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Meldungen vom 14.02.2002

  • Canon will dem Workflow im Büro Beine machen

    Die Canon Deutschland GmbH möchte die Arbeitsabläufe für den Business-Anwender optimieren helfen. Unter der Bezeichnung "Image-Runner" bringt das Unternehmen mehrere intelligente Peripherie-systeme auf den Markt, die Bürofunktionen wie Drucken, Archivieren, Mailen, Kopieren, Scannen oder Finishing ermöglichen und ins Netzwerk einbinden. Canon will dabei ein möglichst breites Anwenderspektrum abdecken. Die Geräte sind daher höchst unterschiedlich in ihrem Leistungsvermögen dimensioniert und können funktionell ausgebaut werden.Basiseinheit der Modelle "Image-Runner 1600" und Image-Runner 2000" ist eine digitales Kopiersystem mit einer Auflösung von 1.200 x 600 dpi (interpoliert). Sie sollen nach Angaben des Herstellers vor allem in kleinen Teams und Abteilungen zum Einsatz kommen. Die Arbeitsgeschwindigkeit gibt das Unternehmen mit 16 beziehungsweise 20 Seiten pro Minute an. Das Format A3 wird mit neun Seiten pro Minute ausgegeben. Be Systeme scannen mit 600 x 600 dpi ein und erzielen hierbei ein Tempo von 20 A4-Seiten in der Minute. Mit der optionalen PCL5e/6- Druckerkarte und der Ethernet-Schnittstelle lassen sich die Mo-delle auch als Netzwerkdrucker nutzen. Die Druckoption könne man durch ein Adobe-Postscript3-Modul noch aufwerten, heißt es weiter. Canon beziffert die maximale Auflösung beim Drucken mit 2.400 x 600 dpi (interpoliert). Bedienung vom PC aus Als weiteres Zubehör nennt der Hersteller einen Finisher mit Heftautomatik. Mit einem zusätzlichen internen Ausgabefach kann der Anwender Kopien und Ausdrucke getrennt voneinander ablegen lassen. Der iR2000 verfügt über zwei, der iR1600 über eine 250-Blatt-Kassette (A5 bis A3). Be Stapeleinzug (A6 bis A3) fasst jeweils 100 Blatt. Canon betont darüber hinaus die Integration des Remote User Interface (RUI) für die komfortable Jobverwaltung in allen Image-Runner-Systemen. Das RUI macht eine webbasierende Administration und Bedienung der Geräte möglich. Der Benutzer kann von seinem PC aus Informationen beispielsweise über Druckjobs, Sys- temstatus oder Tonerstand einholen. Eine weitere Option von iR1600 und iR2000 ist der nachträgliche Einbau einer zehn Gigabyte großen Festplatte. Damit bekommt der User das Feature Print-on-Demand an die Hand. Es stellt dem Anwender nach Herstellerangaben bis zu 255 Mailboxen zur Verfügung, aus denen dort abgelegte Druckaufträge jederzeit wieder abgerufen werden können. Die be Image-Runner-Modelle "iR5000i" und "iR6000i" erlauben es durch ihre Internetanbindung, am System eingescannte Dokumente direkt als E-Mail zu versenden - auch an mehrere Adressaten gleichzeitig. Im selben Arbeitsschritt können die Geräte das Dokument als pdf- oder tif-Datei im Netzwerk an gewünschter Stelle ablegen und in die Archivierung überspielen. Herzstück der Modelle, die bis zu 50 (IR 5000i) respektive 60 A4-Seiten in der Minute ausgeben, ist ein eingebauter Server. Er besitzt 128 Megabyte RAM und 5,1 Gigabyte Festspeicher. iR5000i und iR6000i werden ab Mai ausgeliefert. Die Preise sind noch nicht festgelegt. KurzgefasstHersteller: Canon Produkte: digitale Bürosysteme iR1600, iR2000Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: BüroanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.290 Euro, 3.230 EuroVerkaufsargumente: Die Vorzüge dieser be qualitativ hochwertigen Digitalsysteme liegen in ihrer Kompaktheit und ihrem modularen Aufbau. Sie ermöglichen außerdem eine komfortable Jobverwaltung vom PC aus. ComputerPartner-Meinung: Die Canon-Geräte lassen sich sehr flexibel erweitern und bieten überdies ein überzeugendes technisches Profil. Daher dürften sie unter den Modellen der zahlreichen Anbietern modular aufgebauter Bürosysteme gute Chancen haben. (de)Infos: www.canon.de …mehr

  • Wenig Zeit zum Aufwärmen

    Speziell für kleinere Arbeitsgruppen hat Toshiba Tec Imaging Sys-tems das Multifunktionsgerät "E-Studio28" konzipiert. Das Gerät kann bis zu 28 Seiten pro Minute drucken oder kopieren und monatliche Auftragsvolumen von bis zu 30.000 Seiten bewältigen. Die maximale Vorlagengröße beträgt DIN A3.Toshiba hebt die kurze Aufwärmzeit der Bürolösung von 30 Sekunden hervor. Das Gerät kommt mit 256 Graustufen aus und arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 2.400 x 600 dpi. In seinem Innern befindet sich eine 4,3 GB große Festplatte, auf der bis zu 24 Druck-/Kopieraufträge zu je 100 Seiten zwischengespeichert werden können. Optional lässt sich das E-Studio28 mit einem Netzwerkanschluss sowie einer Scan- und E-Mail-Funktion ausrüsten.KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: Druck-/Kopiergerät E-Studio28Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: kleinere Arbeitsgruppen in UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.320 EuroVerkaufsargumente: Das kombinierte Druck-/Kopiergerät besitzt eine kurze Aufwärmzeit und eine hohe maximale Auflösung.ComputerPartner-Meinung: Ein sol Multifunktionssys-tem. Zu beachten ist, dass der für die Druckfunktion erforderliche Netzwerkanschluss nicht im Preis enthalten ist. (tö)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • So fern und doch so nah

    Um Infosendungen, Werbespots oder PC-Präsentationen auf mehreren Bildschirmen, die räumlich verteilt stehen, gleichzeitig anzuzeigen, wird ein Audio/V-Splitter benötigt. Einen solchen bietet Minicom Advanced Systems unter dem Namen "CAT5 AV Splitter" an. Die Signale lassen sich dabei über eine Entfernung von bis zu 250 Meter an bis zu zwei oder vier Monitore - abhängig vom Modell - übertragen. Da das Gerät kaskadierbar ist, können unter Zuhilfenahme weiterer Splitter zusätzliche Bildschirme in das Netzwerk eingebunden werden.Kernstück der Neuvorstellung ist die so genannte "Central Unit", die am Host-Computer angeschlossen ist. über ein CAT5-Kabel gelangen die Multimedia-Signale dieser Box zu so genannten "Remote Units", die bei jedem dezentralen Bildschirm zu finden sind. Auf diese Weise können auf Bildschirmen an Flughäfen, in Bahnhöfen, in Kaufhäusern oder in Schulungsräumen parallel die gleichen übertragungen gezeigt werden.KurzgefasstHersteller: MinicomProdukt: CAT5 AV SplitterProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Unternehmen mit räumlich verteilten Info-TerminalsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 418/488 Euro (2-/4-Port-Modell)Verkaufsargumente: Der Splitter bringt mehreren, weit entfernt stehenden Bildschirmen zur gleichen Zeit die gleichen Multimedia-Daten.ComputerPartner-Meinung: Ein wertvolles Gerätepaket für den wachsenden Markt der Info-Terminals. (tö)Infos: www.minicom.com …mehr

