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Meldungen vom 01.03.2001

  • Actebis geht nach USA - Merisel würde passen

  • Merant: IT nimmt Umstellung auf den Euro nicht ernst

  • Mobiles Internet soll günstiger werden

  • Archivieren für Profis

  • Actebis: Connection-Erweiterung für autorisierte Fachhändler

  • Produkteticker

  • Informatiker kriegen jede Stelle

  • ASP-Start mit erstem Kunden

  • Notebook für die leichte Schulter

  • Canon und Olympus sind die beliebtesten Marken

    Glaubt man den diversen Marktanalysen zum Thema digitale Kameras, wurden seit ihrer Markteinführung vor einigen Jahren mehr als 600.000 Geräte hierzulande verkauft. Fragt man bei den Händlern nach, so führen nur etwa 20 Prozent diese Produkte im Sortiment. …mehr

  • Ein flottes Dreigespann drängt in den Printer-Markt

    Drei Tintenstrahldrucker für private wie auch professionelle Zwecke bringt Hewlett-Packard auf den Markt. Das Spitzenmodell schafft bis zu 17 Seiten pro Minute. …mehr

  • Promarkt wird nicht verkauft

  • Unternehmensticker

  • Produkteticker

  • Kombiniert: Webcam und Digitalkamera von Logitech in einem

  • Shopsystem für die Kleinen

  • Fälschungssicher: InternetZahlungssystem von Multimedia

  • Astra Datentechnik: Umsatzplus von 56 Prozent im Geschäftsjahr 2000

  • Distributionsticker

  • Auf der Suche nach Arbeitsflexibilität

    Seit dem 1. Januar gilt in Deutschland das Gesetz für Teilzeit und befristete Arbeitsverträge. Die Arbeitgeberverbände speien Gift und Galle - zu kostspielig und umständlich sei das alles. Und die Arbeitnehmer wissen noch nicht so recht, was sie damit anfangen sollen. …mehr

  • Im Gänsemarsch: drei kükengroße digitale Kameras

    Mit der "Ixus 300" präsentiert Canon den nächsten digitalen Kamera-Winzling mit mehr als zwei Millionen Pixeln. Außerdem sind zwei weitere Modelle aus der Powershot-Reihe in Vorbereitung. …mehr

  • Aktuell von der Händlerfront: PC-Preise und Trends

    Der März beginnt verhalten,  Schlagerangebote sind rar. In der Mehrheit sind es noch immer Abverkäufe aus vollen Lagern, da wirklich Neues nicht hervortritt. Der baldige Messebeginn sorgt im Vorfeld wie stets für ruhige Wochen. Was in den Läden gerade gefragt ist und wo die Trends liegen, erfahren Sie hier.Soundkarten Nach dem ersten Schock über die wirklich guten On−Board−Lösungen haben sich die Einkaufspreise für Soundkarten wieder stabilisiert. Innovative Zusatzsoftware, MP3−Recording und Digitalsound kurbelten die Nachfrage nach mittleren und gehobenen Soundprozessoren wieder etwas an und ließen die Hersteller aufatmen. Vielversprechende Klangverbesserungen bei Spielen für Playstation2 oder der kommenden X−Box verlangen auch Steigerungen beim PC−Sound. Flachbildschirme: Wer den goldenen Jubelprospekt der Firma "Wir−können−nur−billig" zur Faschingszeit betrachtete, dem fiel bestimmt auch der TFT−Monitor für 999 Mark auf. Dass dieser Preis eine Marke setzte, darf erwartet werden. Ab sofort kosten die Edelflundern im Kundenkopf nur noch einen Tausender, wer mehr verlangt, muss sich Apotheke schimpfen lassen. Zumindest die Nachfrage nach Flachbildschirmen wird nach dieser Aktion geschürt und es liegt wieder einmal am Händler, die Unterschiede zu erklären. Multifunktionsgeräte: Bei den explodierenden Tintenpreisen ist der Wunsch nach Tonergeräten nachvollziehbar. Die zunehmende Anzahl kleiner und Heimarbeitsplätze verlangt nach All−in−one, also Fax, Kopierer, Drucker und Scanner in einem Gerät. Gerade Hersteller von Kopiern lassen verstärkt ihre Erfahrungen aus der Bürotechnik in die neueste Generation der Alleskönner einfließen. Günstige Farblaser sorgen auch technologisch für Konkurrenz zur Tinte. Nur der Anschaffungspreis bremst hier (noch) die Kauflust. CD−Brenner: Die Klasse zwischen zehn und 16−facher Brenngeschwindigkeit hat sich nach dem letzten Generationswechsel preislich behaupten können. Anscheinend sind die knapp zwei Minuten Geschwindigkeitsvorteil beim Brennen eines Standardrohlings hier unerheblich. Großdimensionierter Cache−Speicher und andere Techniken zur Stabilisierung des Datenstroms entsprechen eher dem Kundenwunsch. Passend dazu der Preisverfall bei NoName−Rohlingen, während sich Markenprodukte schnell stabilisiert haben. MP3 und V auf handelsübliche CD−R brennen zu können, erhöht die Nachfrage. USB−Verteiler: Leicht anziehende Preise verzeichnet die Statistik bei den USB−Verteilern. Im Produktsegment verstärken sich Geräte mit Zusatzfunktionen wie zusätzlichem seriellen, parallelen oder PS/2−Anschluss, die allesamt noch über die derzeit aktuelle USB−Version 1.0/1.1 angeschlossen sind. Dabei teilen sich sämtliche angeschlossenen Geräte den maximalen Datendurchsatz von zwölf Megabit pro Sekunde. Je mehr Geräte angeschlossen sind, um so langsamer wird USB. Bis zu 40 mal schneller, will USB 2.0 auch diesen Engpass beseitigen. Einen Controllerchip und passende Kabel soll es schon geben, an den für letztes Jahr versprochenen Endgeräten fehlt es jedoch. Mehr zu diesem Thema sowie unseren aktuellen Preisindex finden Sie in der Printausgabe ComputerPartner 09/01. (kew) …mehr

  • DNS: Switching-Produkte von Extreme Networks erweitern das Angebot

    Der Fürstenfeldbrucker Distributor DNS vermarktet die Highend-Switching-Produkte von Extreme Networks jetzt auch in Deutschland. Damit wird die Partnerschaft ausgeweitet, die bereits im vergangenen Jahr in österreich begann. Der Disti DNS integriert dafür Produkttrainings in seine Schulungsprogramme, um den Fachhändlern das entsprechende W über die Switching- und Routing-Systeme zu vermitteln. Er stellt außerdem Teststellungen der Extreme-Produkte zur Verfügung. Für den Anbieter Extreme bedeutet die Partnerschaft nicht zuletzt, die Vertriebsplattform von DNS in sieben europäischen Ländern nutzen zu können. (so) …mehr

  • Vier Laserdrucker gegen langes Warten

    Die Brother International GmbH stellt vier neue Laserdrucker vor. Das Modell "HL-1650" kommt als preisgünstigster Printer des Quartetts mit einem 100-Mhz-Prozessor und einer Arbeitsgeschwindigkeit von 16 Seiten pro Minute bei einer Auflösung von 600 x 600 dpi daher. Das duplexfähige Gerät verfügt nach Herstellerangaben über die Reprint-Funktion, mit der das zuletzt ausgegebene Dokument ohne erneuten Seitenaufbau gedruckt werden kann. Dabei habe der Anwender die Möglichkeit, den Ausdruck vertraulicher Daten durch ein Passwort zu schützen, führt das Unternehmen aus. So nimmt der Printer den Auftrag zwar entgegen, druckt aber erst nach Eingabe des Codes am Gerät selber aus. Der HL-1650 besitzt in der Grundausstattung acht Megabyte Arbeitsspeicher, der auf bis zu 136 MB aufgerüstet werden kann. Der Anschluss an den Rechner geschieht über den parallelen oder den USB-Port. Die Papierkassette fasst 250, der Multifunktionsschacht 100 Blatt. Optional kann der Anwender eine zweite Papierkassette gleicher Kapazität nutzen. Der "HL-1670N" schafft ebenfalls 16 Seiten in der Minute. Das Gerät bietet serienmäßig einen 10/100-Base-TX-Print-Server und ist mit 16 MB RAM ausgestattet. Der Benutzer kann den Arbeitsspeicher bei Bedarf auf maximal 144 MB aufstocken. Der Hersteller verweist auf das hintergrundbelichtete Display der Printer, das den Anwender durch verschiedene Farben über den augenblicklichen Betriebszustand informiert. Zudem böten die Anzeigen eine Hilfefunktion, die das Benutzerhandbuch nahezu überflüssig machten, sagt Brother. Ein Toner- und ein Energiesparmodus helfen, die Betriebskosten zu senken.Spitze beim Tempo Das Spitzenmodell in Brothers Quartett trägt die Bezeichnung "HL-3260N" und wurde speziell für hohe Druckaufkommen entwickelt. Den monatlichen Durchsatz gibt der Hersteller mit 150.000 Seiten an. Ein mit 200 MHz getakteter Prozessor beschleunigt die Druckaufbereitung. Das Gerät soll 32 DIN-A4-beziehungsweise 16 DIN-A3-Seiten in der Minute ausgeben können. Die Auflösung beziffert das Unternehmen mit 600 x 600 dpi. In die be Papierkassetten des Geräts passen je 500 Blatt, eine optional erhältliche 2.000-BlattLade erweitert die Gesamtkapazität auf 3.000 Blatt im Format A4. Die Finisher-Einheit für 500 Seiten mit integriertem Hefter, das Sorter/Mailboxsystem mit vier Fächern (à 125 Blatt), die Duplexeinheit sowie der Multifunktionsschacht sollen das Papier-Management effizient und variabel gestalten. Den HL-3260N gibt es ab März für einen EVK von rund 5.910 Mark.Beim Modell "HL-2460" handelt es sich laut Brother um einen Workgroup-Drucker für 24 Seiten pro Minute. Zusammen mit der 500 Blatt fassenden Papierkassette und dem 100-Blatt-Multifunktionsschacht kann der Anwender die Gesamtkapazität mit drei weiteren, optionalen Kassetten auf 2.100 Seiten steigern. Gleichfalls zusätzlich zu erwerben sind eine 6-GB-Festplatte sowie eine Compact-Flash-Memory-Card. Das Gerät ist für zirka 2.560 Mark ab März erhältlich.KurzgefasstHersteller: BrotherProdukt: Laserdrucker HL-1650/1670NProduktgruppe: DruckerZielgruppe: kleine bis mittlere ArbeitsgruppenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: rund 1.380/1.870 MarkVerkaufsargumente: Diese be Profi-Printer bieten die Möglichkeit, den Ausdruck vertraulicher Daten durch ein Passwort zu schützen.ComputerPartner-Meinung: Zwei technisch gut ausgestattete Drucker mit konkurrenzfähigem Preis-Leistungs-Verhältnis. (de)Infos: www.brother.de …mehr

