Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 18.01.2001

  • Verbindend II: Kabel für Flachbildschirme von Axon Cable

  • SAP: unerwartet glänzende Geschäfte

  • Neue Vertriebswege durch Endkundenberatung

  • IDC: Public-Key-InfrastructureProdukte sind voll im Kommen

  • Turbolinux: Vertriebs- und Supportvereinbarung mit IBM

  • Über ASP zu neuen Ufern

  • Pflegeleichter TFT-Bildschirm

  • Beteiligungen kosten Gewinn

  • Linux dringt in Unternehmen ein

    Anfang des Jahres gab der Linux-"Erfinder" Linus Torvalds den Kernel 2.4 frei. Für Microsoft stellt das Open-Source-Betriebssystem eine ernste Bedrohung dar, glaubt der dortige Chef Steve Ballmer. …mehr

  • Corel: noch mehr Gerüchte über Linux-Verkauf

  • Xerox-Chef hofft auf finanzielle Trendwende in 2001

    Die krisengebeutelte Xerox Corp. hat ihr China-Geschäft an einen Joint-Venture-Partner verkauft. Um die Finanzen langfristig zu stabilisieren, sind noch weitere Veräußerungen geplant. Man rechnet mit Erlösen von bis zu vier Milliarden Dollar. …mehr

  • Sex für 85 Millionen Dollar

    Wer gerade so viel Geld übrig hat und sich nach weltweiter Aufmerksamkeit sehnt, sollte sich vertrauensvoll an den Domain-Händler domshop.de wenden: Der wurde vom bisherigen Besitzer Gary Kremen beauftragt, die Internet-Domain "Sex.com" (den Link haben wir uns an dieser Stelle gespart, wie man auf die Seite kommt, dürfte ja allgemein bekannt sein) für die oben genannte stolze Summe zu verkaufen. Sollte der Deal zu diesen Bedingungen stattfinden, wäre das der Weltrekord im neuen Trendsport "Domain-Wucher": Die teuerste Domain bisher war "Business.com", die für vergleichsweise schlappe 7,5 Millionen Dollar den Besitzer wechselte. (st) …mehr

  • Stiftung Warentest: Gewaltige Rechenfehler bei Steuererklärungs-Programmen

    Bei einer Untersuchung der gängigsten Steuerberechnungsprogramme für den PC ist die Stiftung Warentest auf einige Mängel gestoßen. Wie die Stiftung in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest" berichtet, gab es vor allem bei der Berücksichtigung von Dienstreisen und außergewöhnlichen Belastungen bei fast allen Programmen zum Teil erhebliche Abweichungen zur Musterlösung: In einem Fall lag die Differenz bei über 700 Mark.Von den acht Programmen, die die Stiftung unter die Lupe nahm, erhielt nur das "Wiso Sparbuch" von Buhl Data das Prädikat "sehr gut", weitere Testsieger sind "Taxman" von Lexware und "Steuertipps PC" von der Akademischen Arbeitsgemeinschaft. Sie wurden mit "gut" bewertet. (st) …mehr

  • TFT-LCD-Markt: Samsung Electronics bleibt der Marktführer

    Nach einer von Japan durchgeführten Erhebung bleibt Samsung auch im dritten Jahr hintereinander Marktführer bei TFT-LCD-Produkten. Das koreanische Konzern konnte seinen Marktanteil von 18,8 Prozent im Jahr 1999 auf 20,1 Prozent im Folgejahr erhöhen und dabei einen Umsatz von zirka drei Milliarden US-Dollar erzielen. Samsung hatte seine Marktstrategie vor allem auf 14,1-Zoll-LCDs für Notebooks ausgerichtet. (de) …mehr

  • Peacock: Marketing-Unterstützung für die Händler

    Mit Marketing-Aktionen will der IT-Distributor Peacock seine Händler unterstützen, um den Absatz eigener Produkte zu steigern. Den Fachhandelspartnern stehen ab sofort kostenlose Anzeigenvorlagen als Downloads für die Anzeigen-Platzierung in Tageszeitungen zur Verfügung. Sie können von jeder Anzeigenredaktion mit den indiv Preis- und Adressangaben des jeweiligen Händlers ergänzt werden. Außerdem bietet das  Marketing-Service-Team von Peacock  den Händlern Faxvorlagen für Mailing-Aktionen an. (so) …mehr

  • Microsoft und Oracle: Gemeinsam gegen Hacker

    Die Angst vor Hackerangriffen eint sogar die Erzrivalen Oracle und Microsoft. Die be Softwarehersteller haben sich jetzt mit 17 anderen Unternehmen, darunter Cisco, IBM und Intel zu einer Allianz zusammengeschlossen. Zweck der Organisation mit dem einprägsamen Namen "Information Technology Information Sharing and Analysis Center (IT−ISAC)" ist es, Hackerangriffe und Sicherheitslücken zu verme und somit die Netzwerke und vor allem ihr E−Business sicherer zu machen. So müssen alle Mitglieder das Auftauchen von Viren oder Sicherheitslücken sofort an die anderen Mitglieder melden, die Organisation entsche dann, ob andere Industriebereiche oder gar die Regierung informiert werden soll. Wie auch die bereits existierenden amerikanischen Anti−Hacker−Vereinigungen aus der Bank,− Telefon− und Elektroindustrie haben sich die IT−ISAC Mitglieder auf strengste Vertraulichkeit geeinigt: Um die Hacker nicht auch noch über Schlupflöcher zu informieren, will es die Organisation verme, dass ihre Informationen in die Presse kommen. (st) …mehr

