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Meldungen vom 28.03.2002

  • Einzelfarbig und hochauflösend

    Der Tintenstrahldrucker "S820" von der Canon Deutschland GmbH zeichnet sich durch eine Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi und sechs einzeln austauschbare Tintentanks in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb, Foto-Cyan und Foto-Magenta aus. Dadurch muss nur jeweils die Patrone getauscht werden, die gerade verbraucht ist. Sowohl im Schwarzweiß- als auch im Farbmodus ist der S820 in der Lage, bis zu vier DIN-A4-Seiten pro Minute auszudrucken. Im speziellen Fotodruck benötigt er für ein A4-Blatt allerdings länger, nämlich etwa zwei Minuten. An den Computer lässt sich das Canon-Produkt per USB- oder Parallel-Schnittstelle anschließen.Kurz gefasstHersteller: CanonProdukt: Tintenstrahldrucker S820Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Privatpersonen, die digital fotografierenVerfügbarkeit: ab MaiPreis: 299 EuroVerkaufsargumente: Der S820 arbeitet mit einer hohen Auflösung und sechs Kosten sparenden Einzelfarbpatronen.ComputerPartner-Meinung: Wahrlich kein Einstiegsdrucker. Eine solche Auflösung war vor einiger Zeit nur Laserdruckern vorbehalten. (tö)Infos: www.canon.de …mehr

  • Ein Pocket-PC, der kaum einen Port außen vor lässt

    Die Casio Europe GmbH bietet mit dem Modell "Cassiopeia E-200G" einen Pocket-PC für Geschäftskunden und private Highend-Anwender an. Das laut Hersteller mit einem 206 Megahertz schnellen Strong-Arm-1110-Prozessor von Intel ausgestattete Gerät besitzt 64 Megabyte Arbeitsspeicher und 32 MB Flash-ROM. Das berührungssensitive, reflektive TFT-Display m etwa neun Zentimeter in der Diagonalen und stellt mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel 65.536 Farben dar. Der PDA hat Abmessungen von 82 x 130 x 17,5 Millimeter und wiegt inklusive Lithium-Ionen-Akku (Laufzeit zirka zwölf Stunden) 190 Gramm.Große Schnittstellenvielfalt Casio rühmt an seinem neuen Handheld besonders die Schnittstellenvielfalt. Neben der klassischen seriellen Schnittstelle (RS-232) besitze das Gerät einen Infrarot-Port (Irda 1.2) sowie Steckplätze für alle modernen Kartenstandards, heißt es weiter. So ermöglicht der integrierte SD-/MMC-Card-Slot eine große Auswahl an Speichererweiterungen. Der gleichfalls eingebaute Compact-Flash-Port (Typ I/II) kann dafür verwendet werden, ein IBMMicrodrive, eine Wireless-LAN-Card, ein GPS-Modul oder eine Bluetooth-Card zu installieren.USB-Host-Funktionalität Auch ein Monitor oder ein Beamer lasse sich mit einem geeigneten optionalen Adapter an den Compact-Flash-Port andocken, so der Hersteller. Der PC-Card-Slot (Typ I/II) kann mit einem optional erhältlichen Jacket-Adapter (41 Euro) beispielsweise für GSM-Module eingesetzt werden. Der User könne sogar drei Schnittstellen gleichzeitig nutzen. über die mitgelieferte Dockingstation oder den optionalen 32-zu-20-Pin-Adapter (41 Euro) kann man sogar USB-Host-Funktionalität re-alisieren. Die dazu notwendigen Treiber werden zurzeit von Drittanbietern entwickelt. Als Betriebssystem dient Microsoft Pocket PC 2002. Dieses erlaubt die Anpassung der Benutzeroberfläche an die eigenen Bedürfn und sorgt durch VPN-Unterstützung für einen sicheren Datenaustausch per Handy oder Wireless-LAN. Ein alphanumerisches Passwort und benutzerdefinierbare aktive Zeiträume sollen zusätzlichen Schutz möglich machen. Im Softwarepaket befindet sich neben Outlook, Word, Excel und Media Player unter anderem auch Active Sync 3.5, das eine verbesserte Synchronisation der Daten mit dem PC erlaubt. Integriert hat der Hersteller zudem einen MP3-Player und einen Kopfhöreranschluss. Mit einem passend zum Cassiopeia-Design gestalteten Stereokopfhörer (Zubehör, 26 Euro) kann man unterwegs Musik hören. Weitere eingebaute Audio-Features sind ein Lautsprecher und ein Mikrofon. Kurz gefasstHersteller: Casio Produkt: PDA Cassiopeia E-200G, Produktgruppe: mobile Computer, Zielgruppe: Geschäftsleute, private Higheind-Anwender, Verfügbarkeit: ab sofort, Preis: 820 Euro, Verkaufsargumente: Dieser Handheld ist wesentlich kompakter, leichter und schneller als seine Vorgänger. Außerdem besitzt er ein großes Schnittstellenpotenzial, darunter Bluetooth und Wireless-LAN. Computer-Parner-Meinung: Es handelt sich um einen Organizer der Spitzenklasse, der so manches ältere Notebook in den Schatten stellt. Das hat natürlich seinen Preis. (de) Infos: www.casio.de …mehr

  • Ein Netzwerk zum Mitnehmen

    Die Toshiba Europe GmbH bietet mit dem "Wireless-Kit" ein tragbares Drahtlosnetzwerk im Alukoffer an. Darin befinden sich der Server Magnia SG20, zwei Notebooks Satellite Pro 6000 und eine Wireless-LAN-PC-Card mit zweimal 15 Gigabyte Speicher. Das nach Herstellerangaben in kürzester Zeit einzurichtende Netzwerk bindet bis zu sieben konventionell verkabelte Clients mit ein. Es eignet sich für kurzfristige Projekte beim Kunden, beispielsweise im Consulting-Bereich, oder auch zu Schulungszwecken. Das Kit integriert ein V.90-Modem, eine DSL-Option und VPN-Funktionalität für den sicheren Datentransfer.Kurz gefasstHersteller: ToshibaProdukt: mobiles Netzwerk "Wireless-Kit"Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Unternehmen, die oft projektbezogen beim Kunden arbeitenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 8.985 EuroVerkaufsargumente: Dieses Produkt-Bundle im passenden Alukoffer ermöglicht die schnelle und leichte Einrichtung eines Wireless-Netzwerks und bindet bis zu sieben verkabelte Clients mit ein.ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein Nischenprodukt, das sich schnell und einfach installieren lässt. (de)Infos: www.toshiba-teg.com …mehr

