Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 03.05.2001

  • Umsatz mit Plüsch und Hightech

  • PC-Spezialist: Spagat zwischen Online-Vertrieb und Partnern

    Ein börsennotierter PC-Franchiser muss mit seinem Web-Auftritt gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Potenzielle Franchisenehmer suchen Informationen, Kunden wollen PC-Produkte erwerben und Anleger mehr über das Unternehmen erfahren. Wie hat PC-Spezialist diese Aufgabe gelöst? …mehr

  • Partnernetzwerk bleibt für Easy Erfolgsgarant

    Im Jubiläumsjahr war bei Easy Software nicht alles Gold, was glänzt. Zwar blieb der Mülheimer Anbieter von Archivierungs- und Dokumenten-management-Systemen mit seiner ausgedehnten Partnerschiene auf Erfolgskurs, an den selbst gesteckten Wachstumszielen aber schrammte man vorbei. …mehr

  • Kompakt: 512-MB-SDRAM-Modul von Kingmax

  • Vertrag auf dem Prüfstand

  • Jetzt ist es ein Quartett

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Verdienen durch Beratung

    Mit einem siebenstelligen Betrag finanziert Microsoft ab Anfang Mai in Nordrhein-Westfalen eine große Aufklärungskampagne gegen illegal genutzte Software. …mehr

  • Compaqs: Servicearm kauft sich Internet-Berater Proxicom

  • Manager im Dialog

    Frank Gosciejewicz ist seit Anfang diesen Jahres der Vertrieb-schef für Deutsch-land, Österreich und die Schweiz beim Video- und Multime-diaspezialisten Dazzle Europe GmbH. Der gelernte Einzel-handelskaufmann begann seine Karriere als Produkt-Manager im Bereich Satellitenanlagen und wechselte dann in die Personalschiene. Als Abteilungsleiter war er bei einer Hildesheimer Personalleasing-Firma tätig. Zur IT-Branche kam er anschließend, indem er als Vertriebs- und Marketingleiter bei dem Distributor Frank & Walter einstieg. Ab 1998 war er beim Soundkarten-Hersteller Terratec in Net-tetal als Channel-Sales-Manager beschäf-tigt und wechselte vergangenes Jahr als Retail Sales-Manager zur Dazzle Europe GmbH. www.dazzle-europe.de …mehr

  • Leichtes Spiel für Autodiebe

  • Keine Zitterpartien

  • Erst die Präsentation, dann das Vergnügen

    Mit zwei ultraportablen LCD-Projektoren auch für den Heimkinobereich möchte Sony seine Marktstellung im unteren Beamer-Segment ausbauen. …mehr

  • April, April beim Preisverfall

    Abgesehen von ein paar reduzierten Auslaufmodellen haben sich die Systempreise Ende April behauptet. Im Vorfeld der XP-Einführung und — wieder einmal — Ankündigung drastischer Reduktionen kann der Wonnemonat ein spannender werden. …mehr

  • Menschen II

  • VIA in Zugzwang

    Seit Anfang April kursieren nicht nur im Internet Berichte über Probleme mit VIAs Southbridge, inzwischen "VIA-Bug" genannt. BIOS-Updates sollen das Problem lösen. Doch vielleicht wird hier die falsche Medizin verordnet. …mehr

