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Meldungen vom 16.04.2004

  • Karriere fördert die Sucht

    Frauen, die in der Verwaltung in Führungspositionen arbeiten, sind stark suchtgefährdet. …mehr

  • Datensammler und -aufbereiter

    Der Anbieter des Multimedia- und Autorensystems "Mediator", Matchware, hat mit "Open Mind" eine Lösung im Programm, mit der sich sammeln und visuell strukturieren lassen. Die Software basiert auf der "Mind Mapping"-Theorie, die von Tony Buzan bereits in den sechziger Jahren entwickelt wurde. Grundprinzip ist die Erkenntnis, dass sich Informationen vom Gehirn leichter aufnehmen und weiterverarbeiten lassen, wenn sie grafisch angeordnet werden. Die Methode spricht nämlich be Gehirnhälften an.Obwohl sich Open Mind gut eignet, um Projekte gedanklich zu planen, ist es keine Projektmanagement-Software wie "MS Projects". Mit Open Mind lassen sich eher die Vorarbeiten zu einem Projekt erledigen - das Brainstorming. Richtig eingesetzt, kann das Programm Entsche erleichtern und kritisches Denken fördern, verspricht der Hersteller.Mit wenigen Klicks lassen sich grafisch sammeln und strukturieren. Der Anwender hat vielfältige Möglichkeiten, farbige Strukturierungen, bunte Icons oder externe Dateien einzubauen, um die übersicht zu verbessern. Steht eine Mind Map einmal, kann der Anwender sie mit Hilfe mehrerer Assistenten in ein Word- oder Power-Point-Dokument exportieren. Das Programm eignet sich sogar, ganze Webseiten zu erstellen, die mit einem integrierten FTP-Client auch gleich veröffentlicht werden können. Wer den Mediator 7 von Matchware besitzt, kann diesen dazu nutzen, aus seiner Mind Map eine Multimedia-Präsentation zu erstellen. Was le völlig fehlt, sind Teamfunktionen, wie sie beispielsweise der große Konkurrent "Mindmanager X5" von Mindjet bietet. Dabei funktioniert ja gerade Brainstorming im Team besonders gut. Schade ist ferner, dass Open Mind keinen Client für mobile Rechner mitbringt. Unterwegs, fernab vom Bürostress, hat man oft die besten . KurzgefasstHersteller: MatchwareProdukt: Open MindProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249 Euro+ sammelt und ordnet + vergleichsweise günstig (Mindmanager X5 kostet 350 Euro)- keine Team-Funktionen- kein Mobile-Client- Installationsprobleme Meine Meinung: Ein praktischer Helfer beim Sammeln und Ordnen von . Die Konkurrenz ist aber zum Teil deutlich weiter. www.matchware.net …mehr

  • Angestaubtes Paukfutter

    Viele Eltern haben nicht die Zeit oder das W, um mit ihren Sprösslingen zu büffeln. Die Alternative sind (teure) Nachhilfelehrer oder Lernsoftware. Der Publisher S.A.D. hat sechs Programme aus der Reihe "Lernen Kompakt" zu einem Paket geschnürt, das mit 19,99 Euro so viel kostet wie bislang jeder einzelne Titel. Die Sonderauflage richtet sich an Schüler der Klassen 5 bis 13 und bietet Unterstützung in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik und Physik. Beim Einpauken der Inhalte helfen Multiple-Choice-Fragen sowie interaktive Versuche, Visualisierungen, V, Stichwortverzeichn und mehr. Die Entwickler haben sogar eine eigene kleine Textverarbeitung zur Erstellung von Referaten oder anderen Texten integriert. So viel in der Theorie, die Realität ist le nicht ganz so schön. Kritikpunkte Viele der Inhalte lassen sich genauso gut im Internet finden, dort allerdings gratis. Die Oberfläche der Anwendungen ist zudem reichlich antiquiert und erinnert an alte Windows-3.11-Zeiten. Manche der Fenster lassen sich nicht in den Hintergrund klicken oder sind in einem etwas eigenwilligen Design, das Standard-Buttons verbirgt. Störend aufgefallen ist auch, das die Programme Mausräder nicht unterstützen. Ein Lapsus, der heute eigentlich Geschichte sein sollte. Letztlich entsteht der Eindruck, das S.A.D. hier verstaubte Software wieder aufwärmt. Mit Schülern kann man das anscheinend machen ... KurzgefasstHersteller: S.A.D.Produkt: Lernen KompaktProduktgruppe: Multimedia-SoftwareVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 19,99 Euro+ günstiger Preis+ umfangreiches Material- veraltete Bedienoberfläche- viele Inhalte gratis im Internet Meine Meinung: Sechs Lernprogramme zum Preis einer Doppelstunde beim Nachhilfelehrer - viele Käufer werden die angestaubten Bedienstandards deshalb wohl verschmerzen. www.s-a-d.de …mehr

