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Meldungen vom 31.01.2002

  • Zwei Laserdrucker vor der Tür zum Entry-Level-Business

    Die Kyocera Mita Deutschland GmbH präsentiert zwei Schwarzweiß-Laserdrucker für das Business-Entry-Segment. Sie firmieren unter den Bezeichnungen "FS-1010" und "FS-1050" und bieten eine Ausgabegeschwindigkeit von 14 Seiten in der Minute. Die Druckqualität der be Geräte gibt das Unternehmen mit jeweils 1.800 x 600 dpi an. Für diese Leis-tungsmerkmale sorgt unter anderem der Druckcontroller, der standardmäßig mit einem 200 Megahertz schnellen Power-PC-Risc-Prozessor ausgestattet ist. Ihn unterstützen 16 Megabyte Arbeitsspeicher, den der Anwender auf bis zu 144 MB ausbauen kann. So hat er die Möglichkeit, eine RAM-Disk einzurichten, welche die Druckdaten temporär aufbewahrt. Umfangreiche Do-kumente müssten somit nur einmal für den Ausdruck aufbereitet werden (RIP), so dass laut Unternehmen ein mehrfaches übertragen der Daten entfalle. Der Anwender nutzt also die maximale Geschwindigkeit der Printer. Als weitere Besonderheit der be Neuen hebt Kyocera die optional integrierbare Compact-Flash-Karte hervor. Sie stellt 16 MB als Festspeicher zur Verfügung und soll häufig verwendete Datensätze von Formularen, Logos oder Schriften speichern. Diese müssen dann nicht mehr jedes Mal zum Printer transferiert werden. Dadurch sänken die übertragungszeiten und die Belastung des Netzwerks weiter, betont der Hersteller. Ein Update der Datensätze über PC oder Netzwerk ist jederzeit möglich. LED-Leiste oder LC-Display? Hauptuntersche-merkmal der be Laserprinter ist die Art, wie sie dem Anwender ihren Status mitteilen. Während der FS-1010 eine LED-Leiste besitzt, bietet der FS-1050 ein LC-Display. Be kommen darüber hinaus mit einem Remote Operation Panel (ROP) für die Eingabe und Konfiguration von Einstellungen daher. Mit dem PC kommunizieren die Printer wahlweise über die parallele oder die USB-Schnittstelle. Ein verfügbarer freier Slot erlaubt optional die Nutzung eines weiteren parallelen, eines seriellen oder eines Netzwerk-Ports. Sowohl der FS-1010 als auch der FS-1050 ist mit einer 250 Blatt fassenden Universalkassette ausgestattet, die unterschiedlichen Formaten wie A4, A5, B5, Letter, Legal oder Custom (60 bis 105 Gramm pro Quadratmeter) Platz bietet. Zusammen mit der 50-Blatt-Zufuhr können die Printer so einen Papiervorrat von 300 Blatt aufnehmen. Diese Kapazität könne man optional auf 550 Blatt aufstocken. Manueller Duplexdruck ist möglich. Der Hersteller betont ferner, dass die Drucker für ein Volumen von monatlich 10.000 Seiten ausgelegt seien. Außerdem weist er darauf hin, dass insgesamt sechs Emulationen, darunter Post-Script II, PCL6 und Lineprinter, den Einsatz in allen gängigen Systemumgebungen sicherstellen sollen. KurzgefasstHersteller: Kyocera Produkte: Laserprinter FS-1010, FS-1050 Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: kleine Büros, Arbeitsgruppen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 593, 771 Euro Verkaufsargumente: Diese be Laserprinter haben alle Leis-tungsmerkmale eines schnellen Teamdruckers, sie sind jedoch erheblich billiger. ComputerPartner-Meinung: Zwei konkurrenzfähige Drucker für den unteren Office-Bereich. Gut ist unter anderem, dass sie flexibel an die jeweiligen Bedürfn angepasst werden können. (de) Infos: www.kyoceramita.de …mehr

  • Paxar: Etiketten ausdrucken an Ort und Stelle

    Den Namen "Monarch 9490 Renegade" hat die Paxar Deutschland GmbH ihrem jüngsten Etikettendrucker verliehen. Das Besondere an ihm: Das Gerät wiegt nur 1,8 Kilogramm und kann daher vom Anwender überallhin mitgenommen werden, wo gerade Etiketten auszudrucken sind. Um den Drucker mit Daten zu füttern, ist ein mobiles Datenerfassungsgerät erforderlich, das per RS232-Kabel in Kontakt tritt.Der Monarch-Printer ist in der Lage, Etiketten sowohl im Thermodirekt- als auch im Thermotransferverfahren zu bedrucken. Auch bei der Stromversorgung bestehen zwei Möglichkeiten: Wird der Drucker von einer Person herumgetragen, sorgt ein Nickel-Cadmium-Akku für Strom. Das Gerät lässt sich aber auch durch den Bordstrom eines Gabelstaplers versorgen.Vier Zoll in der Breite Bei einer Auflösung von 192 dpi können die Etiketten zwischen 50 und 102 Millimeter (vier Zoll) breit und zwischen 25 und 156 Millimeter lang sein. Die maximale Länge der Etikettenrollen beträgt 13 Meter. Die erzielte Druckgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 50 Millimeter pro Sekunde an. Das Gerät meistert 15 verschiedene Barcode-Formate. Für die Textfelder stehen dem Anwender vier Schriftarten in jeweils bis zu siebenfacher Vergrößerung zur Verfügung.Paxar liefert den Monarch 9490 Renegade mit folgendem Zubehör aus: Ersatzakku, Schutzhülle, Tragetasche mit Tragegurt, Haltevorrichtung zur Befestigung. Optional erhältlich ist auch ein Modul zur Funkanbindung.KurzgefasstHersteller: Paxar Produkt: Etikettendrucker Mo-narch 9490 Renegade Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Logistikbereich, Lagerwesen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 1.900 Euro (Direkt-),1.960 Euro (Transferverfahren) Verkaufsargumente: Mit dem Paxar-Gerät können Etiketten jederzeit und an jedem Ort gedruckt werden, so dass der Workflow beschleunigt wird. ComputerPartner-Meinung: Ein hilfreiches Gerät, das auch den mobilen Ausdruck der seltener vorkommenden, vier Zoll breiten Etiketten ermöglicht. (tö) Infos: www.paxar.de …mehr