  • Palms Technik-Vordenker geht

    Palm, Marktführer im boomenden PDA-Geschäft muss den Posten des CTO (Chief Technology Officer) neu besetzen. Denn der bisherige CTO Bill Maggs hat das Unternehmen verlassen, um sich nach Informationen des News Service nach neuen Herausforderungen im Bereich der nächsten Internet-Generation umzuschauen. Bisher gibt es noch keinen Ersatz für Maggs, der, wie es heißt, weiterhin als Berater für Palm tätig sein wird. (st) …mehr

  • Mit Frühjahrsoffensive soll auch Preiskampf starten

    Der Preiskampf im PC-Markt ist in vollem Gange. Auf das schlechte Weihnachtsgeschäft und reduzierte Umsatzerwartungen für das vierte Quartal allerorten reagieren viele Hersteller derzeit mit Preissenkungen. Auch Hewlett-Packard schließt sich - vorerst nur in den USA - diesem Trend an. …mehr

  • Zum Schleuderpreis über Internet-Auktion

  • Maxdata: von Buttlar geht, Stiegler kommt

  • Ein Disti baut eigene PC- und Server-Reihe Xavia auf

    Mitten im Ruhrgebiet in Dortmund hat sich Selling Point im Laufe von fünf Jahren als erfolgreicher IT-Distributor etabliert. Nun will das Unternehmen mit dem Start des neuen Jahres mit einer eigenen PC- und Server-Reihe ein weiteres Standbein aufbauen. …mehr

  • Distributionsticker

  • Windows NT: Lieblingsziel der Hackergemeinde

  • Manager im Dialog

  • Big Blue geht Markt für Übersetzungs-Software an

  • Produkteticker

  • Hybrider Flachbildschirm

  • Handspring startet Distribution mit Schnäppchen

  • Neue Niederlassung in Hamburg

  • Milliarden sparen mit SCM

  • Die zehn häufigsten Kundendienstfehler

    In einer kürzlich durchgeführten Umfrage zum Thema Kundendienst von E-Händler-Sites hat ComputerPartner viele potentielle Verbesserungsbereiche aufgedeckt. Einige sind ein ganz einfach umzusetzen, andere erfordern beträchtliche Investitionen in Personal, Prozesse und Technologie. …mehr

  • Dataquest: WAP ist noch kein Kassenschlager

  • Komponententicker

  • Rechtsberatung online: Guter Rat ist selten

    Wer schnell mal juristischen Rat braucht - sei es in Fragen des Mietrechts oder wegen einem Autokauf - sollte die Mühen auf sich nehmen, und einen Termin mit einer Rechtsanwaltskanzlei ausmachen. Zwar gibt es mittlerweile auch Rechtsberatung per Internet, doch auf die ist kaum Verlass. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift .Finanztest. versuchten die Tester, bei elf Online-Kanzleien guten Rat in Fragen des Zivil-, Arbeits- und Familienrechts zu bekommen. Das niederschmetternde Ergebnis: Von den insgesamt 33 Anfragen wurden genau drei korrekt beantwortet. Alle anderen Antworten waren entweder ungenau, oder sogar grob falsch. Preislich gesehen sind die Online-Dienste laut Stiftung Warentest kaum günstiger als die Beratungsleistungen einer Kanzlei. Die Kosten für die Auskünfte bei den elf getesteten Diensten reichten von 28 bis 452 Mark, für das gleiche Geld bekommt man bei herkömmlichen Kanzleien meistens eine gründlichere Beratung, so die Stiftung. (st) …mehr

  • Wortmann AG: Eigenmarke um Thin-Clients erweitert

    Die Wortmann AG, Distributor für DV-Produkte, hat ihre Eigenmarke um Windows-Based-Terminals erweitert. Die "Terra Amicus"-Thin-Clients ermöglichen, so der Hersteller, effiziente Lösungen für die unternehmensweite Bereitstellung von Anwendungen. Besonders in Banken und Behörden, aber auch im Handel oder dem Gesundheitswesen könnten damit Vorgänge optimiert werden. Der Administrator würde entlastet, die Wartung zentralisiert werden Voraussetzungen sind das Betriebssystem "Windows CE" und ein zentralisiertes Anwendungs- und Endgeräte-Management mit einem "Terra Aqua"-Server. (so) …mehr

  • Iclear: Kostenlose E-Commerce-Beratung für Händler

    Die Iclear AG, ein Kölner Finanzdienstleister, bietet Händlern ab sofort eine kostenlose Online-Beratung zum Thema E-Commerce an. "Händler stehen in der New Economy stark unter Druck", sagt Tilo Hildebrandt, Vorstand der Iclear AG. Einen Online-Shop zu gründen und erfolgreich zu betreiben, sei eine immense Herausforderung, der Weg dorthin mit vielen Hindern gepflastert. Den Unw kann nun aber doch geholfen werden: Im sogenannten "E-Commerce-Service" findet man neben Tipps zum Shop-Aufbau auch Preisbeispiele für Logistiker sowie gesetzliche Vorschriften für den Inhalt einer Rechnung. Gängige Zahlungsverfahren werden ebenfalls beschrieben. "Dieses Geschäft teilt sich im Grunde in nur vier Phasen auf: Bestellung, Lieferung, Rechnung und Zahlung", so Vertriebsdirektor Marco Grewe. Man habe jeden dieser Punkte aus Händlersicht analysiert. Wem das nicht reicht, kann sich vertrauensvoll an die Kölner wenden: "Bei Fragen stehen wir dem Händler gerne zur Seite." - (mf) …mehr

