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Meldungen vom 05.02.2004

  • Markante Leuchteffekte

    Ein PC-Tower muss nicht unbedingt wie einbetoniert in der Ecke stehen. Ein Leuchtsockel unter dem Tower erzeugt die Illusion eines schwebenden Rechners. Ohne großen Aufwand macht der von unten beleuchtete Plexiglassockel aus jedem langweiligen PC einen spacigen Hingucker, so das Unternehmen.Und das Schöne daran: Ohne das Gehäuse öffnen zu müssen, lässt sich der Sockel von jedermann leicht installieren. Eine 20 x 45 Zentimeter große und 1,5 Zentimeter dicke Plexiglasscheibe trägt auch schwere Rechenbol. Zum Lieferumfang gehört neben der Scheibe eine blaue Kaltlichtkathodenröhre und ein blau leuchtendes Neonband, das sich frei verlegen lässt. Auch enthalten ist ein separates 12-Volt-Netzteil. Mit diesem Set kommen aber nicht nur Modding-Experten auf ihre Kosten, auch dem dekorativen Einsatz in der Wohnung steht nichts mehr im Wege. KurzgefasstHersteller: ConradProdukt: PC-Tower-LeuchtsockelProduktgruppe: SonstigesVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 49,95 Euro+ dekoratives Aussehen + lässt sich auch anderweitig verwenden - recht hoher Preis Meine Meinung: Ein Schnäppchen ist der Leuchtsockel nicht gerade, aber dank des externen Netzteils kann er wirklich von jedermann installiert werden. www.conrad.de …mehr

  • Speichersystem kombiniert Festplatten und Bänder

    Mit dem "Infinistore Ar-chive Filer" kombiniert Grau Data Storage die Schnelligkeit von Plattensystemen mit der Archivierbarkeit und den Kostenvorteilen von Bändern. Das System ist von 1 bis 100 Terabyte skalierbar und lässt sich in Verbindung mit Tape Libraries sogar auf bis zu 2,6 Petabyte (= 2.600 Terabyte) aufrüsten. Die Lösung besteht aus einer File-Server-Software mit Frontend-Clients, einer so genannten "Performance Disk", die als Puffer dient und Metadaten speichert, sowie aus Ra-5-Systemen mit Serial-ATA-Platten und einer Tape Library. Festplatten und Bänder haben dabei die gleiche Speicherkapazität und halten dieselben Daten vor. Für die Bandarchivierung unterstützt Grau die Standards AIT (Advanced Intelligent Tape), S-AIT und LTO (Linear Tape Open). Bis zu vier Laufwerke lassen sich im 19-Zoll-Rack verbauen, bis zu insgesamt 150 Tape Drives können über externe Module angesteuert werden. Optional ist eine zusätzliche Spiegelung auf ein System an einem anderen Standort möglich. Für revisionssichere Archivierungszwecke lassen sich außerdem einmal beschreibbare Medien (Worm - Write Once Read Many) verwenden.Die Speicherkapazität der Festplatten-Ra wird dem Anwender als direkt zugreifbares File-System zugänglich gemacht. Weder ein kostenpflichtiges API noch eine zusätzliche Treibersoftware sind notwendig. Von den auf Disk gesicherten Daten fertigt die Archive-Filer-Software eine Kopie auf Band an. Fällt ein Ra-System aus, greift die Performance Disk auf die Band-kopie zurück. Sobald der Schaden im Festplattenbereich behoben ist, wird der betroffene Speicherbereich wiederhergestellt.Die Speicherlösung ist ab Mitte Februar 2004 erhältlich. Eine Konfiguration mit je 1,5 TB Platten- und Tape-Kapazität sowie zwei integrierten AIT-Laufwerken und integrierter Library kostet laut Liste 55.000 Euro. KurzgefasstHersteller: Grau Data StorageProdukt: Speichersystem Infinistore Archive FilerProduktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab Mitte FebruarPreis: 55.000 Euro (1,5 TB)+ kombiniert Vorteile von Festplatte und Tape + kein kostenpflichtiges API Meine Meinung: interessante Speicherlösung, die die Vorteile von Platte und Band kombiniertwww.graudatastorage.de …mehr