  • Verdoppelte übertragungsraten

    Als derzeit leistungsfähigste Wire-less-LAN-Lösung im 2,4-GHz-Band bezeichnet das Unternehmen Buffalo Technology seine Produktlinie "Airstation 2x". Mit 22 Mbit/s soll das drahtlose Kommunikationsgerät im eine doppelt so hohe Transferrate liefern wie vergleichbare Produkte auf dem Markt. Damit ließen sich gleichzeitig mehrere bandbreitenintensive Anwendungen in einem Netzwerk per Funkübertragung ausführen, verspricht der Hersteller.Zur Produktlinie Airstation 2x gehören ein als Brücke zur Netzverbindung dienender Access Point (Modell "WLA-T22G") und ein Cardbus-Adapter (Modell "WLI-CB-T22G") für den PCMCIA-Steckplatz in Notebooks. Be Teilen liegt der WLAN-Chip ACX100 von Texas Instruments zugrunde. Buffalo Technology betont, dass die Airstation 2x kompatibel zu WLAN-Produkten mit übertragungsraten von 1, 2, 5,5 und 11 Mbit/s sei.KurzgefasstHersteller: Buffalo Technology Produkt: Wireless-LAN-Lösung Airstation 2x Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: vor allem Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 307 Euro (Access Point), 138 Euro (PCMCIA-Card) Verkaufsargumente: Die Airstation 2x bietet die derzeit schnellste übertragungsrate im WLAN-Sektor. ComputerPartner-Meinung: Da sich noch nicht einmal drahtlose übertragungstechnologie mit 11 Mbit/s richtig etabliert hat, ist die Kompatibilität zu langsamen WLAN-Lösungen von großer Bedeutung. (tö) Infos: www.buffalo-technology.de …mehr

  • Multifunktionaler ISDN-Router

    Die D-Link Deutschland GmbH stellt mit dem Modell "DI-304" einen DSL-Router vor, der die Funktionen WAN, IP-Routing, Internet-Gateway und Fast-Ethernet-Switching in sich vereint. über ein eingebautes ISDN-Basic-Rate-Interface (BRI) könne das Gerät kleine Zweigstellen-Büros in der herkömmlichen Weise mit dem lokalen Firmen-Hauptnetz und dem Internet verbinden, sagt D-Link . Der Router ordnet automatisch jedem Benutzer eine interne IP-Adresse zu, die er nach außen hinter der einen zugewiesenen Adresse versteckt. Dieses Firewall-Feature mache es Hackern noch schwerer, einen PC im lokalen Netzwerk anzugreifen, sagt das Unternehmen. Der DI-304 besitzt vier 10/100-Base-TX-Fast-Ethernet-Anschlüsse. KurzgefasstHersteller: D-LinkProdukt: Router DI-304Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: kleine Büros, Unternehmen mit ZweigstellenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 499 EuroVerkaufsargumente: Durch seine vielfältigen Funktionen und einfache Bedienbarkeit ist dieser Router das Gerät für kleine Büros und Zweigstellen. ComputerPartner-Meinung: Der Router erfüllt die Anforderungen seiner Zielgruppe und verspricht gute Umsätze. (de)Infos: www.dlink.de …mehr

  • Proxicom serviert ersten Tablet-PC

    Mit Evita 2000 P" präsentiert das norddeutsche Systemhaus Proxicom einen der ersten serienmäßig hergestellten Tablet-PC. Bei Evita ist der PC in das LC-Display eingebaut. Die mitgelieferte Dockingstation ist nicht viel mehr als ein Standbein und enthält lediglich ein 24faches CD-ROM-Laufwerk sowie einige Schnittstellen, beispielsweise für die Tastatur. Losgelöst von der Station ist Evita über den Touchscreen (maximale Auflösung 1.024 x 768 Pixel) beziehungsweise den Touch-Pen zu bedienen, und das bis zu fünf Stunden lang, denn diese Leistung verspricht der Hersteller. Des Weiteren bietet das 1,5 Kilogramm schwere und A4-große Gerät USB-, Firewire- und Bluetooth-Schnittstellen. Außerdem sind eine Webcam, ein V.90-Fax-Modem, ein Smart-Card- und Magnetkartenleser, ein GPS-Navigationssystem sowie GPRS- und Wireless-LAN-Module integriert. Evita arbeitet mit dem 600-Megahertz-Crusoe-Prozessor TM5600 von Transmeta und verfügt über 128 bis maximal 512 Megabyte RAM sowie eine zwischen 10 und 40 Gigabyte große Festplatte. Im Paket enthalten sind eine Tragetasche, eine Tastatur, Software zur Handschrifterkennung und das englische Benutzerhandbuch. Der ebenfalls mitgelieferte exter-ne AC-Adapter versorgt Evita mit Energie und lädt den Akku wieder auf. Wahlweise rüstet Proxicom den Tablett-PC mit Windows 98, 2000 oder XP aus. KurzgefasstHersteller: Proxicom Produkt: Evita 2000P Produktgruppe: Tablet-PC Zielgruppe: mittlere und große Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 3.699 Euro Verkaufsargument: Das mobil einsetzbare LC-Display bietet alle Features, die ein PC heute haben muss. ComputerPartner-Meinung: Während Acer und Compaq noch an ihren Prototypen feilen und ihre Produkte bis zum Launch von Windows XP Tablet PC zurückhalten, bedient Proxicom den Markt bereits mit dem Evita. (ce) Info:www.proxicom.de …mehr