  • Mit Laser und Tinte: druckvoll ins Marktgeschehen

    Mit je zwei Tintenstrahlern und Laserdruckern will die Olivetti Lexikon Deutschland GmbH gleich vierfachen Druck aufs Marktgeschehen ausüben. Dabei adressieren die Modelle "Artjet 12" und "Artjet 22" als tintenbasierende Printer den Small- und Home-Office-Bereich, während "PG L8en" und "PG L12en" eher den professionellen Büroeinsatz im Visier haben.Artjet 12 wurde nach Herstellerangaben als leicht zu bedienendes Einstiegsgerät konzipiert. Der Printer besitzt einen Vierfarbdruckkopf, der mit einer speziellen, den Tintenfluss optimierenden Düsenmatrix ausgestattet ist. Geht die schwarze Tinte zur Neige, stellt der Anwender im Windows-Menü "Druckereigenschaften" auf Dreifarbdruck um. Die Druckqualität lasse auch langfristig nicht nach, so das Unternehmen weiter, da das Gerät bei jedem Austausch des Monoblock-Druckkopfes einen komplett neuen "Motor" erhalte. Die Auflösung beziffert Olivetti mit 1.200 dpi. Als weiteres Plus nennt der Hersteller eine USB-Schnittstelle.Darüber verfügt auch der Artjet 22. Bei diesem Modell hebt das Unternehmen die Druckgeschwindigkeit von dreizehn Schwarzweiß-Seiten und neun Farbseiten in der Minute hervor. Der Anwender kann das Modell nach Belieben horizontal oder senkrecht aufstellen. Der Schacht für die automatische Papierzufuhr fasst 150 Blatt, eine zusätzliche Einzelblatt- sowie eine Zehnblattzufuhr sollen ein flexibles Papier-Management ermöglichen. Die Speicherkapazität gibt Olivetti mit zwei Megabyte RAM an. Der mitgelieferte Treiber erkennt die Druckobjekte Text, Grafik oder Bild und passt automatisch Schattierung und Farbgebung je nach Papiertyp an. Im Software-Lieferumfang enthalten sind Micrografx Draw und Picture Publisher.Toner-Spar-Modus integriert Die be Laserprinter bieten jeweils eine Auflösung von 600 dpi. Der Anwender kann sie über eine parallele oder eine USB-Schnittstelle an den Computer anschließen. Als Druckersprache verwenden sie PCL6. Ein zuschaltbarer Print-Modus vermindere den Tonerverbrauch und helfe Kosten sparen, teilt Olivetti mit.Die Geräte untersche sich durch Drucktempo und Papierkapazitäten. Das Modell PG L8en eigne sich für ein Druckaufkommen von 6.000 Seiten im Monat, so der Hersteller. Auf acht Seiten muss der Anwender eine Minute warten. Der Hersteller beziffert die Kapazität des Toner-Catr mit etwa 5.000 Seiten. Der Printer ist mit einem 150-Blatt-Papierschacht ausgestattet und verarbeitet Papiersorten und Folien mit Stärken zwischen 60 und 135 Gramm.Der PG L12en druckt in einer Minute zwölf Seiten. Er ist für ein Druckvolumen von bis zu 15.000 Seiten im Monat ausgelegt. Das Papiervorratsfach kann 550 Blatt aufnehmen, ein optionaler Schacht gleicher Kapazität sowie eine 100-Blatt-Zufuhr runden das Papier-Management laut Olivetti ab. Die Modelle sind ab sofort zu Preisen von 799 Mark respektive 1.299 Mark erhältlich. (de)KurzgefasstHersteller: Olivetti LexikonProdukt: Tintenstrahldrucker "Artjet 12" und "Artjet 22"Produktgruppe: DruckerZielgruppe: private Nutzer, Home- und Small-Office-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 169/399 MarkVerkaufsargumente: hohes Drucktempo und gute Druckqualität im unverwechselbaren Olivetti-LookComputerPartner-Meinung: Zwei technisch auf der Höhe der Zeit stehende Geräte. Positiv ist unter anderem die Möglichkeit, bei zur Neige gehender schwarzer Tinte auf Dreifarbdruck umzustellen.Infos: www.olivettilexikon.de …mehr