  • Software-Retter in der Not

    Wer kennt das nicht? Man sichert Daten auf einer Silberscheibe und will nach einer Weile wieder darauf zugreifen, aber das CD/DVD-Laufwerk meldet einen Lesefehler nach dem anderen. "CD/DVD Diagnostic" von Arrowkey (deutscher Vertrieb bei Koch Media) bietet eine ganze Reihe von Hilfsmitteln, um diese Daten zu retten, Probleme zu analysieren oder auch um die Qualität von CDs/DVDs zu überprüfen. Die Software liest dazu die defekten Stellen mehrmals hintereinander und umgeht die in der Regel vorhandenen laufwerkseigenen Fehlerkorrekturmethoden. Die geretteten Informationen speichert CD/DVD Diagnostic auf der Festplatte. KurzgefasstHersteller: ArrowkeyProdukt: CD/DVD DiagnosticProduktgruppe: UtilitiesVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 49,99 Euro+ rettet Daten auf beschädigten CDs/DVDs - komplizierte Bedienung Meine Meinung: Das Programm kann Informationen auf vermeintlich unlesbaren Silberscheiben zumindest teilweise wiederherstellen. www.kochmedia.de …mehr

  • Navigationssystem für den T3

    Wer das aktuelle Flaggschiff von Palm One, den "Tungsten T3", besitzt, kann seinen PDA nun mit wenigen Handgriffen in ein praktisches Navigationssystem verwandeln. Der niederländische Anbieter Tomtom hat zwei Pakete geschnürt, die be aus einer SD-Karte sowie einem kabelgebundenen oder einem Bluetooth-GPS-Empfänger bestehen. Auf der SD-Karte befinden sich Straßenkarten von Teleatlas, farbige 3D-Navigationsansichten und eine Software für sprachgesteuerte Anweisungen. Laut Anbieter funktioniert das System sofort nach Einstecken der Card in den Handheld. Auf einer beigelegten CD-ROM befinden sich weitere Karten für Westeuropa, die zumindest die Hauptstraßen enthalten. Zum Lieferumfang gehört auch eine spezielle PDA-Halterung für den T3. KurzgefasstHersteller: TomtomProdukt: Navigationssystem für den Tungsten T3Produktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab Februar 2004Preis: 399 Euro mit Kabel, 499 Euro mit Bluetooth+ Sprachsteuerung+ einfache Installation- nicht alle europäischen Straßen enthalten Meine Meinung: Die Zielgruppe für dieses Paket ist relativ klein, da ein Tungsten T3 vorausgesetzt wird. Wer jedoch einen dieser Edel-PDAs besitzt, ist mit dem Paket gut bedient.www.tomtom.com …mehr

