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Meldungen vom 25.04.2002

  • Erstes IBM-Notebook mit Touchpad

    Mit "Ultranav", IBMs neuestem Notebook-Bedienungssystem, soll das für Mitte Mai angekündigte "Thinkpad T30" auf den Markt kommen. Zusätzlich zum Track-point ist es mit einem Touchpad ausgestattet. Der Anwender kann also entsche, mit welchem Tool er durch die Menüs steuert."Wir haben uns für diese Applikation entschieden, da viele unserer Kunden gefragt haben, wann wir denn einmal ein Notebook mit Touchpad herausbringen würden", erklärt Felix Rümmele, Direktor PC Marketing bei IBM. Ein zusätzliches Feature ist der "HDD Shock Absorber". Er schützt die Festplatte des T30 durch ein darunter liegendes Luftk vor Erschütterungen.Im Inneren arbeitet ein Intel-Pentium-4-M-Prozessor mit 1,8 GHz. Bluetooth und Wireless LAN sind integriert. "Durch die intensivierte Zusammenarbeit mit Cisco ist das T30 unser erstes Notebook, das durch die integrierte Cisco-Security-Technologie eine erhöhte Sicherheit bei Wireless-LAN-Verbindungen erhält. KurzgefasstHersteller: IBMProdukt: Thinkpad T30Produktgruppe: NotebooksZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: Mitte MaiPreis: stand bei Redaktionsschluss noch nicht festVerkaufsargumente: erhöhte Sicherheit bei mobiler DatenübertragungComputerPartner-Meinung: Für Unternehmen, die großen Wert auf mobilen Datentransfer legen, lässt das T30 keine Wünsche offen. (bw) …mehr

  • Ein Switch, der haften bleibt

    Mit vier Magnetfüßen hat W-Linx seinen Switch namens "Ethereasy Mini Hub/Switch" ausgestattet. Sie dienen dazu, das Gerät am PC-Gehäuse anzubringen, um es auf diese Weise sozusagen "aus der Schusslinie" zu bringen. Der Hersteller bietet den Ethereasy Mini Hub/ Switch in zwei Versionen an: mit vier oder acht Ethernet-Ports. Ein weiterer Port lässt sich als Uplink für einen zusätzlichen Switch nutzen. Die Stromversorgung erfolgt über einen PS/2-Adapter und ein 50 Zentimeter langes Kabel. Den Vertrieb übernimmt Wave Computersysteme.KurzgefasstHersteller: W-Linx Produkt: Switch Ethereasy Mini Hub/Switch Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Unternehmen mit vernetzten PC-Arbeitsplätzen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 36/44 Euro Verkaufsargumente: Der Switch lässt sich am PC anbringen und steht nicht im Weg herum. ComputerPartner-Meinung: ein einfaches Gerät, das seinen Zweck erfüllt und zudem den Anwender nicht in der Bewegungsfreiheit stört. (tö) Infos: www.w-linx.com.tw …mehr

  • Palm OS Collection 3 mit mehr als 3.000 PDA-Programmen

    Zu einem Endkunden-Verkaufspreis von 29,95 Euro bietet die G-Data Software AG die neue Softwarekollektion Palm OS Collection 3 an. Mehr als 3.000 Freeware-, Shareware- und Trial-Programme für Palm-OS-basierende Handhelds werden auf zwei CDs angeboten.Im Programmpaket enthalten ist die Vollversion von "Pilot Install". Durch Umgehung des üblichen Hotsync-Vorganges bei einer Programminstallation sei eine erheblich schnellere übertragung auf den PDA möglich. Pilot Install aktualisiere nur die gewünschte Software und starte keine sonstigen Synchronisationsaufgaben wie Kalender-, E-Mail- oder Adressbuchsynchronisation. Zusätzlich könne der Anwender über dieses Programm, ohne zusätzliche Bildbetrachtungssoftware, Bilder im jpg- und bmp-Format direkt auf den Handheld übertragen und ansehen.KurzgefasstHersteller: G-Data Produkt: Palm OS Collection 3 Produktgruppe: Software Zielgruppe: Palm-OS-PDA-Nutzer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 29,95 Euro Verkaufsargumente: Erweiterung für Shareware- und Trial-Programmsammlungen. Zusätzlich hilfreiche Tools. ComputerPartner-Meinung: Für Handheld-Software-Freaks eine weitere Bereicherung zum Stöbern. (bw) Info: www.gdata.de …mehr

  • Epsons Projektoren sollen das Kino ins Wohnzimmer holen

    Die Epson Deutschland GmbH bringt mit den Modellen "EMP-TW100" und "EMP-TS10" zwei neue LCD-Beamer für das Heimsegment auf den Markt. Für die Lichtleistung von jeweils 700 Ansi-Lumen sorgt eine 150-Watt-Lampe, die nach Angaben des Herstellers eine Betriebsdauer von 3.000 Stunden hat und vom User selbst ausgetauscht werden kann. Be Geräte stellen 16,77 Millionen Farben dar und besitzen eine Linse mit einem Zoom-Verhältnis von 1:1,35. Weitere Gemeinsamkeiten der be Projektoren sind die fünf verfügbaren Grundmodi "Theater", "Natürlich", "Spiel", "PC" und "RGB".Kontrastverhältnis 600:1Der Anwender könne aber auch indiv Einstellungen wie Lichtstärke und Farbtemperatur vornehmen, so das Unternehmen. So lässt sich beim EMP-TS10 die Lichtstärke auf 500 Ansi-Lumen verringern, um damit das Kontrastverhältnis, das bei diesem Projektor 500:1 beträgt, zu erhöhen. Das Kontrastverhältnis des EMP-TW100 gibt Epson mit 600:1 an. Bei diesem Beamer rühmt der Hersteller die zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten. So könne der Heimkino-Freund nicht nur die Schwarzweiß-Level unabhängig voneinander regeln, sondern auch die Offset-, Gain- und Gammawerte der RGB-Farben nach seinen Wünschen einstellen.Auch die Farbtemperatur und der Hautton können separat ausgewählt werden, heißt es weiter. Für ein scharfes Bild ohne Störeinflüsse sorgen zudem die integrierte 3D-Y/C-Trennung und die Motion-Detection-Funktion. Die persönlichen Einstellungen dieses Projektors lassen sich in insgesamt 36 User-Profilen ablegen. Schräglagen kein Problem Das Auflösungsvermögen des EMP-TW100 und des EMP-TS10 beziffert das Unternehmen auf 1.280 x 720 x 3 Pixel respektive 800 x 600 x 3 Pixel. Die Beamer vermögen Bilder mit einer Diagonalen zwischen 0,77 und 7,62 Metern zu projizieren. Dabei variiert die Entfernung im Intervall 0,91 und 13,01 Meter beziehungsweise 0,87 und 12,48 Meter beim EMP-TS10. Dieses Gerät projiziert im 4:3-Format, wohingegen der EMP-TW100 zusätzlich das Format 16:9 beherrscht. Während der EMP-TW100 eine vertikale elektronische Keystone-Korrektur von plus/minus 15 Grad bietet, gestattet das andere Modell neben einer vertikalen (plus/minus 30 Grad) auch eine horizontale Korrektur (plus/minus 10 Grad). Dieser Projektor kommt zudem mit einem eingebautem Fünf-Watt-Lautsprecher daher. Sein Lüfter verursacht ein Betriebsgeräusch von 31 dB, ein Wert, den der EMP-TW100 mit 30 dB nur geringfügig unterschreitet.Weitere Ausstattungsmerkmale der Beamer sind die Anschlüsse RGB D-Sub 15, DVI Typ I, ein S-VHS-V-Eingang (Hos), eine RS232-Schnittstelle sowie eine Cinch-Buchse für FBAS-V. Der EMP- TW100 integriert zudem einen Trigger-Ausgang (3,5 Millimeter Stereo-Klinke), das andere Gerät einen USB-Port.Die TV-Normen PAL, M-PAL, N-PAL, Secam, NTSC und HDTV werden von be Projektoren erfüllt. Sie verbrauchen je 240 Watt (Stand-by 6,7 W). Be weisen Abmessungen von 349 x 274 x 104 mm auf und bringen ein Gewicht von 4,2 Kilogramm auf die Waage. Im Lieferumfang befinden sich eine Fernbedienung, ein Netzkabel (drei Meter), ein KomponentenV (3 Cinch-HD15), eine Gummiunterlage und eine Bedienungsanleitung.KurzgefasstHersteller: Epson Produkte: Beamer EMP-TS10, EMP-TW100 Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Heimkinoanwender Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 3.350/5.560 Euro Verkaufsargumente: Die be Projektoren sorgen für eine optimale Bildwiedergabe und bieten eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten für unterschiedlichste Film-, Spiele- oder Präsentationssituationen. ComputerPartner-Meinung: Diese Beamer überzeugen durch konkurrenzfähige technische Merkmale. Das allein reicht auf dem heiß umkämpften Heimkinomarkt heute aber kaum noch aus, um den Kontrahenten das Nachsehen zu geben. (de) Infos: www.epson.de …mehr