  • Mit drei Thin Clients bald dick drin sein

    Die neuen Thin-Client-Modelle von Wyse tragen die Bezeichnungen "Winterm 3230LE", "Winterm 3730LE" und "Winterm 8230LE". Sie die Total-Cost-of-Ownership (TCO) in Unter-nehmen minimieren. Alle drei besitzen je zwei USB-Ports sowie eine 10/100-Base-T-Fast-Ethernet-Schnittstelle.Das Modell 3230LE unterstützt eine größere Anzahl paralleler Sitzungen. Mit dem Internet-Explorer als Standard-Browser eigne es sich, so der Hersteller, sowohl als reines Browser-Terminal als auch für den Einsatz im Rahmen gängiger Thin-Client-Systeme unter Windows 2000, NT Terminal Server Edition und Citrix Meta Frame. Außerdem empfiehlt der Hersteller das Gerät für LAN-Nutzer, die primär mit Standardanwendungen wie E-Mail, Office-Applikationen und Internet-Browsern auf sonstige Netzwerk-Ressourcen (zum Beispiel Drucker) zugreifen.Geringer Platzbedarf Das Modell 3730LE besteht aus einem 17-Zoll-Monitor, in den das Thin-Client-Terminal integriert ist. Das Gerät verfügt über ein eingebautes Mikrofon und zwei Lautsprecher. Das Unternehmen adressiert mit diesem Gerät vor allem Bibliotheken, Schulen, öffentliche Info-Säulen und auch Unternehmen.Das Spitzenmodell 8230LE hat Wyse nach eigenen Angaben hauptsächlich für solche Anwender konzipiert, die auf lokale, nicht Server-gestützte Windows-Applikationen zugreifen wollen. 32-Bit-Anwendungen können direkt in das Terminal integriert werden. Basis des Modells ist das im Lieferumfang enthaltene Betriebssystem Windows NT 4.0. Es ist wahlweise mit 64 oder 96 Megabyte Flash- oder RAM-Speicher erhältlich. (de)KurzgefasstHersteller: WyseProdukte: Thin-Client-Modelle Winterm 3230LE/3730LE/8230LEProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen, Institutionen, BibliothekenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.450/2.080/2.199 Mark (bei 64 MB)Verkaufsargumente: Die Geräte sparen Kosten und erfüllen selbst die Anforderungen, die auch an Desktop-PCs gestellt werden.ComputerPartner-Meinung: Thin Clients bieten eine kostengünstige Alternative zu Desktop-PCs. Sie erfreuen sich daher wachsender Marktchancen.Infos: www.wyse.de …mehr

  • Hybr Flachbildschirm

    Mit dem "T84H" bringt IBM einen 18-zölligen Hybr-Flachbildschirm für die Verarbeitung sowohl analoger als auch digitaler Bildsignale auf den Markt. Der Hersteller möchte dadurch die Umstellung von herkömmlichen auf die künftig vorwiegend digitalen Signale ohne Upgrade auf ein und demselben Gerät problemlos ermöglichen. Das Gerät stellt maximal 16,7 Millionen Farben mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten dar. Helligkeit und Kontrastverhältnis gibt das Unternehmen mit 235 Candela pro Quadratmeter beziehungsweise 400 : 1 an. Der Bildschirm lässt sich um fünf Grad nach vorn und um 40 Grad nach hinten kippen, der horizontale Schwenkwinkel beträgt 150 Grad in be Richtungen. (de)KurzgefasstHersteller: IBMProdukt: Hybr-Flachbildschirm T84HProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Unternehmen, professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 7.105 MarkVerkaufsargumente: Dieser Hybr-Monitor ermöglicht die Verarbeitung digitaler Signale für extrem hochwertige, klare Bilder.ComputerPartner-Meinung: Ein technisch anspruchsvolles, zukunftstaugliches Gerät wie dieser Flachbildschirm hat natürlich seinen Preis - und 18 Zoll kosten nun mal so viel.Infos: www.ibm.de …mehr

  • Pflegeleichter TFT-Bildschirm

    Einen robusten, 15-zölligen TFT-Bildschirm präsentiert die ACT Kern GmbH. Das Gehäuse des Modells "LI 1510TO" besteht aus 1,5 Millimeter dickem Edelstahl, ein Material, das leicht und gründlich zu reinigen sei, so der Hersteller. Daher eigne sich das Gerät besonders für den Einsatz in Bereichen, wo es auf die Einhaltung von Hygiene-Vorschriften ankomme, etwa in medizinischen Labors oder in der Lebensmittelindustrie. In diesem Zusammenhang verweist das Unternehmen auch auf die rundum realisierte Schutznorm IP 65. Sie qualifiziere den Monitor auch für das Arbeiten in Räumen mit hohem Verschmutzungsgrad durch Staub oder Rauchpartikel, so das Unternehmen. Weitere Anwendungsbereiche sieht ACT Kern aufgrund des nach eigenen Angaben zeitlosen Designs auch an repräsentativen Orten wie auf Messenständen, an Infoterminals oder Hotelrezeptionen.Die Auflösung beziffert der Hersteller mit 1.024 x 768 Bildpunkten, 262.144 Farben könnten verzerrungsfrei abgebildet werden. 200 Candela pro Quadratmeter Helligkeit und ein Kontrastverhältnis von 250:1 runden die inneren Werte des Monitors ab. (de)KurzgefasstHersteller: ACT KernProdukt: 15-Zoll-LCD-Display LI 1510TOProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Industrie, POI, Banken, Versicherungen, Hygiene-bereicheVerfügbarkeit: ab Januar 2001Preis: 5.794 MarkVerkaufsargumente: Dieser TFT-Bildschirm verbindet zeitloses, robustes und pflegeleichtes Edelstahldesign mit beeindruckenden technischen Daten.ComputerPartner-Meinung: Der doch recht hohe Preis wird durch die hohe Schutzklasse gerechtfertigt.Infos: www.actkern.de …mehr