  • Ein flottes Dreigespann drängt in den Printer-Markt

    Die Hewlett-Packard GmbH schickt drei weitere Drucker ins Marktgeschehen. Die Modelle "Deskjet 959C", "Deskjet 980Cxi" und "Deskjet 990CM" basieren auf Tintenstrahltechnik und kommen im silberkobaltblauen Design daher. Alle drei leisten eine Farbauflösung von bis zu 2.400 x 1.200 dpi auf Fotopapier beziehungsweise 600 dpi bei Schwarzweiß-Ausdrucken. Angeschlossen an den Rechner werden sie wahlweise über eine parallele Schnittstelle oder den USB-Port. Beim Deskjet 959C hebt das Unternehmen den integrierten Fotopapierschacht mit den Maßen 10 x 15 Zentimeter hervor. Er fasst 20 Blatt. Dadurch kann der Benutzer seine Fotos ausdrucken, ohne das Papier wechseln zu müssen. Dabei hilft ihm ein Sensor, der das Papier erkennt und den Drucker automatisch auf Fotomodus umstellt. Das Gerät zum Preis von 449 Mark druckt bis zu elf Schwarzweiß- und 8,5 Farbseiten in der Minute. Ein verbesserter Treiber macht das Modell auch beim Ausdruck der ersten Seite um zirka 40 Prozent schneller. Als weitere Features nennt HP eine optional erhältliche Duplex-Einheit (Preis: 208,80 Mark), Tintenstandsanzeige und Druckabbruchtaste.Der Deskjet 980Cxi nimmt die mittlere Leistungsposition in dem Trio ein. Das Gerät verfüge über einen 96-MHz-Asic-Risc-Prozessor und acht Megabyte RAM, wodurch die CPU des PCs entlastet werde, teilt das Unternehmen mit. Das Drucktempo beziffert HP mit 15 Seiten in Schwarzweiß und zwölf Seiten in Farbe pro Minute. Weitere Merkmale sind die standardmäßig integrierte Duplex-Einheit und ein Media-Sensor, der die Papiersorten automatisch erkennt und das Druckverfahren anpasst. Mit einem Druckvolumen von monatlich 5.000 Seiten, dem optionalen Jet-Direct-Printserver für die Einbindung ins Netzwerk sowie einer 150 Blatt fassenden Papierzuführung eigne sich dieses Modell besonders für den professionellen Einsatz in kleinen Arbeitsgruppen, heißt es weiter. Ab März können Interessenten den Deskjet 980Cxi für 599 Mark erwerben.Formschönes Design Den Deskjet 990CM hat HP nach eigenen Angaben technisch wie optisch für Mac- wie auch anspruchsvolle PC-Besitzer konzipiert, die Wert auf ein attraktives Design legen. Die Spezifikationen entsprechen weit gehend denen des Deskjet 980Cxi. Allerdings hängt das Flaggschiff diesen beim Drucktempo ab: Hier erhält der Anwender minütlich 17 schwarzweiße oder 13 farbige Seiten. Für die kabellose Kommunikation mit mobilen Geräten steht als zusätzliches Interface eine Infrarot-Schnittstelle zur Verfügung. Im Lieferumfang enthalten sind zudem Arc-Soft Photostudio 2000 und Arc-Soft Photo-Suite 2000 Pro, wobei es sich um Bildbearbeitungs-Software für den Mac handelt. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Tintenstrahldrucker Deskjet 990CMProduktgruppe: DruckerZielgruppe: PC-Besitzer, FotofreundeVerfügbarkeit: ab MärzPreis: 749 MarkVerkaufsargumente: Dieser Drucker drückt mit 17 Seiten pro Minute aufs Tempo.ComputerPartner-Meinung: Bei diesem Gerät verm man ein separates Tintenpatronen-system. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Argus: mehr Sicherheit für Linux

  • Irgendwann kommt jeder zum Fachhändler

  • Das große Aufräumen bei Network Associates

    In schwere Seenot geraten, schwankt das NAI-Schiff beträchtlich. Ob der neue Kapitän einen sicheren Kurs einschlagen kann, wird sich in spätestens drei Monaten zeigen. …mehr

  • Zahl der Vertragshändler reduziert: neues Partnerkonzept soll’s richten

    Als Niederlassung des italienischen Olivetti-Konzerns agiert bundesweit die Olivetti Lexikon Deutschland GmbH. Was die Partnerpolitik sowie die Vertriebs- und Produktstrategie anbelangt, wandelt die Tochter auf den Spuren ihrer Mutter. …mehr

  • Siebel: interaktive Verkaufssuite

  • Komponententicker

  • Drei schlanke Monitore haben den Dreh raus

    Waitec präsentiert drei TFT-Bildschirme mit einer mechanischen Drehvorrichtung. Mittels einer ebenfalls angebotenen Software kann so der Bildschirminhalt um 90 Grad gekippt werden. …mehr

  • Statsoft: Software zur Datenanalyse, die Sechste

  • Zwei Scanner für Kenner

  • Ab sofort wird digital unterschrieben

  • Backplane auf Basis von Glasfasern

  • Bitkom: Forderung nach Steuervorteilen beim Computerkauf

  • Personalplanung aus der Ferne

  • DIB: Deutschlands Biotechnologie auf dem Sprung zur Weltspitze

  • Direkter Draht zu Microsoft

  • Ein Blick hinter die Kulissen der Hochtechnologie "made in Bavaria"

    Am 31. März präsentiert der Freistaat Bayern seinen ganzen Stolz: 200 Technologie-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen, die am ersten bayerischen "Hightech-Tag" ihre Pforten für die Bevölkerung öffnen. …mehr

  • Web-Fabrik verknüpft Partner

    Die starre IT-Infrastruktur eines Unternehmens in ein dynamisches und flexibles virtuelles Netz umzuwandeln, das verspricht Bowstreets Web Factory. Diese Lösung soll auch das E-Business in der derzeitigen Bereinigungsphase voranbringen, verspricht der Hersteller. …mehr

  • "Erfinder" der Modem-Technologie gestorben

    Ein Pionier der Informationstechnologie ist am Samstag seinem Alzheimer−Le zum Opfer gefallen. Claude Shannon, der Namensgeber für das wohlbekannte Theorem, starb im Alter von 84 Jahren in Medford/Massachusetts. Bereits 1948 entwickelte der Mathematiker ein Model, wie man eine Informationen in einen binären, also nur aus Nullen und Einsern bestehenden, Code umwandeln kann. Noch im gleichen Jahr berechnete er, wie viele von diesen "Bits" über eine Telefonleitung im besten Fall übertragen werden können. In einer klassischen analogen Kupferleitung ergab sich dadurch eine maximale übertragungsrate von 36 Kbit/s. Erst die zunehmende Digitalisierung der Telekomnetze führte zu einer Erhöhung dieser übertragungsrate auf 56 Kbit/s (V.90) beziehungsweise 64 Kbit/s (ISDN).Doch Shannons Interessen reichten weit über die Telekommunikation hinaus. So entwarf der Mathematiker etwa eine Raketen−betrieben Frisbee−Scheibe, motorisierte Hüpfstangen ("pogo stick") und eine Roboter−gesteuerte Maus im Labyrinth. Ferner beschrieb der Forscher die prinzipielle Bauanweisung für einen Schach−Computer. Von 1941 bis 1972 war Shannon bei den Bell Labs beschäftigt, zwischen 1958 bis 1978 zusätzlich am Massachusetts Institute of Technology (MIT).  …mehr