  • Trendsetter für Modefreaks

    "The Trendsetters" nennt sich Dicotas junge Linie von Notebook-Taschen für Modebewusste. Peppig wie die Produkte ihre Namen wie Uni.Com, Twenty-4 Pac, One 4 All und jetzt neu Pep.Up, Start.Up und Start.Off. Unkonventionelles Design verbinden sich in den sieben Modellen mit Tragekomfort und Sicherheit. Start.Up ist die Tasche für Sub-Notebooks. Mit versenkbaren Tragegriffen, einem gepolsterten Tragegurt und einem Trolley-Befestigungsband ist in allen Lebenslagen für einen sicheren Transport des teuren kleinen Rechners gesorgt. Start.Off ist als größerer Bruder ein Toploader für 14- und 15-Zoll-Notebooks. Pep.Up ist das trendige Pendant. Zusätzlich zu dem gepolsterten Fach mit Schutzklappe bietet die Tasche noch drei weitere Fächer und somit genug Platz für Unterlagen, CDs, Handy und anderes Zubehör. Als Farbkombinationen stehen Schwarz/Orange, Grün/Senffarben und Braun/Orange zur Verfügung. Kurzgefasst Hersteller: DicotaProdukt: The TrendsettersProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 49,90 bis 69,90 Euro (UVP)+ Verarbeitungsqualität+ hohe Händlermargen- trendig ist nicht unbedingt verkaufsfördernd Meine Meinung: Dicotas Taschen machen nicht nur mit Notebook im Gepäck eine gute Figur. Traumhaft sind die Margen von über 30 Prozent. www.dicota.de …mehr

  • Blaue Laser für den professionellen Einsatz

    Mit der "Professional Disc for Data" Serie bringt Sony seine "Blue-Ray"-Produkte für professionelle Anwender nun auch auf den deutschen Markt. Das Unternehmen hatte den Start der mit einem blauen Laser ausgerüsteten Geräte eigentlich für das erste Quartal 2004 angekündigt, dann aber verschoben. Nun sollen das bereits vorgestellte internen Laufwerk "BW-F101" (siehe ComputerPartner 44/03, Seite 32) sowie zwei externe Geräte ab Ende Mai 2004 verfügbar sein.Die be externen Drives sind wahlweise mit einer Ultra-160-LVD/SE-SCSI-Schnittstelle ("BW-RS101") oder einem USB-2.0-Port (BW-RU101) ausgestattet. Alle Drives bieten kontinuierliche Transferraten von 11 MB/s beim Lesen und 9 MB/s beim Schreiben. Die Zugriffszeiten betragen maximal 200 Millisekunden. Beim Laden eines Mediums vergehen sechs Sekunden, das Auswerfen ist nach 3,5 Sekunden erledigt. Sowohl die Laufwerke als auch die Speichermedien, die 23 GB an Daten fassen können, sind vor Staub geschützt, was die Zuverlässigkeit erhöhen soll. Für Anwender, die höhere Ansprüche an die Speicherkapazität stellen, wird Sony eine Jukebox im 19-Zoll-Rack-Maß anbieten, in der sich bis zu vier Laufwerke verbauen lassen. Das Gehäuse kann maximal 67 Disks beherbergen, was einer Kapazität von 1,56 TB entspricht.Das interne Laufwerk soll rund 3.000 Euro kosten. Die externen Drives schlagen mit zirka 3.500 bis 4.000 Euro zu Buche. Die Medien werden für rund 45 Euro pro Stück angeboten. Preise und Verfügbarkeit der Jukebox stehen noch nicht fest.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Blue-Ray-Laufwerke BW-F101, BW-RS101, BW-RU101, Jukebox BW-J601 Produktgruppe: Massenspeicher Verfügbarkeit: ab Ende Mai Preis: ab 3.000 Euro+ hohe Kapazität+ größerer Datendurchsatz als bei MO-Laufwerken- Medien nicht kompatibel zu MO-Standard Meine Meinung: Die Blue-Ray-Technologie hat das Potenzial, magneto-optische Verfahren im professionellen Speicherbereich abzulösen. www.sony.net/prodata …mehr

