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Meldungen vom 17.10.2002

  • Verhandeln oder um Preise feilschen?

    Oft sind Einkäufer und Verkäufer auf Verhandlungen schlecht vorbereitet. Deshalb münden diese häufig in die Sackgasse. Außerdem reduziert sich das Verhandeln auf ein Feilschen um den Preis und den Lieferumfang. Wolfgang Stickler nennt zahlreiche andere Themen, die auf der Agenda stehen sollten, vor allem wenn Unternehmen eine längerfristige Zusammenarbeit erwägen. …mehr

  • Schnelle Farblaserdrucker für aufwändige Unterlagen

    Wer Marketing- oder Schulungsunterlagen mit komplexen farbigen Bildern oder Grafiken in hoher Stückzahl benötigt, kommt um einen leistungsfähigen Farblaserdrucker nicht herum. OKI Systems ist überzeugt, dass seine fünf neuen Geräten diesen Anforderungen entsprechen.Der "C9300" und der "C9500" sind nach Angaben des Hersteller in der Lage, bis zu 30 Farb- und bis zu 37 Schwarzweißseiten im DIN-A4-Format pro Minute zu drucken. Alternativ sollen auch 16 Farb- oder 20 Schwarzweißseiten im DIN-A3-Modus möglich sein. Alles in allem sind die be Geräte für eine Druckauslastung von 83.000 Seiten pro Monat ausgelegt. Die Dicke des verwendeten Papiers kann dabei zwischen 64 und 203 Gramm pro Quadratmeter betragen.Unterschiede zwischen den Modellen gibt es in der Auflösung: Während sich der C9300 mit 600 x 1.200 dpi zufrieden geben muss, arbeitet der C9500 mit 1.200 x 1.200 dpi. Außerdem ist der C9300 in Varianten mit 128 oder 192 MB Speicher erhältlich, während beim C9500 320 MB Standard sind. Der Käufer kann zudem zwischen Ausführungen mit oder ohne Duplexeinheit, mit oder ohne 10-GB-Festplatte, mit oder ohne Netzwerkkarte und mit oder ohne zusätzliche Papierschächte wählen. Die Drucker der C9000-Serie kosten zwischen 6.395 und 9.995 Euro.Eine Leistungsstufe tiefer Deutlich weniger, nämlich nur zwischen 2.595 und 5.495 Euro, verlangt OKI Systems für die drei LED-Farbdrucker "C7100", "C7300" und "C7500". Sie kommen mit Papierdicken von 60 bis 176 Gramm pro Quadratmeter zurecht und können im jeweils 50.000 DIN-A4-Seiten pro Monat ausdrucken.Einzig das C7500-Modell arbeitet mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi, die be anderen belassen es bei 600 x 1.200 dpi. Das Gerät C7100 schafft laut Hersteller 16 farbige DIN-A4-Seiten pro Minute, die be anderen kommen auf 20 Exemplare. Im Schwarzweißmodus kann jeder aus der C7000er-Serie 24 Seiten pro Minute erreichen. Schön abgestuft präsentieren sich die Speichergrößen: Beim C7100 sind es 64 MB, beim C7300 128 MB, beim C7500 256 MB.Wie bei den DIN-A3-Druckern der C9000er-Reihe sind auch beim C7100, dem C7300 und dem C7500 Netzwerkkarten, Duplexeinheiten, Festplatten und zusätzliche Papierschächte optional erhältlich. Alle fünf neuen LED-Farbdrucker können über die Parallel- oder die USB-1.1-Schnittstelle angesteuert werden. KurzgefasstHersteller: OkiProdukte: LED-Farbdrucker C7100/C7300/C7500Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Unternehmen, die regelmäßig aufwändige Unterlagen in hohen Stückzahlen erstellen müssenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: je nach Konfiguration zwischen 2.595 und 5.495 EuroVerkaufsargumente: Die Drucker können schnell eine Menge farbiger Seiten ausgeben und mit verschiedenem Zubehör aufgerüstet werden.ComputerPartner-Meinung: Bei Preisen ab 2.600 Euro kommen Farblaserdrucker dieser hohen Geschwindigkeitsklasse nun auch in Regionen, die sie auch für kleinere Betriebe erschwinglich erscheinen lassen. (tö)Infos: www.oki.de …mehr

  • Multitalent für das Home-Office

    "X85" heißt das neue All-in-One-Gerät aus dem Hause Lexmark. Der Alleskönner bietet eine Druckauflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi. Schwarzweiß-Ausdrucke bringt er in einer Geschwindigkeit von zwölf Seiten pro Minute zu Papier, farbige Ausdrucke mit sechs Seiten pro Minute. Auf dem Flachbettscanner mit abnehmbarer Abdeckung lassen sich Vorlagen vom einzelnen A4-Blatt über Bücher bis hin zu Fotos digitalisieren. Der 48-Bit-Scanner besitzt eine optische Auflösung von 600 x 1.200 dpi.Auch als Kopierer ist der X85 einsetzbar: Auf Knopfdruck produziert er PC-unabhängig Farb- und Schwarzweiß-Kopien. Dabei erreicht er laut Lexmark eine Kopiergeschwindigkeit von drei beziehungsweise zehn Seiten pro Minute. In Verbindung mit einer auf dem Rechner installierten Fax-Software lässt sich das Multitalent zudem als Fax einsetzen. Für die nötige Connection des X85 sorgt ein USB-Anschluss. KurzgefasstHersteller: LexmarkProdukt: X85Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: Privat- und Business-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 200 EuroVerkaufsargumente: All-in-One-Gerät mit hoher Druckauflösung und 48-Bit-ScannerComputerPartner-Meinung: Der X85 ist ein sol Gerät und bietet zudem ein gutes Preis-Leis- tungs-Verhältnis (kat)Infos: www.lexmark.de …mehr

  • Schnelle Brenner mit schneller Verbindung

    Jeweils mit einem USB-2.0-Anschluss sind die be externen CD-Brenner "CRW 3210AI" und "CRW 4012EU" versehen. Gemeinsam ist ihnen auch der 2 MB große Zwischenspeicher, während sich in der Schreib- und Lesegeschwindigkeit Unterschiede zeigen. Der 3210AI beschreibt CD-Rs mit maximal 32fachem Tempo (4,8 MB/s übertragungsrate) und CD-RWs mit 10x (1,5 MB/s). CD-ROMs lassen sich mit 40x (6,0 MB/s) lesen.Der 4012EU, den Benq in einem neuen Design präsentiert, ist dagegen in jeder Hinsicht schneller. Er beschreibt CD-Rs und CD-RWs mit bis zu 40facher (6,0 MB/s) beziehungsweise zwölffacher Geschwindigkeit (1,8 MB/s). Beim Lesen von CD-ROMs kann er 48x (7,2 MB/s) erreichen. Der 1,3 Kilogramm schwere CRW 3210AI kostet 169 Euro, der 1,2 Kilogramm schwere CRW 4012EU 199 Euro.KurzgefasstHersteller: BenqProdukt: externer CD-Brenner CRW 4012EUProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Notebook- und Desktop-User ohne eingebautem CD-BrennerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199 EuroVerkaufsargumente: Die USB-2.0-Schnittstelle ermöglicht einen schnellen Datentransport zwischen Rechner und externem Laufwerk.ComputerPartner-Meinung: Der CRW 4012EU gehört zu den derzeit leistungsfähigsten CD-Brennern auf dem Markt. (tö)Infos: www.benq.de …mehr