  • Kombinierend: Firewire-USB-Karte für PCI-Slot von Belkin

  • Elsa bringt die höchsten Margen, US Robotics den besten Service

    Totgesagte leben länger: Analoge Modems werden von den meisten IT-Händlern weiter im Sortiment geführt. Am liebsten verkaufen sie Elsa, doch US Robotics bezeichnen sie als den besseren Partner. …mehr

  • Mehr Sound: Paket aus Lautsprechern und Soundkarte von KYE

  • Ein neues Projekt bestehend aus Projektoren

    Bisher hatte sich Eizo mit Monitoren einen Namen gemacht, jetzt möchte das japanische Unternehmen auch mit Digitalprojektoren erfolgreich werden. …mehr

  • Hochtief Software als CCC zertifiziert

  • Commtrain: ASP-Vertrieb von Immobilien

  • Abrechnung über Wartungsvertrag

  • Mit drei Thin Clients bald dick drin sein

    Thin ist in - das hofft zumindest das Unternehmen Wyse Technology und stellt drei weitere Thin Clients vor. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Fusionsorgie in der Open-Source-Szene

  • E-Business- Hausmesse in Paris

  • Neues Team für gleiches Wachstum

  • Compaq und Intel helfen Stratus aus der Patsche

  • Verschlusssache

    Die zunehmende Flut an verschlüsselten Botschaften im Internet macht den Einsatz von Schlüsselverwaltungsstellen notwendig. Markus Tak* erklärt, wie diese Public-Key-Infrastrukturen funktionieren. …mehr

  • Schnittkarte von Canopus: für Einsteiger nur bedingt geeignet

    In der Videoszene gilt das japanisch-amerikanische Unternehmen Canopus als Geheimtipp bei Schnittkarten. Grund genug für ComputerPartner, sich das neue Einsteiger-Modell "Easy DV" genauer anzuschauen. …mehr

  • Captiva bietet seinen Partnern Mehrwert

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Christine Kexel, Produkt-Managerin bei Canopus: …mehr

  • Verwaltungsgericht: Entscheidung der Regulierungsbehörde unzulässig

  • Prominenz geht vor Schnelligkeit

  • Geschäftserfolg steigert sich zum Jahresende

  • Wieder in der Gewinnzone

  • P&T: Gesamtvertriebsleiter Kloss nach drei Monaten entlassen

  • Junk-Mail? Nein, danke!

  • 80 US-Mitarbeiter gefeuert

  • Newsticker

  • Blitzstarts und Blamagen

    Viele IT-Unternehmen verschoben ihren Börsengang. Sobald das Börsenklima besser wird, wollen sie wieder antreten. Bis April vorigen Jahres war mit ITNeuemissionen viel Geld zu verdienen. Danach wurde es zunehmend schwieriger. …mehr

  • Software bildet "Haut" in Echtzeit

  • Mit Ertrag 2000 nicht zufrieden

  • Inrange: Nicht nur Escon, sondern auch Ficon

  • Durchgefallen: mieser Kundenservice im Internet

    Im Internet kann man alles kriegen, nur guter Kundenservice ist Mangelware. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, bei der die Online-Auftritte von 202 Unternehmen und öffentlichen Dienstleistern getestet wurden. …mehr

  • Marktanteil über Retail-Kanal und Einzelhandel ausbauen

    ADI Kulkoni heißt hierzulande ab sofort ADI Germany. Der aus einem Bremer Handelshaus hervorgegangene Monitorhersteller nabelt sich zumindest in der Führung von Taiwan ab. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • GfK: Der Umsatz bei digitalen Produkten nimmt zu

  • Lotus: Entlassungen sind möglich

  • Ausbau der Online-Aktivitäten

  • Mit Laser und Tinte: druckvoll ins Marktgeschehen

    Olivetti übt Druck aus: Zwei Tintenstrahl- und zwei Laserdrucker sollen weitere Marktanteile im Lowend- und Midrange-Bereich erobern. …mehr

  • Via schwimmt gegen den Strom

  • Multimedia-PC bei Tchibo

  • Verbindend I: Kabel für die Multimediawelt von Dätwyler

  • Evolution am Speichermarkt:

  • Intels Vormachtstellung bröckelt

    Intel, bislang unbestrittener King im Prozessorgeschäft, musste im vergangenen Jahr gewaltige Marktanteile an AMD abgeben. Es scheint, als ob die Tage von Intels Alleinherrschaft gezählt sind. …mehr