  • Canons Multis lösen die traditionellen Büroaufgaben

    Entgegen dem Trend hat die Canon Deutschland GmbH bei ihrem neu auf den Markt kommenden Multifunktionstrio auf eine Scan-Funktion verzichtet. Mit den Ausführungen "Smartbase PC1210D" und "Smartbase PC1230D" können Anwender kopieren und drucken, mit dem "Smartbase PC1270D" zusätzlich auch faxen. Die Geräte sind für Papier mit einer Stärke zwischen 56 und 200 Gramm pro Quadratmeter und einem Format von DIN-A6 bis DIN-A4 ausgelegt.Der Große kann auch faxen Sowohl in der lasergesteuerten Kopier- als auch in der Druckfunktion beträgt die Auflösung 600 x 600 dpi. Laut Hersteller erreichen die Geräte Maximalgeschwindigkeiten von zwölf Seiten pro Minute. Ein 2 MB großer Speicher unterstützt das System. Besonders hervorzuheben ist die Funktion "2-auf-1", bei der sich im Kopiermodus zwei Originale auf eine A4-Seite platzieren lassen.Mit dem Spitzenmodell PC1270D können Anwender über ein integriertes Modem mit einer Transferrate von 14,4 Kbit/s in 64 Graustufen faxen. Zu diesem Zweck stehen zwölf Zielwahltasten und 100 Kurzwahlziele zur Verfügung. Im Speicher können sich bis zu 79 eingegangene Seiten sammeln. Dieses Gerät ist ebenso wie das PC1230D mit einer automatischen Einzugsvorrichtung für 30 Blatt ausgerüstet.Alle Smartbase-Versionen besitzen eine Zoomfunktion von 50 bis 200 Prozent und erreichen den Computer über eine parallele oder eine USB-Schnittstelle. Canon weist auch auf das so genannte All-in-One-Cartr-System hin: Dabei sind Toner, Trommel und Reinigungseinheit in einer Einheit anzutreffen, so dass sie sich mit wenigen Handgriffen auswechseln lassen.KurzgefasstHersteller: Canon Produkte: Smartbase PC1210D/PC1230D/PC1270D Produktgruppe: Multifunktionsgeräte Zielgruppe: Büroumgebungen Verfügbarkeit: ab April (PC1270D ab Juni) Preise: 849/999/1.099 Euro Verkaufsargumente: Die drei Multis vereinen Platz sparend Funktionen, für die man sonst mehrere Geräte brauchen würde. ComputerPartner-Meinung: Abgespeckte Multifunktionsgeräte, die aber für professionelle Einsätze konzipiert wurden. (tö) Infos: www.canon.de …mehr

  • Eine USV, die mitdenkt

    Effektiven Schutz vor fünf der neun häufigsten Spannungsprobleme soll die unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlage (USV) "Powerware 5125" von Invensys bieten. Das Gerät ist für den Einsatz an Workstations und Servern gedacht, arbeitet nach dem Line-Interactive-Prinzip und ist in zwei Versionen erhältlich: Als Tower ist es für einen Leistungsbereich bis zu 2.200 VA ausgelegt, als Rack kann die USV bis zu 3.000 VA liefern. Im Falle eines Stromausfalls beträgt die maximale überbrückungszeit bei Volllast sechs Minuten. Die Powerware 5125 kann während des Betriebs bis zu drei Lastsegmente getrennt kontrollieren. Dadurch werden bei einem Stromausfall "wichtige" Geräte, zum Beispiel der Rechner, auf Kosten von "weniger wichtigen" Geräten, zum Beispiel dem Monitor, länger überbrückt - ein Vorteil für jeden Systembetreuer.KurzgefasstHersteller: Invensys Produkt: Powerware 5125 Produktgruppe: USVs Zielgruppe: vor allem mittlere und große Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 786 Euro (Tower), 1.259 Euro (Rack) Verkaufsargumente: Die USV schützt die IT-Systeme vor den wichtigsten Spannungsproblemen und sorgt dabei für größtmögliche überbrückungszeiten. ComputerPartner-Meinung: Eine USV mit kleinen, aber bedeutsamen Unterschieden zu Modellen von Wettbewerbern. (tö) Infos: www.powerware.de …mehr

  • Cinematic: Reg und Cutter in einem

    Etwas anders als herkömmliche Vösungen präsentiert sich das Programm "Cinematic" von MGI Software. Nach Angaben des Herstellers verwandelt das Produkt das ungeschnittene Rohmaterial eines Camcorders im Alleingang in einen fertigen Film. Die Aufgabe des Anwenders bestehe nur darin, das gedrehte Material auf den Rechner zu bringen - alles andere könne der Software überlassen werden. Für das Bearbeiten stehen dem Anwender drei Module zur Verfügung: "Cinemagic", "Storybuilder" und ein namenloses Programmteil. Cinemagic richtet sich an den absoluten Neuling oder an alle, die keine Zeit oder Lust haben, sich um den Schnitt zu kümmern. Der User muss lediglich eine der angebotenen Musik- oder Stilarten auswählen, zum Beispiel "Action", "Nostalgisch", "Alter Film" oder "Personal". Anschließend schne das Programm das Material passend zu den gewählten Einstellungen, gestaltet die übergänge und fügt Effekte oder Filter hinzu. Ist der Anwender mit dem Ergebnis nicht zufrieden, kann er Korrekturen anbringen.Schritt-für-Schritt-Assistent für Fortgeschrittene Wer auf seinen Film mehr Einfluss nehmen möchte, für den empfiehlt sich das Modul Storybuilder. Hier stehen Vorlagen für verschiedene Anlässe und Filmaufnahmen (Hochzeit, Urlaub, Geburtstag, Erster Schultag usw.) zur Auswahl. Nachdem sich der Anwender für eine Musik und die Filmszenen entschieden hat, leitet ihn ein Schritt-für-Schritt-Assistent durch die weiteren Bearbeitungsprozesse. Aus den ausgesuchten Einleitungen, übergängen, Effekten, Texten, Hintergrundmusiken und Abspännen wird auf diese Weise ein vollständiger Film erstellt.Das dritte Modul in Cinematic richtet sich an die fortgeschrittenen Reg und Cutter. Hier kann der Anwender ein vorhandenes V korrigieren oder ein neues von Grund auf erstellen. Laut MGI Software stehen ihm dafür riesige Mengen an übergängen, Effekten und Overlays zur Verfügung. Sämtliche produzierte V können das Format Mpeg-1, Mpeg-2, DV, AVI, Windows Media oder Real V besitzen.KurzgefasstHersteller: MGI Software Produkt: V-Software Cinematic Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich der V Mindestanforderungen: 500 MHz Taktfrequenz, 64 MB RAM, 40 MB freier Festplattenplatz Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 79,90 Euro Verkaufsargumente: Die Software ist eine große Hilfe für all jene, die keine Zeit für aufwändige V aufbringen können oder wollen. ComputerPartner-Meinung: Cinematic eignet sich , um Anfängern die Welt des digitalen V näher zu bringen. (tö) Infos: www.mgieurope.com …mehr

