Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 29.11.2001

  • Projektor für Schulungsräume

    Als Einstiegsmodell für preisbewusste Käufer sieht die Infocus GmbH ihren Projektor "LP280". Der auf LCD-Technik basierende Präsentationsapparat liegt mit seinen 2,6 Kilogramm Gewicht im oberen Bereich der mobilen Beamer. Er bringt es auf eine maximale Auflösung von 800 x 600 Pixel (SVGA), eine Helligkeit von 1.000 Ansi-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 400:1. Als Schnittstellen finden sich jeweils ein analoger Computer-, S-V-, Audio-/V- und USB-Anschluss.Laut Hersteller eignet sich der LP280 aufgrund seines Weitwinkelobjektivs und des geringen Betriebsgeräusches von weniger als 34 Dezibel vor allem für Präsentationen in Büro- oder Seminarräumen. Dem Einsatz im Bildungsbereich kommt auch die so genannte "Monitor-Loopthrough-Funktion" entgegen, die es dem Vortragenden gestattet, die Präsentation am Notebook zu verfolgen und sich somit dem Publikum zuzuwenden. KurzgefasstHersteller: InfocusProdukt: LCD-Projektor LP280Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Unternehmen, SchulungsinstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 5.650 MarkVerkaufsargumente: Weitwinkelobjektiv und geringe Betriebsgeräusche prädestinieren den LP280 für kleinere Seminarräume.ComputerPartner-Meinung: Der Nachteil der SVGA-Auflösung zeigt sich spätestens dann, wenn die Präsentation von einem XGA-Notebook kommt. (tö)Infos: www.infocus.de …mehr

  • Ein Server für virtuelle Meetings

    Die Ezenia International GmbH, ein amerikanischer Anbieter von Lösungen für Echtzeit-Interaktion in Firmennetzwerken, erweitert sein Portfolio an Mehrpunktkonferenz-Servern um das Modell "6.2CS" aus der Serie 2000. Damit können nach Herstellerangaben mehrere Standorte in einer Multipoint-V zusammengeschaltet werden. Es eigne sich besonders in den Fällen, in denen Unternehmen Abstimmungsbesprechungen mit verschiedenen Niederlassungen gleichzeitig durchführen müssen, heißt es weiter. Das System ist als Vier-, Acht-, 16-, 24-, 28- und 48-Port-Ausführung erhältlich.Die MCS (Multimedia-Communication-Server) der Serie 2000 arbeiten mit allen gängigen Industriestandards zusammen. Sie ermöglichen den Austausch beliebiger Kombinationen von Audio-, V- und sons-tigen Daten über ISDN und auch ATM-Hochgeschwindigkeitsnetze. Es werden Bandbreiten von bis zu zwei Megabit pro Sekunde unterstützt, heißt es weiter. Eine Zeitsignal-Erzeugung, Timing-Kontrolle sowie die Möglichkeit für den Vortragenden, vier Konferenzteilnehmer zeitgleich auf dem Bildschirm zu sehen, zeichnet die Reihe 2000 gegenüber ihren Vorläufern aus.Zudem bietet das Modell 6.2CS mit "Autoscan" einen neuen Arbeitsmodus: Hat die Fernkonferenz mehr als vier Teilnehmer, so erscheinen ihre Konterfeis sukzessive und reihum in vier Quadranten des Bildschirms. So liefere das System dem Vortragenden eine dynamische Rückmeldung auf seine Präsentation, sagt das Unternehmen. Als weiteres Feature des Geräts hebt Ezenia das integrierte High-speed-Datenmodul HSD-2 hervor. Es besitzt Funktionen zur Datenpufferung und eine verbesserte Systemuhr-Timing-Kontrolle. Insbesondere ist das HSD-2 auch in einer nicht-synchronisierten Netzwerkumgebung einsetzbar. Das vereinfache seine Nutzung in Netzen ohne ISDN, heißt es weiter. KurzgefasstHersteller: Ezenia Produkt: Multimediakonferenz-Server 6.2CS Produktgruppe: TK-Komponenten Zielgruppe: Unternehmen und Institute mit vielen Zweigstellen und hohem Konferenzaufkommen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 40.000 Mark (Vier-Port-Lösung) Verkaufsargumente: Dieser Multipoint-Server macht so manch teure reale Konferenz überflüssig und wird daher seine Anschaffungskosten schnell wieder hereinholen. ComputerPartner-Meinung: Aufgrund von Sparzwängen und Unsicherheiten im Flugverkehr werden immer mehr Unternehmen die V als Alternative zur Geschäftsreise akzeptieren. (de) Infos: www.ezenia.com …mehr

  • CD-Rs herstellen, die wie gepresst aussehen

    Einen Printer, mit dem man CD-Rs in fotorealistischer Qualität ganzflächig bedrucken kann, bietet die Rimage Europe GmbH an. Das Modell "Everest Autoprinter II" erzielt nach Herstellerangaben eine maximale Auflösung von 160 lpi (Lines per Inch) und schafft dank verbesserter Robotik 40 CD-Rs pro Stunde. Die Vorlage fasst maximal 120 der glänzenden Zwölf-Zentimeter-Scheiben. Optional können auch andere Formate verarbeitet werden. Laut Hersteller kann jedes Label einer "Charge" indiv gestaltet sein. Wie Rimage außerdem hervorhebt, lassen sich Rohlinge - ob mit gold- oder silberfarbener Oberfläche - in reinstem Weiß herstellen. Eine weitere Neuheit ist, dass der Autoprinter die gesamte Oberfläche der CD-Medien bedruckt, vom äußersten Rand bis zum Innenloch einschließlich des transparenten Rings. Dies verstärke den Eindruck einer industriell gepressten CD, heißt es weiter. KurzgefasstHersteller: RimageProdukt: CD-R-Drucker Everest AutoprinterProduktgruppe: DruckerZielgruppe: Repro-Betriebe, Verlage, AgenturenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab etwa 24.945 MarkVerkaufsargumente: Dieser Printer bedruckt CD-Rs in fotorealistischer Qualität dauerhaft, schmierfest und lichtbeständig, auch in reinstem Weiß. Sein Drucktempo ist zudem sehr hoch. ComputerPartner-Meinung: Wer öfter professionell aussehende CD-Rs in Kleinserien fertigen muss, ist mit diesem Printer sicher gut beraten. (de)Infos: www.rimage.de …mehr

  • Zwei robuste Thermodrucker

    Die CPG International GmbH stellt mit den Modellen "Genicom 6300" und "Genicom 6400" zwei Drucker vor, die sowohl im Thermotransfer-Verfahren als auch auf temperaturempfindlichen Medien drucken können. Sie erreichen eine Druckgeschwindigkeit von maximal acht Zoll pro Sekunde und verarbeiten Medien mit bis zu vier Zoll Breite. Die Geräte unterstützen alle gängigen Barcodes und Etikettenmaterialien. Der Genicom 6400 sei darüber hinaus in der Lage, anspruchsvolle 2D-Barcodes zu drucken, teilt das Unternehmen mit. Für Benutzerfreundlichkeit sollen eine Funktion für die schnelle Reinigung und den problemlosen Austausch des Druckkopfes sowie eine optionale Label-Schne sorgen. Der Hersteller betont, dass sich die Printer dank ihres robusten Metallgehäuses besonders für den Einsatz in rauen Produktionsumgebungen eigneten. Außer--dem können Logos in das Label-Design integriert werden. KurzgefasstHersteller: CPG InternationalProdukt: Thermoprinter Genicom 6300, Genicom 6400Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 3.280, 3.765 MarkVerkaufsargumente: Diese robusten Thermoprinter erreichen ein hohes Drucktempo und zeichnen sich zudem durch Benutzerfreundlichkeit aus. ComputerPartner-Meinung: Bei den Druckern handelt es sich um Nischenprodukte, die aufgrund ihrer Robustheit wohl Käufer finden werden. (de)Infos: www.genicom-international.com …mehr