  • Wurmwarnung

  • Leuchtreklame ist zu dulden

  • IBM kauft Datenbankgeschäft von Informix

  • Netzanbieter: härtere Konkurrenz durch neuen GSM-Anbieter

  • Speicherpflege: Einrichten, Verwalten, überwachen

    Im gleichen Maße, wie in Unternehmen der Bedarf an größeren Festplatten, Ra-Systemen oder Servern wächst, werden auch Lösungen zur Verwaltung der Speicherressourcen immer wichtiger. Die Powerquest Deutschland GmbH hat dies erkannt und bringt mit der Software "Powermanage Suite 2.0" ein entsprechendes Programmpaket auf den Markt. Es soll das erste einer Serie von Produkten im Bereich Speicher-Management sein.Die Suite besteht aus drei verschiedenen Applikationen, die auch als Einzelprodukte erhältlich sind. Nummer eins ist das Programm "Volume Manager 2.0" für die unternehmensweite Konfiguration der vorhandenen Speicherressourcen. Partitionen und Volume-Sets der Server lassen sich dabei beliebig oft neu dimensionieren, kopieren, verschieben, überprüfen oder löschen. Monotone oder häufig auftretende Aufgaben würden dabei durch Skripts automatisiert, so der Hersteller. Bei der Stilllegung von Platten oder Servern ließen sich die Daten dauerhaft löschen, so dass keine Wiederherstellung möglich sei.Bei der zweiten Anwendung handelt es sich um "Powerexpert ST". Sie kontrolliert und überwacht in Echtzeit die Plattenspeicher, erstellt Berichte über den Speicherinhalt und kontrolliert die Funktionsfähigkeit der Speicher. Der Administrator kann verschiedene Speicherschwellen anlegen. Außerdem ist eine überwachungsfunktion integriert, die das unerwünschte Ablegen von Dateien auf dem Server verhindert.Dritter im Bunde der Powermanage Suite ist die Lösung "Control Center ST for Storage Monitor". Mit diesem Produkt ist der Administrator in der Lage, sämtliche Datenbestände in einer LAN/WAN-Umgebung über eine beliebige Web-Anbindung zu überwachen. Wird beispielsweise bei irgendeinem Netzwerkrechner das zuvor festgelegte Speicherlimit überschritten, warnt die Software den Administrator per E-Mail oder Funkruf. Damit sollen die Systemausfallzeiten im Fehlerfall minimiert und die Gesamtkosten für Netzwerkspeicher beziehungsweise Verwaltung reduziert werden.KurzgefasstHersteller: PowerquestProdukt: Speicher-Management-Lösung Powermanage SuiteProduktgruppe: Netzwerk-ManagementZielgruppe: mittelgroße Unternehmen mit wachsenden SpeicherressourcenMindestanforderungen: Server: Windows NT 4.0/2000, 64 MB RAM, 64 MB Festplattenplatz; Client: Windows 95/NT 4.0, 32 MB RAM, 15 MB Festplattenplatz; jeweils Pentium mit 133 MHzVerfügbarkeit: ab Juni (lokalisierte, deutsche Version)Preis: 3.195 Mark (bei einer Lizenz)Verkaufsargumente: Die Suite hilft, den im Netzwerk vorhandenen Speicher effektiv zu nutzen und Ausfallzeiten zu verme.ComputerPartner-Meinung: Eine intelligente Zusammenstellung einzelner Anwendungen, zumal viele Unternehmen nicht w, wie sie ihre Speichermengen bewältigen sollen. (tö)Infos: www.powerquest.de …mehr

  • Neuer Geschäftsführer bei Sun Deutschland

    Nach 17 Jahren an der Spitze der Sun Microsystems GmbH geht Helmut Krings in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Geschäftsführer der GmbH und Vice-Pres Germany/Austria ist seit dem 1. Mai Helmut Wilke. Wilke war bisher in verschiedenen Positionen in der IT-Branche tätig, unter anderem als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung beim US-Softwareunternehmen Ingres und als Europaverantwortlicher bei Gupta. Zuletzt leitete er als CEO die Geschäfte der US-Tochter bei der Software AG. Bei Sun wird Wilke für die Bereiche Vertrieb, Marketing, Personal- und Finanzwesen für das Systemgeschäft zuständig sein. Helmut Krings wird dem Unternehmen als Mitglied des Aufsichtsrates erhalten bleiben. (st) …mehr

  • Samsung: Klarblick in die Röhre

    Die Samsung Electronics Deutschland GmbH präsentiert fünf neue CRT−Bildschirme aus der Sync−Master−Reihe. Zwei 17− und zwei 19−Zöller sowie das 22−zöllige Flaggschiff sollen sowohl preislich als auch leistungsmäßig den gesamten Markt erfassen.Die be Modelle mit einer 17−Zoll−Diagonalen "Syncmaster 700NF" (799 Mark) und "Syncmaster 755DF" (599 Mark) untersche sich durch die eingesetzte Röhrentechnik. Das NF−Gerät hat einen Natural−Flat−Bildschirm mit Multi−Layer−Beschichtung, während der 755DF mit der laut Hersteller neuartigen Dyna−Flat−Technik daherkommt. Sie reduziere, so das Unternehmen, gemeinsam mit der ebenfalls integrierten Smart−III−Entspiegelung optische Verzerrungen auf ein Minimum und bringe eine krümmungsfreie Bildschirmoberfläche mit sich. Die Vertikalfrequenz des DF−Bildschirms gibt der Hersteller mit 105 Hertz bei einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln an. Die horizontale Strahlfrequenz liegt im Intervall 30 und 85 Kilohertz. Dagegen erreicht der 700NF 96 Kilohertz und bietet demgemäß eine höhere Bildwiederholrate von 116 Hertz bei gleicher Auflösung. Die Leistungsprofile der be 19−Zöller "Sync−Master 900NF" (1.199 Mark) und "Sync−Master 900IFT" (1.099 Mark) untersche sich in sehr ähnlicher Weise wie die der 17−Zoll−Geräte voneinander. Der 900NF nutzt eine Natural−Flat−Röhre, das andere Modell wurde als Dyna−Flat−Ausführung konzipiert. Bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln schafft der 900NF eine Bildwiederholrate von 101 Hertz und übertrifft damit das IFT−Modell, dessen entsprechenden Wert das Unternehmen mit 89 Hertz angibt. Die Horizontalfrequenz be Gerät beginnt bei 30 Kilohertz und endet mit 110 (900NF) beziehungsweise 96 KHz. Das 22−zöllige Topmodell "Syncmaster 1200NF" (2.690 Mark) soll hauptsächlich professionelle Grafiker und Layouter adressieren. Als besonderes Merkmal hebt Samsung den integrierten, schaltbaren USB−Hub hervor (2up/4down), der es dem Anwender ermögliche, zwei Rechner mit nur einem Keyboard und einer Maus zu betreiben. Das Gerät baut den Bildschirminhalt 96 Mal in der Sekunde auf und löst die Darstellungen dabei mit 1.600 x 1.200 Pixeln auf. Das Frequenzintervall für den horizontalen Strahlengang betrage 30 und 121 KHz, so der Konzern. Die 0,24−mm−AG−Pitch−Maske soll für höchsten Kontrast auch bei anspruchsvollen grafischen Aufgaben sorgen. (de) …mehr