  • Schau mir in die Augen, Kleines

    Mit seiner Authenticam BM-ET100E und der Zutrittskontroll-Kamera BM- ET500E präsentiert Panasonic die neueste Generation der biometrischen Personen. Be Geräte funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Sie nehmen ein Erkennungsbild der Augen-Iris auf, das innerhalb von zwei Sekunden mit den in einer Datenbank gespeicherten Iris-Mustern verglichen wird.Die Irismustererkennung ist eines der sichersten und verlässlichsten Verfahren, um Personen genau zu . Das Muster der menschlichen Iris ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Das linke und das rechte Auge einer Person sind unterschiedlich. Auch eineiige Zwillinge haben verschiedene Iris-Muster. Noch vor dem ersten Lebensjahr ausgebildet, verändert sich das Iris-Muster bis zum Lebensende nicht mehr.Die Handhabung der berührungslosen ist denkbar einfach. über die mitgelieferte Software registriert sich jeder Benutzer einmalig. Hierbei konvertiert die Private--Software das aufgenommene Iris-Muster einer Person und codiert es in einen 512-Byte-IrisCode. Dieser Code wird in einer Datenbank gespeichert. Möchte sich eine Person dann beispielsweise in einen Computer einloggen, blickt sie in einem Abstand von ungefähr 50 Zentimeter in die Authenticam BM-ET100E. Die integrierte CCD-Kamera nimmt automatisch ein V des Auges auf.Innerhalb von zwei Sekunden vergleicht die Kamera den Iris-Code der zu Person mit den Werten in der Datenbank. Eine spezielle Suchfunktion ermöglicht diese schnelle auch bei sehr vielen Einträgen in der Datenbank. Selbstverständlich werden Brillen oder Kontaktlinsen von dem System erkannt; sie sollen die Personenerkennung nicht beeinträchtigen. Ein überlisten des Sys-tems, beispielsweise durch das Vorhalten eines Fotos, soll ebenfalls nicht zur führen.Bei der Authenticam BM-ET100E handelt es sich um eine kompakte Desktop-Lösung, die über eine USB-Schnittstelle an einem PC oder einem Notebook betrieben werden kann. So soll sie beispielsweise sicherheitsrelevante Aktivitäten im Internet schützen und einen unbefugten Zugriff auf eigene Dateien verhindern. Außerdem gehören Passwörter, die der Vergesslichkeit des Nutzers zum Opfer gefallen sind, mit der Iris-Erkennung der Vergangenheit an. Zusätzlich zur Iris-Erkennung ist in der Authenticam eine zweite CCD-Kamera integriert, die für V im lokalen Netz oder im Internet sowie für V-E-Mails zu nutzen ist. Der 1/4-Zoll-CCD-Bildsensor liefert ein Farbbild mit 640 mal 480 Pixel.Als Zutrittskontroll-Kamera liefert Panasonic das Modell BM-ET500E, das für eine Wandmontage vorgesehen ist. Das System aktiviert sich automatisch, wenn eine Person in das Blickfeld der Kamera tritt. Mit weiteren Einheiten lässt es sich zu einem Netzwerk ausbauen. Das biometrische BM-ET500E kann sehr gut Lösungen mit Chipkarten oder Zutrittscodes ersetzen. Ab Juni 2002 ist die Authenticam BM-ET100E und ab Herbst die Zutrittskontroll-Kamera BM-ET500E auch auf dem europäischen Markt erhältlich. Für die Authenticam BM-ET100E beträgt die unverbindliche Preisempfehlung 295 Euro.KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukte: Authenticam BM-ET100EProduktgruppe: sonstigesZielgruppe: Versicherungen, Banken und alle, die eine Zugangskontrolle benötigenVerfügbarkeit: ab JuniPreis: 295 EuroVerkaufsargumente: sichere Zugangskontrolle bei gleichzeitig geringem Aufwand seitens des AnwendersComputerPartner-Meinung: Mit der Iris-Kontrolle ist eine wirklich sichere Erkennung der Zielperson gewährleistet. Da kein Laser den Augenhintergrund abtasten muss, wird diese Art der Zugangskontrolle sicherlich viele Anwender begeistern. (jh)Info: www.panasonic.de …mehr

  • Navigation als Content-Ware

    Die Tele-Info Digital Publishing AG präsentiert mit "Mobile Pilot" eine Lösung für die europaweite Offboard-Navigation per PDA oder Smartphone. Der Anwender benötigt neben einem Zusatzprogramm, das er auf dem Handheld installiert, lediglich ein GPS-Modul. Das Zusatzprogramm läuft derzeit unter Windows CE, weitere Betriebssysteme sollen folgen. Der Nutzer logt sich via PC mit Internetanschluss bei einem Serviceanbieter wie Tele-Info ein und gibt Start- und Zielpunkt sowie gegebenenfalls Zwischenstationen ein. Der Tele-Info-Server berechnet dann wahlweise die schnellste oder kürzeste Route unter Berücksichtigung von Sperrungen, Umleitungen oder Staus. Die Datei mit den Fahrtanweisungen gelangt anschließend per Synchronisierung auf den Handheld. Aktualisierungen erfolgen während der Fahrt über das GPS-Modul. KurzgefasstHersteller: Tele-Info Produkt: Navigationslösung Mobile Pilot Produktgruppe: sonstige Zielgruppe: Vielfahrer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: je nach Route, etwa ein Euro plus Gebühren für übertragungszeit Verkaufsargumente: Die Lösung macht Karten überflüssig. Relevante Daten werden während der Fahrt ständig aktualisiert. ComputerPartner-Meinung: Navigationslösungen klingen in der Theorie immer prima. Doch keine arbeitet fehlerfrei. (de) Infos: www.teleinfo.de …mehr