  • USV in einer Steckdosenleiste

    Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine normale Steckdosenleis-te, doch in Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem neuesten Gerät der APC Deutschland GmbH eine Anlage zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). Der Apparat liegt in zwei Versionen vor: mit einem Leistungsvermögen von 350 VA ("Back-UPS ES 350") und 500 VA ("Back-UPS ES 500"). Vorhanden sind jeweils fünf Anschlüsse, welche die verbundenen Computer oder Peripheriegeräte gegen überspannungen schützen. Drei dieser Anschlüsse werden laut Hersteller über Akkus gepuffert.Der Kommunikation zwischen Rechner und USV dient eine USB-Schnittstelle. Ein visueller und akustischer Alarm macht den Anwender auf entladene Akkus, eine überlastung des Systems oder eine Versorgung der Geräte über Akkustrom aufmerksam. Die beigefügte Software sorgt für eine automatische Dateisicherung sowie ein selbständiges Herunterfahren des Systems und erlaubt es dem Anwender, Schwellenwerte für Spannungstoleranzen einzustellen. Bei halber Last beträgt die überbrückungszeit der Geräte jeweils etwa zehn Minuten, bei Volllast sind es zirka vier Minuten.KurzgefasstHersteller: APC Produkte: USV Back-UPS ES 350/500 Produktgruppe: USVs Zielgruppe: Privathaushalte, kleine und mittlere Büros Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 291/332 Mark Verkaufsargumente: Die USV-Anlagen schützen angeschlossene Geräte und Daten vor den Folgen von Stromstörungen. ComputerPartner-Meinung: Außer der Gehäuseform und dem Design ist hier nichts anders als bei anderen USV-Systemen. (tö) Infos: www.apc.com …mehr

  • Ein robuster Handheld, der was aushält

    Die Psion Teklogix GmbH möchte mit dem "Netpad" weitere Anteile im wachsenden Markt für mobile Datenerfassung hinzugewinnen. Das Gehäuse des Geräts wurde laut Hersteller nach der Industrienorm IP 65 konzipiert und mache, so das Unternehmen, den Tablett-Rechner daher auch für harte Außeneinsätze geeignet. Selbst einen Fall aus 1,5 Metern Höhe auf Beton soll das Netpad überstehen, das ohne bewegliche Teile und Laufwerke daherkommt. Es arbeitet im Temperaturintervall minus 20 bis 60 Grad Celsius.Flexibles Display Bei Abmessungen von 215 x 85 x 25 Millimeter wiegt das Modell inklusive Akku (875 Milli-Ampere-Stunden) 508 Gramm. Voll geladen versorgt dieser den Handheld acht bis zehn Stunden lang mit Energie. Wem das zu wenig ist, der kann einen 1.400-mAh-Akku hinzukaufen. Das Unternehmen betont darüber hinaus, dass der RAM-Inhalt über eine wiederaufladbare Batterie für 48 Stunden gesichert werden könne. Als besonderes Feature hebt der Hersteller den Touchscreen des Netpads mit 640 x 240 Pixeln (halbe VGA-Größe) und 256 darstellbaren Farben hervor. Er enthält die Tastatur, die per Stift bedient wird. Das Display erlaube die dynamische Umschaltung zwischen Quer- und Hochformat und stelle auch Grafiken scharf und deutlich dar, heißt es weiter. Herzstück des Rechners ist ein Strong-Arm-Prozessor von Intel mit 206 Megahertz. Er greift auf 16 Megabyte internes RAM zu. Den Speicher kann der Anwender auf 64 MB erweitern. Außerdem steht ein Erweiterungs-Slot für Multimediakarten zur Verfügung. Das ROM mit 16 MB Flash-Speicher beinhaltet das Betriebssystem Symbian OS. Weitere Softwareanwendungen wie Word, Tabelle, Rechner oder Sprachrekorder können nach Bedarf installiert werden. Für die Ein- und Ausgabe von Daten wurde das Gerät mit einer Infrarotschnittstelle Irda 1.1 (115 Kilobit pro Sekunde) sowie einem seriellen Port (RS232, 115 Kb/s) ausgestattet. Ein eingebautes Mikrofon ermöglicht eine digitale Tonaufnahme (acht Bit). Ein gleichfalls integrierter Lautsprecher komplettiert die Audiounterstützung. KurzgefasstHersteller: Psion TeklogixProdukt: Handheld-Rechner NetpadProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Unternehmen mit Vertriebs-, Service- und WartungsteamsVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 3.910 MarkVerkaufsargumente: Dieser Handheld-Rechner ist äußerst robust, verfügt über ein großes Display und steigert die Effizienz der mobilen Mitarbeiter durch hochwertige Technik und ergonomische Gestaltung. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät ist ein Nischenprodukt. Aufgrund seiner Robustheit dürfte es in diesem Segment aber gute Absatzchancen haben. (de)Infos: www.psionteklogix.de …mehr

  • Ein Ankerplatz für Notebooks

    Ednet, ein Anbieter von Computerzubehör, bringt einen Ankerplatz für mobile Rechner auf den Markt. Er trägt die Bezeichnung "USB Docking Station LAN" und soll Schluss mach-en mit aufwändigen "Anlegemanövern" des Notebooks auf dem Schreibtisch. Der Kontakt zum Portablen wird nach Herstellerangaben über einen USB-Upstream-Port vom Typ B hergestellt. Die Verbindung zu einem zentralen Rechner vor Ort oder zu weiterer Hardware wie Scanner oder externe Laufwerke mit entsprechenden Schnittstellen erfolge über ein Downstream-USB-Interface des Typs A. Die Dockingstation besitzt davon insgesamt vier. Sie sind mit Highspeed- (12 Megabit pro Sekunde) und Lowspeed-Standard (1,5 Mbps) kompatibel. Nur ein "Plug" genügt Um die Peripherie am Schreibtisch nutzen zu können, verfüge das Gerät über ein umfangreiches Schnittstellenangebot, teilt das Unternehmen mit. So lässt sich über einen parallelen Port (Typ IEEE 1284 mit 25 Pins) ein Drucker anschließen. An der seriellen Schnittstelle kann der User beispielsweise ein Modem betreiben. Die Voraussetzung für echte Desktop-Ergonomie schaffen zwei PS/2-Verbindungen für Tastatur und Maus. Damit der Anwender auch auf ein 10/100-Ethernet-LAN problemlos zugreifen kann, hat der Hersteller außerdem eine RJ45-Steckverbindung integriert. Zu all diesen peripheren Komponenten erhält der Nutzer quasi mit nur einem "Plug" via USB-Upstream-Port Zugriff. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, arbeitet die Dockingstation unter den Betriebssystemen Windows 98, 98 SE, ME und 2000.KurzgefasstHersteller: Ednet Produkt: USB Docking Station LAN Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Notebook-Anwender mit PC-Peripherie am Arbeitsplatz Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 389 Mark Verkaufsargumente: über den Anschluss nur eines (USB-) Kabels ermöglicht diese Dockingstation die schnelle Verbindung an die PC-Basis und macht so aus dem Notebook einen Desktop-Arbeitsplatz. ComputerPartner-Meinung: Ein Arbeitsplatz, an dem Peripherie, jedoch kein angeschlossener PC steht, ist heute nicht mehr selten. Und dort kommt die Dockingstation sinnvoll zum Einsatz. (de) Infos: www.ednet-ag.de …mehr

  • Bildschirm und Tastatur auf und aus dem Tisch

    Platz raubende Technik auf dem Schreibtisch war ges-tern, verspricht das Unternehmen Element One und stellt ein System vor, bei dem ein Bildschirm und eine Tastatur in einem Möbelstück integriert sind. Der Name der Vorrichtung lautet "Versis". Die "Roomware" soll sich bevorzugt in Tischen in Büro- oder Konferenzräumen wiederfinden.Versis wird komplett und in einem Stück in das vorbereitete Möbelstück eingelassen. Dabei weist es eine Einbautiefe von 48 Millimetern auf. Die Gehäuse von Flachbildschirm und Tastatur sind nach Angaben des Herstellers aus Aluminium und Edelstahl gefertigt. Wenn auf dem Tisch mehr Platz benötigt wird, wenn freie Sicht auf den Gesprächspartner gegenüber erwünscht ist oder auch nach Feierabend lässt sich der Monitor mit einem Handgriff auf Tischniveau herunterklappen. Dabei verschwindet die Tastatur unter dem Bildschirm. Aber auch in diesem Zustand bleibt die Bildfunktion bei Bedarf erhalten. Im Monitor sind Lautsprecher eingebaut.Um mit dem System zu arbeiten, wird der Bildschirm per Knopfdruck mechanisch ausgefahren und die verborgene Tastatur freigegeben. Das Tastenbrett, auf dem sich ein Trackball befindet, kann vom Anwender anschließend aus der Verankerung genommen werden. Der Bildschirm lässt sich auch komplett vom Tisch lösen und separat mit einem extra erhältlichen Wand- oder Tischständer betreiben. Zum Zubehör gehört auch ein Transportkoffer.Qual der Wahl zwischen Silber und Schwarz Versis gibt es in Ausführungen mit einem 15 oder einem 17 Zoll großen TFT-Flachbildschirm. Die maximale Monitorauflösung bei der kleineren Variante beträgt 1.024 x 768 Pixel, beim größeren Bildschirm liegt der Wert bei 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Die Helligkeit liegt bei 330 Candela pro Quadratmeter, das Kontrast-verhältnis bei 400:1. Der horizontale und vertikale Sichtwinkel beträgt jeweils 160 Grad. Bei der Gehäusefarbe hat der Käufer die Wahl zwischen Silber oder Schwarz. Die Tas-tatur besitzt 85 Tasten und wird per USB-Schnittstelle an den Computer angeschlossen. KurzgefasstHersteller: Element OneProdukt: Bildschirm-Tastatur-Tisch-Lösung VersisProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen und Hotels mit KonferenzräumenVerfügbarkeit: ab DezemberPreis: ab etwa 6.950 MarkVerkaufsargumente: Das Versis-System spart Platz auf Schreib- und Konferenztischen und beeindruckt durch sein Aussehen.ComputerPartner-Meinung: Eine pfiffige Lösung für junge und "hippe" Unternehmen. Doch wie sieht das aus, wenn dann im Konferenzraum unter den Tischen zahlreiche PCs mit Kabelwirrwarr stehen? (tö)Infos: www.element-one.de …mehr