  • Teilzeitarbeit: Arbeitnehmer wollen nicht halbieren

    Die große Aufregung zum Thema Teilzeit, ist im Großen und Ganzen unbegründet. Zumindest, wenn man sich die Zahlen einer Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ansieht. Es sind nämlich nur zwei Prozent der befragten Arbeitnehmer, die eine Halbierung ihrer Arbeitszeit überhaupt in Betracht ziehen. Für 56 Prozent kommt eine Arbeitszeitreduzierung absolut nicht in Betracht. Dies, so das Bundesministerium, liegt vor allem daran, dass die Arbeitnehmer nur wenig über die verschiedenen Teilzeitmodelle informiert sind. Wer Teilzeit hört, denkt vor allem an eine Reduzierung der täglichen Arbeitsstunden. Rund 43 Prozent gaben diese Variante bei der Befragung an. Darauf, dass Teilzeit auch über den Monat oder das Jahr organisiert werden kann, kommen nur jeweils vier Prozent. Auch die Möglichkeit der Altersteilzeit hat mit 10 Prozent noch keinen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Auch die Arbeitgeber haben sich anscheinend mit Teilzeitmodellen noch nicht auseinander gesetzt. Wie man den Stellungnahmen der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer entnehmen kann, herrscht hier vor allem die Angst vor dem Teilzeitgau vor. Die Arbeitgeber sehen in erster Linie doppelte Lohnnebenkosten und schwer zu lösende organisatorische Probleme auf sich zukommen. Eine mögliche Steigerung der Produktivität durch zufriedenere Mitarbeiter ist momentan noch nicht greifbar (siehe auch Artikel Ausgabe 08/01, Seite 34).(gn) …mehr

  • Im Gänsemarsch: drei kükengroße digitale Kameras

    Die Canon Deutschland GmbH bringt mit der digitalen Kamera Ixus 300 eine im Funktionsumfang erweiterte Variante des Modells Ixus Digital auf den Markt. Die Anzahl der Pixel im CCD-Bildsensor beziffert der Hersteller mit 2,1 Millionen, die maximale effektive Bildfläche beträgt 1.600 x 1.200 Pixel. Das als Desig-nerstück apostrophierte Gerät mit Abmessungen von 95 x 63 x 30 Millimetern bringt lediglich 240 Gramm auf die Waage.Canon hebt außerdem das dreifache Zoomobjektiv hervor. Es besitzt eine Brennweite von 35 bis 105 Millimetern und zieht sich beim Ausschalten der Kamera vollständig ins Gehäuse zurück. Zusammen mit dem ebenfalls verfügbaren digitalen Zoom (2,5fach) kann der Fotograf den Bildwinkel der Ixus 300 um den Faktor 7,5 variieren. Das Objektiv erlaube eine Aufnahmedistanz zwischen 16 Zentimetern und unendlich, teilt der Hersteller mit. Als weiteres Merkmal nennt er den TTL-Ai-Autofokus mit drei Messfeldern, der automatisch auch auf außerhalb der Bildmitte liegende Hauptmotive scharf stellt.Als Besonderheit erwähnt das Unternehmen die eingebaute Movie-Funktion. Damit lassen sich Mini-V inklusive Ton von bis zu 30 Sekunden Dauer aufzeichnen. Die V werden bei 20 Bildern pro Sekunde mit 640 x 480, 320 x 240 oder 180 x 120 Pixeln im AVI-Format gespeichert. Anschließend kann man sie in der Kamera oder auf dem Computer mit der mitgelieferten Apple-Software Quicktime ab- spielen. Auch für Serienaufnahmen sei die Kamera prädestiniert, teilt der Hersteller weiter mit; der Fotograf könne mit der Ixus 300 2,5 Bilder in der Sekunde schießen. Die Lichtempfindlichkeit entspreche ISO 100, durch neuartige RGB-Primärfilter sei eine bessere Farbwiedergabe als bei normalen Komplementärfiltern gewährleistet. Die Verschlusszeiten variieren zwischen einer und 1/1.500 Sekunde. Als Speichermedium dient eine Compact-Flash-Memory-Karte vom Typ I mit 8 MB. Darauf passen, je nach Qualitätsstufe, zwischen rund sieben und 24 Bilder mit der maximalen Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln. Die im Jpg-Format vorliegenden Dateien kann der Anwender mit diverser beiliegender Foto-Software im Computer bearbeiten. Schnittstelle ist ein USB-Port.Auf Tauchstation Auch wer gerne mal auf Tauchstation geht, soll künftig digital knipsen können. Dafür bietet Canon ein zusätzliches Unterwassergehäuse an, das auch in 30 Metern Tiefe dem Druck standhalte, sagt der Hersteller. Als weiteres optional erhältliches Zubehör erwähnt das Unternehmen Speicherkarten mit einer Kapazität bis maximal 128 MB und einen PCMCIA-Adapter für CF-Karten. Zwei weitere digitale Sucherkameras von Canon werden der Ixus 300 folgen. Für Mai dieses Jahres hat das Unternehmen das Modell "Powershot A20" angekündigt. Es bietet ebenfalls 2,1 Millionen Pixel, m 110 x 71 x 138 Millimeter und wiegt ohne Batterien 250 Gramm. Die A20 weist sehr ähnliche Spezifikationen wie die Ixus 300 auf, lediglich bei Serienaufnahmen hinkt diese Kamera mit 1,7 Bildern pro Sekunde ein wenig hinterher; Außerdem wurde keine Movie-Funktion integriert. Der Preis steht noch aus.Etwa vier Wochen später soll die "Powershot A10" erhältlich sein. Canon hat sie als Einstiegsmodell konzipiert. Gewicht und Maße gleichen denen der A20. Ihr CCD-Sensor hat 1,3 Millionen Pixel. Auch hierzu hat der Hersteller noch keine Preisangaben gemacht. (de)KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Digitalkamera "Ixus 300"Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: anspruchsvolle HobbyknipserVerfügbarkeit: ab AprilPreis: steht noch nicht festVerkaufsargumente: Dieses echte Designerstück bietet fotodigitale Spitzentechnik auf engs-tem Raum.ComputerPartner-Meinung: Die Ixus 300 wird als technisch ausgereifter, Gimmick-behafteter Blickfang ganz sicher ihre Käuferschicht finden. Infos: www.canon.de …mehr

  • Archivieren für Profis

    Ihren ersten Dokumentenscanner bringt die Epson Deutschland GmbH auf den Markt. Das Modell "GT-30000" kommt als DIN-A3-Einzugsscanner mit 100-Seiten-Einzelblatteinzug und automatischer Erkennung der Dokumentengröße daher. Eine integrierte Duplex-Einheit ermögliche dem Gerät auch das Einlesen be bedruckter Seiten, so der Hersteller. Zeitraubendes Umdrehen per Hand entfalle somit. Der Scanner erreicht eine maximale Arbeitsgeschwindigkeit von 30 Seiten in der Minute. Das Unternehmen betont die ro-buste Verarbeitung des Modells. Damit ist es für den pro-fessionellen Einsatz bestens ge-rüstet. Die mittlere Anzahl der fehlerfreien Schlittenbewegungen (Mean Time between Failure/ MTBF-Zeit für die Mechanik) mit 200.000 an. Dies entspricht einem Dauerbetrieb von 15 Jahren (fünf Wochentage à acht Stunden). Wie bei professionellen Maschi-nen üblich ist das Gerät mit zwei SCSI-Schnittstellen ausgerüstet. Außerdem lässt sich der Scanner optional über eine Hardware-Netzwerkbox in ein Netzwerk einbinden. Da die maximale Auflösung 600 x 1.200 ppi bei einer Farbtiefe von 24 Bit beträgt, lässt sich das Gerät auch zum Einscannen vom hochaufgelösten Fotos und Gra-fiken einsetzen. KurzgefasstHersteller: EpsonProdukt: Dokumentenscanner GT-30000Produktgruppe: ScannerZielgruppe: Unternehmen, Institutionen, Behörden, RedaktionenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 12.000 MarkVerkaufsargumente: Mit diesem Gerät lassen sich Dokumente aller Art auch in Farbe schnell und preiswert digitalisieren und weiterverarbeiten.ComputerPartner-Meinung: Ein Dokumentenscanner, der professionellen Ansprüchen voll gerecht wird. (de)Infos: www.epson.de …mehr