  • Ein Server für den leichten Einstieg

    Den "HP Server TC2100" hat der Hersteller Hewlett-Pa-ckard nach eigenen Angaben gezielt als Einstiegsmodell für kleine Unternehmen und Selbständige konzipiert, die über keine oder nur geringe Ressourcen für das IT-Management verfügen.Der Anwender hat die Wahl zwischen einem mit 1,13 Gigahertz taktenden Pentium-III-Prozessor oder einer Celeron-CPU mit 950 Megahertz Taktfrequenz. Der standardmäßig 128 Megabyte große Arbeitsspeicher lässt sich über drei DIMM-Steckplätze für 128-MB-, 256-MB- oder 512-MB-Speichermodule auf über 1,5 Gigabyte erweitern.Auch bei der Festplatte muss sich der Kunde zwischen zwei Varianten entsche. HP bietet das Modell mit einer 40 GB umfassenden -Harddisk und einer 18 GB großen SCSI-Festplatte an. Während die -Ausführung auf maximal 120 GB aufgerüstet werden kann, stellt die SCSI-Version bei Bedarf maximal 219 GB zur Verfügung. Als weitere Features hebt das Unternehmen die integrierten sechs Laufwerkseinschübe hervor. Sie bieten Platz für einen 48fachen CD-ROM-Player, die Festplatte, ein Floppy-Disk-Drive und ein optionales Bandlaufwerk.Bei Absturz Knopfdruck Neben parallelen, seriellen und USB-Schnittstellen besitzt der TC2100 auch einen 10/100TX-LAN-Adapter, worüber der Server ans Netzwerk angeschlossen werden kann. Bei der SCSI-Variante kann der User zudem ein SCSI-Port verwenden. Hewlett-Packard betont, dass der Server besonders in der Datensicherung komfortabel zu bedienen sei. Dazu kann der TC2100 beispielsweise optional ein internes HP-Surestore-DAT24i-Laufwerk integrieren. über die eingebaute One-Button-Disaster-Funktion lasse sich das System damit nach einem Absturz oder Fehler per Tastendruck komplett wiederherstellen, so das Unternehmen. Das Gerät unterstützt laut Hersteller alle gängigen Betriebssysteme. Darunter sind Windows NT 4.0 Server, Windows NT 4.0 SBS, Windows 2000 Server, Windows 2002 Server mit Terminal-Service, Novell Netware 5.1, Novell Small Business Suite, Netware 6, Red Hat Linux 7.1 und Turbo Linux Server 6.05. Käufer des TC2100 können eine dreijährige Garantie in Anspruch nehmen. Sie besteht aus einem ein Jahr währenden Vor-Ort-Service und anschließender Zwei-Jahres-Garantie auf die Teile. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: HP Server TC2100Produktgruppe: Server/Workstations Zielgruppe: kleine Unternehmen, SelbständigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 970 EuroVerkaufsargumente: Dieser Server erfüllt alle Ansprüche seiner Zielgruppe. Er ist leicht in Betrieb zu nehmen und zu adminis-trieren und sehr flexibel an die jeweiligen Bedürfn anpassbar.ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein standardmäßig ausgestattetes Gerät zu einem auch für kleine Budgets akzeptablen Preis. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Embedded-Lösungen frei konfigurierbar oder als Standardmodell

    Die Force Computers GmbH ergänzt mit dem Modell "System 4" seine Produktfamilie modularer Systemlösungen. Das Gerät eignet sich nach Herstellerangaben besonders für OEMs aus der Telekommunikations- und Netzwerkbranche sowie für Unternehmen, die große Server beispielsweise für die Röntgen- und Magnet-Resonanz-Bildverarbeitung einsetzen. Das System hat eine Bauhöhe von 4U und bietet eine Reihe von Konfigurationsoptionen. Indiv Konfiguration In der Standardausführung ist der Embedded Server entweder mit einem 566 Megahertz schnellen Celeron erhältlich oder als Doppel-CPU-Variante mit zwei Pentium-III-Prozessoren zu je einem Gigahertz. Dabei kommt die Celeron-Version mit 128 Megabyte Arbeitsspeicher daher, während das Pentium-basierende Gerät 512 MB RAM bietet. Die -Festplatte der Ein-Prozessor-Lösung umfasst 20 Gigabyte. Dagegen verfügt die leis-tungsfähigere Standardvariante über eine SCSI-Disk mit 36 GB und hat zudem eine Ein-Gigabit-Ethernet-Schnittstelle.Alternativ stehen vier weitere Prozessoroptionen für die indiv Konfiguration zur Wahl: ein mit 733 MHz taktender Celeron, eine 600- oder 850-MHz-Pentium-III-CPU sowie zwei Pentium-III-Prozessoren zu je 866 MHz. Alle SBCs (Single Board Computer) sind mit seriellen, parallelen, Grafik-, USB- und Ethernet-Ports ausgerüstet. Einige enthielten darüber hinaus auch SCSI-Schnittstellen, so das Unternehmen weiter.System 4 besitzt 15 Erweiterungssteckplätze. Sie teilen sich auf in zehn PCI-Slots mit voller Baulänge, drei ISA- und zwei Steckplätze für SBCs. Weitere Features sind optionale Anschlüsse für einen DVD- oder CD-ROM-Player und interne Laufwerke. Das 4U-Gehäuse integriert die Stromversorgung und ist auch separat erhältlich.KurzgefasstHersteller: Force Computers Produkt: Embedded Server System 4 Produktgruppe: Server/Workstations Zielgruppe: OEMs, Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 3.500, 6.900 Euro (Einzelpreis) Verkaufsargumente: Diese Embedded-Systeme sind indiv konfigurierbar und verfügen über eine hohe Anzahl von Steckplätzen. Sie garantieren aufgrund ihrer Flexibilität große Kosteneffizienz bei maximaler Leis-tungsdichte. ComputerPartner-Meinung: Mit diesen Embedded-Systemen lässt sich schnell und kosten-günstig fast jedes Steuerungs- und Kommunikationsproblem lösen. (de) Infos: www.forcecomputers.com …mehr

  • Groß, schmal und flexibel

    Ein extrem schmaler Gehäuserahmen von lediglich 17 Millimetern Breite zeichnet den jüngsten TFT-Flachbildschirm aus dem Hause LG Electronics aus. Dadurch eignet sich der 18,1 Zoll große Monitor namens "Flatron L1800P" besonders gut für Projektionsflächen oder Bildschirmwände, auf denen mehrere Displays zu einem Gesamtbild beitragen. Gerade Arbeitnehmer an Börsenarbeitsplätzen würden das zu schätzen w. Die maximale Auflösung des Bildschirms liegt bei 1.280 x 1.024 Pixel, die Helligkeit bei 250 Candela pro Quadratmeter, das Kontrastverhältnis bei 350:1.Großen Wert hat LG Electronics auch auf die Flexibilität des Geräts gelegt. Der Monitor lässt sich in der Höhe verstellen, um 30 Grad nach hinten und um fünf Grad nach vorne kippen sowie um jeweils 45 Grad nach links und rechts schwenken. Außerdem ist er um 90 Grad drehbar, sodass mit der mitgelieferten Pivot-Software Darstellungen im Hochformat möglich sind. Als Anschlüsse sind eine D-Sub-, eine DVI-I- und eine USB-Schnittstelle vorhanden.KurzgefasstHersteller: LG ElectronicsProdukt: Flachbildschirm Flatron L1800PProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem Unternehmen im FinanzbereichVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.599 EuroVerkaufsargumente: Das große, flexibel positionierbare Display wird von einem schmalen Rahmen umgeben.ComputerPartner-Meinung: Bis auf den schmalen Rahmen entspricht der Monitor dem jetzigen Stand der Technik. Der Preis ist für diese Größe angemessen. (tö)Infos: www.lge.de …mehr