  • Postkarten-Printer für unterwegs

    Canon stellt zwei neue Drucker vor, die Fotoprints in Postkartengröße erstellen können. Die be Modelle nennen sich "CP-330" und "CP-220" und lösen die Vorgängerversionen "CP-300" beziehungsweise "CP-200" ab. Das zum Druck verwendete Thermosublimations-Verfahren ermöglicht qualitativ hochwertige und langlebige - aber auch relativ teure - Ausdrucke. Die be Printer bringen wahlweise randlose Bilder in den Formaten 100 x 148 Millimeter oder 54 x 86 Millimeter zu Papier. Ein Vollformatausdruck dauert laut Hersteller 85 Sekunden, die kleineren Prints sind in 40 Sekunden fertig. Mit Rand liegen die Bildformate bei zirka 91 x 122 Millimetern beziehungsweise 50 x 66 Millimetern. Mit Spezialmedien lassen sich auch Aufkleber ausdrucken. Die Sticker, von denen sich jeweils acht auf einem Bogen befinden, sind 17 x 22 Millimeter groß. Eine optionale Papierkassette erlaubt außerdem die Anfertigung von Panoramafotos im Format 100 x 200 Millimeter. Im Lieferumfang des CP-330 ist ein Lithium-Ionen-Akku enthalten, der einen steckdosenunabhängigen Betrieb erlaubt. Der nur 17 x 12 Zentimeter Grundfläche messende und rund 900 Gramm schwere Drucker lässt sich somit gut unterwegs einsetzen. Da er das Direktdruckverfahren "Pict Br unterstützt, kann der Anwender Bilder aus Digitalkameras auf dem Printer ausgeben, ohne dass der Umweg über einen PC notwendig wäre. Allerdings ist dies nur bis zu 10 x 15 Zentimetern möglich, das Panoramaformat wird von der Direktdruckfunktion nicht unterstützt. Der kleinere Bruder CP-220 ist dagegen mit dem Akku nicht kompatibel, was seine Reisetauglichkeit erheblich einschränkt. Unverständlich, warum Canon nicht wenigstens eine Akku-Nachrüstoption für diesen Drucker vorgesehen hat.Die be Foto-Printer sind ab sofort im Handel erhältlich. Der CP-220 soll 179 Euro, sein größerer Bruder 249 Euro kosten. Kurzgefasst Hersteller: CanonProdukte: Thermosublimations-Drucker CP-220, CP-330Produktgruppe: DruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 179 Euro (CP-220), 249 Euro (CP-330)+ gute Bildqualität+ langlebige Ausdrucke- hohe Verbrauchskosten- kein Direktdruck von Panoramafotos Meine Meinung: Diese Drucker sind typische Reisebegleiter. Es bleibt deshalb unverständlich, dass Canon dem CP-220 keine Akku-Option spendiert hat. www.canon.de …mehr