  • Drei schlanke Monitore haben den Dreh raus

    Drei TFT−Monitore aus der "Shining"−Serie für den Soho−Markt wie auch für den Privatanwender bringt das holländische Unternehmen Waitec auf den Markt. Es handelt sich um zwei Geräte mit einer Bildschirmdiagonalen von 15 Zoll ("Shining 15" und "Shining 15P") und eines mit 14 Zoll ("Shining 14"). Die sons−tigen Abmessungen aller drei TFT−Displays beziffert der Hersteller mit 15 x 38 x 77 Zentimetern; das Gewicht beträgt jeweils 4,7 Kilogramm.Wie das Unternehmen mitteilt, kann der Anwender die plug&play−fähigen Modelle mittels eines Fußes aufstellen oder an der Wand befestigen. Das Modell Shining 15P kann zudem als Pivot−Screen um 90 Grad gedreht werden, so dass der Benutzer ein DIN−A4−Dokument maßstabgetreu betrachten kann. Für diesen Modus liegt eine geeignete Kipp−Software anbei. Da die Software auch separat erhältlich ist, können die anderen be Geräte auf Wunsch ebenfalls als Pivot−Ausführungen betrieben werden. Als weitere Optionen aller drei Modelle nennt das Unternehmen Lautsprecher, V−, Audio− und TV−Anschlüsse.Von der Seite betrachtet Den Betrachtungswinkel der 15−Zöller in allen Richtungen gibt Waitec mit 140 Grad an, beim Shining 14 seien es 120 Grad. Bei einer Bildauflösung von 1.024 x 768 Pixeln können die drei Monitore je 16,7 Millionen Farben darstellen. Die Phase−Lock−Loop−Einheit der Displays arbeitet im Frequenzintervall 56 und 75 Hertz, der Hersteller empfiehlt einen Wert von 60 Hertz. Waitec hebt zudem den als gering bezeichneten Energieverbrauch der Bildschirme von 30 beziehungsweise bis zu 40 Watt (Shining 15P) hervor. Das Unternehmen bietet die Monitorgehäuse in den Farben Schwarz und Hell an, der Shining 15P kommt nur in schwarzem Outfit daher. KurzgefasstHersteller: WaitecProdukt: Flachbildschirme Shining 14/15/15PProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Soho− und PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.100/2.499/2.800 MarkVerkaufsargumente: Die Monitore aus der Shining−Reihe sind eine Lösung für jeden, der einen ergonomischen, eleganten und bezahlbaren Bildschirm sucht. ComputerPartner−Meinung: Es wird nicht mehr lange dauern, bis die ersten TFT−15−Zöller für weniger als 2.000 Mark zu haben sind. Insofern erscheint der Preis ein wenig zu hoch gegriffen. (de)Infos: www.waitec.com …mehr

  • Ein Notebook zum Einsteigen

    Die Compaq Computer GmbH präsentiert ein 3,2 Kilogramm schweres Einsteiger-Notebook mit der Bezeichnung "Armada 100S". Sein 12,1-Zoll-Display stellt laut Hersteller 800 x 600 Punkte dar. Per Tastendruck kann der Anwender das Bild auch auf einem externen Monitor wiedergeben. Herzstück des Geräts ist der K6-2+-Prozessor von AMD, der mit 533 MHz getaktet wird. Er eigne sich aufgrund integrierter 3D-Now-Technologie auch gut für 3D-Anwendungen und Spiele, so das Unternehmen. Darüber hinaus sorge bei dieser CPU eine verbesserte Technik für eine um 30 Prozent längere Akku-Laufzeit; der Nutzer könne somit den Armada 100S mehr als drei Stunden netzunabhängig betreiben. Wem das noch nicht genügt, der kann die Betriebszeit mit dem optional erhältlichen Lithium-Ionen-Akku (349 Mark) noch einmal verlängern. Das Notebook verfügt über ein integriertes V.90-Modem sowie jeweils einen Infrarot- und USB-Port. Außerdem können Schnittstellen wie Ethernet, GSM und Wireless-LAN über den eingebauten PCMCIA-Slot (wahlweise Typ II oder III) implementiert werden. Als weitere Merkmale nennt der Hersteller 64 MB Arbeitsspeicher (bis auf 192 MB aufrüstbar), eine fünf GB fassende Festplatte sowie ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk. Zur Software-Ausstattung gehört Windows 98 SE inklusive Word 2000. KurzgefasstHersteller: CompaqProdukt: Notebook Armada 100SProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Small- und Medium-Business-Markt (SMB)Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.049 MarkVerkaufsargumente: Dieses preiswerte Notebook wird man vor allem wegen seiner Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit schätzen.ComputerPartner-Meinung: Ein gut ausgestatteter mobiler Rechner mit sol Leistungsmerkmalen. Le bringt das Gerät mit 3,2 Kilogramm Gewicht etwas zu viel auf die Waage. (de)Infos: www.compaq.de …mehr

  • Ein Faktotum fürs Büro

    Nur Kaffee kochen kann er (noch) nicht, der Allrounder "Work-Centre XK50cx" von Xerox. Das Gerät verfügt über die Bürofunktionen Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen und wurde Software-seitig mit dem Dokumenten-Management-Programm "Pagis Pro 3.0" ausgestattet. Außerdem, so das Unternehmen, liege die OCR-Software "Text-Br Pro" anbei. Das Gerät arbeitet unter Windows 95/98/2000 und NT 4.0.Die Faxfunktion überträgt die Dokumente wahlweise in Schwarzweiß oder Farbe mit einer Auflösung von 300 x 300 dpi. Pro Seite benötigt die Faxeinheit drei Sekunden. Der eingebaute Faxspeicher fasse bis zu 160 Seiten, sagt Xerox. über die Kurzwahl lassen sich bis zu 50 gespeicherte Rufnummern und über die Gruppenwahl maximal 20 Gruppen anwählen.Der integrierte Farb-Tintenstrahldrucker leistet eine Auflösung von bis zu 2.400 x 1.200 dpi. Für eine Schwarzweiß-Seite benötigt das Gerät im Schnitt fünf Sekunden, farbige Dokumente schafft es rund sieben in der Minute. Ins Eingabefach passen nach Herstellerangaben 100, in die Ausgabelade 50 Seiten. Im separaten Einzelblatteinzug kann der Anwender Klarsichtfolien, Etiketten, Umschläge oder Karteikarten direkt zuführen. Das Unternehmen betont zudem die Netzwerkfähigkeit des Geräts. Zum Standard der Farbkopiereinheit gehört ein Vorlageneinzug, über den das Gerät vom Stapel kopiert und auch scannt. Die Kopiergeschwindigkeit gibt Xerox mit zehn Schwarzweiß- und fünf Farbseiten in der Minute an. über das Bedienfeld ließen sich, so der Hersteller weiter, sowohl die Anzahl der Kopien als auch der Zoom (25 bis 400 Prozent) einstellen. Ein aktivierbarer Sparmodus reduziert den Tintenverbrauch um 20 Prozent. Die Farbtiefe des Scanners gibt das Unternehmen mit 36 Bit an. Er schafft eine Auflösung von 600 x 600 ppi und scannt eine Seite in sechs Sekunden ein.Bei zwei weiteren Büroallroundern, den Modellen "Work-Centre M940" und "Work-Centre M950", hebt der Hersteller vor allem das separate Patronensystem (Einsparung bis zu 20 Prozent) und den Expressmodus der Tintenstrahleinheit hervor. Dadurch könnten Farbdrucke in Korrespondenzqualität um bis zu 50 Prozent schneller ausgedruckt werden. Die be Geräte weisen sehr ähnliche technische Werte auf wie das Work-Center XK50cx, allerdings benötigt der Anwender für die Faxfunktion einen PC mit Modem. Modell M950 verfügt im Gegensatz zum M940 über einen Deckel mit Vorlageneinzug zum Kopieren vom Stapel. Be Geräte kosten 1.149 beziehungsweise 799 Mark (M940). KurzgefasstHersteller: XeroxProdukt: Work-Centre XK50cxProduktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: kleine Büros, Soho-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.299 MarkVerkaufsargumente: Dieser Allrounder besitzt Fax-, Druck-, Kopier- und Scanfunktion in einem.ComputerPartner-Meinung: Ein Standardgerät, das sich kaum von denen der Mitbewerber untersche. (de)Infos: www.xerox.de …mehr

  • Menschen II

  • Apples Consumer-Abteilung wird psychedelisch

  • Wachstum um jeden Preis: "Direktvertrieb ist der Trend der Zukunft"

    Mit den Ergebnissen des vergangenen Geschäftsjahres ist die Electronic Imaging Business Group von Toshiba nicht zufrieden. Die Kopierer-Spezialisten erhoffen sich im neuen Geschäftsjahr von neuen Produkten und Restrukturierungsmaßnahmen größeren Erfolg. …mehr

  • Mehr Erfolg durch E-Commerce-Gemeinschaft

    Auf der Cebit fällt der Startschuss für CAPS, das neue E-CommercePartner-Store-Programm von Compaq. ComputerPartner zeigt schon heute, welche Möglichkeiten sich für den Fachhandel bieten und welche Voraussetzungen der Händler mitbringen sollte. …mehr

  • Bequemer Durchlass: Analog- und Digital-I/O-Karten im PC-Card-Format

  • Nachgefasst

  • ComputerPartner Channel Cup

    Es bleibt weiterhin spannend im Kampf um die Meisterschale. Nach dem torlosen Revierderby zwischen Schalke und Dortmund sowie der Leverkusener Blamage zu Hause gegen Aufsteiger Cottbus (1:3) verpassten es die Bayern erneut sich abzusetzen. Sie kamen gegen Köln über ein 1:1 nicht hinaus. …mehr