  • Iiyama: Flachbildschirme für jeden Zweck

    Mit vier TFT-Flachbildschirmen erweitert die Iiyama Deutschland GmbH ihr Produktportfolio. Die be 15-Zoll-Modelle "AX3819UT" und "AX3835UT" sind für typische Büroaufgaben gedacht. Sie bieten eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixel und eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter (cd/m2). Gemeinsam sind ihnen auch ein D-Sub- und ein DVI-I-Eingang. Die Unterschiede ergeben sich aus dem verwendeten Display-Panel. Während der AX3819UT ein TN-W-Angle-Panel besitzt, weist der AX3835UT ein MVA-Panel auf. Aus diesem Grund kommt der AX3819UT auf ein höheres Kontrastverhältnis (350:1 im Gegensatz zu 300:1), dafür punktet der AX3835UT mit einem größeren seitlichen Einblickwinkel (160 Grad im Gegensatz zu 120 Grad). Letztgenannter Bildschirm zeichnet sich auch durch einen USB-Hub mit vier Anschlüssen im Monitorfuß aus.Allrounder und Spezialist Bei den be anderen Neulingen von Iiyama handelt es sich um den 17-Zöller "AS4315UT" und den 18-Zoll-Monitor "AS4611UT". Be kommen auf eine maximale Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel und eine Helligkeit von 250 cd/m2. Sie besitzen einen D-Sub-Anschluss. Der AS4315UT arbeitet dank seines TN-W-Angle-Panels mit einem Kontrastverhältnis von 350:1, während der AS4611UT einen Wert von 300:1 aufweist. Dafür ermöglicht sein MVA-Panel einen seitlichen Einblickwinkel von maximal 160 Grad. Beim 17-Zoll-Monitor ist eine DVI-I-Schnittstelle vorhanden, beim 18-Zöller fehlt sie hingegen. Der AS4611UT ist zudem der Einzige der vier Neuen, dessen Höhe sich vom Benutzer nicht verstellen lässt. Iiyama hat den AS4315UT vor allem für Office-Anwender geschaffen, die aber auch gerne am Computer spielen oder sich V ansehen. Die 18-Zoll-Ausführung soll dagegen vornehmlich bei Präsentationen oder CAD-Anwendungen zum Einsatz kommen.KurzgefasstHersteller: IiyamaProdukte: Flachbildschirme AX3819UT/AX3835UT/AS4315UT/AS4611UTProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Büroumgebungen, PrivathaushalteVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 649/699/949/1.199 EuroVerkaufsargumente: Iiyamas Neue zeichnen sich vor allem durch hohe Kontrastverhältn von 300:1 beziehungsweise 350:1 aus.ComputerPartner-Meinung: Warum Iiyama gerade beim High- end-Modell auf verschiedene Ausstattungsmerkmale verzichtet, bleibt schleierhaft. (tö)Infos: www.iiyama.de …mehr

  • Aufklappen, einstecken, loslegen

    Die Ednet AG erweitert ihr Angebot an Zubehör für Handhelds um zwei Klapptastaturen und mehrere Kabel, die der Datensynchronisation mit dem PC beziehungsweise dem Aufladen der Akkus dienen. Das Besondere an den Keyboards sei, dass der Anwender seinen Taschencomputer wie auf eine Dockingstation aufstecken könne, teilt das Unternehmen mit. So erhält der Organizer einen sicheren Stand, und das Display steht stets im ergonomisch richtigen Winkel zum Betrachter. Die Keyboards eignen sich laut Hersteller unter anderem für die Palm-Geräte M500/ M505, M150, V/VX, für Compaqs i-Paq-Reihe, den Sony-Organizer Clié sowie den Visor, den Edge und den Prism von Handspring.Die größere Ausführung der PDA-Tastaturen m zugeklappt 12 x 8,5 x 2 Zentimeter und wiegt 105 Gramm. Geöffnet bietet sie dem Benutzer ein Tastenfeld der Größe 23 x 6 Zentimeter, was etwa dem Ausmaß des Haupteingabefelds eines gängigen PC-Keyboards entspricht. Die Mini-Variante von Ednets PDA-Tastaturen nimmt geschlossen ein Volumen von 2 x 9 x 10 Zentimeter ein. Das Gewicht gibt das Unternehmen mit 92 Gramm an. Be Tastaturen verfügen über zusätzliche Sonderfunktionstasten für PDA-Standardanwendungen, die ein komfortables Arbeiten ermöglichen sollen. Zwei in Einem Das Kabel "Hot Sync Charger Cable" vereint zwei Funktionen in sich: über den USB-Port an den PC angeschlossen erlaubt es gleichzeitig den Datenaustausch und das Aufladen der PDA-Akkus. Den Preis für dieses Produkt beziffert Ednet mit knapp 60 Euro. Neben dieser Kombinationslösung bietet das Unternehmen auch separate Synchronisations- und Ladekabel an. Das Datenkabel "Hot Sync Cable" verbindet Handheld und PC wahlweise über USB- oder seriellen Port. Dagegen ist bei dem Ladekabel "USB Charger" der Anschluss nur per USB möglich. Der Charger selbst benötigt nur minimal Energie. Deshalb, heißt es weiter, könne er auch aus einem ak-kubetriebenen Notebook Strom für den Ladevorgang ziehen, ohne es in Energienot zu bringen. Wer sein Auto als Tankstelle für den Taschencomputer nutzen möchte, ist mit Ednets "Car Charger" gut bedient. Damit wird es möglich, den PDA unterwegs über den Zigarettenanzünder des Wagens aufzuladen. Eine eingebaute Elektronik verhindert ein überladen der Akkus. Hilfreich ist zudem eine Kontrolllampe, die das Ende des Ladevorgangs signalisiert. Das Produkt kostet ebenso wie der USB-Charger und das Hot-Sync-Kabel knapp 40 Euro. KurzgefasstHersteller: EdnetProdukt: PDA-Klapptastaturen normal und miniProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: PDA-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 99,99/89,99 EuroVerkaufsargumente: Mit diesen zusammenklappbaren Tastaturen lässt es sich ebenso mühelos schreiben wie auf einem normalen PC-Keyboard. Zusätzliche Sonderfunktionstasten erhöhen die Effizienz beim Arbeiten mit dem PDA.ComputerPartner-Meinung: Sicher machen diese Geräte das Arbeiten mit dem PDA ergonomischer. Wer sich allerdings auf die unkomfortable Eingabe seines Handhelds eingeschossen hat und keine Romane unterwegs schreiben will, kann auf die Klapp-Keyboards verzichten. (de)Infos: www.ednet-ag.com …mehr

  • IT-Experten üben Kritik an digitaler Unterschrift

    Die digitale Unterschrift stößt in der Wirtschaft immer wieder auf Skepsis. Laut einer Umfrage des Unternehmermagazins „Markt und Mittelstand" bemängelten die IT-Experten der befragten Unternehmen insbesondere, dass die elektronische Signatur nur EU-weit gilt. Zudem sei der Verbraucher technisch überfordert. Bedenken gab es auch bezüglich des Online-Handels, denn die Signatur bewirke laut Umfrage lediglich eine Identifikation, garantiere aber nicht, dass der Händler auch tatsächlich liefert und der Kunde auch bezahlt. Den großen Durchbruch bei elektronischen Geschäften erwarten hier nur wenige Unternehmer. (kat) …mehr

  • Telko-Branche: Keine Experimente in Krisenzeiten

    Der Flaute in der IT-Branche entgegnen die Telekommunikationsausrüster mit dem klassischen Lösungsweg: Umsatz sichern, Kosten reduzieren. Laut einer Cap Gemini Ernst & Young-Studie halten 52 Prozent der befragten Unternehmen die Umsatzstabilität für die wichtigste strategische Aufgabe, gefolgt von Kostenreduzierungen (20 Prozent). Nur jeweils 14 Prozent sehen Produktinnovationen und Flexibilität auf der Prioritätenliste ganz oben. Besondere Bedeutung dabei der eigene Kundenstamm, den 44 Prozent künftig mit besseren Dienstleistungen und Kundenbindungsprogrammen pflegen wollen. Ab dem Frühjahr 2003 setzen die Befragten laut Studie Hoffnung auf positive Wachstumsraten. Besonders optimistisch ist die Aussicht bei den Sprachdiensten, bei denen ein jährliches Wachstum von etwa zehn Prozent prognostiziert wird. Rund 82 Prozent der Befragten haben bereits mit Kostenreduzierungsprogrammen begonnen. Die Unternehmen wollen ihre Ausgaben insbesondere durch Mitarbeiterentlassungen (60 Prozent) senken. 40 Prozent sehen in einem Wechsel zu günstigeren Lieferanten Einsparungspotential. (kat) …mehr