  • Eine Frage der Etikette

    Etiketten am Computer zu erstellen ist eine praktische Angelegenheit. Einmal layoutet, können beliebig viele Labels ausgedruckt werden. Die Etiketten sehen professionell aus und erlauben schnell und einfach eine ordentliche Beschriftung. Für Tintenstrahler wie auch für Laserdrucker gibt es spezielle Bögen mit selbstklebenden Etiketten. Damit lassen sich professionell gestaltete Etiketten am Computer fertigen und ausdrucken. Le haben diese Label-Bögen einen Nachteil: Laut Gebrauchsanweisung können sie nur einmal durch einen Laserdrucker geschickt werden, da sich sonst einzelne Etiketten ablösen und das Innenleben des Druckers beschädigen. Wer öfter selbstklebende Adressaufkleber benötigt, scheut dann auch das Einlegen eines Bogens mit Selbstklebeetiketten in den Printer und das richtige Positionieren der Ad-resse - sie wird dann lieber von Hand auf den Umschlag geschrieben. Be Verfahren sind unprofessionell und zeitraubend.Aus diesen Gründen hat die Firma Dymo einen anderen Weg beschritten: Sie konzipierte einen Spezialdrucker, der Etiketten von der Rolle verarbeitet.Der Printer arbeitet nach dem Thermodruckverfahren, das zusätzliche Tinte überflüssig macht. Die Tinte befindet sich innerhalb des Spezialpapiers auf den Rollen. Durch kurzfristige Erhitzung des Papiers wird die Tinte dann sichtbar. Auspacken und anschließen In dem Karton befinden sich der Drucker, eine Rolle Etikettenpapier, eine CD mit der erforderlichen Software, etliche Kabel und kleine Faltblätter mit den Installationsanweisungen in mehreren Sprachen. Im Druckerschacht steckt ein Schutzpapier, das den empfindlichen Druckkopf schützt. Nach Verbinden des Druckers mit dem Rechner über das beiliegende USB-Kabel und dem Anschluss an das Stromnetz wird der Printer sofort vom Betriebssystem erkannt. Der Anwender wird aufgefordert, die Installations-CD einzulegen. Die Treiber werden nun automatisch auf die Festplatte geschrieben. Danach muss nur noch die mitgelieferte Betriebssoftware ins-talliert werden, und der Drucker ist einsatzbereit. Jetzt kann die Rolle mit den Etiketten eingelegt werden. Ein Druck auf die Vorschubtaste an der Frontseite des Druckers genügt, um das Schutzpapier auswerfen zu lassen. Die Rolle mit dem Thermopapier ist lichtempfindlich und deshalb in schwarzer Folie verpackt. Die Rolle mit den Etiketten wird auf die Rollenhalterung geschoben und festgedrückt. Wichtig beim Einlegen: Die Etiketten müssen linksbündig anliegen. Leichtes Einschieben in den Schlitz des Druckkopfes genügt, und der automatische Vorschub wird aktiviert. Le zog der Printer beim ersten Versuch die Labels zu weit ein - er blieb in der Mitte des nächsten Etiketts stehen. Erst ein Blick ins Handbuch half weiter. Dort steht: "Vor dem Einlegen schne Sie das erste Etikett ungefähr mittig durch und fädeln es dann in den Aufnahmeschlitz." Das funktionierte dann auch auf Anhieb.Vor dem ersten Bedrucken des Labels muss das richtige Format eingestellt werden. Die Bezeichnungen der einzelnen Formate werden in einem Fenster zwar angezeigt, le aber nicht auf der Rolle. Zum Glück sind die Maßangaben hinter den Bezeichnungen angegeben. Mit einem Lineal kann man dann schnell das entsprechende Format ermitteln und einstellen. Haltbarkeit und Sonderfunktionen Da es sich bei dem Gerät um einen Thermodrucker handelt, ist es um die Langzeitbeständigkeit der bedruckten Etiketten schlecht bestellt. Das Unternehmen selbst attestiert den bedruckten Labels eine Haltbarkeit von etwa drei Monaten, je nach Aufbewahrungsort Bei direkter Sonnenbestrahlung bleicht die Druckfarbe recht schnell aus. Im Dunkeln dagegen bleibt sie jahrelang bestehen. Aber für eine dauerhafte Beschriftung wurde das Gerät auch nicht konzipiert. Und dass ein Adressaufkleber mehr als drei Monate unterwegs ist, dürfte eher die Ausnahme sein.Die Software des Label-Printers klinkt sich in alle Office-Anwendungen ein. In der Menüleiste am oberen Bildschirmrand erscheint dann ein Icon. Ein Klick darauf genügt, und die Software wird aufgerufen. So kann beispielsweise die Sekretärin, die gerade einen Brief verfasst hat, den Briefkopf mit wenigen Mausklicken in das Adressfeld kopieren. Ohne langwieriges Hantieren mit Klebefolien ist der Adressaufkleber in wenigen Sekunden ausgedruckt und kann auf den Umschlag geklebt werden.Mit Stampit, der Frankiersoftware der Deutschen Post, wird der Dymo Label Writer zur Frankiermaschine. Das spart die Anschaffung eines teueren Gerätes. KurzgefasstDer Dymo Label Writer 330 Turbo ist ein sol Gerät, das in kleinen und mittleren Betrieben sowohl als Etikettendrucker als auch als Frankiermaschine gute Leistungen erbringen kann. Die Bedienung ist kinderleicht, auch die Installation bereitete keine Probleme. Wenn man sich allerdings genau an die Bedienungsanleitung hält, verschenkt man immer einen Aufkleber beim Einlegen der Etikettenrollen. Besser ist es, den Feststellhebel zu lösen und das Papier von Hand zu justieren. Zum Archivieren ist das Gerät - bedingt durch die Thermodruck-Technologie - allerdings nicht geeignet. Aber alles in allem hat sich der Label Writer die Note 2 verdient.Anbieter: Esselte-LeitzSiemensstraße 6470469 StuttgartTelefon: 0711 8103-722Preis:Preis je nach Ausstattung:199 bis 299 EuroWertung:Gerät: 2Lieferumfang: 1Handbuch 2Ease-of-Use: 2Händler-Support: 3CP-Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Wer suchet, der findet