  • Was man nicht im Kopf hat, muss in den Handheld

    Die Hamburger Medienhaus Vertriebs GmbH, die den Alleinvertrieb für Handhelds von Hexaglot in Deutschland innehat, weist auf einen neuen übersetzungscomputer aus dem Haus Hexaglot hin. Das Gerät firmiert unter der Bezeichnung "Professional Translater" und übersetzt vom Deutschen ins Englische und umgekehrt. Die Datenbank des Handhelds umfas-se mehr als 145.000 Stichwörter und Redewendungen sowie grammatikalische und semantische Angaben, so das Hamburger Medienhaus. Möglich sind beispielsweise auch Eingaben gebeugter Verben und deklinierter Wörter. Der Wortschatz wird um 6.000 spezielle Begriffe aus dem Business-Bereich und um 1.800 Redewendungen aus 30 weiteren Kategorien ergänzt. Ein 128 Kilobyte großes Benutzerwörterbuch erlaubt den indiv Eintrag von Begriffen, die sich nicht im Standardwörterbuch befinden. Verfügbare PDA-Funktionen Doch sei der Professional Translater nicht nur für übersetzungsarbeit geeignet, heißt es weiter. Vielmehr verfügt er auch über Organizer-Features wie Memo und Taschenrechner. Außerdem integriert das Modell Konvertierungs-Funktionalität für Maße, Größen, Währungen sowie Mengen-, Gewichts und Temperatureinheiten. Auch Zeitverschiebungen ließen sich problemlos berechnen. HMH weist auf das Scroll-Rad des Geräts als eine technische Besonderheit hin. Dieses gestattet es, auf einfache und schnelle Weise nach oben oder unten im sechszeiligen Backlight-Display zu scrollen, was besonders bei längeren Einträgen eine große ergonomische Hilfe darstellt. Eine weitere nutzbringende Funktion ist die History-Taste, mit der sich bis zu 30 Einträge schnell wieder ins Display holen lassen. Der Professional Translater hat Abmessungen von 118 x 90 x 6 Millimeter und bringt inklusive Batterien 115 Gramm auf die Waage. Im Lieferumfang enthalten ist ein hochwertiger Softcase.Kurz gefasstKurz gefasstHersteller: HexaglotProdukt: übersetzungs-Handheld Professional TranslaterProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Schüler, Studenten, übersetzer, ReisendeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149,90 EuroVerkaufsargumente: Der übersetzungshandheld bietet über 145.000 Einträge. Man kann gebeugte oder deklinierte Wörter eingeben und spielerisch seinen Wortschatz vergrößern. Er ist zudem durch das integrierte Scroll-Rad ergonomisch zu bedienen. ComputerPartner-Meinung: ein sehr funktionaler Handheld, der das oft lästige Blättern in dicken, schweren Wörterbüchern überflüssig macht und besonders auf Reisen seine Nützlichkeit beweisen dürfte. (de)Infos: www.hmh.de …mehr

  • MP3-Player im Scheckkartenformat

    Die Teac Deutschland GmbH präsentiert mit dem "MP-5000" einen MP3-Player mit integrierter Voice-Recording-Funktion. Er ermöglicht nach Herstellerangaben Sprachaufnahmen von bis zu sechs Stunden Dauer. Die Speicherkapazität des Players beziffert das Unternehmen auf 96 Megabyte. Der Lithium-Ionen-Akku liefert Strom für elf Stunden Play-Betrieb. Ein LC-Display zeigt die Titel und sämtliche Funktionen wie Repeat, Random, Recording oder Sound an. Der User kann den Klang durch vier unterschiedliche Soundmodi - Jazz, Pop, Rock und Klassik - variieren.Der MP-5000 hat mit Abmessungen von 56 x 86 x 8,7 Millimeter Scheckkartenformat. Er wiegt inklusive Batterien 62 Gramm. Im Lieferumfang befinden sich Kopfhörer, Fernbedienung, Stofftragetasche sowie Netz- und PC-Adapter (USB).Kurz gefasstHersteller: TeacProdukt: MP3-Player MP-5000Produktgruppe: sonstigeZielgruppe: mobile MusikfreundeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 299 EuroVerkaufsargumente: Dieser MP3-Player im Scheckkartenformat bietet neben erstklassiger Soundqualität auch Diktaphon-Funktionalität. Sein Speicher ist 92 MB groß, die Akkus reichen für elf Stunden. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät schließt alle gängigen Komfortfunktionen eines MP3-Players mit ein und besitzt ein elegantes, Platz sparendes äußeres. (de)Infos: www.teac.de …mehr

  • Knapp an der Kilogrenze

    Mit seinen 1,1 Kilogramm Gewicht darf die Toshiba Europe GmbH ihren "P5" zu Recht als derzeit leichtesten Multimedia-Projektor der Welt bezeichnen. Der Mini-Beamer benötigt eine Stellfläche von 21 x 15 Zentimeter und ist 6 Zentimeter hoch. Er arbeitet nach dem DLP-Verfahren mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Pixel.Die vom P5 projizierten Bilder besitzen ein Kontrastverhältnis von 600:1 und eine Helligkeit von 1.100 Ansi-Lumen. Als Eingänge liegen jeweils eine MI-DA/DVI-, S-V-, Composite-V-, Audio- und USB- Maus-Schnittstelle vor. Für eine Präsentation mit dem P5 ist ein Notebook nicht erforderlich. Es reicht, die Datei auf eine Compact-Flash-Karte zu speichern und die Karte in einen dafür ausgestatteten PDA zu stecken. über einen Adapter lassen sich die Daten dann zum Projektor übertragen. Kurz gefasst Hersteller: Toshiba Produkt: Multimedia-Projektor P5 Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Personen, die oft unterwegs sind und viele Vorträge halten Verfügbarkeit: ab Mai Preis: 6.370 EuroVerkaufsargumente: Der P5 ist fast federleicht, und für eine Präsentation muss der Benutzer zudem kein Notebook mitschleppen. ComputerPartner-Meinung: Leichter geht es derzeit im Projektormarkt definitiv nicht. Doch wie immer bedingt die Miniaturisierung einen hohen Preis. (tö) Infos: www.toshiba.de …mehr