  • Digitalfotografie: Durchbruch bei Bildsensoren

    Dr. Carver Mead, ein Mikroprozessor-Pionier der ersten Stunde, hat einen neuen CCD-Sensor für die Digitalfotografie erfunden. Bislang arbeiten auf einen CCD-Chip immer drei unabhängige CCD-Sensoren nebeneinander. Diese sind jeweils mit einem Farbfilter (rot, grün, blau) abgedeckt. Jeder Sensor liefert dann eine Farbinformation. Eine intelligente Software setzt die einzelnen Informationen dann wieder zu einem farbigen Bild zusammen. Da bislang die jeweiligen Sensoren nebeneinander liegen, gehen Bildinformationen verloren. Die Software muss dann die jeweiligen fehlenden Helligkeitsinformationen interpolieren, was prinzipiell nicht ohne Schärfe- und Detailverlust vonstatten geht. Der neue Sensor macht sich die Eigenschaft des Lichtes zunutze, dass es je nach Wellenlänge, sprich Farbe, unterschiedlich tief ins Silizium eindringt. Mead ordnete deshalb die drei notwendigen CCD-Sensoren untereinander an. Dadurch ergibt sich praktisch eine 3-Chip-Lösung auf einem Substrat. Gefertigt wird der Sensor bereits in Stückzahlen in 0,18-Mikrometertechnologie bei National Semiconductor. Der Sensor weist eine nicht interpolierte Auflösung von 2268 x 1512 Bildpunkten auf und soll damit bereits der Auflösung eines 5-Megapixel-Sensors besitzen. Als erster Hersteller will Sigma schon am 24 Februar eine Kamera mit diesem Sensor auf den Markt bringen. Sie soll unter 4.000 Euro kosten. (jh) …mehr

  • Fenestrae: Erweitertes Partnerprogramm mit Bonussystem

    Fenestrae, Spezialist für mobile Datenkommunikation, erweitert sein Partnerprogramm. Ab April wird es ein Bonussystem geben, das treue Partner mit Preisabschlägen belohnt. Außerdem soll ein Fond eingerichtet werden, mit dem Vertriebspartner beim Marketing für die Produkte „Mobile Data Server" und „Faxination" unterstützt werden sollen. In Zukunft sollen auch regelmäßige Awards an die Partner verliehen werden. Die ersten beiden Preise wurden während der diesjährigen Vertriebsschulung bereits an den Partner gebracht. (gn) …mehr

  • Systemhaus Heyde: Ein neuer Chef soll es richten

    Das Systemhaus Heyde richtet sich auf ein weiteres schwieriges Jahr ein. Nach Bekanntgabe der Zahlen für das Geschäftsjahr 2001 senkte das Unternehmen seine Umsatzprognose für 2002 auf unter 100 Millionen Euro. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verbuchte Heyde operative Verluste in Höhe von knapp 50 Millionen Euro - doppelt so viel wie im Vorjahr (24,2 Millionen). Dabei stieg der Umsatz nur geringfügig von 115 auf 120 Millionen Euro. Das Unternehmen will nun weiter restrukturieren und sich von unrentablen Geschäftsbereichen trennen.Da die bisherigen Strukturierungsmaßnahmen nicht den erwarteten Erfolg brachten, ist der CEO Dirk Wittenborg nach nur einem Jahr zurückgetreten. Sein Nachfolger wird der bisherige Finanzchef Axel Buchholz.(st) …mehr

  • Neues IBM-Vertriebsmodell bei TD M Systems

    Die TD Midrange Systems GmbH will mit einem neuen IBM Vertriebsmodell neue Partner gewinnen. Das Programm soll die Autorisierungs- und Zertifizierungsanforderungen für die Partner erleichtern. Systemintegratoren und ISVs können nun ohne großen Aufwand Produkte der i- und p-Series von IBM vertreiben. Der Value Added Distributor ist überzeugt, das IBM Geschäft damit wesentlich nach vorne zu bringen. (bv) …mehr

  • Softmatic stellt Insolvenzantrag

    Der ERP-Hersteller für den Mittelstand Softmatic ist pleite: Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat der Vorstand der Softmatic AG heute beim Amtsgericht in Norderstedt Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Gleichzeitig gibt das Unternehmen Veränderungen im Aufsichtsrat bekannt. Rolf Hübner hat aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt. Der Niedergang von Softmatic zeichnete sich in den vergangenen Monaten ab. Mitte September hatte der angeschlagene ERP-Hersteller die Lizenzrechte seiner ERP-Standardlösung für die Prozessindustrie SQLblending an das Software-Entwicklungshaus Incodev verkauft. Am 1. Oktober 2001 gab der Vorstandsvorsitzende des am Neuen Markt gelisteten Unternehmen Olaf Malchow die Geschäftsleitung an den bisherigen Finanzvorstand Karl-Heinz Claes ab, der zum Alleinvorstand des Unternehmens wurde. Er stellte den Konzern neu auf. Mehr Niederlassungen bei weniger Tochtergesellschaften lautete sein Rezept. Das Produkthaus Systec Solutions GmbH in Paderborn, eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Systec AG, fungiert als zentrale Entwicklungseinheit des Unternehmens für die ERP-Lösungen Vionis und Comet. Doch die neue Struktur brachte nicht den Erfolg. Dennoch teilte Claes Mitte Dezember mit: „Softmatic spürt eine hohe Investitionsbereitschaft des Mittelstandes für produktivitätssteigernde Softwarelösungen. Nach den bisher schon guten Verkäufen schließen sich in 2002 weitere große Aufträge an." Gerade einmal zwei Monate später hat der Insolvenzverwalter das Sagen. Dabei stellt sich ein fader Beigeschmack ein: Seit dem 7. Februar hat die Aktie rund zwei Drittel ihres Wertes verloren. (hei) …mehr

  • Gar nicht verkehrt: Tastatur für Linkshänder

    Linkshänder dieser Welt, aufgepasst! Das japanische Unternehmen Diatec hat eine Tastatur auf den Markt gebracht, die Linkshändern das Arbeiten am PC erleichtern soll. Das Besondere des Eingabegeräts namens „Lefty DFK-901LF": Sowohl der Ziffernblock, als auch die Cursor- und Richtungstasten sind links von den Buchstabentasten anzutreffen. Doch das ist nicht alles: Die verschobenen Tasten sind auch spiegelverkehrt angeordnet, also zum Beispiel von links nach rechts in der Reihenfolge „3", „2" und „1" statt „1", „2" und „3". Die Tastatur wird über die USB-Schnittstelle angeschlossen und kostet umgerechnet 83 Euro. (tö) …mehr