    Wer ein bestimmtes Dokument sucht, kann sich mit dem Explorer behelfen. Ungleich schwieriger gestaltet sich die Suche nach bestimmten Textstellen, besonders wenn die Texte auch noch in gepackter Form vorliegen, zum Beispiel als pdf-, zip-, oder arj-Datei. Bislang mussten solche Dateien immer erst entpackt werden, um eine Volltextsuche zu ermöglichen.Die Firma Top-Systems hat nun ein Programm aus der Hightech-Schmiede Neuropower auf den Markt gebracht. Superior Search, so der Name des Suchprogramms, erlaubt eine Volltextsuche auch in gepackten Dateien. Das Ergebnis der Suche wird in einem Vorschaufenster angezeigt. Aus diesem Fenster heraus lassen sich dann die kompletten Texte - oder aber auch einzelne Textpassagen - einfach per Drag and Drop zum Beispiel in Word-Dokumen-te einfügen. Da das eigentli-che Entpackprogramm dazu nicht mehr geöffnet werden muss, soll Superior Search dem Anwender enorme Zeitersparnis bieten. Für die Suche in pdf-Dateien besitzt das Programm eigene Routinen. Ein Button "Konvertierung in Text" erlaubt die Anzeige und Weiterbearbeitung von in Acrobat kodierten Daten. Superior Research benutzt dazu eigene Routinen, sodass selbst zum Lesen von pdfFiles kein Acrobat Reader mehr erforderlich ist. Außerdem erlaubt das Programm, auch einzelne Abschnitte oder Wörter aus dem Dokument zu kopieren, was mit den Grundfunktionen des Acrobat Reader nicht möglich ist.Als weitere Besonderheit lässt sich eine "unscharfe Suche" durchführen (Fuzzy-Logik). Eine intelligente Suche nach ähnlichen Begriffen erleichtert die Arbeit des Anwenders unter Umständen gewaltig. Auf Wunsch toleriert das Programm bei der Standardsuche auch Schreibfehler. Darüber hinaus erlaubt das Programm berechtigten Personen, auch passwortgeschützte Dateien zu durchsuchen.Superior Research ist multilingual angelegt und unterstützt zurzeit die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch. Das Unternehmen bietet zwei Jahre lang kostenlose Updates. KurzgefasstHersteller: Top-SystemsProdukt: Superior SearchProduktgruppe: SonstigesZielgruppe: alle Anwender, die öfters Dateien oder Texte auf ihren PCs suchen.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 34,90 EuroVerkaufsargumente: Das Programm zeichnet sich durch einfache Bedienung und intelligente Suchfunktionen aus. Außerdem wird die Konvertierung von pdf-Dateien in Text unterstützt.ComputerPartner-Meinung: Superior Search ist ein Suchprogramm der Spitzenklasse, das mit vielen Extrafunktionen aufwarten kann, zum Beispiel die Suche in gepackten Dateien. Für die große Funktionsvielfalt ist das Programm mit 34,90 Euro eigentlich zu billig. (jh)Infos: www.superiorsearch.de …mehr

  • GPS-Empfänger für Pocket-PCs

    Pretec bietet ab sofort den GPS-Empfänger "Compact GPS" für Pocket-PCs an. Zusammen mit der Software Autoroute 2002 von Microsoft lassen sich PDAs unter Windows CE als mobile Navigationssysteme einsetzen. Der GPS-Empfänger besitzt eine Zwölf-Kanal-Architektur sowie einen integrierten Lithium-Ionen-Akku und wird als Compact-Flash-Card vom Typ I an den PDA angeschlossen. Erhältlich ist der GPS-Empfänger bei ARP Datacon, die Navigationssoftware gehört zum Lieferumfang. KurzgefasstHersteller: PretecProdukt: GPS-Empfänger Compact GPSProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: PDA-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 280 EuroVerkaufsargumente: Mit dem GPS-Empfänger lassen sich Pocket-PCs in mobile Navigationssysteme verwandeln.ComputerPartner-Meinung: Für Pocket-PC-Besitzer, die im Auto kein Navigationssystem haben, ist der GPS-Empfänger sicherlich eine Alternative. Lediglich der Preis könnte Käufer abschrecken. (kat)Infos: www.pretec.com …mehr

  • TFT-Trio für Einsteiger

    Der taiwanische Hersteller CTX präsentiert eine neue LCD-Serie, die insbesondere durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis und Zero-Pixel-Failure auffallen will. "S500", "S530" und "PV700" heißen die neuen Flachbildschirme aus dem Hause CTX. Das 15-Zoll-Modell S500 richtet sich vor allem an Einsteiger und bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Dabei stellt es laut Hersteller 16,7 Millionen Farben dar. Es besitzt eine Helligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter sowie ein Kontrastverhältnis von 300 :1.Ebenfalls ein 15-Zoll-Modell ist der S530, der laut CTX ein Display mit Null-Pixel-Fehlern bieten soll. Die Front ist in den Farben Champag-ner und Schwarz gehalten, Fuß und Rückseite sind ganz schwarz. Neben einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel stellt der S530 16,7 Millionen Farben dar und besitzt eine Helligkeit von 250 Cd/m2.Dritter im Bunde ist der PV700. Das 17-Zoll-Gerät ist laut Hersteller in der Lage, Bilder in einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel und 16,7 Millionen Farben darzustellen. Dabei besitzt er ein Kontrastverhältnis von 350:1 sowie eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter. Er verfügt über eine Pivot-Funktion und bietet einen Blickwinkel von 120 Grad horizontal und vertikal. Der PV700 schlägt mit rund 630 Euro zu Buche. KurzgefasstHersteller: CTXProdukt: Flachbildschirm S500/S530Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Privatanwender, BürosVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 380/500 EuroVerkaufsargumente: Flachbildschime mit gutem Preis-Leistungs-VerhältnisComputerPartner-Meinung: Die be TFTs könnten dank des Preises für jene Anwender interessant sein, die sich schon immer von ihrem klobigen CRT trennen wollten. (kat)Infos: www.ctxeurope.com …mehr

  • Zwei MMS-Handys mit verschiedenen Ansätzen

    Mit einem Preis von etwa 600 Euro müssen Interessenten des "Nokia 3650" rechnen. Das neue Handy ist Triband-fähig, kann also in den GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 - und somit auf fünf Kontinenten - verwendet werden. Es ist 130 Gramm schwer und bietet laut Hersteller eine Sprechzeit von bis zu vier Stunden und eine Standby-Zeit von bis zu acht Tagen.Besonders auffällig ist die auf der Gehäuserückseite integrierte Digitalkamera, die mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel arbeitet. Sie ermöglicht die Aufnahme von Fotos oder kurzen V, die sich in einer MMS-Nachricht an Handys oder E-Mail-Adressen verschicken lassen. Um eingehende MMS-Botschaften ordentlich darstellen zu können, ist das Nokia 3650 mit einem Farbdisplay (176 x 208 Pixel, 4.096 Farben) ausgerüstet. Ein 4 MB großer Speicher dient dazu, empfangene Nachrichten mit Bildern und Tönen oder Spielen abzulegen. Besonders stolz ist Nokia auch auf die kreisförmige Tastatur.Das zweite neue Mobiltelefon, das "Nokia 3510i", soll dagegen noch in diesem Jahr für 249 Euro zu haben sein. Es ist ebenfalls MMS-fähig, besitzt aber keine eigene Digitalkamera. Um mit ihm Fotos zu verschicken, müssen diese im Vorfeld von einer externen Kamera zum Handy überspielt werden. Das Display des Nokia 3510i kann 4.096 Farben darstellen und besitzt eine Auflösung von 96 x 65 Pixel.Das 106 Gramm schwere Handy ist laut Hersteller für eine Sprechzeit von bis zu 4,5 Stunden und eine Standby-Zeit von bis zu 13 Tagen ausgelegt. Telefoniert werden kann mit ihm in GSM-900- und GSM-1.800-Netzen. KurzgefasstHersteller: Nokia Produkt: Handy Nokia 3650 Produktgruppe: TK-Endgeräte Zielgruppe: Personen, die zwischen Europa und Amerika reisen Verfügbarkeit: ab dem ersten Quartal 2003 Preis: etwa 600 Euro Verkaufsargumente: Mit dem Nokia 3650 können die Besitzer von überall telefonieren und ohne großen Aufwand MMS-Nachrichten verschicken. ComputerPartner-Meinung: Ein Handy, das für die MMS-Welt wie geschaffen scheint: integrierte Kamera, hohe Display-Auflösung, ausreichender Speicher. Aber mit einem rotzfrechen Preis. (tö) Infos: www.nokia.de …mehr

