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Meldungen vom 07.03.2002

  • Schnappschüsse aus dem Handgelenk

    Wer unterwegs des öfteren Schnappschüsse macht, braucht einen handlichen und gleichzeitig leistungsfähigen Fotoapparat. Die DNT GmbH glaubt, das passende Stück dafür entwickelt zu haben. Die Digitalkamera "Camstick Compact 1,3 Mega" ist 8,5 Zentimeter lang und nimmt Bilder mit der maximalen Auflösung von 1.248 x 960 Pixel, also knapp 1,2 Megapixel, auf.Abgelegt werden die Aufnahmen auf einem 16 MB großen Flash-Speicher. Er bietet Platz für 50 Bilder mit Höchstauflösung oder 160 Aufnahmen im 640-x-480-Pixel-Modus. Per USB-Verbindung lassen sich die Bilder zu einem Computer übertragen. Zum Lieferumfang gehört ein Standfuß, mit der sich der Camstick Compact 1,3 Mega auch als Webcam verwenden lässt.KurzgefasstHersteller: DNT Produkt: Digitalkamera/Webcam Camstick Compact 1,3 Mega Produktgruppe: Digitalkamera Zielgruppe: trendbewusste junge Leute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 130 Euro Verkaufsargumente: Die Kamera ist klein und lässt sich ohne Probleme überall hin mitnehmen. ComputerPartner-Meinung: Ein nettes und nicht überteuertes Spielzeug für unterwegs. Höheren fotografischen Ansprüchen kann das Gerät aber nicht genügen. (tö) Infos: www.dnt.de …mehr

  • Leicas Digitalkamera kommt mit betont geradliniger Optik

    Die "Digilux 1" ist nach Angaben der Leica Kamera AG eine Reportagekamera, die Digitaltechnik von Panasonic mit eigenem optischen Know-how kombiniert. Das Gerät besitzt einen CCD-Bildsensor mit vier Millionen Pixel (3,9 Mio effektiv). Indiv darauf abgestimmt hat der Hersteller das Objektiv "DC Vario-Summicron", das einen dreifachen optischen Zoom ermöglicht und einem 33-bis-100-Millimeter-Objektiv für das Kleinbildformat entspricht. Es verfügt über einen Einstellring für den manuellen Fokus und besteht aus acht Linsen in sieben Gruppen, davon zwei asphärische Linsen. Für die Belichtung stehen dem Fotografen fünf alternative Steuerungsarten zur Wahl: Vollautomatik, Programmautomatik, Blenden- automatik, Zeitautomatik und manuelle Belichtung. Diese kann mit Selektiv-, Integral- oder Mehrfeldmessung erfolgen. Die Belichtungszeiten liegen im Intervall acht Sekunden und 1/1.000 Sekunde. Die "Film"-Empfindlichkeit lässt sich auf Werte einstellen, die den ISO-Angaben 100, 200 und 400 entsprechen, möglich ist auch ein automatischer Modus.Auch der Weißabgleich kann automatisch von der Kamera vorgenommen werden. Wer das nicht möchte, macht es manuell oder nutzt eine der fünf Voreinstellungen Kunstlicht, Leuchtstoffröhren, Tageslicht, bedeckter Himmel oder Blitz. Ein solcher wurde in die Kamera integriert. Er hat die Leitzahl 10 und eine Reichweite von zirka 4,5 Meter im Weitwinkel- und etwa 3,5 Meter im Telebereich. Ein externer Blitz ist anschließbar. Wer sich selbst mit aufs Foto bringen will, betätigt den Selbstauslöser und hat anschließend zwischen zwei und zehn Sekunden Zeit, um die Kamera herumzulaufen. Die Nahgrenze im Makromodus in WW-Stellung beziffert Leica auf sechs Zentimeter, in Tele-Stellung sind es 20 Zentimeter. Auch Tonaufnahmen möglich Die Digilux 1 schießt Serien mit bis zu vier Bildern in der Sekunde in der höchsten Jpeg-Qualität. Ein alternativer Modus fange Reihen mit acht Bildern in zwei Sekunden bei stärkerer Komprimierung ein, so das Unternehmen. Zudem lassen sich V mit Ton aufzeichnen. Das eingebaute Mikrofon erlaubt auch eine fünf Sekunden lange Tonaufnahme zu jedem Bild. Ist das Bild oder der V-Clip im Kasten, kann sich der Fotograf das Resultat auf dem 2,5-zölligen Farbdisplay mit 205.000 Pixel vorab anschauen. Dabei unterstützt ihn ein mitgelieferter, aufsteckbarer Lichtschacht, der Reflexe mindert und auch bei Sonnenschein eine sichere Bildbeurteilung erlaubt. Für den guten Ton sorgt ein integrierter Lautsprecher. Gespeichert wird die Ausbeute der Fotosafari auf einer 64 Megabyte großen SD-Speicherkarte. Darauf passen sechs Minuten V, 32 Bilder in höchster Auflösung oder bis zu 484 Aufnahmen mit stärkster Komprimierung. Ebenfalls mit von der Partie sind ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.400 Milli-Ampere-Stunden, ein Netz-Ladegerät, USB-Kabel für den Anschluss an den PC sowie die Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Elements. Die Kamera kommt in einem 127 x 83,3 x 67,4 Millimeter messenden Magnesium-Druckgehäuse daher. Ohne den 90 Gramm schweren Akku wiegt sie 365 Gramm.KurzgefasstHersteller: Leica Produkt: Digitalkamera Digilux 1 Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Professionelle und Hobbyfotografen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 1.150 Euro Verkaufsargumente: Diese digitale Leica vereint modernste Digitaltechnik mit dem einzigartigen optischen Know-how des Herstellers. Sie bietet hohe Arbeitsgeschwindigkeit, hervorragende optische Qualität und das Leica-übliche klassische Design. ComputerPartner-Meinung: Die Digitalkamera für alle, die Wert auf das Wesentliche legen und Gimmicks als überflüssig erachten. Für Leica-Fans mit digitalen Ambitionen ein Muss, für Foto-Snobs die besondere Note. (de) Infos: www.leica-kamera.com …mehr

  • Desktop-PC für den besonderen Geschmack

    Die Sony Deutschland GmbH präsentiert mit dem "PCV-LX2" einen Desktop inklusive 15-Zoll-LC-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Der Monitor verfügt über einen Multigelenkfuß und ist via DVI-Schnittstelle mit dem Rechner verbunden. Für die Akustik sorgen zwei Stereolautsprecher.Im Innern arbeitet ein Pentium-IV-Prozessor mit 1,7 Gigahertz Taktfrequenz. 256 Megabyte RAM (erweiterbar auf 1.024 MB), 80 Giga- byte Festspeicherplatte, ein kombiniertes DVD/CD-RW-Laufwerk sowie eine Nv-Geforce2-Grafikkarte mit 16 MB sind weitere Ausstattungsmerkmale. Integriert in den Design PC hat Sony zudem zwei I-Link-Interfaces, einen Memory-Stick-Steckplatz, vier USB-Anschlüsse und einen Ethernet-Port für direkte Anbindung an das Firmennetz. Als Betriebssystem dient Windows XP Professional. Mit von der Partie ist die Software Webphony, die Telefongespräche übers Internet (Voice over IP) ermöglicht. KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Rechner PCV-LX2 Produktgruppe: PCs Zielgruppe: designbewusste, kreative PC-Nutzer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 2.299 Euro Verkaufsargumente: Dieser PC ist die Kombination aus Form, Funktionalität und Fun. Er bietet eine breite Plattform für Kreativität, Kommunikation und Entertainment. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um einen Edel-PC, der designbewusste Anwender mit dicker Brieftasche anspricht. (de) Infos: www.sony.de …mehr