  • Communicator, die Fünfte

    Als mittlerweile fünftes Modell seiner Kombinationsgeräte aus Handy und Organizer präsentiert die Nokia GmbH den "9210i Communicator". Neu sind an ihm unter anderem ein integrierter Flash-Player für Macromedia-Flash-Animationen und ein Real-One-Player, der Audio- und V-Streaming unterstützt. Hilfreich ist dabei die Datenübertragung über HSCSD. Das Gerät besitzt einen weiterentwickelten Internet-Browser, der Java-Script-fä- hig ist. Optional erhältlich wird die Software "IPSec VPN Client" sein, durch die über das Internet eine sichere Verbindung zu einem Unternehmensnetzwerk gewährleistet werden soll.Der neue Communicator ist 128 x 56 x 27 Millimeter groß und 244 Gramm schwer. Sein Display kann 4.096 Farben darstellen. Die TK-Komponente des Geräts arbeitet in GSM-900- und GSM-1.800-Netzen, die IT-Komponente beruht auf Symbian als Betriebssystem. Gegenüber den Vorgängermodellen wurde der Gesamtspeicher auf 40 MB erweitert, wovon dem Anwender für Daten und zu installierende Software 26 MB zur Verfügung stehen. Die maximale Sprechzeit liegt bei zehn Stunden, die größtmögliche Standby-Zeit bei 230 Stunden.KurzgefasstHersteller: Nokia Produkt: 9210i Communicator Produktgruppe: TK-Endgeräte/ mobile Computer Zielgruppe: vor allem Geschäftsleute Verfügbarkeit: im Verlauf des zweiten Quartals Preis: etwa 750 Euro Verkaufsargumente: Nokias 9210i ist ein komplettes Büro für unterwegs, das jetzt auch Flash-, Streaming- und VPN-fähig ist. ComputerPartner-Meinung: Der erste Communicator war Pionier einer neuen Produktkategorie. Das neue Modell dürfte wieder Maßstäbe setzen - wenngleich es nicht gerade billig ist. (tö) Infos: www.nokia.de …mehr

  • Der PC-Markt schwächelt weiter - allein Notebooks trumpfen auf

    Der PC-Markt hat sich zum Jahresanfang wieder etwas gefestigt, aber nach Aussage der Marktforscher von IDC bleibt es bei einem leichten Minuswachstum. Weltweit wurden im ersten Quartal 2002 insgesamt 31,3 Millionen Einheiten verkauft. Das bedeutet ein Minus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Während sich der US-Markt mit minus 0,4 Prozent nahezu halten konnte, verlor EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) 1,5 Prozent, und der Rest der Welt musste 5,7 Prozent einbüßen. Der Markt in EMEA zeigt sich besonders uneinheitlich. Während Osteuropa um 10,9 Prozent und der mittlere Osten und Afrika sogar um 20,4 Prozent zulegen konnte, fiel der wichtige westeuropäische Bereich um 5,1 Prozent. Als einziger Einzelmarkt schaffte das Notebook-Segment ein positives Ergebnis (Plus 13,4 Prozent). Die Desktops verloren 5,3 Prozent und auch die Server mussten dieses Quartal ein Minus von zwei Prozent hinnehmen.Die drei wichtigen westeuropäischen Märkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien ließen allesamt Federn. Frankreich konnte sich mit Minus 4,8 Prozent noch am besten halten, Deutschland folgte mit Minus 6,9 Prozent und Schlusslicht bildet Großbritannen mit Minus acht Prozent.Während in Frankreich nur die Desktops (-9,8 Prozent) schwächelten und neben den Notebooks (+15,1 Prozent) auch die Server (+5,3 Prozent) zulegen konnten, schafften in den anderen beiden Hauptmärkten nur die Mobilen Zuwächse. In Deutschland lagen die Desktops und Server mit Minus 13,3 Prozent beziehungsweise 13,1 Prozent nahezu gleichauf schlecht im Rennen. Allein die Notebooks zeigten mit 21,1 Prozent Plus den mit Abstand stärksten Aufschwung in ganz Westeuropa. In Großbritannien konnten die Mobilen mit Plus 5,9 Prozent nur einen deutlich kleineren Zuwachs schafften, Desktops (-12,3 Prozent) und Server (-11,5 Prozent) mussten hingegen hohe Einbußen hinnehmen.In Deutschland bleibt Fujitsu Siemens Computers trotz leichter Schwäche unangefochterner Marktführer, weit vor Compaq. Dank aggressiver Preise konnten Hewlett-Packard und Dell als einzige der Top-Five knapp zweistellige Zuwachsraten verbuchen und liegen auf Platz drei und fünf. Trotz eines Minus von rund 18 Prozent konnte sich Vobis auf dem vierten Platz halten.(go) …mehr

  • IPC Archtec drohen Finanznöte

    Beim Notebook-Billigvermarkter IPC Archtec könnte es demnächst knapp in der Kasse werden. Denn eine der vier Hauptbanken hat ihre Kredite zurückgezogen. Unerwartet und ohne erkennbare Vorankündigung, wie das Unternehmen in einer Pflichtveröffentlichung mitteilt. "Dadurch sind die bestehenden Kreditlinienin einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag reduziertworden", so IPC Archtec.Die restlichen Kreditgeber hielten unverändert am Engagement fest, außerdem führe man bereits mit anderen Banken vielversprechende Gespräche, so das Unternehmen. Sollte kein weiterer Geldgeber gefunden werden, müsste allerdings die Planung für das Geschäftsjahr 2002 noch einmal überprüft und revidiert werden, kündigt IPC Archtec an.(st) …mehr