  • Scanner-Duo mit integrierter Durchlichteinheit

    Canoscan 5000F" und "Canoscan 8000F" heißen die neuen A4-Flachbettscanner aus dem Hause Canon. Das Herzstück der be Scanner ist ein sechszeiliger CCD-Sensor, der eine Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi sowie eine Farbtiefe von 48 Bit intern und extern liefert. Der Canoscan 5000 F scannt in einer Geschwindigkeit von 7,2 Millisekunden pro Zeile (farbig und mit Graustufen), sein größerer Bruder, der 8000F, benötigt für eine Zeile 10,8 Millisekunden. Be Modelle besitzen eine integrierte Durchlichteinheit, mit der sich Kleinbildnegative oder Dias einlesen lassen. Dank Multi-Scan-Funktion kann der 5000F laut Hersteller bis zu zehn Aufsichtsvorlagen oder drei Kleinbildaufnahmen in einem einzigen Durchgang vollautomatisch digitalisieren. Das Modell 8000F schafft bis zu zwölf Negative oder Dias. Be Scanner besitzen eine USB-3.0-Schnittstelle und arbeiten mit der so genannten "Fare- und Quare2"-Technologie: Beschädigungen oder Kratzer an der Vorlage werden bei der Erfassung erkannt und weitgehend eliminiert. An der Geräteoberseite befinden sich vier Scan-Buttons, mit denen die Standardfunktionen des Scanners auf Tastendruck aufgerufen werden können. Zum Lieferumfang gehört ein Softwarepaket, bestehend aus einer Bildbearbeitungs- und Archivierungssoftware sowie einer automatischen Texterkennung (OCR). KurzgefasstHersteller: Canon Produkt: Canoscan 5000F/8000F Produktgruppe: Scanner Zielgruppe: Profianwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 239/309 Euro Verkaufsargumente: Flachbettscanner mit hoher Auflösung und integrierter Durchlichteinheit ComputerPartner-Meinung: Dank Durchlichteinheit lassen sich der 5000F und der 8000F in einen Filmscanner verwandeln. Dieses Feature werden Fotografen sicherlich zu schätzen w. (kat) Infos: www.canon.de …mehr

  • Irreführende 0190-Rückrufe: RegTP stellt TK-Anbieter Prompt Ultimatum

    Um Sperren von 0190-Rufnummern zu umgehen, werden teure Telefondienste zunehmend über 0800- und 0180-Rufnummern angeboten. Die Anbieter scheint es nicht zu stören, dass derartige Praktiken eindeutig rechtswidrig sind. Der Anrufer wählt eine "harmlose" 0800-Nummer an, die einen teuren 0190-Rückruf auslöst. Die Rechnung bezahlt der Anschlussinhaber. Auch 0180-Dienste können jetzt zu den üblichen 0190-Tarifen angeboten werden. So betreibt der Internetdienstleister GMX neuerdings eine 0180-Servicenummer, bei der jede Einwahl mindestens 4,60 EUR kostet. Was hinter den neuen Tricks steht, ist klar: In vielen Büros sind 0190-Nummern gesperrt. Auch besorgte Eltern gehen zunehmend dazu über, 0190-Nummern sperren zu lassen, um teure Telefonate ihrer Kinder zu verhindern. Der Versuch, 0190-Sperren trickreich zu umgehen, soll Arbeitnehmer und Kinder dazu verleiten, unerlaubterweise teure Telefonate zu führen. Eine derartige Verleitung zum Rechtsbruch ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) wettbewerbswidrig. Das unterstreicht der Berliner Rechtsanwalt Niko Härting: "Verbraucherschützer und seriöse Telefonanbieter sollten gegen die schwarzen Schafe aus der 'Mehrwertbranche' gerichtlich vorgehen. Die Erfolgsaussichten von Klagen gegen unseriöse Anbieter sind hervorragend." Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat laut "Heise online" mittlerweile reagiert und dem Münchener TK-Anbieter Prompt ein zum Ende des Monats befristetes Ultimatum gestellt, unseriöse Geschäftspraktiken mit 0190er-Rufnummern einzustellen, und damit gedroht, dem Unternehmen die zugeteilten 0190er-Nummern zu enziehen. Die Deutsche Telekom hatte Prompt wegen Irreführung der Kunden bereits abgemahnt. Prompt betreibt neben seiner Call-by-Call-Vorwahl 01055 auch solche 0800-Nummern, bei denen Kunden kostenpflichtig zurückgerufen werden. (rk) …mehr

  • Systems: Wohin die Innovation geht, bestimmt künftig der Kunde

    "Verlangsamt sich das Innovationstempo?" Dieser Frage stellten sich im Systems-TV-Studio in Halle B1 die Schwergewichte der deutschen IT-Industrie. Mit dabei waren Microsofts Deutschland-Geschäftsführer Kurt Sibold, dessen Oracle-Pendant Rolf Schwirz, Mathias Schädel, seines Zeichens Vice President und Geschäftsführer Central Europe bei Direktanbieter Dell, Jürgen Frischmuth, Bereichsvorstand von Siemens Business Services (SBS), und Luis Praxmarer, Managing Director der Meta Group. Moderiert wurde die Runde von Christoph Witte, Chefredakteur der ComputerPartner-Schwesterzeitschrift "Computerwoche". Konsens herrschte darüber, dass die Branche nicht mehr in dem Maße wachsen werde wie vor zwei Jahren. Doch noch immer werden weltweit 50 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung gesteckt, und die IT werde in Zukunft eher noch mehr zum Motor für andere Branchen. Einen Innovationsstau wiesen die Teilnehmer der Branche daher von sich. Vielmehr verlagerten sich Innovation und Investitionen heute mehr in Richtung Standardisierung, Integration und Konsolidierung von proprietären IT-Landschaften. Während Innovation früher sehr stark von den Herstellern getrieben worden ist, sei es heute am Kunden zu bestimmen, wohin die Innovationsbestrebungen gehen sollten. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in ComputerPartner 42/02. (kh) …mehr

  • Systems: Elo offeriert digitale Unterschrift

    Elektronische Signatur wird am 1. Februar der 2003 der klassischen Unterschrift gleichgestellt. Als eine der ersten hat die Elo Digital Office GmbH darauf reagiert und ihr Dokumenten−Management−Systems "Elo Professional“ entsprechend erweitert. Auf der diesjährigen Systems präsentierte der Software−Hesteller diese spezielle Funktion zum ersten Mal der breiten öffentlichkeit. Erzeugt wird die digitale Unterschrift denkbar einfach – es genügt ein Mausklick, danach fragt das System nach einer persönlichen und mit Hilfe einer am Tastaturlesegerät eingeschobenen Smartcard wird das betreffende Dokument elektronisch unterschrieben. Gleichzeitig ist das elektronische Schriftstück vor weiteren Manipulationen geschützt, denn mit der digitalen Signatur hat die Software auch den sogenannte Hash−Wert der Datei errechnet und diesen in einer verschlüsselten Form der Unterschriftskomponente beigefügt. Jede nachträgliche änderung würde somit sofort ersichtlich werden. (rw) …mehr

  • Arbeitsunfall unter der Hoteldusche?

