Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 21.02.1997

  • "Warum nennt sich die CSG eigentlich "Hersteller von Dienstleistungs-produkten" Herr Dr. Schneiderheinze?

    Umgangssprachlich verbindet man mit dem Begriff "Produkt" ein physisches Gut, zum Beispiel Computer, Autos oder eine Zeitung. Natürlich gehört zu jedem Produkt ein Hersteller. Aber Dienstleister als Hersteller? Dienstleistungen als Produkte? Genau genommen, besteht der Nutzen physischer Güter nicht im Besitz daran, sondern in der damit erbringbaren Dienstleistung: Computer dienen zur Erstellung von Texten, das Auto ermöglicht Transporte, Zeitungen liefern Informationen. Produkte erfüllen also Wünsche oder Bedürfnisse. Eine Versicherungspolice oder eine Zugfahrkarte ermöglichen ebenfalls die Nutzung von Dienstleistungen. Trotzdem spricht kaum jemand von Produkten der Allianz oder der Deutschen Bahn. Aber es sind Dienstleistungsprodukte, die konkrete Bedürfnisse erfüllen! …mehr

  • Rechtsticker

    Einheitlicher Kaufvertrag - einheitliche LösungDer Käufer einer kompletten handelsüblichen Computeranlage mit Standardsoftware kann die Anlage komplett zurückgeben, selbst dann, wenn lediglich der Monitor mangelhaft ist. Der Erwerb einer kompletten Anlage bei einem Anbieter ist für den Anwender deshalb von Interesse, weil er beim Auftreten von Problemen sicher sein kann, den richtigen Ansprechpartner mit der Suche und Behebung von Fehlern beauftragen zu können und sich nicht mehr mit mehreren Händlern auseinandersetzen zu müssen. Deshalb kann der Käufer seine Computer-Einzelteile (hier: Computer, Monitor, Drucker, Standardsoftware und Zubehörteile zum Preis von 5.966,50 Mark) komplett zurückgeben, auch wenn nur ein Teil mangelhaft ist. Zumal nicht ausgeschlossen werden kann, daß dieser Fehler seine Ursache auch in einem anderen Computerteil haben könnte und sich nur am PC-Bildschirm auswirkt. Aktenzeichen: Landgericht Oldenburg, Az.: 2 S 969/95 (jlp) …mehr

  • Elmeg GmbH

    PEINE: "In ein paar Jahren werden sämtliche Telefongespräche über den PC laufen." Davon ist Wolfgang Harderich, Geschäftsführer der elmeg GmbH überzeugt. Wenn diese Entwicklung wirklich eintreten sollte, wäre das Grund genug für Händler, sich mit den Themen ISDN und Telefonanlagen auseinanderzusetzen. Vor allem da viele Betriebe, insbesondere die mit bis zu zehn Mitarbeitern, heute nur einen normalen Telefonanschluß hätten. Dreißig Prozent aller Unternehmen in Deutschland möchte die auf Kommunikationstechnik spezialisierte elmeg mit ISDN-TK-Anlagen ausstatten. (Laut Statistischem Bundesamt gebe es insgesamt rund 2,7 Millionen Unternehmen in der Bundesrepublik). "Für uns besteht da ein riesiges Potential", meint Harderich. Große Projekte und den Service der erklärungsbedürftigen TK-Anlagen führen die von der elmeg autorisierten Fachhandelspartner durch. Diese sind auf Telekommunikation spezialisiert, betreuen überwiegend Kunden, die in ihrer Region sitzen und werden vom Hersteller direkt beliefert. Einfachere Produkte, die sich eher an den privaten Anwender richten, kommen über die 14 Distributoren in den Handel, in München zum Beispiel über Point Computer und Makrokom.Die elmeg GmbH hat im Geschäftsjahr 1996 einen Umsatz von 106 Millionen Mark erwirtschaftet (1995: 85 Millionen Mark) und 250.000 ISDN-TK-Anlagen verkauft. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen Marktführer bei kleinen ISDN-TK-Anlagen in Deutschland. Jetzt strebt man diese Position auch in Europa an. Dazu sollen 1997 als neue Exportländer Frankreich, Österreich, Belgien, England, die Schweiz und Niederlande erschlossen werden. …mehr

  • Telemation mit neuem Distributions-Standbein im SOHO-Markt

    MÜNCHEN: Offensichtlich rechnet sich Systemintegrator Telemation gute Chancen als Netzwerkdistributor für den SOHO-Bereich aus. Entsprechend agiert seit dem 1. September 1996 die Tochtergesellschaft inter.mation als Distributor im hessischen Dieburg als Value-Added-Distributor. Die Umsatzerwartung der Hessen für 1997: 20 Millionen Mark.Wir stellen das zweite Standbein der Telemation dar. Unsere eindeutige Ausrichtung ist: Wir sind Mehrwert-Distributor ("Value Added") im professionellen SOHO-Markt", bekennt Jochen Groetzki, Geschäftsführer des Netzwerkdistributors inter.mation, Gesellschaft für Unternehmenskommunikation mbH, auf Anfrage. …mehr

  • Finanzsoftware

  • Lotusphere 97 in Nizza: Bits statt Beach

    NIZZA: Die Lotusphere in Orlando und in Nizza gehören zu den Pflichtterminen für die Geschäftspartner der IBM-Tochter in aller Welt. Auch dem letzten Lotus-Wiederverkäufer dürfte dabei klar geworden sein, was sich die IBM-Tochter und ihre Software-Partner auf die Fahnen geschrieben haben: Intranet, Internet und Java sind das Maß aller Dinge.Die Lotus-Manager konnten sich über unerwartete Schützenhilfe freuen: Zeitgleich zur Lotusphere 97 in Nizza verkündeten Bill Gates und Intel-Boss Andy Grove in einem TV-Interview, daß "Messaging die Zukunftsapplikation überhaupt" sei. Genau diese Message versuchten die Lotus-Manager den Wiederverkäufern an der winterlichen Côte …mehr

  • Quer durch alle Branchen

    - Stellenausschreibungen innerhalb des Unternehmens- Telefonlisten und Mitarbeiterverzeichnisse …mehr

  • Schadt Computertechnik

  • Recht konkret: Telefonieren am Arbeitsplatz

    Kaum ein Arbeitgeber wird sich daran stören, wenn sein Arbeitnehmer hin und wieder kurze Privattelefonate führt. Arten die Gespräche aber derart aus, daß sie den Betriebsablauf auffallend stören und Kosten von immenser Höhe verursachen, muß der "Dauerschwätzer" schlimmstenfalls mit einer Kündigung rechnen.Nicht schlecht staunte ein Arbeitgeber, als er auf dem Computer-ausdruck der Betriebs-Telefonrechnung ein Gespräch mit Australien in Höhe von einigen hundert Mark entdeckte. Er selbst hatte es nicht geführt und auch nicht veranlaßt. Die Computerdaten gaben den Namen des Ferntelefonierers schnell preis. Es war eine Mitarbeiterin, die "mal eben" mit einer Freundin in Australien telefoniert hatte. …mehr

  • MCE GmbH

    OTTOBRUNN: Die MCE Computer Peripherie GmbH ist ab sofort autorisierter Distributor für IBM-Speichersubsysteme. Als Vertriebspartner bietet MCE Storage-Lösungen von IBM für alle Computersysteme vom PC bis zur AS/400 sowie für Workstations aller namhaften Hersteller an. Ein Schwerpunkt liegt auf der SSA-Massenspeichertechnologie. Darüber hinaus sind auch RAID-Arrays und SCSI-Subsysteme im Angebot. Um den Händlersupport kümmert sich ein für diesen Bereich gegründetes Projektteam. (ld) …mehr

  • Perstels Beteiligungen in Deutschland

    Die Einkaufstour der in Johannesburg beheimateten Persetel Holding Ltd. in Deutschland begann 1996: Da erwarb der auf SNA-Großrechner und Netzwerksysteme spezialisierte Systemintegrator, der 1996 mit zirka 800 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 300 Millionen Mark erwirtschaftete, 40 Prozent der Mannheimer BASF-Tochter Comparex Informationssysteme GmbH und gründete das Joint-venture-Unternehmen Comparex Networks GmbH in Mannheim.mit dem Ziel: Vertrieb und Projekt-Management im Netzwerkbereich. Partner Comparex setzte 1995 mit Hardware, Raid-Speichern und vermehrt Services im Netzwerkbereich 971 Millionen Mark um (1994 über eine Milliarde Mark Umsatz). Die zugleich entstandene Persetel Networks GmbH, ein Joint-venture von Comparex und Persetel Holding, soll den osteuropäischen Markt erschließen.Mit dem Kauf von Systemintegrator und Distributor Telemation AG, 1973 von Peter Mikkula gegründet, stößt Persetel nun in den Bereich unternehmensweiter Netzwerklösungen vor. Zu den Kunden von Telemation gehören Firmen wie Deutsche Telekom, Bayer, BMW oder Hoechst. …mehr

  • Unternehmensticker

    Citrix Systems, Entwickler der Multiuser-Anwendungsserver-Software Winframe, hat ein europäisches Management-Team rekrutiert, und drei Niederlassungen in München, Paris, und Bracknell eröffnet. Die neuen Büros sollen Geschäftskunden, Distributoren, VARs und Systemhäuser des Citrix Solution Network betreuen, sowie strategische Partner wie Microsoft, IBM und Psion Software. Die Citrix Systems GmbH in München kümmert sich um Deutschland, Österreich, die Schweiz, Polen und Tschechien. …mehr

  • Microteam GmbH

    LILIENTHAL: "Im März werden wir unsere Bilanz vorlegen. Wenn die Inventaraufnahme erfolgt ist und die üblichen Formalitäten erledigt wurden, sind wir - rückwirkend zum 1. Januar 1997 - eine AG", zählt Frank Garrelts, Chef des Lilienthaler Distributionsunternehmens Microteam auf. Geplant sind 1,5 bis 2 Millionen Mark Grundkapital. 70 Prozent des Unternehmens will Garrelts, der sich selbst als Vorstand der "Microteam Computer Handels AG" vorgesehen hat, vorerst behalten, 30 Prozent werden in Form von 5-Mark-Aktien an seine Händler vergeben. "Erst im Jahr 2000 etwa gehen wir dann endgültig an die Börse", plant Garrelts. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Microteam GmbH einen Gesamtumsatz von etwa 122 Millionen Mark, in diesem Jahr sollen es rund 150 Millionen werden."Aber es kann natürlich auch anders kommen," lenkt Garrelts in Hinblick auf den "fortschreitenden Bereinigungsprozeß" im Distributionsbereich ein. (du) …mehr

  • Überblick

    - Daten und Informationen stehen allen Mitarbeitern aktuell zur Verfügung- gegenüber herkömmlichen Lösungen erheblich kostengünstiger …mehr

  • Notebook, ruhe sanft!

