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Meldungen vom 08.03.2001

  • Und sie wissen wirklich nicht, was sie tun ...

  • Presseschau

  • Metabox in Turbulenzen: "Selbstbedienungsladen für Eingeweihte"

    Wieder steckt ein Unternehmen des Neuen Marktes in Turbulenzen: Schuld ist diesmal aber nicht der Nemax, sondern der "Spiegel". Der berichtet von einem angeblichen Ermittlungsverfahren gegen die Metabox AG. …mehr

  • Info-Veranstaltungvon Kyocera Mita

    Kurz vor der Cebit veranstaltete Kyocera Mita im Südwestparkhotel in Nürnberg einen Druckertag unter dem Motto: "Digital Office Solutions". Die Präsentation der neuesten Laserdrucker war dabei eher Nebensache. …mehr

  • Bezahlt wird mit dem Online-Finger

  • Unternehmensticker

  • Quadratec steigt ins indirekte Geschäft ein

    Quadratec, Anbieter von Backup-Lösungen im NAS-, Linux- und SAN-Bereich, stellt sein erstes Partnerkonzept für den deutschen Markt vor: Der Hersteller erwartet sich davon einen vereinfachten Einstieg in den indirekten Vertriebskanal. …mehr

  • Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld

  • Für Privatkunden zählt in erster Linie immer noch der Preis

    Wer sich in Deutschland einen neuen Computer anschafft, will ihn vor allem günstig einkaufen. Natürlich muss der Rechner auch dem aktuellsten Technik-Standard entsprechen …mehr

  • Mietverlustversicherung zahlt Vermieter alleine

  • Hohe Kapazität: Tape-Library als Backup-System von Exabyte

  • Einfaches Brennen: Software für Einsteiger von Kelly Media

  • Beschleunigter Datenaustausch

  • Nach 50 Jahren immer noch erfolgreich

  • "Wir brauchen alles, bloß keine zusätzlichen Gebühren"

    Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) zieht eine durchwegs positive Bilanz für das Jahr 2000. Die Zuwachsraten können sich sehen lassen. Doch der Verband warnt, wie fast alle Gremien dieser Branche, vor den Hemmschuhen, die sich die Politik gerade für die junge Branche ausdenkt. …mehr

  • Drahtlos ins Netz

  • Bei Compaq geht die Post ab

  • Vectra mit Pentium 4

  • Draußen vor dem Rechner - externe Laufwerke sind in

    Die Rechner schrumpfen, der Platz wird rar. Gute Zeiten für externe Laufwerke also. Freecom will seine Marktchancen mit zwei erneuerten Produktreihen nutzen. …mehr

  • Übernahme macht Weg nach Berlin frei

  • Im Dienste der Landwirtschaft

    Die Raiffeisen Hauptgenossenschaft Nord AG (Hage) ist ein Handelspartner der landwirtschaftlichen Betriebe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Im Rahmen einer umfangreichen Umstrukturierung ihrer IT-Infrastruktur und der Einführung eines neuen ERP- und Warenwirtschaftssystems suchte die Hage eine kostensparende und leicht administrierbare Hardware-Lösung für die Arbeitsplätze in den Außenstellen. Das Systemhaus Computer & Competence GmbH hatte sie: Mit den Igel-Netzwerk-Karten von Melchers wurden alte PCs zu Thin Clients umgerüstet. …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    Erneuter Führungswechsel im Fußball-Oberhaus: Die Bayern müssen nach ihrer 2:3-Niederlage den Dortmundern den Vortritt lassen, die Frankfurt 6:1 abfertigen. Schalke verpasst durch seine erste Heimniederlage gegen den HSV (0:1) den Sprung zurück an die Spitze, und auch Leverkusen geht mit 0:1 bei 1860 München leer aus. Bremen pirscht sich hingegen mit dem 3:1-Erfolg über Freiburg immer näher an die Spitzengruppe heran. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Interact Commerce: Firmenfusion der anderen Art

    Gerade mal vier Prozent des Marktes für mittelständische CRM-Lösungen sind erschlossen, behauptet Interact Commerce. Warum gerade das Unternehmen aus Arizona/USA die besten Karten hat, den deutschen Markt aufzurollen, versuchte die deutsche Crew ComputerPartner gegenüber zu erläutern. …mehr

  • Kundenzahlen verdoppelt

  • Nebenkostennachzahlung nur mit Belegeinsicht

  • Einfach + Wenig = Mehr

    Mit ihrer neuen Desktop-Reihe setzt die Compaq Computer GmbH vor allem auf Zweckmäßigkeit. Weniger Komponenten, einfacher Aufbau und reduzierte Modellauswahl sollen Niedrigpreise ermöglichen. …mehr

  • Mehr als nur eine Behausung

    Moderne Computergehäuse lassen sich nicht mehr mit den alten Blechkisten vergleichen, die noch vor wenigen Jahren Standard waren. Inzwischen hat sich nicht nur das Innenleben der Rechner gewandelt, auch in das Gehäuse wurde eine Menge Ingenieurleistung gesteckt. …mehr

  • Boards für die Zukunft

  • Elektronischer Kompass mit multimedialem Touch

    Autofahrer sicher und schnellstmöglich ans Ziel leiten möchte die Hewlett- Packard Deutschland GmbH. Dabei kommen der HP-Pocket-PC Jornada 545 und das Informationssystem "Streetguard" von Com-road zum Einsatz. Die be Komponenten dienen als navigations-fähiges Multimedia-Terminal im Fahrzeug, wobei das HP-Produkt - ausgestattet mit Windows CE 3.0 und 8-Megabyte-Compact-Flashkarte - als Bedienteil fungiert. Der Comroad-Anteil an der Kombi-Lösung umfasst die Telematik-Box, den Montagesatz, die Antenne und die Freisprecheinrichtung. Die Anlage eignet sich laut HP für den nachträglichen Einbau. Das Besondere an der Kombination ist der im Gegensatz zu fest installierten Systemen mögliche Zugriff auf die im PDA gespeicherten Daten, teilt HP mit. Nach der Fahrt kann der Benutzer den Pocket PC einfach ausklinken und mitnehmen. SMS ohne Handy Die Anlage bietet eine integrierte Freisprechvorrichtung für verkehrssicheres Telefonieren und Versenden von Textnachrichten via SMS. Ein Handy ist dazu nicht nötig. Wichtige Notizen diktiert der Anwender unterwegs dem integrierten Voice-Recorder und verschickt sie bei Bedarf sofort per E-Mail an Kollegen.Die Kombi-Lösung informiert den Fahrer per Off-Board-System über die aktuelle Verkehrslage. Dies bedeutet, so HP weiter, dass die Route über einen zentralen Server geplant wird. Die Verkehrsdaten werden dem Fahrer über die Sprachausgabe und das Farbdisplay des PDA mitgeteilt und sind stets aktuell. Im Moment gilt dies für Deutschland, österreich und die Schweiz, die Hersteller haben für die Zukunft jedoch ganz Europa im Visier.HP verweist zudem auf weitere Vorteile, die der Einsatz des Jornada 545 in dem Fahrzeuginformationssystem mit sich bringt. So sorgen eine Music-Match-Jukebox und MP3-Features für Abwechslung unterwegs - Musik in CD-Qualität über die Lautsprecher der Fernsprecheinrichtung, Foto-Applikationen undSpiele. Durch die integrierte E-Book-Funktion kann der Geschäftsreisende außerdem in einer Pause seinen Lieblingsroman lesen. KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard, Com-Road Produkt: Multimediales Navigationssystem Jornada 545/ Street-Guard Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Geschäftsreisende Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 3.248 Mark + 30 Mark Grundgebühr (bis zu 30 Navigationen pro Monat) Verkaufsargumente: Diese Navigations-Lösung leitet den Fahrer schnell und sicher ans Ziel und bietet zudem multimedialen Service. ComputerPartner-Meinung: Sicher ein sehr vielversprechender Ansatz. Die Praxis muss zeigen, wo das System noch verbesserungsbedürftig ist. (de) Infos: www.hewlett-packard.de www.comroad.com …mehr