  • Vier Multifunktionsgeräte bringen Farbe und Tempo ins Büro

    Die Hewlett-Packard Deutschland GmbH stellt vier Multifunktionsgeräte für den Soho-Bereich und kleine bis mittlere Büros vor. Die Modelle tragen die Bezeichnungen "D125Xi", "D135", "D145" und "D155xi" und können nach Herstellerangaben allesamt drucken, scannen und kopieren. Ihr Druck- und Kopiertempo beziffert HP auf 19 (18 im Kopiermodus) Schwarzweiß- und 16 Farbseiten. Sie drucken mit HPs Photo-Ret-III-Technik oder alternativ mit einer Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi. Da die Geräte modular aufgebaut sind, lassen sie sich mit wenigen Handgriffen um eine Duplexeinheit und ein zweites Papierfach erweitern. So steige die Papierkapazität von 150 auf 400 Blatt, heißt es weiter. Gescannt wird mit einer Auflösung von 1.200 x 4.800 dpi und 9.600 dpi interpoliert. Die Farbtiefe dieses Vorgangs gibt HP mit 48 Bit an. Mit der beiliegenden Software Creative Photo Projects kann der Anwender das gescannte Dokument bearbeiten und archivieren. Spendiert hat das Unternehmen auch eine OCR-Software. Im Kopiermodus erstellen die Officejets der D-Serie Mehrfachkopien bis zu 99 Blatt. Als verfügbare Sonderfunktionen nennt der Hersteller Auf-Seite-Anpassen, Zwei-auf-Eins, Poster, Klonen, Spiegeln und Randverschiebung. Die Modelle D135, D145 und D155xi haben ein Flachbett-Normalpapierfax. Sie arbeiten unabhängig vom PC und übertragen Dokumente in Farbe und Schwarzweiß mit einer Rate von 33,6 Kilo bit pro Sekunde. Der automatische Dokumenteneinzug besitzt ein Fassungsvermögen von 50 Seiten. Zehn Kurzwahltasten sowie ein Speicher für 130 Kurzwahlnummern erhöhen den Bedienkomfort. Geht das Papier in der Faxeinheit zu Neige, kann der Inhalt von bis zu 100 Seiten im internen Zwischenspeicher abgelegt werden. Ausdruck ohne PC möglich Neben den vier grundlegenden Bürofunktionen bieten die Modelle D145 und D155xi zusätzlich die Möglichkeit, digitale Bilder auch ohne PC zu bearbeiten und auszudrucken. Die Bilder lassen sich (allerdings nur in beschränktem Umfang) bearbeiten. Be Geräte integrieren die Speicherkarten-Steckplätze für die Standards Compact-Flash, Smart-Media und Memory Stick. Dadurch, so HP, seien sie auch für Digitalfotografen interessant. Er muss lediglich einen Photo-Index erstellen, das gewünschte Bild markieren, das Format eingeben und die Papiersorte wählen.Doppelseitiges Drucken und Kopieren gehören ebenfalls zu den Features dieser Officejets, wobei für den D145 Papierfach und Dup-lexeinheit optional erhältlich sind. Der D155xi bietet zudem standardmäßig eine automatische Sortierfunktion im Kopiermodus. Als Einziger unter den Vieren kann dieses Modell standardmäßig per Plug-and-Play-Connector ins Netzwerk eingebunden werden, bei den drei anderen ist dies eine Option. Die vier Multifunktionsgeräte sind mit je einer USB-Schnittstelle ausgestattet. Der D125xi hat darüber hinaus ein paralleles Interface, das bei den "Geschwistern" eine Option darstellt. Unterstützte Betriebssysteme sind Windows 98, 98 SE, ME, 2000 und XP sowie Mac OS 9.1 und höher.KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkte: Multifunktionsgeräte Officejet D135, D125xi, D145, D155xi Produktgruppe: Multifunktionsgeräte Zielgruppe: Soho-Anwender, kleine bis mittlere Büros Verfügbarkeit: ab sofort, ab 15. April (D125xi) Preis: 599, 599, 699, 899 Euro Verkaufsargumente: Die Officejet-D-Serie bietet in allen Bereichen verbesserte Leistungsdaten. Der modulare Aufbau sorgt für maximale Flexibilität bei der Anpassung an indiv Bedürfn. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um adäquat ausgestattete Multifunktionsgeräte, die leistungsmäßig sinnvoll abgestuft sind. (de) Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Reden bis zur Erschöpfung

    Das Diktiergerät "Digital Pocket Memo 9300" zeichnet sich laut Hersteller Philips durch den so genannten Vier-Funktionsschiebeschalter aus, der eine einhändige Bedienung des Geräts erlaubt. Der Anwender kann die digitalen Aufnahmen indizieren sowie ordnen und im Nachhinein ergänzen, löschen oder überschreiben. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer 8 MB großen Smart-Media-Karte, auf der sich im Extremfall 112 Minuten Sprache unterbringen lassen. über ein entsprechendes Lesegerät gelangen die Daten dann zu einem Computer.Das Digital Pocket Memo 9300 bietet aber auch die Möglichkeit, die Aufnahmen per USB-Kabel direkt an einen Rechner zu übertragen. Dort angekommen, können sie vom Anwender dann als E-Mail-Anhang verschickt oder mit einem Spracherkennungsprogramm bearbeitet werden. Den "Saft" bezieht das Diktiergerät von zwei Batterien. Als Zubehör ist unter anderem eine Aufbewahrungsstation für einen festen Platz auf dem Schreibtisch erhältlich.KurzgefasstHersteller: Philips Produkt: Diktiergerät Digital Pocket Memo 9300 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: vor allem ärzte, Architekten, Gutachter, Journalisten Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 289 Euro Verkaufsargumente: Mit dem Diktiergerät können Angehörige verschiedener Berufe bei der Arbeit eine Menge Zeit sparen. ComputerPartner-Meinung: Das Philips-Gerät bietet dem Käufer umfangreiche Möglichkeiten bei der Aufnahme und dem Export. Bei diesem Preis ist das aber nicht zu viel verlangt. (tö)Infos: www.philips.de/speech …mehr

  • Festplattenrekorder für Freiheit beim Fernsehen

    Wer sich schon immer geärgert hat, wenn während einer spannenden Sportübertragung das Telefon läutet oder der Spielfilm schon läuft, wenn man nach Hause kommt, dem kann geholfen werden. Philips Consumer Electronics hat einen V entwickelt, der den Fernsehzuschauer unabhängig von Sendeterminen macht. Das Geheimnis des "HDR1000" getauften Geräts liegt in der eingebauten 40 GB großen Festplatte.Diese speichert ständig die letzten 30 Minuten des Programms, das der Zuschauer eingeschaltet oder programmiert hat. Wenn also aus dem Kinderzimmer Geschrei ertönt oder der Hund mal kurz raus muss, kann der Zuschauer getrost seinen Fernsehsessel verlassen. Ist er dann wieder an seinen Platz zurückgekehrt, kann er sich die verpassten Szenen ohne Einbußen zeitversetzt ansehen - und zwar noch bevor die Sendung zu Ende ist.Zeit aufholen durch späteren Beginn Gleiches gilt für den Fall einer programmierten Aufnahme. Wer die ständigen Werbeunterbrechungen während eines Spielfilms satt hat, beginnt, sich den Film einfach eine halbe Stunde nach dem eigentlichen Sendebeginn anzusehen. Im weiteren Verlauf kann er dann die Werbeblöcke überspringen, sodass das Filmende bei ihm auch nur ein paar Minuten nach dem tatsächlichen Zeitpunkt liegt.Philips hat den HDR1000 auch mit einem DVD-Player ausgestattet. Dadurch kann sich der Anwender nicht nur Fernsehprogramme flexibel ansehen, sondern auch V in DVD-Qualität über Fernseher abspielen.KurzgefasstHersteller: PhilipsProdukt: Festplattenrekorder HDR1000Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Privatpersonen, die viel fernsehenVerfügbarkeit: ab MaiPreis: 1.200 EuroVerkaufsargumente: Der Festplattenrekorder macht den Fernsehzuschauer von Sendeterminen unabhängig.ComputerPartner-Meinung: Das Philips-Gerät ist ein Segen für TV-Freaks und Leute im "Freizeitstress". Der hohe Preis wird jedoch die breite Masse der Fernsehzuschauer vom Kauf abhalten. (tö)Infos: www.philips.de …mehr