  • Festtintendrucker zum günstigen Preis

    Als Abteilungsdrucker für kleine und mittelgroße Unternehmen positioniert Xerox die "Phaser 8400"-Druckerfamilie. Sie beruht auf dem "Sol-Ink"-Druckverfahren, bei dem wachsförmige Tinte durch Hitzeeinwirkung auf das Druckmedium übertragen wird. Die Methode liefert selbst bei niedriger Papierqualität brillante, gegen Feuchtigkeit resistente Ausdrucke. Bei den Festtinten-Printern der vorherigen Generation musste man dafür allerdings lange Aufwärmzeiten sowie hohe Druckkosten in Kauf nehmen. Mit mehreren Tausend Euro lag der Einstiegspreis zudem sehr hoch.Xerox bricht nun mit dieser Tradition der teuren und langsamen Geräte. Die Einkaufspreise für den Phaser 8400 beginnen bei knapp 1.000 Euro, das Topmodell ist für 2.600 Euro zu haben. Die Verbrauchskosten liegen laut Xerox zwischen 1,3 Cent pro Seite für Geschäftsbriefe und 18 Cent pro Seite für Grafikausdrucke. Das ist nicht sehr viel mehr als bei einem Farblaserdrucker und deutlich weniger als bei einem Tintenstrahlgerät, das nur auf teurem Spezialpapier optimale Ergebn liefert. Auch das Problem langer Reaktionszeiten scheint gelöst. Laut Hersteller vergehen bis zur Ausgabe der ersten Seite nur sechs Sekunden - ein respektabler Wert. Einmal in Fahrt soll der Drucker bis zu 24 Seiten pro Minute auswerfen können. Im Foto-modus sinkt die Geschwindigkeit allerdings auf sieben Seiten pro Minute. Dank der so genannten Finepoint Image Enhacement-Technologie soll dabei die Qualität einem Offsetdruck mit 2.400 Pixel pro Inch (ppi) entsprechen. Physikalisch bringt der Drucker aber nur 600 ppi zu Papier.Phaser bedruckt fast alles Bei den bedruckbaren Medien zeigt sich der Phaser 8400 wenig anspruchsvoll. Neben Papier verarbeitet er auch Karton bis zu einem Gewicht von 220 Gramm pro Quadratmeter, Briefkuverts und Overheadfolien. Neben DIN-Formaten werden auch Sondergrößen von 76 x 127 Millimeter bis 216 x 355 Millimeter unterstützt.Doch nicht nur bei der Ausgabe ist der Drucker flexibel, auch beim Input zeigt er sich anpassungsfähig, Der 500 MHz schnelle PowerPC-Risc-Prozessor kann sowohl Druckjobs in Postscript 3 als auch in PCL 5 bearbeiten. Für die Auszeichnung stehen 136 Postscript-Fonts sowie 45 PCL-Fonts zur Verfügung. Was die Betriebssysteme angeht, so versteht sich der Drucker mit praktisch allen Plattformen von Windows 9x, NT, 2000 und XP über Mac OS 8, 9 und 10 bis hin zu Linux-, Unix- und Netware-Versionen.Ganz auf die Produktivität in Netzwerkumgebungen ausgerichtet sind die Sonderfunktionen des Druckers. Der Administrator kann beispielsweise eine Benutzergruppe definieren, die automatisch benachrichtigt wird, wenn die Tinte zur Neige geht. über die interne 20-GB-Festplatte lassen sich außerdem Druckaufträge zwischenspeichern, was Arbeitsplatzrechner und Netzwerk entlastet. Für die Abrechnung liefert der Printer Statistiken, mit denen sich Druckaufträge einem Nutzer oder einer Benutzergruppe zuordnen lassen.Kunden können beim Phaser zwischen vier Konfigurationen wählen. Alle Modelle verfügen über eine 525 Blatt fassende Kassette sowie über ein Mehrzweckfach für maximal 100 Blatt. Unterschiede gibt es in der Speicherausrüstung, den Anschlussmöglichkeiten und der Fähigkeit zum Duplexdruck. Alle Modelle sind ab sofort erhältlich. KurzgefasstHersteller: XeroxProdukt: Festtintendrucker Phaser 8400Produktgruppe: DruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 1.000 Euro+ schneller Printer + hohe Qualität auf preisgünstigen Medien - wenig verbreitete Technik - Grundmodell nicht duplex-fähig Meine Meinung: leistungsfähiges Gerät, das bei Anschaffungspreis, Druckgeschwindigkeit und Verbrauchskosten mit einem Farb-Laserprinter mithalten kannwww.xerox.com/officeprinting …mehr