  • Laser-Power für das Home-Office

    Drei Bürofunktionen - Faxen, Kopieren und Telefonieren - vereint das Modell "KX-FL501" der Panasonic Marketing Europe GmbH in sich. Der Hersteller hat nach eigenen Angaben besonderen Wert auf kompakte Abmessungen, einfache Bedienbarkeit und hohe Arbeitsgeschwindigkeit gelegt. Die Laserfax-Einheit des KX-FL501 druckt zehn Seiten mit 600 dpi pro Minute, so das Unternehmen. Sollte der Papiervorrat (150 Seiten) oder der für 2.000 Blatt ausreichende Toner zur Neige gehen, dann springt der Dokumentenspeicher ein. Er kann mit seinen zwei Megabyte den Inhalt von 170 Seiten aufnehmen. Der Ausdruck erfolgt automatisch nach dem Auffüllen der Verbrauchsmaterialien. Auch beim Versenden von Faxen erhöht der Dokumentenspeicher den Komfort, teilt Panasonic mit. So braucht der Anwender zum Beispiel mehrseitige Dokumente nur einmal in den Speicher einlesen und kann sie anschließend automatisch an bis zu 60 Empfänger versenden. Das Unternehmen betont zudem, dass der Laserfax per Faxabruf Dokumente auch aktiv empfangen kann. Für die einfache Bedienbarkeit verfügt das Gerät über ein Jog-Dial-Rad. Der Benutzer dreht das Rad vor- oder rückwärts durch das zuvor eingelesene Verzeichnis mit bis zu 100 Einträgen und drückt dann zum Faxen oder Telefonieren nur noch die Starttaste. Panasonic hebt hervor, dass auch das Einspeichern neuer Telefonnummern und Namen sowie die Ansteuerung der anderen Menüpunkte über das Jog-Dial-Rad geschieht. Mit der Laser-Kopiereinheit des KX-FL501 lassen sich Seiten bis auf die Hälfte verkleinern und maximal auf 200 Prozent vergrößern. Außerdem kann der Anwender bis zu 99 Mehrfachkopien erhalten, sagt der Konzern. Bei mehrseitigen Originalen sortiert das Gerät die ausgegebenen Kopien und erspart dem Benutzer zeitaufwendige Handarbeit. Die Telefoneinheit arbeitet wie das Fax mit externen Telefonen und Anrufbeantwortern zusammen und lässt sich laut Hersteller zu einer Kommunikationszentrale ausbauen. Bei freigeschalteter Clip-Funktion des Netzbetreibers kann man im Display die Nummer des Anrufers lesen. Zum Eintippen von Telefonnummern braucht der Hörer nicht abgenommen zu werden.KurzgefasstHersteller: Panasonic Produkt: Multifunktionsgerät KX-FL501 Produktgruppe: Multifunktionsgeräte Zielgruppe: Soho-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 949 Mark Verkaufsargumente: Dieses Gerät vereint leichte Bedienbarkeit, kompakte Abmessungen und modernste Kommunikationstechnik in sich. ComputerPartner-Meinung: Ein für den Soho-Bereich gut dimensioniertes Multifunktionsgerät mit akzeptablem Preis/Leis-tungsverhältnis. (de) Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Digitaler Spaß hoch drei

    Digitales Knipsen ist in, MP3 hören ebenfalls. Also pa-cken immer mehr Hersteller be Funktionen in einem Gerät zusammen. So auch die Kodak Deutschland AG: Unter der Bezeichnung "mc3" vertreibt das Unternehmen ein Gerät, das nach Hersteller-Angaben digitales Fotografieren, Aufnehmen von V sowie Hören von MP3-Musikstücken erlaubt. Die Kamera- Features charakterisiert Kodak mit einer wahlweisen Bildauflösung von 640 x 480 oder 320 x 240 Pixeln und einem integrierten Selbstauslöser (zehn Sekunden). V werden im QuickTime-Format gespeichert, der Hobby- fotograf kann bei dieser Funktion die Einstellung 20, alternativ zehn Bilder pro Sekunde vornehmen. Mit letztgenanntem Wert ließe sich ein Filmchen von fünfeinhalbminütiger Dauer "drehen", so Kodak. Dabei kontrolliert der "Kameramann" über das eingebaute LC-Display den Bildausschnitt. Der Monitor dient zudem der anschließenden Betrachtung der Aufnahmen, die über ein integriertes Mikrofon auch akustisch unterlegt sind. Musik in CD-Qualität Die Kamera verfügt standardmäßig über eine 16 Megabyte große Compact-Flash-Speicherkarte. Darauf passen, so der Konzern, bis zu 15 Minuten Musik in CD-Qualität (30 Minuten in FM-Qualität), eineinviertel Minuten V (20 Bilder pro Sekunde) oder maximal 110 Digitalfotos. Wem das nicht ausreichen sollte, der kann sich Speicherkarten hinzukaufen. Als wei- teres optionales Zubehör nennt das Unternehmen ein Aufladegerät mit wiederaufladbaren Batterien, Audio-/V-Outputkabel und eine Tasche, mit der sich das Gerät am Hosengürtel tragen lässt. Im Lieferumfang enthalten ist neben der USB-Docking-Station für den Anschluss an den Mac oder PC auch eine CD-ROM mit Software für die Erstellung von MP3-Dateien sowie für die Bild- und V, unter anderem Arcsoft V Impression und Real Jukebox. KurzgefasstHersteller: KodakProdukt: digitale MP3-Kamera mc3Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Hobbyknipser mit Musik-FaibleVerfügbarkeit: ab April 2001Preis: 599 MarkVerkaufsargumente: Dieses Gerät bietet dreifachen digitalen Spaß und passt mit seiner kompakten Bauweise in jede Hosentasche.ComputerPartner-Meinung: Anspruchsloses Produkt für den Fun-orientierten Fotofreund, das aufgrund des recht günstigen Preises sicher seine Käufer finden wird. (de)Infos: www.kodak.de …mehr

  • Lösungsticker

  • DNS: Switching-Produkte von Extreme Networks erweitern das Angebot

  • Network Appliance: Competence-Center in Walldorf eröffnet

  • Cisco: Fehler in Betriebssystem-Software entdeckt

  • Laser-Power für das Home-Office

    Ein Multitalent fürs Büro daheim bringt Panasonic auf den Markt. Das Gerät kommt als Laserfax und -kopierer sowie als Telefon daher. …mehr

  • "Ich entschuldige mich beim Handelskanal für unsere Vorgehensweise"

    Nach nur einem Monat als Deutschland-Chef hat Ex-HPler Ulrich Kemp das Partnermodell bei FSC völlig umgekrempelt. Auf der Cebit will Kemp das partnerfreundlichere, neue Konzept vorstellen. ComputerPartner berichtet schon heute, was anders wird. …mehr

  • Sun überstrahlt die Konkurrenz im amerikanischen Server-Markt

    Im Jahr 2000 hat Sun Microsystems seinen Server-Umsatz in den USA um fast die Hälfte erhöht und stößt IBM erstmals von Platz eins. Die Marktforscher von Dataquest begründen den Machtwechsel mit der klareren Produktausrichtung bei Sun. …mehr

  • Leisetreter mit Leistungsreserven

    PCs für Office-Anwendungen müssen nicht immer die höchste Rechenleistung bieten. Für Standardanwendungen reicht auch eine moderate MHz-Zahl. Dafür sind andere Kriterien wichtiger. ComputerPartner hat einen Office-PC der Firma Krystaltech Lynx genauer unter die Lupe genommen. …mehr

  • Kautionszinsen für den Mieter

  • Workstation-Preiskampf eröffnet

  • In der (Druck)Kürze liegt die Würze

  • Produkteticker

  • Spam schadet nur dem eigenen Image

    Mehr als die Hälfte der deutschen Internet-Nutzer ist bereit, sich per E-Mail gezielte Produktinformationen zuschicken zu lassen. Auf Spamming reagieren die meisten jedoch allergisch. Es gibt sogar schon erfolgreiche Klagen gegen den unaufgeforderten Versand von Werbemüll. …mehr

  • Reorganisation: nach Chaos soll Handel jetzt profitieren

    Die Reorganisation für die Eigenmarke Videoseven (V7) ging bei Ingram Macrotron nicht unbemerkt über die Bühne: Durch den Wechsel des PC-Werks und interne Umstellungen musste der Handel zeitweise mit chaotischen Zuständen leben. …mehr

  • MP3-Player ohne Wenn und Aber

  • Kredit gekündigt: Pleite droht

  • Digitaler Spaß hoch drei

    Eine preisgünstige digitale Kamera mit Videofunktion und integriertem MP3-Player stellt Kodak vor. …mehr

  • Distributionsticker

  • Umsatzplus im Jahr 2000

  • Nach der Gründung schneller Ausbau

  • Profi-Printer kommt als Sprinter

  • IDC: Schnelles Wachstum des europäischen E-Security-Marktes

  • Mit freundlichen Grüßen

  • Komponententicker

  • Viele Varianten: Disk-Array-Controller von ICP Vortex

  • Intel hofft auf bessere Zeiten - und senkt erstmal die Preise

    Warme Worte sandte Intel −Boss Andy Grove an seine Investorengemeinde. Angesichts der derzeitigen PC−Krise sollten sie den Glauben nicht verlieren, denn, so Grove, die PC−Industrie wird sich irgendwann wieder erholen. Wann genau das sein könnte, konnte er zwar nicht sagen, klar ist für ihn aber der Grund für die Krise: Schuld sind die hohen Lagerbestände. Für sein eigenes Unternehmens stellte er im Gespräch mit dem Analysten Dan Niles von Lehman Brothers die Prognose auf, dass in fünf bis zehn Jahren jeweils ein Drittel der Intel−Umsätze aus den Bereichen PCs und Handhelds, Webserver und Datenbanken sowie Netzwerkzubehör, das die be vorher genannten Bereiche verbindet, kommen werden.Dass es noch ein b dauern kann, bis die besseren Zeiten da sind, ist anscheinend auch Grove klar. Um trotz PC−Flaute die Kassen einigermaßen voll zu kriegen, hat das Unternehmen jetzt die Preise für seine PC−Prozessoren gesenkt. Den größten Preisrutsch gab es bei den Celeron−Prozessoren. So kostet der 800−Megahertz−Celeron jetzt 112 Dollar − 19 Prozent weniger als vorher. Die 766−Megahertz−Variante wurde um 8 Prozent auf 103 Dollar reduziert, die 733−Megahertz−Version um 6 Prozent auf 83 Dollar. Reduziert wurde auch beim Pentium III: Der Preis für den 1−Gigahertz Pentium III fiel um10 Prozent auf 241 Dollar, die 933 Megahertz−Ausführung um 7 Prozent auf 225 Dollar und die 800−Megahertz−Ausführung um 11 Prozent auf 163 Dollar. Auch der neue Pentium 4 wurde bereits reduziert, wenn auch in geringerem Ausmaß: Die 1,5 und die 1,3−Gigahertz−Ausführung wurdem um jeweils ein Prozent auf 637 und 332 Dollar reduziert. Die 1,4−Gigahertz−Ausführung kostet jetzt 423 Dollar − vier Prozent weniger als zuvor.(st) …mehr