    KARLSRUHE: Der "Port Privilege Pilot Case" schützt Notebooks vor Stößen und Vibrationen. In das Computerfach des Koffers hat die Philippe Schneider Deutschland GmbH ein sogenanntes "SafePort System" integriert. Dieses besteht aus einem flexiblen Gummiband, das, zusätzlich zu der einen Zentimeter dicken Polsterung rechts und links, den Rechner vor Erschütterungen schützt. Am Kofferboden unterhalb des Systems ist eine weitere 0,5 Zentimeter starke Polsterung auf einer PVC-Verstrebung angebracht.Eine Metall-Verstrebung unterhalb des Griffs soll ein Durchbiegen des Kofferdeckels verhindern. Das Computerfach ist 39x29x8 Zentimeter groß und das Druckerfach mißt 44 x31x7 Zentimeter. Das "SafePort System" kann auch herausgenommen werden. Der Hersteller nennt eine unverbindliche Preisempfehlung von 559 Mark.(ub) …mehr

  • Utimaco Safeware AG

  • Aggressives Comeback angekündigt

    CUPERTINO: Beim Patienten Apple regt sich Widerstand gegen den Tod durch Siechtum: Schon zum zweiten Mal innerhalb seiner einjährigen Amtszeit krempelt Firmenchef Gilbert Amelio sein Unternehmen um. Schließlich stehen die Next-Manager auf der Matte und müssen mit Pöstchen versorgt werden.Diverse Abteilungen werden zusammengelegt, so daß auch alte Apple-Recken wie Technologiechefin Ellen Hancock und COO Marco Landi Kompetenzen abtreten müssen. Forschung und Entwicklung etwa werden den Newcomern Avie Tevanian (Next) und Jon Rubinstein (Firepower Systems) anvertraut. …mehr

  • Fujitsu ICL GmbH

    Nach eigenen Angaben ist Fujitsu der zweitgrößte Informationstechnologie-Konzern der Welt.Ziel ist es laut Unternehmensleitung, im PC-Markt bis zum Jahr 2000 weltweit unter den ersten drei Anbietern zu sein. Den Kern der Fujitsu PC Organisation in Deutschland bildet die ehemalige ASI Computer GmbH, in die der PC-Bereich von ICL Technology (Düsseldorf) integriert wurde. …mehr

  • "Networld + Interop 97" findet nicht statt

    MÜNCHEN: Im vorigen Jahr versuchte Veranstalter Softbank Expos die Netzwerkmesse "Networld + Interop" in Frankfurt als vollen Erfolg zu verkaufen. Doch den bezweifelten zahlreiche Hersteller, darunter Networld-Namensgeber Novell, stark. Jetzt sagte Softbank die Networld È97 ab. Denn statt der geplanten 350 Aussteller ließen sich nur allenfalls 150 für den Auftritt in Frankfurt gewinnen.Am 13. Februar erreichte ein dünn gehaltenes Fax die Aussteller der Networld + Interop '97: Softbank sagt die Netzwerkmesse ab. Der Aussteller zog die Konsequenz aus dem Akqusitionsdesaster für die "Networld & Interop" 1997. Maximal 150 Aussteller statt der geplanten 350 wollten in der Halle 8 des Frankfurter Messekomplexes demonstrieren, was sie ihren Kunden an Netzwerken und Interoperabilität bieten können. 150 Aussteller aber rechnet sich für Softbank nicht. …mehr

  • Presseschau

    Das Fachblatt Der Handel Nr 2/97 über den Aufstieg von Bürofach-märkten wie Maxi Papier und die Zukunft des Bürohandels:Maxi Papier ist ds markanteste Beispiel dafür, wie das Show-down in einer der letzten Handelsbranchen ohne Fachmärkte beginnt. Meist geben internationale Ketten und nicht mehr deutsche Unternehmen den Ton an. Für die Mehrzahl der Bürohändler gibt es keinen Rettungsanker. Eingekeilt zwischen Fachmärkten werden die etablierten zudem noch von anderen, an der Preisspirale drehenden Vertriebsformen, geplagt: von Versandhändlern wie Printus, dem Hamburger Otto-Versand oder vor allem dem amerikanischen Direktversender Viking. Die Tage von Tante-Emma-Läden in dieser Branche sind längst gezählt. …mehr

  • G.U.S. GMBH

    KÖLN: Die G.U.S Computerdienstleistungen GmbH, eine neugegründete Tochter der G.U.S. AG, wurde von der IBM zum Gebietspartner ernannt. Die G.U.S. übernimmt die Betreuung der IBM-Mittelstandskunden im Raum Aachen, Köln, Bonn und Koblenz. Die Großkunden werden weiterhin von der IBM direkt betreut.Außer der G.U.S. gibt es in Zukunft noch rund 25 weitere IBM-Gebietspartner, denen Big Blue seit Januar den Support bei Bestandskunden und das Neukundengeschäft im Mittelstand überantwortet. Dabei werden sie vom IBM-Mittelstandscenter in Herrenberg bei Stuttgart unterstützt, das unter anderem seine regionalen Services - wie zum Beispiel den Technischen Außendienst - verstärken wird. An der Spitze der G.U.S. Computerdienstleistungen steht Peter Julius, der bei IBM 26 Jahre lang als GS- und Regionleiter ebenfalls für das Rheinland zuständig war. Neben dem für die G.U.S klassischen Geschäft im AS/400-Umfeld werden jetzt die Produktreihen PC, RS/6000 sowie alle im IBM-Vertriebshandbuch aufgelisteten Anwendungslösungen für den Mittelstand ins Angebot aufgenommen. Um hier kompetent auftreten zu können, hat die neue G.U.S.-Tochter Kooperationen mit wichtigen Lösungspartnern der IBM vereinbart, darunter TCN, Cenit, Haitec und Sysdat. Darüber hinaus soll auch mit AS/400-orientierten IBM-Geschäftspartnern aus der Region und mit anderen IBM-Gebietspartnern zusammengearbeitet werden. (ld) …mehr

  • Leserbriefe

    Kommentar "AST oder: Herr Müller ist wieder da" in ComputerPartner 2/97, S. 6.Wir entwickeln und vertreiben eine Lösung, einen normalen PC auf eine im Prinzip UNIX-vergleichbare Multiuser-Anlage aufzurüsten. Der Clou der Lösung ist, daß wir die Original-Betriebssysteme DOS, Windows 3.1x und Windows NT mehrplatzfähig machen, also kein neues Betriebssystem verwenden und auch keine Terminals benötigen, sondern mit Standard- SVGA-Modulen arbeiten. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

  • Intel Corp.

    SANTA CLARA, USA: Die Desktop-Version des Pentium Pro mit MMX - Brancheninsidern bislang unter dem Code-Namen Klamath bekannt - kommt voraussichtlich im ersten Halbjahr 1997 als "Pentium II" auf den Markt. Das bestätigte die Intel-Konzernleitung in den USA. Erste Exemplare des Chips seien bereits an OEMs vergeben worden. Der neue 233-MHz-Chip soll vor allem auf den High-end-Corporate-Markt zielen. Intel erwartet laut eigenen Angaben eine Marktverschiebung von Pentium Pro zu Pentium II. (ud) …mehr

  • Novell GmbH Deutschland

    MÜNCHEN: Netzwerker Novell setzt zur Offensive im Markt für kleinere Netzwerke an. Ab Mitte Februar 1997 soll die eigenes dafür konzipierte abgespeckte Version von "Intranetware", "Intranetware for Small Business" (ISB) für Unternehmen mit Netzen bis zu 25 Teilnehmern auf den Markt kommen. In diesem Bereich ist Novell mit Netware 3.x nach wie vor stark vertreten.Die ISB-Version, die nach Angaben von Novell-President Joe Marengi Administratoren "den Overkill der mächtigen Versionen ersparen soll", wurde aus Novells "Intranetware" abgeleitet, weshalb sie alle "Netware Loadable Modules" enthält. Im Unterschied zu Intranetware wurde jedoch das Network Directory Service (NDS) auf den Bedarf von kleinen Netzen ausgelegt. NSD-Dienste wie der Container sind im ISB also nicht enthalten. Statt dessen beispielsweise das "Novell Easy Administration Tool" (Neat) für einfache Konfiguration und Administration sowie "Netware Connect" für den Remote-Zugriff auf das Internet. …mehr

  • Eugen Haas GmbH

  • Raab Karcher Elektronik

    NETTETAL: Ab sofort vertreibt das Nettetaler Distributionsunternehmen Raab Karcher intel-basierende Server, Desktop-Systeme und Notebooks von Digital Equipment. Dazu zählen auch die High-end Server der Prioris Linie, mit denen Raab Karcher sein Angebot für das professionelle Umfeld erweitern will. "Zusammen mit den modularen Digital Netzwerkprodukten wie Hubs, Switches und Router bieten wir eine abgestimmte Lösung für den Fachhandel an", erklärt ein Firmensprecher. (du) …mehr

  • Auf geschnappt

    Achim Heidebrecht, Bereichsleiter Consulting beim Kölner Systemhaus Sysdat"Momentan sind alle Leute wie besoffen von Windows NT". …mehr

  • Harbinger/Inovis

    KARLSRUHE: Die amerikanische Harbinger Corporation expandiert weiter. Nach der Fusion mit der Karlsruher Inovis GmbH im April 1996 hat der amerikanische Lösungsanbieter im Bereich EDI/EC (Electronic Data Interchange/Electronic Commerce) zum 3. Januar seinen US-Mitbewerber SupplyTech Inc. geschluckt.Die Übernahme erfolgte in Form eines Aktientauschs im Transaktionswert von rund 44 Millionen US-Dollar. SupplyTech wird Harbinger als eine Division eingegliedert, und zwar mit dem Ex-Chef von SupplyTech, Ted Annis, an deren Spitze. …mehr

  • GLOSSAR

    ActiveX: Die Antwort Microsofts auf die Programmiersprache Java und Javascript der Firmen Sun bzw. Netscape. ActiveX Controls sind Programmteile, die der Browser vom Server anfordert und automatisch ausführt.Browser: Programm zum Aufruf von Seiten, die im HTML-Format vorliegen. …mehr