  • Noch mehr Centrinos

    Die Xeron GmbH stockt ihr Notebook-Angebot um zwei weitere Centrino-Geräte auf. Mit dem "Sonic Pro X155G" wendet sich der Hersteller vor allem an Anwender, die Wert auf eine gute Grafik legen. So ist das Gerät mit einer ATI Radeon 9600 M-10 mit 64 MB DDR-VRAM-Speicher ausgestattet. Auf dem 15-Zoll-SXGA+-Display zeigt das Notebook bei einer maximalen Auflösung von 1.400 x 1.050 Bildpunkten in 16,7 Millionen Farben, was es kann.Für preisbewusste Anwender stellt Xeron das "Sonic Pro X155S" vor, dessen Grafik auf dem Intel-855-GM-Chipsatz basiert. Der Chipsatz läuft im Shared-Memory-Verfahren und hat maximal 64 MB RAM für seine Arbeit zur Verfügung. Das 15 Zoll große XGAAktiv-TFT-Display kann maximal eine Auflösung von 1.024 x 768 Punkten bei 16,7 Millionen Farben darstellen.Be Geräte kommen standardmäßig mit 512 MB RAM zum Anwender, wobei sich die be Speicherbänke auf insgesamt maximal 2.048 MB aufrüsten lassen. Die Kapazität der Festplatte liegt wahlweise zwischen 30 und 80 Gigabyte. Für weitere Speichermöglichkeiten sorgt in be Modellen ein DVD/CDRW-Combo-Laufwerk, das durch einen DVD-R/RW-Brenner ersetzt werden kann.Für die Kommunikation mit anderen Geräten verfügen die Notebooks neben dem internen 56K-Modem über eine 10/100M-Netzwerkkarte. Für die Kontaktaufnahme im näheren Umfeld bringen be, neben den üblichen Schnittstellen, drei USB-2.0-Eingänge sowie einen IEEE-1394-Anschluss mit. Außerdem verfügen sie über einen PC-Card-Slot sowie einen SD- und Multimedia-Card-Steckplatz. Wer will, kann die Notebooks nach getaner Arbeit auch in ausgeschaltetem Zustand als Stereoanlagenersatz benutzen.Die ganze Technik ist auf einem Platz von 326 x 270 x 30 Millimeter untergebracht, und be Geräte bringen 2,75 Kilogramm auf die Wage. KurzgefasstHersteller: XeronProdukt: Sonic Pro X155GProduktgruppe: mobile ComputerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 1.700 Euro+ Konfiguration nach Wunsch+ Centrino-Technologie- Gewicht Meine Meinung: Das Sonic Pro X155G verfügt über eine gute Standardausstattung. Für den mobilen Gebrauch ist es jedoch relativ schwer.www.xeron.de …mehr

  • Peoplesoft-Kauf: Oracle legt einen drauf

    Gleich um ein Drittel hat Oracle das Angebot an Peoplesoft-Aktionäre erhöht: Nun offeriert ihnen der Datenbankhersteller 26 Dollar je Aktie, dies entspricht immerhin einem Zuschlag von einem Drittel gegenüber dem bisherigen Angebot von 19,50 Dollar je Anteilsschein. Gleichzeitig bedeutet dies eine Gesamtkaufsumme von etwa 9,4 Milliarden Dollar. Oracle seien bereits mehr als zehn Millionen Peoplesoft-Aktien angeboten worden, teilte die Company in einer Presseerklärung mit. Dies wären aber noch nicht einmal drei Prozent der insgesamt umlaufenden Peoplesoft-Anteile. Wohl nicht zuletzt deshalb entschloss sich die Nummer zwei im Software-Mark, das Kaufangebot deutlich zu erhöhen. Die Frist für die endgültige Übernahme des Wettbewerbers hat Oracle bis zum 12. März verlängert. Bis dahin hofft das Unternehmen auf die Zustimmung amerikanische und europäischer Kartellwächter. (rw) …mehr

  • Es ist soweit - sie ist da: Heute erscheint die "neue" ComputerPartner

    Heute kommt die "neue" ComputerPartner auf Ihren Schreibtisch. Doch die neue ComputerPartner ist nicht einfach nur neu, sie ist besser. Tatsächlich ist es die beste ComputerPartner, die es je gab. Basierend auf einer Leserbefragung haben wir das Heft optisch und inhaltlich grundlegend überarbeitet. Wir haben die Stärken wie unsere Meinungs- und Kurzgefasst-Kästen weiter ausgebaut, wir haben das Heft aber auch um Bestandteile bereinigt, die in der Leserbefragung durchgefallen waren. Die auffälligste Änderung ist sicherlich die optische, das Layout. Wir haben unser Heft von einem renommierten Zeitschriftendesigner grundlegend überarbeiten lassen. Das Ergebnis: Eine deutlich verbesserte Orientierung für den Leser und optimierte Lesbarkeit der Inhalte. Die wichtigste Verbesserung ist dagegen inhaltlicher Natur. Zum festen Bestandteil der Berichterstattung der "neuen" ComputerPartner gehört die digitale Consumer Electronics (CE). Immer mehr IT-Hersteller wie HP, Apple, Gateway und Dell steigen in das Segment der digitalen Consumer Electronics (CE) und Unterhaltungselektronik (UE) ein, die Handelslandschaft wird sich verändern, die Grenzen zwischen IT und UE werden fließend. Zudem haben wir neue Elemente oder "Formate" eingeführt. Zum Beispiel die "Watchlist". Relevante Themen werden nach der Erstveröffentlichung auf die Watchlist gesetzt und stehen unter besonderer Beobachtung der Redaktion. Oder "Pro&Contra", wo zwei Marktteilnehmer ein Thema kontrovers diskutieren. Nun würde die Redaktion von Ihnen gerne wissen, wie Ihnen die "neue" ComputerPartner gefällt. Dazu haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen und die insgesamt neun kurzen Fragen beantworten. Klicken Sie dazu einfach auf das Titelbild oder folgen Sie diesem Link. Natürlich dürfen Sie uns auch gerne eine E-Mail schicken und uns Ihre Meinung, Lob oder Kritik auf diesem Weg mitteilen. Wir freuen uns über Ihr Feedback.Vielen Dank!  Ihre Redaktion ComputerPartner (cm)  …mehr