  • Actebis startet Service-Offensive

    Beim Soester Distributor Actebis rührt sich was, denn das Unternehmen hat kurz vor der Cebit eine Service-Offensive angesagt. So stehen ab sofort für alle Targa- und Peacock-Endkunden Telefonhotlines bereit. Im Rahmen dieses Service-Angebots können sich Anrufer werktags zwischen acht und 18 Uhr unter den Telefonnummern 008000/8274272 und 008000/7322625 über die zwei Produktlinien kostenlos beraten lassen. Allerdings sollten sich die Anrufer aus dem deutschsprachigem Raum und einigen anderen europäischen Ländern vorab die Seriennummer des betreffenden PCs, Notebooks, Monitors oder Servers bereitlegen. (mm) …mehr

  • Sybase packt SAP auf PDAs

    Sollten die Marktforscher Recht behalten, werden Handhelds und PDAs im Geschäftsbereich zunehmend an Bedeutung gewinnen. So schätzt Gartner, dass wenigstens 60 Prozent der Fortune−1.000−Liste bis zum Jahr 2003 ein Wirless−Application−Gateway (WAG) einrichten werden. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Zwei Wireless−Spezialisten sind nun angetreten, sich von dem Unternehmenskuchen ein Stück abzuschne. So hat I−Anywhere, eine Tochter von Datenbank−Anbieter Sybase, unlängst eine Partnerschaft mit Pricewaterhouse Coopers (PwC) angekündigt, die die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Wireless−Anwendungen rund um SAP−Lösungen vorsieht. I−Anywhere bringt seine M−Business−Plattform mit ein, die aus einem Wireless−Server und dem "SQL Anywhere Studio" besteht. Bei ihren gemeinsamen Entwicklungsbemühungen haben I−Anywhere und PwC vor allem Außendienstmitarbeiter im Auge, die somit einen unmittelbaren Zugriff auf Unternehmensdaten erhalten sollen, um schneller auf Kundenwünsche und −anforderungen reagieren zu können.Infowave Software Inc. und Modemanbieter Novatel zielen indes auf Anwendungen wie Microsoft Exchange und Lotus Domino für Palm− und Win−Ce−Geräte wie den "I−Paq" von Compaq. Kern der Lösungen, die Mitarbeitern eines Unternehmens den Zugang zu Geschäftsanwendungen hinter einer Firewall bieten sollen, ist die "Wireless Business Engine" von Infowave. (kh) …mehr

  • Händler sind stinksauer auf IT-Anbieter

    Die Händler sind sauer auf die IT−Anbieter. Stinksauer. Dementsprechend stellen die Fachhändler ihren PC− und Multimedia−Lieferanten ein schlechtes Zeugnis aus. Eine Umfrage des Bundesverbandes Technischer Einzelhandel (BVT)brachte es an den Tag. Die Durchschnittsnote für "Außendienst−Betreuung" spricht für sich: 5,62. Ausreichend bis mangelhaft bewerteten die Händler auch die Bereiche Reklamationsbearbeitung mit 4,16, Hotline−Betreuung mit 4,11 oder realisierbare Handelsspanne mit 4,16. Im Vergleich zur Vorjahresbefragung scheinen die Lieferanten "nichts dazugelernt und die Hälfte wieder vergessen zu haben", wie sich ein erboster Händler äußerte. Ein Ausnahme bildet Maxdata, die es vom vierten Platz im Jahr 1999 auf den ersten Platz geschafft hat. Und doch: Mit der Gesamtnote von 2,83 besteht auch bei Maxdata Handlungsbedarf. Bedauerlicherweise scheinen auch etliche Fachhändler kein besseres Beispiel darzustellen. Sie bieten ihren Kunden ebenfalls unterdurchschnittliche Service−Qualität, wie eine Wettbewerbsanalyse der Mayer Marketing Consulting ergab. 50 Vertriebspartner von Compaq, Hewlett−Packard, IBM, Toshiba, Lotus, Microsoft und Novell waren auf dem Prüfstand. Die Testkäufer zeigten sich bei 30 Prozent der Handelsunternehmen nicht zufrieden. Unterdurchschnittliche Fachkompetenz, schlechte Motivation, mangelhafte Vertriebsmethoden und unzureichendes Angebotswesen hätte dazu geführt, dass kein Auftrag zustande kam. Im Vergleich zu den Untersuchungsergebn aus dem Jahr 1995 und 1997 ist auch über diese Fachhändler zu sagen: nichts dazugelernt. (bv) …mehr

  • Speicher werden knapp

    Der derzeitige überfluss an billigem DRAM−Speicher könnte schon bald einer ernsten Verknappung weichen. "Sobald in den Monaten April und Mai der Umstieg auf die neue Generation von Speichern erfolgt, wird es zu einer globalen Verknappung der Bausteine kommen", behauptet ein Branchenkenner. Der bei Infineon beschäftigte Marktkenner äußerte sich ferner gegenüber Electronic News dahingehend, dass die derzeit abkühlende Konjunktur den Aufschwung der Halbleiterbranche fördere: "Seit 30 Jahren geht’s uns dann gut, wenn es allen anderen schlecht geht." Momentan setzen die DRAM−Hersteller eine Menge Geld in den Sand, eine Verknappung der Bausteine und der damit einhergehende Preisanstieg würde für sie einen Segen bedeuten. Diesbezüglich zeigt sich auch Gary Swanson, Hyundais US−General−Manager, zuversichtlich: "Ende März werden viele Lagerbestände zur Gänze aufgebracht sein, denn die Hersteller von mobilen Geräten erhöhen derzeit ihre Nachfrage nach Speicher massiv." Andere Halbleiterhersteller zeigen sich demgegenüber skeptisch und halten das ganze Gerede vom knapper und teurer werdenden Speicher für reines Wunschdenken. (rw) …mehr

  • Embarcadero: Besserer Vertrieb durch Channel-Programm

    Die europäische Vertretung des amerikanischen Datenbank−Tool−Anbieters Embarcadero hat für den deutschsprachigen Raum ein neues Channel−Programm entwickelt. Fachhändler in Deutschland, österreich und der Schweiz sollen auf diese Weise an dem Datenbank−Boom teilhaben können. Das Programm ermöglicht den Händlern einen direkten Zugang zu den Embarcadero−Produkten. Das Unternehmen unterstützt diese außerdem beim Abverkauf mit einer integrierten Marketingkampagne und einem Support−Paket.Fachhändler, die an dem Programm teilnehmen wollen, erhalten laut Embarcadero Europe umgehend spezielle Rabatte, Produktschulungen und Budgets für Marketingaktionen. Von dem damit intensivierten Vertrieb über den Fachhandel erwartet sich das Unternehmen, seine Marktposition im deutschsprachigen Raum deutlich ausbauen zu können.(so) …mehr

  • Mahlzeit!

    Von hungrigen Händlern und satten Herstellern …mehr

  • Totalausfall durch falschen Lüftereinbau

    Moderne Hochleistungsgrafikprozessoren brauchen zwingend aktive Kühlung. In vielen Fällen sterben diese Lüfter aber wie die Fliegen. Woran liegt es? …mehr

  • IDC: Bei den Data-WarehousingTools liegt Oracle weit vorne

  • Cebit-Auftritt mit acht Partnern

  • Magirus: IBM-Partnerprogramm soll Projektgeschäft forcieren

  • Rückkauf-Aktion für Switches

  • HP-Chefin Fiorina erntet Kritik an Sparkurs

  • Marktticker

  • Keine Chance bei Business-Kunden

  • Klarer Durchblick: Webcam für Internet-Einsteiger von Creative

  • Poso macht in Netzwerken und holt sich ISP ins Boot

    Umtriebig wie kaum einer, unterhält Poso-Arowana-Chef Y. S. Chen ein weltweites Netz von Beziehungen. Was läge näher - oder ferner -, als mit Sina.com, dem größten chinesischen Internet-Service-Provider, in den Netzwerkmarkt einzusteigen? …mehr

  • TFTs für harte Einsätze

  • Ein neues Quartett für Dias und Co.