  • LC-Display für den Profi-Einsatz

    Die NEC-Mitsubishi Electronics Display-Deutschland GmbH präsentiert mit dem Modell "Multi-Sync LCD1880SX" einen 18,1-Zoll-LC-Monitor für den professionellen Einsatz. Da das Gerät laut Hersteller einen schmalen Rahmen mit weniger als 13 Millimetern Breite hat, eigne es sich besonders für Multimonitor-Applikationen. Das Modell ist mit zwei digitalen Schnittstellen (DVI-I und DVI-D) sowie einem analogen VGA-Port ausgestattet. Eine integrierte Kompensations-Funktion sorge für ein stabiles und scharfes Bild selbst bei Kabeln von mehr als 100 Metern Länge, heißt es weiter. Der Multi-Sync LCD1880SX bietet Blickwinkel in horizontaler und vertikaler Richtung von je 170 Grad. Weitere Leistungsmerkmale sind ein Kontrastverhältnis von 350:1, eine Leuchtstärke von 240 Candela pro Quadratmeter und eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel.Kurz gefasstHersteller: NEC/MitsubishiProdukt: Flachbildschirm Multi-Sync LCD 1880SXProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Banken, Versicherungen, CAD- und Multi-Monitor-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.950 EuroVerkaufsargumente: Dieser professionelle Flachbildschirm verfügt über einen äußerst schmalen Rahmen und ist voll Multi-Monitor-tauglich. Er bietet zwei digitale und eine analoge Schnittstelle. ComputerPartner-Meinung: ein Monitor für gehobene Ansprüche. Er lässt kaum ein Feature aus, das in professionellen Umgebungen gefordert ist. Entsprechend hoch ist sein Preis. (de)Infos: www.nec-mitsubishi.de …mehr

  • Schallplatten ade: Musik spielt nun auf CD

    Zweifellos bietet eine Audio-CD eine Reihe von Vorteilen gegenüber in Vinyl gepressten Klanginformationen: kein Knacksen, kein Rauschen und zudem maximaler Komfort in der Handhabung. Doch viele heute erhältliche Audio-CDs sind lieblos digital remastered, und so mancher audiophile Conna bekommt das Grausen. Etliche Raritäten von anno dazumal sind gar nicht in digitaler Form erhältlich. Und wer schließlich, drittens, gar nicht einsehen will, weshalb er für dieselbe Sache (nämlich die Musik) ein zweites Mal Geld ausgeben soll, gehört ebenfalls zur Zielgruppe, die Steinberg mit seinem Produkt "Clean plus 3.0" anvisiert.Computer und Musikanlage finden zueinander Die Lösung besteht aus der Restaurations- und Brennersoftware "Clean" und dem Vorverstärker "Phono Preamp". Er verknüpft Plattenspieler oder Kassettendeck mit dem PC-Audiosystem und macht vor allem dann Sinn, wenn PC und Stereoanlage räumlich getrennt sind. Man braucht dann nur den Plattenspieler oder das Kassettendeck in PC-Nähe zu bringen - und nicht die anderen Komponenten. Wird der Vorverstärker nicht benötigt, stellt der Anwender den Kontakt zwischen Musikanlage und PC wie gewohnt über den Tape-Out-Anschluss seines Stereoverstärkers her. Schwache Lautsprecher schmälen die Effekte Der silberfarbene, in der Form eines aufrecht stehenden Viertelkreises daherkommende Phono Preamp besitzt ein USB-Interface, das jedoch ausschließlich seiner Stromversorgung dient. Ein beiliegendes Kabel führt von seinem Ausgang in den passenden Eingang der Soundkarte. Ist der Plattenspieler oder das Kassettendeck ebenfalls am Preamp angeschlossen, lässt sich schon mal Musik über die PC-Boxen (oder Kopfhörer) hören.Der Anwender sollte die vielfältigen Möglichkeiten von Clean plus 3.0 im Hinblick auf Aussteuerung, Restauration und klangliche Verbesserung nicht dadurch schmälern, dass er billige PC-Lautsprecher, die der Klangkontrolle dienen, als schwächstes Glied in der Kette der Sound-Digitalisierung einsetzt. Am besten schickt er daher die ausgehenden Signale der Soundkarte in den Aux-Eingang des Hifi-Verstärkers. Zur Not tun es aber auch hochwertige Stereokopfhörer. Nach der problemlosen Installation der Software von der CD-ROM ruft man das Programm wie gewohnt auf und klickt beim ersten Dialog das Feld "Neues Projekt" an. Daraufhin befindet man sich in der Bedienoberfläche von Clean plus 3.0. Unter der Menüleiste befindet sich links ein Tabellenschema, in dem die aufzuzeichnenden Musikstücke durchnummeriert werden. Der Anwender kann Interpreten, Titel und Pausendauer, nach der das nächste Stück anfängt, selber eingeben. In der Spalte "Zeit" steht die Dauer der Stücke.Schließlich lässt sich über die Spalte "K" (für Kategorie) angeben, von welchem ursprünglichen Medium das Musikstück stammt, also Schallplatte, Kassette oder Audio-CD. Das hilft der Software später bei der Auswahl der bestmöglichen Restaurationseinstellungen.Vier Aufnahmemodi stehen bereit Unter der Tabelle befinden sich die Buttons "Importieren" (von MP3- oder WAV-Dateien), "Löschen" (nur aus der Liste oder komplett von der Festplatte) sowie "Brennen". Hier hat man die Wahl zwischen Audio-CD und Daten-CD (für MP3-Files). Eine unter diesen Buttons liegende Knopfleiste bietet die bekannten CD-Player-Funktionen wie Start, Stopp oder Pause.Der größte Bedienknopf in diesem Abschnitt dient der eigentlichen Aufnahme. Der Nutzer kann vier verschiedene Aufnahmemodi anklicken: "Aufnahme", "Aufnahme plus Autostop", "Aufnahme mit Automarker" und "Aufnahme mit Auto-marker plus Autostop". Eine Aktivierung führt aber noch nicht zur Aufzeichnung, sondern tastet den Eingang zunächst probeweise ab. Hat der User also etwa eine Schallplatte aufgelegt, sieht er nun in dem rechts von der Titeltabelle stehenden Fenster eine BalkenPegelanzeige für be Eingänge. Mit daneben angeordneten Schiebereglern lässt sich der optimale Pegel einstellen.Mangelhaftes Handbuch Danach steht einer Aufnahme eigentlich nichts mehr im Wege. Man fragt sich aber, wie sie denn gestartet werden kann. Darüber gibt die Dokumentation keine Auskünfte. Das Handbuch ist ganz sicher von wohlmeinenden Experten verfasst, trägt aber, weil d mangelhaft, zumindest anfangs zur Verwirrung bei. Man gewinnt den Eindruck, Steinberg adressiere nur studierte Toningenieure. Was man schmerzlich verm, ist eine klare, übersichtliche Kurzanleitung, die zu schnellen Erfolgen führt und einen heiß macht, tiefer in das Programm einzusteigen.Hat der User die Musik erfolgreich mit Clean plus 3.0 aufgezeichnet - ausgelöst wird die Aufnahme übrigens per Returntaste -, kann er sich die zugehörige Wellenform durch Betätigen der Leertaste (auch das steht nicht in der Doku) im langgestreckten Fenster im unteren Drittel der Oberfläche anschauen. Wenn er beispielsweise eine ganze LP-Seite aufgenommen hat, kann er die übergänge von Stück zu Stück schnell auffinden und markieren. Der Befehl "Titel erzeugen" separiert dann das Einzelstück heraus, was aber recht lange (ein paar Minuten) dauern kann. Komfortabler wäre es, wenn Clean das automatisch während der Aufnahme machen könnte.Das Programm bietet nun eine Fülle an Effekten und Restaurationsmöglichkeiten. Knackser, Rauschen und Rumpelgeräusche lassen sich per "Autoclean" abgestuft mühelos entfernen. Leisere Störgeräusche werden jedoch nicht be-seitigt. Von den zahlreichen Effekten sei hier nur "Stereo Spread" genannt, wodurch die Stereo-Basis alter Vinyl-Aufnahmen verbreitert wird. Wer sich Zeit nimmt und alles ausprobiert, kann recht beachtliche Ergebn erzielen. (de) Kurz gefasst: Mit "Clean plus 3.0" von Steinberg lässt sich die Musik von Schallplatten und Kassetten digitalisieren, remastern und auf CDs brennen. Neben einem hochwertigen Vorverstärker erhält der Käufer ein Softwarepaket, dessen Hauptbestandteil Clean unerwünschte Nebengeräusche der alten Tonträger teilweise beseitigt. Dabei lässt sich der Restaurierungsgrad einstellen. Die Lösung bietet zudem eine umfassende klangliche Nachbearbeitung, mit der sich beachtliche Ergebn erzielen lässt. Das integrierte CD-Brennprogramm erlaubt die anfertigung von Audio- und daten-CDs. Das Produkt hätte die Note Zwei verdient, wäre da nicht die sehr akademisch gehaltene Bedienungsanleitung. Anbieter: Steinberg Media Technologies AG Neuer Höltigbaum 22-3222143 HamburgTel.: 0 40/2 10 35-0Fax: 0 40/2 10 35-300info@steinberg.dewww.steinberg.dePreis:100 EuroWertung:Gerät: 2-3Lieferumfang: 2Handbuch: 4Ease-of-Use: 3Händler-Support: 3CP-TIPP: 3(Bewertung nach Schulnoten) Nachgefasst Kurzinterview mit Frank Hugger, Public-Relatoin-Manager Consumer Products bei Steinberg.Clean plus 3.0 ist keine leichte Kost, das Handbuch umfasst fast 75 Seiten. Haben Sie bewusst auf eine übersichtliche Kurzanleitung, die zu schnellen Resultaten führt, verzichtet?Hugger: Ja, denn eine ausführliche Anleitung ist uns besonders wichtig, damit die Anwender wirklich alle Features und Einstellmöglichkeiten dieser komplexen Audiosoftware kennen lernen. Um auch Ungeübten zu einem schnellen Ergebnis zu verhelfen, wurde in Clean plus 3.0 ein Assistent integriert, der das vorliegende Material auf Wunsch analysiert und automatisch die richtigen Einstellungen der Filter und Effekte vornimmt.Welche typischen Bedürfn hat die Zielgruppe?Hugger: Es geht ihr vor allem um Werterhaltung und -steigerung von alten Schallplatten-, Musikkassetten- und Tonbandaufnahmen, wie sie durch professionelle Audiorestauration und anschließendes Brennen des Materials auf CD mittels Clean plus 3.0 möglich wird.Wie unterstützen Sie die Händler bei der Vermarktung der Lösung?Hugger: Natürlich halten wir POS-Standards wie Flyer, interaktive Demo-CDs und Warenpräsenter bereit. Den Fokus legen wir jedoch auf wirksamere, indiv Aktionen, die wir mit den Händlern beziehungsweise Distributoren gemeinsam aufsetzen. …mehr