  • Microsoft ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber

    Das Wirtschaftsmagazin "Capital" hat die Münchner Niederlassung des Software-Giganten Microsoft zum besten Arbeitgeber Deutschlands gekürt. Das Unternehmen erzielte sowohl in der Kategorie "Firmen bis 5.000 Mitarbeiter", als auch in der Gesamtwertung den ersten Platz. Damit steht Microsoft Deutschland das zweite Mal in Folge an der Spitze der Beliebtheitsskala. …mehr

  • MS-CRM auf der ComputerPartner-Watchlist

    In der am 5. Februar 2004 erschienenen Print-Ausgabe von ComputerPartner finden Sie auf Seite 18 einen Bericht über die deutschlandweite Freigabe von Microsoft CRM. Diesen Beitrag haben wir auf die Watchlist gesetzt. In diesem konkreten Fall werden wir uns in einem halben Jahr wieder dieses Themas annehmen und Ihnen berichten, wie sich die Marktpräsenz der Microsoft-Software zum Steuern von Kundenbeziehungen entwickelt hat. Derzeit gibt es 35 Partner, die sich zum Vertrieb von MS-CRM bekennen, drei Kunden setzen die Software bereits ein. (rw) …mehr

  • Citrix: neuer Leiter für Channel-Marketing an Bord

    Wie wir in Computerpartner.de bereits berichteten, ist Harald Knapstein Citrix' neuer Channel-Marketing-Manager für Zentraleuropa. Er triit die Nachfolge von Sonja Reindl-Hager an, die das Unternehmen verlassen hat.Der 40-jährige Diplom-Informatiker verantwortet nun die neue Channel-Strategie und die Channel-Marketing-Kommunikation bei Citrix Systems in Deutschland und Österreich sowie in der Schweiz und Osteuropa.Knapstein wechselt von Powerquest, wo er als Marketing-Manager CE tätig war, zu Citrix. Weitere Karrierestationen waren Jobs bei Cybernet, Novell und Seagate Software/Veritas. (bz) …mehr

  • HP ist europaweit Marktführer im Fotodruck

    Hewlett-Packard (HP) ist im Fotodruck wieder die Nummer eins: Wie das Marktforschungsinstitut GfK mitteilt, hat sich der Hersteller im Herbst 2003 in zehn Ländern Europas an die Spitze behauptet. Mit einem Marktanteil von 46 Prozent hält man auch in Deutschland die Führung.  …mehr

  • Arcor: Zwei Monate kostenlose DSL-Flatrate

    Wer sich bis 31. März 2004 für einen DSL−Anschluss von Arcor entsche, kann bis zu 50 Euro sparen. In den Volumen− und Minutentarifen erhält der Neukunde ein Startguthaben von 20 Euro, bei der Flatrate werden die monatlichen Kosten von 25 Euro für die ersten be Monate erlassen. Der Flatrate−Preis gilt während der Aktion nicht nur für den Standard−DSL−Anschluss mit 768 kBit/s im Downstream, sondern auch für die schnelle Variante mit 1,5 MBit/s. Für einen Komplettanschluss werden inklusive ISDN je nach gewähltem Tarif und DSL−Geschwindigkeit zwischen 35 Euro und 78 Euro fällig. Im Aktionszeitraum entfällt die Anschlussgebühr für ISDN, der DSL−Bereitstellungspreis beträgt 50 Euro. Ein DSL−Modem ist für 20 Euro erhältlich. Arcor bietet neben der Flatrate zwei Varianten mit 500 MB beziehungsweise 2.000 MB Inklusivvolumen. Jedes weitere MB schlägt mit 1,2 Cent zu Buche. Eine Zeit−basierte Version mit 20 Freistunden und 1 Cent für jede weitere Minute ist ebenfalls erhältlich. (haf) …mehr