    Microteks neue Film-Scanner-Flotte umfasst vier Modelle. Sie sollen private, semiprofessionelle und professionelle Zielgruppen adressieren. …mehr

  • Informix: Dynamic Server für Suse Linux 7.1

  • Napster: beliebteste Anwendung in Deutschland

  • Telekom hat 98 Prozent der Ortsnetze

  • Jetzt auch Mac-Software zur Hardware

  • Gulp: 20.000 freiberufliche Computerexperten auf einen Klick

    Jobbörsen gibt es wie Sand am Meer. Der Internet-Dienst Gulp hat sich auf die Vermittlung von IT-Freiberuflern spezialisiert - und ist damit eigenen Angaben zufolge der einzige seiner Art. …mehr

  • Gewinnwarnungen üben kaum noch zusätzlichen Druck aus

    In Anbetracht der unsicheren Ertragslage der Unternehmen bleibt auch die Entwicklung der PC-Aktien unsicher. Als positiv kann vermerkt werden, dass die Umsatz- und Gewinnwarnungen die Kurse nicht mehr stark unter Druck setzen. …mehr

  • In der Anlegergunst weit vorn

    Im fünften Teil unserer Serie "Private Altersvorsorge" befassen wir uns mit der bei Anlegern beliebtesten Fondsgattung, den Aktienfonds. …mehr

  • Notebook für Neulinge

  • Manager im Dialog

    Franz Buchenberger gehört zu den Mitgründern der 1995 ins Leben gerufenen Blax-xun Interactive. Der international agierende Hersteller von Software-Technologien für virtuelle Welten ist ansässig in München und San Francisco. Der Diplom-Informatiker begann seine Karriere 1985 bei der Softlab GmbH, einem Anbieter von Software-Engineering-Technologien. Dort war er in verschiedenen Bereichen tätig und konnte beim Aufbau der amerikanischen Softlab-Niederlassung auch Auslandserfahrungen sammeln. Zum Zeitpunkt seines Ausscheidens aus dem Unternehmen 1994 bekleidete er die Position des internationalen Marketing-Managers für den Bereich Datenbank-Produkte. www.blaxxun.de …mehr

  • Eurocard kämpft gegen Kreditkarten-Betrug im Internet

    Die Kreditkartengesellschaft Eurocard will gegen den stark zunehmenden Kreditkartenbetrug bei Online-Käufen vorgehen. Wie Manfred Krüger, Geschäftsführer der Euro Kartensysteme gegenüber der dpa sagte, sei im letzten Jahr allein bei Eurocard das Betrugsvolumen um 32 Prozent angestiegen. Insgesamt würde im Jahr ein Schaden von rund 12 Millionen Mark entstehen, was fünf Prozent des gesamten Auftragsvolumens entspricht. Obwohl die Reibungsverluste bei Eurocard deutlich geringer sind als in der gesamten Branche - sie betragen nur 0,1 Prozent des Auftragsvolumens - will das Unternehmen jetzt mit einer weiteren Sicherungsmaßnahme Betrügern das Handwerk legen. Ab dem ersten April muss der Kunde bei Käufen im Internet zusätzlich eine dreistellige Kartenprüfnummer angeben. Diese ist auf die Kreditkarte neben der Kartennummer aufgedruckt, im Zahlungsbeleg kommt diese Nummer nicht vor, sie ist auch nicht auf dem Magnetstreifen gespeichert. (st) …mehr

  • Pleite: Internet-Bezahlsystem-Anbieter Cybercash unter Chapter 11

    "überrascht diese Pleite? Ganz und gar nicht", kommentierte George Barto, Marktforscher der Gartner Group, die Pleite des US−Spezialisten für Kreditkarten−Bezahlsysteme im Web. Das 1994 gegründete Software−Unternehmen, eines von vielen, die mit der Abwicklung des Internet−Geldverkehrs Geld verdienen wollte, war in den letzten Monaten mehrmals in die Schlagzeilen gerückt − Entlassungen und die Schließung der elektronische Geldbörse (Wallet) in Frankfurt am Main sollten den drohendne Crash verhindern. Jetzt hat sich das Unternehmen, das eigenen Angaben zufolge immerhin rund 145.000 PC−Software−Lizenzen verkauft hat und weltweit über 25.000 Händler bei der Internet−Bezahlung mittels Kreditkarte unterstützt, unter den vorerst vor dem Offenbahrungse schützenden Chapter 11 des US−Konkursgesetzes geflüchtet. Das Vorhaben, mit dem Konkurrenten Network 1 zusammen zu gehen, ist vorerst mangels Investorengeld abgeblasen. Jetzt verhandeln Anwälte und das Management, wie es weiter gehen könnte, während Cybercash versichert, den Support aufrecht erhalten zu wollen. Trotz der Pliete steht für Gartner−Analyst Barto fest, das Internet−Bezahlungsmodell sei durch die Pleite nicht in Frage gestellt. "Es gibt einfach zuviele Anbieter ohne kritische Masse." Noch.(wl) …mehr

  • T-DSL-Streit geht in entsche Phase

    Der Streit um den angeblich zu günstigen DSL−Zugang der Deutschen Telekom geht laut dem Breko−Verband (Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften e. V) "in eine entsche Phase". Der Verband vertritt die Interessen regionaler und lokaler Telekommunikationsgesellschaften, die im Wettbewerb zu den bundesweiten Anbietern wie zum Beispiel der Telekom stehen.Laut Breko−Geschäftsführer Rainer Lüddemann konnte die Telekom bei der gestrigen zweistündigen Anhörung vor der Regulierungsbehörde den Vorwurf der Errichtung von Markteintrittsbarrieren nicht entkräften. Die Argumentation, die zugrunde liegende Marktabgrenzung sei zu eng, habe nicht überzeugen können. Bekanntlich seien, so Lüddemann, alternative Technologien wie das Internet aus der Stromsteckdose oder über Richtfunk entweder nicht marktreif oder ebenfalls auf die Teilnehmeranschlussleitung angewiesen. Die Telekom hatte in vor Ausschuss argumentiert, Internet aus der Stromsteckdose oder über Richtfunk seien der Beweis für die fehlende Marktbeherrschung. "Die Teilnehmeranschlussleitung wird auf Jahre hinaus die Basis für DSL−Produkte bleiben. Und die Telekom hat hier einen Marktanteil von 99 Prozent", erklärt Lüddemann. "Wenn der Regulierer in den DSL−Markt nicht eingreift, werden Fakten geschaffen, die später wesentlich schwieriger zu korrigieren sind." (wl) …mehr

  • Beschleunigter Datenaustausch

    Beine machen möchte das Unternehmen Mobility Electronics Inc. dem Geduld erfordernden Datenaustausch zwischen Flash-Medien und Rechnern. Die Docking-Station "Easi-Dock USB 300F" soll den Datenfluss 60-mal schneller machen als die übertragung via seriellem Anschluss, teilt der Hersteller mit. Die eingebaute Flash-Speicher-Lese- und Schreibeinheit unterstützt Compact-Flash-Card (1 und 2), Smart-Media-Card und IBM-Micro-Drive. Letztgenannte Kompatibilität bedeute, dass sich der Festplattenspeicher des angeschlossenen PCs um ein Gigabyte erweitern lasse, so das Unternehmen. Das Gerät habe jedoch noch mehr zu bieten, heißt es weiter, da es sich um eine Kombilösung handle. So kann es der Anwender auch als universelle Docking-Station und 4-Port-USB-Hub nutzen. Darüber hinaus erweitert das Produkt den Computer um je ein paralleles und serielles Port sowie um zwei PS/2-Schnittstellen. Auf Wunsch liefert Mobility Electronics den Easi-Dock zudem mit eingebauter 10-Base-T-Ethernet-Netzwerkkarte aus. Das Unternehmen weist darauf hin, dass der Anwender den Easi-Dock in angeschaltetem Zustand mit seinem Rechner verbinden kann ("Hotdocking").KurzgefasstHersteller: Mobility Electronics Produkt: Docking-Station Easi-Dock USB 300F Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Professionelle Digital-Fotografen, Firmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 480 Mark Verkaufsargumente: Dieses Gerät macht Schluss mit dem Nerven aufreibend langsamen Datenaustausch zwischen PC und Flash-Medien. ComputerPartner-Meinung: Der Hersteller hätte sich bei diesem Produkt besser auf die Datentausch-Beschleunigung beschränken und so den Preis deutlich niedriger halten sollen. (de) Infos: www.mobilityelectronics.com …mehr