  • Akcent : Trotz IT-Krise mit Umsatzplus

    Die IT-Fachhandelskooperation Akcent Computerpartner Deutschland AG konnte auch im Krisenjahr 2001 Erfolg verbuchen. Die 860 PC-Fachbetriebe, Systemhäuser, VARs und EDV-Dienstleister haben mit dem zentral organisierten Einkauf ein Volumen von 193,4 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 11,44 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das gesamte Volumen wurde mit einem durchschnittlichen Zahlungsziel von 30 Tagen abgewickelt. Nur 13 Akcent-Partner mussten vergangenes Jahr vor den Konkursrichter treten. Die Fachhandelskooperation schätzt auch die Aussichten für das Jahr 2002 als gut ein. Akcent strebt bis zum Jahresende Anstieg der Mitgliederzahl auf 950 Betriebe und einen zentral organisierten Einkauf von mehr als 200 Millionen Euro an.(bv) …mehr

  • Microsoft: neue Nutzungsbestimmungen für Windows XP

    Lediglich ein Detail hat Microsoft bei den XP-Nutzungsbestimmungen geändert - doch dieses hat es in sich. Denn die Redmonder werden künftig XP-Anwender beknien, ihr System automatisch via Internet auf benötigte Updates oder Patches überprüfen und diese auch automatisch aufspielen zu lassen.Die Konsequenz ist, dass Microsoft mittels der Überprüfung Einblick in Rechner erhält unter dem Gesichtspunkt: Welche Applikationen sind auf den Rechnern? Was hat sich geändert? Dass damit Kundenprofile angelegt werden können, liegt auf der Hand. Was Microsoft mit diesen macht, ist völlig offen.Ob die Redmonder ihren Plan ausführen werden, ist unklar. Falls ja, dürften Datenschützer und Unternehmen mit vielen XP-Clients sich wehren. Erstere, da geltende Datenschutzbestimmungen verletzt würden, Unternehmen aber, da automatische Updates beziehungsweise Patches unternehmensinterne Administrationsvorgaben zu Software-Änderung außer Kraft setzen würden. (wl) …mehr

  • Intel: Neue Chips für Handys und PDAs

    Intel hat zwei neue Prozessoren vorgestellt, die in mobilen Geräten zum Einsatz kommen sollen. Der „PXA 250" mit einer Leistung von 400 Megahertz wurde für den Einsatz in multimedia-fähigen Handhelds konzipiert, der „PXA 210" soll in I-Mode- und UMTS-Handys Verwendung finden. Die beiden Prozessoren wurden nach der Xscale-Architektur entwickelt und verbrauchen nach Angaben des Herstellers nur halb so viel Strom wie die StrongARM SA-1110 Prozessoren. Als Muster sind die beiden Neulinge bereits verfügbar; der PXA 250 soll 39,20 Dollar kosten, der PXA 210 19 Dollar, jeweils bei Abahme von 10.000 Stück.(st) …mehr

  • Network Appliance: weniger Umsatz, weniger Gewinn

    Network Appliance hat das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2002 mit einem Umsatz von 198,3 Millionen Dollar beendet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug der Umsatz noch 288,4 Millionen Dollar. Der Pro-Forma-Reingewinn des Herstellers für das Quartal beläuft sich auf 15,5 Millionen Dollar im Vergleich zu 38,9 Millionen Dollar im Vorjahr. Der Umsatz für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres beläuft sich laut den jetzt vorgelegten Zahlen auf 593,5 Millionen Dollar, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 780,3 Millionen Dollar. (bv) …mehr

  • EU will Online-Einkäufe besteuern

    EU-Bürger, die digital vertriebene Produkte wie Software und Computerspiele aus Ländern außerhalb der Europäischen Union beziehen, sollen darauf künftig Mehrwertsteuer bezahlen. Eine entsprechende Richtlinie der Europäischen Kommission verabschiedeten die EU-Finanzminister in Brüssel. Die neue Regelung soll Wettbewerbsnachteile für europäische Anbieter von digitalen Produkten und Dienstleistungen beseitigen. Bislang konnten Europäer die Mehrwertsteuer umgehen, wenn sie bei Anbietern einkauften, die ihre Produkte über Websites in Nicht-EU-Ländern verkaufen. Die neue Regelung betrifft nicht Geschäftskunden. Sie machen nach Angaben der EU-Kommission 90 Prozent der Umsätze aus. (bv) …mehr

  • Computer 2000: Ausbau der Cisco Business Unit

    Computer 2000 hat seine Cisco Business Unit ausgebaut. Ab dem 1. März werden die Kunden der Cisco Business Unit vollständig aus dem belgischen Zentrallager beliefert. Binnen 48 Stunden erhält der Kunde nach Angaben des Broadliners das georderte Cisco Produkt. Ein zwölfköpfiges Expertenteam soll den Kunden mit Beratung, Hilfe bei der Auftragsabwicklung und Projektunterstützung zur Seite stehen. Zu den Leistungen zählen außerdem zum Beispiel die Vor-Ort-Konfiguration und Installation, Demo-Geräte, Trainings- und Zertifizierungsprogramme und Preisvorteile durch Promotions. (bv) …mehr

  • Compaq: Deutschland-Chef Droste geht - und ein Neuer kommt

    Für Außenstehende völlig überraschend hat sich Compaq-Deutschland-Chef Peter Mark Droste entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Sein Nachfolger wird der amtierende Managing Director von Compaq Schweiz, Rainer Kaczmarczyk. Der 47-jährige Kaczmarczyk ist Deutscher und hat in Karlsruhe ein Ingenieur-Studium absolviert. Er übernimmt ab sofort den Chefsessel bei Compaq Deutschland. Nach dem Ausscheiden von Martin Furuseth verläßt nun der zweite Compaq-Geschäftsführer innerhalb eines halben Jahres die Kommandobrücke. "Ich trage mich schon seit mehr als einem Jahr mit dem Gedanken, etwas anderes zu tun", sagte Droste gestern gegenüber ComputerPartner. Im vergangenen Jahr aber habe sich Compaq in einer schwierigen Phase der Restrukturierung befunden. "Es wäre fahrlässig gewesen und hätte wie eine Flucht ausgesehen, wenn ich damals gegangen wäre", so Droste, der seit zwölf Jahren auf der Compaq-Payroll steht und im Juni 1999 den Vorsitz der Geschäftsführung der Deutschland-GmbH übernommen hatte.Mit der beabsichtigten Übernahme von Compaq durch HP habe sein Ausscheiden nichts zu tun, sagte Droste. "Es hat sich jetzt einfach die Gelegenheit ergeben", erklärte er. Er werde sich schon bald wieder melden und der Branche erhalten bleiben, aber nicht zu einem Compaq-Wettbewerber gehen. Auf seine Amtszeit als Deutschlandchef blickt er gelassen zurück. Obwohl das vergangenen Jahr nicht besonders gut für Compaq lief - der Umsatz ging um 20 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zurück und blieb damit weit unter dem Ziel von 2,5 Milliarden Euro - zieht Droste eine insgesamt positive Bilanz seines Wirkens: "Ich bin zufrieden mit dem, was ich hinterlasse", stellt er fest. (sic)  …mehr