  • Drei multifunktional ausbaubare Kopierer

    Im Highend- und Profi-Bereich ist der Begriff "Multifunktionsgerät oder -system" oft irreführend. Denn wie bei den neuen Aficio-Modellen 2015, 2018 und 2018D von Ricoh handelt es sich dabei in der Regel um digitale Schwarzweiß-Laserkopierer mit optionalen Erweiterungsmöglichkeiten. Mit einem gewöhnlichen Multifunktionsgerät (MFC) für Otto Normalverbraucher haben die drei leistungsstarken Systeme von Ricoh nichts gemein. 15 bis 18 Seiten pro Minute in 600 dpi und Papierformat A3, das kann kein Tintenstrahl-Kombigerät. Das im Einstiegssegment übliche volle Programm für alle MFC-Gerätefunktionen erschließt sich bei den Ricoh-Kopierern allerdings nur durch Drucker-/Scanner- und Faxmodule. Dafür bieten sich dann aber Leistungsmerkmale wie Scan-to-E-Mail, LAN-Faxen und Internet-Fax. Weitere Optionen sind WLAN, Bluetooth und Firewire-Schnittstelle. In Verbindung mit DMS-Software wird jedes Aficio-System zur Dokumentenzentrale in kleineren und mittelgroßen Büros. Geschwindigkeit ist Trumpf bei weniger als 15 Sekunden Aufwärmzeit und 6,5 Sekunden Erstdruckgeschwindigkeit. Duplex-Modus nur bei einem Gerät Standardmäßig kommen die Geräte mit 16 MB Speicher und einer (Aficio 2015) oder zwei Kassetten für 250 Blatt A5 bis A3. Der Aficio 2018D verfügt sogar über Duplex-Modus mit entsprechendem Papiermagazin. Die Drucker-/Scanner-Option unterstützt die Druckersprachen PCLe5, PCL6 und Ricohs Eigenentwicklung RPCS sowie optional Adobe Postscript 3. Standardmäßig ist die Erweiterung mit Ethernet-10-Base-T/100, Base-TX-USB-2.0-Schnittstelle und 192 MB Speicher ausgerüstet. Die Scanner-Einheit schafft bis zu 43 A4-Vorlagen pro Minute und kann bei Scan-to-E-Mail bis zu 100 Empfangsadressen gleichzeitig bedienen. Das optionale Faxmodul entspricht der Gruppe 3 und bietet eine übertragungsgeschwindigkeit von maximal 33.600 Bit pro Sekunde. KurzgefasstHersteller: RicohProdukt: Aficio 2018DProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.030 Euro zzgl. MwSt.+ Kopiergeschwindigkeit+ Erweiterbarkeit- Multifunktionalität nur optional- hoher Preis Meine Meinung: Multifunktionssystem hin, Mogelpackung her: Gerade in der Erweiterbarkeit liegt der Nutzen von Digitalkopierern wie denen der Aficio-Reihe von Ricoh. www.ricoh.de …mehr

  • Leiser als geräuschlos

    Als Gehäuse für den "Null-Dezibel-PC" bezeichnet Silentmaxx das System "ST-P1". In den Aluminium-Büchsen, die inklusive CPU- und Grafikkarten-Heatpipe geliefert werden, sind keine Lüfter nötig. Die Kühlung übernehmen Alu-Profile, die in den Seitenwänden montiert sind und bis zu 1000 Watt Wärmeleistung ableiten können. Ein optional erhältliches lüfterloses Netzteil gibt seine Wärme direkt an die Gehäusewand ab. Prozessor, Grafikkarte und Netzteil werden zusätzlich über "Heatpipes" gekühlt. Diese Röhren sind für mehr als 100 Watt Leistung ausgelegt. Das Gehäuse ist für Intel Pentium 4 und AMD-Chips bis 4 GHz Taktrate geeignet und nimmt ausschließlich Mainboards für diese Prozessoren auf. Um Vibrationsgeräusche zu verhindern, ist der Laufwerksschacht für Festplatten schwingend aufgehängt. Das Gehäuse ist ab sofort erhältlich und kostet ab 480 Euro. KurzgefasstHersteller: SilentmaxxProdukt: Gehäusesystem ST-P1 Produktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 480 Euro+ hohe Kühlleistung+ macht Lüfter überflüssig- teuer Meine Meinung: Für sehr geräuschempfindliche Nutzer, die 500 Euro für ein Gehäuse übrig haben. www.silentmaxx.de …mehr

  • Was ist der IDG News Service?