  • Notebook für Neulinge

    "Satellite 1700-300" - bitte einsteigen! Speziell Notebook-Neulinge soll dieses jüngste Modell aus Toshibas Satellite-Serie anlocken. Es integriert ein sechsfaches DVD-ROM-Laufwerk und ist mit einem 650 Megahertz schnellen Celeron-Prozessor ausgestattet, teilt das Unternehmen mit. Den Arbeitsspeicher von standardmäßig 64 Megabyte SDRAM kann der Anwender auf bis zu 192 MB erweitern. Der Festplattenumfang beträgt sechs Gigabyte. Auf der Grafikkarte steckt ein 64-Bit-AGP-Chip von ATI, der auf 4 MB V zugreift. Werksseitig sind Windows ME, Microsoft Works und Win DVD installiert. KurzgefasstHersteller: Toshiba Produkt: Notebook Satellite 1700-300 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: private und Soho-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 3.899 Mark Verkaufsargumente: Das preisgünstige Notebook garantiert die hochwertige Wiedergabe von DVDFilmen, Audio-CDs, Spielen und datenintensiven Präsentationen. ComputerPartner-Meinung: Das mit 3,2 Kilogramm etwas schwer ausgefallene Gerät bietet dem Einsteiger all das, was er von einem Notebook dieser Preiskategorie erwarten darf. (de) Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Edle Business-Flunder

    Fast schon mondän wirkt das anthrazitfarbene Gehäuse, das die Designer von Sharp dem Notebook "PC-AR10-G" verpasst haben. Die Japaner betonen, dass sich das System insbesondere für Business-Anwender eigne, die kleinere Präsentationen während der le Warterei auf den Flieger erstellen oder nochmals überarbeiten wollen.Das 2,6 Kilogramm schwere Sys-tem ist mit einem entspiegelten TFT-Display von 14,1 Zoll ausgestattet, das die Darstellung von bis zu 16 Millionen Farben ermög-licht. Im 3,3 Zentimeter hohen Gehäuse verstecken sich ein Pentium-III-Prozessor mit 650 Megahertz, ein Arbeitsspeicher von 64 MB SDRAM, ein 56kModem, eine LAN-Netzwerkkarte, eine Festplatte mit zehn Gigabyte sowie ein Lithium-Ionen-Akku, der es auf eine Betriebsdauer (laut Hersteller) von bis zu 3,5 Stunden bringt. Weitere Hardware-Features des mobilen PC sind unter anderem ein CD-RW-Laufwerk, eine ATI-Grafikkarte "Rage Mobility-M", Mikro-foneingang sowie eine Firewire-Schnittstelle, über die sich V von einem Camcorder einspielen lässt. Darüber hinaus bie-tet das Notebook zwei USB-Ports, an die sich beispielsweise eine Maus oder ein externer Drucker anschließen lassen. über einen zusätzlichen PCMCIA-1-Slot kön-nen unter anderem Handy oder Funkmodem ihre Dienste ver-richten. Im Lieferumfang des PC-AR10-G ist ein Sofware-Paket enthalten, das zum Beispiel das Grafikprogramm "MGI Photosuite III SE 3.0" und die Brenner-Software "Easy CD Creator 4.02" von Adaptec enthält. Eine DockingStation ist optional erhältlich.KurzgefasstHersteller: Sharp GmbH Produkt: PC-AR10-G Produktgruppe: Mobile Computer Zielgruppe: Business-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 6.490 Mark Verkaufsargumente: Das Designerstück sieht nicht nur gut aus, sondern enthält auch alles, was für das mobile Büro notwendig ist. ComputerPartner-Meinung: Einen CD-Brenner im Notebook zu integrieren ist neu. Zwar reduziert sich die Betriebsdauer dras-tisch, wenn man im Akkubetrieb eine CD brennt, aber dafür gibt es ja das Netzteil. (mm) Infos: www.sharp.de …mehr

  • Mehr Speicher: Mini-Festplatte als PC-Karte von Toshiba

  • Playstation 2 ist Verkaufsrenner

  • Legend hat große PC-Pläne

  • Argus: mehr Sicherheit für Linux

  • Bei Psion wird jetzt gekürzt

  • Network Appliance: 648 Gigabyte für Mittelständler

  • Kein Ende der Talfahrt absehbar

  • Newsticker

  • Dell: "Nicht das geringste Interesse an Vobis"

  • Edle Business-Flunder

    Mit dem "PC-AR10-G" bringt Sharp ein Notebook auf den Markt, das wirklich alles enthält, was für den mobilen Office-Einsatz notwendig ist. …mehr

  • Nun doch keine Auflösung

  • Handys sind unersetzlich, aber der Preis...

  • Sage: Software-Anbieter weiter im Kaufrausch

  • Menschen

  • Lauschpflicht für Provider und Telcos

    Die Bundesregierung will die letzten Lücken bei der Überwachung der Telekommunikation schließen. In dem Entwurf der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) ist nun auch der E-Mail-Verkehr der Kontrolle von Strafverfolgern zu unterwerfen. …mehr

  • 30 Millionen Mark für neue Struktur

  • Wirtschaftlich nachteiliger Vertrag? - Einfach aussteigen!

  • Patent für Themes

  • BSA: Der Kampf gegen Software-Piraten weitet sich aus

  • Umsatz steigt, aber Gewinn sinkt

  • Zugangsstörungen beim Online-Banking

  • MP3-Player ohne Wenn und Aber

    Hinter dem griffigen Produktnamen "MP3 Jazz" verbirgt sich ein MP3-Player von Microboss, der beim Preis offensichtlich keine Komprom eingeht, denn er ist für 139 Mark erhältlich - allerdings ohne Compact-Flash-Speicher. Da es ohne Speichermedium nicht geht, bietet Microboss beispielsweise eine 32-MB-Card für 150 Mark an. Der Preis für den MP3-Player deutet bereits an, dass das USB-System ohne großen Schnickschnack auskommen muss und nur die unbedingt notwendigen Features wie beispielsweise Vor- und Rücklauf bietet. Zum Lieferumfang gehören unter anderem ein USB-Verbindungskabel, ein Treiber für Microsoft Windows 98, Kopfhörer, eine kurze Bedienungsanleitung sowie zwei 1,5-Volt-Mignon-Batterien.KurzgefasstHersteller: Microboss Software AGProdukt: MP3 JazzProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Anwender, die für relativ wenig Geld mobilen Musikgenuss genießen möchten.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 139 Mark ohne Speicher; 289 Mark mit 32 MBVerkaufsargumente: Wer schon eine Digitalkamera mit Compact-Flashkarte besitzt, kann diese auch hier einsetzen.ComputerPartner-Meinung: Der niedrige Preis relativiert sich, wenn man zusätzlichen Speicher kaufen muss. (mm)Infos: www.microboss.de …mehr

  • Profi-Printer kommt als Sprinter

    Einen A3+-Drucker für den professionellen Einsatz in Reprobetrieben, Agenturen, Fotolabors und im Proofing-Bereich bietet die Epson Deutschland GmbH an. Das Modell "Stylus Pro 5500" liefere einen Farbausdruck im DIN-A3-Format mit der maximalen Auflösung von 2.880 x 720 dpi in etwa dreieinhalb Minuten, so das Unternehmen. Bei 720 x 360 dpi muss der Anwender gut 70 Sekunden auf den A3-Ausdruck warten. Das Gerät arbeitet mit einem Sechsfarbensystem (CMYK, Light-Magenta und Light-Cyan) in vier separaten Tintenpatronen. Bei Verwendung von ArchivalMatte-Papier des Herstellers könne eine Lichtstabilität von mehr als 100 Jahren erzielt werden, teilt Epson mit. Auch die Kurzzeitfarb-stabilität sei verbessert worden.Für eine schnelle Verarbeitung der Druckdaten hat das Gerät einen 256 KB großen Cache. Anschluss findet es über die parallele oder USB-Schnittstelle sowohl am PC (ab Pentium II mit mindestens 450 MHz und 128 MB RAM)) als auch am Mac (G3 ab 400 MHz mit mindestens 42 MB Arbeitsspeicher). Optional kann der Drucker auch über die Ethernet-Karte und das Firewire-Interface angesteuert werden. Die Druckkapazität des Stylus Pro 5500 beziffert das Unternehmen mit 75.000 DIN-A4-Seiten. KurzgefasstHersteller: Epson Produkt: Tintenstrahldrucker Stylus Pro 5500 Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Druckereien, Reprobetriebe, Agenturen, Fotolabors Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 8.144 Mark Verkaufsargumente: Dieser Drucker bietet mit vier Patronen einen Sechsfarbendruck für Größen bis zu DIN A3+. ComputerPartner-Meinung: Ein Drucker, der es durch 2.880 dpi und die hohe Druckgeschwindigkeit schon fast mit traditionellen Highend-Proof-Systemen aufnehmen kann. (de) Infos: www.epson.de …mehr

  • Ein neues Quartett für Dias und Co.