  • Ingram Macrotron: Kundenangebote jetzt per E-Mail

    Ab sofort bietet der Broadliner Ingram Macrotron allen Kunden den Erhalt von Produktangeboten und Aktionen per E-Mail an. Wer sich im geschützten Fachhandelsbereich unter „E-Commerce" für diesen Service registriert hat, soll die bisherigen Faxmailings per E-Mail mit Anhang erhalten. (bw) …mehr

  • Gebühren senken beim Zahlungsverkehr

    Unternehmen, die häufig ins Ausland überweisen oder aus dem Ausland Geld empfangen, sollten bei ihrer Bank eine internationale Kontonummer beantragen. Das empfehlen Finanzexperten der Postbank. Der Grund: Die Europäische Komm hat eine Verordnung erlassen, nach der Kunden in Zukunft Auslandszahlungen innerhalb der Euro−Zone zu Inlandsgebühren abwickeln können. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Kunden bei der überweisung ihre internationale Kontonummer (IBAN) sowie den Code zur der Bank (BIC) angeben. Die IBAN muss für jedes Girokonto separat beantragt werden und setzt sich aus dem Länderkennzeichen (für Deutschland DE), einer Prüfziffer, der Bankleitzahl und der nationalen Kontonummer zusammen. Mit Hilfe der IBAN und des BIC lassen sich Auslandszahlungen trotz der unterschiedlichen nationalen Zahlungsverkehrssysteme automatisiert bis zum Konto des Empfängers weiterleiten. Dadurch können die Gebühren für Auslandsüberweisungen gesenkt werden. Geschäftskunden sollten ihre IBAN und den BIC auf dem Rechnungsformular oder dem Briefbogen angeben und ihre ausländischen Geschäftspartner ebenfalls um eine Mitteilung über deren IBAN und BIC bitten.(de) …mehr

  • Netzwerker Ciena entlässt 650 Mitarbeiter

    Der US-Spezialist für optische Netzwerke, Ciena, wird immer kleiner. Nach der Entlassung von 400 Mitarbeitern im Februar müssen nun annähernd 650 Mitarbeiter, rund 20 Prozent der Belegschaft, ihre Stühle räumen. Die anhaltend schwierigen Lage auf dem Telekommunikationsmarkt zwänge den Anbieter von optischen Netzwerkkomponenten zu diesem Schritt, so Ciena-CEO Gary Smith. Im vorigen Jahr hatte Ciena massive Verluste eingefahren. Auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2001/02 (Stichtag: 31. Dezember 2001) bilanzierte Ciena 70,6 Millionen Dollar Verlust. Ciena rechnet damit, dass die Einsparungen im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres die Bilanz verschönern werden. Überhaupt will das Unternehmen laut CEO Smith bald wieder profitabel arbeiten. In seiner Liga „spiele man auf Sieg, nicht um das Überleben", sagte Smith.(wl) …mehr