  • Verbesserte Lage - vorsichtige Erwartungen

    Der deutsche Mittelstand ist bedeutender Kunde des IT-Marktes. Deshalb hat Cisco Systems Anfang 2003 mit Techconsult den "IT-Mittelstandsindex" ins Leben gerufen. In einer monatlichen Befragung werden die Lage und die Erwartungen bezüglich Umsatz und IT-Investitionen eingefangen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Neue Leitung für Vertrieb

  • Trendsetter für Modefreaks

    Das Unternehmen Dicota bringt jede Menge neuer Notebook-Taschen heraus. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • R&B Ticker

  • Wechsel im Führungsteam

  • Management-Team ausgebaut

  • Dressler steigt auf

  • Neuer Chef für Zentraleuropa

  • Leiser als geräuschlos

  • Datensammler und -aufbereiter

    Die Mind-Mapping-Software "Open Mind" von Matchware dient dazu, Ideen visuell zu strukturieren und so weiterzuentwickeln. Im Vergleich zum "Mindmanager X5" fehlen aber Team-Funktionen. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Dialer-Gebühren nicht bezahlen

  • P&L Ticker

  • Verständlichkeit von AGBs online

  • Microsoft schließt Lücke in BI-Plattform

    Die Dotnet-basierte Datenbankerweiterung "Reporting Services" liegt in Deutsch dem "SQL-Server" kostenlos bei. Während für BI-ISVs der Redmonder das Leben schwerer wird, eröffnet das Add-on Entwicklungspartnern für vertikale Business-Intelligence-Anwendungen ein neues Geschäftsfeld. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Postkarten-Printer für unterwegs

    Mit zwei neuen Modellen setzt Canon die Reihe der Thermosublimations-Printer fort. Die kleinen Spezialisten drucken Fotos in guter Qualität und bis zum Panorama-Format 10 x 20 Zentimeter. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Zwischenmieter darf kündigen

  • Kosten trägt der Unternehmer

  • Zu viel Spesen abgerechnet

  • Konvergenz: Was Kunden wirklich wünschen

    Seit Monaten gilt Konvergenz - also das Verschmelzen von PC und UE - als Heilmittel für die angeschlagene IT-Industrie. Doch nicht alle Pläne der Industrie treffen auf Gegenliebe der potenziellen Kunden. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Widerruf trotz Ingebrauchnahme

  • DNS kauft Security-Disti

  • Lösungen für Websphere

  • FSC: die Supply Chain optimiert

    Die Fujitsu Siemens Computers GmbH hat ihr BTO-Tool "PC-Architekt" verbessert und in dieOnline-Auftritte der Distributoren integriert. Für die Händler soll das vor allem im Projektgeschäft eine schnellere Abwicklung bedeuten, und FSC sieht für sich einen Wettbewerbsvorsprung. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Vorsprung ausgebaut

  • P&L Ticker

  • Gregory Gordon tritt zurück

  • Neuer EMEA-Chef im Amt

  • HP gewinnt in Europa an Fahrt

  • Das Wettrennen geht munter weiter

    Es wird Frühling, und jetzt kommt ans Licht, was in den Hardwareschmieden den Winter über ausgebrütet wurde. Am 14. April stellte Nvidia sein neues Flaggschiff, den Geforce 6800, der Öffentlichkeit vor. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Verstärkung für Sales und Marke

  • D&L Ticker

  • Intels neue 64-Bit-x86-Erweiterung

    Intel hat auf dem Developer Forum erstmals seine Pläne für x86-Prozessoren mit 64-Bit-Erweiterung bekannt gegeben: Intels Pentium- und Xeon-CPUs werden ab Q2/2004 kompatibel zur AMD64-Architektur. Von Christian Vilsbeck …mehr

  • Online setzt auf Siemens-Anlagen

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Eifriger Beschützer aus Österreich

    Die "nf-130"-Appliances von Phion und Celestix ermöglichen eine sichere Anbindung von Remote- und BranchOffices an Unternehmensnetzwerke. Sie lassen sich sogar in eine Managementplattform einbinden. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Vorstand gibt seinen Posten ab

  • Drei multifunktional ausbaubare Kopierer

    Drei "Multifunktionssysteme" hat Ricoh mit den Aficio-Modellen 2015, 2018 und 2018D neu im Programm.Doch multifunktional werden die digitalen Kopierer wie die meisten Highend-Boliden erst durch optionaleZusatzmodule fürs Drucken, Scannen und Faxen. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Channel-Manager für D-A-CH

  • Werkzeuge fürs Projektmanagement

    Den stark zersplitterten deutschen Markt für Anbieter von Projektmanagement-Systemen hat die Infosoft AG genauer unter die Lupe genommen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • P&T Ticker