    Eine vierköpfige Film-Scanner-Familie stellt Microtek Europe vor. Das preisgünstigste Gerät trägt die Bezeichnung "Film-Scan 35". über die USB-Schnittstelle lässt es sich sowohl an den PC als auch an den Macintosh-Rechner anschließen. Das Gerät erzielt nach Herstellerangaben eine maximale Auflösung von 1.800 x 1.800 ppi (Pixel per Inch) bei einer Farbtiefe von 36 Bit. Man könne mit dem Film-Scan 35 Dias, Negative und auch Filmstreifen einlesen, teilt das Unternehmen weiter mit. Somit sei das Modell besonders für Hobbyfotografen geeigent, die ihre Urlaubsfotos digitalisieren möchten. Eher für semiprofessionelle Zwecke empfehle sich der Ranglis-ten-Dritte des Quartetts, so Microtek. "Scan-Maker 35t plus" ist ein 35mm-Dia-Scanner und wartet mit einer Auflösung von 1.950 x 1.950 ppi sowie einer Farbtiefe von 36 Bit auf. Für das Einscannen eines Dia in maximaler Auflösung benötigt das mit einer SCSI-Schnittstelle ausgerüstete Gerät 57 Sekunden. Das Unternehmen hebt zudem die Standfläche des Scanners im DIN-A4-Format hervor. Der Scan-Maker 35t plus soll vornehmlich als Grafikdesignzubehör im Bereich Desktop-Publishing zum Einsatz kommen. Der Hersteller empfiehlt einen Verkaufspreis von 890 Mark.Ebenfalls über den SCSI-Port wird der "Artix-Scan 4000t" angeschlossen, auch er ein Dia- und Negativ-Scanner, der zudem APS-Filme einlesen kann. Die Auflösung beziffert der Hersteller mit 4.000 x 4.000 ppi, der Dynamikumfang betrage 3,4 Dmax. Das Gerät verarbeite in weniger als einer Minute ein 35mm-Bild in der höchstmöglichen Auflösung, sagt Microtek. Das Unternehmen weist auf das integrierte Media-Detection-System hin, das bei Wechsel der Vorlagenart automatisch die mechanischen Einstellungen ändere und so Zeit sparen helfe. Den Artix-Scan 4000t gibt es ab sofort für 2.990 Mark. Das Modell "Artix-Scan 4500t" weist der Hersteller als Großformat-Filmscanner für Profis aus der Druck- und Fotobranche aus. Das Gerät zeichne sich vor allem durch die Anzahl verarbeitbarer transparenter Vorlagentypen aus. Der für die ProfisDie Spannweite reiche von 35mm-Dias über 6 x 6 cm- und 6 x 7-cm-Filme bis hin zu 19,2 x 19,2-cm-Filmen. Auflösung und Farbtiefe gibt das Unternehmen mit 2.500 x 2.500 ppi respektive 42 Bit an, den Dynamikfaktor beziffert es mit 3,9 Dmax. Das Einlesen einer Bildzeile und der Datentransfer an den Rechner via SCSI-Port dauern 35 Millisekunden. Der Preis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.Sowohl den Artix-Scan 4500t als auch den 4000t liefert der Hersteller mit der Software Silver-Fast von Laser-Soft und der hauseigenen Treiber- und Color-Management-Software Scan-Wizard Pro für PC und Mac aus. Der Scan-Assistent enthält unter anderem eine Scan-to-File-Funktion, bei der die einzuscannende Vorlage unter Umgehung einer Applikation auf direktem Weg per Netzwerk an einen anderen Mitarbeiter gesandt werden kann. KurzgefasstHersteller: MicrotekProdukt: Filmscanner Film-Scan 35Produktgruppe: ScannerZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 449 MarkVerkaufsargumente: Der Filmscanner erlaubt das unkomplizierte Einscannen und kreative Bearbeiten transparenter Vorlagen am heimischen Mac oder PC.ComputerPartner-Meinung: Mit dem Film-Scan 35 steht dem engagierten Hobbyfotografen endlich ein preiswerter und hochauflösender Diascanner zur Verfügung. (de)Infos: www.microtek.de …mehr

  • Microsoft: Große Erwartungen an den Embedded-Markt

    Als "starken und aufregenden Wachstumsmarkt" empfindet Microsoft die Embedded-Industrie. Zufrieden ist man mit der im April vergangenen Jahres gegründeten "Embedded and Appliance Platform Group". In den ersten drei Monaten seit seinem Launch habe man, so Pres und CEO Steve Ballmer, mit dem Windows Embedded Partner Program ein Mitgliederwachstum von mehr als 125 Prozent verzeichnen können. An der Plattform sind derzeit nach Unternehmensangaben 450 Embedded-Partner aus 37 Ländern beteiligt. Auch die Betriebssysteme Windows CE und Windows NT Embedded sind im ersten Geschäftsjahr 2001 mit 780 neuen Design-Projekten erfolgreich, erklärt Microsoft. (so) …mehr

  • Actebis startet Service-Offensive

    Beim Soester Distributor Actebis rührt sich was, denn das Unternehmen hat kurz vor der Cebit eine Service-Offensive angesagt. So stehen ab sofort für alle Targa- und Peacock-Endkunden Telefonhotlines bereit. Im Rahmen dieses Service-Angebots können sich Anrufer werktags zwischen acht und 18 Uhr unter den Telefonnummern 008000/8274272 und 008000/7322625 über die zwei Produktlinien kostenlos beraten lassen. Allerdings sollten sich die Anrufer aus dem deutschsprachigem Raum und einigen anderen europäischen Ländern vorab die Seriennummer des betreffenden PCs, Notebooks, Monitors oder Servers bereitlegen. (mm) …mehr

  • Pleite: Internet-Bezahlsystem-Anbieter Cybercash unter Chapter 11

    "überrascht diese Pleite? Ganz und gar nicht", kommentierte George Barto, Marktforscher der Gartner Group, die Pleite des US−Spezialisten für Kreditkarten−Bezahlsysteme im Web. Das 1994 gegründete Software−Unternehmen, eines von vielen, die mit der Abwicklung des Internet−Geldverkehrs Geld verdienen wollte, war in den letzten Monaten mehrmals in die Schlagzeilen gerückt − Entlassungen und die Schließung der elektronische Geldbörse (Wallet) in Frankfurt am Main sollten den drohendne Crash verhindern. Jetzt hat sich das Unternehmen, das eigenen Angaben zufolge immerhin rund 145.000 PC−Software−Lizenzen verkauft hat und weltweit über 25.000 Händler bei der Internet−Bezahlung mittels Kreditkarte unterstützt, unter den vorerst vor dem Offenbahrungse schützenden Chapter 11 des US−Konkursgesetzes geflüchtet. Das Vorhaben, mit dem Konkurrenten Network 1 zusammen zu gehen, ist vorerst mangels Investorengeld abgeblasen. Jetzt verhandeln Anwälte und das Management, wie es weiter gehen könnte, während Cybercash versichert, den Support aufrecht erhalten zu wollen. Trotz der Pliete steht für Gartner−Analyst Barto fest, das Internet−Bezahlungsmodell sei durch die Pleite nicht in Frage gestellt. "Es gibt einfach zuviele Anbieter ohne kritische Masse." Noch.(wl) …mehr

  • Cisco modelt Partnerprogramm um

    "Wir setzen den Fokus auf Mehrwert−Dienste und technische Expertise", erklärt Netzwerker Cisco. Ein neues weltweites Partner−Programm soll dafür sorgen. Dessen Ziel sei, "die Partner bei der Entwicklung konkurrenzfähiger Geschäftsmodelle für die Internet Economy besser zu unterstützen". So würden künftig Komplettlösungen und Services für den Kunden statt der Lieferung von Einzelkomponenten im Vordergrund stehen. Cisco erwartet sich von dem Programm "eine Steigerung der Kundenzufriedenheit", mehr Kompetenz der Partner und Geld. Fast 90 Prozent des Unternehmensumsatzes stammten aus dem indirekten Kanal, sagt der Netzwerker. Gestrichen wurden das bisher praktizierte Volumenmodell und die jetzt gültige Zertifizierungshierachie. Statt dessen werden "technische Expertise, Spezialisierung und Serviceeinsatz bemessen", so Cisco. Für Partner heißt das: Zusätzlich zu den bestehenden sieben Spezialisierungen auf Netzwerk−Technologien kommen sechs weitere hinzu. Auf diese Weise könnten Partner "den Kunden bei der Planung, dem Design und der Implementierung" besser beraten und unterstützen. Zertifizierte Partner haben wie bisher Zugriff auf bei Cisco−Tools und Kunden−Referenzen."Ob ein Partner Premier, Silber oder Gold−Status erreicht, richtet sich im neuen Programm nach den Voraussetzungen, die ein Partner in folgenden Bereichen mitbringt: Grundlagen in Bezug auf Personalausstattung, Support Infrastruktur und Kundenzufriedenheit sowie Fachkenntn, die die technische Expertise eines Partners bestimmen", erklärt Cisco. Spezialisierungen würden nun "notwendig beziehungsweise anerkannt, wenn vorhanden." Ciscos Vertriebspartner sind aufgerufen, ab dem 2. Juli 2001 die Zertifizierung durch das neue Programm beantragen. (wl) …mehr

  • Telekom: Sommer und kein Ende?