  • Flexible und sichere Gehäuse

  • Software bildet "Haut" in Echtzeit

    Mit der Software "Bodypaint 3D" bietet die Maxon Computer GmbH ein Werkzeug für die Erzeugung von Texturen an. Eine Textur ist ein zwe Bild, das auf ein dre Objekt projiziert wird und somit dessen "Haut" bildet. Das Unternehmen betont, dass die Software einfach zu bedienen sei. Der Anwender könne in bis zu zehn Materialkanälen gleichzeitig Texturen malen. Dabei dürfe das Objekt Millionen von Polygonen aufweisen, Body-paint 3D arbeite stets in Echtzeit. Laut Hersteller lädt das Produkt alle gängigen 3D-Formate und erzeugt die entsprechenden Texturen, man könne es praktisch mit allen 3D-Software-Paketen einsetzen. Das Unternehmen teilt weiter mit, dass im Lieferumfang von Bodypaint 3D zahlreiche Werkzeuge und Presets enthalten seien. Multibrush-Werkzeuge arbeiteten dabei selbständig in den richtigen Material-Kanälen. Beispielsweise wird beim Rost-Werkzeug rötliche Farbe aufgetragen, während gleichzeitig im Bump-Kanal die Oberfläche aufgeraut und im Glanzlicht-Kanal die Glanzfähigkeit verringert wird. Wer will, kann jederzeit eigene Tools definieren oder bestehende an seine Bedürfn anpassen. (de)KurzgefasstHersteller: Maxon ComputerProdukt: Software für die 3D-Texturierung Bodypaint 3DProduktgruppe: GrafikprogrammeZielgruppe: professionelle 3D-AnwenderMindestanforderungen: 128 MB SDRAM, Windows 95/97/ 2000/ME/NT, Mac OS ab 7.6Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.399 MarkVerkaufsargumente: Bodypaint 3D katapultiert alle klassischen Bildbearbeitungs- und Malwerkzeuge in die dritte Dimension.ComputerPartner-Meinung: Dieses Produkt dürfte die Arbeit professioneller 3D-Anwender erheblich vereinfachen und beschleunigen. Es stellt allerdings auch recht hohe Anforderungen an die Ressourcen.Infos: www.maxon.de …mehr

  • Ein neues Projekt bestehend aus Projektoren

    Neuland betritt Eizo mit zwei Produkten: Die Digitalprojektoren "Flexscan IP 420U" und "Flexscan IX 460P" sollen für das Unternehmen ein neues Betätigungsfeld werden. Der IX 460P sei, so meint der Hersteller, mit seinen 6,7 Kilogramm Gewicht besonders für den mobilen Einsatz geeignet. Die Lichtleistung beträgt 3.000 Ansi Lumen bei einer XGA-Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Ein Verdunkeln des Vorführraumes sei nicht mehr notwendig, verspricht Eizo. Eine noch höhere Auflösung soll ohne Pixelverluste durch Interpolation erreicht werden.Die UHP-Lampe leistet 250 Watt und projiziert das Bild durch das Zoomobjektiv im Verhältnis 1,3 : 1 auf die Leinwand. Dadurch kann der Abstand zwischen Projektor und Projektionsfläche von eineinhalb bis zu elf Meter variabel gewählt werden. Mittels des internen digitalen Zooms können während der Projektion einzelne Bildausschnitte vergrößert werden. Der Vortragende kann in der so genannten Still-Funktion das aktuell projizierte Bild speichern und in der Datei im Notebook weiterblättern, ohne dass der Zuschauer etwas davon merkt.Nichts als Anschlüsse Der Projektor besitzt eine Bild-in-Bild-Funktion, welche die gleichzeitige Darstellung von zwei separaten Bildquellen gestattet. Damit wäre die Einblendung beispielsweise von V in eine Datenpräsentation möglich. Der Projektor verfügt über alle gängigen Computer-, V- und Audioeingänge und einen digitalen DVI-Eingang, insgesamt 14 an der Zahl.Eine Nummer kleiner ist der IP 420U - dreieinhalb Kilogramm leichter und 9.000 Mark billiger. Die Lichtleistung wird von Eizo mit 1.100 Ansi-Lumen bei einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten angegeben. Be Geräte werden über Raab Karcher vertrieben. (hs)KurzgefasstHersteller: EizoProdukt: LCD-Projektor IX 460PProduktgruppe: ProjektorenZielgruppe: KonferenzveranstalterVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 19.998 MarkVerkaufsargument: Mit der großen Lichtleistung und der Anzahl der Eingänge lässt sich der Projektor an fast jeder Bildquelle und in jedem Raum einsetzen.ComputerPartner-Meinung: Zu vergleichsweise günstigem Preis bietet der Projektor eine Menge Licht und Technik. Offen bleibt die Frage, wie ein Gerät mit fast sieben Kilogramm Gewicht noch für den mobilen Einsatz geeignet sein soll.Infos: www.eizo.de …mehr

  • Rechtsberatung online: Guter Rat ist selten

    Wer schnell mal juristischen Rat braucht - sei es in Fragen des Mietrechts oder wegen einem Autokauf - sollte die Mühen auf sich nehmen, und einen Termin mit einer Rechtsanwaltskanzlei ausmachen. Zwar gibt es mittlerweile auch Rechtsberatung per Internet, doch auf die ist kaum Verlass. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift .Finanztest. versuchten die Tester, bei elf Online-Kanzleien guten Rat in Fragen des Zivil-, Arbeits- und Familienrechts zu bekommen. Das niederschmetternde Ergebnis: Von den insgesamt 33 Anfragen wurden genau drei korrekt beantwortet. Alle anderen Antworten waren entweder ungenau, oder sogar grob falsch. Preislich gesehen sind die Online-Dienste laut Stiftung Warentest kaum günstiger als die Beratungsleistungen einer Kanzlei. Die Kosten für die Auskünfte bei den elf getesteten Diensten reichten von 28 bis 452 Mark, für das gleiche Geld bekommt man bei herkömmlichen Kanzleien meistens eine gründlichere Beratung, so die Stiftung. (st) …mehr

  • Vom Handel enttäuscht: Direktvertrieb wird forciert

    Vier Millionen Mark Minus statt dem erhofften Gewinn: Das Geschäftsjahr der Prout AG lief anders als geplant. Schuld sind Partner von der Herstellerseite und Fachhändler, die Investitions- und Unterstützungsbereitschaft vermissen ließen, glaubt Prout-Chef Siegfried Philipp …mehr

  • Menschen II

  • Aetka gründet Markt-Rat

  • Harte Konkurrenz für Frauen

  • Net Manage: Windows-Zugriff auf Unix und AS/400

  • Ingram Macrotron: Ingo Möller neuer Finanzchef

  • Gerücht erschüttert Branche

  • Unternehmensticker

  • Wussten Sie schon, ...