  • Speicher für die große Datenmasse

    In zwei Versionen bietet die Incom GmbH einen Ra-Tower des Unternehmens Syred Data Systems an. Der "Spire 800" nennt acht Laufwerke mit einer maximalen Kapazität von 400 GB sein Eigen, der "Spire 1600" besitzt 16 Laufwerke für bis zu 1.600 GB. Die Systeme sollen als Ra-Arrays speziell bei datenintensiven und zeitkritischen Anwendungen wie CAD/CAE-Applikationen oder Internet-Services Verwendung finden.In den Towern arbeiten hauseigene Ra-Controller, die - je nach Wunsch - bis zu siebenkanalig und als SCSI/SCSI-, Fibre-Channel/SCSI- oder Fibre-Channel/Fibre-Channel-Varianten erhältlich sind. Sie unterstützen die Ra-Level 0, 1, 0+1, 3, 4 und 5. Incom betont, dass alle eingesetzten Netzteile und Lüfter redundant ausgelegt seien.KurzgefasstHersteller: Syred Data Systems Produkte: Ra-Tower Spire 800/1600 Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: vor allem Industrieunternehmen und ISPs Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 11.590 Euro Verkaufsargumente: Die Spire-Tower bilden bei datenintensiven Anwendungen einen wichtigen Teil der Infrastruktur. ComputerPartner-Meinung: Ein Nischen- und kein Mitnahmeprodukt für jedermann, aber nicht ohne Absatzpotenzial. (tö) Infos: www.syred.com www.incom.de …mehr

  • Philips' Monitor-Duo für anspruchsvolle Anforderungen

    Ein 17 Zoll großer TFT-Monitor namens "170B2" und eine 18-Zoll-Variante namens "Brilliance 180P2" soll Philips Consumer Electronics im hart umkämpften Bildschirmmarkt zu höheren Marktanteilen verhelfen. Be Displays stellen die Bildschirminhalte mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln dar und erreichen eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter. Sie bieten ein Kontrastverhältnis von 400:1 (170B2) beziehungsweise 350:1 (Brilliance 180P2) und erlauben einen horizontalen sowie vertikalen Blickwinkel von 160 Grad (170B2) res-pektive 170 Grad (180P2).Keine externen Netzteile Philips hat in die be Monitore jeweils einen VGA-Eingang und eine DVI-Schnittstelle eingebaut. Anders als landläufigurden die Netzteile jeweils in den Panelgehäusen untergebracht. Auf Wunsch sind die Geräte auch mit einem USB-Hub (ein Upstream, vier Downstream) oder einer Schutzscheibe erhältlich. Letztere empfiehlt sich speziell in Räumen mit Publikumsverkehr.Einen besonderen Hinweis erlaubt sich der Hersteller auf die austauschbaren Standfüße des 170B2 und des Brilliance 180P2. Der Käufer hat die Wahl zwischen einer Standardausführung mit einer Kipp- und Schwenkfunktion sowie einem so genannten "Multimedia-Ergo-Pivot-Fuß". Bei letztgenannter Variante lässt sich der Bildschirm in der Höhe verstellen und um 90 Grad drehen. Außerdem sind in diesem Fuß Lautsprecher integriert.KurzgefasstHersteller: Philips Produkte: Flachbildschirme 170B2/Brilliance 180P2 Produktgruppe: Monitore Zielgruppe: Arbeitnehmer, die den ganzen Tag vor dem Monitor sitzen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: zwischen 1.179 und 1.599 Euro Verkaufsargumente: Die Monitore sind gerade für professionelle Anwender angenehm und ergonomisch. ComputerPartner-Meinung: Zwei keineswegs typische Flachbildschirme, deren Preise aufgrund verschiedener Features gerechtfertigt sind. (tö) Infos: www.philips.de …mehr

  • IT-Dienstleister wechselt Vorstand aus

    Kurz vor der Bekanntgabe des Jahresergebnis am 26.03.2001 tauscht der E-Business- Dienstleister Syzygy seinen Vorstandvorsitzenden aus. Das bisherige Mitglied des Vorstands sowie Gründer und Geschäftsführer der deutschen Niederlassung Marco Seiler übernimmt den Posten von Chris Robson, der das Unternehmen verlässt. (hei) …mehr

  • CD-Clinic repariert zerkratzte CDs/DVDs

    Wenn eine CD oder DVD aufgrund von Kratzern oder Unebenheiten nicht mehr abspielbar ist, braucht man künftig nicht mehr zu verzweifeln. Die Firma CD−Clinic betreibt einen Reparaturservice, an den jeder seine defekten Medien schicken kann. Mit Industriemaschinen macht sich das Unternehmen dann an die Reparatur. Erfolgsquote: 95 Prozent (nach eigenen Angaben).CD−Clinic betont, dass Discs, bei denen die bedruckte Seite – also die Seite mit dem Label – Kratzer oder blanke Stellen aufweist, nicht reparierbar seien. Bei diesen sind nämlich die Informationen in der Reflektionsschicht beschädigt. Kratzer und Verschmutzungen auf der Abspielseite der CD/DVD sollen sich dagegen problemlos und vollständig beseitigen lassen.Pro reparierter CD verlangt das Unternehmen eine Gebühr von drei Euro, bei einer DVD fallen vier Euro an. Die Instandsetzung von Spiel−CDs für Playstations kostet fünf Euro. (tö) …mehr