  • Aus für Elsa AG

    Das von Beobachtern erwartete Aus für die Aachener Elsa AG steht fest. Gestern Vormittag teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Thomas Georg den aktuell 340 Mitarbeitern mit, sie müssten sich nach neuen Jobs umsehen. Am Nachmittag kam dann das offizielle Ende: Unter der Überschrift „Fortbestand der Elsa AG unwahrscheinlich", teilte Georg in einer Ad-hoc-Meldung mit: „Nach Prüfung des Insolvenzantrages des Vorstandes der ELSA AG vom 25. Februar 2002 ist der vorläufige Insolvenzverwalter der Gesellschaft, Rechtsanwalt Thomas Georg, zu dem Ergebnis gekommen, dass die Gesellschaft zahlungsunfähig und überschuldet ist." Die vorgestrige Tagung des vorläufigen Gläubigerausschuss habe ergeben, dass der Gläubigerausschuss „im Hinblick auf das Fehlen jeglicher Liquidität einer Einstellung des Geschäftsbetriebes bei Insolvenzeröffnung zustimmt". Georg werde „dem Amtsgericht Aachen die Eröffnung des Verfahrens planmäßig zum 01. Mai 2002 vorschlagen." Erstmals wurden konkrete Zahlen zu Elsas vergangenem Geschäftsjahr bekannt. Im Jahr 2001 türmte Elsa einen Schuldenberg von über 50 Millionen Euro auf. Managementfehler - ein möglicherweise zu spätes Ziehen der Notbremse durch das Management - scheinen folglich mindestens so sehr für das Desaster der Aachener verantwortlich zu sein wie die Weigerung der Hausbanken, das Unternehmen weiterhin mit Geld zu versorgen. Der Schuldenberg dürfte auch eine Übernahme von Elsa durch Investoren verhindert haben. Aus Unternehmenskreisen war zu erfahren, die Abteilungen „Home Networking" und „Business Networking" beschäftigten sich mit einem MBO (Management Buy out); jeweils zirka 20 bis 30 Mitarbeiter würden in die neuen Gesellschaften überwechseln können. Näheres dazu sei nächste Woche zu erfahren. Sicher sei schon jetzt, dass die neuen Gesellschaften den Namen „Elsa" wegen der damit verbundenen Garantieproblematik nicht übernehmen würden. Von den Abteilungen Grafikkarten und Monitore war nicht die Rede. Sie werden aller Wahrscheinlichkkeit nach dicht gemacht. Damit werden in der Region Aachen nun über 200 Ex-Elsa-Mitarbeitern auf Arbeitssuche gehen. Für diese habe das Arbeitsamt schon eine "Task force" gebildet. (wl) …mehr

  • Highend-Router von Juniper Networks setzt neue Maßstäbe

    Anlässlich der Vorstellung des Core Routers „T640" zeigte der Cisco-Konkurrent Juniper Networks sich davon überzeugt, den wenigen anderen Anbietern von Netzkomponenten für Carrier und Service-Provider technisch weit voraus zu sein. Der Highend-Router für Internet-Backbones sei einzigartig, was Leistung, Skalierbarkeit, Planungssicherheit und Kosten innerhalb eines Abschreibungzeitraums von drei bis fünf Jahren angehe, warb das Unternehmen. Der T640-Router bearbeitet Daten mit bis zu 640 Gbit/s - das Vierfache dessen, was Cisco schnellster Router "12400" bietet. Er offeriert 32 OC-192c-Ports, 128 OC-48c-Ports und acht 40-Gbit/s-Steckplätze. Da mehrere Router mittels optischer Backplane-Erweiterung - Datendurchsatz bis zu 1.280 Gbit/s - zu blockierungsfreien Nodes zusammengeschlossen werden können, erklärte das Unternehmen, auch skalierbares Terabit-Routing zu ermöglichen. Allerdings mangele es derzeit am Interesse der Kunden, solche Konfigurationen zu kaufen. Doch sei es angesichts des kontinuierlich wachsenden IP-Verkehrs im Internet sinnvoll, Kunden schon jetzt die mögliche Skalierbarkeit anzubieten. Ferner bietet der Router VPN und Sicherheitsfunktionen, MPLS, Multicasting und Ipv6 an, des weiteren für Provider wichtige Dienste wie Datenpriorisierung und permanente Hochgeschwindigkeitsübermittlung. Juniper erklärte, der Router werde bei Kunden wie France Télécom und NTT Docomo ingesetzt. Getestet werde er bei der amerikanischen National Science Foundation und im Internet-2-Abeline-Netz. Der Netzwerker, der sich eine erbitterte Schlacht mit Enterprise-Router Marktführer Cisco liefert, setzt derzeit vor allem auf den asiatischen und amerikanischen Carrier-Markt. Der europäische Markt sei ein Problem, gab das Unternehmen zu, denn derzeit prüften Carrier vor Neuinvestitionen, welche IP-Geschäftsmodelle sie mit bestehender Hard- und Software bedienen könnten. In Deutschland ist Juniper mit zwei Filialen in Frankfurt und München vertreten. (wl) …mehr

  • IT-Krise? Darüber kann Mäusekönig Logitech nur lachen

    Von IT-Krise ist bei Logitech keine Spur. Im Gegenteil: Der Schweizer Peripherie- und Eingabegerätehersteller schrieb zum 31. März 2002 nicht nur ein Rekord-Quartalsergebnis, sondern auch das beste Geschäftsjahr seit Gründung im Jahre 1981. Der Umsatz lag im gerade erst abgeschlossenen vierten Quartal 2002 mit 256 Millionen Dollar um 34 Prozent über Vorjahresniveau. Der operative Gewinn steigerte sich sogar um 114 Prozent auf 28,1 Millionen Dollar. Auch der Reingewinn hat sich mit 21,5 Millionen Dollar ziemlich genau verdoppelt.Für das gesamte Geschäftsjahr 2002 weist Logitech einen Umsatz von 944 Millionen Dollar aus. Das sind 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Noch besser sieht es auf der Ertragsseite aus: Der operative Gewinn stieg um 78 Prozent auf 97 Millionen Dollar und der Reingewinn um 66 Prozent auf 75 Millionen Dollar. Traumhaft auch die Bruttomarge von 33,4 Prozent, ein Plus von 173 Basispunkten gegenüber dem Vorjahr. Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit machte einen Satz von 100 Millionen auf 113 Millionen Dollar. Im Gesamtjahr hat Logitech über zwei Millionen kabellose Geräte und mehr als eine Million Web-Cams verkauft. „Wir waren erfolgreicher als je zuvor in einem Jahr, das von signifikanten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftslage und den vorgefallenen gesellschaftlichen Ereignissen gekennzeichnet war", klopft sich Logitech-CEO Guerrino De Luca auf die Schulter und fügt hinsichtlich der Akquise von Lautsprecher-Hersteller Labtec hinzu: „Auch unser Audio-Geschäft beginnt, Früchte zu tragen." Der Erfolg der letzten zwölf Monate ermutigt Logitech, die Messlatte für das gerade beginnende Geschäftsjahr 2003 höher zu stecken. Geplant ist ein Umsatz von 1,1 Milliarden Dollar (plus 16 Prozent) und eine Steigerung des operativen Gewinns um 23 Prozent auf 120 Millionen Dollar. (kh) …mehr