  • GFT mit Millionenverlust und leichtem Umsatzplus

    Dem auf Logistik und Finanzdienstleistungen spezialisierten IT-Dienstleister GFT Technologies AG wurde das Geschäftsjahr 2001 verhagelt. Das Unternehmen bilanziert ein Minus von 2,29 (Vorjahr: plus 1,67) Millionen Euro. Das EBIT-Ergebnis des Gesamtunternehmens betrug minus 3,7 Millionen Euro, das Ergebnis lag bei plus 4 Millionen Euro.Vor allem die hohen Personalkosten hätten das Ergebnis verursacht, erklärt das in St. Georgen beheimatete Unternehmen, das Anfang 2001 in Erwartung weiteren Wachstums eine „erhebliche Zahl" von Mitarbeitern eingestellt hatte. Derzeit beschäftigt GFT 1.337 Mitarbeiter - gegenüber 726 zum Vorjahreszeitpunkt. Der Verlust wäre ohne die seit August vergangenen Jahres konsolidierte ehemalige Tochter der Deutschen Bank, Emagine, noch höher ausgefallen. Dann hätte ein Nettominus von 3,3 Millionen Euro zu Buche geschlagen. Überhaupt war der Anteil des Finanzdienstleister am GFT- Ergebnis beträchtlich: Zum Gesamtumsatz von 147,9 Millionen Euro trug Emagine für 62,5 Millionen Euro bei. 85,3 (Vorjahr: 86,4) Millionen Euro Umsatz steuerte GFT bei. Insgesamt, so das Unternehmen, konnte das anvisierte Umsatzziel von 144 Millionen Euro übertroffen werden. Davon entfielen rund 109 Millionen Euro auf Beratung und Softwareentwicklung. GFT hatte im Sommer letzten Jahres rund 240 Millionen Umsatz prognostiziert. Im laufenden Jahr will GFT 230 Millionen Euro umsetzen. „Die derzeitige Auftragslage lässt in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres eine Belebung der Konjunktur erkennen", erklärte das Unternehmen.(wl) …mehr

  • PC-Spezialist steigert Gewinn

    Die PC-Spezialist Franchise AG konnte im Jahr 2001 beim Ergebnis zulegen. In einem laut PC-Spezialist „insgesamt schwierigen Marktumfeld für den deutschen IT-Handel" steigerte das Unternehmen den Konzernüberschuss um 56 Prozent von 2,16 Millionen Euro im vorigen Jahr auf 3,37 Millionen Euro. Damit sei die Planzahl von 3,06 Millionen Euro um zehn Prozent übertroffen worden, meldete das Unternehmen. „Alle Geschäftssegmente haben zur Ergebnissteigerung positiv beigetragen", hieß es in der Mitteilung. Der Konzernumsatz belief sich in 2001 auf 14,10 Millionen Euro (Vorjahr: 18,69 Millionen Euro). Bereinigt um die Warenumsätze aus der „Virtuellen Distribution" sei der operative Umsatz aus Lizenz- und Mitgliedseinnahmen, Lieferantenprovisionen und sonstigen Gebühren um sieben Prozent auf 11,61 Millionen Euro gestiegen, so PC-Spezialist. Das EBIT stieg um fünf Prozent von 4,21 Millionen Euro in 2000 auf 4,44 Millionen Euro. Insgesamt erwirtschaftete die Handelkette in 2001 ein Ergebnis je Aktie von 0,88 Euro, im Vorjahr waren es 0,56 Euro. Das Unternehmen möchte nach eigenen Angaben seine Aktionäre an der positiven Geschäftsentwicklung teilhaben lassen. Vorstand und Aufsichtsrat werden daher der Hauptversammlung am 21. Juni 2002 erstmalig eine Dividende von 0,40 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2001 vorschlagen. (bv) …mehr

  • HP startet Frühlingsaktion in Schwarzweiß

    Hewlett-Packard will mit Schwarzweiß-Laserdruckern Frühlingsgefühle bei Händlern wecken, und startet eine Bonus-Aktion für die HP Laserjet Produktfamilie. Fachhändler erhalten für jeden monochromen Laserdrucker, den ein Kunde bis zum 30. April bestellt, einen Tankgutschein im Wert von bis zu 150 Euro. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich deutsche Fachhändler, die über einen der autorisierten HP-Distributoren ordern. Dazu gehören Actebis, Also ABC, Computer 2000, COS, Ingram Macrotron, Maxdata, NT plus und Peacock. Die Höhe des Tankgutscheins richtet sich nach dem Drucker-Modell. Für den „Laserjet 2200" erhalten Händler einen 25 Euro-Gutschein, für ein Modell der Serien „4100" und „5000" winkt ein 50 Euro-Gutschein. Beim „Laserjet 8150" sind es 100 Euro und beim Modell „9000" gibt es 150 Euro. Jedem Fachhändler stehen bei der Frühlings-Aktion maximal 50 Gutscheine zu. Bei Handelsketten kann dann jede Niederlassung das Limit ausschöpfen. Für den Ablauf erhalten alle Fachhändler ein Faxformular von HP. Das Formular wird ausgefüllt mit Rechnungskopien an die rsd Computer Services GmbH gesandt. Stichtag für den Eingang der Unterlagen ist der 31. Mai 2002.(bv) …mehr

  • Wie knapp stand Lintec vor der Pleite?