  • Schnurlostelefone integrieren Outfit-Wechsel

    Die Olympia IT GmbH erweitert ihr Angebot an schnurlosen Komforttelefonen nach dem DECT/GAP-Standard. Das Einstiegsmodell "5201" verfügt über Clip-Funktion (Rufnummernanzeige) für 20 Nummern oder Namen aus dem Telefonbuch, das bis zu 40 Einträge speichert. Außerdem bietet es einen Headset-Anschluss sowie drei mitgelieferte Farboberschalen in Silber, Champagner und Blaumetallic für den Outfit-Wechsel.Das Modell "5301" erlaubt darüber hinaus das Freisprechen am Mobilteil und schließt im Lieferumfang ein Headset mit ein. Das Top-Modell "5401" integriert zusätzlich einen digitalen Anrufbeantworter. Die drei Geräte haben eine Stand-by-Zeit von 150 Stunden. Die mögliche Dauergesprächszeit beziffert der Hersteller auf zwölf Stunden. An einer Bas lassen sich bis zu fünf Mobilteile betreiben. KurzgefasstHersteller: Olympia Produkt: Schnurlostelefone 5201, 5301, 5401 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: private und professionelle Nutzer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 75,95/79,95/105,95 Euro Verkaufsargumente: Diese drei schnurlosen Komforttelefone bieten eine Fülle an TK-Funktionen, eine lange Dauergesprächszeit und ein elegantes Design. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um voll konkurrenzfähige Geräte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders die Headset-Funktionalität dürfte bei vielen Anwendern Anklang finden. (de) Infos: www.olympia-it.de …mehr

  • Sanyos Beamer nehmen die Bildung ins Visier

    Die Sanyo Fischer Vertriebs GmbH erweitert ihr Angebot an ultraportablen LCD-Projektoren um die dreiköpfige Modellreihe "PLC-SU30", "PLC-XU30" und PLC-XU35" sowie um das Duo "PLC-SU31" und "PLC-XU31". Diese be seien dank des Weitwinkelobjektivs besonders für Präsentationen in kleineren Räumen in Schulen und sonstigen Bildungsstätten geeignet, teilt das Unternehmen mit. Da der Anwender einen Monitor an die Beamer anschließen kann, muss er sich nicht mehr zur Leinwand umdrehen und kann somit den Blickkontakt zu seinem Publikum wahren. Die be Projektoren erzeugen mit der integrierten 200-Watt-UHP-Lampe eine Lichtstärke von jeweils 1.700 Ansi-Lumen. Während der PLC-SU31 mit 800 x 600 Bildpunkten SVGA-Auflösung bietet, wirft der PLC-XU31 1.024 x 786 Bildpunkte (XGA) auf die Leinwand. Die erzielte Ausleuchtung beziffert der Hersteller auf 85 Prozent. In dem stabilen Magnesiumgehäuse verbergen sich zudem Features wie eine horizontale und vertikale Keystone-Korrektur (+/- 20 Grad) und Präsentationsfunktionen wie Freeze, Digital Zoom und No Show. Die Modelle wiegen je 4,3 Kilogramm und haben Abmessungen von 333 x 89,5 x 253 Millimeter ( B x H x T). CF-Card-Option integriert Von diesen Maßen untersche sich die anderen drei Beamer nur in der Tiefe; dort m das Magnesiumgehäuse 230,5 Millimeter. Ihr Gewicht gibt Sanyo mit jeweils 3,9 Kilogramm an. Der PLC-SU30 hat SVGA-Auflösung und eine Bildhelligkeit von 1.700 Ansi-Lumen. Die be XGA-Projektoren PLC-XU30 und PLC-XU35 strahlen mit 1.400 respektive 2.000 Ansi-Lumen. Gleichfalls mit einer 200-Watt-UHP-Lampe ausgestattet erreichen die Drei eine Ausleuchtung von 90 Prozent. Das Kontrastverhältnis beträgt 350:1. Zoom und Fokus der drei Modelle lassen sich per beiliegender Fernbedienung verstellen. Als weiteres Feature weist Sanyo auf den integrierten Fan-Speed-Controller hin, der das Lüftergeräusch auf einen Wert von maximal 37 dB senke. Zusätzlich zum Standard-VGA-Eingang verfügen die Geräte über einen DVI-Anschluss für die direkte übertragung digitaler Daten vom PC zum Projektor. Doch dank Compact-Flash-Card-Option sind Präsentationen auch ohne PC möglich.Die Beamer kosten 5.062 (PLC-SU30), 5.573 (PLC-XU30) beziehungsweise 6.596 Euro (PLC-XU35) und sind ab sofort erhält- lich. KurzgefasstHersteller: Sanyo Produkte: Ultraportable Beamer PLC-SU31, PLC-XU31 Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab Ende März Preise: stehen noch nicht fest Verkaufsargumente: Diese Beamer eignen sich dank ihres Weitwinkelobjektivs für Präsentationen in kleineren Räu- men. Zudem hilft der Monitoranschluss dem Vortragenden, Sichtkontakt zum Publikum zu halten. ComputerPartner-Meinung: Die technischen Features der Geräte sind den Bedürfn der Zielgruppe gut angepasst. Doch entsche für den Verkaufserfolg wird natürlich der Preis sein. (de) Infos: www.sanyo.de …mehr