  • PC hier, Display dort

    HALLBERGMOOS: Mit der Grafikkarte "LDI2" von der Boards AG können Tastatur und Display aus einer Entfernung von bis zu 50 Metern vom PC betrieben werden. Der SVGA-Controller ermöglicht es, einen VGA-Monitor und ein Flachdisplay mit einer Auflösung von bis zu 1.024 x 768 Pixel gleichzeitig zu betreiben.Der Flachbildschirm wird über den 50poligen Stecker auf der Grafikkarte angeschlossen. Das Produkt soll sich besonders für den rauhen Einsatz in der Industrie eignen, wo Eingabe- und Verarbeitungseinheit getrennt werden sollen. …mehr

  • AHA GmbH

    BAD OLDESLOE: Der 1987 gegründete schleswig-holsteinische Distributor AHA Computer Service GmbH hat Vertriebsabkommen mit Hitachi und Panasonic abgeschlossen. Mit weiteren Herstellern wird zur Zeit verhandelt. Dadurch will AHA vom Image des reinen Philips-Distributors loskommen. Den Schwerpunkt seiner Produktpalette legt Geschäftsführer Michael Frantz auf Monitore und CD-Recording. Vor allem im CD-R-Bereich erwartet Frantz den Durchbruch im Retail-Markt und dem entsprechenden Zubehörgeschäft. (ld) …mehr

  • Kooperationen

    Hewlett-Packard und VIAG Interkom wollen in Zukunft bei gemeinsamen Projekten wechselseitig als General- oder Subunternehmer auftreten und Produkte und Services "aus einer Hand" anbieten. Als weitere Form der Zusammenarbeit wurde die gemeinsame Bietergemeinschaft vereinbart, in der die beiden Unternehmen als gleichberechtigte Projektpartner beim Kunden auftreten. …mehr

  • Manager im Dialog

    Georg Magg ist General Manager Vertrieb und Marketing bei American Power Conversion Deutschland in Unterföhring. APC, 1981 in den USA gegründet, entwickelt und produziert unterbrechungsfreie Stromversorgungen. 1995 erzielte das Unternehmen weltweit einen Umsatz von 515 Millionen Dollar. Magg begann seine berufliche Laufbahn als Elektroinstallateur bei der Firma Karwendel Werke in Buchloe. Nach seinem Studium der Elektrotechnik stieg er 1986 bei Digital Equipment GmbH als Test- und Prozeßingenieur in der Fertigung für Festplattensysteme ein. Nach verschiedenen leitenden Positionen im Projekt Management übernahm er dort 1993 als Customer Support Projekt Manager die OEM-Abteilung. Ein Jahr später ging er zu APC, um dort die Vertriebsbüros Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux zu leiten.1. Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Der Industriezweig, in dem unser Unternehmen tätig ist, ist einem stetigen Wandel unterzogen. Den Kunden maximalen Service zu bieten, erfordert Umsicht und Flexibilität. Das macht meine Arbeit abwechslungsreich und nie langweilig. …mehr

  • Computer 2000 AG

    MÜNCHEN: Es sollte das amerikanische Standbein von C2000 werden, aber Ameriquest Technologies kommt und kommt nicht auf die Füße. Die Umsätze des US-Distributors fielen 1995/96 von 467 auf 424 Millionen US-Dollar. Die Verluste verringerten sich zwar um 40 Millionen auf33 Millionen US-Dollar, doch konnte das Unternehmen auch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres noch nicht in die Gewinnzone vordringen: Umsätze und Verluste schrumpfen weiter gemeinsam. …mehr

  • CP-System

    Ein kurzes Fax an die CPI-Auftragsabwicklung genügt: 089/36086-292. Gegen eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 150 Mark erhalten Sie eine neue Lizenznummer für Ihr CPI-System. Nach Eintrag dieser Nummer kann der Eintrag des Händlerlogos freigeschaltet werden. …mehr

  • Modem für den Mac

    YORKSHIRE: Mit dem Modem von Global Village Communication können Mac-Anwender mit 33,6 KBit pro Sekunde im Internet surfen. Fax-Nachrichten lassen sich mit einer Geschwindigkeit von 14,4 KBit pro Sekunde direkt vom Rechner aus verschicken. Das Gerät verfügt über eine Ruferkennung: Wenn das Modem an derselben Leitung wie das Telefon und der Anrufbeantworter hängt, werden ankommende Faxe angenommen und Anrufe an den Anrufbeantworter weitergeleitet. Die Stromversorgung erfolgt ohne Netzteil über die serielle GeoPort-Schnittstelle. Im Lieferumfang ist ein Softwarepaket enthalten, das unter anderem einen Browser, ein E-Mail-Programm und File-Transfer-Software enthält. "Teleport 33.6 Internet Edition" ist bei Prisma zu einem Verkaufspreis von rund 349 Mark erhältlich. (ub) …mehr

  • Produkte-Ticker

    Die ZYXEL COMMUNICATIONS CORP. in Taiwan möchte ab dem zweiten Quartal 1997 ihre "Zyxel"-Modems "Elite 2864", "Elite 2864I" und "Omni 288" mit einer 56 KBit pro Sekunde schnellen Technik ausliefern. Die Produkte werden von der ZYCOM KOMMUNIKATIONSSYSTEME GMBH I. GR. in München vertrieben. …mehr

  • Der Lotus-Chef nimmt Stellung zur Positionierung im Intranet-Markt

    Wozu noch Groupware, fragten sich die Anwender in der ersten Web-Euphorie, wenn das Internet die globale Gruppe mit dem freien Austausch von Informationen aller Art schafft? Wozu Notes-Lösungen noch kaufen, wenn im Internet ohnehin alles verschenkt wird? Wozu ein plattformübergreifendes Notes, wenn im Web Plattformen ohnehin obsolet werden? Und tatsächlich versuchten etliche Anbieter den Anschein zu erwecken, als würde die DV-Welt von morgen nur noch aus Browsern und Browser-Maschinen bestehen.Nach einer kurzen Phase der Irritation stehen Groupware-Systeme und speziell Lotus Notes heute jedoch besser da als je zuvor. Bis Ende des Jahres erwarte ich 20 Prozent Marktanteil und bis Ende 1998 will ich ihn sogar auf 30 Prozent ausbauen. Analysten wie IDC glauben, daß wir im Kampf um den Intranet-Markt ein Heimspiel haben, und gerade den Web-Gurus von Netscape sagen viele harte Zeiten voraus. …mehr

  • Cisco Systems GmbH

    MÜNCHEN: Rund 250 Millionen Mark will Cisco Systems pro Jahr mit seinem elektronischen Business-Modell einsparen. Basis des Modells ist CCO (Cisco Connection Online), das schon seit einiger Zeit technischen Support, Downloads, Electronic Commerce und Diskussionsforen anbietet.Für die Vertriebspartner wird CCO jetzt um das Cisco IPS (Internetworking Products Center) erweitert. Dort können die Händler Preise und Konfigurationen abfragen und die Systeme bestellen. Dabei macht das System automatisch auf fehlende Komponenten aufmerksam. Registrierte Teilnehmer erhalten außerdem Schulungsunterlagen, Vertriebs- und Support-Informationen sowie technische Dokumentationen. (ld) …mehr

  • Schwerpunkt

    Intranet im UnternehmenDie Marktforscher sind sich einig: Der weltweite Anstieg installierter Intranet-Server steigt überproportional an. In einer Studie von IDC vom November vergangenen Jahres prognostiziert das Marktforschungsunternehmen ein Anwachsen von 165.000 Einheiten auf 4,5 Millionen Intranet-Server innerhalb der nächsten drei Jahre. …mehr

  • Externer CD-ROM-Writer

    WIESBADEN: Von der Teac Deutschland GmbH gibt es einen externen CD-ROM-Writer mit vierfacher Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Das Gerät wird mit Software für den PC und Mac ausgeliefert. Das Programm für den PC ist eine 32-Bit-Software für Windows 95 und NT. Die Bedienung entspricht der des Explorer. Möglich ist auch die Erstellung von Hybrid-CD-ROMs für den PC und Mac, wobei beide Plattformen auf einen gemeinsamen Datenstamm zugreifen können. Außerdem kann der Anwender bootfähige CD-ROMs produzieren. Das Programm für den Mac arbeitet auf 68K- und Power-Macs und soll selbst für Anfänger leicht zu bedienen sein.Der Brenner wird über die SCSI-2-Schnittstelle angeschlossen und benötigt etwa 15 Minuten, um einen Rohling mit 650 MB zu beschreiben. Die mittlere Zugriffszeit beträgt 220 Millisekunden. Kompatibilität zu allen gängigen CD-ROM-Standards ist gegeben. …mehr

  • Terminplanung im Internet

    MÜNCHEN: Eine Besonderheit des 32-Bit-Programms "Termin-Manager Win" von Spieß Computersystems ist, daß es in bestehende Intranet-Lösungen eingebunden werden kann und über eigene Internet-Funktionen verfügt. Informationen in allen Datensätzen können per Knopfdruck mit dem Browser im Intra- und Internet abgerufen werden. Zudem lassen sich Terminpläne auf HTML-Seiten im WWW darstellen. Reisende können somit die neuesten Termine abrufen und dem Empfänger aktuelle Termine zukommen lassen. Das Produkt soll sich für Einzelanwender wie für den Einsatz im Netzwerk eignen. "TM6" ist laut Hersteller im zweiten Quartal 1997 lieferbar. Preise für die Software und für Updates stehen noch nicht fest. (ub) …mehr

  • Lokale Netze: Schutz bei Remote-Zugriff

    MÜNCHEN: Die Bedeutung der Sicherheit lokaler Netze steigt stetig. Denn mit der Öffnung der Netze nach außen ist im Prinzip jedem das Eindringen in das Netz möglich. Wie die Unternehmen ihre LANs schützen können, beschreibt Autor Armin Wildmoser*In abgeschlossenen Firmennetzen konzentrierte sich die Sicherheits-problematik vor allem auf den internen Mißbrauch. Dies verändert sich mit der Öffnung der Netze nach außen schlagartig. Die Zahl der potentiellen Täter steigt und damit auch die Wahrscheinlichkeit, durch Sicherheitslücken im eigenen Netz geschädigt zu werden. …mehr

  • Halbleitermarkt

    MÜNCHEN: 1996 war der Markt für Halbleiter geprägt von Preiseinbrüchen bis zu 70 Prozent. In Deutschland setzten die Hersteller von Halbleitern drei Prozent weniger (weltweit neun Prozent) um. Das soll sich nach Ansicht des Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) in Frankfurt in diesem Jahr nicht wiederholen. So erwartet sich der ZVEI für 1997 ein moderates Wachstum von zwei bis vier Prozent (weltweit fünf Prozent).Zur Begründung für diese Prognose führt Kurt Mück, Vorstand von ZVEI-Bauelemente, an, daß bei den Halbleiterherstellern in den beiden letzten Monaten erstmals seit Januar 1996 wieder mehr Aufträge verbucht worden seien als ausgeführt wurden. Außerdem hätten die Halbleiterhersteller ihre hohen Lagerbestände jetzt definitiv abgebaut. …mehr

  • Mobil E-Mails ausdrucken

    STOCKHOLM: Das schwedische Unternehmen System Innovation AB hat einen tragbaren Empfänger mit einer Größe von rund 29x15x5 Zentimeter entwickelt, der E-Mails, Internet- und Fax-Nachrichten ausdrucken kann. Das "Possio-Mitteilungsgerät PM 80" wiegt inklusive Papierrolle (Länge des Papiers: 15 Meter) 1,7 Kilogramm.Das Produkt ist mittels PC-Karte zu allen GSM-, DCS- und PCS-Handies kompatibel und soll einfach zu bedienen sein. Ein Browser sowie eine Infrarot-Schnittstelle (für die Kommunikation mit dem Handy) sind integriert. Das Gerät soll im Stand-by-Betrieb mehrere Wochen laufen. Der Listenpreis für das Produkt liegt bei 1.600 Dollar. (ub)  …mehr

  • G.U.S. AG & CO.