    Im Rahmen der gestrigen Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse wurde deutlich, in welch kritischer Situation sich die Lintec AG in Taucha im vergangenen Jahr befunden hat. Das Unternehmen teilte mit, dass die liquiden Mittel im dritten Quartal bei lediglich 5,4 Millionen Euro lagen. Eine für das Unternehmen auf Dauer äußerst brenzlige Situation, und daher lag das Bestreben des Managements in erster Linie darin, die Liquidität zu verbessern. Offenbar mit Erfolg. Momentan verfügt Lintec nach eigenen Angaben über flüssige Mittel in Höhe von 9,8 Millionen Euro. Auch an den den kurzfristigen Bankverbindlichkeiten haben die Ostdeutschen gearbeitet: Der operative Cash-Flow verbesserte sich von - 10,1 auf + 9,1 Millionen Euro. Die Umsatz- und Ertragszahlen für 2001 sind verheerend. Der Umsatz brach um fast 14 Prozent auf 365,1 Millionen Euro ein. Besonders schlimm: Zum ersten Mal in der zwölfjährigen Geschichte muss Lintec einen Verlust ausweisen, und der fällt mit 21,5 Millionen Euro (Ebit) happig aus. Als wesentlich Ursache für das miserable Ergebnis nennt der Vorstand hohe Anlaufverluste für neue Produkte sowie deren verzögerter Markteinführung (das dürfte sich zum Beispiel auf den Senioren-PC beziehen), Margenverlust bei Standardprodukten sowie insbesondere in umfangreichen Wertberichtigungen vor allem bei der Tochter Batavia. Hier ist inzwischen der komplette Vorstand abberufen und ein Sanierungsprogramm eingeleitet worden. Für 2002 plant der Lintec-Vorstand im Konzern einen weiteren rückläufigen Umsatz auf 306 Millionen Euro sowie ein Ebit von + 2,5 Millionen Euro. (sic)  …mehr

  • Notes-Spezialist Gedys streicht Stellen

    Mit der bereits im Januar dieses Jahres angekündigten, jetzt umgesetzten Streichung von 28 Stellen will der Braunschweiger Notes-Spezialist Gedys AG sich weiter zu konsolidieren. Laut den Braunschweigern, die seit dem Jahr 200 mit Restrukturierung beschäftigt sind und damals unter anderem ein Viertel der Mitarbeiter kündigte, fallen 16 Stellen in Braunschweig, 12 bei ausländischen Tochtergesellschaften dem Rotstift zum Opfer. Derzeit beschäftigt Gedys derzeit rund 200 Mitarbeiter. Die Einsparungen für das Jahr 2002, in dem Gedys eigenen Angaben zufolge „zu einem positiven Ergebnis" kommen will, sollen bei operativen Kosten mit zirka 800.000 Euro zu Buche schlagen. Hinzu kämen die bereits geplanten drei Millionen Euro an Einsparungen. (wl) …mehr

  • Online-Shop erklärt Ladengeschäften den Preiskrieg

    Der Online-Shop Computeruniverse.net fordert die Konkurrenz mit Ladengeschäft zum Preiskampf heraus: mit dem mobilen Preisvergleich per Handy. Ein Kunde, der nicht vom Preis-Leistungs-Verhältnis im Geschäft überzeugt ist, kann ab sofort zum Mobiltelefon greifen. Das mobile Shoppingsystem „Pricebeam" vergleicht auf Anfrage die Ladenpreise mit den Preisen von Computeruniverse. Die Artikel werden mit dem EAN-Code identifiziert. Der Preisvergleich funktioniert einfach: Der Kunde sendet eine SMS-Nachricht mit der Buchstabenkombination „CU", einem Leerzeichen und der Zahlenkombination des Codes. Der SMS-Text für die Digitalkamera Canon Digital Ixus V lautet demnach: CU 4960999008554. Nach wenigen Sekunden kommt die Antwort: Produktname, aktueller Computeruniverse-Preis inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten, Verfügbarkeit und Bestellcode. Jetzt liegt es am Kunden, zu entscheiden. Lokal kaufen, Preise verhandeln oder im Idealfall für Computeruniverse die Ware per SMS-Rücksendung beim Online-Shop bestellen. (bv) …mehr

  • Einsteinet baut ASP und Stellen ab

    Die Einsteinet AG verabschiedet sich vorerst vom ASP-Traum. Vor knapp zwei Jahren ging das Unternehmen als Application Service Provider mit zwei Rechenzentren und einem Glasfasernetz an den Start - und hat sich damit finanziell übernommen. Zukünftig will Einsteinet effizienter operieren und hat dazu ein Restrukturierungsprogramm eingeleitet. Im Rahmen des Programms will das Unternehmen die „Kapazitäten im Applications Service Providing anpassen" und sich in Zukunft auf Managed Outsourcing, SAP-Hosting und professionelles Systemintegrationsgeschäft konzentrieren. Dem Restrukturierungsprogramm fallen 120 Arbeitsplätze zum Opfer. (bv) …mehr

  • NT-Plus vermarktet Kinder-Handy

    Die NT-Plus AG vermarktet ab April 2002 das satellitengestützte Nothilfegerät „Hiper Junior" der GAP AG über seine Partner im Mobilfunkkanal. Primäre Zielgruppe des mobilen Ortungs- und Kommunikationsgerätes sind nach Angaben des Distributors kleine Kinder, die noch kein Handy nutzen. Fachhändler können ab sofort durch den Bezug eines POS-Paketes Vertriebspartner für das Telematikprodukt werden. (bv) …mehr

  • SAP ändert seine Support-Strategie

    Der Hersteller von Unternehmens-Software SAP hat angekündigt, den Wartungszeitraum für die "R/3"-Releasestände 3.1", 4.0B, 4.5B und 4.6B um vier Monate bis Ende Dezember 2003 zu verlängern. Darüber hinaus gewährt der Software-Riese seinen Anwendern eine Frist bis Ende Dezember 2004, allerdings nur gegen eine zusätzliche Wartungsgebühr von zwei Prozent. Auch andere SAP-R/3-Releases, die sich zur Zeit noch in der Standard-Wartung befinden, will der Software-Riese künftig nach Ablauf der festgelegten Support-Dauer nur noch gegen eine erhöhte Gebühr und für einen begrenzten Zeitraum pflegen. (hei) …mehr

  • Systemhaus Cenit: rote Zahlen statt Zenit

    Das Systemhaus Cenit AG konnte das Wachstum des ersten Halbjahrs 2001 nicht fortsetzen. Statt dessen wurde das zweite Halbjahr geprägt von Restrukturierung und Einsparmaßnahmen. So wurde die Trennung von den Auslandsgesellschaften in Großbritannien und Nordamerika notwendig, da sie nach Unternehmensangaben die gesetzten Erwartungen nicht erfüllten. Die Aufwendungen dafür belasteten das Unternehmen mit 6,7 Millionen Euro. Auch in Deutschland lief nicht alles zur Zufriedenheit: Das Geschäftsfeld E-Commerce wurde geschlossen, was zu Projektabschreibungen in Höhe von zwei Millionen Euro führte. Der Konzern-Umsatz lag bei 118,9 Millionen Euro (Vorjahr: 118,5 Millionen Euro ). Der Rohertrag stieg um sechs Prozent auf 68,0 Millionen Euro. Das EBITDA lag bei minus 2,9 Millionen Euro (Vorjahr: 5,2 Millionen Euro). Die Abschreibungen belaufen sich auf fünf Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) beläuft sich somit auf ein Minus von 7,8 Millionen Euro (Vorjahr: 1,3 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt bei minus 17,4 Millionen Euro. (bv) …mehr