  • Vielseitig sowie Platz und Kosten sparend

    Für das moderne Büro zu Hause und den Arbeitsplatz im Unternehmen hat die Brother International GmbH zwei neue Multifunktionsgeräte konstruiert. Sie tragen die Bezeichnungen "MFC-830" und "MFC-840", wobei das Zweitgenannte ein wenig leistungsfähiger ist und ein paar zusätzliche Funktionen besitzt.Als Farbdrucker eingesetzt, erreichen die Modelle bei einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi eine maximale Geschwindigkeit von zehn Seiten in der Minute. Der Hersteller weist dabei auf die vier separat auswechselbaren Tintenpatronen hin, die für geringe Unterhaltskosten sorgen. Anschluss an einen Computer finden die Multifunktionsgeräte über die USB-Schnittstelle. Kopien lassen sich dagegen auch ohne einen Rechner machen. Die Zoom-Funktion ermöglicht es dabei, die Vorlagen zwischen 25 und 400 in Ein-Prozent-Schritten zu verkleinern beziehungsweise zu vergrößern. Werden der MFC-830 und der MFC-840 als Faxgeräte eingesetzt, stehen den Anwendern unter anderem übertragungsgeschwindigkeiten von 14,4 Kbit/s, 2 MB Sende- und Empfangsspeicher (4 MB beim 840er-Modell), ein Papierschacht für 100 Blatt und ein automatischer Dokumenteneinzug von bis zu 20 Seiten zur Verfügung. Faxe können auch weitergeleitet oder in einer Rundsendung an bis zu 108 Teilnehmer (158 beim MFC-840) gleichzeitig geschickt werden. Außerdem kann der User von unterwegs per Telefon ein für ihn angekommenes Fax an einen anderen Faxanschluss weiterleiten.Mit dem Farb-E-Mail-Assistenten kann der Anwender eine eingescannte Vorlage als Attachment einer E-Mail verschicken. Welches Dateiformat er dabei wählt (JPG, TIF, BMP), bleibt ihm überlassen.Im Unterschied zum MFC-830 besitzt das Gerät MFC-840 je einen Steckplatz für Smart-Media- und Compact-Flash-Karten, so dass sich digital geschossene Fotos ohne Umweg über den PC ausdrucken lassen. Außerdem liegt eine analoge V-Eingang-Buchse vor, um Standaufnahmen oder bewegte Bilder von V oder Camcordern auf Papier auszugeben.KurzgefasstHersteller: BrotherProdukte: MFC-830/840Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: Unternehmens-arbeitsplätze, Soho-BereichVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 899/1.093 MarkVerkaufsargumente: vier einzeln austauschbare Farbpatronen und komfortable FaxfunktionenComputerPartner-Meinung: Zwei sol Geräte. Relativ neu bei Multifunktionsgeräten sind die Steckplätze für Speicherkarten. Ein Manko ist die relativ geringe Faxgeschwindigkeit. (tö)Infos: www.brother.de …mehr