  • Ein V für die Westentasche

    Die Microboss Software AG bietet mit dem Modell "MP3-Moviebox" einen digitalen V an, der die Formate MP3 (Audio), JPEG (Fotos) und MPEG1 (Filme) unterstützt. Das Gerät arbeitet mit Compact-Flash-Karten vom Typ I und II. über einen integrierten 12-Volt-Anschluss mit V lässt sich der Player nach Angaben des Unternehmens auch in Kombination mit einem LCD-Flachbildschirm betreiben. Dies biete ungeahnte Einsatzmöglichkeiten, heißt es weiter: So können beispielsweise Geschäfte in ihren Schaufenstern Produktpräsentationen als Sl-Show laufen lassen. Die MP3-Moviebox ist sowohl mit dem PAL- als auch mit dem NTSC-Standard kompatibel. Das Modell wiegt 81 Gramm und weist Abmessungen von 95 x 85 x 15 Millimeter auf. KurzgefasstHersteller: Microboss Produkt: V MP3-MovieboxProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: private Nutzer und professionelle Anwender mit PräsentationsbedarfVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 449 MarkVerkaufsargumente: Dieser V ist extrem leicht und kompakt. Er spielt nicht nur V ab, sondern erlaubt zudem Musikhören und ist auch als digitales Fotoalbum nutzbar. ComputerPartner-Meinung: Für das Abspielen von V zu Präsentationszwecken ist das Display viel zu klein. So braucht man einen zusätzlichen LCD-Monitor. Außerdem schlagen die benötigten Compact-Flash-Karten noch zu Buche. (de)Infos: www.microboss.de …mehr

  • Spiele-Controller von Speed Link

    Die Interact of Europe Jöllenbeck GmbH präsentiert eine neue, dreiköpfige Range-Game-Controller-Serie der Marke Speed Link für den PC. Die Geräte werden per USB an den Rechner angeschlossen. Das Produkt "Rocketeer Joystick" mit Force Vibration kommt mit sechs Tasten, vier Achsen, Drehfunktion, Coolie Hat (Mini-Joystick im Joystick für schnelle Steuerung der Spielfiguren) und einem Rad für die Schubkontrolle daher. Das Design hat der Hersteller für Rechtshänder ausgelegt. Der "Wasp Joystick" folgt in der Farbgebung dem Hornet Gamepad. Bei diesem Modell handelt es sich um einen Joystick mit Standard-Steuerknüppel mit vier Tasten, Throttle Control (Gashebel), Autofeuer und ebenfalls Coolie Hat. Dritter im Bunde der neuen Speed-Link-Artikel ist das "Bullfrog Gamepad", das vor allem für Sportspiele konzipiert wurde. Es verfügt über Dual-Force-Vibration und zwei analoge Mini-Sticks. KurzgefasstHersteller: Interact of Europe Produkte: Game-Controller Rocketeer Joystick/Wasp Joystick/Bullfrog GamepadProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: PC-SpielefreaksVerfügbarkeit: ab Anfang DezemberPreis: 68,43/29,23/48,88 MarkVerkaufsargumente: Diese Produkte bieten sämtliche Funktionalitäten, die ein PC-Spieler begehrt. Sie sind trendy designt und äußerst preisgünstig. ComputerPartner-Meinung: Passend zum Weihnachtsgeschäft landen diese Game-Controller in den Regalen. Sie kosten nicht viel und dürften so manchem nach Geschenken Suchenden aus der Verlegenheit helfen. (de)Infos: www.interact-europe.com …mehr

  • Satelliten-Receiver integriert Weltfernsehen

    Das Modell "CR-Fox" verfügt über ein Entschlüsselungsprogramm für Crypto-Works, mit dem sein Besitzer un-ter anderem zahlreiche englische, polnische, tschechische, türkische oder gar japanische Fernseh- und Radioprogramme empfangen kann. Der zusätzliche Kauf eines entsprechenden Entschlüsselungsprogramms erübrigt sich damit. Weitere Ausstattungsmerkmale sind laut Hersteller 2.000 Programmspeicherplätze und 13 Menüsprachen. Außerdem können sich bis zu vier Nutzer eine eigene Favoritenliste mit Lieblingssendern einrichten. Die Umschaltzeiten von einem zum andern Programm betrage weniger als eine Sekunde, heißt es weiter. Das Gerät bietet einen automatischen Suchlauf sowie eine elektronische Programmzeitschrift (Electronic Program Gu, EPG), die das Fernsehprogramm der ganzen Woche anzeigt. KurzgefasstHersteller: HumaxProdukt: Satelliten-Receiver CR-FoxProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: FernsehguckerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 599 MarkVerkaufsargumente: Dieser digital arbeitende Satelliten-Receiver bietet allen Komfort und ermöglicht standardmäßig den Empfang von vielen Senden aus aller Welt.ComputerPartner-Meinung: Das Gerät ist vor allem für ausländische Mitbürger interessant, die sich damit auf einfache Weise ein Stück Heimat ins Wohnzimmer holen können. (de)Infos: www.humax-digital.de …mehr

  • Magneto-optische Laufwerke mit Gewichtsverlust geschrumpft

    Die Fujitsu Deutschland GmbH präsentiert unter den Bezeichnungen "Dynamo 640 U1" und "Dynamo 1300 U1" zwei externe magneto-optische Laufwerke für 3,5-Zoll-Medien. Ihre Speicherkapazität gibt der Hersteller mit 640 beziehungsweise 1.300 Megabyte an. Das Unternehmen betont, dass der Energieverbrauch der Geräte im Vergleich mit demjenigen der Vorgängermodelle aus der SF-USB-Reihe um 60 Prozent auf 5,7 Watt gesenkt werden konnte. Auch Abmessungen und Gewicht der Neuen, von Fujitsu mit 34 x 122 x 162 Millimeter und 630 Gramm beziffert, unterschreiten um 26 respektive 35 Prozent die Werte der älteren Lauf-werke. Be MO-Produkte besitzen einen USB-Port der Version 1.1, sind also ausschließlich an PCs, Notebooks oder Macintosh-Rechnern zu betreiben, die über eine entsprechende USB-Schnittstelle (ab 1.1) verfügen. Eine Anbindung über das SCSI-Interface hat der Hersteller nicht vorgesehen. Die neue MO-Serie rotiert mit einer Geschwindigkeit von 3.600 Umdrehungen pro Minute beim Dynamo 640 U1, während das Dynamo 1300 U1 4.558 U/min schafft. Die interne Datentransferrate betrage 5,9 Megabyte pro Sekunde, die Zugriffszeit 23 Millisekunden, sagt das Unternehmen. Backup-Programme geplant Wie die anderen MO-Laufwerke von Fujitsu sind auch die neuen Geräte lese- und schreib-kompatibel mit ISO-3,5-Zoll-Medien mit Kapazitäten von 640, 540, 230 und 128 MB. Das Dynamo 1300 U1 könne darüber hinaus auch Medien des 1,3-GB-Gigamo-Standards verarbeiten, teilt Fujitsu mit. Der Hersteller plant überdies, be Laufwerken ein Backup-Programm für Windows und Mac OS beizulegen. Neben Windows 98, 98SE, 2000 und ME unterstützen die Geräte auch die Mac-OS-Versionen 8.6, 9, 9.0.4 und 9.1. Der Lieferumfang enthält jeweils das externe 3,5-Zoll-Laufwerk, eine MO-Diskette mit 640 respektive 1.300 MB, eine CD-ROM mit Handbuch und Treibern, ein Netzteil (100 bis 240 Volt) sowie die Anschlusskabel für den Rechner. Eingesetzt werden sollen die Produkte vor allem in Datenarchivierung, Datentransfer, Dokumentenverwaltung sowie auch in Audio-, V- und Grafikapplikationen. KurzgefasstHersteller: Fujitsu Produkt: Externe MO-Laufwerke Dynamo 640 U1 und Dynamo 1300 U1 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: private und professionelle Anwender mit Archivierungsbedarf Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 677 / 802 Mark Verkaufsargumente: Die be MO-Laufwerke sind nicht nur kleiner und leichter als ihre Vorgänger, sie verbrauchen überdies weniger Strom und sind um 30 Prozent billiger. ComputerPartner-Meinung: Magneto-optische Laufwerke und Medien sind und bleiben erheblich teurer als ihre optischen CD-äquivalente. Daher können sie nicht wirklich zu Massenprodukten werden. (de) Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • Zwei Augen sehen mehr