  • Avnet Applied Computing: globale Partnerschaft mit IBM wird erweitert

  • DVD-A06SW von Pioneer

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Netmanage: mit Rumba vom Webzum Host

  • Poet: objektorientierte Datenbank, die verschlüsselt

  • Linux-Disti wieder optimistisch

  • "Die Zeit des kompetenten Büchsenschiebens ist vorbei"

    Value-Added-Distributor Magirus will nicht still stehen. Nachdem der Logistikbereich aufgeräumt wurde, werden die Stuttgarter ab dem 1. April 2002 aktiv den Vertrieb von herstellerübergreifenden Service- und Dienstleistungen für ihre Partner und Kunden starten. Der Zeitpunkt scheint gut gewählt, denn derzeit ist im Hardware- und Unix-Geschäft die Luft ziemlich raus. …mehr

  • LC-Display für den Profi-Einsatz

  • VIA: Notebook-Version des C3-Prozessors

  • Cyberdrive: externer CD-Brenner für die USB-2.0-Schnittstelle

  • Produkteticker

  • Astra-Chef Mumm: "Die Gerüchte über uns sind Quatsch!"

    Die Astra Datentechnik GmbH hat vergangenes Jahr in diversen Distributions-Rankings gut abgeschnitten. Was jedoch vom Handel immer wieder bemängelt wurde, war eine mittelmäßige bis schlechte RMA-Abwicklung. Außerdem munkelt die Branche, dass Astra Bonitätsprobleme habe. …mehr

  • Schallplatten ade: Musik spielt nun auf CD

    Moderne, digitale Tonträger haben die gute alte Schallplatte längst an den Rand gedrängt. Viele Musikfreunde kaufen sich auch ihre Lieblingssongs von einst als Audio-CD, obwohl die Schallplatte noch daheim in der Sammlung steht. Mit einem Produkt von Steinberg können sie sich das Geld für den Neukauf sparen und selbst Digitalaufnahmen ihrer Vinylscheiben machen. …mehr

  • "Wir machen Citrix munter weiter"

  • Knapp an der Kilogrenze

  • Menschen

  • Chemiekonzern bindet seine Kunden ein - über Lotus und SAP

    Gemeinsam mit dem Core Competence Center SAP des Chemiekonzerns Clariant baute Schmücker & Partner ein Unternehmensportal auf. Das "Business Center" beantwortet automatisch die Anfragen aller Kunden via Web. …mehr

  • Intel: neue Chipsätze für schnelleren Frontside-Bus

  • Billion: winziger ISDN-Adapter mit USB-Verbindung

  • Dazzle: Schreib-/Lesegerät für alle gängigen Speicherkarten

  • Softline baut reinen Vertriebskanal auf

  • Tech Data Europe: Glen Dawes wird Vice President IT und Finanzen

  • Manager im Dialog

    Wolfgang Essig (45) ist Regional-Manager für Deutschland, die Schweiz und Osteuropa bei BT Ignite sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der BT Ignite GmbH & Co. in Deutschland. Essig war viele Jahre bei Siemens beschäftigt, unter anderem als CEO und President in Thailand. Bevor er im vorigen Jahr bei BT Ignite einstieg, war er als Managing Director bei Level 3 Communications und danach interimsweise als CEO und President der All Comholding AG in der Schweiz tätig. www.btignite.com …mehr

  • Komponententicker

  • Server für den sicheren Datentransfer

  • "Von einer Flaute merken wir nichts"

  • MP3-Player im Scheckkartenformat

  • Lösungsticker

  • Komplettübernahme von 3Dlabs

  • RegTP vergibt neue Gütesiegel

  • IBM: Topseller-Programm für Notebook-Zubehör

  • digitale Evolution von Stift und Papier

  • Neuer Xerox-Chef verspricht: "Ich werde um jeden Arbeitsplatz kämpfen"

    Erich Kirisits, neuer Chef von Xerox Deutschland, steht unter Druck: Das amerikanische Mutterhaus fordert schwarze Zahlen. Die Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze. ComputerPartner verrät er, wie er beide Seiten zufrieden stellen will. …mehr

  • Q3 erstmals wieder mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen

  • Apple: Teurere Komponenten treiben den Preis für den Imac in die Höhe

  • 321240 tx von Traxdata

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Presseschau

    Ulrich Kemp, Deutschland-Geschäftsführer von Fujitsu Siemens Computers. "Wer als Fachhändler mit Dell ins Boot steigt, rudert mit dem Teufel." …mehr

  • Boxenschieben ein für alle Mal passé

  • IBMs Software-Gruppe mit neuer Mittelstandsinitiative

    Die IBMs Software Group hat eine neue Aufgabe: den Kunden klar zu machen, dass Prozess- und IT-Integration nur über den hauseigenen Kranz von Websphere-Angeboten erfolgen kann. Um diese Botschaft im Markt deutlich zu machen, sind die Partner gefragt - und gefordert. …mehr

  • Internetnutzer lieben Technik-spielzeug

  • Der weltweite Handy-Absatz geriet erstmals ins Stocken

    Zum ersten Mal in der Geschichte der Mobilfunkindustrie sanken die weltweiten Absatzzahlen für Handys. Die Analysten von Gartner sowie Unternehmensvertreter erwarten trotz neuer Übertragungs-technologien auch für 2002 keine Erholung. …mehr

  • Mit einer baldigen Erholung in der ITK-Branche ist nicht zu rechnen

    Alle Schönwetterreden im Vorfeld der Cebit haben nichts genutzt. Die Stimmung war gedrückt wie noch nie. Mit Recht, sagen die Marktforscher von Gartner. Denn mit einer Erholung der Branche ist trotz einiger positiver Anzeichen nicht vor dem dritten Quartal 2002 zu rechnen. …mehr

  • "Alle Apple-Center sind gleichgestellt"

  • Der Kick für die Karriere

    Immer mehr Professionals aus der Wirtschaft nutzen für ihre Karriere, was für Leistungssportler schon längst anerkannter Standard ist: einen Personal Coach. Was kann ein Coach tatsächlich für die persönliche Entwicklung beitragen, und wie funktioniert ein Karrierecoaching? Karl Heinz Lorenz* gibt Einblicke. …mehr