  • Ein Scanner, der auch kopieren kann

    Auf den ersten Blick untersche sich der "Digital Scan Copier DS-600C" von Avision nicht von einem "normalen" Scanner. Doch die Funktionstaste "Copy" auf der Vorderseite weist unmändlich darauf hin, dass der Scanner mehr kann - nämlich kopieren.Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, dachte sich offensichtlich Avision: Der taiwanische Hersteller steckte den DS-600C in einen Karton, der eher einem Safe als einer Pappschachtel gleicht. Angesichts dieser Tatsache dürften Transportschäden keine Chance haben. Auch bei der Gestaltung der Umverpackung ließ der Hersteller erst gar keine Zweifel aufkommen, wie das Gerät aussieht: Fast im Maßstab 1:1 prangt das Gerät auf der Vorderseite. Anwender mit Sehschwäche sollten darüber hinaus keine Probleme haben, die technischen Erläuterungen auf der Rückseite, die Aufschluss über Funktionstasten geben, lesen zu können.Beim Auspacken des DS-600C sticht sofort ein knallroter Warnhinweis ins Auge, wonach der Anwender zunächst die so genannte Transportsperre lösen muss, um das Gerät in Betrieb nehmen zu können. Hier gebührt Avision ein Lob, denn diese mehrsprachige Mitteilung ist wahrhaft nicht zu übersehen. Dass Avision dem DS-600C einen englischen Netzstecker beigelegt hat, ist zumindest für deutsche User ein wenig ärgerlich, denn immerhin bezahlen sie für dieses hierzulande unnütze Teil Geld.Mehr können die deutschen Anwender dagegen mit dem recht gut aufbereiteten und mehrsprachigen Handbuch, der CD-ROM zur In-stallation, einem weiteren Netzkabel sowie dem Druckerkabel anfangen. Im Lieferumfang sind die OCR-Software "Textbr, das Bildbearbeitungsprogramm "Pho-to Suite" sowie die Anwendung "Papercom" zur Dokumentenverwaltung enthalten.Das Gerät mit Parallelschnittstelle verarbeitet Kopien mit einer Auf-lösung von 600 x 600 dpi und eingescannte Vorlagen mit einer Auflösung von 600 x 1.200 dpi im 32-Bit-Farbmodus. Die Vorlagen können dabei ein Format bis zu DIN-A4+ haben. Optional ist für den DS-600C auch ein Einzelblatteinzug erhältlich. Darüber hinaus ist das Gerät auch als Schwarzweiß-Version zu haben.Ruckzuck angeschlossenSollten die PC- und Druckeranschlüsse leicht zugänglich sein, so ist der DS-600C innerhalb kür-zester Zeit angeschlossen. So gut verarbeitet das Gerät aussieht, so sehr fällt während dieser Arbeit eine kleine Unzulänglichkeit auf: Der Netzstecker findet in der entsprechenden Buchse des Scanners keinen richtigen Halt, und so kann es recht leicht passieren, dass der DS-600C mal ohne Saft dasteht. Apropos Saft: Das Gerät besitzt keinen Netzschalter. "Anstelle eines Netzschalters verfügt der Scanner über eine automatische Abschaltfunktion, zu der das Kabel nicht abgezogen werden muss", heißt es im Handbuch. Dieses Feature mag zwar Strom sparend sein, aber das ist auch schon alles, denn Strom wird trotzdem verbraucht.Nach dem Anstöpseln schlägt die große Stunde des DS-600C. Und hier gebührt dem Produkt ein wirklich großes Lob: ComputerPartner hatte selten ein Testgerät in der Hand, das inklusive der Software- und Treiber-Installation so schnell und unkompliziert einsatzbereit war. Da freut sich jeder Endkunde: Das Bedienungs-Panel des Kopier-Scanners ist so komfortabel, übersichtlich und logisch strukturiert, dass im Grunde kein Handbuch notwendig ist. Darüber hinaus informiert ein kleines Display den Anwender über die aktuellen Einstellungen des Geräts.Eine leichte übungDie wichtigsten Funktionstasten sind "Copy" und "Scan". über die anderen Tasten lassen sich indi-v Einstellungen wie Reproduktions- und Papierqualität, Farbintensität, Zoom oder Dokumententyp vornehmen. Das Procedere der indiv Einstellungen ist denkbar einfach: entsprechendes Feature wählen und die gewünschten Parameter über die Funktionstasten "Oben" und "Unten" fixieren.Um Kopien zu bekommen, muss auch ein Drucker am Scanner angeschlossen sein. Alle gängigen Tintenstrahl- und Laserdrucker kommen hierfür in Frage. Ein großer Vorteil: Beim Kopieren muss der PC nicht extra eingeschaltet werden.Insbesondere die Qualität der Farbkopien hängt stark vom so genannten Farbprofil ab. Der Kunde ist also gut beraten, wenn er vor dem Kauf einen Blick ins Handbuch wirft, denn dort sind die Drucker aufgeführt, mit denen der DS-600C besonders gut zusammenarbeitet. Bei anderen Druckern greift das Gerät auf einen Standarddruckertreiber zurück, was die Qualität beeinträchtigt. Dabei sollte der Anwender auf keinen Fall vergessen, dass der DS-600C immer nur so schnell sein kann, wie es der angeschlossene Drucker zulässt.Die BHS Binkert GmbH ist der Generaldistri-butor von Avision für Deutschland, österreich und die Schweiz. Da der Hersteller keine eigene Niederlassung im deutschsprachigen Raum hat, laufen alle Serviceleistungen über BHS Binkert. Das Unternehmen untersche zwischen herkömmlichen und Stützpunkthändlern. Letzte-re werden aktiv durch die Verkaufsabteilung unterstützt. Der Distributor bietet unter anderem Broschüren, eine telefonische Hotline, technischen Support, Schulungen, sowie WKZ für Stützpunkthändler an. Auch wenn BHS Bin- kert generell keinen Außendienst hat, so ist auf Wunsch eine Vor-Ort-Betreuung möglich. Darüber hinaus greift das Unternehmen Fachhändlern bei der Bewerbung der Produkte in Anzeigen sowie bei PR-Kampagnen unter die Arme. Test- und Demogeräte stehen Fachhändlern auf Anfrage zur Verfügung. (mm)KurzgefasstMit dem Digital Scan Copier DS-600C von Avision können Anwender sowohl kopieren als auch scannen. Das Kombigerät verarbeitet Kopien mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi und gescannte Vorlagen mit 600 x 1.200 dpi. Kopien lassen sich direkt über einen Drucker erstellen, ohne dass der Anwender den PC einschalten muss. Erfreulich für den Endkunden zeigten sich die problemlose Inbetriebnahme und die komfortable Bedienung. Dem Händler kommt eine breit gefächerte Unterstützung von der Distributorseite zugute.Hersteller: Avision IncNo. 20, Creation Rd. 1Industrial Park, Hsinchu 300Taiwan, R.O.C.Tel.: +8 86 (3) 5 78-2388Fax: +8 86 (3) 5 77-7017www.avision.comPreis:998 Mark (empfohlener Verkaufspreis)300 Mark (Einzelblatteinzug), 749 Mark (Schwarzweiß-Version)Vertrieb/Distribution:BHS Binkertwww.bhsbinkert.deWertung:Gerät: 2Lieferumfang: 2Handbuch: 2-3Ease-of-Use: 1Händler-Support: 2CP-Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Sharp-Tochter mischt den LCD-Markt auf