  • Tragbares Datenspeicher-Allerlei von Archos

    Drei Modellserien von CD-Brennern, ein DVD-ROM-Laufwerk und zwei verschiedene Festplattentypen - mit diesen Produkten bereichert Archos den Markt für externe, tragbare Datenspeicher. äußerlich die auffälligste Neuerscheinung ist der etwa 400 Gramm schwere Brenner "Cesar-CDRW/MPM", der ein kreisrundes Format aufweist und mit einem Durchmesser von 13,5 Zentimeter nur geringfügig größer als eine CD ist.Wenn sich der Anwender für eine Ausführung mit einer USB-2.0- oder einer Firewire-Schnittstelle entsche, bekommt er ein Gerät, das CD-Rs und CD-RWs mit achtfacher Geschwindigkeit brennt und CDs mit 24fachem Tempo liest.Bei der Variante USB 1.1 betragen die Geschwindigkeitsdaten 4x/4x/6x. Und bei Anschluss über den PC-Card-Port wird mit achtfachem Tempo gebrannt und mit zwölffachem gelesen. Die Stromversorgung geschieht über den angeschlossenen Rechner. Um den Brenner aber auch als eigenständigen MP3-Player zu nutzen, liefert Archos ein Netzteil mit.Beim zweiten externen CD-Brennerneuling handelt es sich um den "Mini CDRW 2". Seine Leistungsdaten: 16x im CD-R- und 10x im CD-RW-Schreibmodus sowie 24x beim Lesen. Bei Abmessungen von 16 x 13 x 3 Zentimeter wiegt das Gerät 500 Gramm. Für die integrierte USB-2.0-Schnittstelle legt der Hersteller der Verpackung eine Adapterkarte für den PCI-Steckplatz bei. Ihr Preis liegt bei 269 Euro.Drittes CD-RW-Laufwerk im Bunde ist das "Dex-CDRW 2", das ebenfalls mit USB 2.0 und einer PCI-Karte daherkommt. CD-Rs werden mit 24facher und CD-RWs mit zehnfacher Geschwindigkeit geschrieben. Das Lesetempo bei CDs beträgt 40x. Der Preis des 1,25 Kilogramm schweren und 24 x 15 x 5 Zentimeter großen Geräts liegt bei 229 Euro.Ebenfalls neu auf den Markt kommt das tragbare DVD-ROM-Laufwerk "Mini DVD 2", das die Firewire-Sprache versteht. Bei Abmessungen von 14 x 13 x 2 Zentimetern wiegt das Gerät 430 Gramm und liest DVDs mit achtfachem Tempo. Die Lesegeschwindigkeit von CDs liegt bei 24x. Der Preis wird etwa 229 Euro betragen.Zur Kategorie externer Festplatten gehört die Modellserie "Mini HD". Die 2,5 Zoll großen Festplatten, die mit 4.200 Umdrehungen pro Minute arbeiten, sind mit Kapazitäten von 6, 20 und 40 GB erhältlich. Bei diesem Produkt setzt Archos auf das Konzept austauschbarer Schnittstellen. Das bedeutet, dass die Mini HD mit USB 1.1-, USB 2.0-, Firewire- und PC-Card-Verbindung funktioniert, aber nur ein entsprechendes Kabel davon zum Lieferumfang gehört. Der 180 Gramm schwere und 12 x 8 x 1,3 Zentimeter messende Datenspeicher kostet zwischen 180 und 320 Euro.Last but not least gibt es demnächst die Firewire-Festplatte "Fire HD" zu kaufen. Der Interessent kann zwischen einem 40-GB-Modell mit 7.200 Umdrehungen pro Minute sowie zwei 60- und 80-GB-Versionen (jeweils 5.400 Umdrehungen pro Minute) wählen. Die Festplatten sind 19 x 12 x 4 Zentimeter groß und 750 Gramm schwer. Die kleinste Ausführung ist für 280 Euro (315 Euro mit Firewire-PCI-Karte) erhältlich, bei den be anderen stehen die Preise noch nicht fest.KurzgefasstHersteller: ArchosProdukt: externer CD-Brenner Cesar-CDRW/MPMProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: vor allem Notebook-BesitzerVerfügbarkeit: ab Mitte MärzPreis: etwa 320 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät ist klein, leicht, handlich, optisch ansprechend und mit verschiedenen Schnittstellen erhältlich.ComputerPartner-Meinung: Mit der Verfügbarkeit von USB 2.0 werden externe CD-Brenner attraktiver. Das Cesar-Laufwerk dürfte daher gute Absatzchancen besitzen. (tö)Infos: www.archos.com …mehr

  • Ein Orchester aus der Jackentasche

    Zu Recht bezeichnet die Samsung Electronics GmbH ihr "SGH-N620" als musikalisches Handy. Bei einem Anruf erklingen aus dem 83 Gramm schweren Mobiltelefon Melodien in bis zu 16 Stimmen, die der Besitzer zum Teil selbst zusammenstellen kann. Gleichzeitig blinkt eine Anzeige über dem Display wie eine kleine Lichtorgel in sechs Farben. Ein Vibrationsalarm gehört ebenfalls zur Ausstattung.Das WAP-fähige Dualband-Handy besitzt ein blau beleuchtetes Display mit einer Auflösung von 128 x 64 Pixel. Grafiken und Icons lassen sich in vier Graustufen darstellen. Zur Auswahl stehen fünf Displayschoner und elf Spiele. Das Telefon kann auch per Sprache gesteuert werden. In Richtung Organizer gehen die Funktionen Sprachnotizen aufnehmen und Kalender betrachten.KurzgefasstHersteller: Samsung Produkt: Handy SGH-N620 Produktgruppe: TK-Endgeräte Zielgruppe: Privatpersonen, die immer nach dem letzten Schrei aus sind Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 399 Euro Verkaufsargumente: Das SGH-N620 macht bei ankommenden Anrufen mit mehrstimmigen Melodien auf sich aufmerksam. ComputerPartner-Meinung: ein gutes Beispiel für den Versuch, in einem gesättigten Markt durch ein nettes, aber nicht notwendiges Feature Kunden anzusprechen (tö) Infos: www.samsung.de …mehr

  • Avnet lässt europaweit online shoppen

    Neben Deutschland, Belgien, Holland und Österreich wird es nun auch in Dänemark den Avnet Fastrac Shop geben. Bis Ende Juli sollen die skandinavischen Länder Schweden, Norwegen und Finnland mit lokalen E-Commerce-Angeboten folgen. Danach nimmt das Unternehmen die südeuropäischen Länder ins Visier. Design und Informationsangebot aller europäischen Shops wurde dem deutschen Fastrac-Shop angepasst. (bv) …mehr

  • Bernd Puschendorfs neuer Brötchengeber macht drei Mal soviel Verlust wie Umsatz

    Bernd Puschendorf, Ex-Geschäftsführer bei Fujitsu Siemens Computers und danach bis Juli letzten Jahres Vorstand beim inzwischen insolventen Systemhaus M+S, hat einen neuen Job gefunden: Ab sofort ist der 51-jährige Vorstand für Vertrieb und Marketing beim Kölner DSL-Anbieter QSC. Puschendorfs Vorgänger Gerd Eickers wird sich nach Angaben von QSC künftig verstärkt um Kundenservice, Auftragsmanagement sowie Regulierungsfragen kümmern.QSC setzte im Geschäftsjahr 2001 rund 28 Millionen Euro um und wies ein negatives Ergebnis (Ebitda) von 85 Millionen Euro aus. Für dieses Jahr sind 46 bis 54 Millionen Euro Umsatz und ein Verlust von 60 bis 70 Millionen Euro budgetiert. Ende Dezember 2001 verfügte das Unternehmen über eine Liquidität vom mehr als 153 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. (st) …mehr

  • COS Distribution vertreibt Tobit-Produkte

    Software-Anbieter Tobit wird seine Messaging-Produkte in Zukunft auch über den Distributor COS vertreiben. „Die COS Distributions AG bedient genau das Segment der kleinen und mittelständischen Unternehmen, in dem auch Tobit seine wichtigsten Kundengruppen sieht", begründet Robert Lederwascher, Vertriebsleiter der Tobit AG die Entscheidung. Man erhoffe sich von dem Partner vor allem Flexibilität und gute Serviceleistungen. Die Dvise-Produkte sollen zunächst in das Deutschland Sortiment der COS aufgenommen werden. Erste Aktivitäten für Fachhandelspartner soll es bereits ab März 2002 geben. (gn) …mehr

  • "Erfolgreichstes Jahr" für die Software AG - trotzdem wird jetzt gespart

    Die Software AG richtet sich auf ein schwieriges Jahr 2002 ein und hat die Prognosen für das erste Quartal bereits vorsorglich reduziert. Statt einer Umsatzsteigerung erwartet das Unternehmen nun lediglich Umsätze auf Vorjahresniveau in Höhe von rund 128 Millionen Euro Diese Vorsicht legt der Entwickler von Software für Großrechenanlagen an den Tag, obwohl das Jahr 2001 nach eigenen Angaben das erfolgreichste in der 30-jährigen Firmengeschichte gewesen sei. So stiegen die Umsätze von 426,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 588,5 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern stieg von 70,4 auf 121,1 Millionen Euro, durch hohe Sonderausgaben blieben nach Steuern allerdings lediglich 38,7 Millionen Euro übrig (66,6 Millionen Euro im Vorjahr). Wegen der schwierigen Aussichten hat das Unternehmen nun offiziell (ComputerPartner berichtete) Sparmaßnahmen angekündigt: So fallen in der Verwaltung der Vertriebsorganisation einige Stellen weg, außerdem werde man sich im Bereich Dienstleistungen von einigen Mitarbeitern mit Zeitverträgen trennen. Zudem werde das Marketingbudget gekürzt. (st) …mehr