    Als erste Maus mit zwei optischen Sensoren preist die Logitech GmbH ihr neuestes Produkt "Mouseman Dual Optical" an. Die be Sensoren an der Unterseite erkennen die Mikrostrukturen in der Oberfläche aus zwei Winkeln. Anschließend werden die Informationen durch einen Prozessor verarbeitet. Auf diese Weise erzielt die optische Maus laut Hersteller eine Auflösung von 800 ppi, was doppelt so hoch ist wie Modelle mit nur einem Sensor. Das Eingabegerät besitzt vier Tasten, die sich einzeln programmieren lassen.KurzgefasstHersteller: LogitechProdukt: Maus Mouseman Dual OpticalProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: vor allem GrafikerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 98 MarkVerkaufsargumente: Die Maus erzielt selbst bei kleinen Bewegungen eine hohe Genauigkeit.ComputerPartner-Meinung: Sinnvolle Weiterentwicklung einer optischen Maus. Die hohe Genauigkeit kommt nur bei diffizilen Zeichnungen zum Tragen. (tö)Infos: www.logitech.de …mehr

  • Eine Tastatur, bei der die Tastatur fehlt

    Zum Tippen braucht man eine Tas-tatur - zumindest dachte man das bis jetzt. Dass es auch anders geht, zeigt das schwedische Unternehmen Senseboard Technologies. Die Firma hat ein "Virtual Keyboard" entwickelt, das PDA-Besitzern auf bequeme Art die Dateneingabe ermöglichen soll.Die virtuelle Tastatur besteht aus zwei gepolsterten Schlaufen, die sich der Anwender über die Handrücken stülpt. Sobald er nun seine Finger - zum Beispiel auf einer Tischplatte - genau so bewegt, wie wenn er auf einer vor ihm liegenden Tastatur schreiben würde, beginnt die Arbeit im Innern der Schlaufen. Sensoren zeichnen die Bewegungen auf, und ein Prozessor wandelt sie in Mausbewegungen oder Tastenanschläge um. Diese können dann per Funk oder mit einem Kabel an den Organizer übertragen werden. KurzgefasstHersteller: Senseboard Produkt: Virtual Keyboard Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: PDA-Besitzer Verfügbarkeit: März 2002 Preis: steht noch nicht fest Verkaufsargumente: Das Virtual Keyboard erleichtert die Dateneingabe am PDA. ComputerPartner-Meinung: Man darf gespannt sein, ob die Sensoren nicht nur mit dem "Zehn-Finger-System" zurechtkommen, sondern auch die Fingerbewegungen der unzähligen "Zwei-Finger-Tipper" richtig deuten können. (tö) Infos: www.senseboard.com …mehr

  • Tastatur mit 40 Zusatztasten

    Die Arbeit am PC ergonomischer gestalten möchte die Vivanco GmbH mit der "Smart Office Tastatur". Das Keyboard hat 40 zusätzliche Funktionstasten, die das häufige Wechseln zwischen Maus und Tastatur um bis zu 70 Prozent verringern sollen. Sie sind in farblich unterschiedlich gekennzeichnete Funktionsblöcke eingeteilt.15 der Zusatztasten führen nach Unternehmensangaben häufig verwendete Befehle wie Dokument öffnen und Schließen oder Speichern aus. Vier weitere können für Office-Programme indiv belegt werden. Der Clipboard-Block verfüge über sechs Tasten, mit denen man zum Beispiel Textpassagen ausschne und in die Zwischenablage kopieren könne, heißt es weiter. Weitere acht programmierbare Befehlstasten sind besonders im Internet von Nutzen. Das Multimedia-Tastenfeld wurde für Ton-, V- und Foto-Anwendungen konzipiert. Ein neuartiger Scrollstick erlaube 360-Grad-Bewegungen auf dem Bildschirm. KurzgefasstHersteller: Vivanco Produkt: Smart Office Tastatur Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: PC- und Büro-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 113,50 Mark Verkaufsargumente: Diese Tas-tatur macht das Arbeiten am Rechner ergonomischer und komfortabler. Man muss erheblich weniger zur Maus wechseln. ComputerPartner-Meinung: überall da, wo die Schreibtischfläche ausreichend Platz bietet, kann diese Tastatur die Arbeitsabläufe am PC beschleunigen. Natürlich muss sich der Nutzer erst einmal darauf "einschießen" und darf die Funktionen von 40 zusätzlichen Tasten auswendig lernen. (de) Infos: www.vivanco.de …mehr

  • Telekom mit steigenden Verlusten

    Zwei vollkommen unterschiedliche Zahlen präsentierte die Deutsche Telekom bei der Bekanntgabe der Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2001. Die schlechtere zuerst: Nach Steuern entstand dem Unternehmen für den genannten Zeitraum ein Verlust von einer Milliarde Euro. Darin enthalten sind Abschreibungen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro sowie die Kosten für die UMTS-Lizenzen in Höhe von 0,9 Milliarden Euro. Wesentlich besser präsentiert sich das Konzernergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen: Das stieg nach Unternehmensangaben verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um rund 14 Prozent auf 11,3 Milliarden Euro.Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 19,7 Prozent auf 35 Milliarden Euro, rund ein Viertel davon (8,9 Milliarden Euro) entfielen auf das Auslandsgeschäft. Haupt-Umsatzbringer waren die Bereiche T-Com (Festnetzgeschäft) mit einem Anteil von 41 Prozent, T-Mobile International mit einem Anteil von 26 Prozent sowie die Dienstleistungssparte T-Systems mit 24 Prozent vom Gesamtumsatz.Für das gesamte Jahr 2001 rechnet die Telekom nach eigenen Angaben mit einem Umsatzanstieg um „mehr als 15 Prozent", meldet aber, dass das Ergebnis nach Steuern voraussichtlich nicht positiv sein wird. Die Dividendenfähigkeit der Deutschen Telekom AG werde davon aber nicht beeinflusst, so das Unternehmen.(st) …mehr

  • Content-Management-Systeme: Mittelstand winkt dankend ab

    Eine bittere Pille werden die Anbieter von Software zur Inhaltspflege und Erstellung von Websites - sogenannten Content-Management-Systemen (CMS) - zu schlucken haben. Denn laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Networks unter 288 IT-Chefs kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland, nutzen nur klägliche 14 Prozent eine CMS-Lösung, weitere 20 Prozent spielen mit dem Gedanken einer Anschaffung innerhalb der beiden nächsten Jahren. Die große Mehrheit von 66 Prozent hingegen gab den Mannheimer Marktbefragern zu Protokoll, sich auch künftig nicht CMS beschäftigen zu wollen. Derartige Systeme seien einfach zu teuer war einer der Ablehnungsgründe. Zudem sei die Angebotsseite kaum überschaubar. Deshalb wünschen sich die CMS-Verweigerer derzeit vorwiegend eines: eine Konsolidierung des Marktes. (cm) …mehr

  • Linux-Distributor Suse ernennt neuen CEO

    Gerhard Burtscher (52) wird ab dem 1. Dezember der neue Vorstandschef der Suse Linux AG sein und löst damit den bisherigen Chief Executive Officer (CEO) Johannes Nussbickel ab. Dieser hatte seit Juli dieses Jahres vorübergehend die Aufgaben des CEO übernommen und kehrt dann auf die Position des Chief Financial Officer (CFO) zurück. Burtscher begann seine Karriere im Marketingbereich bei Nixdorf und war später in verschiedenen leitenden Positionen bei Texas Instruments, Digital Equipment, Silicon Graphics und Siemens-Nixdorf tätig. Ab 1995 betreute er mit der Unternehmensberatung Burtscher Business Development Startup-Unternehmen.(bz) …mehr