    Ein Tochterunternehmen von Sharp will Bewegung in den ohnehin hitzigen Markt der Flachbildschirme bringen: Die neugegründete Firma "Sharp Systems of America" geht mit sechs Bildschirm-Modellen an den Start. Am günstigen ist der 15-Zöller "LL-T1501A", der 549 Dollar kosten soll, für den "LL-T2000A" mit 19,6 Zoll verlangt der Hersteller 3.099 Dollar. (st) …mehr

  • VIA-Prozessoren bald über 1-GHz-Grenze

    Seiner Richtlinie, mit stromsparenden Chips auf den Lowend−PC−Markt zu setzen, wird VIA Technologies auch bei seinen Prozessoren der neuesten Generation treu bleiben. Dies offenbart die jüngste Roadmap des taiwanischen Herstellers. Während Intel und AMD nicht mehr weit von der 2−GHz−Grenze entfernt sind, will VIA im dritten Quartal eine CPU−Serie unter dem Codenamen "Ezra" herausbringen, die Taktfrequenzen bis zu 1 GHz bietet.Für das erste Halbjahr 2002 ist dann schon die nächste Prozessor−Familie angekündigt, bei der es bis 1,2 GHz gehen soll. Diese CPUs sollen 256 KB Level−2−Cache aufweisen. Alle künftigen VIA−Prozessoren werden im 0,13−Mikrometer−Verfahren gefertigt. Vorerst konzentriert sich VIA jedoch auf den zur Cebit mit 733 MHz erschienenen C3, den es demnächst auch in Varianten mit 750, 800, 850 und 866 MHz geben soll. (tö) …mehr