  • Die Kids legen Wert auf Marken - den Eltern ist das "schnuppe"

    Des Deutschen liebstes Kind - das Auto - hat eine ernst zu nehmende Konkurrenz bekommen: das Handy. Es ist fast immer dabei und wird vor allem wegen seiner SMS-Funktion geliebt - von Jung und Alt. Die geheimen Handy-Sehnsüchte der Bevölkerung verraten zwei Studien. …mehr

  • Computer 2000: Cebit? Nein danke - aber bei Cisco präsent

  • Externes Speicherleichtgewicht

  • Ein Faktotum fürs Büro

    Multifunktionsgeräte für kleine Büros und den Soho-Bereich bieten viel Leistung bei geringem Platzbedarf. Xerox stellt drei "Mädchen für alles" vor. …mehr

  • Schnittstellen in Hülle und Fülle

  • Ex-Nokia-Monitor-Chef: Oberegger geht zu Vorwerk

  • Projektor mit DVI-Eingang

  • Wer Vorfahrt haben will,muss mehr bezahlen

    In Ausgabe 4/2001 von ComputerPartner empfahlen wir den Kauf der Aktien von Billing-Software-Anbietern. Doch auch ein Blick auf die hinter den Produkten stehende Technik lohnt sich. …mehr

  • Riechmann jetzt Chef bei Bee

  • Viel Platz im Cache

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Höherer Takt: neueste Cyrix-III-CPUs vor der Marktreife

  • Lokalmatadore stoßen IBM vom Thron der Top-Anbieter

    Im Vergleich zu den USA und Europa ist der asiatische PC-Markt noch unterentwickelt. Er holt aber auf, und mit ihm auch die Lokalmatadoren, die IBM vom ersten Platz verdrängt haben. …mehr

  • Externes Speicherleichtgewicht

    Kaum größer als der Durchmesser einer CD - so hat Sony Computer Peripherals Components Europe seinen neuesten externen CD-Brenner gebaut. Untergebracht in einem silberfarbenen Gehäuse, wiegt das Laufwerk laut Hersteller nur 200 Gramm. Während es CDs mit einer 24fachen Geschwindigkeit lesen kann, betragen die Tempi für die Schreib- und Wiederbeschreibvorgänge maximal 8x respektive 4x. Der Sony-Brenner besitzt einen Pufferspeicher von 8 MB. Per PCMCIA-Schnittstellenkarte lässt er sich an ein Notebook anschließen. KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: CD-RW-Laufwerk CRX75A-RPProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Notebook-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 899 MarkVerkaufsargumente: Notebook-Besitzer werden die 200 Gramm Gewicht kaum merken.ComputerPartner-Meinung: Trotz des geringen Gewichts dürfte manchen der hohe Preis abschrecken. Während des Brennens muss es aber über ein externes Netzteil, das zum Lieferumfang gehört, mit Strom versorgt werden. (tö)Infos: www.sony-cp.com …mehr

  • Beamer und Espressomaschinen: Die Prämienkampagne von Computer 2000 und Toshiba

    Toshiba und die Computer 2000 Deutschland GmbH stellen eine gemeinsame Prämienkampagne für deutsche Fachhändler vor. Die Aktion unter dem Motto "Jetzt oder nie" läuft vom 1. bis 31. März dieses Jahres. In diesem Zeitraum erhalten Händler für alle fakturierten Toshiba-Produkte wie Notebooks, PCs und Zubehör Punkte. Für die Punkte gibt es Prämien zum Beispiel Beamer, Espressomaschinen oder Vorträge. (bv) …mehr

  • IBM "Partnerworld" in Atlanta: "Wir wollen Partner, die "hungrig" sind"

    "E−Business" ist nur Business − so lautete eine der zwei zentralen Botschaften, die IBM auf der "PartnerWorld" 2001 in Atlanta (USA) zu verkünden hatte. Die zweite war auch nicht ohne: Big Blue erwartet von seinen Partnern ein aktiveres Herangehen an den Mark − wer auf Angebote und Hilfestellungen des Herstellers wartet, könnte den fahrenden Zug verpassen. "Die Zeiten des schnellen Geldes aus dem Internet sind vorbei", machte IBM−Chef Louis Gerstner die Einstellung des Herstellers zur "New Economy" deutlich. "E−Business hat nichts mit grellen Geistesblitzen zu tun, wie man schnell reich werden kann. E−Business ist harte Arbeit − genau wie jedes andere Geschäft auch", sagte er. Laut Gerstner besteht E−Business zum einen darin, dem Kunden die entsprechende Internet−Infrastruktur zu liefern und zum anderen aus dem W, wie man die dazu gehörigen Möglichkeiten umzusetzen kann: Das neue Wort "E−Sourcing" stehe dafür, findet der IBM−Boss. Dass er bei den Partnern der Eindruck entstehen lies, ihr Geschäft sei nicht viel mehr als ein notwendiges Werkzeug für B2B im Internet, nahm er offensichtlich in Kauf. Die Zeit der "Ernüchterung" − auch bei IBM−Partnern − hat begonnen. Andrerseits sollten die Partner, nachdem sie den Weg nach Atlanta gefunden haben, auch frohen Botschaften erhalten. So durften sie erfahren, dass sie für IBM nach wie vor die Säule des Erfolges sind − solange sie selbst aktiv im Markt agieren und sich nicht allzuviel Initiative seitens des Herstellers erwarten. Die Botschaft kam bei den rund 4.000 internationalen Teilnehmern der "PartnerWorld" an, auch wenn Gerstner das Profil des Partners eher lap beschrieb: "Wir wollen Leute, die "hungrig" sind." "IBM will, dass wir gemeinsam erfolgreich sind. Big Blue wird einiges unternehmen, um die Partnerschaften produktiv zu machen", glaubt einer der Teilnehmer. "Natürlich war Gerstners Rede eher allgemein gehalten. aber zumindest hat er erreicht, das wir uns jetzt alle sehr bedeutungsvoll vorkommen." Die Atmosphäre sei "sehr optimistisch." Im vergangenen Jahr generierte IBM rund ein Drittel seines Umsatzes über Business Partner, vor vier Jahren waren es noch zehn Prozent. Die Business Partner − vom klassischen Fachhaendler bis hin zum Systemintegrator − sind für IBM zur Basis des Geschäftes für das kleine und mittlere Segment geworden. Mit etwa 8.000 Business Partnern gilt dabei der deutschsprachige Raum als drittwichtigster IBM−Markt hinter den USA und Japan: "Wir sind der zehn Milliarden Dollar−Kanal", sagte Giuseppe Giuliani, Vice Pres der Business Partner EMEA, gegenüber ComputerPartner. Er bestätigt, dass es bei den IBM−Partnerschaften einen Trend weg vom klassischen Fachhandel hin zu spezialisierten Partnern wie System− und Webintegratoren oder Lösungsanbietern in vertikalen Märkten gibt: "Der Kanal ist sicher nicht mehr das, was er vor drei oder vier Jahren war", so Giuliani. "Aber wir machen im Gegensatz zu anderen Herstellern nicht den Fehler zu sagen: der klassische Fachhandel ist tot. Wir wollen weiterhin be haben − in einer guten Beziehung zueinander, als Kombination." (Mehr zur "Partnerworld" in ComputerPartner Nr. 9/01). mf …mehr

  • DNS: Switching-Produkte von Extreme Networks

    Der Fürstenfeldbrucker Distributor DNS vermarktet die Highend-Switching-Produkte von Extreme Networks jetzt auch in Deutschland. Damit wird die Partnerschaft ausgeweitet, die bereits im vergangenen Jahr in österreich begann. Der Disti DNS integriert dafür Produkttrainings in seine Schulungsprogramme, um den Fachhändlern das entsprechende W über die Switching- und Routing-Systeme zu vermitteln. Er stellt außerdem Teststellungen der Extreme-Produkte zur Verfügung. Für den Anbieter Extreme bedeutet die Partnerschaft nicht zuletzt, die Vertriebsplattform von DNS in sieben europäischen Ländern nutzen zu können. (so) …mehr

  • : Im Handheld-Markt ist noch einiges zu holen

    Als einen der größten Wachstumsmärkte hat Marktforscher das Geschäft mit den kleinen mobilen Rechen- und Kommunikationsgeräten ausgemacht: 48 Prozent jährliches Wachstum lautete die Prognose einer neuen -Studie. Bis zum Jahr 2004 werde der Markt ein weltweites Umsatzvolumen von 26 Milliarden Dollar erreichen. Vor allem von PDAs und Kombigeräten aus Mobiltelefon und Organizer werden im Jahr 2004 63,4 Millionen Stück verkauft werden - 2000 waren es 12,9 Millionen. Dabei bescheinigen die Marktforscher den Handys mit Organizerfunktion einen kometenhaften Aufstieg: Mit 480.000 verkauften Stück im Jahr 2000 noch sehr zögerlich angenommen, werden bis zum Jahr 2004 jährlich 23 Millionen Stück über die Ladentische gehen. (st) …mehr