    KÖLN/OYTEN: Die Kölner G.U.S AG und die Logosoft GmbH aus Oyten haben ein gemeinsames Tochterunternehmen gegründet, das sich um den Vertrieb und Support der G.U.S.-Lösung Charisma im norddeutschen Raum kümmern soll. Die Charisma Nord GmbH erfüllt damit die gleiche Aufgabe wie das bereits bestehende gemeinsame Unternehmen KEK GmbH in München für den süddeutschen Raum. Geschäftsführer der neuen Gesellschaft mit Sitz in Oyen sind Logosoft-Chef Hans-Dieter Tölle und Ulrich Finke, der bisher bei der IBM Hannover arbeiteten. Charisma ist ein chargenorientiertes Produktions- und Logistiksystem für all die Industrien, in denen Produkte auf der Basis von Rezepten in Prozessen hergestellt werden, also zum Beispiel Chemie, Kosmetik oder Lebensmittel. Logosoft ergänzt Charisma durch seine Anwendungen im Rechnungswesen. (ld) …mehr

  • Mit CPI unabhängig von Herstellern und Distributoren: Datenblätter on demand

    MüNCHEN: Die Lagerhaltung von Prospekten, insbesondere mit Blick auf deren Aktualität, ist für viele Händler ein echtes logistisches Problem. Mit dem CPI-System lassen sich alle Produktinfos per Mausklick ausdrucken - mit einheitlichem Layout und persönlichem Händlerlogo.Widmen wir unsere Aufmerksamkeit heute Robert zu - einem Auszubildenden zum DV-Kaufmann: "Nein Chef, da ist nichts mehr, kein Prospekt vom Laserjet mehr zu finden." Und schon wird er losgeschickt in die Tiefen des Lagers. Nach geraumer Weile kommt er wieder hervor, als einzige Fundstücke einige Stapel nicht mehr benötigter Prospekte und vielleicht einige Spinnweben. …mehr

  • Borland GmbH

    LANGEN: Borland plant den Aufbau spezialisierter und zentraler Support-Angebote in Europa.Nach Angaben des Unternehmens geschieht dies vor dem Hintergrund der zunehmenden Konzentration von Borland auf den Markt für ClientServer- und Internet/Intranet-Entwicklungswerkzeuge. Der verbesserte Informationsfluß soll vor allem professionellen Entwicklern zugute kommen. Konkret wird ein sogenanntes Knowledge-Center mit erfahrenen Mitarbeitern aus verschiedenen europäischen Ländern eingerichtet. Dieses European-Technical-Team (ETT) wird neben Borland-Kunden auch die unabhängigen Support-Partner unterstützen, sowie die Kunden von Open Environment-Produkten. (ld) …mehr

  • Labelprinter sollen deutschen Markt erobern

    NEU-ISENBURG: In den USA habe er die Konkurrenz bereits vom Markt gefegt freut sich Sreenath Pendyala, Vice President von Seiko Instruments USA im kalifornischen San Jose. Jetzt werden die Geschäftstätigkeiten des Unternehmensbereiches der Seiko-Gruppe in Europa verstärkt. In Deutschland, wo der Hersteller bislang vorrangig über Nischenanbieter wie die Offcom (Neckarsulm), Pericom (Burgwedel-Thönse) oder die Tekno Handels GmbH (Offenburg) anbietet, fanden Ende Januar Gespräche mit Distributionsriesen Ingram statt. "Bei Ingram in den USA waren wir häufig auf den ersten Plätzen der Printer-Bestseller-Liste vertreten", erklärt Pendyala. Schon deshalb rechnet er sich bei dem Distributor gute Chancen für den Vertrieb seiner Labelprinter aus.Gesetzt den Fall, daß der Deal mit Ingram zustande kommt, so hofft der Vice President, könne das Geschäft mit den Etikettendruckern (zum Beispiel Smart Label Printer EZ30 und das Nachfolgemodell Smart Label Printer Pro) hierzulande gut laufen. "Unsere Zielgruppe ist der Bereich Personal & Workgroups Solution, rund 60 Prozent der Produkte wurden im vergangenen Jahr an Geschäftskunden, 40 Prozent an Soho-Kunden verkauft. …mehr

  • CompuNet-Vormann Jost Stollmann:

    KERPEN: Nach Meinung des CompuNet-Vorstandsvorsitzenden Jost Stollmann hat kein Systemhaus oder "Corporate Reseller" in Deutschland eine Chance, im Großkundengeschäft dauerhaft und flächendeckend mit den Kerpenern zu konkurrieren oder auch nur an sie heranzukommen. Die Wettbewerber für Stollmann heißen denn auch in erster Linie IBM und Siemens-Nixdorf, die selbst mit starken Direktvertriebs- und Service-Organisationen in diesem Kundensegment vertreten sind.Mit unserer kapitalkräftigen US-Mutter General Electric im Rücken haben wir bei den Großkunden ein noch besseres Standing als zuvor", freut sich CompuNet-Vormann Jost Stollmann im Gespräch mit ComputerPartner. Rund ein halbes Jahr nach der Übernahme durch die Amerikaner ist die erste Aufregung bei den CompuNet-Kunden und Mitarbeitern nach Angaben des 42jährigen Unternehmers verflogen. "Die Übernahme hat für alle Beteiligten nur Vorteile gebracht", erklärt Stollmann. …mehr

  • Networld + Interop fällt aus

    Nach herber Kritik im letzten Jahr konnte N+I-Veranstalter Softbank Expos nur 150 Aussteller für die geplante Netzwerk-Messe im Mai gewinnen. Zu wenig, um die Veranstaltung durchzuführen (vgl. Artikel Seite 14). …mehr

  • Gulp Information Services

    KARLSFELD: Keine Partner- sondern eine Entwicklervermittlung bietet die Firma Gulp Information Services an. In eine Datenbank, die über das Internet zugänglich ist, kann sich jeder Entwickler unter Angaben seiner Projekterfahrungen und fachlichen Kenntnisse eintragen lassen. Unternehmen haben die Möglichkeit, Projekte zur Realisierung anzubieten. Vorteile dieses Dienstleistungsangebots bestünden darin, daß Unternehmen kurzfristig Entwickler engagieren könnten und die Software-entwickler ihrerseits mit einer großen Anzahl von Projektanbietern in Kontakt treten könnten. "Projects to people" wurde jetzt offiziell gestartet und lief bereits seit rund zwei Monaten im Probebetrieb. Während dieser Zeit ließen sich über 30 Unternehmen und 100 Entwickler eintragen. Für die Zukunft ist geplant, auch Projektberater, Techniker, Administratoren sowie Trainer in den Datenbestand aufzunehmen. Der Informationsdienst wird in Deutschland, Österreich und in der Schweiz angeboten. (ub) …mehr

  • XES GMBH

    Auf der CeBit 97 will XES die Händler und Kunden mit zwei neuen Angeboten beeindrucken: Der Engineering Printer Xerox 8830 richtet sich an Unternehmen mit einem mittleren Ausgabevolumen von 2.500 Metern pro Monat. Der monochrome LED-Großformatdrucker schließt damit die bisherige Midrange-Lücke im XES-Angebot. Herzstück des Xerox 8830 ist ein neuer Finesse-Kontroller, mit dem bei einer Auflösung von 400 dpi eine Plotgeschwindigkeit von 7,5 cm pro Sekunde erzielt wird. Der Drucker kann in heterogene Netzwerkumgebungen eingebaut werden und kostet 44.900 Mark plus Mehrwertsteuer. Zielgruppe sind technische Abteilungen der Industrie und Versorgung sowie Dienstleister in der Reprographie. Als Komplettlösung wird das neue Xerox Produktivitätszentrum vermarktet (Foto). Es besteht aus dem Xerox 8830-Drucker, einem Großformat-Scanner, sowie einem Managment- und Bearbeitungsmodul. Die modulare Architektur deckt mit den Funktionen Scannen, Drucken, Vervielfältigen und Dokumentenmanagment die wesentlichen Anwendungen der technischen Dokumentation ab. Mit der integrierten AutoIQ-Software lassen sich laut Anbieter auch mit Papiervorlagen schlechter Qualität saubere Drucke erzielen. Das Produktivitätszentrum ist ebenfalls ab der CeBit lieferbar und wird zirka 140.000 Mark kosten. …mehr

  • Minolta steigt ins Druckergeschäft ein und verspricht Wohltaten für den Handel

    LANGENHAGEN: Den Namen Minolta kennen die meisten nur im Zusammenhang mit Kameras und Kopierern. Tatsächlich dürfte das japanische Unternehmen als OEM-Lieferant der größte Laserdruckerhersteller der Welt sein. Da mit Kopierern immer weniger Geld zu machen ist, will Minolta jetzt unter eigenem Namen massiv in das Druckergeschäft einsteigen.Im Druckermarkt weht ein rauher Wind. Das weiß auch Günther Schnitzler, Managing Director von Minolta Deutschland. Aus diesem Grund bastelt er mit seinen Mitstreitern schon seit fast zwei Jahren an einer Strategie, damit das Minolta-Licht nicht gleich nach dem ersten Schritt auf diesen Markt wieder ausgeblasen wird. Jetzt rückt die Stunde der Wahrheit näher. "Auf der CeBit '97 fällt der Startschuß", verkündet Schnitzler. …mehr