  • Hewlett-Packard: Die Gewinne steigen wieder

    Die Erfolgskurve zeigt bei Hewlett-Packard wieder leicht nach oben: So meldet Chefin Carly Fiorina zum abgeschlossenen ersten Quartal 2001/2002 (31. Januar) wieder steigende PC-Verkäufe sowie Zuwächse im Bereich Digital Imaging und in der Dienstleistungs-Sparte. Verglichen mit dem vorangegangenen Quartal schaffte das Unternehmen einen Umsatzanstieg von fünf Prozent auf 11,4 Milliarden Dollar. Zwar hinken die Umsätze noch hinter dem Ergebnis des Vorjahresquartals hinterher (12,4 Milliarden), dafür sieht es beim Nettogewinn wieder rosig aus: Verglichen mit dem ersten Quartal 2001 stieg der Nettogewinn knapp um das dreieinhalbfache auf 484 Millionen Dollar.Fiorina nutzte die günstige Gelegenheit, um wieder einmal die Notwendigkeit der Fusion mit Compaq zu betonen: Der Zusammenschluß sei der beste Weg, um die Marktführerschaft zu erreichen und gleichzeitig die Kunden besser bedienen zu können sowie die Profitabilität des Unternehmens und den Wert für die Aktionäre zu steigern. Trotz der Erfolge im ersten Quartal ist der Ausblick des Unternehmens vorsichtig: Für das zweite Quartal erwartet es wieder einen leichten quartalsweisen Umsatzrückgang.(st) …mehr

  • Kodak verklagt Sun wegen Patentverletzung

    Die Eastman Kodak Co.hat Sun Microsystems wegen Patentrechtsverletzung verklagt. Es geht dabei um die Java-Technologie von Sun. Nach zahlreichen Gesprächen über mehrere Monate hinweg reichte Kodak schließlich die Klage bei einem Distriktgericht in New York ein. Nach Ansicht von Sun ist die Klage aussichtslos. (bv) …mehr

  • Elsa: Die Pleite war programmiert

  • Sun: neue Linux-Strategie verabschiedet

  • Keine Lust auf Breitband

  • Verdoppelte Übertragungsraten

  • Aufklappen, einstecken, loslegen

    Schreiben wie auf dem heimischen PC: Die zusammenklappbaren Tastaturen von Ednet erlauben ein Einstecken des Organizers. Außerdem bringt der Zubehöranbieter Kabel für den Datenabgleich mit dem PC und das Aufladen der PDA-Akkus auf den Markt. …mehr

  • Garantie: Nicht der Kunde nervt, sondern die sturen Hersteller

    Seit anderthalb Monaten gilt die verlängerte Gewährleistungspflicht von 24 Monaten. ComputerPartner fragte nach, ob dies Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden zum Jahreswechsel hatte. …mehr

  • Internet gehört zum täglichen Leben

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Unternehmensticker

  • LCDs auch in 2002 Mangelware - CRT-Preise gehen nicht runter

    Der japanische Monitorhersteller NEC-Mitsubishi Electric Visual Systems Corporation hat sich München als Schauplatz für die Weltpremiere des neuen, superflachen LCD1880SX ausgesucht. Vor rund 50 Partnern und Key Accounts ging im Arri-Kino "der Vorhang hoch". …mehr

  • VARs setzen sich als Channel im Sicherheitsgeschäft durch

    Wer sein unternehmensinternes Computernetz ans Internet anschließt, öffnet Hackern Tür und Tor. Eine Firewall schützt vor ungebetenen Gästen. Das erkennen jetzt auch kleine und mittlere Betriebe. …mehr

  • Startschuss für UMTS ist gefallen

  • Newsticker

  • Software AG setzt wieder mal auf den indirekten Vertrieb

    Im Gegensatz zu anderen IT-Unternehmen kann sich die Bilanz der Software AG sehen lassen: mit 588,5 Millionen Euro 41 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. Auch der operative Gewinn stieg um 71 Prozent auf 120,6 Millionen Euro an. …mehr

  • Im Fokus stehen IP- und Datendienste

    Große Pläne hat Cable & Wireless für die Zukunft. Der Hauptfokus liegt auf dem Angebot an IP- und Datenübertragungsdiensten. Doch auch im Hosting-Geschäft wollen die Briten mitmischen. …mehr

  • Multifunktionaler ISDN-Router

  • Profitabilität im kommenden Quartal angestrebt

  • Mobil macht Lust: sechs Prozent Plus im Notebook-Handel

    Nach Recherche von ComputerPartner konnten die Notebook-Hersteller 2001 ein Plus von sechs Prozent in den Abverkaufszahlen des deutschen Marktes erreichen. Während im Jahr 2000 insgesamt 1.052.470 Notebooks über die Ladentheken gingen, stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 1.124.539 an. …mehr

  • Produkteticker

  • EP: Comteam-Integration verlief "erstaunlich reibungslos"

    Ende 2000 hat Electronicpartner (EP) die Systemhauskooperation Comteam übernommen. Branchenkenner rechneten damals mit Widerstand der Mitglieder. Die Revolution blieb aber aus: Die IT-Partner bestätigen den Düsseldorfern, dass sie die Integration "souverän" über die Bühne gebracht hätten. …mehr

  • Lichtblick: Aktien der PDA-Hersteller erholen sich

    Die Aktien der Handheld-Hersteller Palm und Handspring bescheren wieder positive Schlagzeilen. Nach einer längeren Durststrecke rechnet die Branche in Zukunft mit Wachstumsraten zwischen 10 und 15 Prozent jährlich. Die neuen Modelle sorgen für Kursphantasie. …mehr

  • Triforium 2002: Microsoft hat viel vor und noch mehr vor sich

    Drei Tage lang wälzten sich fast 2.000 Microsoft-Kunden und -Partner durch die Hallen des Berliner Hotels Estrel. Sie waren zur "Triforium 2002"-Veranstaltung gekommen. Das beliebte "Networking" fand tagsüber und am Abend statt; Microsofts Sicht der IT-Welt kam nicht zu kurz, ebenso wenig wie Bekenntnisse an die Adresse der Partner und eine Reihe Hausaufgaben für diese. …mehr

  • Strategische Fehler, Geldnot, das Aus: Elsa ist pleite

    Nach einjährigem, zuletzt verzweifeltem Schlingerkurs steht der Grafik- und Netzkomponentenspezialist Elsa ohne Kredite da: Er ist faktisch pleite. Natürlich wird um eine Fortführung der Geschäfte gerungen, doch Marktbeobachter sehen wenig Chancen, den Gang zum Konkursgericht zu vermeiden. …mehr

  • Keine Marktchancen für Flüster-PC

    Zum Kommentar "Eine Vision wird Wirklichkeit" (siehe ComputerPartner 05/02, Seite 8), der sich mit dem geräuschlosen PC beschäftigt, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • PRESSESCHAU

  • Grünes Licht für Handygeschäft in Europa

  • Maxtor startet NAS-Offensive

    Im Desktop-Bereich erfolgreich, wagt sich Festplattenhersteller Maxtor auf neues Terrain. Den lukrativen 2,5-Zoll-Mobil-Bereich lässt er allerdings links liegen. …mehr

  • Wenig Zeit zum Aufwärmen

  • Wechsel in der Führungsetage

  • Versicherungskunden setzen weiterhin auf Papier

    Trotz Fortschritten bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen erfolgt ein beträchtlicher Teil der Kundenkommunikation noch immer auf dem Papierweg. Davon geht die aktuelle Studie von Actionpoint aus. …mehr

  • Rote Zahlen bei Corel

  • Gute Aussichten für IT-Fachkräfte

  • SEH Computertechnik: Printserver für zwei Drucker

  • Marktticker

  • Gartner: Medion ist Shootingstar

  • Proxicom serviert ersten Tablet-PC

    Alles, was ein PC braucht, ist beim Evita im LC-Display enthalten. Die Docking-Station ist nicht viel mehr als ein Standbein. …mehr

  • Vobis: Es geht auch kleiner - das neue Shop-in-Shop-Modell

    Nach Filialen und Franchisenehmern am oberen Ende des Vertriebsmodells und Wiederverkäufern als Basis, die Produkte bei der Tochter Adam Riesig kaufen, forciert Vobis nun im Mittelfeld die Shop-in-Shops. Diese werden in Vertriebsstellen einer anderen synergetischen Branche integriert. …mehr

  • Gartner: starkes Wachstum bei Blade-Servern bis 2006

  • Hilft Outsourcing tatsächlich gegen IT-Frust?