  • Datenbänkler Poet mit tiefroten Zahlen

    Der Hamburger Softwerker und Datenbankspezialist Poet schreibt weiterhin tiefrote Zahlen. Im vierten Quartal 2001 bilanzierte das Unternehmen als Nettoverlust 2,3 (Vorjahresquartal: 2,8) Millionen Dollar. Die Umsätze betrugen magere 2,4 (3,5) Millionen Dollar. Die Prognose des Unternehmens, das eigenen Angaben zufolge über Geldreserven in Höhe von 22 (Vorjahresende: 30) Millionen Dollar verfügt, lautet für das laufende Geschäftsjahr: 12 bis 13 Millionen Dollar Umsatz; der Nettoverlust wurde auf 5 bis 6 Millionen Dollar beziffert.Für das Gesamtjahr 2001 lautet das geschätzte Ergebnis: 9,7 Millionen Dollar Umsatz bei einem Nettoverlust von 12,1 Millionen Dollar. Im Jahr 2000 setzten die Hamburger 12,22 Millionen Dollar um und wiesen einen operativen Verlust von 12,21 Millionen Dollar aus.(wl) …mehr

  • Linuxfreunde aller Bundesländer vereinigt euch

    Im Bemühen, den deutschen Bundestag zu einer Microsoft-freien, statt dessen Open-Source-freundlichen Zone zu machen, setzen die Linux-Freunde neuerdings auf Basisdemokratie, sprich die gute alte Unterschriftensammlung: Unter der Webadresse www.bundestux.de kann nun seine Stimme abgeben, wer der Meinung ist, dass die Bundesregierung künftig auf freie Software setzen sollte. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von einer „Agentur für politische Kommunikation" mit dem Namen Werk 21, die über 30 Erst-Unterzeichner setzen sich zusammen aus Vertretern der Politik, von Verbänden und der Wirtschaft. „Die Unterzeichner dieser Erklärung sind der Auffassung, dass die Einführung eines Freien Betriebssystems im Deutschen Bundestag aus ordnungs-, wettbewerbs- und standortpolitischen sowie demokratischen Gründen ein notwendiges Signal für Deutschland ist", heißt es in der Stellungnahme zur Initiative.(st) …mehr

  • Bald in Notebooks? Mini-Brennstoffzelle geht in Serienproduktion

    Das Münchener Technologieunternehmen Smart Fuel Cell GmbH (SFC) hat den Start der Serienproduktion seiner eigenentwickelten Brennstoffzelle bekannt gegeben. Der mit Methanol angetriebene Energiespender kommt zunächst bei Kunden aus den Bereichen Verkehrstechnik (für den Einsatz in Baustellenampeln), Umwelttechnik, Freizeit und Camping in ausgiebigen Feldtest zum Einsatz. Ab 2002 bietet das Unternehmen das umweltfreundliche Kraftpaket frei zum Verkauf an. SFC-Chef Manfred Stefener hat dabei künftigen durchaus auch deren Einsatz in portablen Rechnern im Auge. „Wir entwickeln unser System in zwei Richtungen: Zum einen treiben wir die Miniaturisierung für den Einsatz in elektrischen Kleingeräten wie Laptops voran. Gleichzeitig vermarkten wir aber schon die jetzige Systemgeneration für solche Anwendungen, in denen die Smart Fuel Cell heute bereits immense Vorteile gegenüber herkömmlichen Akkus bietet", erklärt das Oberhaupt der Technologieschmiede. Das jetzt zur Serienreife gebrachte Produkt ist mit einem austauschbaren Methanol-Tank ausgestattet und stellt im Betrieb eine Ausgangsleistung von 100 Watt zur Verfügung. (cm) …mehr

  • Toner in Kopiergeräten: BITKOM kritisiert öko-Test-Ergebn

    „Durch den Betrieb von Kopiergeräten ist keine Gesundheitsgefährdung zu erwarten", mit dieser Aussage reagiert der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) auf einen Bericht der Zeitschrift „Öko-Test", die vor einem gefährlichen Chemiecocktail in Kopierer-Tonern gewarnt hatte.„Die Hersteller orientieren sich mit ihren Originalprodukten seit Jahrzehnten an den weltweit schärfsten Standards", heißt es nun bei BITKOM. Wissenschaftliche Analysen unabhängiger Institute würden bestätigen, dass bei „bestimmungsgemäßem Gebrauch" weder durch Geräte noch durch dazugehörige Toner eine gesundheitliche Gefährdung zu erwarten sei. Die durchgeführten Tests werden in Frage gestellt: Sie würden nicht den allgemein anerkannten Standards für Emissionsmessungen entsprechen, so der Verband. „Die Tester legten willkürlich eigene Grenzwerte fest, die kaum näher erläutert wurden." Die Versuche seien zudem nicht unter realistischen Bürobedingungen durchgeführt worden.Statt die Verbraucher zu verunsichern, müsse Aufklärung betrieben werden, fordert der Bundesverband und weist interessierte Verbraucher auf die eigene Broschüre hin, die sich mit Fragen rund um den Gebrauch von Druckern und Kopiergeräten beschäftigt. Die Publikation wurde vom Bitkom gemeinschaftlich mit der Verwaltungsberufsgenossenschaft herausgegeben und kann kostenlos heruntergeladen werden. (mf) …mehr

  • Neuer Vertriebsleiter bei 3Com österreich

    Ab sofort übernimmt Claus Winhard die Vertriebsleitung bei 3Com Österreich. Der 35-jährige zieht nach Wien um; dort will er eigenen Worten zufolge "das Vertriebsteam erweitern und bestehenden Partnerstrukturen verbessern". Aber auch Kontaktpflege mit Austrias Konzernen steht auf seiner Agenda. Bis zuletzt stand Winhard anderthalb Jahre lang als Business Development Manager bei 3Com Deutschland unter Vertrag. Zuvor war er bei dem mittlerweile insolventen und wieder neu gegründeten VoIP-Anbieter Tedas für Marketing verantwortlich. Seine Idee war es übrigens, auf der vorletzten Cebit alte Telefone und klassische Tk-Anlagen mit einem großen Hammer zu zertrümmern. (rw) …mehr