    Ein in der Etagendusche eines Hotels erlittener Unfall kann von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht als Arbeitsunfall gewertet werden. Auch auf einer Dienstreise ist laut Bundessozialgericht die körperliche Reinigung grundsätzlich dem unversicherten persönlichen Bereich zuzuordnen. Umstände, die ausnahmsweise einen Zusammenhang des Duschbades mit der versicherten Tätigkeit begründen, sah das Gericht im verhandelten Fall nicht (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 21/01 R). (jlp) …mehr

  • Quantum verabschiedet sich aus NAS-Geschäft

    Speicherspezialist Quantum trennt sich von seinem Geschäftsbereich Network Attached Storage (NAS). Die neu gegründete Company Snap Apppliance soll in Zukunft die beiden NAS-Familien "Snap-Server" und "Guardian" vermarkten. Quantum selbst will sich ab sofort ganz auf seine Bandlaufwerke konzentrieren. Die DLT-Gruppe wird ihre Digital-Linear-Tape-Technologie weiterentwickeln und vermarkten. Quantums Storage Solutions Group, zu der die NAS-Systeme zählten, wird sich ganz auf die Produktion von ATL-Tape-Libraries konzentieren. Das Abkommen zwischen Quantum und Snap Appliance sieht vor, dass Snap Appliance für Quantums NAS-Geschäftssparte 11,3 Millionen Dollar bezahlt. Im Gegenzug erhält die neue Firma Quantums gesamte NAS-Vermögenswerte sowie Aktienanteile und übernimmt einen Großteil von Quantums Mitarbeitern aus dem NAS-Bereich. Daneben erhält Quantum optional weitere 1,9 Millionen Dollar als Gegenleistung für zukünftige Finanzhilfen. Snap Appliance plant, die gekaute NAS-Technologie mit der Software des privat gehaltenen Herstellers Broadband Storage zu kombinieren. Zu den Geldgebern von Snap Appliance zählen unter anderem die private Investoren-Company Moore Capital Management und der Geldgeber Mellon Ventures. President und CEO der neuen Firma ist Eric Kelly, der zuvor als Präsident den NAS-Bereich von Maxtor verantwortete. Im August 1999 hatte Maxtor den NAS-Spezialisten Creative Design Solutions für 57 Millionen Dollar übernommen, um sich ein zweites Standbein im Netzwerkspeicher-Geschäft aufzubauen. Mitte dieses Jahres verabschiedetet sich der Festplattenhersteller allerdings wieder aus dem NAS-Business und stoppte die Produktion der "Max Attach"-Serie. Genau wie Maxtor entwickelte auch Quantum seine NAS-Server nicht selbst, sondern kaufte einen Hersteller auf. Für 85 Millionen Dollar in Aktien übernahm Quantum im Mai 1999 das kalifornische Unternehmen Meridian Data. Damals zählte Quantum noch zu den größten PC-Festplattenherstellern, aber auch dieser Geschäftsbereich existiert heute nicht mehr. Der jetzige Verkauf der NAS-Systeme zählt zu den Restrukturierungsmaßnahmen, die Quantums neuer CEO Rick Belluzzo initiierte. Seit Anfang September leitet der ehemalige Microsoft-Manager die Geschäfte des Herstellers. Seitdem haben bereits mehr als 1.000 Mitarbeiter ihre Kündigung erhalten. Belluzzo setzte sich bei seinem Amtsantritt das Ziel, Quantum bis zum Beginn des neuen Geschäftjahres im April 2003 wieder profitabel zu machen. (ce) …mehr

  • Kampfpreis bei Vobis: 17-Zoll-TFT für 499 Euro

    Ab heute setzt Vobis neue Preispunkte bei TFT-Monitoren. Der 17-Zoll-Flachmann "Highscreen 767 TFT" wird um gleich 100 Euro verbilligt und ab sofort zum Kampfpreis von nur noch 499 Euro angeboten. Bei dem 17-Zoll-TFT handelt es sich laut Vobis um einen A-Panel mit einem Kontrastverhältnis von 300:1 und einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Das 15-Zoll-Modell "Highscreen 567 TFT" kostet 333 statt bislang 349 Euro. Auch der 15-Zöller ist mit einem A-Panel ausgestattet. Er verfügt über ein Kontrastverhältnis von 300:1 sowie eine maximale Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Auf be TFTs gibt Vobis eine Garantie von drei Jahren. (rk) …mehr

  • Intel sucht nach neuen Energiequellen für Notebooks

    Notebooks sollen schon bald mit Betriebszeiten von acht bis zwölf Stunden glänzen: Intel hat zu diesem Zweck jetzt eine Industrie-Initiative ins Leben gerufen. Die "Mobile PC Extended Battery Life Working Group" soll allgemeine Probleme bei der Stromversorgung von Notebooks lösen und damit vor allem den Intel-basierten Computern deutlich längere Betriebszeiten ermöglichen. Die ersten Ergebnisse der Initiative erwartet Intel nach eigenen Angaben für 2004. Die Mitglieder der Initiative wollen sich auch mit den rechtlichen und umweltabhängigen Bedenken bei der Akzeptanz neuer, energiefreundlicher Technologien und Stromquellen auseinandersetzen. Die Forschungstätigkeit selbst wird sich zunächst auf den Einsatz von Brennstoffzellen und Display Subsystemen konzentrieren. Daneben werden Benutzermodelle für den ganztägigen Einsatz mobiler PCs erarbeitet, die bei der Entwicklung von Benchmarks für Notebooks helfen sollen. Die Arbeitsgruppe wird unter anderem von Acer, Dell, Fujitsu Siemens, Hewlett-Packard und Toshiba unterstützt. (mf) …mehr

  • IG Metall: T-Systems streicht 3.500 Arbeitsplätze

    Die Telekom-Tochter T-Systems macht jetzt mit den angekündigten Sparplänen ernst. Nach Angaben der IG Metall plant der IT-Dienstleister, 3.500 der gegenwärtig 43.500 Stellen zu streichen. Damit sollen rund 500 Millionen Euro bis Ende 2003 eingespart werden. Vergangene Woche hatte das Unternehmen erklärt, man arbeite noch an einem Plan, der unter anderem den Verkauf von Sparten, die nicht zum Kerngeschäft gehören, beinhalte. Außerdem wäre ein Plan zum Stellenabbau in der Schublade, der bis zu 6.500 Arbeitsplätze für überflüssig erachte. (wl) …mehr

  • Marketing brutal: Cancom fährt beinharten Konfrontationskurs gegen Apple

    Da ist jede Menge ärger vorprogrammiert: Klaus Weinmann, Chef des europaweit größten und mächtigsten Apple-Partners, der Cancom IT-Systeme AG, ist stinksauer auf seinen langjährigen Lieferanten. Hintergrund: In Weinmanns Augen kommt das neue – in der Branche insgesamt umstrittene – Partnerprogramm einem "Knebelvertrag“ gleich und geht seiner Meinung nach völlig an den Bedürfn eines Systemhauses wie Cancom vorbei. "Was sollen wir beispielsweise mit einer Bonusregelung anfangen, die auf der Lage des Geschäftes, die Ladenfläche und Größe der Schaufenster basiert? Wir sind doch kein Shop mitten in der Stadt“, zählt Weinmann grimmig eines seiner vielen Beispiele auf. Dem mag Apple-Deutschland-Statthalter Frank Steinhoff nicht folgen: "Ein neues Partnerprogramm kann nach unserem Verständnis doch nicht dazu dienen, starke Partner noch stärker zu machen und kleine Händler klein zu halten. Das wäre nicht gerecht.“ Zwar hat Weinmann den neuen Vertrag nach eigener Auskunft mittlerweile unterzeichnet, allerdings mit geballten Fäusten in der Hosentasche. Und Cancom zieht Konsequenzen: In den nächsten Tagen wird die Apple-Zentrale in Feldkirchen ein überraschungs-Ei in Form des neuen Media Solution Katalogs erreichen. Das gerne als Einkaufsbibel der Mac-Gemeinde bezeichnete Nachschlagewerk dürfte Schockwirkung erzielen. Cancom stellt auf mehreren Doppelseiten knallhart Apple-Rechnern und PCs von HP gegenüber, die in etwa dieselben Leistungsdaten haben. Und in großen Lettern springen den Lesern die Preisunterschiede von 1.000 Euro und mehr ins Auge. Weinmann fühlt sich nicht länger an ein stilles Abkommen mit Apple gebunden, keine PCs in diesem Katalog zu bewerben. Nach Aussagen von Weinmann möchte man damit lediglich dem Trend folgen, dass immer mehr Kunden aus dem Medienbereich und der kreativen Szene auf Wintel-Maschinen zurückgreifen. Für Apple ist das ein heftiger Tritt gegen das Schienenbein. Mehr noch: Diese Aktion dürfte ein deutliches Signal für den gesamten Apple-Markt in Deutschland haben. Denn Apple wird von Cancom von der Festtafel an den Katzentisch verwiesen. Einen exklusiven Bericht mit ausführlichen Einzelheiten, Hintergründen sowie einem Kommentar lesen Sie in der morgen erscheinenden Ausgabe 41/02 von ComputerPartner. (cm) …mehr