  • Sun Microsystems

    GRASBRUNN: "Einen kontrollierten Rückzug" aus dem Unix-Workstation-Markt unterstellte Compaq-Chef Kurt Dobitsch dem Konkurrenten Sun Microsystems jüngst in einem Interview mit ComputerPartner (18/1996). Denn laut Sun wolle man "sich auf die High-end-Nische konzentrieren und überhaupt seien Workstations halt nur so ein Mitnahmegeschäft und nicht ein Zentralgeschäft gewesen", zitierte Dobitsch eine ungenannte Quelle bei seinem Mitbewerber. "Das ist ein absoluter Schmarrn. Bei uns hat sicher niemand eine Aussage in dieser Richtung gemacht", ärgert sich Sun-Marketingleiter Gert Haas. "Wir machen zwei Drittel unseres Umsatzes mit Workstation-Produkten, und dabei bleibt es auch", versichert Haas. Die jüngsten IDC-Marktzahlen geben dem Sun-Manager recht. Danach lieferte Sun im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 292.000 Systeme aus und erreichte so einen Marktanteil von 41 Prozent - gemessen an Stückzahlen. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 7,7 Prozent. An zweiter Stelle steht HP mit 19 Prozent, gefolgt von SGI, IBM und DEC.Auch im aktuellen Geschäftsjahr sieht es gut aus für die Unix-Company: Der Umsatz kletterte im ersten Halbjahr 1997 um 22 Prozent auf knapp vier Milliarden US-Dollar, und der Gewinn lag mit 301,7 Millionen US-Dollar sogar um 43 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Spannend wird es allerdings, wenn Ende des Jahres erstmals die neuen Wintel-Workstations in den Statistiken der Marktforscher ihren Erfolg oder Mißerfolg unter Beweis stellen müssen. (ld) …mehr

  • Compaq: Wachstum in Deutschland hinkt hinterher

    MÜNCHEN: Deutschland war 1996 das Schlußlicht auf dem PC-Weltmarkt. Das zeigt sich auch an dem Nullwachstum der deutschen Compaq Computer GmbH im letzten Jahr. Besonders mau lief für Dobitsch & Co. der Consumer-Markt.Angesichts des nicht enden wollenden Nachschubs an ökonomischen Hiobsbotschaften kann ein deutscher Manager in diesen Tagen stagnierende Umsätze und Marktanteile bereits als Erfolg verkaufen. "Wir sind mit den Ergebnissen für das Geschäftsjahr 1996 zufrieden", erklärte daher Compaq-Geschäftsführer Kurt Dobitsch jüngst auf der Jahrespressekonferenz seines Unternehmens. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Schon wieder ein neuer ChefHussein Khalil (Bild) will sein Amt als Apple-Geschäftsführer abgeben. Sein Nachfolger wird Apple-"Oldie" Peter Dewald. …mehr

  • XES blieb auf seinen Plottern und Kopierern sitzen

    MÜNCHEN: Lange Produktzyklen, innovationsunwillige Kunden, Lücken im Angebot, und eine allgemeine Wirtschaftsflaute: Kein Wunder, daß die Umsätze der Xerox Engineering Systems GmbH 1996 noch tiefer in den Keller gingen. Die Botschaft an die XES-Händler lautet daher: Es kann nur besser werden.XES GmbH-Geschäftsführer Peter Bos versuchte gar nicht erst, die Lage zu beschönigen, als er Anfang Februar der Fachpresse Rechenschaft über das vergangene Geschäftsjahr ablegte: "20 Prozent Umsatzrückgang. Das ist nicht nur ein bißchen, das ist substantiell", gestand Bos ohne zu zögern ein. 20 Prozent Minus sind so ziemlich das Gegenteil von den gut zehn Prozent Plus, die sich XES vor einem Jahr erhofft hatte. 1995 setzte das Unternehmen noch 90 Millionen Mark um. Und in den meisten anderen europäischen Ländern lief das Geschäft auch deutlich besser. Als Gründe verweist Bos vor allem auf die schlechte Wirtschaftslage - nicht ganz zu Unrecht; denn XES macht sein Geschäft mit Plottern, Großformatkopierern und entsprechenden Dokumentenmanagementlösungen. Da kommt zweierlei zusammen: Zum einen handelt sich um teure Investitionsgüter, die in schlechten Zeiten naturgemäß seltener geordert werden. Zum anderen hat der Bereich technisches Dokumentenmanagment deutlich längere Produktzyklen als etwa der PC-Markt. "Wir müssen noch billiger und die Zyklen kürzer werden", lautet daher eines der Rezepte bei XES. Nur so spielen auch die Kunden mit, die - so Bos bittere Erkenntnis - die Migration von analogen auf digitale Systeme nur sehr zögerlich mitmachen. "Wir haben zu wenig Nachfrage im Digitalbereich und bei Highend-Geräten. Die Unternehmen tätigen nur Ersatzinvestitionen. Unser Problem ist auch: Viele kennen unsere Produkte, aber als Lösungsanbieter sind wir kaum bekannt", erklärt der Niederländer Bos, der XES Deutschland seit August 1996 leitet. …mehr

  • News-Ticker

  • Novell trägt "Nest" zu Grabe

    Mit Novell Embedded System (Nest) versprach Novell, Consumer-Artikel und Bürogeräte zu vernetzen. Jetzt soll Powerline, dasDaten über Stromleitungen transportieren soll, die Avantgarde in Provo bilden. …mehr

  • Tulips neuer Geschäftsführer will Händler-Marketing verstärken

  • Compaq Computer

    1,8 Milliarden Mark setzten die Compaq Computer GmbH im letzten und vorletzten Jahr mit 297 Mitarbeitern um. Allerdings sind drei Exportländer aus der GmbH-Bilanz herausgefallen; die zusammen gut 300 Millionen Mark erwirtschaften. Auf dem deutschen Markt stiegen die Compaq-Umsätze marginal von 1,3 auf 1,4 Milliarden Mark. Besser sieht es europaweit aus: In den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika stieg der Umsatz um zwölf Prozent auf sechs Milliarden US-Dollar. Weltweit erreichte die Compaq Computer Corporation im Geschäftsjahr 1996 (bis 31.12.) einen Umsatz von 18,1 Milliarden US-Dollar, gegenüber 14,8 Milliarden im Vorjahr. Der Gewinn stieg um 28 Prozent auf 1,3 Milliarden US-Dollar. In den nächsten Jahren will das Unternehmen jährlich um 25 Prozent wachsen und so im Jahr 2000 ein Umsatzvolumen von mehr als 40 Milliarden US-Dollar erreichen. Kurt Dobitsch gibt sich für Deutschland damit zufrieden, 1997 "stärker als der Markt" zu wachsen, also um mehr als 15 Prozent. …mehr

  • Hitachi und NEC drücken auf die TFT-Tube

    MÜNCHEN: Hitachi meldet sich zurück im Monitormarkt. Nachdem der Unternehmensbereich in Europa in den letzten Jahren gegenüber den Mitbewerbern an Boden verloren hat, versucht Hitachi jetzt ein Comeback. Ein 13,3-Zoll-Super-TFT-Monitor sowie ein 19-Zoll-CRT-Monitor mit neuentwickelter Elektronenstrahlröhre sollen verlorenes Image und verlorene Marktanteile zurückgewinnen.Nach etlichen Reorganisationen zeichnet sich jetzt die Hitachi Business Systems für den Vertrieb von Monitoren verantwortlich. Vertriebs- und Marketingfunktionen werden von England aus für ganz Europa gesteuert. Zuständig für den Monitor-Vertrieb in Zentraleuropa ist allerdings Torsten Steinbrecher von der deutschen Niederlassung in Düsseldorf. Seine Vorgaben sind klar definiert: "Mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent sind wir der größte Röhrenhersteller der Welt. Bei den Monitoren möchten wir deshalb auf jeden Fall zu den Top 10 gehören." Als Schlüsselprodukt betrachtet Hitachi dabei den Bereich der Großbildmonitore. Hier setzt man die Ziele noch etwas höher. Laut Steinbrecher wird Hitachi beim Kampf um die Marktführerschaft ein gehöriges Wort mitsprechen. …mehr

  • Minolta GmbH

    Mit neuen Produkten und modernisierten Vertriebsstrategien will Minolta sein Wachstum auf dem deutschen Markt sichern, denn der Absatz von reinen Kopiersystemen nimmt stetig ab. Das Geschäftsjahr 1996/97 (31.3.) wird Minolta Deutschland mit einem Umsatz von zirka 450 Millionen Mark abschließen, einem Plus von knapp sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. 1997/98 visiert das Unternehmen eine Umsatzsteigerung um 18 Prozent auf knapp 510 Millionen Mark an. Am 1. April beginnt Minolta Deutschland mit einer weitreichenden Reorganisation. Bis 1999 werden die sieben bislang eigenständigen Tochtergesellschaften in Köln, Mönchengladbach, Düsseldorf, München, Nürnberg, Frankfurt und Berlin in Niederlassungen umgewandelt. Alle Kunden und Handelspartner werden künftig von operativen Teams, die nach Kunden- und nicht nach Produktsegmenten gegliedert sind. Sie betreuen jeweils eine bestimmte Gruppe von End- oder Großkunden, Fachhändlern oder Distributoren und kümmern sich eigenverantwortlich um Verkauf, Service, Marketing und Verwaltung. Die Fachhändler werden von drei Fachhandelsteams betreut, die für die Regionen Nord, Mitte und Süd zuständig sind. Koordiniert werden die Fachhandelsteams voraussichtlich von Dieter Zimmermann, bislang Marketingleiter. …mehr