  • Der Trend geht zum Zweithandy

    Auch in diesem Jahr hält der Handyboom weiterhin an. Da vielen Handy-Besitzern ein Mobiltelefon offenbar zu wenig ist, geht der Trend hin zum Zweithandy. Für 2002 rechnet die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) mit einem Absatz von bundesweit 8,8 Millionen Mobiltelefonen. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Handy-Boom deutlich abgeschwächt: Während im Jahr 2000 noch 12,5 Millionen Geräte verkauft wurden, sank der Absatz im vergangenen Jahr auf 8,7 Millionen Mobiltelefone. Als Grund nennt die gfu das rückläufige Interesse an Handys mit Prepaid-Karten. Nur etwa die Hälfte der Kunden (51 Prozent) vertrauten dem mobilen Kartentelefon, die anderen 49 Prozent unterschrieben Mobilfunkverträge mit monatlicher Grundgebühr und Laufzeit.(kat) …mehr

  • Hitachi entlässt im großen Stil

    Der japanische Elektronik-Konzern Hitachi baut weiter im großen Stil Personal ab: Zusätzlich zu der bereits für Ende März angekündigten Streichung von über 16.000 Arbeitsplätzen weltweit will das Unternehmen nun bis Ende Juni weitere 4.000 Mitarbeiter entlassen. Am härtesten trifft die Kündigungswelle die Mitarbeiter in Japan, wo rezessionsbedingt allein über 15.000 Mitarbeiter gehen müssen.(st) …mehr

  • AMD: 0,13-µ-Technologie spätestens ab Athlon XP 2500+

    Welche Taktfrequenz wird AMDs erster im 0,13-Mikrometer-Verfahren hergestellter Prozessor aufweisen? Darüber gibt es nach wie vor nur Spekulationen. Als sicher gilt, dass der Athlon XP 2200+ noch in der 0,18-µ-Technologie (Kern: Palomino) gefertigt wird, beim 2500+-Modell (Kern: Thoroughbred) die Umstellung aber auf jeden Fall schon erfolgt sein wird. Die erste AMD-CPU der neuen Art ist für das zweite Quartal geplant. (tö) …mehr

  • M+S: Vertriebschef verlässt überraschend das Unternehmen

    Beim insolventen Systemhaus M+S geht die Personalflucht weiter: Nachdem Heinz-Peter Göbbels in der vergangenen Woche sein Amt als Vorstandsvorsitzender niedergelegt hat, hat nun auch Thorsten Thiede, Vertriebsdirektor für Deutschland, gekündigt. Wie eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber ComputerPartner bestätigte, habe Thiede von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch gemacht und sich bereits verabschiedet. Zu den Gründen für sein Ausscheiden wollte sie keine Stellungnahme abgeben.Thiedes nächste Station scheint allerdings bereits bekannt zu sein: Brancheninformationen zufolge ist Thiedes nächster Arbeitgeber die Comics Informationssysteme GmbH - laut ComputerPartner Studie vom August 2001 die Nummer 18 der 25 größten Systemhäuser in Deutschland.(st) …mehr

  • Stepstone glaubt: Für IT-ler wird sich Jobschraube bald wieder drehen

    Trotz steigender Arbeitslosenzahlen und Konjunkturflaute sind die deutschen Unternehmen zuversichtlich, dass es spätestens in der zweiten Jahreshälfte wieder aufwärts gehen wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Internet-Stellenbörse Stepstone unter 1.500 Personalmanagern. Gut die Hälfte der Befragten gehen davon aus, dass sie im neuen Jahr wieder aktiv auf Mitarbeitersuche gehen können. Nur 17 Prozent rechnen mit einem weiteren Stellenabbau in ihrem Unternehmen. 40 Prozent der Personalentscheider planen indes, im Laufe des Jahres, die Zahl der Mitarbeiter um bis zu 20 Prozent aufzustocken. Weitere neun Prozent der Stepstone-Kunden rechnen sogar mit noch mehr Neueinstellungen. Besonders treffe das, so das Karriereportal Stepstone, auf die Branchen EDV, IT und Telekommunikation, Unternehmensberatungen und Dienstleistungen zu, die zu 49 bis 63 Prozent mehr Bedarf anmelden und relativ saisonal unabhängig zu sein scheinen. Vor allem kleinere Unternehmen zeigten sich hinsichtlich der Konjunktur- und Personalentwicklung optimistisch, erklärt Stepstone-Vorstand Andreas Albath und fügt hinzu: „Ich bin zuversichtlich, dass die aktuelle Lähmung der Wirtschaft durch einen energischen Richtungswechsel in der Arbeitsmarktpolitik zu überwinden ist. Wenn in den zentralen Handlungsfeldern umgesteuert würde, wäre die Schaffung von einer Million neuer Arbeitsplätze bereits in diesem Jahr möglich." Wie dieser Richtungswechsel aussehen soll, darüber lässt sich Albath aber nicht näher aus. (kh) …mehr

  • IBM: Konzern-Chef Louis Gerstner übergibt das Zepter

    Louis V. Gerstner, langjähriger Konzernchef von IBM, will nicht mehr: Am 1. März wird ihn der bisherige Firmenpräsident Samuel J. Palmisano an der Spitze von „Big Blue" ablösen. Bis zum Jahresende bleibt Gerstner dem Konzern allerdings noch als Verwaltungsratsvorsitzender erhalten.Die Aktionäre werden den 59-Jährigen sicher vermissen: Gerstner gilt als Retter des Konzerns. Nach seinem Amtsantritt 1993 gelang es ihm den schwer angeschlagenen Computerriesen zu sanieren und mit der Ausrichtung auf den Dienstleistungsbereich wieder zu einem profitablen Unternehmen zu machen. Palmisano war bisher für die IBM-Tagesgeschäfte zuständig und wurde schon seit geraumer Zeit als möglicher Nachfolger gehandelt. - (mf) …mehr