  • PC-Reparateur Home Jumper entlässt ein Drittel der Mitarbeiter

    Mit 102 statt 155 Mitarbeitern wird der Computer-Reparateur Home Jumper künftig bundesweit seine Dienste anbieten. Als Grund gibt das Unternehmen mangelnde Nachfrage von Endkunden an. Auch die Kooperation mit dem Media-Markt habe nicht genügend Kunden gebracht. Das Unternehmen erklärte, man werde keine Filialen schließen, sondern die Zahl der Mitarbeiter in den Büros verringern.Die enttäuschende Nachfrage sorgt ferner dafür, dass der Reparaturdienst seinen geplanten Börsengang weiter aufschiebt. Man werde im laufenden Jahr rund 20 Millionen Mark umsetzen und dabei einen zweistelligen Millionenverlust bilanzieren müssen. Home Jumper wurde im März 199 gegründet und bietet Firmen- und Privatkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz seine Dienste an.(wl) …mehr

  • Echte Flatrate von Tiscali ohne T-DSL

    Der italienische Internetanbieter Tiscali wird ab Dezember eine DSL-Flatrate ohne Volumenbegrenzung über das Netz des DSL-Anbieters QSC anbieten. Beim Laden von Dateien soll die Flatrate eine Übertragungsrate von bis zu 1.024 Kbit pro Sekunde erreichen. Beim Versenden von Daten werden bis zu 256 Kbit pro Sekunde erreicht. Tiscali verspricht, keine Zwangstrennungen durchzuführen. Die „Tiscali DSL Flat Plus" ist auf Privatkunden ausgelegt und wird bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten mit 59 Euro pro Monat zu Buche schlagen. Außerdem fällt eine einmalige Anschlussgebühr für das QSC-Netz in derselben Höhe an. Anders als die Telekom liefert Tiscali das DSL-Modem noch mit. Ebenso wird die TAE-Dose zur Verfügung gestellt. Die QSC-Flat ist das erste Angebot des italienischen Internetanbieters, das keinen T-DSL-Anschluss voraussetzt. (gn) …mehr

  • Agfa beendet Ausflug in die digitale Consumerwelt

    Der niederländische Kamerahersteller Agfa hat angekündigt, ab Ende des Jahres keine neuen Scanner und Digitalkameras für den Consumermarkt mehr herzustellen und den Vertrieb für die beiden Produktbereiche zu beenden. Der Support und Service für die Produkte soll jedoch weiterlaufen. Der Grund für den Rückzug sei die unbefriedigende Gewinnsituation und die nur „geringen Synergien mit den Kernaktivitäten" von Agfa. Das Unternehmen will sich künftig wieder mehr dem Segment Filme und Fotopapiere widmen.Mehr dazu lesen Sie in unserer Printausgabe ComputerPartner 48/01.(st) …mehr

  • Auch ohne Klage: Microsoft legt XP-Registrierungsdaten offen

    Nun hat die Geheimniskrämerei ein Ende: Der Software-Gigant rückt den bis zu 72.000 Zeichen langen Datensatz, der nach der Aktivierung von XP-Produkten durch den Kunden bei der Microsoft Deutschland GmbH via Internet eintrudelt, freiwillig heraus. Hintergrund: Ein Rostocker Student hatte nach dem Aufspielen von „Office XP" Klage gegen den Hersteller erhoben. Er pochte darauf, seine zur Speicherung vorgesehenen Kundendaten einsehen zu dürfen. Bereits unmittelbar nach der Zustellung der Klage, erhielt der Student ein Schreiben aus Unterschleißheim: Ein Auskunftsblatt mit seinen Registrierungsdaten sowie die Zusage seitens des Herstellers, alle Gerichtskosten zu übernehmen. Für Microsoft eine völlig normale Angelegenheit: „Selbstverständlich bekommt der Kunde Auskunft über seine gespeicherten Daten. Das ist sein gutes Recht", so Unternehmenssprecher Tomas Jensen auf Nachfrage von ComputerPartner. Einen großzügigen Scheck zur Begleichung von Prozesskosten wird der Software-Krösus auch nicht ausstellen müssen, denn nach ComputerPartner vorliegenden Informationen hat der Rostocker Student seine Klage bereits zurückgezogen. Für den Rostocker Rechtsanwalt Johannes Richard bleibt diese neue - mittlerweile gar vom TÜV zertifizierte - Art der Softwareregistrierung dennoch suspekt. Da die Daten verschlüsselt übertragen werden, sei kein Mensch in der Lage herauszufinden, ob nicht weitere von Microsoft empfangen und gespeichert würden. (cm) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 47/01

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,in der neuen Ausgabe von ComputerPartner lesen Sie unter anderem:+++ Channel Champions Teil 6IT-Händler bewerten PC- und Notebook-Hersteller+++ Abo statt DemoMicrosoft gibt HPA aufHändler fühlen sich schlecht informiert+++ Die InsolvenzgarantieZehn Gründe, warum Firmen pleite machen+++ Die Klau-Software„Virtual CD" hebelt fast jeden Kopierschutz aus+++ Vor der Serienreife: Brennstoffzellen für Laptops+++ Projektbericht: Manchmal reicht auch ExchangeMit den besten Wünschen für die Woche,Ihre ComputerPartner-Redaktion.(st) …mehr

  • Umsatzrückgang bei PC-Spezialist

    Der Computer-Franchiser PC-Spezialist meldet für das dritte Quartal (30. September) Ergebnisse im Rahmen der Planungen: Der Umsatz für die ersten neun Monate des laufenden Jahres liegt nun bei 10,67 Millionen Euro, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Rückgang um 10 Prozent entspricht. Das Unternehmen begründet dies mit dem vorübergehenden Wegfall der „Virtuellen Distribution", die Umsätze daraus hätten aber keinen Einfluss auf das Ergebnis gehabt. Der Umsatz aus Lizenzeinnahmen, Mitgliedsgebühren, Marketinggebühren und Lieferantenprovisionen stieg hingegen um acht Prozent auf 8,17 Millionen Euro.Das Betriebsergebnis stieg nach Unternehmensangaben um acht Prozent auf 3,04 Millionen Euro, während der Konzernüberschuß bei 1,92 Millionen Euro liegt (1,45 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.(st) …mehr

  • Mobilcom-Chef Gerhard Schm schraubt Umsatzprognose zurück

    Vor einem Jahr war die Mobilcom AG gegenüber Analysten von einem Umsatz von 60 bis 80 Euro im Monat pro Mobilfunk-Kunde ausgegangen. Im Juli diesen Jahres reduzierte das Unternehmen die Prognose dann auf durchschnittlich 100 Mark pro Monat. Nun musste der Mobilfunk-Anbieter nach Überarbeitung des Geschäftsplans diese Prognose erneut drastisch nach unten korrigieren. Gegenüber „Spiegel Online" erklärte der Vorstandsvorsitzende Gerhard Schmid, dass die Umsatzprognose nicht zu halten sei, da die Kosten für den Netzaufbau falsch kalkuliert gewesen seien.Nach den neuesten Berechnungen könne der Mobilfunk-Betreiber nun mit einem monatlichen Umsatz von 30 bis 35 Euro pro Monat rechnen. Diesen Kürzungen stünden jedoch Einsparungen im Netzaufbau gegenüber. „Eine UMTS-Basisstation kostet nur 200.000 Euro, wir hatten 300.000 Euro kalkuliert", erklärte Schmid gegenüber dem Anlegermagazin „Money". Anfang des nächsten Jahres will Schmid den neuen Geschäftsplan vorstellen. Außerdem bestätigte er den Einstieg eines neuen Großinvestors, der laut seinen Angaben ein Paket von fünf Prozent besäße. Einen Namen nannte er jedoch nicht.(bw) …mehr