  • MyDoom-Autor entschuldigt sich

    Der Autor des Internet-Wurms MyDoom hat sich für seine Taten entschuldigt. So sehen es jedenfalls die Experten von Network Associates, die im Quellcode der B-Variante ein Zitat von "Andy" entdeckt haben wollen.  …mehr

  • Gehälter 2004: Minus auf allen Ebenen

    Der Wunsch nach einer Gehaltserhöhung hat sich für meisten Arbeitnehmer im vergangenen Jahr nicht erfüllt. Wie das Beratungsunternehmen Hewitt Associates in seiner aktuellen Studie beweist, war die Anstiegsrate der monatlichen Bezüge schon lange nicht mehr so gering wie 2003. Nach Ansicht der Analysten wird sich dieser Trend auch in diesem Jahr fortsetzen.  …mehr

  • Ciscos Prognose enttäuscht Analysten

    Obwohl Cisco mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten erfüllte, fiel der Aktienkurs des Netzwerkausrüsters am 04.02.2004 um über sechs Prozent. Schuld daran waren die verhaltenen Prognosen des Herstellers, der für das laufende Quartal mit nur ein bis drei Prozent Umsatzwachstum rechnet. Im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres erzielte Cisco Netto−Einnahmen in Höhe von 724 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 5,4 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 14,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Erlöse stiegen um 31 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2003 und um 18 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des laufenden Abrechnungszeitraums. (haf) …mehr

  • CTX: 17-Zöller zum Schnäppchenpreis

    Ab sofort und ab Lager liefert der taiwanesische Monitorhersteller CTX neue 17-Zoll- LCDs - schon für weniger als 450 Euro. Mit den drei Modellen S701A, S701BA und S721A will CTX auch dem letzten Pfennigfuchser die Argumente nehmen. Wer da nicht zugreift, hat selber Schuld, so das Unternehmen …mehr

  • Studie: Mittelstand zeigt Schwachstellen in der IT

    Der organisatorische und technische Stand der IT-Sicherheitsinfrastruktur im deutschen Mittelstand lässt zu wünschen übrig. Das hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte Touche in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg in einer Umfrage bei Hamburger Unternehmen ermittelt.  …mehr

  • Urlaub: Arbeitnehmer haben Anspruch auf zügige Entscheidung

    Ein Arbeitnehmer hatte einen mehrtägigen Urlaub bereits im September bei seinem Vorgesetzten beantragt. Man sagte ihm erst Anfang Dezember, dass er den Urlaub in Folge des zu erwartenden hohen Geschäftsaufkommens zwischen den Jahren nicht genehmigt bekomme. …mehr

  • Produkte, die nie erschienen sind

  • Zusatzprämien für Partner

  • Kopierer als digitales Kommunikationszentrum

    Minolta hat drei neue Multifunktionsgeräte vorgestellt, die sich ins Netzwerk integrieren und deutlich mehr können als nur kopieren. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. …mehr

  • U&S Ticker

  • Quanta plant neue Fabrik

  • Datensicherung, die elfte

  • Sprung in die 90-Nanometer-Klasse

    Intel hat seinen neuen Prozessor - Codename Prescott - vorgestellt. Einzig das Suffix "E" hinter der Taktangabe signalisiert den Prescott-Core. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Navigationssystem für den T3

  • Markante Leuchteffekte

  • Cisco zeichnet Partner aus

  • Kunden lehnen Wegwerf-DVD ab

  • Noch mehr Centrinos

  • Migration auf SAP R/3 Enterprise

    260 kundeneigene SAP-Applikationen musste DMC bei Panavia Aircraft auf die Enterprise-Version von R/3 transferieren. Diese Sisyphus-Arbeit bewältigte der SAP-Dienstleister in neun Monaten. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Witteveen geht nach Amerika