  • Fujitsu ICL: Keine Angst vor Woolworth

    BAD HOMBURG: Im Gegensatz zu den meisten PC-Herstellern fühlt sich Fujitsu ICL im Konsumer-Bereich wohl wie der Fisch im Wasser. Hier verzeichnet das Unternehmen seine höchsten Umsätze und entsprechend stark ist der Fokus des Herstellers auf die entsprechenden Vertriebskanäle. Überhaupt schleicht sich der Verdacht ein, daß der Fachhandel von Winfried Hoffmann nicht mehr so gehätschelt wird, wie noch zu dessen ASI-Zeiten.Winfried Hoffmann schafft es, selbst einem (zumindest finanziell) so japanisch dominierten Unternehmen wie Fujitsu ICL seinen eigenen, ganz persönlichen Stempel aufzudrücken. Ohne jede Spur von fernöstlicher Zurückhaltung trompetet der Executive Vice- President von Fujitsu ICL seine - beachtlichen - Geschäftserfolge hinaus: "Den Absatz in Deutschland haben wir seit Mitte 1996 von Monat zu Monat sprunghaft erweitert, im Gesamtkalenderjahr wurden hier rund 283.000 Fujitsu PCs verkauft. Das entspricht einer Steigerung um mehr als 110 Prozent im Vergleich zum Vorjahr!" Der Umsatz des Unternehmens hat sich damit auf rund 920 Millionen Mark erhöht; 1995 setzten ASI, Fujitsu und ICL zusammengenommen in Deutschland rund 570 Millionen Mark (135.000 verkaufte PCs) um. …mehr

  • Notizen aus der Provinz

    Beschäftigen Sie auch (un)heimliche Mitarbeiter? Drehen Sie sich bitte einmal vorsichtig um! Niemand zu sehen? Stephen King läßt grüßen! Aber im Ernst: "Gerade zur Urlaubszeit erreichen uns immer wieder Postkarten und Anrufe von Personen, die unsere Mitarbeiter Klaus oder Willi grüßen beziehungsweise sprechen wollen. Fact ist aber, daß wir diese Mitarbeiter nicht kennen."Dieses Syndrom beobachten wir bereits seit Jahren und es beweist uns, daß da jemand unter unserer Flagge segelt. Und so befürchten wir, daß die Reputation unseres Fachgeschäfts irgendwann einmal im "Ballermann 6" auf Mallorca Schaden nimmt! …mehr

  • Kein NT für den PowerPC

    Nach IBM und Motorola legt auch Microsoft keinen Wert auf eine NT-Portierung für den PowerPC. Der Software-hersteller wird ab Version 5.0 die PowerPC-Plattform nicht weiter unterstützen.. …mehr

  • Bei HP-Händlern nachgefragt

    Karóly Winkelbauer, Inhaber von Winkelbauer & Partner in Grafrath: Wir sind mit den Druckern von Hewlett-Packard zufrieden. Bei den Laserdruckern 4L, 5L usw. hatten wir bisher keine Ausfallprobleme und bei den Tintenstrahldrucker abgesehen von einer einzigen Ausnahme, auch nicht. Das Produktdesign von HP finde ich im großen und ganzen innovativ.Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist als solches nicht schlecht. Nur als kleiner Händler, so wie wir, hat man Probleme, beim Distributor den richtigen Preis zu bekommen. Andere Händler können die gleichen Produkte billiger anbieten. Um überhaupt Drucker verkaufen und preislich mithalten zu können, liefern wir zum Beispiel Software mit. Oder wir konzipieren für den Kunden Makros, Briefköpfe, Formulare und anderes, ohne einen Drucker zu verkaufen. …mehr

  • Miro verkauft Monitor-Geschäft an KDS

    BRAUNSCHWEIG: Der koreanische Monitorhersteller KDS übernimmt vollständig die Miro Displays GmbH. Die Miro AG hofft auf vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit den Asiaten.Noch vor ein paar Wochen erklärte Rolf Richteriro, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der ausgelagerten Miro Displays GmbH, ein Verkauf dieser Gesellschaft stehe nicht zur Debatte (ComputerPartner Nr. 1/97, Seite 14). Jetzt ist es dagegen amtlich: Der koreanische Monitoranbieter Korea Data Systems Co. Ltd. (KDS) …mehr

  • Novell Inc.

    OREM, USA: Joseph Marengi hat angekündigt, Novells Rücklagen um eine satte Milliarde zu schröpfen, um in neue Produkte und Technologien zu investieren.Der President des Unternehmens will nach Angaben von unternehmensnahen Kreisen zudem innerhalb der nächsten vier bis neun Wochen einen neuen CEO benennen. In den Vereinigten Staaten heißt es, daß Marengi damit auf den massiven Druck seiner Aktionäre und Investoren reagiert, die langsam ihre Felle schwimmen sehen. (du) …mehr

  • KOMMENTAR: Miro will wieder an alte Zeiten anknüpfen

    Eigentlich wollte das Management der Miro Computer Products AG in Braunschweig 1996 dem Ziel, eine Milliarden-Company zu werden, ein ganzes Stückchen näher kommen. Der Konzernumsatz sollte, so die Planung Anfang letzten Jahres, auf über 500 Millionen Mark klettern. Eine Steigerung gegenüber 1995 (345 Millionen Mark) um immerhin 46 Prozent. Doch dann kam alles anders als gedacht.Auf der CeBIT Home im August letzten Jahres korrigierte Vorstandsmitglied Rolf Richter den voraussichtlichen Umsatz auf nur noch 400 Millionen Mark. Doch auch diese reduzierte Erwartung erwies sich noch als Wunschtraum. Am Ende blieb ein Umsatz von 320 Millionen Mark. Also sogar deutlich unter dem Ergebnis von 1995. Da mag man nach dem Ertrag schon gar nicht mehr fragen. Insidern zufolge mußte Miro für 1996 einen Verlust von mindestens 20 Millionen Mark ausweisen. …mehr

  • ...Mit freundlichen Grüßen

    Fuji Photo Film (Europe) GmbHGeschäftsführung …mehr

  • ADI Kulkoni GmbH

    BREMEN: Ab Mitte März, pünktlich zur CeBIT, bietet Monitor-Hersteller ADI Kukoni Electronics GmbH den Endkunden eine dreijährige Garantie mit kostenlosem zwölfmonatigen "On-Site-Service" an.Das Versprechen klingt gut: Bei einer berechtigten Reklamation soll der Kunde innerhalb von 48 Stunden ein Austauschgerät erhalten, das er dann statt seines alten Bildschirms behält. Dieser On-Site-Service ist gegen Gebühr auf 24 oder 36 Monate verlängerbar. …mehr

  • Ein Druck, fünf Belege

    LANGEN: Der 24-Nadel-Flachbettdrucker von Compuprint S.p.A. schafft im Draft-Modus 375 Zeichen pro Sekunde und 15 Zeichen pro Zoll.Er löst 360 dpi auf und kann Papier von der Größe einer Scheckkarte bis zu DIN A4 (im Querformat) bedrucken. Das Gerät verarbeitet zwei Millimeter dicke Formulare mit bis zu fünf Durchschlägen. Der Druckkopf stellt sich automatisch auf die Papierstärke ein. …mehr

  • Netzcomputer

    MÜNCHEN: Lediglich zwei Prozent NC-Planer konnte Marktforscher Computer Intelligence bei einer Umfrage unter 319 US-Firmen ermitteln. 93 Prozent der Befragten hingegen gaben an, sich mit NCs nicht zu beschäftigen beziehungsweise im nächsten Jahr mit NCs absolut nichts im Sinn zu haben. NC-unentschlossen zeigten sich fünf Prozent. "Die Begeisterung der NC-Anbieter hat sich auf die potentiellen Kunden noch nicht übertragen", kommentiert Analyst David Tremblay lakonisch das Resultat. (wl) …mehr

  • Telekommunikation

    MÜNCHEN: In Europa nimmt das Geschäft mit ISDN-Lösungen ("Integrated Services Digital Network") zu. Das melden die Marktforscher von Frost & Sullivan in London. So belief sich 1996 der Umsatz mit ISDN-Hardware auf 1,436 Milliarden Dollar. 1995 wurden 1,221 Milliarden Dollar umgesetzt. Der Zuwachs von 17,6 Prozent entspricht dem des vergangenen Jahres (17,7 Prozent). Die Marktforscher begründen das gleichmäßige Wachstum so: Die europäischen ISDN-Netze werden mitsamt den zunehmenden Angeboten digitaler Dienste kontinuierlich ausgebaut. Eine wachsende Kundenschar verlangt nach mehr ISDN-Equipment; dieInstallationen mehren sich. …mehr

  • Telefonkosten reduzieren

    LUSTENAU: Der "Activity Indicator Typ M" des österreichischen Herstellers Alge soll beim Versenden von Daten per ISDN-Leitung unnötig hohe Telefonkosten vermeiden. Über den DIP-Schalter kann der Anwender eine Sendezeit von bis zu einigen Stunden eingeben. Nach Ablauf der einprogrammierten Zeit unterbricht das Gerät automatisch den Datenversand und gibt die Leitung frei. Damit wird verhindert, daß die Telefonverbindung bei technischen Defekten, Softwarefehlern, Abwesenheit oder Vergeßlichkeit des Anwenders endlos lang aufrechterhalten bleibt. Die LED-Anzeige informiert über den Abbruch der Verbindung. Bei Übertragungsfehlern lassen sich mit dem Produkt Spannung und Verdrahtung der ISDN-Leitung überprüfen. Auf dem LED ist abzulesen, ob der Fehler auf der Seite des Anwenders oder des ISDN-Anbieters liegt. Der Indikator soll sich für Unternehmen eignen, die große Datenmengen versenden, zum Beispiel Banken. Das Gerät kostet den Endkunden inklusive Mehrwertsteuer 270 Mark. Es wird ausschließlich von der Messkom Vertriebs GmbH in Moosburg vertrieben. (ub) …mehr

  • Superskalarer Prozessor

    SUNNYVALE/KALIFORNIEN: Die K5-Familie von Advanced Micro Devices hat einen neuen Prozessor dazubekommen. Dieser soll genauso leistungsfähig wie ein 166-MHz-Standard-Prozessor sein und basiert auf einer Superskalar-Architektur. Der "PR166" ist "Sockel-7"-kompatibel und soll damit dem PC-Hersteller geringe Systemkosten verursachen.Außerdem ist das Produkt zu den Betriebssystemen Windows und Windows 95, Novell Netware, OS/2 Warp und zu x86-Software kompatibel. Der Prozessor ist in 296poligen SPGA-Gehäusen erhältlich. (ub) …mehr

  • Speichermarkt

    Inside: In den letzten zwei Wochen hat sich die Lage auf dem Speichermarkt nicht sonderlich verändert, da die südkoreanischen Chiphersteller noch immer keine 16-MB-Chips ausliefern. Die verfügbaren Mengen an 16-MB-Chips werden dadurch immer knapper. Es sind kaum 16-Mx1-Chips von regulären Herstellern wie auch vom Spotmarkt verfügbar. Wir beobachten derzeit die Tendenz, daß die Chippreise weiter ansteigen. Es ist zu erwarten, daß die Chiphersteller erst dann wieder Ware ausliefern, wenn ein bestimmter Preis erreicht ist. Jedoch muß dann nicht zwangsweise ein Preisverfall einsetzen. Durch Programmpakete wie "Office 97" wird sich der Bedarf nach Hauptspeicher auch in 1997 weiter erhöhen. Wenn die steigende Nachfrage die dann erhöhte Auslieferung kompensieren sollte, hätte dieses keine oder nur geringe Auswirkungen auf den Marktpreis. Michael Thedens, Transcend GmbH …mehr