  • Kostenlose Zugabe: Zum Opel Vectra gibt’s ‘nen PC

    Im Osten ticken die Uhren anders: Hier werden PCs verschenkt. Ok, etwas muss man schon dafür tun: zum Beispiel beim Erfurter Autohaus Reuter einen Opel Vectra kaufen. Den Computer von PC-Spezialist gibt’s dann gratis dazu. Das PC-System besteht aus einem AMD Duron 1,2 GHz Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, 40 GB-Festplatte, 24x-CD-Brenner, 56k-Modem, 17-Zoll-Monitor, Soundsystem, Maus und Tastatur sowie Windows XP Home Edition. „Wir wollen unseren Kunden einen besonderen Mehrwert bieten", erklärt Harald Reuter, Geschäftsführer des Autohauses. Und für die Franchise-Kette steht die Erschließung neuer Kundenschichten im Vordergrund, wie Guido Stumpf, Geschäftsführer von PC-Spezialist Erfurt, erklärt.Am kommenden Wochenende (27. Und 28. April) werden die Partner die „Vectra Multimedia Family" auf der Erfurter Automesse sowie im Autohaus vorstellen. (go) …mehr

  • Datasave bietet Comline feil

    Nicht mal zwei Jahre besteht die enge Bindung zwischen dem Datenmanagement-Spezialisten Datasave und dem Flensburger Distributor Comline. Mit einem Anteil von 85 Prozent an Comline verschaffte Datasave sich im November 2000 einen direkten Zugang zu den 2.600 Comline-Fachhändlern und auf ein Produktspektrum von circa 1.200 Hard- und Softwarelösungen. Jetzt gehört beides laut Ad-hoc-Mitteilung der Hamburger Datasave nicht mehr zu ihrem Kerngeschäft und soll verkauft werden. Die Flensburger Comline teilte mit, dass Geschäftsführer Harald Rapp dem gelassen entgegen sieht, da der Distributor strategisch und operativ völlig unabhängig von seiner Muttergesellschaft arbeite. Um seine Ertragskraft nachhaltig zu steigern, plant Datasave außerdem nicht profitable Niederlassungen zu schließen und sein Know-how an zwei Standorten zu bündeln. Noch Anfang des Jahres übernahm Comline die Distribution der Ricoh-Drucker. (hei) …mehr

  • Xerox: Neue Struktur für den indirekten Vertriebskanal

    Xerox gibt heute Details zu seinem neuen Geschäftsbereich „Office" bekannt: So sollen ab sofort die Produktpaletten der „Xerox Office Printing Business" (OPB) und der „Xerox Office Solutions Group (OSG) unter dem neuen Dach vereint angeboten werden. Das Unternehmen erhofft sich von der neuen Aufteilung eine deutliche Verbesserung der Umsätze für seine europäischen Channel-Partner im Jahr 2002 sowie eine „zielgerichtete und effizientere" Ausrichtung. Rod Rodericks, der frühere Vice President Xerox OPB Europe, wurde zum Vice President und General Manager, Xerox Office Europe ernannt.So sollen europäische Marketing-Teams, über Ländergrenzen hinweg, zeitgleiche Produkteinführungen und übereinstimmende Botschaften und Kampagnen erarbeiten, der indirekte Vertriebskanal soll weiter ausgebaut werden. Das Ziel von Office sei es weiterhin, das in ganz Europa vorhandene Netzwerk von IT-Distributoren zu nutzen. Wie von Anne Mulcahy, Xerox CEO and President, angekündigt, wird das Jahr 2002 für Xerox das wichtigste Jahr dieses Jahrzehnts sein, was die Einführung neuer Angebote und Plattformen betrifft. Der Fokus wird auf drei Bereichen liegen: Production (systeme und Lösungen), Services (Wissens-, Content- und Dokumentenmanagement) und Office (Farb- und Monochrom-Netzwerkdrucker, Multifunktionsgeräte). (mf) …mehr

  • Deutschland vor neuem Pleiterekord

    Mit einer gigantischen Pleitewelle rechnet der Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (BDIU)in diesem Jahr: Vor allem über dem Mittelstand kreise der Pleitegeier, so Verbandspräsident Ulf Giebel auf einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag in Hannover. Bereits im ersten Quartal dieses Jahres habe sich die Zahl der Firmeninsolvenzen verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent erhöht. Der Verband rechnet damit, dass im gesamten Jahr 37.200 Firmen nicht überleben werden. Schuld seien neben der allgemeinen Konjunkturkrise und der schlechten Zahlungsmoral der Kunden auch die Banken, die bei der Kreditvergabe immer restriktiver vorgehen würden.Auch in den Privathaushalten macht sich zunehmend der Pleitegeier breit: Waren im vergangenen Jahr 13.300 Privathaushalte als zahlungsunfähig erklärt worden, erwartet der BDUI in diesem Jahr 30.000 so genannte „Verbraucherinsolvenzen". Allein im ersten Quartal sei die Zahl der privaten Insolvenzen gegenüber dem Vorjahresquartal um 38 Prozent angestiegen. Schuld an dieser Entwicklung sei vor allem die derzeit hohe Arbeitslosenquote, aber auch an der Euro-Einführung scheiterten manche private Existenzen: Denn manche Verbraucher ließen sich durch die scheinbar niedrigen Preise zu unbedachten Kaufentscheidungen verleiten.(st) …mehr

  • Kann man Kunden gegen Arbeitslosigkeit versichern? Die VW Bank tut´s

    Eine neue Methode, Kunden zu gewinnen, geht die VW-Tochter VW-Bank. Sie bietet Kunden bei privater Finanzierung oder Leasing eines Neu- oder Gebrauchtwagens eine kostenlose Versicherung gegen Arbeitslosigkeit an. Verliere ein Kunde unverschuldet seinen Job, komme die Bank für bis zu zwölf Raten in voller Höhe auf. Der Kunde müsse das Geld nicht zurückzuzahlen, wenn er wieder eine Arbeit gefunden hat. Mit dem Angebot entspreche der Konzern „einem vielfach geäußerten Kundenwunsch nach Absicherung eines Kredites bei Arbeitslosigkeit", sagte Norbert Massfeller, Vorstandsvorsitzende der VW Financial Services. Bei VW sehe man „einen großen Bedarf für diese Form der Absicherung" der Kunden, Ihr Bewusstsein, sich selbst um seine finanzielle Sicherheit kümmern zu müssen, sei wegen verringerter Sozialleistungen und anhaltend hoher Arbeitslosenquote ausgeprägt. 2001 wurde nahezu jedes dritte Fahrzeug des VW-Konzerns über hauseigene Finanzdienstleister finanziert oder geleast. Die rund 1,5 Millionen Finanzierungsverträge bedeuten ein Forderungsvolumen von rund 11 Milliarden Euro, so VW.Ob das VW-Angebot Kreise ziehen wird, so dass beispielsweise IT-Anbieter respektive den IT-Handel demnächst ähnliche Angebote machen werden, muss zur Stunde abgewartet werden.(wl) …mehr