  • Speicherspezialist Artstor macht 2,3 Millionen Euro Verlust

    Der Hamburger Anbieter von Speicherlösungen ArtStor hat mit seinen Geschäftszahlen 2000 Anleger und Analysten verstört: Statt des geplanten und im Februar versicherten Gewinns stehen rote Zahlen in der Jahresbilanz. Bei einem Umsatz von 12 (Vorjahr: 14,8) Millionen Euro machte das Unternehmen ein Minus (EBIT) von 2,3 (Vorjahr: 0,5) Millionen Euro. Das 1995 gegründete, seit dem vorigen Jahr börsennotierte und im nämlichen Jahr von einer großen Wirtschaftszeitung als "Herrin der Datenflut" bezeichnete Unternehmen begründet die Zahlen mit "verspäteter Lieferung von Hardwarekomponenten", dem "Aussche des Vertriebsvorstandes" Erik Reimer und allgemein mit dem schlechten Klima in der IT−Branche. Analysten hingegen rechnen den Hamburgern mit seinen 60 Mitarbeitern vor: Der Direktvertrieb habe sich schlecht entwickelt; die Integration des mit fast 100 Mitarbeitern fast doppelt so großen Münchener SCSI−Spezialisten Zeta AG im Januar dieses Jahres erfolge nicht wie gewünscht; die stratgische Ausrichtung sei unklar. Indiz für letztere Einschätzung sei die hohe Vorstandsfluktation; seit dem Börsengang schieden drei Mitgliedern aus. Was das erste Quartal 2001 betrifft, meldeten die Hamburger "Zahlen nach Plan". So verbuchte die Gruppe Umsatzerlöse in Höhe von 25,3 Millionen Euro, der Verlust liegt bei einer Millionen Euro. Für das Gesamtjahr hat sich Artstor vorgenommen, 85 Millionen Euro Umsatz zu erzielen und einen Jahresüberschuss von zwei Millionen auszuweisen.(wl) …mehr

  • Neues Sicherheitsloch in Windows 2000

    Und wieder mal wurde eine Sicherheitslücke in der Microsoft−Software entdeckt − diesmal in der Windows−2000−Webserver−Software IIS 5.0 (Internet Information Server). Es betrifft all die User, die innerhalb von IIS 5.0 das sogenannte Internet Printing Protocol aktiviert haben. Dabei handelt es sich um eine Windows−2000−Funktion, mit Hilfe derer man über das Webprotokoll HTTP Druckaufträge verschicken und verwalten kann. Diese Betriebssystemerweiterung öffnet aber auch fundierten Hackern Tür und Tor. Sie könnten etwa so die volle Kontrollen über den mit IIS ausgestatteten Server gewinnen. Natürlich hat Microsoft bereits ein entsprechendes Software−Patch entwickelt und auf der eigenen Website zum kostenlosen Download bereit gestellt. Hierbei musste der Software−Krösus jedoch die Hilfestellung von eEye Digital Security in Anspruch nehmen. Der Hersteller von Sicherheitsprodukten hatte die beschrieben Windows−2000−Sicherheitslücke bereits vor zehn Tagen entdeckt und an Microsoft weiter gemeldet. (rw) …mehr

  • Kodak kauft Online-Fotodienst

    Im Kampf um die Anteile im digitalen Fotomarkt hat sich Kodak mit einem neuen Aufkauf wieder etwas stärker gemacht: So verkündete das Unternehmen den Kauf des Online-Bilderdienstes Ofoto. Das Unternehmen mit Sitz in Emeryville, Kalifornien, bietet seinen derzeit 1,2 Millionen Mitglieder neben der Entwicklung und dem Ausdruck von Bildern die Bearbeitung von Digitalfotos und das Archivieren der Bilder in Passwortgeschützten Online-Fotoalben an. Ofoto wird mit seinen Dienstleistungen in Kodak integriert, aber sein Führungsteam behalten. über die Kosten der übernahme machte Kodak keine Angaben. (st) …mehr

  • Microsoft: Windows XP kommt wie geplant

    Das Betriebssystem Windows XP (steht für "experience") von Microsoft soll wie geplant im Herbst dieses Jahres das Licht des Marktes erblicken. Berichte amerikanischer Medien, wonach XP erst im Jahr 2002 ausgeliefert werde, seien falsch, so die Redmonder. Tomas Jensen, Microsoft−Sprecher in Deutschland, lies sich sogar zur äußerung hinre: "Die zweite Jahreshälfte 2001 steht wie eine Eins", sagte er gegenüber der gegenüber der ComputerPaertner−Schwesterzeitung tecchannel. US−Medien hatten gemutmaßt, Microsoft wolle die Kampagne für die Spielekonsole nicht durch eine parallele XP−Einführung gefährden.(wl) …mehr

  • Panne nach der Auszeichnung

  • Spam muss wie Spam aussehen

  • Notebooks fallen kaum noch ins Gewicht

    Mit fünf Notebooks aus dem mittleren Segment greift Samsung ins Marktgeschehen ein. Zwei Modelle sind federleicht und flunderflach. …mehr

  • Kooperationsticker

  • COS verzichtet auf Kauf von Karma

  • Speicherpflege: Einrichten, Verwalten, Überwachen

    Die einfachen Desktop-Lösungen ein wenig vernachlässigend, will sich Powerquest immer stärker hin zu professionellen Produkten ausrichten.Bestes Beispiel: die neueste Speicher-Management-Lösung. …mehr