  • International News

  • Angestaubtes Paukfutter

  • Der PC und das Osmanische Reich

    In dieser Serie stellt ComputerPartner PC-Märkte im Ausland vor. Welche Hersteller herrschen vor, wie hoch ist der Privatkundenanteil und welche PCs sind in der Türkei beliebt. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Blaue Laser für den professionellen Einsatz

    Wer sich hier zu Lande für die Speichertechnologie "Blue Ray" interessiert, muss Geduld haben. Angekündigte Produktstarts wurden immer wieder verschoben. Nun will Sony seine professionellen Geräte mit blauem Laser endlich auch in Deutschland verfügbar machen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Verboten: Handel mit Plagiaten

  • Die Migration erleichtern

  • Berichtigung

  • Telefonieren wie vor 100 Jahren

  • Micropayment

    Die virtuelle Währung "Bit" will Jochen Schnückler, Manager Agency Germany, mit "David V8" weiter ausbauen. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • U&S Ticker

  • M&T Ticker

  • Hurra, die Headhunter rufen wieder an!

  • IT-Jobs machen depressiv

  • Worüber sich User ärgern

  • Festplatte für die Westentasche

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Je kleiner, desto günstiger

  • M&M Ticker

  • Aus der Not geboren

  • Destinator mit neuem Namen

  • Neuer Chef für Zentraleuropa

  • Projektoren verlassen die Nische

    Projektoren entwickeln sich langsam zum Massenmarkt. Bis 2007 soll sich der Absatz in EMEA mehr als verdoppeln. LCD-Projektoren sind zwar günstiger, der Trend geht aber zu leichteren und lichtstärkeren DLP-Beamern. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Sun stoppt Ultra-Sparc-V-Entwicklung

  • Online-Services für Partner

  • Heißer Stuhl bei CC Compunet

  • Wieder mehr im Portemonnaie

    Alle Jahre wieder untersucht die Nürnberger GfK die Kaufkraft der deutschen Großstädte sowie aller Stadt- und Landkreise. Gegenüber dem Vorjahr können die Deutschen dieses Jahr 0,8 Prozent mehr für Privatkonsum und Lebensunterhalt ausgeben. …mehr

  • N&N Ticker

  • Mit Entertainment wachsen

  • Die Zeit der Eier

  • Watchlist

  • Bechtle-Tochter tauscht Vorstand aus

  • Gericoms Pläne nach dem Einstieg von Medion

    ComputerPartner besuchte auf Einladung von CEO Hermann Oberlehner den Notebookhersteller Gericom in seiner Unternehmenszentrale in Linz. Hauptthema der Gespräche war, wie es mit dem Unternehmen weitergeht. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Zertifizierung der Hersteller

  • Geschäftsergebnisse

  • Integrierte Grafik liegt im Trend

    ATI hat im vergangenen Jahr mächtig an der Vormachtstellung von Nvidia geknabbert und holt gewaltig auf. ComputerPartner sprach über den Chip- und Grafikkartenmarkt mit Peter Edinger, Vice President EMEA von ATI. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Aufholjagd in Deutschland

  • Plustek geht fremd

    Noch vor einem Jahr hat Plustek-Manager Jin Zhang mit Blick auf Taiwan-Konkurrenten erklärt, dass sein Unternehmen sich jenseits vom Scanner-Business nicht verzetteln werde. Damit ist es jetzt vorbei. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redak-tion mit den meisten Klicks. …mehr

  • Sichere Mail-Dienste für KMUs

  • Autorisierungskonzept geändert

  • Ricoh kauft Hitachi PRS

  • Corel greift mit Word Perfect 12 an

    Ab Juni 2004 wird die zwölfte Edition des Büropakets "Word Perfect" von Corel auf den Markt kommen. Das Unternehmen glaubt, damit Platzhirsch Microsoft die Stirn bieten zu können. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Aus R.I.C. wird Euronics

    Die Zeiten der klassischen UE-Kooperationen gehen zu Ende. Ab Oktober wird aus Ruefach und Interfunk ein Unternehmen: Euronics. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • "Lass mich reich sein"