  • Der Kunde als Bittsteller: Service im IT-Handel

    MÜNCHEN: Der IT-Handel blüht und bietet vielen Verkäufern Arbeits-platz und Einkommen. Der Kunde steht jedoch oft ganz hinten in der Wertigkeit und muß sich allzu häufig mit mangelndem Service-Bewußtsein, Arroganz und Unfreundlichkeit konfrontieren lassen. Woher rühren diese Mängel und wie kann Abhilfe geschaffen werden? Antworten hierauf gibt Stefan Rohr*.Wer andere Länder bereist, kann neben seinen Reisefreuden oft noch andere wertige Erkenntnisse sammeln. Reisen bildet! Dabei widerfährt einem oft Eigentümliches und vielleicht auch Überlegenswertes. So zum Beispiel die Freundlichkeit im Umgang mit Kunden: Ein Lächeln auf den Gesichtern der Verkäufer, freundliche Beratung zum Besten des Kunden, Höflichkeit und stetes Bemühen, den Verkauf auch im Sinne der Firma erfolgreich abzuwickeln. Geduld und manchmal auch Großmut, sachgerecht verpackte und vielleicht ans Auto gebrachte Ware, alles im Preis inbegriffen. Ein guter Wunsch für die Fahrt oder für den zufriedenen Gebrauch der gerade erstandenen Ware. Reklamationen werden freundlich und schnell erledigt und defekte Geräte anstandslos ersetzt. …mehr

  • Maxdata-Chef Holger Lampatz: "In drei Jahren sind wir Monitor-

    MARL: Holger Lampatz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Maxdata Computer GmbH, hat noch viel vor. Bis zum Jahr 2005 will er das westfälische Unternehmen zu einer 7 Milliarden-Umsatz-Company machen. Über seine Ziele und den Weg dahin unterhielt sich Lampatz mit ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking.? Bei Umsatz und Absatz hat Maxdata im letzten Jahr kräftig zugelegt. Oftmals bleibt dann der Ertrag auf der Strecke. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Menschen

  • Fachhändler sollten jetzt ihr Ticket lösen: Der Intranet-Zug nimmt Fahrt auf

    MÜNCHEN: Branchenexperten sind sich einig: Das Thema Intranet wird das dominierende Thema dieses Jahres werden. Dieser Markt verspricht gewaltige Zuwächse und die Investitionsbereitschaft vieler deutscher Unternehmen ist überdurchschnittlich hoch. Vor allem der IT-Fachhandel kann sich von diesem Kuchen eine dicke Scheibe abschneiden. Doch Qualifikation tut Not. Internet-Provider und hochgradig spezialisierte Jungunternehmen mit klaren Kernkompetenzen verschärfen die Wettbewerbssituation und sorgen für mehr Konkurrenzdruck.Der qualifizierte Fachhandel ist drauf und dran, die gewinnträchtigste Geschäftsmöglichkeit der nächsten Jahre zu verschlafen, wenn er nicht bald aufwacht und sich schleunigst mit der Intranet-Technologie auseinandersetzt!", lautet die gewagt düstere Prophezeiung von Bernd Griessmayer, Vertriebsleiter des Oberkircher Distributors Softline. Doch wer Griessmayer zum Provokateur des IT-Handels deklarieren möchte, der als Master-Distributor für Netscape-Produkte mit markigen Worten geschicktes Marketing betreiben will, irrt sich. Denn der Softline-Manager steht mit seiner Ansicht nicht alleine da. Auch Wolfgang Schwab, Research-Manager des Marktforschungsunternehmens Meta Group in München, schlägt in die selbe Kerbe: "Die Stunde der Wahrheit hat geschlagen. Händler, die es nicht schaffen, sich mit dem Thema Intranet vertraut zu machen, oder bereit sind, fehlende Kompetenz durch Kooperationen mit anderen Händlern zu kompensieren, haben in Kürze ein Problem am Hals." …mehr

  • Netzwerke

    MÜNCHEN: Mit insgesamt 15 Milliarden Dollar Umsatz hat der LAN-Hardware-Markt (Hubs, Router, Switches, Netzwerk-Karten und -PC-Karten) im letzten Jahr weltweit eine Umsatzsteigerung um 20 Prozent gegenüber 1995 verbuchen können (12,9 Milliarden Dollar Umsatz). Marktforscher IDC führt dieses Ergebnis auf den gesteigerten Bedarf von Unternehmen nach schnellen Netzen zurück. So wurden 1996 mit LAN-Switches geschätzte 2,5 Milliarden Dollar umgesetzt und statt 2,2 Millionen Einheiten 1995 geschätzte acht Millionen Einheiten ausgeliefert. Insgesamt schätzt IDC, daß 1996 etwa 60 Millionen Hubs und Switches ausgeliefert wurden. Dabei lag der Portpreis für 10-MB/s- Switche im Durchschnitt bei knapp 250 Dollar; für Unternehmens- und Datenbank-Switches konnten Hersteller pro Port durchschnittlich 450 Dollar verlangen.Im Ethernet-Bereich fanden laut IDC Stackable- und Fast-Ethernet-Hubs deutlich mehr Abnehmer. Letzter zogen von 232.000 Ports auf 1,3 Millionen Ports an, und auf Stackable Hubs entfielen 23,9 Millionen Ports beziehungsweise 1,2 Milliarden Dollar Umsatz. Mit Chassis-Hubs hingegen wurden zwar zirka 900 Millionen Dollar umgesetzt, doch mußte man dafür eben deutlich mehr Ports verkaufen. …mehr

  • Prisma Express setzt auf Windows NT

    HAMBURG: Deutschlands größter Apple-Distributor legt derzeit eine Kehrtwendung hin, die sich gewaschen hat: Statt auf Mac-OS und Unix singt die Unternehmensleitung nun das Hohelied auf Windows NT.Es ist schon eine Crux mit Apple: Selbst Prisma Express, nach eigenen Angaben Deutschlands größter Apple-Distributor, kann dem Hersteller nur noch Kopfschütteln entgegenbringen. "Die Kunden sind zum Teil so verunsichert, daß dieser Markt keine Umsatzzuwächse mehr verzeichnen wird", prophezeit Detlef Schmuck, seit kurzem Mitgeschäftsführer des Hamburger Distributors. Und kündigt Konsequenzen an: "Wenn ein Hersteller nicht in der Lage ist, neue Perspektiven für ein Wachstum zu schaffen, muß man sich eben umschauen." Das hat er getan. Seit Anfang des Jahres baut er deshalb die Abteilung "Value Added Distribution" bei Prisma Express auf, um neue Marktsegmente wie Großformatdruck, digitale Bildverarbeitung, Mediamanagement oder Intranet zu bearbeiten. Und dabei will er "raus aus der Plattformdiskussion". …mehr

  • Western Digital

    MÜNCHEN: Western Digital nahm nun öffentlich Stellung zu den Vorwürfen, ihre Festplatten der Marke Caviar AC31600 seien zum Teil stark fehlerhaft. Offenbar kam es besonders in den USA bei einigen Anwendern von HP- und Unisys-Rechnern, die mit den entsprechenden Platten ausgerüstet waren, zu massiven Datenverlusten. In Deutschland, wo die Platten bis Mitte letzten Jahres ebenfalls ausgeliefert wurden, ist es einer Unternehmenssprecherin zufolge allerdings nicht zu "katastrophalen Rückläufen" gekommen. Diese Festplatten würden zudem nicht mehr hergestellt, heißt es aus dem Unternehmen.Man habe erst jetzt Stellung zu dem Thema beziehen können, weil sich "diese Art von Fehlfunktion erst nach mehreren hundert Stunden Betrieb der Festplatten" zeigten. Dann aber gründlich. …mehr

  • Maxdata hat noch viel vor

    Maxdata soll nach dem Willen von Unternehmenschef Holger Lampatz in drei Jahren Monitor-Marktführer in Europa sein. 1996 setzte Maxdata nach eigenen Angaben 408.000 Bildschirme und 186.000 Artist-PCs ab. Bis zum Jahr 2005 soll der Umsatz auf rund 7 Milliarden Mark ansteigen (vgl. Interview auf Seite 69). …mehr

  • Minolta GmbH

  • Netzwerkdistributor DNS: Revival in Arbeit

    FÜRSTENFELDBRUCK: Wie bereits angekündigt, läßt CHS-Merisel-Deutschland Chef Helmut Schmitt die Digital Network Services (DNS) wieder aufleben. 1988 hatten er und Manfred Moullion - der dieses Mal natürlich auch wieder mit von der Partie ist, ein gleichnamiges und ähnlich positioniertes Unternehmen gegründet und später verkauft, und das letztendlich in Merisel aufgegangen war.Die DNS GmbH wurde im Dezember 1996 als Tochter der CHS Electronics wieder ins Leben zurückgerufen - zumindest auf dem Papier. Der Deutschland-Vordere von CHS-Merisel, Helmut Schmitt, hält auch dieses Mal wieder als Geschäftsführer die Fäden in der Hand. …mehr

  • Baan GmbH/Strässle

    MÜNCHEN: Die Baan Deutschland GmbH übernimmt die PPS-und BDE-Abteilung von Strässle.Nachdem im Dezember 1996 die Strässle Informationssysteme überraschend Konkurs anmelden mußte (siehe ComputerPartner 1/97.S.35), gehen die umworbenen, insgesamt 150 Mann starken Abteilungen für Produktionsplanung und -steuerung (PPS) und Betriebsdatenerfassung an Baan Deutschland GmbH in Hannover. Der SAP-Konkurrent, dessen Muttergesellschaft in den Niederlanden residiert, sagte nach Angaben von Strässle-Geschäftsführer Peter Lempp den Stuttgartern am meisten zu. Außerdem hätten sie das finanziell beste Angebot gemacht. Das von Strässle angebotene PPS-Paket "PSK 2000" soll bis zum Jahr 2000 zugunsten des Baan-eigenen PPS-Paketes "Baan iV" aus dem Markt genommen werden. …mehr

  • 3 Fragen an...