  • Motorola: erster Quartalsgewinn seit 2000

    Das dritte Quartal 2002 ist für Motorola positiv gelaufen. Obwohl der Umsatz um 14 Prozent auf 6,37 Milliarden Dollar geschrumpft ist, meldete der amerikanische Elektronikkonzern einen Gewinn von 111 Millionen Dollar - die ersten schwarzen Zahlen nach sechs Verlustquartalen in Folge. Im dritten Qaurtal 2001 musste Motorola noch einen Verlust von 1,41 Milliarden Dollar verkraften. Der Geschäftsbereich Handys trug im dritten Quartal mit einem operativen Gewinn von 241 Millionen Dollar zum Erfolg bei. Die Halbleiterdivision erwirtschaftete einen Gewinn von 13 Millionen Dollar. Sorgenkind ist immer noch der Ausrüstungsbereich. Er verursachte im abgelaufenen Quartal einen Verlust von 22 Millionen Dollar.Auch die Neunmonatszahlen können sich im Vergleich zum Vorjahr sehen lassen. Statt eines Verlustes von 607 Millionen Dollar erzielte Motorola in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Gewinn von 15 Millionen Dollar.(gn) …mehr

  • HP oder HP? 16-jährigem Karlsruher droht Rechtsstreit mit Hewlett-Packard

    Ziemlich eingeschüchtert wurde vor wenigen Tagen der 16−jährige Schüler Layth Ibrahim aus Karlsruhe, als er den Brief einer Stuttgarter Anwaltskanzlei öffnete. Die von Hewlett−Packard beauftragten Juristen mahnten in diesem Schreiben die be Webseiten "hp−world.de" und "hp−world.com" des Jugendlichen ab – und setzten den Streitwert mit 130.000 Euro an. Wie der Brancheninformationsdienst Heise online meldet, entspräche dies einer Gebührenforderung von 1.151 Euro für den Achtklässler.Grund für den M von Hewlett−Packard: Der IT−Konzern sieht seinen geschützten Markennamen "HP" von Verwechslung bedroht – auch wenn die Abkürzung "HP" in einem ganz anderen Zusammenhang steht. Ibrahims Webseiten beherbergten zuletzt Tutorials und Material rund um den Bau von Homepages (daher die Abkürzung "HP"). Hinter der Adresse "www.hpworld.com", also ohne Bindestrich, steht jedoch die Messe HP World Conference Expo von Hewlett−Packard. Das Unternehmen forderte den Jugendlichen in einer Unterlassungserklärung auf, seine .de−Domain zu löschen und die .com−Domain auf Hewlett−Packard zu übertragen.Ibrahim schaltete daraufhin das Unternehmen Abmahnungswelle.de ein. Dessen Vorschlag, eine geteilte Domain mit Links auf be in Frage kommenden Seiten einzurichten, lehnte Hewlett−Packard ab. Zudem erklärten die Anwälte des Konzerns, künftig alle Besitzer einer Domain mit dem Bestandteil "HP", von denen man Kenntnis erlangt, abzumahnen.In einer ersten Reaktion hat der Schüler auf seiner Webseite Links zur Hewlett−Packard−Homepage und zur HP World Conference Expo angebracht. Seine eigenen Webseiten können derzeit nicht eingesehen werden. (tö) …mehr

  • SAP-Partner baut Business-One-Channel auf

    Die im Mai dieses Jahres von den zwei ehemaligen SAP-Beratern Werner Brüch-Müller und Michael Weyl gegründete Be-smart Business Solutions AG baut ein Netz von Beratungszentren für die neue Mittelstandssoftware von SAP „Business One" in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Ziel des im August von den Walldorfern als Sales und Service Partner SSP zertifizierten Unternehmens ist es, mittelständischen Firmen im Umkreis von maximal 50 Kilometern um ihren Standort einen Berater für Business One anzubieten. Vertriebspartner anderer ERP-Hersteller wie von Sage KHK oder die Apertum-Partner der Microsoft Business Solutions müssten nach den Statuten des SSPs allerdings ihre Tätigkeit für diese Hersteller einstellen, wenn sie als Be-Smart-Center auftreten wollen. „SAP fährt keine zwei Produkt-Strategie, und wir auch nicht", betont Brüch Müller. Die als Be-Smart-Centren bezeichneten Point-of-Presence POPs gründen zunächst eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts GbR. Bewährt sich die Partnerschaft, soll es nach einer Probezeit von neun bis zwölf Monaten zu einer Kapitalverflechtung mit der AG kommen. Eine sorgfältige Auswahl der Vertriebspartner ist für Be-smart Business Solutions AG überlebenswichtig, denn sie bürgt der SAP für deren Qualitäts-Standard. „Nur der SSP selbst darf das Lizenzgeschäft abwickeln. POPs dürfen keine Endkundenverträge schließen", stellt Hans-Jürgen Uhink, Senior Vice President Global Field SMB bei SAP klar. Mittlerweilen ist der Vertriebskanal für die auf der Cebit angekündigte Mittelstandslösung Business One auf 15 Sales Service Partner angewachsen. Wer mit dem Status eines Sales- beziehungsweise Service-Centers von den Walldorfern geadelt wird, steht allerdings noch nicht fest. Den Angaben zu Folge verhandeln die Walldorfer derzeit mit zwei bis fünf Kandidaten über diesen Status. (hei) …mehr

  • Microsoft laufen die PC-Hersteller weg

    Nach Dell, Sony und HP, (ComputerPartner online berichtete) hat sich nun auch der amerikanische PC-Hersteller Gateway entschlossen, Microsoft von einigen seiner Geräte zu verbannen und die Office-Applikationen von Corel zu installieren. Die Büroanwendungen "Wordperfect" und "Quattro Pro" des kanadischen Softwareherstellers werden zunächst auf der Serie "300 S" ihren Platz finden.  …mehr

  • Altotec: Fotoshow auf dem Fernseher

    Kaum ein Laptop besitzt einen Ausgang für den heimischen Fernseher. Das Unternehmen Altotec bringt nun einen USB−V auf den Markt. Einfach das streichholzschachtelgroße Gerät an den USB−Port des Notebooks anstöpseln und den V mit dem Fernseher verbinden − und schon kann man auf dem heimischen TV Bilder anschauen oder eine Diashow veranstalten.Der "TV Photo Viewer PX−11" bezieht seine Versorgungsspannung vom USB−Anschluss des Notebooks, ein Netzteil oder Batterien sind nicht notwendig. Zusammen mit einem Plug−In für den Fotobetrachter ACDsee lässt sich die TV−Ausgabe komfortabel steuern. Im Standardmodus gibt der TV Photo Viewer ein selektiertes Bild automatisch in voller Größe auf dem Fernseher aus. In der Detailansicht kann zusätzlich eine Bildbeschreibung eingesehen werden. Der Preis steht noch nicht fest. (jh) …mehr