  • "Rita" für den wetterfühligen PC

  • Ipod-Boom macht Apple glücklich

    Zehn Mal so viel Ipods wie noch vor Jahresfrist setzte Apple im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004 ab. Mit 807.000 ausgelieferten Exemplaren verkaufte der Hersteller mehr Audioplayer als Rechner. Von letzteren konnte das Unternehmen nur 749.000 unter die Leute bringen. Das sind zwar noch fünf Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2003, aber 80.000 weniger als im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Der Erfolg des modischen MP3-Players schlug sich in einem positiven Ergebnis nieder. Der Nettogewinn betrug 46 Millionen Dollar, im Vergleichszeitraum 2003 konnte Apple nur 14 Millionen Dollar erwirtschaften. Der Quartalsumsatz stieg gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres um 29 Prozent und betrug rund 1,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie verdreifachte sich sogar und legte von 4 auf 12 Cent zu. Zumindest was den Umsatz angeht, kann das Unternehmen damit an alte Zeiten anknüpfen. Trotz einer Bruttomarge von 27,8 Prozent sind die Gewinne allerdings noch weit von den über 200 Millionen Dollar entfernt, die Apple im zweiten und dritten Quartal 2000 erwirtschaftete. (haf) …mehr

  • Nikon: Neuer Deutschland-Chef

    Wechsel auf dem Chefsessel: Koichiro Yamada ist neuer Geschäftsführer von Nikon Deutschland. Sein Vorgänger, Hayato Kamijo, wird neuer Präsident von Nikon Euope B.V., der Europazentrale in Amsterdam. Der neue Deutschland-Chef, Yamada, leitet ab sofort neben den Geschäften in Deutschland auch die Aktivitäten im österreichischen Markt. Er stieg 1981 bei Nikon ein und war zuletzt als Marketing-Manager bei dem Kamerahersteller tätig. (bz) …mehr

  • IT-Nachrichten sprühen vor Optimismus. Und wie geht es Ihnen eigentlich?

    Blickt man nach Berlin und will man den Wirtschaftsforschern vom DIW glauben, scheint das Jammertal der letzten zwei, drei Jahre für Deutschland zumindest noch nicht durchschritten. Doch schaut man sich die Headlines bei der Computerwoche und in anderen News-Services an, dann kommt schon Optimismus auf. …mehr

  • AMD macht überraschend hohen Gewinn

    Nach neun verlustreichen Quartalen in Folge hat Chip-Anbieter AMD zum zweiten Mal hintereinander ein Quartal mit Gewinn abgeschlossen. Der Intel-Rivale bilanzierte 45 Millionen Dollar netto im ersten Quartal 2004 - gegenüber einem Minus von 146 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.  …mehr

  • HP senkt erneut Preise für Druckerzubehör

    HP hat zum zweiten Mal in diesem Jahr die Preise für sein Tintenstrahl- und Laserdrucker-Zubehör gesenkt. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für Druckpatronen und Laserjet-Druckkassetten fallen um durchschnittlich 5,8 Prozent, teilt der Hersteller mit.  …mehr

  • Marktstudie: IP-Telefonie sticht klassiche Telefonanlagen aus

    Laut Berechnungen des Marktforschungsinstitutes Frost and Sullivan könnte der Umsatz mit Internet-Telefonsystemen (VoIP; Voice over IP) in diesem Jahr erstmals den mit klassischen Telefon-Nebenstellenanlagen (PBX-Systeme: Private Branche Exchange) übertreffen.  …mehr

  • Ingram Micro: HP-Online-Konfigurator für Endkunden

    Partner der Ingram Micro Distribution GmbH, die aufgrund des entsprechenden Bestellaufkommens bereits einen "Superstore" gemietet haben, können ihren Endkunden ab sofort einen Online-Konfigurator für PCs und Notebooks von Hewlett-Packard anbieten. …mehr

  • Microsoft verklagt IT-Händler: CD-Rom-Vertrieb ohne Produktbestandteile unzulässig

    Das OLG Karlsruhe hat in einem Urteil (6 U 204/99) zu der Frage Stellung genommen, ob der Vertrieb von Software-Datenträgern in einer OEM-Version ohne die vom Hersteller vorgesehenen Produktbestandteile Handbuch, Echtheitszertifikat und Registerkarte gegen Markenrechte verstößt.  …mehr