  • Oracles ERP-Mittelstandsgeschäft am Start

    Erst einen Referenzkunden für sein ERP-Mittelstandspaket "Special Edition" kann Oracle in Deutschland aufweisen. Jetzt will der Softwarehersteller auch im Heimatmarkt von SAP mit seiner Mittelstandslösung durchstarten. Partner mit Prozess-Know-how gehen mit ins Rennen. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Channel-Strategie bestätigt

    Zum dritten Mal befragte FSC seine Händler, wie diese mit der Unternehmensstrategie, den Produkten und der Partnerunterstützung zufrieden sind. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Der Highspeed-Datenbus im Detail

    Nach PCI, PCI-X und auch AGP soll PCI Express ab 2004 die einzige, dafür aber universelle Datenautobahn für PCs werden. Wir erläutern den neuen I/O-Standard und vergleichen ihn mit PCI-Technologien bis hin zu PCI-X 3.0. Von Bernd Haluschak …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • "Auf Gedeih und Verderb mit Partnern verbunden"

    Seit einem Jahr leitet Walter Raizner als Vorsitzender der Geschäftsführung die Geschicke von IBM Deutschland. Im Gespräch mit den ComputerPartner-Redakteuren Ulrike Goreßen und Damian Sicking zieht er eine erste Bilanz des Jahres 2003, erläutert seine Ziele und Vorstellungen für 2004 und erklärt die Bedeutung der Vertriebspartner für IBM. …mehr

  • "Die Zeit ist reif für eine Totalsanierung

    Für den Arxes-Chef Udo Faulhaber könnte es derzeit kaum besser laufen: "Sein" Unternehmen hat die Restrukturierung geschafft, die Zahlen sind schwarz, die Auftragsbücher voll. Jetzt schmiedet der Manager wieder große Pläne. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • "Soll der IT-Händler digitale Consumer-Produkte verkaufen?"

  • R&B Ticker

  • Mailen, kritzeln, Brotzeit machen

  • Compu-Shack bleibt zuhause

  • Vobitech verkauft

  • Ein "sehr gut" für Olympus-Kamera

  • Watchlist

  • Reorganisation soll Kosten senken

  • Frostiger Start ins neue Konsumjahr

    Die bereits im Dezember abgekühlte Verbraucherstimmung hat im Januar einen eisigen Tiefpunkt erreicht. Wie die GfK bei einer Befragung von 2.000 Personen herausfand, konnte die vorgezogene Steuerreform die deutschen Konsumenten nicht einkaufsfreudig stimmen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Auch für Tablet-PCs geeignet

  • Sun reduziert massiv Verluste

  • Rente und Entschädigung

  • Sturz beim Ski war dienstlich

  • Software-Retter in der Not

  • Ausweichstrecke doch versichert

  • Elektrosmog-Belastung

  • Alles unter einem Dach

  • Es wird wieder investiert

  • Reif fürs Altersheim?

    Eine Welle der Empörung rollte in den vergangenen Tagen durch Deutschland, nachdem bekannt wurde, dass ein Modediscounter sich von älteren Mitarbeitern trennen will, um ein jugendlicheres Image zu bekommen. Dabei handelt es sich hier keinesfalls um einen Einzelfall, sondern um einen bedenklichen Trend. …mehr

  • Spiele anstatt Dollar-Millionen

  • M&T Ticker

  • Erst testen, dann reden

  • Sicherheit administrieren - über Active Directory

    Active Directory wird bereits in vielen Unternehmen eingesetzt, doch die wenigsten von ihnen nutzen das Potenzial des Verzeichnisdienstes aus. Die "Security Administration Suite" von NetIQ könnte hier Hilfestellung leisten. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Fernsehen war gestern

    Plasmabildschirme sind schön, aber teuer. Um den Anreiz zu steigern bieten NEC und Fast den Käufern ein interessantes Bundle an: TV-Server und Plasmadisplay. Fernsehgenuss in bisher ungeahnter Qualität und besten Service versprechen beide Unternehmen dem Käufer. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Ein Terabyte zum Mitnehmen

  • N&N Ticker

  • U&S Ticker

  • Es ist wieder der Wurm drin ...