    Die Zeitschriften der letzten Tage waren mal wieder voll mit Spekulationen über eine baldige Ablösung von Telekom -Boss Ron Sommer und der Frage, wer denn seine Nachfolge übernehmen wird. So berichtete beispielsweise das "Manager Magazin"dass sich eine Gruppe SPD-naher Führungskräfte bereits um einen Wechsel bemühe. Bis ein endgültiger Nachfolger für Sommer gefunden sei, soll nach den Informationen des Magazins Gerd Tenzer den Posten übernehmen. Angesichts dieses und anderer Berichte sah sich der Telekom-Vorstand wieder einmal dazu veranlasst, sich hinter Sommer zu stellen. In einem Brief an die 170.000 Mitarbeiter schrieb er, dass man weder w, wer die besagten Führungskräfte seien, noch, ob diese überhaupt existierten. In dem Schreiben stellte der Vorstand außerdem klar, der er einhellig hinter Sommer stünde. (st) …mehr

  • Palm kauft ein und bringt neues Einsteigermodell auf den Markt

    Für rund 264 Millionen Aktiendollar will sich Personal Digital Assistants−Weltmarktführer Palm den Synchronisationspezialisten Extended Systems einverleiben. übernehmen. "Wir wollen bei CIOs (Chief Information Officer) genauso beliebt werden wie bei Endkunden", gibt Palm−Chef Carl Yankowski als Akquisitionsziel vor. Doch damit nicht genug: Palm kündigte an, das Unternehmen entsprechend der Erfordern des Neuerwerbs umzustrukturieren. Künftig gäbe es die drei Bereiche Unternehmenskunden, Consumer und Plattform− beziehungsweise Lizenzgeschäft. Im Bereich Unternehmenskunden wird sich Steve Simpson von Extended Systems mit dem Problem auseinander setzen müssen, ob die erst im Februar angekündigte Kooperation zwischen Extended Systems und Lotus Früchte tragen soll. Damals hatte es geheißen, Lotus wolle anstatt der hauseigenen "Easysync"−Technik für den Datenabgleich zwischen Notes/Domino und Palm−PDAs Software von Extended Systems einsetzen.Unbeeindruckt davon rollen die Paletten mit dem neuen Einsteiger−PDA Palm m105 in den Markt. Das Nachfolgemodell des "m100" hat nun acht statt bisher zwei Megabyte Speicher bekommen: Zum erweiterten Lieferumfang des "m105" gehört die Internet−Zugangs−Software "Mobile Internet−Kit", die den drahtlosen Zugriff auf Internet−Inhalte, E−Mail sowie SMS−Funktionen erlaubt. Für die Anbindung an den PC liefert Palm eine Docking−Station sowie die entsprechende Desktop−Software mit. Macintosh−Nutzer können unter der Palm−Info−Hotline 0 69/95 08 62 89 einen seriellen Adapter bestellen. In puncto Prozessor, Schnittstellen und Display hat sich gegenüber dem Vorgängermodell nichts geändert.Die komplette Zubehörpalette für den Palm m100 ist laut Hersteller auch zum Nachfolgemodel kompatibel − so beispielsweise das USB−Kit für 117 Mark. Außerdem hat der Käufer die Wahl zwischen 14 neuen Frontabdeckungen. Die Einsteiger−Palms sollen ab Mitte März verfügbar sein und 520 Mark kosten.(kj)href="mailto:kjuchem@computerpartner.de">(kj,wl) …mehr

  • IBM: Die Zeit der Ernüchterung hat begonnen

    4.000 Partner waren der Einladung zur "IBM Partner World 2001" nach Atlanta gefolgt. Gebannt lauschten sie der Keynote von Big-Blue-Chef Lou Gerstner. Der versprach seinen Partnern umfangreiche Unterstützung, forderte gleichzeitig aber mehr Eigeninitiative im Markt. …mehr

  • Schneller Prozessor: 64-Bit-CPU McKinley von Intel

  • Neue Vertriebsstrategie: IBM verkauft jetzt Server über Ebay

  • E-Business-Audit für KMUs

  • Einzelaktionen - kein Trend

    Schlagerangebote sind noch rar. In der Mehrheit sind es noch immer Abverkäufe aus vollen Lagern, da wirklich Neues nicht erscheint. Dazu kommt der baldige Messebeginn, dessen Vormonat traditionell verhalten ist. …mehr

  • Selbstbewusst durch Quartalsergebnisse

  • Noch keine Lösung für Technik-Kaufhaus in Sicht

  • Grafikkarten mit Geforce-3-Prozessor

  • "Wir sind die verlängerte Werkbank des Handels"

    Auf Expansionskurs befindet sich die Digitest Elektronik GmbH aus Landau. Schon seit längerem plant das Unternehmen die Umwandlung in eine AG. Zudem befindet sich ein neues Repair-Zentrum im Bau. …mehr

  • Elektronischer Kompass mit multimedialem Touch

    Hewlett-Packards PDA Jornada 545 ist Bedienteil eines Straßeninformationssystems für den nachträglichen Einbau ins Fahrzeug. Kooperationspartner ist die Comroad AG. …mehr

  • Computer 2000 und Toshiba: gemeinsame Prämienkampagne

  • Zum Aufruf kommt: KMU-Bedarf

  • Lotus Development: Nur der Name bleibt

    Nach fünf Jahren am IBM-Gängelband verschwindet Groupware-Spezialist Lotus. Er wird in IBMs Software-Abteilung eingegliedert. Wer, wo, wie bleiben wird, wird von Partnern mit Spannung und gebotener Skepsis betrachtet. …mehr

  • Server-Zusammenbrüche können ganze Konzerne in den Konkurs treiben

    Der Ausfall einer Website zieht nicht nur unmittelbare Umsatzeinbußen nach sich - er kann einem Unternehmen richtig an die Substanz gehen. Denn der Imageschaden und die Folgekosten bis hin zu Kursstürzen an den internationalen Aktienmärkten gehen in die Milliarden. …mehr

  • Das richtige Wissen zur richtigen Zeit beim richtigen Mitarbeiter

    Im siebten Teil unserer Serie "Wie gut sind Deutschlands IT-Arbeitgeber?" beleuchtet Heike Pohlmann-Böttger*, wie es um die Transparenz in Unternhemen bestellt ist. Wie gut sind beziehungsweise fühlen sich Mitarbeiter über Unternehmensziele informiert? …mehr

  • Napster muss geschützte Songs vom Netz nehmen

    Die Online-Musiktauschbörse Napster wurde per einstweiliger Verfügung dazu verdonnert, alle Musiktitel vom Netz zu nehmen, die per Copyright geschützt sind. Die Veranlassung dazu müssen allerdings die Plattenfirmen liefern: Sie müssen Napster eine Liste der geschützten Titel vorlegen, mit dem jeweiligen Datei-, Song- und Künsternamen. Danach hat Napster 72 Stunden Zeit, die Titel vom Netz zu nehmen. Napster-Chef Hank Barry hat inzwischen eine Erklärung zu der Verfügung abgegeben. Er äußerte sich zufrieden darüber, dass das Gericht zumindest den Vorwurf der Industrie abgelehnt habe Napster sei bereits vom Prinzip her illegal. Weiter erklärte er, dass Napster die Auflagen erfüllen werden, sich aber gleichzeitig juristisch um eine Lösung bemühen werde, die für be Seiten befriedigend ist. Ziel sei weiterhin eine Einigung mit den Labels und die überführung von Napster in einen Bezahl-Service, der Künstler, Autoren und andere Rechteinhaber gebührend entschädige. (st) …mehr

  • Drahtlos ins Netz

    Die drahtlose Kommunikation hat sich Vivanco mit den Netzwerklösungen der "WL-Familie" auf die Fahnen geschrieben. Die jeweiligen PCMCIA-Lösungen basieren auf dem IEEE802.11b-Standard und sind mit 2,4-GHz-Funktechnik ausgestattet. Als Startset bietet Vivanco für 799 Mark das System "Net WL Kit" an, das aus zwei Funknetzkarten und einem PC-Adapter besteht. Der Hersteller betont, dass eine Funknetzkarte auch als zweite Netzwerkkarte eingesetzt werden könne, sofern es das jeweilige Betriebssystem zulasse. Alternativ zu diesem Package offeriert der Anbieter die Netzwerklösung "Nert WL AP", die sich als Access-Point einsetzen und ohne zusätzlichen PC direkt ins Netzwerk integrieren lässt. Be Varianten ermöglichen die Integration von bis zu zwanzig Funknetzwerkkarten in bestehende Netze. Selbstredend bietet Vivanco sowohl die PCMCIA-Karte "Net WL PCC" für 599 Mark als auch den Adapter "Net WL Adap" für 195 Mark als einzelne Komponenten an.KurzgefasstHersteller: Vivanco GmbH Produkt: WL-Familie Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Spielefreaks und Netzwerker Verfügbarkeit: ab sofort Preis: je nach Ausstattungsmerkmalen zwischen 195 Mark für den PC-Adapter und 1.599 Mark für den Access-Point. Verkaufsargumente: Das System arbeitet mit dem IEEE802.11b-Standard und ist mit 2,4-GHz-Funktechnik ausgestattetComputerPartner-Meinung: Vivanco hat den Trend erkannt und bietet mit seiner Funklösung relativ preisgünstig Komponenten für den Aufbau eines LAN an. (mm) Infos: www.vivanco.de …mehr