  • Ex-Compaq-Chef Droste heuert bei Siebel Systems an

    "Ich werde mich schon bald wieder melden und der Branche erhalten bleiben, aber nicht zu einem Compaq-Wettbewerber wechseln", erklärte am 14. Februar Peter Mark Droste, der ehemalige Deutschland-Chef von Compaq, in einem Exklusiv-Gespräch mit ComputerPartner. Wahr gesprochen: Droste wird Vice President Northern und Central Europe bei Siebel Systems. Bei dem Hersteller von Customer-Relationship-Management-Software leitet der Ex-Compaq-Geschäftsführer künftig den Vertrieb in Nord- und Zentral-Europa. Mehr über die zukünftige Tätigkeit von Peter Mark Droste erfahren Sie heute nachmittag bei ComputerPartner Online. (hei) …mehr

  • Proalpha Software baut seinen Vertrieb aus

    Der Hersteller von Unternehmens-Software Proalpha hat die Proalpha Vertriebs GmbH gegründet. Ziel der neuen Tochtergesellschaft ist es, die ERP-Lösung "Proalpha" und die dafür notwendigen Dienstleistungen zu vermarkten. Bislang lief der Vertrieb ausschließlich über Systemhäuser, an denen Proalpha zu 51 Prozent beteiligt ist. Der bisherige Channel soll jetzt wiederum Anteile an der neugegründeten GmbH erhalten. Außerdem beteiligen sich der Geschäftsführer Manfred Gross und der Vertriebsleiter Andreas Hoffmann an der Vertriebs-Gesellschaft. Beide kommen aus der Vertriebsmannschaft des ebenfalls auf mittelständische Unternehmen spezialisierten ERP-Hersteller Infor Business Solutions. Die Unternehmens-Software "Proalpha" richtet sich an mittelständische Industrie- und Handelsbetriebe. Module bietet der Hersteller beispielsweise für Vertrieb, Einkauf, PPS sowie Finanz- und Rechnungswesen. Ergänzt werden diese durch ERP-verwandte Funktionen wie Customer Relationship und Supply Chain Management sowie B2B-Komponenten. (hei) …mehr

  • Actebis hilft Händlern mit Netzwerkproblemen

    Die Actebis Computer Deutschland GmbH vertreibt ab sofort Service-Anrufe des Netzwerk Support Centers. Das Center arbeitet als selbstständige Einheit innerhalb der Actebis-eigenen Viatec Service Solutions GmbH. 18 Mitarbeiter sollen Fachhändlern dabei unterstützen, Lösungen für Netzwerk-Probleme zu finden. Das Support Center berät dabei Hersteller-übergreifend Bei Abschluss eines Jahresvertrages stehen dem Fachhandelspartner eine unbegrenzte Anzahl von Support-Anrufen zur Verfügung. (bv) …mehr

  • CE-Vorstand Lejeune: "Halbleiterindustrie Lokomotive der weltweiten Konjunktur"

    Der Münchener Chiphändler CE Consumer Electronics ist für seine durchgehend optimistischen Verlautbarungen bekannt - für seine kühne PR-Prosa sowieso. Beispielsweise erklärte das Unternehmen im November 2001, "Ende Oktober ist ein signifikanter Anstieg der Auftragseingänge zu verzeichnen gewesen".Doch dieser Aufschwung hatte offensichtlich keinen signifikanten Einfluss mehr auf die Geschäftszahlen 2001. Wie die Münchener jetzt bekannt gaben, lag der Gewinn (Ebit) im letzten Jahr bei 100.000 Euro. Im Vorjahr waren es noch 12,7 Millionen Euro. 8,1 (Vorjahr 15,7) Millionen Euro betrug das Ebitda-Ergebnis. Vorstand Erich Lejeune findet das Ergebnis "im Vergleich zum Wettbewerb" gut. Außerdem gibt er zu bedenken, es sei in der "schwersten Halbleiterkrise aller(!) Zeiten" erzielt worden. In puncto Umsatz, der ursprünglich mehr als 500 Millionen Euro betragen sollte, legte der Chiphändler mit 426,8 (Vorjahr: 284,2) Millionen Euro deutlich zu. Ein Teil des Umsatzzuwachses ist auf den Kauf des amerikanischen Chiphändlers SND Electronics zurückzuführen. Das ist das Unternehmen, anlässlich dessen Übernahme Vorstand Lejeune seine PR-Abteilung hatte schreiben lassen: "Die Belegschaften beider Unternehmen feierten den CE-SND-Zusammenschluss begeistert und sehen darin den Aufbruch in eine neue Ära der CE-Geschichte." Was das laufende Geschäftsjahr betrifft, zeigte sich Lejeune in gewohnter Siegerlaune. "Das neue Jahr 2002 startete für CE positiv", erklärte er, obwohl er ein „verhaltenes erstes Halbjahr" voraussieht. Doch "ab dem dritten Quartal wird sich eine nachhaltige Erholung des Halbleitermarktes, vor allem in den USA" einstellen, es werde "die Nachfrage im Halbleitermarkt signifikant ansteigen und Produktengpässe nach sich ziehen". Grund für diesen Ausblick sei neben "dem Markt" im Allgemeinen die "verstärkte Nachfrage nach neuen Kommunikations- und Sicherheitstechnologien". Infolge dessen werde sich CE Consumer bei dem "kommenden Aufwärtstrend des Halbleitermarktes in der Pole Position" befinden. Für den noch bangenden Rest der Welt merkt Lejeune an: "Die Halbleiterindustrie wird sich als Lokomotive der weltweiten Konjunktur erneut bestätigen."(wl) …mehr

  • Linux-Offensive von Magirus, Pioneer und IBM

    Die Magirus AG und die Computer Systems Division von Pioneer-Standard Electronics haben ihre Beziehung zu IBM ausgebaut. Ziel ist es, Enablement-Programme und Anwendungslösungen auf Linux-Basis für den Midrange-Markt zu entwickeln und bereitzustellen. Im Rahmen der Partnerschaft werden die Distributoren eine Reihe von Linux-Vertriebs- und -Marketingprogrammen in ihr Angebot aufnehmen. (bv) …mehr