    bei der miro Computer Products AG in Braunschweig …mehr

  • Acer Computer GmbH

    AHRENSBURG: Acer peilt den Telekom-Markt an: Mit einem GSM-Handy "G201" wird das Unternehmen dem EDV-Fachhandel untreu und beliefert ab der CeBIT auch Distributoren im Telecom-Bereich. Die Systeme baut Acer nach eigenen Angaben selber.Das Gerät - das unter 200 Mark kosten soll - ist Bestandteil einer GSM-Produktpalette, die im Laufe des Jahres Zuwachs durch zwei weitere GSM-Handys bekommen soll. Ein Unternehmenssprecher versichert, daß auch der Computerhandel von dem Schritt in Richtung Telekommunikation profitieren könnte: "Als echter Computerhersteller bleibt sich Acer mit dem Einstieg in den Telecom-Markt treu. Wir werden eine enge Verbindung zwischen Mobiltelefon und Computer schaffen. Die nächsten Handy-Modelle können deshalb direkt über eine serielle Schnittstelle an einen Rechner angeschlossen werden. Das bedeutet für den Anwender: Er kann ohne Modem mobil mit dem Computer kommunizieren." Und für den EDV-Händler bedeutet das: Wenn er Interesse hat, kann er die Systeme auch anbieten. (du) …mehr

  • HP-Drucker: Superprodukte - aber nur wenig Hilfe beim Verkauf

    MÜNCHEN: Keine Frage: Die Drucker von Hewlett-Packard kommen bei Kunden und Fachhändlern gut an. Die Systeme sind zuverlässig, drucken in hoher Qualität und sind offenbar absolut bedienerfreundlich. Das ergab zumindest eine Umfrage unter 168* repräsentativ ausgewählten deutschen IT-Händlern, die das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult für ComputerPartner durchführte. Bei der Zusammenarbeit mit dem Hersteller gibt es zwar ein paar Probleme, die halten sich aber in für den Handel erträglichen Grenzen.Mit 60 Prozent Marktanteil dominiert Hewlett-Packard unangefochten das weltweite Geschehen im Laserdruckerbereich (Kyocera: elf Prozent, Oki acht Prozent, Lexmark sieben Prozent und Brother vier Prozent). Und auch sonst muß sich jeder Druckerhersteller den Hals verrenken, wenn er nach der Position des Marktführers schielt: 1996 gehörte dem Druckermulti auch der Inkjetmarkt unangefochten: Hewlett-Packard hat 62 Prozent, Canon folgt weit abgeschlagen mit 18 Prozent, Epson hat 13 und Lexmark gerade einmal vier Prozent. …mehr

  • Händler-Monitor: Hewlett-Packard

    Winfried Tilke ist Marketing Manager für den Bereich Drucken & Scannen bei Hewlett-Packard. Er kommentiert die Auswertung der Händlerbefragung:"Wir freuen uns natürlich, daß das Anforderungs- und Erfüllungsprofil im Punkt ,hohe Zuverlässigkeit/Ausfallsicherheit' so ausgezeichnete Werte aufzeigt. Technisch einwandfreie und langlebige Produkte zu liefern, ist ein Schwerpunkt unserer auf Kundenorientierung ausgelegten Produktstrategie. …mehr

  • Gewinnrückgang

    BERLIN: Eigentlich wollte die IBM Deutschland GmbH sowohl Umsatz als Ertrag 1996 kräftig steigern. Doch daraus wurde nichts. Der Umsatz ging um fast sieben Prozent von 12,2 auf 11,4 Milliarden Mark zurück. Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung, Hermann-Josef Lamberti, erklärt diesen Rückgang mit der Abgabe von Produktionssparten (Leiterplatten). Bereinigt um diesen Effekt lag der Umsatz auf Vorjahresniveau.Auch der Gewinn ging in der Größenordnung um minus sieben Prozent zurück. …mehr

  • Phonet Telecom AG

    HILDEN: "Im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten uns Kooperationsverträge mit qualifizierten Systemdistributoren - wie beispielsweise die Phonet Telecom AG - eine willkommene Vertriebsunterstützung", hatte Armin Klostermann, Projektmanager bei der Sonderstelle Indirekter Vertrieb der Telekom in Mannheim, bereits vor über einem Jahr eingesehen. Vorausgegangen war der Versuch, ISDN-Lösungen in der Hauptsache über den Direktvertrieb an Großkunden anzubieten. Doch der erwartete Boom blieb aus, deshalb suchte sich die Telekom Hilfe von Vertriebspartnern. Phonet, die nach eigenen Angaben rund 2.600 Telekom-Fachhandelsunternehmen, Funkfach- und DV-Unternehmen beliefert, konnte bis Ende der Fördermaßnahmen im Juli 1996 über drei Millionen Mark an Vermittlungsprovisionen für ISDN-Anschlüsse für sich verbuchen. "Insgesamt 95,3 Prozent der Telekom-Provision wanderte in die Kassen unserer Fachhandelspartner", versichert nun die Geschäftsleitung des Distributionsunternehmens. (du) …mehr

  • Vorort-Service inklusive

    GILCHING: Der "P5" aus der PC-Reihe des Herstellers und Distributors Synchron Computer Vertriebs GmbH ist mit einem 133-, 166- oder 200-MHz-Prozessor erhältlich. In dem Minitower ist eine Festplatte mit einer Speicherkapazität von 1,62 GB eingebaut. Der Arbeitsspeicher verfügt über 16 MB und ist auf 192 MB aufrüstbar. Für Erweiterungen sind vier PCI- und vier ISA-Steckplätze vorhanden. Außerdem gibt es eine 2-MB-Grafikkarte und ein 8fach-CD-ROM-Laufwerk. Der PC kostet in der Grundausstattung 3000 Mark. Der Preis beinhaltet unter anderem drei Jahre Vollgarantie und ein Jahr Vorort-Service. (ub) …mehr

  • Was steckt eigentlich hinter einem Intranet

    Das Intranet ist per Definition zunächst nichts anderes als ein firmeninternes Netzwerk, das mit dem TCP/IP-Protokoll läuft. Es basiert also auf den offenen Standards und Protokollen des Internets. Wer der eigentliche Urheber des Kunstwortes Intranet (von "intra" lateinisch für innerhalb und "net", dem englischen Wort für Netz) ist unklar, der amerikanische Softwarehersteller hat dieses Wort, das mittlerweile fast alle Anbieter verwenden, jedoch zweifelsohne geprägt.Die offenen Standards und Protokolle wie TCP/IP, IMAP4, SMPT, HTTP, LDAP, Java, ActiveX und so weiter ermöglichen eine Reihe von Anwendungen und Diensten (Services) innerhalb des Intranets. Diese werden auf den Clients mit einem Web-Browser, wie er für einen Internet-Besuch verwendet wird ausgeführt. …mehr

  • Maxdata Computer GmbH

    Die Maxdata Computer GmbH in Marl setzte im Geschäftsjahr 1996 nach eigenen Angaben rund 672 Millionen Mark um. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 1995 um fast 77 Prozent. Auch beim Ergebnis konnten sich die Westfalen verbessern. Nach Angaben von Unternehmenschef Holger Lampatz verdoppelte Maxdata im dritten Jahr in Folge den Gewinn auf nunmehr über 22 Millionen Mark (1995: 11,6 Millionen Mark). Die Mitarbeiterzahl liegt bei rund 480. Das Eigenkapital wurde 1996 von 12,75 auf 34 Millionen Mark heraufgesetzt. Gesellschafter sind Holger Lampatz (49 Prozent, 50 Prozent Stimmrecht) und die Vobis Microcomputer AG (51 Prozent).Die Entwicklung im letzten Jahr wurde vor allem von einem sehr guten Geschäft mit den Eigenmarkenprodukten Belinea (Monitor) und Artist (PC) getragen. Der Absatz von Belinea-Monitoren stieg um 51 Prozent auf 408.000 Stück (vgl. Grafik) und lag damit deutlich über dem Plan von 355.000 Stück. Damit glich Maxdata das Jahr 1995, in dem der Absatz hinter den Erwartungen zurückgeblieben war, wieder aus. Mehr als verdoppeln konnte Maxdata im letzten Jahr den PC-Absatz. Die Artist-Verkäufe lagen mit 184.000 Stück um fast 120 Prozent über dem Vorjahresniveau. …mehr

  • Entwicklungsarbeit für das Intranet: Werkzeuge auf dem Weg ins Netz

    Das Internet, und damit auch das Intranet, hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einem offenen, standardisierten Netzwerk entwickelt. Die Standardisierung hat einige der traditionellen Probleme der Applikationsentwicklung im Netz verringert oder sogar beseitigt. Entwicklungen sind auf fast allen existierenden Plattformen nutzbar. Damit ist das Problem heterogener IT-Umgebungen, das vielen Unternehmen große Schwierigkeiten bereitet, kleiner geworden.Im Unternehmensbereich konzentrieren sich professionelle Softwareentwickler zunehmend auf das Intranet, der Adaption des Internets auf Unternehmensebene. Denn die Struktur des Internets ermöglicht es den Unternehmen, Informationen flexibel bereitzustellen. Dies senkt die Kosten, steigert die Produktivität und verbessert die Kommunikationswege sowie die Marktpräsenz. …mehr

  • Hewlett-Packard GmbH

    BÖBLINGEN: Über 10.000 Anrufe im Monat gehen im HP-Ersatzteilvertrieb in Böblingen ein, stöhnt ein Mitarbeiter bei Hewlett-Packard. Um die Anfragen kanalisieren zu können, strukturiert HP um: Die autorisierten "Parts-Reseller" TomTech in Langenselbold und M.K. Electronic in Kuchen nehmen ab sofort den Vertrieb von Ersatzteilen für die PCs und Peripheriegeräte des Herstellers wahr. Dadurch, so hofft man in Böblingen, würden die Lieferzeiten verkürzt, da beide Partner über eigene Lagerhaltung verfügen. HP-Vertragspartner und autorisierte HP-Support-Provider sind von der Regelung ausgenommen, sie werden weiterhin vom HP-Ersatzteilvertrieb in Böblingen betreut. (du) …mehr

  • Comline GmbH

    HARRISLEE: Die Comline GmbH in Harrislee möchte Partnern entgegen- kommen und die Notebooks mehrerer Hersteller verkaufen. Bot der Distributor bisher ausschließlich Arbeitsspeicher für die Powerbooks von Apple an, vertreibt er jetzt auch Arbeitsspeicher für die gängigsten tragbaren Rechner, zum Beispiel von Compaq, IBM, Toshiba und Texas Instruments. (ub) …mehr

Zurück zum Archiv