  • Netzwerk-VAR Dimension Data holt Top-Manager an Bord

    Nur ein Dreivierteljahr lang hat Werner R. Gawlik den Stuhl des Geschäftsführers bei der Deutschen Landtel GmbH halten können. Nun hat ihn der Netzwerkdienstleister Dimension Data – früher unter dem Namen Telemation bekannt – in das Executive Board of Directors geholt. Vor der Zwischenstation Landtel war Gawlik bei dem Netzwerkdienstleister Equant Network Services Europe Ltd. beschäftigt. Davor leitete der 47jährige das Deutschland-Geschäft bei den Netzbetreiber MCI Worldcom. Dort baute er auch den Vertrieb in Zentral- und Osteuropa aus.Bei Dimension Data ist Gawlik ab sofort für die Bereiche Vertrieb und Business Development verantwortlich. (rw) …mehr

  • Server- und Workstation-Märkte so schlecht wie selten zuvor

    Das Jahr 2001 wird in die Annalen der meisten Server- und Workstation-Anbieter als mäßig bis lausig eingehen. Denn laut den vorläufigen Zählungen von Marktforscher Gartner wurden im letzten Jahr lediglich 4.4 Millionen Servereinheiten (Intel und Unix) verkauft - gegenüber dem Jahr 2000 mit 4,32 Millionen Stück ein Plus von nur 1,8 Prozent. Noch schlechter werden die Workstation-Hersteller das Jahr 2001 in Erinnung behalten. Laut Gartner wurden lediglich 1,4 Millionen Workstations (Intel und Unix) ausgeliefert - gegenüber dem Jahr 2000 mit 1,6 Millionen Einheiten ein Rückgang um 11,2 Prozent. An der Spitze der Server-Hackordnung behauptete sich Compaq mit einem Marktanteil (in Stückzahlen) von 23,3 (Vorjahr: 24,7) Prozent. Auf den Plätzen rangierten Dell mit 16,1 (13,1) Prozent, IBM mit 15 (15,2), HP mit 9,7 (10,2) und Sun mit 5,8 (6,7) Prozent. Auf die namenlosen Anderen entfielen 30,1 (30,1) Prozent. In den USA, dem traditionell wichtigsten Servermarkt, stellte Gartner einen Rückgang der Stückzahlen um deutliche 9,5 Prozent auf 1,7 Millionen Einheiten fest. Die Reihenfolge nach Herstellern lautete: Dell vor Compaq, IBM, HP und Sun.Spitzenreiter nach Stückzahlen im Segment Workstation (Intel und Unix) war Dell mit 32,4 (Vorjahr: 23,5) Prozent Marktanteilen. Sun folgte mit 19,6 (20,7) Prozent vor Compaq mit 13,9 (14,7), IBM mit 12,6 (11,0) und HP mit 11,5 (17,9) Prozent. Sehr wenig blieb in diesem Markt für die Namenlosen übrig: Sie vereinigten nur 10 (12,2) Prozent Marktanteile auf sich.Gartner sieht so bald keine Erholung dieses Marktes. Pessimistisch meinte Analystin Pia Riepp: „Es wird noch einige Quartale dauern, bis der Markt sich erholt haben wird." (wl) …mehr

  • Die Titelthemen von ComputerPartner Heft 04/2002

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Partner-Auslese bei OracleInterview mit dem deutschen Top-Management+++ BaustelleSchwieriger Start für FurusethNeuer C2000-Chef muss Händler besänftigen+++ Nach EntlassungswelleReorganisierte 3Com startet in eine ungewisse Zukunft+++ Launischer Kunde MittelstandStrategien für Systemhäuser gegen Stimmungstief+++ Strahlemann: Beamer von Infocus im Test+++ Spanienimport: Disti Adimpo kommt nach DeutschlandMit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion (st) …mehr

  • Utimaco trennt sich von Verlustgeschäft und Mitarbeitern

    Der IT-Sicherheitsspezialist Utimaco Safeware gibt die beiden verlustbringenden Geschäftsbereiche Network Security und Security Modules auf. Der Geschäftsbereich Systemhaus soll deren Support- und Wartungsaufgaben übernehmen. Das Produkt „Cryptoserver 2000" und die Netzwerk-Technologien werden nach Unternehmensangaben im Rahmen von Kundenprojekten weitergeführt. Entlassen werden 20 Prozent der Belegschaft. Utimaco beschäftigt nach der Einstellung der beiden Business-Units noch 260 Mitarbeiter. Die Geschäftsbereiche mit den höchsten Ergebnisbeiträgen Personal Device Security (PDS), Digitale Transaction Security (DTS) und das Systemhaus für kundenspezifische Sicherheitslösungen führt der Security-Spezialist weiter. Für seine Neuausrichtung holt sich das Unternehmen prominente Unterstützung ins Haus. Konrad F. Reiss, ehemaliger CEO bei Debis Systemhaus, und Gründer von Bluechipbusiness Labs soll Utimaco den Weg aus der Krise weisen. (hei) …mehr

  • Das intelligente Haus ist serienreif

    Über das intelligente Haus wird seit vielen Jahren geredet und geschrieben, es wird auf Messen demonstriert und präsentiert. War es vor zehn Jahren noch Science-Fiction, so verzeichnet heute der Hausgerätehandel eine Nachfrage, die er nicht einmal befriedigen kann. Die koreanische Firma LG hat dieser Tage auf der Consumer-Electronic-Show in Las Vegas den intelligenten Kühlschrank mit eingebautem PC und Internet vorgestellt; Preis zirka 10.000 Dollar, soll heißen, kauf mich nicht, mich gibt#s noch nicht für jeden. …mehr

  • IT-Händler sind "wahnsinnig erbost" über Computer-2000-Aktion

    Vergangene Woche hat Computer 2000 seinen Tele-Sales für Basic Accounts gekappt. Fachhändler mit einem jährlichen C2-Bestellvolumen unter 50.000 Euro sind stinksauer auf den Broadliner. Lachender Dritter in diesem Fall ist der Wettbewerb aus der Distributionsszene. …mehr