  • Interview mit Peter Mark Droste

    Im Februar war Peter Mark Droste noch Vorsitzender der Geschäftsführung von Compaq Deutschland. Seit Anfang März leitet er den Vertrieb in Nord- und Zentraleuropa bei Siebel Systems, dem Marktführer für Customer Relationship Management Software (CRM). ComputerPartner Redakteur Eberhard Heins sprach mit dem neuen Siebel-Mitarbeiter über seine künftigen Aufgaben, seine Channel-Strategie und den Markteintritt von Microsoft in das CRM-Geschäft. Herr Droste zunächst herzlichen Glückwunsch zu ihrer neuen Anstellung. Das ging ja ziemlich schnell. Wann haben Sie denn den Vertrag unterschrieben? Droste: Ende letzter Woche. Sie leiten den Vertrieb von Siebel Systems auf Europa-Ebene. Welche konkreten Aufgaben umfasst diese Position? Droste: Etwas mehr als Sales. Sie beinhaltet eine Leadership-Funktion in Europa. Wir sehen hier ein erhebliches Wachstumspotenzial - insbesondere in Zentral-Europa. In der vergangenen Woche sorgte Microsoft mit seiner Ankündigung, in das CRM-Anwendungsgeschäft einzusteigen, für Unruhe unter den Best-of-breed-Herstellern für den Mittelstand. Zu dem haben auch die großen ERP-Anbieter im Enterprise-Geschäft wie SAP, Peoplesoft und J.D.Edwards eigene CRM-Funktionalität aufgebaut. Keine leichte Aufgabe für Sie? Droste: Das sehen wir nicht als kritisch an. Wir sind von Steve Ballmer vorher informiert worden. Microsoft adressiert den unteren Mittelstand, wir nicht. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner dominieren wir das CRM-Geschäft. SAP, Peoplesoft und Oracle werden dort als Nischen-Player genannt. Keiner hat ein vergleichbares vertikales Portfolio anzubieten. Gartner hat auch einen Quadranten für den CRM-Mittelstandsmarkt erstellt. Dort ist die Siebel „Midmarket Edition" nur als Herausforderer gelistet, während Pivotal und Onyx als Marktführer eingestuft werden. Droste: Jeder definiert den Midmarket anders. Er lässt sich beispielsweise unterteilen in die kleinen Firmen von zehn bis 100 oder von 100 bis 500 Angestellten. Es können aber auch Firmen mit einem Umsatz von bis zu 500 Millionen Euro dazu gehören. Wir gehen in den oberen Mittelstand. Dazu starten wir in Deutschland eine Initiative, die das unterstützen wird. Welche Maßnahmen umfasst die Initiative? Droste: Wir setzen gerade ein Marketing- und Salesprogramm auf, das wir im nächsten Quartal starten. Deutschland ist ein Mittelstandmarkt. Während Compaq in Deutschland 80 Prozent seinen Umsatzes über Vertriebspartner erwirtschaftet, setzt Siebel bislang fast ausschließlich auf seinen Direct Sales. Wird sich daran etwas ändern? Droste: Wir arbeiten bereits sehr stark mit den großen Systemintegratoren wie Accenture oder Price Waterhouse und Technologie-Partnern wie Avaya und Compaq zusammen. Diese realisieren bei Siebel ungefähr 30 bis 40 Prozent des Umsatzes. Auf der anderen Seite haben wir natürlich im Direktgeschäft große Erfahrung. Ich war auch bei Compaq ein Befürworter des Lösungsgeschäfts, das ja auch viel margenträchtiger ist, als das reine Hardware-Business. Insofern gibt es viele Ähnlichkeiten zu meinem früheren Arbeitgeber, nur die Anteile sind unterschiedlich verteilt. Wie schätzen Sie als ehemaliger Compaq-Verantwortlicher die Chancen für dessen Merger mit Hewlett-Packard ein. Die entscheidenden Hauptversammlungen stehen ja kurz vor der Tür? Droste: Dazu möchte ich keinen Kommentar mehr geben. (hei) …mehr

  • Warum Kunden Computer Associates nicht mögen

    In einem Interview äußerte sich Computer Associates´ Chef Sanjay Kumar zu dem gespaltenen Verhältnis der Kunden zum Hersteller. "Das ist doch klar: wenn der Anwender sich für ein Wettbewerbsprodukt entscheidet, und wir übernehmen dann diese Company, dass er daraufhin nicht begeistert ist". CAs Kundenbeziehungen sollen sich nun definitiv verbessern. Auf der kommenden Partner- und Kundeveranstaltung CA World in April sollen Details der neuen Strategie bekannt gegeben werden: "Da werden bei uns einige Karrieren zu Ende gehen, aber auch neue zustande kommen!", prophezeit Kumar. Gleichzeitig verteidigt der CEO die bisherige Akquisitionspolitik der Softwerkers: "Es ist besser, sofort nach dem Merger die nicht benötigten Teile loszuwerden, als zu lange damit zu warten". Nun soll CAs Expansionspolitik sich aber dem Ende neigen, und man spricht in der Konzernzentrale weniger über Akquisitionen und statt dessen mehr über Partnerschaften. "Aber wir werden niemals nie sagen, wenn sich uns eine günstige Gelegenheit für einen rentablen Kauf bietet", schränkt Kumar das ganze ein. "Unsere Strategie hat sich dennoch in Richtung Partnerschaften und internes Wachstum gewandelt." (rw) …mehr

  • Handsprings Treo Communicator geht in Europa an den Start

    Nach massiven Marketingaktionen kündigt Handspring die Verfügbarkeit der Modelle Treo 180 und 180g für den europäischen Markt an. In Deutschland wird der Treo zur Markteinführung über zwei Vertriebsschienen erhältlich sein. Ab Mitte März werden Media Markt und Saturn die Geräte mit oder ohne einem E-Plus Mobilnetz-Vertrag von Debitel anbieten. Der Preisvorteil mit Kartenvertrag wird laut Oliver Stumm, Produkt Manager Mobilephones und PDAs bei Media Markt, bei rund 200 Euro liegen. Die genauen Preise gibt der Retailer jedoch noch nicht bekannt.Der zweite Anbieter, der Handsprings Neuling auf die Beine helfen will, ist Viag Interkom. Hier werden die Endkunden erst Mitte des Jahres zugreifen können. Der Netzanbieter wolle den Treo erst auf Herz und Nieren prüfen, bevor er in den Shops angeboten wird. Laut Viag Interkom werde sich der Preis an den schon im Markt befindlichen Viag-Interkom Communicator „O2 xda" anlehnen, was für den Endkunden rund 700 Euro mit Kartenvertrag bedeuten würde.(bw) …mehr

  • Fujitsu Softek: herstellerübergreifendes Storage Management

    "Softek Storage Manager" heißt die neue Storage-Management-Lösung von Fujitsu Software Technology Corporation, auch bekannt, als Fujitsu Softek. In Speichernetzwerken, in die Systeme verschiedener Hersteller eingebunden sind, soll diese Lösung das Datenmanagement erleichtern. Hierzu bündelt die Software alle Daten in einen gemeinsamen Pool, der von einer Stelle aus kontrolliert und konfiguriert wird. Laut Fujitsu Softek soll der Storage Manager in der Lage sein, Network Attached Storage (NAS), Storage Area Networks (SAN), Direct Attached Storage (DAS) und Mainframe-Speicher zu konsolidieren. Das Paket besteht aus fünf Teilen: "Storage Data Management" (beinhaltet Softeks "DR Manager" und "Softek Backup"), "Storage Infrastruktur Management" und "Storage Resource Management". Softek Storage Manager ist ab April erhältlich und kostet 35.000 Dollar aufwärts. (ce) …mehr

  • Pokerspiel um die UMTS-Erlöse

    Was passiert mit dem UMTS-Milliarden? Im März startete in Karlsruhe der größte Geldpoker des Jahres. Vor dem Bundesverfassungsgericht streiten sich Bund und Länder. Die Länder fordern die Hälfte der Lizenzerlöse, also rund 25 Milliarden Euro. Die Argumentation der Länder: Die Lizenznehmer wie zum Beispiel die Deutsche Telekom, Mannesmann Mobilfunk und Viag Interkom könnten ihre Lizenzgebühren von jeweils rund 8,4 Milliarden Euro als Betriebsausgaben geltend machen, was für Länder und Kommunen bei Körperschaft- und Gewerbesteuer beträchtliche Steuerausfälle bedeute. Die Telekommunikationsbranche selbst steckt in der Klemme. Der UMTS-Start wird aufgrund von Börsenflaute und Technologiechaos immer weiter nach hinten verlegt. Die Unternehmensberatung Mummert + Partner sieht den Staat gefordert: Um Schlimmeres zu verhindern, müssen die staatlichen Restriktionen gelockert werden. Die Millardenlast droht die ersten Lizenzinhaber aus dem Markt zu drängen. Dringend notwendige Investitionen blieben aus, weil den Firmen das Geld fehlt. T-Mobile und Viag Interkom haben ihren UMTS-Start auf das zweite Halbjahr 2003 verschoben. (bv) …mehr