  • Neuen Adressraum im Internet entdeckt

    Wer unter seinem eigenen Namen keine Domain mehr im Internet mit der Endung .de, .com oder .net ergattern konnte, darf wieder hoffen. Privatpersonen können nämlich ab sofort eine Webadresse mit der Endung .selbst reservieren. Wo? Unter www.sich−selbst.de ! Es gibt da aber gew Einschränkungen: so muss die neue Domain unbedingt Vor− und Zunamen der eingetragenen Person tragen, eine kommerzielle Nutzung einer derartig gelisteten Website ist ebenfalls verboten. Für die Registrierung der neuen Webadressen zeichnet sich das Unternehmen Exista verantwortlich. Damit die neue Top−Level−Domain .selbst auch als solche im Web erkannt wird, ist sie im Root−Verzeichnis von Boroon bereits eingetragen. Die international tätige Organisation Icann, die bereits Endungen wie .bizz, .aero oder .info genehmigte, hat mit dem neuen deutschen Adressraum .selbst nichts am Hut. Deshalb lösen die gängige Domain Name Server diese Endung nicht auf, sprich sie können ihr keine gültige URL zuordnen. Das gelingt erst mit dem Freeware−Programm “setdns.exe”, das die zusätzlich eingerichteten Webadressen tatsächlich erreicht. (rw) …mehr

  • Microsoft verschärft Kontrolle des Fachhandels

    Microsoft verschärft seine Jagd auf Softwarepiraten: Bis Juni will der Hersteller eine deutlich höhere Zahl von Testkäufern als bisher in die Läden schicken, um illegale Softwarehändler in ganz Deutschland aufzuspüren. Die Aktion umfasst den gesamten Fachhandel - vom kleinen Computergeschäft bis zur großen Handelskette. „Microsoft möchte auf diese Weise zu mehr Chancengleichheit in einem hart umkämpften Markt beitragen. Denn der Wettbewerbsdruck verleitet viele Händler dazu, bewusst illegale Angebote zu machen - zum Nachteil der ehrlichen Anbieter und der Kunden", so Wolfgang Ebermann, Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft GmbH. Um die abschreckende Wirkung zu verstärken, plant Microsoft eine begleitende Anzeigenkampagne, die unseriöse Händler nochmals darauf hingewiesen soll, dass das Risiko, erwischt zu werden, jetzt größer denn je ist. Gleichzeitig soll aber auch ein positives Signal für die seriösen Händler gesetzt werden, die mit den Dumpingpreisen für gefälschte oder manipulierte Produkte nicht mehr konkurrieren können: „Wir versuchen unsere legalen Partner so weit wie möglich gegen kriminelle Konkurrenz zu schützen", so Ebermann. Wer sich nicht sicher ist, ob er ein echtes Produkt erworben beziehungsweise im Regal hat, kann sich ebenfalls an Microsoft wenden: So können zum Beispiel auf der Homepage die Echtheitsmerkmale der verschiedenen Produkte überprüft werden. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, sich an die gebührenfreie Hotline gegen Software-Piraterie (0800/181-4733) zu wenden. (mf) …mehr

  • Brinkmann: Der letzten Bastion geht nun auch die Luft aus

    Sein Stammhaus in der Hamburger Innenstadt hatte sich das Technik-Kaufhaus Brinkmann nach der Insolvenz im Februar des vergangenen Jahres noch behalten. Doch nun kreist auch über dem letzten Rest der einstigen Kaufhaus-Kette der Pleitegeier: Am vergangenen Dienstag stellte die Brinkmann GmbH, Inhaberin der Hamburger Filiale, nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters beim zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Firma. Schuld an der finanziellen Misere seien vor allem sinkende Verkaufsumsätze seit Januar dieses Jahres, zudem konnte mit dem Vermieter des Hauses keine endgültige Vereinbarung über das Mietverhältnis getroffen werden. Und auch der Versuch, einen Bankkredit zu bekommen, scheiterte schließlich. Die Schließung des Hamburger Stammhauses würde 550 Mitarbeiter ihren Job kosten. Bereits im vergangenen Jahr waren zahlreiche Brinkmann-Filialen geschlossen worden, nachdem der Verkauf der Kette als Ganzes gescheitert war (ComputerPartner online berichtete.(st) …mehr

  • Gartner: Lichtblicke im Dunkeln des europäischen PDA-Markts

    Nach den Weltmarktzahlen von Marktforscher IDC (siehe ComputerPartner-Bericht) haben die Kollegen von Gartner Dataquest nun auch die Daten für den westeuropäischen PDA-Markt im ersten Quartal 2002 veröffentlicht (siehe Grafik). Insgesamt ist der Markt im Vorjahresvergleich um 16 Prozent eingebrochen. Statt 668.661 wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres nur noch 561.748 Geräte verkauft. Im Vergleich zum vierten Quartal 2001 ergab sich wegen hoher Lagerrückstände ein zu erwartendes Minus von 15 Prozent. Am meisten Federn gelassen hat Marktführer Palm, dessen westeuropäischer Anteil innerhalb eines Jahres von 50,7 auf 39,4 Prozent zusammengeschrumpft ist. Ebenfalls schwer in Bedrängnis geraten ist der amerikanische Palm-Ableger Handspring, der sich offenbar zu sehr darin verzettelt hat, den „Treo Communicator" zu promoten, statt das Hauptaugenmerk auf Bewährtem wie den „Visor" zu richten. So hatten die Herausforderer Compaq und Casio, die besonders im Unternehmenssegment aktiv waren, leichtes Spiel, den bisherigen Klassendritten zu überrunden. Durch neue Features wie GPRS- und Bluetooth-Funktionalitäten konnten im ersten Quartal laut Gartner Partnerschaften mit Netzwerkbetreibern aufgebaut werden, die einige vielversprechende Marktchancen eröffnen. Westeuropäischer PDA-Markt Q1/02AnbieterStückzahlen Q1/02Stückzahlen Q1/01Entwicklung Q1/01-Q1/02Palm221.175339.318- 34,8 %Compaq134.700101.47032,7 %Casio47.25029.98057,6 %HP35.68934.1904,4 %Handspring (ohne Treo)32.01044.510- 28,1 %Andere Anbieter90.924119.193- 23,7 %Gesamtmarkt561.748668.661- 16,0 %Quelle: Gartner Dataquest(kh) …mehr

  • Endlich: Nachfrage bei Dienstleistern und im Fachhandel steigt

    Wenigstens eine Branche spürt tatsächlich den Aufschwung: Im ersten Quartal dieses Jahres verzeichneten die Dienstleister in Deutschland eine Wachstumsrate von 3,5 Prozent - und sie geben sich auch für das laufende Quartal optimistisch. Dies ergab eine Konjunkturumfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit dem Verband der Vereines Creditreform bei 1.200 Unternehmen. Allerdings sind bei der Entwicklung regionale Unterschiede deutlich spürbar: Während die westdeutschen Dienstleister um 3,8 Prozent wuchsen, konnten die ostdeutschen Unternehmen nur um 2,7 Prozent zulegen. Unterschiede gibt es auch bei den einzelnen Dienstleistungsgruppen: Vor allem die IT-Dienstleister tragen zum Optimismus mit einer Zuwachsrate von 4,1 Prozent bei, die Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer steigerten ihre Umsätze dagegen „nur" um 3,1 Prozent. Schlechter als um die Umsätze ist es allerdings um die Ertragsentwicklung bestellt. So gaben 30 Prozent der befragten Firmen an, ihre Erträge seien im Vergleich zum vierten Quartal 2001 zurückgegangen. Auch haben deutlich mehr Unternehmen Personal abgebaut, als dass sie neues eingestellt haben. Im zweiten Quartal soll alles besser werden. Jedes zweite Unternehmen erwartet, dass die Nachfrage nach seinen Dienstleistungen in diesem Zeitraum zunehmen wird und sich die Umsatz- und Ertragsentwicklung ebenfalls positiv entwickeln wird. Im IT-Fachhandel und bei den EDV-Dienstleistern und -Vermietern sei die Nachfrage bereits im ersten Quartal gestiegen, so das Ergebnis der Umfrage. Dies deute darauf hin, dass IT-Projekte, die während des Konjunkturabschwungs auf bessere Zeiten verschoben wurden, nun in Angriff genommen werden. Die Umsatzerwartungen in diesen Branchen seien entsprechend positiv. (mf) …mehr