  • McData versucht sich jetzt auch mit Switches

    Connectivity-Spezialist McData ergänzt seine Direktoren-Produktpallette erstmals um einen Switch. Der Fibre-Channel-Switch "Spheron 4500" verfügt über 24 aktive Ports und kostet 21.695 Dollar. Das besondere an dem Switch ist seine "Connectivity-on-Demand"-Technologie. Kunden, die weniger als 24 Ports nutzen möchten, bezahlen lediglich die momentan gewünschte Anzahl. Bei Bedarf können weitere Anschlüsse in achter-Schritten freigeschaltet werden. McData liefert den mit Hochverfügbakeit-Features ausgestatteten zwei-Gigabit-Switch inklusive der webbasierten Management-Software "SAN-Pilot" aus. Bereits Anfang des Monats erweiterte McData seine Produktlinie mit den Direktor "Intrepid 6140" nach oben. Alle 140 Port des Geräts sind untereinander mit jedem anderen durch die sogenannte "Non-Blocking-Crossbar"-Architektur verbunden. Das ermöglich laut Hersteller 99,999 Prozent Verfügbarkeit aller Daten und Anwendungen. (ce) …mehr

  • Multitalent für das Home-Office

  • Fragen & Antworten zur "besseren SMS"

    Welcher Netzbetreiber bietet derzeit schon den MMS-Dienst an? Was kosten MMS-Nachrichten? Welche Dateiformate werden unterstützt? Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen. …mehr

  • Microsoft: Tastaturen mit doppelt belegten F-Tasten

  • Schnelle Farblaserdrucker für aufwändige Unterlagen

    Mit fünf neuen LED-Farbdruckern bereichert OKI Systems den Printer-Markt. Drei der Modellegehören der DIN-A4-Format-Fraktion an, die zwei anderen schaffen auch DIN-A3-Ausdrucke. …mehr

  • GPS-Empfänger für Pocket-PCs

  • Symantec: Antivirensoftware, die den Anwender nicht behindert

  • MP3: Musik-Downloads entwickeln sich in Europa zum echten Hit

  • Logitech: Lautsprechergruppe mit 51 Watt Gesamtleistung

  • Scansoft kauft Philips-Unit

  • F&G EDV: Kassensoftware für Gastronomiebetriebe jeder Größe

  • Wer suchet, der findet

    Festplatten bieten immer höhere Kapazitäten, die Anzahl der Dateien auf der Harddisk steigt beständig. Gleichzeitig wird die Suche nach Dokumenten oder gar nach bestimmten Textstellen immer schwieriger. Mit Superior Search soll in Zukunft das Auffinden von Texten wesentlich einfacher werden. …mehr

  • Menschen II

  • Fallbeispiele: Welchen Weg MMS-Nachrichten nehmen können

  • IT-Investitionen kosten Millionen von Arbeitsplätzen

    Auf der Itxpo-2002-Konferenz, die Gartner zurzeit in Orlando, Florida, abhält, stellte das Marktforschungsunternehmen zehn Top-Themen vor, die die IT-Branche in den nächsten beiden Jahren beeinflussen werden. …mehr

  • Leo und Datom: spätere Heirat nicht ausgeschlossen

    Leo Computer und die Datom Computer und Kommunikationsysteme GmbH haben eine Kooperation beschlossen.In Zukunft wollen beide Unternehmen gemeinsame PC-Produkte auf den Markt bringen. …mehr

  • Actebis: neuer Distributionsvertrag mit Kyocera Mita geschlossen

  • TFT-Trio für Einsteiger

  • Scanner-Duo mit integrierter Durchlichteinheit

    Canon präsentiert zwei neue Flachbettscanner, die sich insbesondere anProfi-Anwender richten. …mehr

  • Devil: keine Depression im Flautejahr 2002

  • ERP-Softwarehaus wendet sich von Microsoft ab

    Die Stimmung unter den auf Microsoft-Infrastruktur aufsetzenden ERP-Herstellern hat sich nach der Übernahme von Navision durch die Redmonder verschlechtert. Der ehemalige Microsoft-Solution-Provider Godesys setzt anstelle des Datenbankservers "SQL" schon länger auf Oracle-Plattformen. …mehr

  • Komponententicker

  • Astra: weiter zwei Jahre Garantie

  • Alles in Bewegung

  • Wachsender Widerstand gegen Meisterzwang in der IT-Branche

    So wie die Handwerkskammern Druck auf die Politik ausüben, wächst auch der Widerstand gegen den Meisterbriefzwang in der IT-Branche. Für eine Aufhebung der Zwangsverordnung plädiert auch die von der Bundesregierung ins Leben gerufene Initiative D21. …mehr

  • Zubehör vom Feinsten

    Motherboards haben einen maximalen Lebenszyklus von rund drei Monaten. Dann steht die nächste Generation schon vor der Tür. Gigabyte präsentiert mit dem GA 8PE667 eines der ersten Boards mit Hyperthreading-Technologie. …mehr

  • AMD: Notebook-Prozessoren mit neuen Höchstleistungen

  • Jabra: Distributionsoffensive für Bluetooth-Produktfamilie gestartet

  • Meetings: Jede Nation hat ihre Eigenheiten

    Was für die allgegenwärtigen Besprechungen in deutschen Unternehmen typisch ist, muss nicht unbedingt auch bei unseren europäischen Nachbarn gelten. Dieser These wollte eine Studie nachgehen und hat zu diesem Zweck die Unterschiede in der Meeting-Kultur in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Schweden herausgearbeitet. …mehr

  • Surf-Tipps

  • Manager im Dialog

    Wolfgang Ruth (52) verantwortet seit April 2000 als CountryManager bei Convera die Partner- und Direktvertriebskanäle in Deutschland. Er etablierte unter anderem ein neues Partnerprogramm, um Partner zu gewinnen und Allianzen zu schließen. Vor seinem Einstieg bei dem Anbieter von Content-Management-Lösungen war Ruth bei Dataware 2000 tätig. Dort betreute derDiplom-Kaufmann unter anderem den Börsengang von Dataware Technologies. www.convera.com …mehr

  • NT-Plus-Chef Elias: Phonet wird wieder GmbH

    Am ersten Samstag im Oktober 2002 war es soweit: ITK-Distributor NT Plus veranstaltete seine erste "NT-Vision": Rund 750 Fachhändler pilgerten nach Osnabrück, um sich in der dortigen Stadthalle vom Disti über IT- und TK-Trends informieren zu lassen. …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Jens Kappelt, Produktmanager Esselte-Leitz für Dymo Label Writer. …mehr

  • Softline: indirekten Vertrieb stärken

  • E-Banking: Zahl der Online-Konten steigt weiter

  • Zwei MMS-Handys mit verschiedenen Ansätzen

    In schöner Regelmäßigkeit stellt Nokia neue Mobiltelefone vor. Für Ende dieses Jahres und Anfang 2003 wurden jetzt zwei MMS-Handys angekündigt. …mehr

  • Damit das Funknetz wachsen kann

    Oft fängt der Kunde mit einem einzigen Access Point beim Aufbau eines WLANs an. Doch schon bald werden weitere Zugänge ins Funknetz notwendig - und da kann sich das System von Symbol Technologies durchaus lohnen. …mehr