  • Novell: Daten aus unterschiedlichen Verzeichnissen zusammenführen

  • Unternehmensticker

  • Chip-Aktien haben erste Phase der Erholung schon wieder hinter sich

    In 2001 waren die Chip-Umsätze im Schnitt um 33 Prozent zurückgegangen, doppelt so stark wie im bisher schlechtesten Halbleiterjahr 1985. Den Experten zufolge zieht das Geschäft im Laufe dieses Jahres an. Die Aktien sind schon weit vorausgeeilt. …mehr

  • Von der Couch aus einkaufen

  • Most wanted

  • IQ Automation: Flachbildschirm trotzt dem Sonnenlicht

  • Applikationserver für Entwickler

  • Gartners zehn wichtigste Prognosen für das Jahr 2002

    Nach IDC legt nun auch Gartner die zehn wichtigsten IT-Prognosen für das Jahr 2002 und darüber hinaus vor. Über allem steht die Aussage, dass sich die Unternehmen künftig mehr auf Investitionssicherheit konzentrieren werden, statt sich mit den neuesten Technologien einzudecken. …mehr

  • Rabatt-Aktion für Endkunden

  • Compaq erweitert seine Mittelstandskampagne

  • Frischer Wind und schwarze Zahlen

  • Ziele erreicht - Ausblick düster

  • Marktticker

  • Speicher für die große Datenmasse

  • Philips' Monitor-Duo für anspruchsvolle Anforderungen

    Mit hohen Kontrastwerten und weiten Sichtwinkeln will Philips durch seine beiden neuesten Flachbildschirme auftrumpfen. …mehr

  • IT-Professionals mit Bodenhaftung: Sicherheit im Job ist wieder gefragt

    Entspannen und abwarten lautet die Devise der IT-Professionals. Bei der Jobsuche ist die Jagd nach dem schnellen Geld der Frage nach langfristiger Sicherheit gewichen. …mehr

  • Partnerprogramm verfeinert

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Kurt Müller, Geschäftsführer bei Infocus. …mehr

  • Universeller Strahlemann für Konferenzräume

    Projektorenhersteller sind bei ihren Geräten stets auf der Suche nach dem Mittelweg zwischen hohen technischen Features, geringen Betriebsgeräuschen und einem geringen Gewicht. Ob Infocus beim "ASK C60" alles unter einen Hut bringen konnte, hat ComputerPartner untersucht. …mehr

  • Schneider Technologies ist pleite

  • Cinematic: Regisseur und Cutter in einem

    Viele Hobbyfilmer, die ihre ersten eigenen Videos nachbearbeiten wollen, kommen mit professionellen Videoschnittlösungen nicht zurecht. Für sie hat MGI eine Software entwickelt, die ihnen zahlreiche Schritte abnimmt. …mehr

  • Pumatech: Intellisync Anywhere 2.0 jetzt in Deutsch

  • Gewinnsteigerung trotz massiver Sicherheitslücke

  • Apple-Gerücht: neue Power-Macs kommen noch im ersten Quartal

  • Eine USV, die mitdenkt

  • Arowana: Mit Acorp-Motherboards erste Gehversuche als Distributor?

  • Widersprüchliches Stimmungsbild im Mittelstand

    Von der Wirtschaftskrise gebeutelt und von der Politik gegängelt, habe sich die Stimmung im deutschen Mittelstand seit Anfang 2001 deutlich verschlechtert, tönt VMU-Chef-Lobbyist Jürgen Bock und warnt auch vor sinkender Investitionsbereitschaft. Sehr viel mehr Optimismus zeigt hingegen eine Forsa-Umfrage. …mehr

  • Es stand in www.computerpartner.de

    Zu unseren täglichen Online-Meldungen auf unserer Web-Site erhielten wir auch vergangene Woche zahlreiche Kommentare und E-Mails. Einen Teil davon können Sie hier nachlesen. …mehr

  • Gute Absatzchancen für Notebooks

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Lösungsticker

  • Paxar: Etiketten ausdrucken an Ort und Stelle

    Um den Arbeitsprozess in Lägern oder im Logistikbereich zu beschleunigen, empfehlen sich zum Beispiel tragbare Etikettendrucker. Paxar stellt ein neues Gerät aus dieser Kategorie vor. …mehr

  • Digitalfoto-Station als Instrument zur Kundenbindung

  • Compaq Storage Works: Wechsel von Direct Attach zu SAN

  • Apple-Gründer Wozniak: Satelliten-verbindung für Jedermann

  • Motorola-Chef Hühn: Dieses Jahr schlägt die Stunde des Handels

    Motorola rechnet damit, dass der Handymarkt in diesem Jahr vor allem für Fachhändler gutes Zusatzgeschäft bringen wird. …mehr

  • IPS: IT-Dienstleister stellt Insolvenzantrag

  • Nur jeder vierte Green-Cardler taugt was

  • Gesetzesänderungen machenComputerhändlern das Leben schwer

    Für Hersteller und Handel sind schwere Zeiten angebrochen. Die Justizreform hat für den Handel relevante neue Gesetze, Verfahren und Vorschriften hervorgebracht. Jürgen Klass* liefert einen Überblick. …mehr

  • Newsticker

  • Technische Dienstleister: Die Deutschen rangieren hinten

  • Tekram: WLAN-USB-Adapter für Adhoc-Vernetzung zweier Rechner

  • Wirtschaftswachstum: Schlechte Zahlen drücken auf die Stimmung

  • Planungswerkzeug für Haustechnik

  • IBM baut Linux-Mainframe

  • Unabhängige Geschäftseinheiten sollen Profit bringen

    Halbierung der Belegschaft auf etwas mehr als 5000 Mitarbeiter, Zusammenlegung von Produktionsstätten, dazu knapp eine Milliarde Dollar Nettoverlust - das Jahr 2001 war wirklich hart für 3Com. Weitere Entlassungen und interne Umstrukturierung sollen, den Netzwerker in die profitable Zone zu führen. …mehr

  • Massiver Einbruch in Q4: Consumer verhindern Katastrophe

    Die PC-Krise machte im vierten Quartal vor allem dem deutschen PC-Markt zu schaffen. Er verlor 14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nur die unerwartet hohe Nachfrage der Consumer und SMBs rettete die Hersteller vor der absoluten Katastrophe. …mehr