  • Apple erhält Patent für "Themes"

    Seit Mai 1998 lag dem US−Patentamt der Antrag Apples vor, die "Multiple Theme Engine Graphical User Interface Architecture", also eine vom Benutzer indiv einrichtbare Oberfläche, für den Computerbauer aus Cupertino zu patentieren. Die Behörde lies sich bei dem Antrag mit der Nummer 6,188,399 Zeit, derweil Apple diese Technik seit Version 8.5 des MacOS ausliefert. Seitdem können Apple−Benutzer sogenannte "Themes" auf ihrem Bildschirm unter "Erscheinungsbild" einrichten − eine Möglichkeit, die bekannt ist, seit GUI−Software entwickelt wird.Nun hat das US−Patentamt sich dazu aufgerafft, Apple das Patent seit dem 13. Februar einzuräumen. Mit dem Erscheinen von MacOS X wird die neue "Aqua"−Oberfläche demonstrieren, was man als Benutzer alles machen kann. Man könnte das Ganze damit auf sich beruhen lassen, wäre da nicht Software−Riese Microsoft. Das Unternehmen wird in "Windows XP" ein ähnliche Möglichkeit unter dem Namen "Luna" offerieren. zu integrieren. Es steht also dahin, was Apple nun macht: gegen die Redmonder Klagen, um Lizenzen einzuklagen? Genauso gut wäre möglich: Gates trifft sich mit Jobs, um gemeinsam die Apple−Aktien, die im Microsoft−Besitz sind, zu drehen und wenden und dann mit strenger Stimme zu fragen: Was ist Dir unsere Mitarbeit − beispielsweise bei den "Office"−Versionen für Apple wert? Vielleicht macht Apple aber auch das, was schon viele Software−Hersteller getan haben: Das Patent hat keien Auswirkung; wer "Themes" benutzen will, tut das.(wl) …mehr

  • Samsung-Laserprinter gibts jetzt bei Ingram Macrotron

    Ingram Macrotron und Samsung haben einen Distributionsvertrag geschlossen: Ab sofort vertreibt der Broadliner die Laserdrucker der Südkoreaner.Der Elektronikhersteller ist seit 1999 mit Laserprintern unter eigenem Namen auf den deutschen Markt und hat nach eigenen Angaben einen Marktanteil von zwei Prozent. Zuvor war Samsung im Printbereich Hersteller für OEM−Partner.(kj) …mehr

  • IBM "Partnerworld": X-Server demnächst mit Diagnose-Tool

    Binnen eines Monats wird IBM seine Intel−basierten X−Server "200" und "220" mit System−Management−Funktionen ausliefern. Wie auf der "Partnerworld" in Atlanta zu hören war, spendierte Big Blue den Servern mit der proprietären "Falcon"−Adapterkarte ein Diagnose− und Systemtool, mit dem die X−Server im Fall eines "Shutdowns" wieder gestartet werden können. Ferner liefere eine Diagnose−Software bei der Fehlerbehebung. Laut IBM−Manager Brian Sanders eröffnet sich Partnern eine neues Geschäftsfeld, da sie die Server ihrer Kunden remote warten können. Falcon, das es vorerst nur für Windows gibt, werde demnächst auch unter Linux laufen, versprach Sanders. (wl) …mehr

  • Zwei Scanner für Kenner

    Zwei Flachbettscanner mit Push-Button-Technik für den professionellen Grafikanwender präsentiert die Epson Deutschland GmbH. Das Modell "Expression 1680" ist als Standardversion für die Verarbeitung reflektierender Vorlagen ausgelegt. Während für dieses Gerät die DIN-A4-Durchlichteinheit optional erhältlich ist, gehört sie beim "Expression 1680 Pro" zum Lieferumfang. Dieser Scanner hat zudem ein duales Fokus-System, mit dem sich laut Epson auch gerahmte Vorlagen einscannen lassen. Be Varianten sind netzwerkfähig und mit einer USB- sowie zwei SCSI-Schnittstellen ausgestattet. Ein Firewire-Interface (IEEE 1394) steht optional zur Verfügung.Be Modelle leisten aufgrund der eingesetzten Double-CCD-Technologie eine maximale Auflösung von 1.600 x 3.200 ppi. Die Farbtiefe gibt Epson mit 48 Bit an. Auf einen DIN-A4-Scan in Schwarzweiß muss der Anwender 60 Sekunden warten, für farbige DIN-A4-Dokumente benötigen die Scanner drei Minuten. Den Zoomfaktor bei 1.600 ppi beziffert das Unternehmen mit 800 Prozent. KurzgefasstHersteller: EpsonProdukt: Flachbettscanner Expression 1680/1680 ProProduktgruppe: ScannerZielgruppe: professionelle GrafikanwenderVerfügbarkeit: ab MärzPreis: 1.943/2.552 MarkVerkaufsargumente: Die Double-CCD-Technik von Epsons realisiert eine optische Auflösung, die in dieser Modellklasse ihresgleichen sucht.ComputerPartner-Meinung: Scanner, die reflektierende Vorlagen optimal einlesen können, sind rar auf dem Markt. (de)Infos: www.epson.de …mehr

  • Notebook für die leichte Schulter

    Als Reisebegleiter apostrophiert Amadeus Multimedia-Mobil-PC sein Notebook aus der S-Klasse, das "Amadeus XS". Bei einer Bauhöhe von 24 Millimetern mache ein solches Gerät das Gepäck nur um 1,58 Kilogramm schwerer, so das Unternehmen. Der mobile Rechner kommt mit einem 12,1-Zoll-Display in XGA-Auflösung (1.024 x 768 Punkte) daher. Die Tastatur verfügt über zusätzliche Tasten, die vom Anwender frei belegbar sind, beispielsweise um auf Knopfdruck Anwendungen zu starten. Die Amadeus-Modelle sind mit einem 850-MHz-Pentium-III-Prozessor ausgestattet, auch Celeron-CPUs sind auf Wunsch möglich. Zum Lieferumfang zählen ein externes 3,5-Zoll-Floppy- und ein ebenfalls externes CD-ROM-Laufwerk, optional ist auch ein Achtfach-DVD-Player erhältlich. Standardmäßig integriert sind vier USB-Anschlüsse, ein 100-Mbit-LAN-Adapter sowie ein 56k/V.90-Modem. Der Hersteller weist zudem auf die im Lieferumfang enthaltene Software "Virtual-CD" hin, womit der Anwender seine wichtigen Daten- oder auch Musik-CDs einfach auf der Festplatte (10 oder 20 GB) ablegen könne und die Ton- oder Datenträger somit nicht mitzunehmen brauche. KurzgefasstHersteller: AmadeusProdukt: Notebook Amadeus XSProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Business-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 4.400 MarkVerkaufsargumente: Wegen seiner geringen Ausmaße und seines minimalen Gewichts ist dieses Notebook ein Reisebegleiter.ComputerPartner-Meinung: Vier USB-Ports sind bei einem Notebook noch selten. Sie entsprechen aber den Anwenderwünschen nach leichten Anschlüssen von Peripheriegeräten. (de)Infos: www.amadeus-note …mehr

  • Presseschau

    Nach Ansicht der "Süddeutschen Zeitung" (24.02) kommen die Forderungen nach einem Rücktritt von Telekom-Chef Ron Sommer zu früh: …mehr

  • Ontrack ändert zur Cebit Vertriebsstrategie für Backup-Software

    Ontrack, Anbieter von Lösungen zur Datenrettung, ändert pünktlich zur Cebit seine Vertriebsstrategie: Die Archivierungs-Software soll jetzt auch den indirekten Kanal erobern. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Nur unbedeutendes Upgrade

  • Ablösefreiheit für IT-Spezialisten

    In seinem Offenen Brief an den Geschäftsführer der Lufthansa Systems GmbH, Ralph Zettler, in ComputerPartner 06/01, Seite 3, regte Chefredakteur Damian Sicking die Einführung einer Ablösesumme für IT-Spezialisten, ähnlich wie im Fußball, an. Dazu erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • McData: Niederlassung für den deutschen SAN-Markt eröffnet

  • Microsoft: Trackball optical - wahrlich keine Lichtgestalt

    Bei den Mäusen ist Microsoft schon seit Jahren erste Wahl. Die bisherigen Versuche, auch mit einem Trackball ein Eingabegerät der Oberklasse zu positionieren, waren nicht berauschend. Ob es mit neuem Design und neuer Technik gelingen kann, hat ComputerPartner näher untersucht. …mehr

  • Electronic-Partner: erfolgreichstes Jahr in der Verbundgeschichte

    Auf der Jahresveranstaltung der Electronic-Partner in Düsseldorf gaben sich Mitglieder und Management gut gelaunt. Denn während die Branche insgesamt schwächelt, hat die Verbundgruppe das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte hinter sich und will auch 2001 wieder wachsen. …mehr

  • Modem zum Telefonieren

  • Produkteticker

  • Wussten Sie schon, ...

  • Geforce 3: neuer Stern am Grafikkartenhimmel?