  • Distributionsticker

  • Netmanage: Implementierung der Web-to-Host-Lösung erweitert

  • Fachhandelstermine

  • MMS-fähige Handys und PDAs

  • Lösungsticker

  • Epson: Multimedia-Projektor für Einsteiger und wenig Geld

  • Marktticker

  • Fluke Networks: Prüfgerät für Netzwerkprobleme

  • Network Appliance: Ende der SAN-versus-NAS-Diskussion

    Der Verfechter des Network Attached Storage (NAS) schlechthin, Network Appliance, schuf eineungewöhnliche Lösung. Sie bedeutet nicht nur den Einstieg des Unternehmens in das Storage-Area-Networking-Geschäft (SAN), sondern verbindet auch gleichzeitig die beiden Speichernetz-Welten. …mehr

  • Belkin: KVM-Switch zur Kontrolle von bis zu 128 Server

  • Watchguard: neue Lösungen zur Systems

  • Ein dynamischer Wachstumsmarkt

  • Starchip Systems: Brücke zwischen Ethernet und WLAN

  • Microsoft: Content-Server bindet Textverarbeitung in Word an

  • Web to Go: jetzt auch für Pocket-PC-Handhelds

  • Freecom: DVD-Brenner der +RW-Fraktion mit USB-2.0

  • Komsa: Festnetzprodukte mit Anreiz fürs Jahresendgeschäft

  • Tech Data: Was Furuseth bisher erledigt hat und was er noch plant

    Nachdem intern wieder Ruhe eingekehrt ist, konzentriert sich Tech Data Deutschland wieder auf den eigentlichen Job: Mitarbeitern und Kunden eine Vision des Distributionsgeschäfts der nahen und noch nicht so nahen Zukunft näher zu bringen. Kernpunkt der Positionierung: Logistik- und Prozessmanagement für Lieferanten und Handel im Hinblick auf die Kosten zu optimieren. …mehr

  • Vom Handwerker zum Manager: "Reaktive Wartung ist Service aus dem letzten Jahrhundert"

    Die Technoservice Systemwartung GmbH in Dreieich ist ein Pionier der deutschen IT-Dienstleistungssparte: Seit mehr als zehn Jahren lebt das Unternehmen erfolgreich vom abstrakten Begriff "Service". Geschäftsführer Günther de las Heras über die Evolution der Servicemodelle. …mehr

  • Schnelle Brenner mit schneller Verbindung

  • Einstiegsgehälter dieses Jahr höher

  • SBS: Single-Board-Rechner mit geringem Stromverbrauch

  • Palm hofft auf Rückkehr des Erfolgs mit neuen Produkten

  • Bis zu 20 Prozent billiger

  • Menschen

  • Softwarepakete: Der Markt spürt wieder Aufwind

  • Warnfunktion einer Abmahnung muss deutlich sein

  • Produkteticker

  • MMS-Nachrichten: Bilder sagen mehr als Worte

    Fast jedes Kind weiß heutzutage, was eine SMS-Nachricht ist. Und wenn man der Werbung glaubt, sollen auch MMS-Nachrichten bald in aller Munde sein. Aber wenn es um das Wie und das Warum der SMS-Nachfolger geht, herrscht im Markt noch großer Nachholbedarf. …mehr

  • Eine Frage der Etikette

    Etiketten werden immer gebraucht, sei es zur Archivierung der Video-Sammlung, zur Auszeichnung von Waren oder einfach nur als Adressaufkleber. Die Firma Esselte-Leitz verkauft einen Label-Printer, der selbstklebende Etiketten von der Rolle bedruckt. Das soll einfacher und effizienter sein, als Etiketten mit einem Standarddrucker zu fertigen. ComputerPartner hat die Probe aufs Exempel gemacht und das Gerät einmal genau unter die Lupe genommen. …mehr

  • Rechtsberatung per Hotline zulässig

  • Pivotal übernimmt Market First

  • Newsticker

  • RSA Security: Ralph Kreterneuer Geschäftsführer

  • Citrix: Push für Geschäfte mit Softwarepartnern

  • Umsatz, Umsatz über alles!

    Das Ende des Fachhandels rückt wieder ein Stück näher …mehr

  • Interessiert sind viele, Geld ausgeben wollen nur wenige

    Der vergangene Woche von RSA Security abgehaltene europäische Partner- und Kundentreff stieß auf große Resonanz. Mehr als 1.500 Teilnehmer und 50 ausstellende Unternehmen kamen nach Paris. Noch nicht in Paris anwesend war RSAs neuer Deutschland-Geschäftsführer Ralph Kreter (siehe auch Seite 12). …mehr

  • Verwirrung um Betatest von Office 11

  • Hersteller müssen PC-Schrott entsorgen

  • Telekom: IBM-Chef Staudt als neuer Vorsitzender im Gespräch

  • Cisco ändert seine Bilanzierung

  • Auf ein Wort, Herr Hauser

    Der OCR-Spezialist Scansoft hat vergangene Woche die Geschäftsbereiche Speech Processing Telephony und Speech Processing Voice Control des Elektronik-Giganten Philips gekauft. ComputerPartner sprach mit Peter Hauser, Senior Vice President von Scansoft. …mehr

  • Partnerprogramm für Systemhäuser und Händler

    Nachdem Netzbetreiber O2 sich seit Ende vorigen Jahres mehr und mehr auf die mobile Datenkommunikation konzentriert, gibt es nun dafür ein neues Partnerprogramm. …mehr

  • WLAN-Spezialist Proxim baut auf indirekten Kanal

    Funknetz-Spezialist Proxim hat die Übernahme der WLAN-Abteilung von Agere abgeschlossen. Jetzt sollen in Deutschland, so Proxim-Manager Mario Rieth, mehr Partner als bisher für den WLAN-Vormarsch in Unternehmen sorgen. …mehr

  • Softwerker Wilken: Fühler nach Openshop ausgestreckt

  • Medion nun auch im Fachhandel

  • Intel: Strafe wegen Patentrechtverletzung wird fällig

  • Belohnung für rührige Händler

  • FSC: "Wir haben uns stabilisiert und wollen in die Wachstumsphase übergehen"

    Vom 8. bis 10. Oktober fand unter dem Motto: "Powering the Information Age" in Augsburg die Veranstaltung für Kunden und Partner statt. Zwei der Hauptthemen waren die Ankündigung eines neuen, globalen Produktportfolios und die Konzentration des Unternehmens auf Mobility-Solutions. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Gericom meldet Umsatzsteigerung

  • Presseschau

  • Chip-Designer ARM halbiert Gewinnerwartung

  • Handspring: Die Wiederverkäufersind enttäuscht

    Der amerikanische PDA- und Smartphone-Hersteller Handspring will 20 Prozent seines Mitarbeiterstabes einsparen. Neben den Niederlassungen in Großbritannien und Holland fiel diesen Maßnahmen auch das deutsche Vertriebsbüro in Dornach bei München zum Opfer. Die Betreuung der drei Länder soll künftig die Genfer Europa-Zentrale in der Schweiz mit übernehmen. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Das hat Apple gerade noch gefehlt

  • Symantec kommt mit Branchenneuheit

  • Handelsriese Cancom fährt beinharten Konfrontationskurs gegen Apple

    Wie man seine Partner düpieren kann, führt Apple derzeit auf unrühmliche Weise vor. Das neue Channel-Programm treibt die Händler scharenweise auf die Barrikaden, denn in den Augen vieler kommt das Papier einem "Knebelvertrag" gleich. Doch bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu unterzeichnen, wollen sie weiterhin Apple-Produkte verkaufen. Auch Cancom, Apples mächtigster und größter Händler in Europa, wird unterschreiben - aber mit geballten Fäusten in der Hosentasche. …mehr

  • Microsoft: Support-Zyklen für Produkte weltweit vereinheitlicht

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