  • Nokia: Nächstes Jahr gehts wieder aufwärts

    Handy-Marktführer Nokia hat die Prognosen für den gesamten Handymarkt im laufenden Jahr noch einmal reduziert: Wie der Hersteller auf seinem Analysten-Meeting mitteilte, rechnet er für dieses Jahr mit insgesamt 380 Millionen verkauften Geräten, bislang lautete die Prognose noch auf 390 Millionen. Mit diesen Prognosen zeigen sich die Finnen verglichen mit ihren Konkurrenten erstaunlich pessimistisch. Denn Motorola, Ericsson und auch Siemens gehen nach wie vor von 400 Millionen verkauften Geräten aus. Das „Wall Street Journal" unterstellt dem Hersteller gute Gründe für das Understatement: Je niedriger die Zahl der insgesamt verkauften Geräte, desto höher ließe sich der eigene Marktanteil rechnen, zitiert das Magazin einen Analysten. Nach Berechnungen der Gartner-Marktforscher sei Nokias Marktanteil von 35,3 Prozent im ersten auf 33,4 Prozent im dritten Quartal gesunken.Den Aufschwung im Mobilfunkmarkt sieht Nokia im Jahr 2002 kommen: Die Wachstumsprognose für das eigene Unternehmen lautet auf 15 Prozent in den ersten drei Quartalen, im vierten Quartal soll der Umsatz dann wieder zwischen 25 und 35 Prozent steigen. Mehr über Nokias Pläne lesen Sie in unserer Printausgabe ComputerPartner 48/01.(st) …mehr

  • Microsoft will EU-Kartellverfahren außergerichtlich bereinigen

    Die Variante, Kartellklagen durch einen außergerichtlichen Vergleich beizulegen, hat Microsoft auf den Geschmack gebracht. Jetzt sucht das Unternehmen auch im derzeit laufenden EU-Kartellverfahren nach einer gütlichen Einigung. Wie die „Financial Times Deutschland" meldet, habe Microsoft gegenüber der EU-Kommission die Bereitschaft für eine außergerichtliche Einigung signalisiert, und darum gebeten, die Anfrage für eine formelle Anhörung zurückzuziehen. Die EU hat die Anhörung inzwischen abgesagt, auf Verlangen Dritter kann diese aber wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden.Der außergerichtliche Vergleich in den USA, in dessen Rahmen sich Microsoft zu Soft- und Hardwarespenden an Schulen verpflichtete, bedarf nun noch der Genehmigung durch den zuständigen Richter. Die Entscheidung darüber wurde inzwischen auf Mitte Dezember verschoben, Bezirksrichter Frederick Motz setzte für den 10. Dezember einen weiteren Erörterungstermin an. Heftige Kritik an der Lösung gab es von Microsofts Konkurrenten: In einem Brief an den zuständigen Richter legte ein Branchenverband Beschwerde gegen den Vergleich ein. Auch Apple-Chef Steve Jobs hat sich inzwischen den Kritikern angeschlossen: Die Einigung sei keine Strafe für Microsoft, statt dessen erlaube sie es dem Softwarekonzern, sich auch noch in den Schulen auszubreiten, heißt es in dem Schreiben vom Apple-Boss.(st) …mehr

  • DVD+RW-Brenner: Philips und Sony ziehen nach

    In der Debatte um die Vorherrschaft bei den DVD−Brennern hat das DVD+RW−Format einen weiteren Pluspunkt gesammelt. Nach Hewlett−Packard, Ricoh und Waitec kommen nun auch Philips und Sony mit entsprechenden Laufwerken auf den Markt. Sie untersche sich jedoch in keinster Weise von den bereits erhältlichen Laufwerken aus der der DVD+RW−Allianz. Sowohl Philips’ "DVDRW208" als auch Sonys "DRU110A" beschreiben und wiederbeschreiben DVD+RW−Medien mit 2,4−fachem Tempo und lesen DVD−Scheiben mit maximal achtfachem Speed. CDs lassen sich mit zwölffacher Geschwindigkeit beschreiben, mit zehnfacher wiederbeschreiben und mit 32x lesen. Die Preise liegen bei 1.599 Mark (Philips) und 1.560 Mark (Sony).Vor wenigen Wochen hatten Befürworter von konkurrierenden DVD−Standards für das erste Quartal 2002 Laufwerke für zwei wiederbeschreibbare Formate angekündigt (ComputerPartner online berichtete).(tö) …mehr

  • ISPCON und M-Commerce-World: Doppelter Messe-Flop in Frankfurt

    Nachdem die Messe für Internet Serviece Provider (ISP) und Applikation Service Provider (ASP) im letzten Jahr mit großem Erfolg gestartet war, floppte die ISPCON in diesem November (26.11 - 28.11) um so mehr. Von den geplanten 170 Ausstellern meldeten sich gerade mal 46 für einen Stand an und selbst von diesen fanden nicht alle den Weg nach Frankfurt am Main. Unter dem Motto: "Fit für die mobile Internet-Welt" sollte parallel zur ISPCON die M-Commerce-World statt finden. Wohl aus Mangel an Ausstellern legte der Veranstalter Com Munic beide Messen kurzerhand zusammen. Circa 60 Stände füllten daraufhin mehr oder weniger eine halbe Halle des Messegeländes. Im nächsten Jahr wird es die ISPCON und die M-Commerce-World in dieser Form nicht mehr geben. Dann finden beide Veranstaltungen zeitgleich zur Internet-World im Juni in Berlin statt: (ce) …mehr

  • Scansoft übernimmt Lernout Hauspie

    Für insgesamt rund 39.5 Millionen Dollar wandert die Habe des bankrotten Spracherkennungs-Spezialisten Spracherkennungs-Spezialisten Lernout & Hauspie zu dem amerikanischen OCR-Anbieter Scansoft. Wie das Unternehmen erklärte, umfasst der Erwerb (vorbehaltlich der Zustimmung des amerikanischen Konkursgerichtes), der teils in Aktien, teils in bar erfolgt, das gesamte Spektrum der Spracherkennugssoftware sowie die Rechte daran. Ferner sollen rund 150 Mitarbeiter der Belgier übernommen werden.Die in Peabody, Massachusetts, angesiedelte Scansoft verspricht sich von dem Aufkauf, in dem Markt für Spracherkennungs-Software eine gewichtige Rolle zu spielen, wie Paul Ricci, CEO der Amerikaner, erklärte. Bis zum Bankrott der Belgier rüsteten sich unter anderem Alcatel und AOL, British und Deutsche Telekom, Cisco, Microsoft und Sony mit der Sprachsoftware aus. Sie kann sowohl in Call Centern als auch am privaten PC eingesetzt werden.(wl) …mehr

  • Softwerker Brio setzt auf Partner

    Der Hersteller von Analyse-Lösungen Brio Software will seinen Vertriebsschwerpunkt auf Partner legen und nicht mehr wie bislang auf das OEM-Geschäft. Das neue „Brio Solutions Program" gehört zur Strategie des Business-Intelligence-Spezialisten, künftig mit Beratungs- und Systemhäusern zusammen zu arbeiten. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Branchen Banken, Telekom und Dienstleister. „Wir bilden dort zirka 40 Prozent der Kern-Geschäftsprozesse standardmäßig ab, den größeren Teil passen dann VARs an die spezifischen Wünsche des Kunden an", stellt Karl-Heinz Plünnecke, Managing Director bei Brio, heraus. Der Wechsel in der Unternehmensstrategie soll auch nach außen sichtbar werden: Ein neues Logo und mit "Brio Software" anstatt "Brio Technology" ein neuer Name symbolisieren den Wandel. Ein Schritt in die richtige Richtung. In Deutschland verzeichnet der amerikanische Hersteller bislang keine großen Marktanteile. Hier dominieren Anbieter wie Business Objects, Cognos uns SAS Institute.(hei) …mehr

  • Red Hat Linux auf weiteren IBM-Servern

    Eine engere Kooperation als bisher geht IBM mit Red Hat ein. Deren Linux-Distribution 7.1 wird ab sofort auf den 64-Bit-Maschinen der zSeries installiert. So ausgestattete Mainframes stellen eine preiswerte Alternative zu High-End-Unix-Servern. Red Hat übernimmt dabei die Rolle des Software-Lieferanten, leistet aber noch nebenbei Unterstützung des Kunden in Sachen Installation, Upgrades und sonstige Dienstleistungen. So müssen die Red-Hat-Consultants für Kunden via E-Mail oder Telefon erreichbar sein, ihnen aber auch bei der Rekonfiguration der Software helfend zur Seite stehen. (rw) …mehr

  • Wieder ein PC-Hersteller weniger im amerikanischen Markt

    Als Konsequenz auf die anhaltende Erfolglosigkeit hat die US-Division von Toshiba beschlossen, die Vermarktung ihrer Desktop-PCs einzustellen. Nach Angaben von Marktforschern erreichten die PCs der Marke Equium seit ihrem Marktstart vor vier Jahren nur einem Marktanteil von einem Prozent. Der IDC-Analyst Roger Kay schätzt der Verkaufszahlen gegenüber dem „Wall Street Journal" auf 52.000 Stück, im Jahr 2000, ein Jahr zuvor seien noch 250.000 Geräte verkauft worden. Das Unternehmen habe sich entscheiden müssen, ob es in die Entwicklung einer neuen Produktlinie investieren will, oder sich auf Produkte mit größeren Marktchancen konzentriert, begründet Toshibas US-Marketingchef John Carson die Entscheidung des Unternehmens. Was Deutschland anbelangt, erklärte Toshiba auf Anfrage, man werde "sich auf keinen Fall aus dem deutschen Markt zurückziehen." Das Geschäft mit PCs verlaufe hierzulande "zufriedenstellend", sagte Thomas Kissel-Müller, Marketing Direktor Computersysteme. (st) …mehr

  • Gerüchte: wieder Entlassungen?