  • Microsoft zahlt 250.000 Dollar

  • Dienstleistungen sorgen für Wachstum

    Laut der aktuellen Metagroup-Studie "IT für den Mittelstand" kann für die nächsten Jahren mit einem soliden Wachstum in der IT bei deutschen mittelständischen Unternehmen gerechnet werden. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • E-Mail vom Chef ist gefährlich

  • OSL Storage Cluster - Berliner Lösung mit Pfiff

    Die Storage-Lösung des Berliner Softwarehauses OSL (www.osl-it.de) kann sich im Konzert der Anbieter für Speichervirtualisierung und Hochverfügbarkeit sehen lassen. Sie bietet für durchaus erschwingliche Summen das, was weit teuerere Angebote in vielen Fällen auch kaum besser machen. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • P&T Ticker

  • Eigenes Profil muss klar sein

  • Firewall und 70 VPN-Kanäle

  • Neue Führungsspitze

  • Neue Managerin bei SBS

  • Festtintendrucker zum günstigen Preis

    Für rund 1.000 Euro ist der Festtintendrucker Phaser 8400 von Xerox zwischen Hochleistungs-Tintenstrahler und Einstiegs-Farblaser angesiedelt. Druckqualität und Schnelligkeit machen das Gerät zur ernsthaften Alternative zu einem Laserdrucker. Und auch bei den Verbrauchskosten muss sich der Printer nicht verstecken. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Geschäftsklima so gut wie in 2001

  • PDA-Markt-Analyse: Es geht aufwärts

    Der PDA hat vor rund einem Jahr den Einzug in den Consumer- und Lowend-Markt geschafft. Nicht nur das, auch neue Features wie GPS und externe oder integrierte Digitalkameras verhalfen dem stockenden PDA-Absatz zu neuem Aufschwung. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • P&T Ticker

  • Speichersystem kombiniert Festplatten und Bänder

  • Veritas erzielt Rekordumsatz

  • "Soll der IT-Händler digitale Consumer-Produkte verkaufen?"

  • Brutale Ausbeutung

  • P&T Ticker

  • Seibt betreut jetzt EMEA-Geschäft

  • Tablet PC: "Nur ein teueres Notebook"

    Die von Microsoft und einigen Hardwareherstellern Ende 2002 vorgestellten Tablet PCs spielen neben den Notebooks immer noch die Rolle eines Mauerblümchens. ComputerPartner fragte die Marktteilnehmer nach den Gründen. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Digitale Begehrlichkeit von Kyocera

    Auffallen um jeden Preis ist angesagt. Um im schier unüberschaubaren Wust der auf demMarkt befindlichen Digitalkameras auf sich aufmerksam zu machen, hat sich der japanischeKameraproduzent Kyocera etwas Besonderes einfallen lassen. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • D&L Ticker

  • Von Praktikern für Praktiker

    Mit der IT-Defense hat sich eine alternative Sicherheitsveranstaltung in Deutschland etabliert, die durch ein ausgewogenes Vortragsprogramm und durch Herstellerunabhängigkeit glänzt. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Logitech: Standortfrage per Mausklick lösen

    Wolfgang Baumann, Marketingleiter des Kölner Systemhauses Sysdat, schickte uns folgende E-Mail zur Homepage von Logitech: …mehr

  • Watchguard setzt auf Flexibilität

  • E-LearningPlattform

  • Anspruch auf Entscheidung

  • Optimismus? Pessimismus? Realismus!

  • Channel-Partner kannibalisiert

  • Distribution kann noch Spaß machen

    Während andere Player der deutschen Distributionslandschaft 2003 mit massiven Problemen zu kämpfen hatten, legte Systeam im vergangenen Jahr deutlich zu. Systeam-Geschäftsführer Mitlacher führt das in erster Linie "auf eine solide Kundenbasis" zurück. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Philips baut flaches Display

  • Überwachungswerkzeug

  • MS-CRM in Deutschland freigegeben

    Seit der vergangenen Woche ist auch eine deutsche Version der Kundenmanagement-Lösung von Microsoft auf dem Markt. Das Potenzial für MS-CRM ist riesig, behauptet der Hersteller. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Speicherkuli

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