  • Nero brennt Rom nieder

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Digital Preservation - Kodak stellt integriertes Konzept zur Langzeitarchivierung vor

    Wer digitale Daten über Zeiträume von 30 Jahren und mehr archivieren wollte, musste sich bisher zwischen dem altbewährten Mikrofilm und modernen magnetischen beziehungsweise optischen Speichern entscheiden. Das jetzt von Kodak vorgestellte Archivierungskonzept setzt auf eine sinnvolle Verzahnung beider Alternativen. …mehr

  • Menschen

  • Passender Anschluss: Spannungsprüfgerät von Microtest

  • Syscotec: neuer Geschäftsbereich Datenmanagement-Produkte

  • EP: bei der Übernahme schneller als die Polizei erlaubt

    Electronic-Partner (EP) meldet erste Erfolge bei der Integration der Comteam GmbH. Wohl ein wenig zu früh: Denn die Anteile gehören nach wie vor zu 100 Prozent der Capital Group AG. …mehr

  • Hackerangriffe: Wer den Schaden hat, soll ihn melden

  • Zwei Laserdrucker fürs Büro

  • Vielseitig sowie Platz und Kosten sparend

    Die Funktionen eines Druckers, eines Kopierers, eines Faxgeräts und eines Scanners vereint Brother in zwei Multifunktionsgeräten und das alles in Farbe. …mehr

  • Keine Chance für Domain-Abzocke

  • Streupflicht auf Parkplätzen

  • Distributionsticker

  • Categoric Software: Warnsystem optimiert Geschäftsprozesse

  • Kundenorientierung bei Systemhäusern lässt zu wünschen übrig

    Wenig schmeichelhaft fällt das Fazit einer Studie aus, mit der die Unternehmensberatung Mayer & Mayer die Qualität von Systemhäusern und Fachhändlern prüfte. Die Tester haben erhebliche Mängel in der Behandlung der Kunden festgestellt. …mehr

  • Raid-Controller mit PCI-Port

  • Euro: Einzelhandel soll an Boni beteiligt werden

  • Reine Online-Firmen straucheln

  • Notebook-Händler OFD: mit ehemaligem M+S-Vorstand Erbe zum Eurostar

    Die OFD Computersysteme GmbH, ein auf Mobile Computing spezialisiertes Systemhaus in Egelsbach, hat sich mit einem Vertriebs-Urgestein verstärkt: Der ehemalige M+S-Vorstand Michael Erbe erweitert mit ehrgeizigen Vorstellungen die Geschäftsführung. …mehr

  • Wenn die Homepage zum Onkel Doktor muss

    Was Menschen nützt, kann auch Web-Seiten nicht schaden: ein Health-Check, der Zustand und Qualität des Auftritts überprüft. Anbieter wie die Halogen AG checken nicht nur, sie optimieren auch. …mehr

  • Lörch ist draußen - und Couplink ebenfalls

  • Haitec AG: noch kein Nachfolger für Vorstandschef

    Nach nur einem Jahr auf dem Chefsessel beim Systemhaus Haitec scheidet Axel Feldhoff aus dem Unternehmen aus. Bis zur Hauptversammlung Mitte Juni soll ein Nachfolger gefunden sein. …mehr

  • Microsoft-Kurse für C2000-Kunden

  • Wussten Sie schon, ...

  • Komponententicker

  • Fachhandelstermine

  • Presseschau

  • ComputerPartner Channel Cup

    Die Entscheidung um die Meisterschaft entwickelt sich zu einem dramatischen Zweikampf. Nach dem mageren 1:1 im Revierderby bei Schlusslicht Bochum behaupteten die Schalker nur aufgrund der besseren Tordifferenz die Tabellenspitze vor den Bayern. Zeigen die Königsblauen kurz vor Schluss doch noch Nerven? …mehr