  • Distributionsticker

  • Das werden die Renner im Weihnachtsgeschäft

    Verkaufen ohne Mühe. Davon träumt jeder Händler. Die auf dieser Seite vorgestellten Spiele verkaufen sich quasi von allein. Nur auslegen genügt, und schon gehen sie weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Ladenhüter gibt es hier nicht. …mehr

  • Wachstum durch Akquisitionen

  • Nvidia: Grafikprozessor für mobile Endgeräte

  • Keyware: kombinierte biometrische Sicherheitslösung

  • Coremedia: Content Management für die Großen

  • Deutsche machen kein Safer Surfing

  • In die Karten geschaut

    Mit einer höheren Marktdurchdringung von Digitalkameras, PDAs und MP3-Playern steigt auch der Absatz von Flash-Speicherkarten als Speichererweiterung und Datenträger. ComputerPartner zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der sechs wichtigsten Kartentypen. …mehr

  • Datenzentren sind nicht ausgelastet

  • AMD: Duron-Prozessor mit 1,2 GHz erhältlich

  • Digitalisierung erweckt UE-Markt zu neuem Leben

    Mit zunehmender Digitalisierung weht ein neuer Wind in der Unterhaltungselektronik, nachdem der Branche jahrelang die Ideen ausblieben. Gleichzeitig verwischen die früher noch eng gesteckten Grenzen zwischen IT-, TV- und Foto-Fachhandel. …mehr

  • Es weihnachtet beim Portégé 4000

  • IT-Industrie: schrittweises Wachstum ab dem Jahr 2002

  • Spiele-Controller von Speed Link

  • Einkaufsleiter gekündigt

  • Auslagern statt Einkaufen

  • Zehn Gründe, warum Firmen pleite machen

    Gescheiterte Unternehmen kennen nur zwei Ursachen für ihre Pleite: die miese Konjunktur und fehlendes Geld. Falsch sagt Karl Niehues* - es gibt mindestens zehn Gründe für einen Konkurs. …mehr

  • Ein Ankerplatz für Notebooks

    Die Dockingstation von Ednet soll im Handumdrehen aus jedem Notebook einen vollwertigen Desktop-Arbeitsplatz machen. Für die Verbindung sorgt ein USB-Port vom Typ B. …mehr

  • Videoüberwachung verletzt Persönlichkeitsrechte

    Eine nicht durch vorrangige betriebliche Interessen gerechtfertigte und ohne Zustimmung des Betriebsrats durchgeführte Videoüberwachung ist ein schwerer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers. …mehr

  • Länderkürzel .de feiert 15. Geburtstag

  • Ein Camcorder zum Filmen, Surfen und Mailen

    Auf der IFA stellte Sony überraschend ein neues digitales Videosystem vor, neben Digital 8 und Mini DV bereits das Dritte seiner Art. Es heißt "Micro MV" und soll dank einer rasierklingengroßen Bandkassette eine neue Gerätegeneration ermöglichen. ComputerPartner hat sich den Ersten dieser Kameratypen angesehen. …mehr

  • Acterna: Testgerät für Netzzugang über Fernsehkabel

  • Menschen

  • Projektor für Schulungsräume

  • Kundeninformationssystem führt Adressinseln zusammen

    Einen sechsstelligen Betrag setzte die IT-Abteilung von Sortimo mit einer auf Basis von Lotus Domino/Notes programmierten Eigenlösung in den Sand. Der VAR SMC rettete jetzt das Projekt mit der Standardsoftware Genesis-World der CAS Software AG aus Karlsruhe. …mehr

  • Handyweltmarkt bricht im dritten Quartal um zehn Prozent ein

    Nach jahrelangem rapiden Wachstum ist der weltweite Handymarkt im dritten Quartal 2001 laut Gartner-Tochter Dataquest erstmals ins Minus gerutscht. …mehr

  • Switches für Kleinbetriebe

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Markus Nierhaus, Pressereferent bei Sony Deutschland. …mehr

  • Lexware: Steuererklärungsprogramme in zwei Versionen

  • Bei Behörden keine Chefsache

  • Piraterie im Internet: überlastete Netze und rechtliche Folgen

  • Aktienstrategen sind optimistisch

  • SAN-SolutionCenter steht auch Partnern offen

  • Zwei Augen sehen mehr

  • Facts & Figures

  • Ein robuster Handheld, der was aushält

    Einen robusten Handheld-Tablett-Rechner für die mobile Datenerfassung stellt Psion Teklogix vor. Das Display des Instant-On-Geräts hat halbe VGA-Größe. …mehr

  • USV in einer Steckdosenleiste

  • Und sie vertragen sich doch

  • Übernahme von Netgenesis geplant

  • Steria schluckt Integris - Notverkauf statt freundlicher Übernahme

    Der französische Computerkonzern Bull steht vor der schwersten Krise seiner Unternehmensgeschichte: Der Aktienhandel wurde ausgesetzt, der Vorstandsvorsitzende hat den Rücktritt angekündigt. Der Verkauf der Dienstleister-Tochter Integris soll die Lage stabilisieren. …mehr

  • Börse sieht "Sicherheitsprobleme als Chance"

    Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis sorgt für Schwung in der Biometrie. Die Computerindustrie könnte davon profitieren. An den Aktienkursen ist dies bisher nur vereinzelt erkennbar. …mehr

  • Gericom legt zu

  • CD-Rs herstellen, die wie gepresst aussehen

  • Ingram Micro drängt in den Home-Entertainment-Markt

    Noch muss Ingram Micro die auf der Systems vorgestellten Plasmabildschirme der Eigenmarke Videoseven (V7) teuer einfliegen, dennoch wurden innerhalb einer Woche sagenhafte 60 Geräte verkauft. Das ist Display-Chef Nils Bischoff aber nicht genug. Er setzt aufs Volumengeschäft und will daher auch in den TV-Fachhandel. …mehr

  • Zwei robuste Thermodrucker

  • Ein Server für virtuelle Meetings

    Eine Lösung für die Echtzeit-Interaktion in weit verzweigten Unternehmen bietet Ezenia an. Der Multipoint-Server ermöglicht Videoconferencing mit mehreren Standorten gleichzeitig. …mehr

  • Unterschiedliche Vorlieben in Europa

  • Ingram Macrotron: neuer Partner heißt Fujitsu Siemens Computers

  • Beteiligungen abgeschrieben

  • Tastatur mit 40 Zusatztasten

  • Menschen II

  • Activis und Azlan: Partnerschaft für Sicherheitslösungen in Europa

  • LSI Logic: Fibre-Channel-Speichersystem mit 180-GB-Festplatten

  • Satelliten-Receiver integriert Weltfernsehen

    Die Humax Digital GmbH hat einen weiteren digitalen Satelliten-Receiver auf den Markt gebracht. …mehr

  • Einstweilige Verfügung gegen Imation

  • Produkteticker

  • Auf dem Weg der Besserung

  • Verlust verdreifacht

  • Wechselrahmen für 2,5-Zoll-Festplatte

  • Schnell, schneller, Supercomputer

    Wissenschaftliche Bereiche wie Kernfusion oder Simulationen in der Luft- und Raumfahrttechnik sind auf Supercomputer angewiesen. …mehr

  • Mit indischem Know-how auf Kundenfang in Deutschland

    Der global operierende IT-Dienstleister Syntel expandiert nach Deutschland: Bereits im Mai wurde die Syntel Deutschland GmbH in München offiziell gegründet, seit September geht sie unter der Leitung von Mario Raabe auf Kundenfang. …mehr

  • Ascential: Datenschaufel für Unternehmen

  • Eye-Q: 19-Zoll-Flachbildschirm mit Dual-Input-Schnittstelle

  • Eine Tastatur, bei der die Tastatur fehlt

  • Big Blue gründet Sicherheitsabteilung

  • Applikationsserver bilden das Rückgrat der Middleware

    Mit Applikationsservern lässt sich wirklich Geld verdienen: Im Jahre 2005 wird allein der Verkauf von Softwarelizenzen 2,5 Milliarden Dollar einbringen, prophezeien die Marktforscher der Gartner Group. Hinzu kommt ein Vielfaches an Dienstleistungen. Hier sind Systemintegratoren und VARs gefragt. …mehr

  • Oki und Printec arbeiten zusammen

  • Was bleibt?