  • Einfach + Wenig = Mehr

    Compaqs neue Desktop-Generation i-Paq stellt nach Herstellerangaben Zweckmäßigkeit in den Vordergrund. Der Einsatz von weniger Komponen-ten und eine verringerte Anzahl der angebotenen Modellvarianten führten zu einem transparenten Preismodell und zu einem verbessertem Preis-Leistungs-Verhältnis, teilt das Unternehmen mit. So wurden die Geräte besipielsweise nicht mit ISA- oder PCI-Slots ausgestattet. 3D-Grafik- wie auch 16-bit-Audiochip und ein 100-plus-Ethernet-Interface befinden sich auf der Hauptplatine. 700-MHz-Celeron oder 866er Pentium III Bei den Prozessoren hat der Anwender die Wahl zwischen einem 700-Megahertz-Celeron und einem Pentium III mit 866 MHz Taktfrequenz. Als Arbeitspeicher stehen standardmäßig 64 oder 128 Megabyte zur Auswahl, den maximalen RAM-Umfang beziffert der Hersteller mit 512 MB. Compaq liefert die neuen i-Paq-Desktops ausschließlich in zwei Versionen aus. "Legacy Free" hat sechs USB-Schnittstellen und wird unter Windows 2000 oder Windows ME betrieben. Sämtliche Komponeten wie Maus, Tastatur, Drucker oder Scanner kommunizierten per Universal Serial Bus mit dem PC. Die Variante "Legacy Lite" nutzt ein Schnittstellenmodul, das den Computer um zwei PS/2- und je einen seriellen und parallelen Port ergänzt. So kann man auch ältere Peripheriegeräte wie Drucker oder Modem an den PC anschließen. Das Schnittstellenmodul wird an der Rückseite des Rechners auf einen Connector aufgesetzt. Als Betriebssystem bietet die Legacy-Lite-Ausführung die Wahl zwischen Windows 98/2000 und NT 4.0 (dual install) an. Für be PC-Ausführungen im Lieferumfang enthalten ist ein Sicherungsmodul, das auf dem Gehäuserücken eingeschoben wird. Es schützt Speichermodule, Festplatte und Multi-Bay-Komponenten vor unerwünschtem Entfernen beispielsweise auf Messen oder in Internet-Cafés. Kompaktes Gehäuse Das Gehäuse der neuen i-Paq-Familie hat Compaq nach eigenen Angaben der Zweckmäßigkeit des ganzen Konzepts folgend sehr einfach und zudem Platz sparend gehalten. Seine Abmessungen betragen 13,8 x 26,4 x 34,9 Zentimeter (Breite x Tiefe x Höhe). Mikrofon- und Kopfhörerbuchse wie auch zwei USB-Anschlüsse sind zwecks leichter Erreichbarkeit an der Front angebracht. Die Tastatur des Rechners hat der Hersteller mit acht frei belegbaren Shortcut-Tasten versehen. So könne der Benutzer seine favorisierten Internet-Adressen oder Applikationen per Knopfdruck aufrufen, sagt das Unternehmen. Dem erhöhten Bedienkomfort wurde außerdem durch die eingesetzte Multi-Bay-Technik Rechnung getragen. Sie erlaubt eine indiv und flexible Anpassung des Desktops an die eigenen Bedürfn. In den an der Frontseite angebrachten Multi-Bay-Slot lassen sich wahlweise ein CD-Laufwerk, ein CD-Brenner oder ein DVD-Player einschieben. Außerdem kann der Anwender über diesen Slot eine zweite Festplatte, ein 250-MB-Zip-Drive oder ein LS-120-Disketten-Laufwerk mit 120 MB nutzen. Dem drahtlosen Zugriff auf das Firmennetz oder das Internet dient ein optional erhältlicher WLAN-USB-Adapter. Darüber hinaus kann der Anwender auf Wunsch über ein V.90-Modem oder einen ISDN-Adapter, die er be via USB anschließt, den Netzkontakt herstellen. Beim Display schaut der Betrachter entweder in eine 17-zöllige Röhre, oder er entsche sich für einen TFT-Bildschirm mit 15-Zoll-Diagonale. Die im i-Paq-Design erhältlichen Monitore sind nicht im Lieferumfang enthalten. KurzgefasstHersteller: ComapaqProdukt: i-Paq-Desktop-Familien Legacy Free und Legacy LiteProduktgruppe: PCsZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 1.400 / 1.500 MarkVerkaufsargumente: Das Design, der Aufbau und das modulare Konzept machen die neue i-Paq-Familie zum Instrument für die Arbeit im Netz.ComputerPartner-Meinung: Compaq hat sich bei diesen PCs auf das Wesentliche beschränkt und dennoch für eine beachtliche Flexibilität gesorgt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. (de)Infos: www.compaq.de …mehr

  • Vectra mit Pentium 4

    Mit dem PC "VL 800" aus der Vectra-Familie gibt Hewlett-Packard Vollgas, denn das System ist mit einem Pentium 4 ausgestattet, der entweder mit einer Taktfrequenz von 1,4- oder mit einer von 1,5 GB läuft. Darüber hinaus ist der VL 800 mit dem neuen i850-Chipsatz von Intel bestückt. Nicht zuletzt aufgrund dieser Ausstattungsmerkmale hat der Anbieter insbesondere Anwender aus dem Multimediabereich als potenzielle Käufer im Visier. Das Highend-System kann mit einem Arbeitsspeicher zwischen 128 MB und zwei GB ausgestattet werden. Wahlweise sind Festplatten mit einer Speicherkapazität von neun bis 40 GB erhältlich. Auch in puncto Grafikkarten hat der Anwender die Qual der Wahl, denn zur Auswahl stehen die "Millennium G450" mit 16-MB-DDR-SDRAM von Matrox sowie die "Geforce2 GTS" mit 32 DDR-SDRAM von Nv. Der VL 800 lässt sich auch entweder mit einem herkömmlichen 48x-CD-Rom-Lauf- werk, einem 12x/40x-DVD-CD-Rom-Laufwerk oder mit einem 8x/ 4x/32x-CD-Brenner bestücken. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören ein Diskettenlaufwerk, eine Optical-Mouse, eine Multimedia-Tastatur, eine integrierte Duplex-Stereo-Einheit und eine LAN-Card von 3Com. Die Betriebssysteme Windows 2000 oder Windows NT sind vorinstalliert. KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard GmbHProdukt: VL 800Produktgruppe: PCsZielgruppe: Anspruchsvolle Anwender aus dem Publishing-BereichVerfügbarkeit: ab sofortPreis: je nach AusstattungVerkaufsargumente: Der Pentium-4-Prozessor ist mit den bewährten Eigenschaften der Vectra-Familie kombiniert.ComputerPartner-Meinung: Hewlett-Packard platziert den PC als indiv konfigurierbares Hightech-System für absolute Profi-Anwender. Allerdings sind die Auswahlmöglichkeiten zumindest in Bezug auf die Brenner eher Mittelmaß. (mm)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • In der (Druck)Kürze liegt die Würze

    Bis zu zwanzig Schwarzweißseiten und bis zu fünf Farbseiten soll der Laserdrucker "Magicolor 2200" pro Minute ausspucken, betont Minolta-QMS nicht ohne Stolz. Zudem legt der Hersteller auch Wert auf die Feststellung, dass der Seitenpreis für einen Schwarzweißausdruck beim Magicolor 2200 bei rund vier Pfennig liege und der Anwender bei einem Farbausdruck mit 20-prozentiger Deckung 20 Pfennig zu berappen habe. Minolta-QMS hat als Zielgruppe für den Laserdrucker mit einer Auflösung von 1.200 x 600 dpi insbesondere kleine und mittlere Unternehmen im Visier, die ein monatliches Druckaufkommen von bis zu 35.000 Seiten haben. Nicht zuletzt deshalb ist in das System mit einem 32-SDRAM-Speicher serienmäßig eine 10/100TX-Ethernetkarte integriert. Während die Standardkassette des Laserdruckers Platz für 500 Blatt Papier bietet, stellt der Mehrzweckschacht Raum für 150 Blatt Papier bereit.Optional sind für den Magicolor 2200 eine zusätzliche Papierzufuhr, eine automatische Duplexeinheit sowie eine adressierbare Fünffach-Mailbox erhältlich.KurzgefasstHersteller: Minolta-QMS GmbHProdukt: Magicolor 2200Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Kleine und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: rund 3.300 MarkVerkaufsargumente: Ein leistungsfähiger Laserdrucker für TCP/IP-Netzwerke. ComputerPartner-Meinung: Der Magicolor 2200 bietet eine gute Performance und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für mittlere Druckaufkommen. (mm)Infos: www.minolta-qms.de …mehr

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