  • Menschen

  • Lösungsticker

  • Mitarbeiter ans Unternehmen binden

  • Mehr Sicht: PC-Card für Monitoranschluss von Appian

  • IBM sieht mageren PC-Jahren entgegen

  • Mehr Speicher: externer SCSI-Brenner von Plextor

  • Internet-Betrugsfälle haben zugenommen

  • Presseschau

  • Nettopreisangabe im WWW

  • Kleiner, schneller, billiger ...

    Der Pentium 4 steht vor der Tür, Windows sagt "Servus" - nichts ist so bewegend wie der PC-Markt. Daran wird sich auch im Jahr 2001 nichts ändern. …mehr

  • PC-Spezialist: mehr neue Mitglieder als erwartet

  • Flexible IT - so wichtig wie nie

  • Marktticker

  • Jobs präsentiert neue Produkte als Superhelden

    Apple-Chef Steve Jobs stellte auf der Macworld Expo in San Francisco die neuen Power-Macs und Titan-Notebooks als kraftstrotzende Superhelden vor. Vollmundige Versprechen, die die PC-Schmiede allerdings mit den neuen Rechnern nicht halten kann. …mehr

  • Viag Interkom leistet sich eine weitere Zentrale

    Der Mobilfunkanbieter Viag Interkom errichtet eine zweite Unternehmenszentrale in München. Das 150 Millionen teure Bauprojekt wird im Sommer diesen Jahres aufgenommen werden, Anfang 2003 soll das Gebäude in der Parkstadt Schwabing bezugsfertig sein. Die Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens soll bis dahin um 1.400 auf 3.500 aufgestockt werden. (so) …mehr

  • Intel blickt skeptisch in die Zukunft

    Mit 8,7 Milliarden Dollar Umsatz bei einem Gewinn von 2,6 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2000 hat Intel zwar die Erwartungen der Analysten und seine eigenen − reduzierten − Prognosen erreicht, und im gesamten Geschäftsjahr mit einer Umsatzsteigerung um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 33,7 Milliarden Dollar ein gutes Ergebnis hingelegt. Dennoch richtet sich auch der Branchenriese auf härtere Zeiten ein. Nachdem sich auch bei ihm das schlechte Weihnachtsgeschäft deutlich bemerkbar gemacht hat, und die Gewinne im vierten Quartal um neun Prozent niedriger waren als im dritten Quartal, ist er bei seinem Ausblick für das Jahr 2001 entsprechend vorsichtig. Im ersten Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzrückgang um 15 Prozent gegenüber dem vierten Quartal. Für das gesamte Geschäftsjahr 2001 wagt Intel noch keine Prognose, zumindest in Europa ist man aber nach dpa−Informationen zuversichtlich, dass sich das Geschäft in der zweiten Jahreshälfte wieder belebt.(st) …mehr

  • Platzt UMTS-Vertrag?: Ericsson stürzt Mobilcom in die Krise

    Ein Gerücht an der Frankfurter Börse hat den Mobilfunkbetreiber Mobilcom allem Anschein nach in eine schwere Krise gestürzt: Die Händler kolportierten, dass der UMTS−Ausrüster Ericsson den Vertrag mit Mobilcom nun doch nicht erfüllen will. Die Schweden hatten den Auftrag erhalten, für 1,6 Milliarden Euro (etwa 3,2 Milliarden Mark) die Infrastruktur eines UMTS−Netzes aufzubauen. Nun sei den Gerüchten zufolge Ericsson nicht mehr bereit, die Vorfinanzierung für diese Projekt zu leisten, da Mobilcom offenbar Probleme hätte, entsprechende Bankkredite für die insgesamt 9,7 Milliarden Euro für den Aufbau der Netzwerke für den Mobilfunk der dritten Generation zu bekommen. Daraufhin stürzte der Mobilcom−Kurs innerhalb der ersten Börsenstunde um fast 24 Prozent ein. Dann erholte sich der Kurs wieder, da − wohl auf Druck von Mobilcom−Aktionär France Telecom − Alcatel als potentieller Ausrüster mit deutlich besseren Finanzierungskonditionen gehandelt wird. In diesem Zusammenhang wurden auch Siemens und Nokia genannt. Laut dem Mobilcom−Vorstandsvorsitzenden Gerhard Schm ist nichts an den Gerüchten wahr. Sein Unternehmen verfüge "über mehrere hundert Millionen Mark Liquät oder nicht genutzte Kreditlinien". Und der Rückzug von Ericsson sei auch nicht wahr, da man ja Verträge habe. Gleichzeitig überprüfen die Büdelsdorfer jedoch die mögliche Zusammenarbeit mit weiteren Lieferanten, aber nur, weil ein zweiter Ausrüster auch ein höheres Maß an Planungssicherheit biete.(go) …mehr