  • Call-Center: Avaya auf dem Siegertreppchen

  • An der Schnapstankstelle

    Das Hauptproblem bei der Stromversorgung von Notebooks und anderen mobilen elektronischen Geräten liegt in der geringen Energiespeicherdichte der heute eingesetzten Akkus. Mit allerlei Tricks und Energiesparmaßnahmen versuchen Entwicklungsingenieure, die Laufzeiten der mobilen Geräte zu verlängern. Dieses Problem könnten Brennstoffzellen lösen, die direkt chemische in elektrische Energie umwandeln. …mehr

  • Datensicherung in kleinen Netzen

  • Printserver für drahtloses Drucken

  • Weihnachtsgeschäft ohne Highlights

    Das Weihnachtsgeschäft im Grafikkartenmarkt muss diesmal ohne besondere Höhepunkte auskommen. Wirkliche Highlights werden die Hersteller frühestens zur Cebit im nächsten Frühjahr präsentieren. …mehr

  • TD Midrange Systems: Bundle für kleinere Unternehmen

  • Fachtermine

  • Komponententicker

  • Micrografx-Produkte bleiben, der Name stirbt

    Der Kauf von Micrografx beschert dem kanadischen Grafikhersteller Corel neben viel Know-how und gut eingeführten Produkten einige Niederlassungs-Standorte in Europa. …mehr

  • Bedenken gegen Biometriedaten im Personalausweis

  • Manager im Dialog

    Thorsten Schoelver (29) ist Geschäftsführer und Gesellschafter der Contemplor GmbH und für Business Development und IT im Unternehmen verantwortlich. Nach seiner Ausbildung und mehrjährigen Tätigkeit bei Siemens wechselte Schoelver zu Amazon.de, wo er im Bereich IT-Procurement tätig war. Gleichzeitig studierte er Business Administration. In diesem Jahr kam er zu Contemplor. …mehr

  • Ein Videoplayer für die Westentasche

  • Qualigo: Suchmaschinen kassieren kräftig ab

    Weltweit existieren mehr als 33 Milliarden Webseiten. Das Internet wäre unüberschaubar, wenn es keine Suchmaschinen gäbe. Eine gute Platzierung in diesen Listen ist Gold wert. Dementsprechend gibt es natürlich auch die Abkassierer, die sich die vorderen Plätze teuer bezahlen lassen. …mehr

  • Magneto-optische Laufwerke mit Gewichtsverlust geschrumpft

    Die zwei neuen magneto-optischen Laufwerke von Fujitsu verfügen über einen USB-1.1-Anschluss. Sie sind kleiner und leichter als ihre Vorgänger. …mehr

  • Was machen eigentlich Applikationsserver?

  • Quartalszahlen weisen Millionenverlust aus

  • Zehn Online-Milliarden zu Weihnachten

  • Facts & Figures Suchtreffer AG

  • Die Zukunft ist flach - die Absatzzahlen auch

    Der Markt für Plasmamonitore steht noch am Anfang. Bedingt durch den hohen Preis konnten sich diese Bildschirme bislang nur im professionellen Umfeld etablieren. Nun soll auch der Consumer-Markt angegriffen werden. …mehr

  • Lösungsticker

  • In Unternehmen ist Linux unbeliebt

  • Zwischenbilanz für Green-Card-Initiative positiv

  • Java oder DNA?

    Webanwendungen können grundsätzlich auf zwei Wegen entwickelt werden: entweder mit Java oder auf Basis der Microsoft-Technologie Windows DNA (Distributed Internet Architecture). Dabei kommt eine alte Diskussion der Softwareentwickler wieder auf: programmieren mit 3GL oder mit 4GL? Die Antwort liefert Martin Teetz*. …mehr

  • Deutscher Servermarkt: Stückzahlen knapp behauptet, Umsätze verloren

    Noch im vergangenen Jahr waren Server eine relativ sichere Bank für steigende Stückzahlen und Umsätze. Doch das ist vorbei: Laut Gartner Dataquest verlor der deutsche Servermarkt mit minus zwei Prozent wohl kaum Stückzahlen, musste aber mit minus 15 Prozent deutliche Abstriche beim Umsatz machen. …mehr

  • Channel Champions, Teil 6: PC- und Notebook-Hersteller

    Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen um die Händlergunst konnte HP dank höherer Zuverlässigkeit, besserer Zukunftschancen und als idealer Arbeitgeber Toshiba und IBM ganz knapp auf der Zielgeraden abfangen. …mehr

  • Disti steigt ins Handygeschäft ein

  • Produktgeschäft gewinnt an Fahrt

  • Managementsoftware für den Mittelstand

  • Marktticker

  • Marktforscher ganz forsch: E-Commerce kommt bestimmt

    E-Commerce bleibt auch in den nächsten Jahren ein zentrales Thema. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für Web-User # meinen zumindest die Marktforscher. …mehr

  • Bildschirm und Tastatur auf und aus dem Tisch

    Anspruchsvolle Einrichtungen im Wohn- und Arbeitsbereich mit moderner EDV-Technik verbinden - das ist das Ziel der Element One Multimedia OHG. Ein Beispiel ist eine integrierte Bildschirm-Tastatur-Lösung. …mehr

  • Newsticker

  • Intel: 100-Gigahertz-Prozessor kommt 2007

  • Kopie per Mausklick

    Softwareproduzenten führen seit Jahren einen Kampf gegen Raubkopierer. Mit immer neuen Verfahren versuchen sie, Hackern das Leben schwer zu machen. Doch gegen die Hightech-Spezialisten haben sie kaum Chancen. Lohnt dann überhaupt noch ein Kopierschutz? …mehr

  • Scherze mit Microsoft

  • IT mischt den UE-Markt auf

  • Positiver Halbjahresbericht

  • Fehlerteufel

  • Arxes: Kooperation mit FSC im Mittelstand

  • Stellungnahme von Suzanne Depiereux, PR-Managerin

  • Tobit und Frontrange ziehen an einem Strang

  • C2000: Puschendorf und Furuseth verhandeln über Apelt-Nachfolge

  • Bald neuer Internet-Standard?

  • PRESSESCHAU

  • Enter-Now-Produkte mit bis zu 40 Prozent Marge

  • Weihnachten im IT-Rausch

  • Zwei Jahre Garantie ab Dezember

  • "Das Jahr war hart!"

    Mit Zahlen allein - 65.000 Besucher und rund 700 Aussteller - ist die diesjährige Netzwerkmesse "Exponet" nur wenig charakterisiert. Zu ungleichmäßig waren die acht Hallen besucht, und auf den Ständen der Aussteller hielt sich der Optimismus in Grenzen. …mehr

  • Auslieferung Pocket-PC-2002Upgrade scheitert wieder

    Viele Köche verderben den Brei. Auch der Fall Pocket-PC-2002-Upgrade von Compaq scheint dieses Sprichwort erneut zu bestätigen. Bei IT-Entwicklungen, an denen zwei große Hersteller zusammenarbeiten müssen, mahlen die Mühlen langsam. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Clarity AG: Ex-Internolix-Chef de Micco im Aufsichtsrat

  • Microsoft-Händler-Ausstattung fällt weg - Partner sind verunsichert

    Statt wie bisher vor jedem Software-Launch eine Händler-Produkt-Ausstattung (HPA) zu bestellen, sollen Microsofts Fachhandelspartner am Software-Evaluierungs-Abonnement (SEA) teilnehmen. Trotz Marketing-Kampagne zeigen sich Händler über das Angebot nur wenig informiert. …mehr

  • TDS: Dienstleister wirft in den USA und der Schweiz das Handtuch

  • Handspring: Preis des "Visor Edge" um 150 Mark gesenkt

  • Unternehmensticker

  • Statement von Birgit Strobel, Anti Piracy Division

  • Endspieltage

    Das Weihnachtsgeschäft ist für viele Einzelhändler die letzte Hoffnung …mehr

  • Fünf-Jahres-Garantie bei Tally

  • ICN-Chef Ganswindt: "Wir müssen schneller werden"

    Die ITK-Sparte von Siemens wird umgekrempelt. Zentralvorstand Volker Jung sucht nicht nur einen Partner für das Handygeschäft, sondern will auch Netzwerke und IT-Dienstleistungen neu strukturieren. …mehr

  • Stellungnahme von Frank Hermann, Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Zurück zum Archiv