  • Rückendeckung: Promi-Anlageberater empfiehlt Fusion von HP und Compaq

    Die einflussreiche US−Beratungsfirma Institutional Shareholder Services () stärkt den Befürwortern der Fusion von Hewlett−Packard und Compaq den Rücken. legte den HP−Aktionären nahe, am 19.März für den Kauf des Kontrahenten Compaq zu stimmen. Die Compaq−Aktionäre müssen sich einen Tag später entsche. Die Berater gehen davon aus, dass der Plan langfristig die HP−Aktionärswerte erhöhen wird.HP−Chefin Carly Fiorina kommt mit dieser Empfehlung einen wichtigen Schritt bei ihren Fusionsbestrebungen voran: zählt mehr als 700 institutionelle Anleger wie Investmentfonds zu seinen Kunden und berät sie in wichtigen Unternehmensfragen für die Hauptversammlungs−Abstimmung. Nach Branchenschätzungen verfügen −Kunden über mehr als 20 Prozent der HP−Aktien. Die Beratungsfirma geizte aber nicht mit Lob für Fusionsgegner Walter Hewlett. Er habe das Management gezwungen, Risiken im Zusammenhang mit der Integration der be Unternehmen zu verringern. Letztendlich würden aber die Vorteile einer Fusion überwiegen. Dieses Urteil war mit Spannung erwartet worden. Unter Beobachtern galt dieses lange erwartete Urteil als eine Art Vorentsche, ein Nein wäre vermutlich das Ende der 22−Milliarden−Dollar−Fusion und Fiorinas Karriere geworden.Im Anschluss an die −Entsche gaben die HP−Titel im nachbörslichen Handel um 2,28 Prozent auf 20,12 Dollar nach, während Compaq um 2,08 Prozent auf 11,20 Dollar zulegte. Vor allem HP−Aktionäre hatten sich in der Vergangenheit gegen die übernahme ausgesprochen. (go) …mehr

  • Games haben ausgespielt: Deutscher PC-Spielemarkt schrumpft

    Im vergangenen Jahr musste der deutsche Markt für PC- und Videospiele einen Umsatzrückgang um rund fünf Prozent auf 1,53 Milliarden Euro hinnehmen. Wie der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland e.V. angab, ging dabei die Zahl der verkauften Programme um zwei Prozent auf 70,5 Millionen Einheiten zurück. Für 2002 erwartet der Verband jedoch wieder ein einstelliges Wachstum aufgrund der baldigen Markteinführungen von Microsofts X-Box und dem Gamecube von Nintendo, von denen die gesamte Branche eine generelle Akzeptanzsteigerung für die digitale Unterhaltung in Deutschland.Im Bereich der Software für Videokonsolen war der Rückgang besonders drastisch. Hier brach der Umsatz von 609 auf 556 Millionen Euro ein. Der Grund: Die Umstellung von der alten auf die neue Generation der Playstation 2, von der bis Ende 2001 erst rund 750.000 Stück verkauft waren. Gleichzeitig gaben die Preise für die alten Konsolenspiele teils wegen Ausverkauf drastisch nach. Zum anderen konnte Nintendo den Pokemon-Hype des Jahres 2000 für Gameboy und Gameboy Advanced nicht wiederholen.(go) …mehr

  • Her mit Windows und Co.

    Vor etwa einem Jahr begann das Systemhaus Waibel, "Second-Hand-Betriebssysteme" zu verkaufen. Was ist aus ihnen geworden? …mehr

  • PC-Spezialist: Im letzten Jahr alle Ziele mehr als erfüllt

  • Distributionsvereinbarung

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Unternehmensticker

  • Newsticker

  • AVM: zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr

  • Sony: In drei Jahren sind alle Produkte online-fähig

  • Akcent-Kongress 2002 findet auf der Channel World Expo statt

    Zum sechsten Mal organisiert in diesem Jahr die Akcent AG ihren IT-Kongress. Erstmals findet die Veranstaltung auf der Channel World Expo - der ITK-Fachhandelsmesse des Computerwoche Verlages - statt. Zeitpunkt und Ort der beiden Events: 25. bis 27. April in Offenbach. …mehr

  • Texas Instruments: 65 Millionen Dollar für mobile Softwarelösungen

  • Office-tauglicher Supercomputer

  • Überraschung: Ex-FSC-Geschäftsführer Achim Berg geht zur Telekom

  • Auf nach Hannover

    Alles Messe, oder was? …mehr

  • LESERBRIEFE

  • Westcon schluckt Spezialdisti TLK

  • HP: Smartphone Jornada 928 WDA ab Sommer auf dem Markt

  • Das ist der aktuelle Standard-PC im März 2002

    Gerade bei Leasing- oder Mietgeschäften kommt immer wieder die Frage auf, ob das angebotene Gerät tatsächlich dem aktuellen Standard entspricht. Der neue ComputerPartner-Service "Der aktuelle Standard-PC" hilft bei solchen Kundengesprächen. Jeden Monat stellen wir aus den Angaben mehrerer Hersteller den typischen Standard-PC des Monats für Consumer und für Business-Anwender zusammen. …mehr

  • Urheberrechtsabgabe: Der Zoff eskaliert

    Die Fronten sind verhärtet und die Verhandlungen unterbrochen. Das als Vermittler aufgetretene Bundesjustizministerium, unter Leitung von Herta DäublerGmelin, hat es nicht geschafft die Streihähne zu einem Kompromiss zu bewegen. …mehr

  • Akcent lädt Händler zum Gespräch auf der Cebit ein

  • Fürchtet Euch nicht - oder doch?

  • Das Ende der M+S AG

    Am Freitag, dem 1. März, 2002, erfuhren mehr als 1.600 Beschäftigte des IT-Systemhauses M+S, dass sie sofort freigestellt sind. Die M+S AG wird abgewickelt. …mehr

  • Palm geht jetzt heller an den Start

  • Neue Firewall- und VPN-Lösung

  • Veränderte Strategie für Blue-Pads

  • Die meisten Hackerangriffe gehen von Amerika und Asien aus

    Computerviren wie Code Red oder Nimda legen ganze Firmennetze lahm. Mindestens ebenso schlimm sind für Unternehmen gezielte Hackerangriffe, die aus Imagegründen oft geheim gehalten werden. Entsprechend hoch ist die Dunkelziffer. …mehr

  • Kabellose Datenschleuder

    Bluetooth ist in aller Munde, und immer mehr Hersteller bringen entsprechende Produkte auf den Markt. Auch Sphinx Elektronik will mit seinen Nachrüstmodulen nicht hintanstehen. ComputerPartner ging der Frage nach, ob die kabellose Zukunft tatsächlich schon begonnen hat. …mehr

  • Intel: Xeon-Prozessoren für Zwei-Wege-Server

  • Qualität der Website beeinflusst den Geschäftserfolg

  • Krystaltech Lynx: Umsatz stagniert auf dem Niveau des Vorjahres

  • Lexmark-Partnerprogramm: Punkte sammeln und Prämien kassieren

    Mit seinem neuen Partnerprogramm hat Lexmark das alte "Miles & More"-Prinzip neu entdeckt: Teilnehmende Händler erhalten für den Verkauf von Druckern Bonuspunkte, die sie gegen Sachprämien umtauschen können. …mehr

  • Reden bis zur Erschöpfung

  • Komponententicker

  • Kosten in Millionenhöhe

  • Ein Orchester aus der Jackentasche

  • Roland Berger: B2B-Marktplätze kämpfen ums Überleben

  • Office-Line erweitert Funktionsumfang

  • "Siluro GF4 MX" von Abit

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Microsoft drängt in den Markt für Customer-Relationship-Management

    Dass Microsoft in das CRM-Anwendungsgeschäft für den Mittelstand einsteigt, war klar, nur nicht, wann und wie. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Eine Eigenentwicklung kommt Anfang 2003 auf den deutschen Markt. Für kleinere CRM-Spezialisten und deren Vertriebspartner wird es dann eng. …mehr

  • Plansoll wird deutlich übertroffen

  • Freecom: schockresistenter MP3-Player arbeitet mit Mini-CDs

  • Hightech-Schutzschilde für Computernetzwerke

    Immer komplexer werdende Computernetzwerke machen Unternehmen zunehmend angreifbarer. Aus Angst um die Datensicherheit investieren viele europäische Firmen verstärkt in Hightech-Schutzschilde, so das Ergebnis einer Frost & Sullivan-Analyse. …mehr