  • Ziele verfehlt - schuld ist die Tochter Bemi

  • Porno am Arbeitsplatz kostet den Job

  • "Wir waren mit unserem Profit sehr zufrieden"

  • GMA-4020B von LG Electronics

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • SAN-Einstieg ab 25.000 Dollar

    Der Aufbau eines SAN (Storage Area Network) muss ein kleines oder mittelständisches Unternehmen nicht unbedingt finanziell ruinieren. IBM und Brocade bieten gemeinsame Lösungen für den kostengünstigen Einstieg in ein Speichernetz. …mehr

  • "Wir verschenken Netware 6 an unsere Partner"

    Vergangene Woche fand in Salt Lake City die alljährliche Kunden- und Partnerveranstaltung von Novell statt. Und diesmal begann die "Brainshare" mit einem Paukenschlag. Chris Stone verkündete eine völlig neue Channel-Strategie. …mehr

  • Wavehan: rund 800 ungeschützte Funknetze auf der Cebit

  • Marktticker

  • Jupiter: Kundentreue hat bei deutschen Online-Händlern Priorität

  • Siemens ICN will 80.000 Kunden an die Partner weiterreichen

    Alle Jahre wieder scheint Siemens ICN das Thema "indirekter Vertrieb" unter den Nägeln zu brennen. Nach dem gescheiterten Versuch im letzten Jahr wird der Partnervertrieb nun aus dem Direktvertrieb ausgegliedert. …mehr

  • Gewinnrückgang im Rahmen der Erwartungen

  • Bitkom: Drei-Punkte-Programm für die neue Gründerkultur

    Der Aufschwung naht: Ein Plus von etwa vier Prozent werde die ITK-Branche in diesem Jahr verbuchen, 2003 werde das Wachstum acht Prozent betragen, sagt der Bitkom. Wie jedes Jahr gab der Verband die aktuellen Zahlen im Vorfeld der Cebit bekannt und forderte - ebenfalls wie jedes Jahr - mehr Unterstützung vom Staat. …mehr

  • Hüpfkissen mit Risiko

  • Jahreszahlen 2001 nach oben korrigiert

  • Forrester: Immer mehr Europäer nutzen das Internet

  • Softwarehersteller Scalado stellt sich dem deutschen Markt vor

    Aus dem hohen Norden, genauer gesagt aus der Stadt Lund in Schweden, macht sich ein Softwarehersteller auf, über Händler und Distributoren im deutschen Markt Fuß zu fassen. …mehr

  • Wie lange putzen sich Astra-Mitarbeiter die Zähne?

  • Newsticker

  • Kein Abschleppen bei Erreichbarkeit

  • Erste Partner, Kunden und Preisgerüchte

  • Auf dem Weg zur Profitabilität

  • Keine Betriebspflicht nach Kündigung

  • AVM bringt DSL-Endgeräte bei der Telekom unter

    Der Markt für DSL-Endgeräte kommt nun, drei Monate nach der Marktöffnung, langsam aber sicher in Schwung. ISDN-Anbieter AVM rechnet demnächst mit einem "knallharten Wettbewerb", für den man aber gut gerüstet sei. …mehr

  • Doppeltes Vorjahresergebnis

  • Novells letzte Chance

  • IDC: Weltweiter Internet-Traffic wird von Jahr zu Jahr höher

  • DCI AG erfindet sich neu

    Der Starnberger New-Economy-Anbieter DCI hat in in den letzten beiden Jahren als Handelsplatzbetreiber auf das falsche Pferd gesetzt. Nun fand ein radikaler Kurswechsel statt: DCI hat sich neu erfunden. …mehr

  • Solides Wachstum mit Printservern

  • Keine Räumungsfrist bei Geschäftsräumen

  • Jede dritte E-Mail ist Werbung

  • Arbeitserlaubnis nicht ständig kontrollieren

  • NAI will McAfee ganz zurückhaben

  • Austragungsvermerk ist zumutbar

  • Siewert & Kau mit Filiale in Spanien

  • Kennen Sie den?

  • Mehr Akzeptanz für IT-Innovationen

  • Unternehmensticker

  • Brother: Chaos nach Umstellung auf SAP bald vorbei?

    Bis auf die Umstellung auf SAP, die ein Chaos verursachte, weiß Lothar Harbich, Geschäftsführer von Brother, nur Gutes aus dem Unternehmen zu berichten. …mehr

  • Ein Netzwerk zum Mitnehmen

  • Actebis: Kurzarbeit soll vor Kündigungen schützen

  • Jetzt gibt#s mal wieder was auf die Ohren

    Vor allem in der PC-Telefonie und in Spracherkennungsanwendungen sollen die Modelle aus Plantronics neuer analoger Headset-Reihe zum Einsatz kommen. …mehr

  • VDSL reizt Kupferleitungen aus

  • Einzelfarbig und hochauflösend

  • Digitaler Beifahrer im Lastwagen

  • Belkin: Erweiterungskarten für USB-2.0-Anschlüsse

  • Ganz in Schwarz

    Bei seinem neuen Panel-PC hat der Hersteller Tulip besonderen Wert auf eine freie Konfigurierbarkeit gelegt. Das schwarze Design soll das Gerät vom Einheitsgrau abheben. …mehr

  • Axis: Papierbriefe per E-Mail verschicken

  • Distributionsticker

  • Ein Pocket-PC, der kaum einen Port außen vor lässt

    Casios neuer PDA zeichnet sich vor allem durch seine Schnittstellenvielfalt aus. Als Betriebssystem dient Microsoft Pocket PC 2002. …mehr

  • Nur das Aussehen zählt

  • Aus eins mach zwei

    Mit einfachen Mitteln zu einem Hochleistungsserver: Intels Entwickler haben es geschafft, in einem Xeon zwei Recheneinheiten unterzubringen. Dadurch können viele Anwendungen abgedeckt werden, die sonst nur mit einem Multi-prozessorsystem zu bewältigen wären. …mehr

  • Fujitsu Siemens und Frontrange schnüren CRM-Lösungspaket

    Mittelständische Unternehmen schrecken bislang aus Kostengründen von der Einführung von Lösungen für das Kundenbeziehungs-Management zurück. Das Komplettpaket aus Hard- und Software zum Festpreis von Fujitsu Siemens und Goldmine könnte jetzt dieses Marktsegment für sich gewinnen. …mehr

  • Was man nicht im Kopf hat, muss in den Handheld

    Einen Übersetzungs-Handheld von Hexaglot mit mehr als 145.000 Einträgen vertreibt das Hamburger Medienhaus HMH. …mehr

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