  • Logitech legt sechstes Rekordjahr in Folge hin

    Logitech-Chef Guerrino De Luca (siehe Bild) hat mal wieder gut Lachen. Das in der Schweiz und an der US-Technologiebörse Nasdaq gelistete Unternehmen hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr zum sechsten Mal in Folge Rekordzahlen in puncto Umsatz und Rentabilität vorgelegt und im vierten Quartal zum 31. März das beste Quartal in der 23-jährigen Unternehmensgeschichte geschrieben.  …mehr

  • ATI und Nvidia zoffen sich über Marktanteile

    Die beiden größten Grafikchipentwickler, ATI und Nvidia, haben sich am Mittwoch in Taipei, Taiwan, gegenseitig den Rang um Marktanteile streitig gemacht. Denn beide wollen in diesem Jahr 60 Prozent des Grafikmarktes (Praphics Processing Unit, GPU) für Desktop-Computer erreichen.  …mehr

  • Berichts-Spezialist Actuate geht indirekt

    Der Hersteller von Enterprise-Reporting-Software Actuate hat neben seinen Direktvertrieb jetzt auch ein Partner-Programm für Wiederverkäufer gestartet. Das Unternehmen will knapp ein Drittel seines Umsatzes über Kooperationen mit Partnern realisieren.  …mehr

  • Streit um Dialerschutz geht möglicherweise vor Gericht

    Der Antivirenspezialist H+BEDV will sein Softwareprogramm "Antivir" trotz Androhung gerichtlicher Schritte nicht Dialer-freundlicher gestalten. Das Unternehmen reagiert damit auf einen Vorstoß von Online Ideas. Das Unternehmen vertreibt unter anderem Klingeltöne und Handylogos, die über kostenpflichtige Einwahlnummern abgerechnet werden. Es hatte am 08.04.04 einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Hersteller von Antivir gestellt. Die Software sei nicht gesetzeskonform und füge den Dialer-Providern Schaden zu, so der Anbieter. Das Programm warnt Nutzer vor den teuren Nummern, erlaubt aber laut Hersteller dennoch eine Einwahl, wenn der Anwender dies wirklich wünscht. "Wir sehen keine Grund, das Erkennen einer gebührenpflichtigen Einwahl zu stoppen", erklärt H+BEDV-Geschäftsführer Tjark Auerbach. Man wolle Anwender schließlich nur vor unerwünschten Dialern schützen. (haf) …mehr

  • IT-Branche: Analysten rechnen 2004 wieder mit mehr übernahmen

    In der europäischen IT-Branche muss jetzt wieder mit einer steigenden Zahl von übernahmen gerechnet werden. Dies berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Studie der Unternehmensberatung Ernst Young.  …mehr

  • Studie von Infosoft: Projekt-Management-Werkzeuge

    Der Markt für Projekt-Management-Software wächst, das will die Infosoft AG herausgefunden haben. Nach einer Befragung von 74 Anbietern stellte das Hamburger Beratungsunternehmen fest, dass die Hälfte der Projekt-Steuerungswerkzeuge weniger als 5.000 Euro kostet. Mehr als ein Drittel der am deutschen Markt angebotenen Lösungen zum Managen von Projekten ist gar unter 1.000 Euro zu haben. Welche anderen Ergebnisse die Infosoft AG in ihrer Marktuntersuchung an den Tag brachte, können Sie in der aktuellen Ausgabe 16/04 von ComputerPartner auf Seite 35 nachlesen. (rw) …mehr

  • Softwarehaus Cobra führt neue Partnerstufe ein

    Das Konstanzer Softwarehaus Cobra führt in seinem Channel-Programm neben der Stufe "autorisierter Partner" die Ebene "Premium Partner" ein. Von den 50 Händlern in Deutschland haben sich bislang zehn für die neue Stufe zertifiziert.  …mehr

  • Wo bin ich hier denn eigentlich? Fotohandy erkennt Gebäude und weist den Weg

    Wer in einer fremden Stadt oder einem fremden Stadtteil nicht gleich zum gewünschten Ziel findet, braucht vielleicht schon bald nicht mehr zu befürchten, sich zu verlaufen oder zu verfahren. Es reicht, mit seinem Fotohandy ein Foto des nächststehenden Gebäudes zu schießen und zusammen mit der Angabe des gewünschten Ziels als MMS-Nachricht an eine bestimmte Adresse zu schicken.  …mehr

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