  • Schambach: "Außer E-Commerce fassen wir nichts an"

    Intershop Communications hat im Jahr 1994 die Welt mit dem ersten Online-Shop beglückt. Jetzt "revolutioniert" das Unternehmen aus Jena die eigene Software. …mehr

  • Virtuelles Klassenzimmer unter Linux

  • Daten einfach verschlüsseln

  • E-Business: starkes Wachstum der betrieblichen Infrastrukturen

  • Für den neuen Computer-2000-Chef hat die Kundenzufriedenheit Priorität

    Für viele in der Branche war die Neubesetzung der Computer-2000-Geschäftsführung mit Martin Furuseth eine Überraschung. Denn der ehemalige Compaq-Geschäftsführer kennt die Distribution bisher nur von außen. …mehr

  • Cognitec hat seine Hausaufgaben gemacht

    In der Ausgabe 02/02 testete ComputerPartner das Programm Face-Log-On des Unternehmens Cognitec - mit verheerendem Ergebnis. Nun brachte Cognitec eine neue, verbesserte Version des Programms heraus. …mehr

  • Breitband und Digitalfernsehen auf dem Vormarsch

  • Softlution AG: Vertriebssoftware unterstützt alle Kanäle gleichberechtigt

  • Endlich ein Käufer für Content Technologies gefunden

    Im September 2000 übernahm die britische Baltimore Plc. den Experten zum Herausfiltern von gefährlichen Inhalten im Internet, Content Technologies. Doch schon bald erwies sich der Kauf als Flop, und der PKI-Anbieter wollte den Neuerwerb so bald wie möglich wieder loswerden. …mehr

  • Zwei Laserdrucker vor der Tür zum Entry-Level-Business

    Das japanische Unternehmen Kyocera Mita erweitert sein Angebot im unteren Office-Bereich um zwei Laserprinter. Sie leisten eine Arbeitsgeschwindigkeit von 14 Seiten pro Minute. …mehr

  • Fünf Wettbewerber - zwei gemeinsame Lösungen

  • Canons Multis lösen die traditionellen Büroaufgaben

    Auf die klassischen Aufgaben im Büroalltag wie Kopieren, Drucken und Faxen hat es Canon mit drei neuen Multifunktionsgeräten abgesehen. Die Maschinen sind ab dem Frühjahr erhältlich. …mehr

  • Oracle stärkt das Partnergeschäft

    Die Oracle-Manager Rolf Schwirz, Regional Vice President Germany, und Jürgen Kunz, Vice President Enter-prise Sales, sprachen mit ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins über eine neue Channel-Ausrichtung und Überlebensstrategien in schwierigen Zeiten sowie über die Besonderheiten des deutschen Marktes. …mehr

  • Private PC-Nutzer nehmen Datensicherung nicht ernst genug

    Viele PC-Besitzer gehen leichtfertig mit ihren Daten um und riskieren so deren Verlust. Dies ergab eine im Auftrag von Iomega durchgeführte Studie der GfK. …mehr

  • Göbbels ist weg, jetzt tritt die Notbesetzung an

  • IT-Einsatz zur Personalplanung mangelhaft

  • Mit Händen und Füßen

  • Browser-Krieg: Netscape wurde von Internet-Explorer verdrängt

  • Eicon: USB-Modem für Internet-Zugang per ADSL

  • Die Zukunft ist schon Realität

  • Wachablösung bei Computer 2000

  • Zentral gesteuerte Netzwerksicherheit

  • Produkteticker

  • Wortmann AG: Funk-Netzwerkadapter bei Kauf eines Notebooks

  • Sony "DRU110A"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Schnell, schneller, USB 2.0

    Der alte Standard USB 1.0 hat sich inzwischen etabliert. Viele externe Geräte, angefangen von der Maus, über Drucker bis hin zum Scanner, sind mit einer solchen Schnittstelle ausgerüstet. Doch die Tage von USB 1.0 sind gezählt. Ein neuer Standard, USB 2.0, soll der Schnittstelle zu absoluter Höchstgeschwindigkeit verhelfen. …mehr

  • Intel: mobile Pentium-4-CPUs für März erwartet

  • Menschen

  • Neues Logistikcenter soll's möglich machen: Lieferung binnen acht bis zwölf Stunden

    ITK-Distributor NT Plus eröffnet im April den ersten von drei Teilen des neuen Logistikcenters und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Dienstleister. …mehr

  • Manager im Dialog

    Jason Goode (32) ist Regional-Manager Zentraleuropa in der Netegrity GmbH. Er zeichnet bei dem Lösungsanbieter für die Verwaltung von E-Business-Anwendungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortlich. Der gebürtige Brite war vor seinem Einstieg bei Netegrity beim britischen Systemhaus Computacenter tätig, zunächst als Kundenbetreuer und später als Leiter für das internationale Vertriebsteam. www.netegrity.com …mehr

  • CD-Brenner für 2 GB Daten

  • UCSD: ferngesteuerter Chip zerstört Notebook nach dem Diebstahl

  • Menschen II

  • Distributionsticker

  • Traxdata "321240Plus"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Hartmann: "Uns geht es ausgesprochen gut"

  • AMD: 0,13-µ-Technologie spätestens ab Athlon XP 2500+

  • Komponententicker

  • Adiva: Distributionsvertrag mit Array Networks geschlossen

  • Gleichzeitiges Oracle- und Sybase -Monitoring

  • Only Online

    Wer nur online sein Geld verdienen will, verdient nichts. Wirklich nicht? Der Spezialdistributor und Händler IPC2U hat nach eigenen Angaben ein weltweit agierendes Unternehmen allein mit einem Online-Shop auf die Beine gestellt. …mehr

  • Fachhandeltermine

  • Western Digital "Caviar 120 GB Special Edition"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Neues Online-Infocenter für Händler

  • EAF: Ersatzteillagerkonzept soll Kosten senken

  • Sieben auf einen Streich

  • Adimpo International: "Killerargumenteeines erfolgreichen Disti-Modells"

    Ein neuer Supplies-Distributor betritt die europäische Bühne: Adimpo International will in Deutschland und Europa an die Spitze. Geplanter Umsatz in 2002: 500 Millionen Euro. …mehr

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