  • La Cie: externe Festplatten mit Firewire-Anschluss

  • So fern und doch so nah

  • Embedded-Lösungen frei konfigurierbar oder als Standardmodell

    Die neuen Embedded Server von Force Computers bieten ein Vielzahl an Konfigurationsoptionen. Sie arbeiten mit Celeron- oder Pentium-III-CPUs. …mehr

  • Maxdata: Distributionspartner für HPs Imaging- und Printing-Solutions

  • IDC: Einnahmen im Bereich VBN-Services steigen drastisch an

  • Bintec: Unternehmensgründer gibt seinen Vorstandsposten auf

  • Intershop: Mitbegründer Wilfried Beeck der Sparpolitik geopfert

  • Mögliches Gefahrenpotenzial am "Spielplatz"

    Zu unserer Online-Meldung "Vibrierende Joysticks sind gefährlich" in computerpartner.de am 04. Februar 2002, nimmt Microsoft wie folgt Stellung: …mehr

  • NPD Group: Videospiele-Industrie in den USA bricht alle Rekorde

  • Teleplan: Monitorreparatur-Geschäft in USA ausgeweitet

  • Activis: Viele Updates und Patches gefährden die IT-Sicherheit

  • Philips: stationärer Projektor mit 1.600 Ansi-Lumen

  • Sun: Applikationsserver für Linux

  • Die Cisco-Lösung auf einen Blick

  • Projektbericht: Landratsamt Rosenheim bekommt eine VoIP-Anlage

    Ende Oktober vergangenen Jahres nahm das Landratsamt Rosenheim ein Voice-over-IP-System (VoIP) in Betrieb. Konzipiert und umgesetzt wurde die Telefonanlage vom Netzwerkdienstleister Dimension Data. Die neue, IP-basierende Kommunikationslösung setzt auf rund 450 IP-Telefonen und zehn Vermittlungsstellen von Cisco. …mehr

  • PCI-SIG: mehr Bandbreite bei neuer Generation des PCI-Bus

  • Suse: noch näher mit Big Blue zusammengerückt

  • Ein Server für den leichten Einstieg

    Die Hewlett-Packard GmbH zielt mit einem neuen Server auf kleine Unternehmen und Selbständige. Das Gerät kann mit bis zu 219 Gigabyte Festspeicher ausgerüstet werden. …mehr

  • Siemens: Industrie-PCs mit dezentralem Aufbau

  • Third-Party-Komponenten bringen Wettbewerbsvorteile

    Noch im Jahr 2000 schien der Servermarkt für die großen Hersteller eine sichere Bank. Während das PC-Geschäft von einem kaum noch kalkulierbaren Auf und Ab bei den Absatzzahlen und schwindenden Margen geprägt war, glänzte die Serversparte mit hohen Zuwächsen und satten Margen. …mehr

  • Manager im Dialog

    Alexander Brantl (39) ist seit 1. Februar dieses Jahres Senior Director Marketing Communications der Ingram Macrotron Distribution GmbH. Er stieg 1993 als Produktmanager für Notebooks bei dem Distributor ein und war zuletzt als Senior Director für das Produktmanagement der Computersysteme und Monitore verantwortlich. Zuvor war Brantl unter anderem als Trainee bei Computer 2000 und Produktmanager beim ehemaligen Distributor Merisel tätig. www.ingram-macrotron.de …mehr

  • Menschen II

  • Fachhandeltermine

  • Menschen

  • Vorsicht - Dell will nur Eure Kunden!

  • Orchestra: auf dem Weg zum "Overland-Gold-Partner"

  • Intel: Server-CPU McKinley mit 221 Millionen Transistoren

  • Izest: Java-basierende Systemkontrolle

  • Canon will dem Workflow im Büro Beine machen

    Im Bereich Business Solutions will Canon auf der diesjährigen Cebit den Fokus auf intelligentes Informationsmanagement legen. Das Unternehmen präsentiert mehrere multifunktionale Systeme für die Verbesserung des Workflows im Büro. …mehr

  • Exportvertrieb bei COS geschwächt

  • Kampf der Messaging-Giganten

    Keiner der beiden marktführenden Anbietern von Messaging-Plattformen ist wirklich günstiger. Während sich jedoch Lotus ins rechte Licht rückt, ärgert sich Microsoft schwarz. …mehr

  • Thin-Client-Angebot erweitert

  • Alte Tuchfabrik ist neuer Firmensitz

  • Über ein Headset schnurlos hören und sprechen

    Hände frei beim Telefonieren ist nicht nur im Auto gefragt, sondern auch im Büro. Wer während des Gesprächs seinen Arbeitsplatz verlassen muss oder parallel am PC arbeitet, ist auf ein Headset angewiesen. ComputerPartner untersuchte eine aus drei Komponenten bestehende schnurlose Lösung von GN Nordkom. …mehr

  • Distributionsticker

  • Lösungsticker

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Monika Schimanski, zuständig für das Marketing bei GN Nordkom. …mehr

  • Maxcom: Distribution für Via-Prozessoren und -Mainboards

  • Iiyama: Flachbildschirme für jeden Zweck

    Unterschiedliche Ansprüche erfordern unterschiedliche Bildschirme. Das hat sich auch Iiyama gedacht, als es um die Konzeption neuer Monitore ging. …mehr

  • Groß, schmal und flexibel

  • Actebis: Desktop-Eigenmarken stehen zur Diskussion

    Actebis-Chef Michael Urban zieht Bilanz: 2001 musste der Soester Distributor "hohe Einbußen" beim Desktop-PC-Absatz einstecken - insbesondere im B2B-Segment. Sowohl bei Actebis als auch bei Peacock redet man sich derzeit die Köpfe heiß, ob das PC-Eigenmarkengeschäft für Targa und Peacock noch Sinn macht. Die endgültige Entscheidung fällt vor der Cebit. …mehr

  • Komponententicker

  • Sicherheit auf einem Quadratmillimeter

    Vor ungefähr vier Jahren entdeckten die Physiker Steffen Noehte und Matthias Gerspach, dass sich auf Tesafilm mittels Lasertechnik Daten speichern ließen. ComputerPartner (Ausgabe 8/99, Seite 38) berichtete im März 1999 darüber. Jetzt sind erste auf dieser Technologie basierende Produkte marktreif. …mehr

  • Veritas: Storage-Virtualisierung für Red Hat Linux

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