  • Datasave bietet Comline feil

    Nicht mal zwei Jahre besteht die enge Bindung zwischen dem Datenmanagement-Spezialisten Datasave und dem Flensburger Distributor Comline. Mit einem Anteil von 85 Prozent an Comline verschaffte Datasave sich im November 2000 einen direkten Zugang zu den 2.600 Comline-Fachhändlern und auf ein Produktspektrum von circa 1.200 Hard- und Softwarelösungen. Jetzt gehört beides laut Ad-hoc-Mitteilung der Hamburger Datasave nicht mehr zu ihrem Kerngeschäft und soll verkauft werden. Die Flensburger Comline teilte mit, dass Geschäftsführer Harald Rapp dem gelassen entgegen sieht, da der Distributor strategisch und operativ völlig unabhängig von seiner Muttergesellschaft arbeite. Um seine Ertragskraft nachhaltig zu steigern, plant Datasave außerdem nicht profitable Niederlassungen zu schließen und sein Know-how an zwei Standorten zu bündeln. Noch Anfang des Jahres übernahm Comline die Distribution der Ricoh-Drucker. (hei) …mehr

  • Preiswert, aber gut: Server-Speicher mit Garantie

    Die Ausfallsicherheit von zeitkritischen IT-Systemen ist für alle Arten und Größen von Unternehmen ein zentrales Anliegen. Bei einem Ausfall oder einer Reduzierung der Performance von Workstations oder Servern besteht die Gefahr, dass die Firmen sehr schnell große finanzielle Verluste erleiden. …mehr

  • Distributionsticker

  • Datenaustausch mit bis zu 320 MB/s

  • Manager im Dialog

    Ralf Peters (34) ist Vorstandsmitglied des IT- und Systemintegrators Nextevolution AG. Er gründete das Unternehmen im Oktober vergangenen Jahres und trägt die Verantwortung für Finanzen, Controlling und Vertrieb sowie für die Koordination der Projektaktivitäten. Der studierte Informatiker führte zuvor die Geschäfte des IT-Unternehmens DD Synergy und dessen Vorläufer Data Design Wegener & Peters, dessen Mitbegründer er war. www.nextevolution.de …mehr

  • "Auf Dauer kann man so einfach nicht zusammenarbeiten"

    Die Sybase-Tochter I-Anywhere will hoch hinaus und schmiedet große Pläne. Leistungsstarke Distributoren, die an vorderster Front das Feld bestellen, sind gefragt. Angeblich passt der langjährige Spezialdistributor Power Now dabei nicht mehr ins Konzept, die Zusammenarbeit wurde beendet. Jetzt ist ADN bis auf weiteres ausschließlicher Vertriebspartner des Softwareherstellers. …mehr

  • Dätwyler: Lichtwellenleiter für 10 Gigabit

  • Komponententicker

  • Alles inklusive - jetzt mit integrierter Grafik

    Im Mai kommen Intels neue Chipsätze für den Pentium 4 auf den Markt. Zeitgleich bringt Fujitsu Siemens auch neue Motherboards mit diesen Chipsätzen heraus. …mehr

  • Menschen

  • Fachhandelstermine

  • SBS: Gigabit-Ethernet-Karte sorgt für höchste Geschwindigkeit

  • Daten messen auf der Hutschiene

  • Microsoft: Softwarelösung für den Standard IEEE802.11x

  • Menschen II

  • Erstes IBM-Notebook mit Touchpad

  • Intel: jetzt auch Preise für Mobile Pentium-III-M gesenkt

  • Grundausstattung des DMS erweitert

  • Maxdata: Business-Partnerkongress auf Mallorca ein voller Erfolg

  • Becker & Partner: Terminal für das Kopieren von SIM-Karten

  • Bescheiden: Microsoft rechnet mit "nur" 13 Milliarden Dollar Gewinn

  • EU-Kommission fordert Verpflichtungserklärung

  • Nach negativen Zahlen weitere Einschnitte

  • Siemens ICN: Weitere 5.000 Stellen sollen abgebaut werden

  • Nach zwei Jahren FSC: Hat sich eine echte Partnerschaft entwickelt?

    Fujitsu Siemens Computers hat sich Partnerschaft mit dem indirekten Kanal seit dem Merger Ende 1999 auf die Fahnen geschrieben. Gut zwei Jahre später diskutierten Distributions- und Fachhandelspartner auf Einladung von ComputerPartner über Erfolge und Schwachstellen der bisherigen Zusammenarbeit und Wünsche für die Zukunft. …mehr

  • Brainworks: Nomadix-Distribution für die DACH-Region

  • Kopieren als Volkssport?

  • Lösungsticker

  • Navigation als Content-Ware

  • Tech-Data-Forum: Händlerbeirat tritt seinen Dienst an

    Auf dem Forum 2002 in München hat Tech Data offiziell den alten Namen sterben lassen. Außerdem wurden die Mitglieder des neuen Händlerbeirats bekannt gegeben - einer der ersten Erfolge, die sich der neue Chef Martin Furuseth auf die Fahnen schreiben kann. …mehr

  • Hoffnungsträger Worldbook Sub

  • "Spiele sind nicht unter größerem Margendruck als der IT-Markt"

    Ab 1. Mai 2002 wird sich Ingram Micro als Spieledistributor versuchen. Bis zum Weihnachtsgeschäft soll die neue GmbH in Würzburg komplett aufgestellt sein. …mehr

  • Nokia: Produktion des Handys 8210 eingestellt

  • Algol: Authentisierungslösung von Digital Persona im Programm

  • Canon verklagt Pelikan

  • Claxan: Flachbildschirm mit analogem und digitalem Anschluss

  • Gebühren senken beim Zahlungsverkehr

  • Compaq: zwei Millionen Ipaqs in zwei Jahren verkauft

  • Baycom: "Wir werden auf keinen Fall in einer Supermarktkette auftauchen"

    Der Notebook-Hersteller Baycom distanziert sich entschieden vom klassischen Consumer-Vertriebskanal. Aldi und Lidl wurden von der Unternehmensführung abgewiesen, und auch im Retail-Kanal steht kein Baycom-Notebook. In erster Linie will der B-Brand durch den Fachhandel wachsen. …mehr