  • Xerox legt Sparprogramm für europäische Standorte vor

    Xerox hat ein Sparprogramm für seine drei europäischen Produktions- und Zulieferstandorte in Dundalk (Irland), Mitcheldean (Großbritannien) und Venray (Niederlande) vorgelegt. Die Planung sieht unter anderem Outsourcing-Maßnahmen für einzelne Fertigungsstufen vor. Sogenannte "Next-Generation-Farbprodukte" sollen künftig direkt von Fuji Xerox bezogen werden. Die Standorte werden außerdem verkleinert: Wie Xerox mitteilt, strebe man die Veräußerung überzähliger Immobilien und Grundstücke an. Zudem werde man alle Betriebskosten einer Prüfung unterziehen.  …mehr

  • Neun neue Mitstreiter für die Java-2-Enterprise-Edition

    Gleich neun Unternehmen durften sich ihre Produkte für die Enterprise Edition der Java−2−Plattform, (J2EE) lizenzieren lassen. Es handelt sich dabei um den CRM−Spezialisten Art Technology Group, den E−Business−Infrastruktur−Lieferanten Bea Systems, die HP−Tochter Bluestone Software, den Software−Entwickler Borland, den Portal−Produzenten Iona Technologies, die Netscape−Sun−Allianz Iplanet, das Softwarehaus Silver Stream und den Datenbankhersteller Sybase. Somit haben bis heute 25 Firmen ihre Lösungen speziell auf die Bedürfn der Java−2−Plattform zugeschnitten. Deren neueste Version, 1.3, soll einfacher als ihre Vorgängerin Lösungen von Fremdanbietern integrieren. Hinzugekommen ist ferner das Java Media Framework (JMF) in der Version 2.1 – eine API−Schnittstelle zum Einbinden von Audio− und V−Files in Java−Applikationen. Außerdem soll die XML−Unterstützung wesentlich verbessert worden sein. Hierfür sorgt das Java−API für XML−Parsing (JAXP) und sein Messaging−Pendant JAXM (Java API für XML−Messaging). Der endgültige Entwurf der Spezifikationen für J2EE 1.3 ist von Suns Java−Web−Site kostenlos erhältlich. "Bis vor vier Monaten hat sich kaum jemand um J2EE gekümmert", sagt Mike Gilpin von der Giga Information Group. "Doch nun beginnen sich Kunden hierfür zu interessieren", so der Analyst weiter. Auch für Tracy Corbo von der Hurwitz Group ist die Ankündigung der neun Java−Verkäufer ein Indiz für eine bald steigende Nachfrage nach derartigen plattformübergreifenden Lösungen. (rw) …mehr

  • Actebis: PC-Absatz trotz schwieriger Marktsituation gesteigert

    Trotz der allgemein schwierigen Marktsituation konnte die Actebis Computer Deutschland GmbH nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr ihren PC−Absatz steigern − und zwar um 100 Prozent auf rund 400.000 Stück. Damit haben sich die Soester an die Spitze der Distributoren in Deutschland gesetzt, so das Unternehmen.Basis der großen Zahl an verkauften Rechnern sei die hohe Verfügbarkeit aller Produkte und Komponenten sowie die gute Zusammenarbeit mit den Herstellern. Actebis belegt bei Hewlett−Packard und IBM Platz eins, bei Compaq den zweiten und bei Toshiba den dritten Platz. (kj) …mehr

  • Toshibas Handy-Chip ebnet Weg zur V

    V über das Handy rückt immer näher. Zwar ist noch kein Hersteller in der Lage, entsprechende Geräte zu liefern, aber immerhin hat Toshiba jetzt einen dafür geeigneten Chip vorgestellt. Er basiert auf einem 70−MHz−Risc−Prozessor, wodurch er bis zu 15 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 176 x 144 Pixeln verarbeiten kann. Weiterer zentraler Baustein ist ein Mpeg−4−Encoder/Decoder, durch den sich Audio− und V in komprimierter Form deutlich schneller übertragen lassen.Hervorzuheben ist auch die Embedded−DRAM−Technologie, d.h. in den Chip wurde ein 12 Megabit großer Arbeitsspeicher eingebaut. Dadurch soll der Stromverbrauch − laut Toshiba − lediglich 80 Milliwatt betragen, was einer erheblich längeren Batterie− oder Akkulaufzeit gleichkommt. Die Serienproduktion des V soll im Herbst, also kurz vor dem Erscheinen der neuen Handy−Generation, anlaufen. (tö) …mehr

  • Handspring: dank Rekordumsatz rückt die Gewinnzone näher

    Die Prognosen der Marktforscher und Gartner, die den Herstellern von PDAs Anfang des Jahres eine glänzende Zukunft voraus sagten (ComputerPartner online berichtete) scheinen sich jetzt schon zu erfüllen. Das US-amerikanische Unternehmen Handspring, meldet für das bereits abgelaufene zweite Quartal 2001 (Stichtag 30.Dezember 2000) eine rekordverdächtige Steigerung des Umsatzes um 600 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Umsatz der letzten drei Monate betrug 115,62 Millionen US-Dollar, 64 Prozent mehr als im Quartal zuvor. Trotz der hohen Erlöse befindet sich der PDA-Hersteller immer noch im Minus. Der Verlust pro Aktie ist mit sieben Cent angegeben. Analysten rechneten mit 16 Cent Verlust pro Aktie. (ce) …mehr

Zurück zum Archiv