    Die Cebit naht, und schon meldet sich Nvidia mit einer neuen Grafikkartengeneration zu Wort. Doch was ist wirklich neu? …mehr

  • Produkteticker

  • Lager in Straubing

  • Ein Notebook zum Einsteigen

  • Vielseitig: ISDN-Komfort von Elsa fürs Büro

  • IT-Dienstleister verliebt in Umsatzzahlen

  • Unter Kontrolle: Entwicklungslösung für Embedded-Applikationen

  • Vorerst letzte Runde gegen "Computer-Bild"

  • Lösungsticker

  • Combit setzt verstärkt auf den Service von Fachhandelspartnern

    Das Konstanzer Softwarehaus Combit GmbH will seine Kontakt-ManagementLösung "Adress-Manager" künftig verstärkt über den Fachhandel verkaufen. Je individueller sich das Programm anpassen lässt, desto mehr Beratung wünscht sich Combit für seine Endkunden. …mehr

  • Etoys hat ausgespielt

    Der kalifornische Internet-Spielzeughändler Etoys gibt endgültig auf: Nachdem das letzte Weihnachtsgeschäft nicht die ersehnte Wende brachte, und kein Käufer für das Unternehmen gefunden werden konnte, wird die Etoys-Website am achten März geschlossen. Sämtliche Mitarbeiter sollen bis Anfang April entlassen werden, Das Unternehmen, das in seiner kurzen und erfolglosen Geschäftstätigkeit einen gewaltigen Schuldenberg anhäufte - die Rede ist von 274 Millionen Dollar - hat jetzt Gläubigerschutz beantragt. (st) …mehr

  • Sun eröffnet Workstation-Preiskampf

    Mit der ersten Unix-Workstation für unter 1000 Dollar hat Sun soeben neue Standards in der Preisgestaltung gesetzt. Die "Sun Blade 100" kostet in der Basisausstattung - ohne Monitor und Grafikbeschleuniger 995 Dollar. Ausgestattet ist sie mit einem 500-Megahertz-"Ultrasparc-IIe"-Prozessor, vier USB- und zwei Firewire-Anschlüssen, Ethernet, 128 Megabyte Arbeitsspeicher (maximal zwei Gigabyte) und einer 15-Gigabyte--Festplatte. Mit dem neuen Kampfpreis, der deutlich unter dem allgemeinen Niveau liegt, will Sun den Mitbewerbern - allen voran Marktführer Dell - Marktanteile abjagen. Die Einführung neuer Preismarken hat bei Sun bereits Tradition: "Wir waren die ersten die unter 10.000, 5.000, 3.000 und 2.000 Dollar gegangen sind", so Shahin Khan, Vice Pres Marketing und Planung, bei der offiziellen Vorstellung der Sun Blade 100. (st) …mehr

  • DNS: Switching-Produkte von Extreme Networks erweitern das Angebot

    Der Fürstenfeldbrucker Distributor DNS vermarktet die Highend-Switching-Produkte von Extreme Networks jetzt auch in Deutschland. Damit wird die Partnerschaft ausgeweitet, die bereits im vergangenen Jahr in österreich begann. Der Disti DNS integriert dafür Produkttrainings in seine Schulungsprogramme, um den Fachhändlern das entsprechende W über die Switching- und Routing-Systeme zu vermitteln. Er stellt außerdem Teststellungen der Extreme-Produkte zur Verfügung. Für den Anbieter Extreme bedeutet die Partnerschaft nicht zuletzt, die Vertriebsplattform von DNS in sieben europäischen Ländern nutzen zu können. (so) …mehr

  • Neuer Vertriebsleiter für Netzwerke

  • Minolta-QMS will E-Commerce forcieren

    Der neue General Manager Karl Tucholski will sich am Markt nicht die Finger verbrennen. Er verzichtet auf lautes Kampfgeschrei und setzt auf handfeste Argumente: Gute Margen und aggressive MarketingProgramme sollen Fachhändler überzeugen. …mehr

  • Actebis goes West: Der Sprung in die USA ist geplant

    Broadliner Actebis hat große Pläne: Die Tochter des Otto-Versands bereitet ihren Einstieg in den US-Markt vor. Über Chancen und Risiken für das Unternehmen sowie aktuelle Trends in der deutschen und europäischen IT-Branche sprach Actebis-Chef Michael Urban mit den ComputerPartner-Redakteuren Damian Sicking und Cornelia Hefer. …mehr

  • Elmeg startet exklusiv-Aktion mit Vobis

    Die Vernetzung der heimischen Rechner mittels einer TK-Anlage: das verspricht Elmeg mit seiner "Davos.net". Die "Internet"-Anlage ist der direkte Nachfolger von Elmegs "Davos"-Produkten und wird bis zur Cebit exklusiv über Vobis vertrieben. …mehr

  • Vier Laserdrucker gegen langes Warten

    Gleich mit vier neuen Laserdruckern für den professionellen Einsatz wartet Brother auf. Sie sollen vor allem beim Tempo Druck machen. …mehr

  • Intel: Start frei für Application-Service-Provider-Programm

  • Da steht keiner auf der Leitung

    Mit einer neuen Geschäftsidee will die Operator AG Telefonkonferenzen einfacher und billiger machen. …mehr

  • Mehr Sicherheit kostet Ertrag

    Im vierten Teil unserer Serie "Private Altersvorsorge" wägen wir die Vor- und Nachteile von Renten- und Mischfonds ab. …mehr

  • Stärkerer Vertrieb über Einzelhandel Voraussetzung für Boom

    XDSL ist schon allein wegen des Telekom-Angebotes in aller Munde. Die Marktforscher von Frost & Sullivan haben sich den Mark für DSL über IP-Netze in EMEA näher angeguckt. Der Boom könnte kommen, wenn einige Voraussetzungen erfüllt werden. …mehr

  • Chiphersteller AMD: Firmengründer Sanders zieht sich zurück

  • Marktticker

  • Tulip: Der Commodore kommt wieder

  • Erfolgsgarant persönliche Ansprache

  • Dell: drastische Preissenkungen bei Notebooks und Desktops

  • Eine symbolische Mark für angeschlagenen Foto-Riesen

    Rückwirkend zum 1. Januar hat Pixelnet das Traditionsunternehmen Photo Porst übernommen. Die mehr als 2000 Läden sollen Pixelnets Vorrangstellung in Sachen Digital-Fotografie stärken. …mehr

  • Newsticker

  • Weniger Vibrationen

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Manager im Dialog

    Alexander Kornegger gründete im Frühjahr 1999 den PC-Vor-Ort-Dienstleister Homejumper. Der 34-Jährige ist als Vorstandsvorsitzender für die Geschäftsbereiche Strategie, Marketing und Investor Relations verantwortlich. Er sammelte internationale Erfahrungen in leitenden Funktionen und ging dann als Verkaufs- und Marketing-Leiter zur Metronet GmbH (Metro-Gruppe) nach Köln. Vor der Firmengründung war er als selbständiger Unternehmensberater für Firmen wie Metro, Sony International und Loewe tätig. www.homejumper.de …mehr

  • Menschen

  • Schnell und schneller

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • "Erfinder" der Modem-Technologie gestorben

    Ein Pionier der Informationstechnologie ist am Samstag seinem Alzheimer−Le zum Opfer gefallen. Claude Shannon, der Namensgeber für das wohlbekannte Theorem, starb im Alter von 84 Jahren in Medford/Massachusetts. Bereits 1948 entwickelte der Mathematiker ein Model, wie man eine Informationen in einen binären, also nur aus Nullen und Einsern bestehenden, Code umwandeln kann. Noch im gleichen Jahr berechnete er, wie viele von diesen "Bits" über eine Telefonleitung im besten Fall übertragen werden können. In einer klassischen analogen Kupferleitung ergab sich dadurch eine maximale übertragungsrate von 36 Kbit/s. Erst die zunehmende Digitalisierung der Telekomnetze führte zu einer Erhöhung dieser übertragungsrate auf 56 Kbit/s (V.90) beziehungsweise 64 Kbit/s (ISDN).Doch Shannons Interessen reichten weit über die Telekommunikation hinaus. So entwarf der Mathematiker etwa eine Raketen−betrieben Frisbee−Scheibe, motorisierte Hüpfstangen ("pogo stick") und eine Roboter−gesteuerte Maus im Labyrinth. Ferner beschrieb der Forscher die prinzipielle Bauanweisung für einen Schach−Computer. Von 1941 bis 1972 war Shannon bei den Bell Labs beschäftigt, zwischen 1958 bis 1978 zusätzlich am Massachusetts Institute of Technology (MIT).  …mehr