  • Mehr Speicherplatz für Lebensversicherung

    Ein Storage Area Network (SAN) war für die Ideal Lebensversicherung die Alternative zu "dummen" Festplatten, die hohe administrative Kosten verursachen. Aber ein SAN ist teuer. Trotzdem wagte das Unternehmen diesen Schritt. …mehr

  • Starter-Kit für Gigabit-Ethernet

  • Lösungsticker

  • Festplattenrekorder für Freiheit beim Fernsehen

    Unternehmen reden schon länger davon, Festplatten nicht nur in PCs, sondern auch in andere elektronische Geräte einzubauen. Philips beispielsweise bringt demnächst einen entsprechenden Videorekorder heraus. …mehr

  • Steckdosen aus der Ferne steuern

  • Dramatischer Gewinneinbruch

  • 25. Firmenjubiläum

  • Servonic: Unified Messaging für Outlook-Kontakte

  • Der direkte Draht zum Partner - Alternative zur Distribution

    Während die meisten PC-Hersteller immer häufiger die Distribution in ihre Channel-Politik einbeziehen, bietet IBM dem Fachhandel mit dem Partner-Choice-Programm die Möglichkeit, auch direkt beim Hersteller und somit ohne Umweg über die Distribution zu bestellen. …mehr

  • IDC: weltweiter PDA-Markt auf Wachstumskurs

  • Schnurlostelefone integrieren Outfit-Wechsel

  • Produkteticker III

  • Rambus: RDRAM-Speicher wird doppelt so schnell

  • IDC: Der weltweite Router-Markt muss weitere Einbußen hinnehmen

  • FSC und Actebis: umfassender Distributionsvertrag

  • Siemens: Metadirectory fürs Extranet

  • "Platinix 2D-A" von Legend QDI

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Sicherheitsspezialist reduziert Verlust

  • Menschen

  • Desktop-PC für den besonderen Geschmack

  • Sanyos Beamer nehmen die Bildung ins Visier

    Die fünf neuen Projektoren von Sanyo verfügen über Monitoranschluss und sind vor allem für den Einsatz in kleineren Räumen wie Klassenzimmern gedacht. …mehr

  • Computerlinks: kostenlose Orientierungshilfe für MCSA-Anwärter

  • Marktticker

  • Java-Werkzeug hilft Berichte zu erstellen

  • M-Commerce ist den meisten zu teuer

  • Verluste im ersten Halbjahr höher als erwartet

  • Fusionswelle noch in diesem Jahr?

  • Neue Persönlichkeiten im Beirat

  • Produkteticker

  • Software- und Servicemarkt wächst weiter

  • Finanzlöcher gestopft

  • Max-Display: 19-Zoll-Röhrenmonitor mit hoher Horizontalfrequenz

  • Netzwerke überwachen auf die eigene Art

  • Wegen Überhitzung geschlossen

    Am 4. März stellte Intel den Pentium 4 m (m steht für Mobile) vor. Dieser Prozessor ist speziell für den mobilen Einsatz in Notebooks entwickelt worden. Die ersten Notebooks mit diesem Chip werden in den nächsten Wochen auf den Markt kommen. Da stellt sich die Frage, welche Prozessoren in den bereits auf dem Markt befindlichen Notebooks mit Pentium-4-CPU arbeiten. …mehr

  • Forum über Sicherheitskonzepte

  • 9176-Disk-Array-Subsystem von Storagetek

  • Sonicwall: Einsteiger-Firewall für mittelständische Unternehmen

  • Menschen II

  • Manager im Dialog

    Joachim Hildebrand (42) ist als General-Sales-Manager für Monitore in der Hyundai Imagequest Europe GmbH tätig und für Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortlich. Davor arbeitete er unter anderem als Key-Account-Manager bei LG Electronics und stieg im Jahr 2000 als Vertriebsleiter für Monitore bei Imagequest ein. www.hyundaiiq.com …mehr

  • AMD: 64-Bit-Prozessor erstmals öffentlich vorgeführt

  • Schnappschüsse aus dem Handgelenk

  • Vier Multifunktionsgeräte bringen Farbe und Tempo ins Büro

    Die vierköpfige D-Serie aus Hewlett-Packards Officejet-Familie ist modular konzipiert und brilliert vor allem beim farbigen Drucken und Kopieren. …mehr

  • Grundgebühr wird drei Euro kosten

  • Ohne Regionalisierung geht nichts im E-Commerce

    Je mehr das Internet bis in die tiefsten Winkel des Erdballs vordringt, desto deutlicher zeichnen sich regionale Unterschiede ab. Nur wer das Internet als Mosaik begreift und diese regionalen Unterschiede beherzigt, wird laut IDC im internationalen E-Commerce erfolgreich sein. …mehr

  • COS AG: Konzernchef Früh zeigt IBM- und Compaq-PCs rote Karte

    Knapp ein Jahr nach der Übernahme des Schweizer Distributors Alltron räumt COS-Chef Kurt Früh im Unternehmen auf: Der PC-Vertrieb wurde mit sofortiger Wirkung gestoppt, 50 Mitarbeiter müssen gehen. Mit ComputerPartner sprach Früh über die Hintergründe. …mehr

  • Distributor meldet Insolvenz an

  • Tragbares Datenspeicher-Allerlei von Archos

    Einen ganzen Haufen portabler optischer Laufwerke und Festplatten bringt das Unternehmen Archos im kommenden Frühling neu heraus. Einige der Geräte gibt es mit verschiedenen Schnittstellen. …mehr

  • Motorola-Handy-Akku: kurbeln und länger telefonieren

  • "Wärmefaktor" entscheidet über Zukunft von Systemhäusern

    Der Systemhauskunde von heute verlangt viel mehr persönliche Rundum-Betreuung wie Presales-Consulting als je zuvor. Die Produktqualität hat im Gegenzug klar an Bedeutung bei der Kaufentscheidung verloren. Zu diesem Ergebnis kam eine Kundenbefragung des Augsburger IT-Dienstleisters Ibex AG. …mehr

  • Distributionsticker

  • Rauf und runter, rechts und links

  • Produkteticker II

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Bernd Michna, Leiter Business Development bei Sphinx Elektronik. …mehr

  • Leicas Digitalkamera kommt mit betont geradliniger Optik

    Das deutsche Traditionsunternehmen Leica präsentiert eine Digitalkamera, die in Kooperation mit Panasonic entwickelt wurde. Das Gerät verfügt über einen Vier-Megapixel-Bildsensor. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Sprache und Daten vereint

  • Keine Experimente in Krisenzeiten

  • "Travelstar 40GNX" von IBM

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Computer 2000 ist neuer Subdistributor

  • E-Learning-Anbieter wittern Morgenluft

  • Bedenken gegen virtuelle Bankfilialen

  • Neues Logistikcenter eröffnet

  • Der chinesische PC-Riese Legend kehrt erst mal vor der eigenen Haustür

    Obwohl die Legend-Tochter QDI in Europa mit den Motherboards gute Erfolge aufweisen kann, treibt den chinesischen PC-Riesen überhaupt keine Eile, sich außerhalb Asiens mit anderen Produkten zu positionieren. So verging nach der Ankündigung im Februar 2001 denn auch über ein halbes Jahr, bis die ersten fremdproduzierten Legend-Notebooks auf den deutschen Markt kamen. CEO Yang Yuanqing erklärt ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch, warum. …mehr

  • Kyocera Mita: Neues Konzept soll Kopierer- und Druckerhändler vereinen

    Unter dem Motto "Digital Office Solutions" stellte die Kyocera Mita Deutschland GmbH vergangene Woche in Hamburg ihre aktuellen Druck- und Kopierlösungen vor. Ein Mix aus Vorträgen, Live-Präsentationen und Diskussionen informierte Händler und Großkunden über KX-Treiber, Wireless Printing, Output Consulting, Clusterprinting, Druckeranwendungen und das neue Vertriebskonzept "Kyo-Click". …mehr

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