  • Die Mitglieder des Tech-Data-Händlerbeirats

  • 0190 stark im Kommen

  • Marktticker

  • Epsons Projektoren sollen das Kino ins Wohnzimmer holen

    Der durch das rasante Wachstum im DVD-Markt gestiegenen Nachfrage nach Heimkinoprojektoren begegnet Epson mit zwei neuen Beamern. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Warenwirtschaftslösung mit Kasse und Kartenterminal

    Ein Komplettsystem von der Angebotserstellung bis zur bargeldlosen Zahlung verspricht kleinen und mittelgroßen Betrieben stressfreie Datenübernahme und automatische Verbuchung. Die Anbindung über ein Kassenmodul an ein Kartenterminal macht die bargeldlose Zahlung attraktiv. Grund genug für ComputerPartner, sich näher mit einer Lösung des kürzlich von Sage KHK gekauften Unternehmens Gandke & Schubert zu befassen. …mehr

  • Communicator, die Fünfte

  • Sojus IT: Linux-basierende Thin Clients

  • Genicom: Netzwerk-Laserdrucker mit hoher Geschwindigkeit

  • Computerlinks: Vertriebsrechte für Lica von Esesix

  • Für jeden Mac 100 Euro Nebenkosten

    Zahlreiche Leser reagierten auf den Artikel "Harter Vorwurf: Apple macht den Fachhandel bewusst kaputt" (ComputerPartner 15/02) bei unserer Schwesterzeitschrift "Macwelt". (www.macwelt.de) …mehr

  • Pocket PC 2002 und Preisnachlässe haben den PDA-Absatz gerettet

    Nach zwei äußerst schwachen Sommerquartalen rettete das vierte Quartal den Jahresdurchschnitt des westeuropäischen PDA-Marktes für 2001. Laut Gartner Dataquest sorgten die neue Pocket-PC-2002Plattform und massive Preisnachlässe trotz Rezession für ausreichende Nachfrage. 2002 kann - nein: muss - es wieder bergauf gehen. …mehr

  • Top-500-Unternehmen: Online-Personalsuche immer beliebter

  • Unternehmensticker

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Michael Bernard, Marketingmanager bei Gandke & Schubert. …mehr

  • Net IQ: Sicherheitspaket für Windows-Applikationen

  • Tobit stellt Vertrieb des "cPort1" ein

  • Firmenserver offen wie Scheunentore

  • Ein Switch, der haften bleibt

  • Palm OS Collection 3 mit mehr als 3.000 PDA-Programmen

  • "Uns geht es extrem gut"

    Allen Unternehmen in der IT-Branche geht es zurzeit schlecht. Allen? Ein kleines Unternehmen in Dortmund trotzt der allgemeinen Rezession und macht Gewinne. Die Rede ist von der Engelmann GmbH, die sich auf Kopiersoftware spezialisiert hat. …mehr

  • Der Kolibri singt nun mehrsprachig

    Bis vor kurzem war Hummingbird vor allem als Anbieter von "Web-to-Host"- und "PC-to-Host"-Lösungen bekannt. Nun stellt sich das kanadische Unternehmen auch als Spezialist für Dokumentenverwaltung auf. …mehr

  • Asus: neue Webseite speziell für Notebook

  • Xerox: Partner im Zeichen des Drachen

    Um die Umsätze anzukurbeln, startete Xerox OPB vor einem halben Jahr eine Partner-Promotion. Jetzt wurden die Händler mit den höchsten Umsätzen mit einer Reise nach Hongkong belohnt. …mehr

  • Produkteticker

  • Sicherer E-Mail-Server

    E-Mail-Viren sollten nicht erst am Client, sondern bereits am Server bekämpft werden. Diese Weisheit hat nun auch Ipswitch beherzigt und den eigenen E-Mail-Server mit der Antivirenlösung von Symantec ausgestattet. …mehr

  • Newsticker

  • 0190-Dialer: teurer Link als Update für DirectX getarnt

  • Xcellenet: Daten am PDA synchronisieren

  • IT-Branche: Krise beeinflusst die Gehälter

  • SEH zieht Notbremse im OEM-Geschäft

    SEH tritt auf die Notbremse: Der Hersteller will seine Highspeed-Interface-Karten wieder unter eigenem Label vertreiben. Zuvor hatte das Unternehmen einen Umsatzeinbruch erlitten, weil der größte OEM-Partner Kyocera Mita neuerdings auf Hausgemachtes setzt. …mehr

  • Schau mir in die Augen, Kleines

    Ein tiefer Blick in die Augen schützt in Zukunft Geldausgabeautomaten, erleichtert Check-Ins oder Personenkontrollen und sichert den eigenen Computer vor Fremdnutzern. Und das alles soll vollkommen sicher sein. …mehr

  • Warum gibt es überhaupt noch Apple-Händler?

    Zum Beitrag "Harter Vorwurf: Apple macht den Fachhandel bewusst kaputt" in ComputerPartner 15/02, Seite 22, erreichte uns ein Offener Brief an Mac- Point-Chef Andreas Döme: …mehr

  • Keine weltbewegenden IT-Innovationen in Sicht

    Auf einem Frühjahrssymposium in Florenz malte Gartner ein recht düsteres Bild von der nahen Zukunft der IT-Branche. Bis 2005 seien keine bahnbrechenden Neuerungen zu erwarten. Und auch viel beschworenen Hoffnungsträgern wie CRM und Webservices sprechen die Marktforscher Boom-Qualitäten ab. …mehr

  • Analysesoftware: vom Mauerblümchen zur begehrten Diva

    Analysesoftware gehört zu den Märkten mit dem größten Wachstumspotenzial. Da sind sich die Auguren einig. ComputerPartner zeigt auf, welche Branchen am lukrativsten sind und welche Hersteller die besten Karten im Kampf um Marktanteile haben. …mehr

  • Analysesoftware wäscht das Gold aus dem Strom der Datenmassen

    Business-Intelligence-Lösungen entwickeln sich vom Mauerblümchen zur gefragten Diva. Matthias Verheyen*, IT-Consultant bei Csion, hat vier Olap-Tools unter die Lupe genommen und zeigt VARs die neuesten Trends in dem lukrativen Markt auf. …mehr

  • Olap-Leistungsvergleich

  • Frauen überrunden Männer am PC

  • Multimedia: DVD-Boom kann Umsatzrückgang nicht stoppen

  • ADI: Es geht wieder aufwärts

    Im vergangenen Jahr sah es schlecht aus für den taiwanischen Monitorspezialisten ADI. Doch das Schlimmste soll überstanden sein. …mehr

  • Wireless-LAN: Preissenkung sorgt für Umsatzboom

  • AMD: CEO Sanders will Duron-Linie einstellen

  • Ebay: 46 Millionen Kunden sorgen für Riesengewinn

  • Halbleitermarkt: Erholung zur Jahresmitte in Sicht

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