  • UMTS - vom gefeierten Star zur Totgeburt

    Noch bevor die sagenumwobene UMTS−Technologie so richtig zum Zuge kommt, treten Konkurrenzverfahren zum mobilen Austausch von Daten− und Sprache auf den Plan. Auch die Analysten geben UMTS keine große Chance mehr. Ganz im Gegenteil: "An UMTS wird man sich hauptsächlich als den Auslöser für den Zusammenbruch der europäischen Mobilfunkbranche erinnern," äußert sich Marktforscher Lars Godell bei Heise Online. Damit spielt er vor allem auf die immensen Summen an, welche die Mobilfunkunternehmen schon für die nötigen Frequenzen investiert haben. Allein in Deutschland wurden die Lizenzen mit 100 Milliarden Mark gehandelt. Das sind Kosten, die sich erst einmal amortisieren müssen. Dies wird nach Meinung von Godell wohl kaum der Fall sein, denn schon sind neuere Technologien in Sicht − kostengünstiger und einfacher umzusetzen. EDGE ( Enhanced Datarates for GSM Evolution) beispielsweise bietet ähnliche Transferraten wie UMTS und kann zudem die bestehenden Mobilfunknetze nutzen. Einziger Nachteil: Auch hier müssen neue Endgeräte auf den Markt.Dies allerdings ist für die Handyhersteller wiederum ein Grund zum Frohlocken. Sie brauchen dringend einen Grund um neue Modelle auf den Markt zu bringen. Denn nach der Gewinnwarnung von Motorola haben die Investmentbanken die Texte für die Lobeshymnen auf den diesjährigen Handyboom wieder eingepackt. Angefangen von der Deutschen Bank über Meryll Lynch bis hin zu den Lehman Brothers reduzierten die Prognosen für die erwarteten weltweiten Absätze 2001 von einstmals 525 bis 575 Millionen Geräten auf 460 bis 480 Millionen. Schuld an dieser "Flaute", so sind sich Motorola und alle Investoren einig, ist eindeutig der lasche Start von UMTS. Keine guten Karten für das einstige Lieblingskind der Mobilfunker.(gn) …mehr

  • "Erfinder" der Modem-Technologie gestorben

    Ein Pionier der Informationstechnologie ist am Samstag seinem Alzheimer−Le zum Opfer gefallen. Claude Shannon, der Namensgeber für das wohlbekannte Theorem, starb im Alter von 84 Jahren in Medford/Massachusetts. Bereits 1948 entwickelte der Mathematiker ein Model, wie man eine Informationen in einen binären, also nur aus Nullen und Einsern bestehenden, Code umwandeln kann. Noch im gleichen Jahr berechnete er, wie viele von diesen "Bits" über eine Telefonleitung im besten Fall übertragen werden können. In einer klassischen analogen Kupferleitung ergab sich dadurch eine maximale übertragungsrate von 36 Kbit/s. Erst die zunehmende Digitalisierung der Telekomnetze führte zu einer Erhöhung dieser übertragungsrate auf 56 Kbit/s (V.90) beziehungsweise 64 Kbit/s (ISDN).Doch Shannons Interessen reichten weit über die Telekommunikation hinaus. So entwarf der Mathematiker etwa eine Raketen−betrieben Frisbee−Scheibe, motorisierte Hüpfstangen ("pogo stick") und eine Roboter−gesteuerte Maus im Labyrinth. Ferner beschrieb der Forscher die prinzipielle Bauanweisung für einen Schach−Computer. Von 1941 bis 1972 war Shannon bei den Bell Labs beschäftigt, zwischen 1958 bis 1978 zusätzlich am Massachusetts Institute of Technology (MIT).  …mehr

  • JDS Uniphase entlässt 10 Prozent seiner Mitarbeiter

    Der amerikanisch/kanadische Glasfasertechnologie-Hersteller JDS Uniphase hat die Entlassung von 3.000 Mitarbeitern angekündigt. Nach Unternehmensangaben soll vor allem in der Fertigung in San Jose und Ottawa Personal eingespart werden. Trotz dieser Maßnahme - angesichts der vor kurzem veröffentlichten Gewinnwarnung ein Versuch, wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen - betont das Unternehmen, dass es seine Aussichten auch weiterhin als positiv beurteilt. Auch würden trotz der Personaleinsparungen weiterhin neue Mitarbeiter in wichtigen Positionen der Wachstumssegmente eingestellt werden. (st) …mehr

  • Projektor mit DVI-Eingang

    Die Epson Deutschland GmbH präsentiert mit dem Modell "EMP 7700" einen 3.000-Ansi-Lumen-Beamer mit DVI-Eingang. Damit kann der Anwender digitale Bildquellen direkt an das Gerät anschließen und ohne aufwendige Einstellungen projizieren. Das Gerät verfügt zudem über BNC-Buchsen und einen Monitorausgang. Das Kontrastverhältnis liegt bei 400:1. Der Projektor arbeitet im XGA-Modus (1.024 x 768 Bildpunkte) und erlaubt mittels der integrierten Resizing-Funktion die formatfüllende Darstellung von Bildern in unterschiedlichen Auflösungen von VGA bis UXGA ohne Informationsverlust, das heißt, es gibt keine abgeschnittenen Bildteile. Epson hebt als weitere Merkmale unter anderem den digitalen Zoom, die digitale Keystone-Korrektur von plus/minus 30 Grad sowie Bild-in-Bild-, Blank- und Freeze-Funktionen hervor. Außerdem kann sich der Anwender das Auto-Setup, fünf speicherbare Voreinstellungen und Hilfefunktionen, zunutze machen. KurzgefasstHersteller: EpsonProdukt: Projektor EMP 7700Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: vor allem KonferenzveranstalterVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 25.500 MarkVerkaufsargumente: Das Gerät verfügt über sämtliche Ausstattungsmerkmale eines hochwertigen und vielseitigen Multimedia-Projektors.ComputerPartner-Meinung: Ein voll konkurrenzfähiger Beamer, dessen Zukunftstauglichkeit durch den DVI-Eingang verbessert wurde. (tö)Infos: www.epson.de …mehr

  • Schnittstellen in Hülle und Fülle

    Als optimale Alternative zum Desktop-PC bezeichnet die Xeron GmbH ihr neues Notebook "Sonic Pro 800TMX". Der Mobilrechner liegt dabei in zahlreichen Konfigurationsvarianten vor. Als Taktgeber kommen etwa Celeron- oder Pentium-III-Prozessoren mit 800 beziehungsweise 1.000 MHz in Frage. Beim Hauptspeicher geht die Spannweite von 64 bis 512 MB, bei der Festplatte von 10 bis 20 GB. Anstelle des standardmäßigen 24-fach-CD-ROM-Laufwerks kann sich auch ein Achtfach-DVD-ROM-, ein LS-120- oder ein Zip-Laufwerk im Innern finden.Die Auflösung des 15,1 Zoll großen TFT-Bildschirms beträgt maximal 1.400 x 1.050 Pixel. Der Grafikchip besitzt einen V von 16 MB. Ein 56k-Modem ist integriert. Die Tastatur weist einen separaten Ziffernblock auf. Auch hinsichtlich der Schnittstellen lässt sich Xeron nicht lumpen: Dem Anwender stehen ein serieller, ein paralleler, ein PS/2-, zwei USB-, ein Infrarot-, ein Firewire- und ein VGA-Anschluss zur Verfügung. Außerdem liegen ein TV-Ausgang- und eine analoge V-In-Schnittstelle vor. KurzgefasstHersteller: XeronProdukt: Notebook Sonic Pro 800TMXProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Anwender, welche die Leistung eines Desktop-PCs unterwegs brauchenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 4.999 MarkVerkaufsargumente: Der Rechner ist ein Notebook mit den Eigenschaften eines Desktop-PCs.ComputerPartner-Meinung: Bis auf TV-Ausgang, Firewire- und V-In-Schnittstelle ein Standardgerät. (tö)Infos: www.xeron.de …mehr

  • Modem zum Telefonieren

    Besitzer von analogen Telefonanschlüssen adressiert die D-Link Deutschland GmbH mit ihrem 56k-Modem "Netcom". Wie der Hersteller mitteilt, muss der Anwender das Gerät lediglich über die USB-Schnittstelle mit dem PC verbinden, die anschließende Installation der Software erfolgt unter Windows 98 (und höher) automatisch. Der USB-Port macht eine separate Stromversorgung überflüssig. Das Modem bietet unter anderem die Standards V.90, V42, V.42bis und MNP5 und eignet sich aufgrund der beiliegenden Software somit auch für den Einsatz als Telefon und Anrufbeantworter inklusive Datenübertragung und Fax-Funktion, so das Unternehmen. Mittels hinzu zu kaufendem externen Mikrofon und Lautsprecher oder einem Headset kann der Benutzer die Fernsprechfunktion voll ausnutzen. Das Modem unterstützt Akustik- und Leitungsechokontrolle und erstellt auf Wunsch eine Anrufliste (Caller-) zur besseren übersicht. KurzgefasstHersteller: D-LinkProdukt: 56k-Modem NetcomProduktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: Benutzer analoger TelefonanschlüsseVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 129 MarkVerkaufsargumente: Mit diesem Modem können Sie schnell und einfach in die Datenwelt des World W Web eintauchen.ComputerPartner-Meinung: Dieses Modem bietet mannigfache Funktionen zum moderaten Preis. Für den Gelegenheits Surfer muss es nicht immer ISDN oder X-DSL sein. Ein "Analog"- Modem mit 56K reicht in den meisten Fällen aus. (de)Infos: www.dlink.de …mehr

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