  • UPS & Co optimistisch für 2001

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Einen Gang höher geschaltet

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Ein leichter Lichtriese

    Die Anders+Kern Präsentationssysteme GmbH erweitert mit dem Modell "Astro Beam X10" ihr Angebot portabler Projektoren in DLP-Technik. Das Gerät wiegt nur 1,5 Kilogramm, seine Standfläche ist kaum größer als ein DIN-A5-Blatt.Der Beamer strahlt mit 1.100 Ansi-Lumen und löst die Abbildungen mit 1.024 x 768 Pixeln (XGA) auf. Ein Kombi-PC-Anschluss ermöglicht die Verbindung mit einer digitalen oder analogen Computerquelle. über den USB-Mausanschluss könne der Anwender die Präsentation per Infrarotfernbedienung auch aus der Distanz steuern, so das Unternehmen.Als weiteres Leistungsmerkmal nennt der Hersteller einen integrierten V-Adapter mit eingebautem Ein-Watt-Lautsprecher. Mittels ARLS-Funktion (Automatic Roomlight Sensing) passt das Gerät seine Helligkeit automatisch an die Lichtverhältn im Raum an.KurzgefasstHersteller: Anders+KernProdukt: Astro Beam X10Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Geschäftsleute, die oft unterwegs präsentierenVerfügbarkeit: ab MaiPreis: 16.124 MarkVerkaufsargumente: Für diese Abmessungen und dieses Gewicht ein ziemlich heller Projektor.ComputerPartner-Meinung: Ein weiteres Beispiel für den derzeitigen Markttrend hin zu ultraportablen Beamern mit beachtlicher Helligkeit. (de)Infos: www.anders-kern.de …mehr

  • Ingram Micros erstes Quartal: mehr Gewinn als im Vorjahr gemacht

    "Trotz des schwächelnen Marktes für Technologie-Produkte haben wir in den ersten drei Monaten dieses Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahresquartal mehr Profit gemacht", gibt Kent Foster, CEO von Ingram Micro, bekannt. So verzeichnete der amerikanische Distributor im ersten Quartal 2001 (31. März) einen Nettoumsatz von 7,2 Milliarden Dollar (Vorjahr 7,8 Milliarden Dollar) und einen Nettogewinn von 26,4 Millionen Dollar - gegenüber dem ersten Quartal 2000 ein Zuwachs von sieben Prozent. Für das zweite Quartal (30. Juni) plant Ingram Micro einen Umsatz zwischen 6,3 und 6,7 Milliarden Dollar. Um das zu erreichen, will sich der Disti verstärkt seiner VAR-Kundschaft (Value Added Resellers) w.(kj) …mehr

  • Apples neues Notebook zielt (nicht nur) auf Schulmarkt

    Im letzten Jahr erlitt Apple eine Schlappe: Die Krone im Markt für Schulen und Erziehung ging an Dell. Doch mit dem neuen weißen iBook soll verlorenes Terrain wieder zurückerobert werden. Das rund 2,2 Kilogramm schwere, kantige, dem Apple−Powerbook nachgebildete Notebook wird in vier Varianten angeboten. Die Preise varieren von knapp 3500 Mark für die magere 64 MB−Version bis zu 4799 Mark für das Highend−Modell mit 128 MB Hauptspeicher und DVD/CD−RW Laufwerk. Alle vier Konfiguration weisen einen 500 Megahertz G3−Prozessor mit 256 Kilobyte Cache auf, eine Festplatte mit 10 Gigabyte Kapazität und die Grafikkarte ATI Rage Mobility 128. Diese sorgt laut Apple dafür, dass das iBook als erstes Gerät seiner Klasse ein 12,1 Zoll großes TFT−Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln bei 32 Bit Farbtiefe offeriert. Die Notebooks werden mit dem MacOS−Oldie 9.1 ausgeliefert. (wl) …mehr

  • AMD hämmert langsamer

    Wie AMD unlängst bekanntgab, verzögere sich die Einführung der neuen Generation von Prozessoren mit dem 64−Bit−Kern "Hammer" um ein halbes Jahr. Ursprünglich sah die in Western−Romantik schwelgende Roadmap vor, dass der nach einer Banjo−Anschlag−Technik benannte Athlon−Neuling "Clawhammer" für Desktop−PCs und Low−End−Server schon im ersten Quartal 2002 auf den Markt kommen soll. Stattdessen ist mit der Massenfertigung jetzt nicht vor der zweiten Hälfte des Jahres 2002 zu rechnen. Die ersten Testmuster sollen den Herstellern aber schon vor Ablauf dieses Jahres zur Verfügung stehen. Als Grund für die Verzögerung gibt AMD an, dass man sich entschieden habe, den ersten 64−Bit−Chip gleich mit 0,13−Mikron−Struktur und "Silicon−on−Isolator" (SOI) zu fertigen. Entwickelt wird der Prozessor in AMDs modernsten Werk in Dresden, das derzeit nur zu 50 Prozent ausgelastet ist, bis Jahresende aber seine volle Kapazitätsrate erreichen soll.Beobachtern zufolge müsse sich AMD trotz erheblicher Preisnachlässe bei Intel keine Sorge machen, durch die verzögerte Einführung der 64−Bit−Prozessoren wieder Marktanteile zu verlieren. Denn als einziges vergleichbare Produkt führt Intel den "Itanium" ins Rennen, der im Unterschied zu AMDs "Hammer" einen völlig neuen Befehlssatz aufweist, was heißt, dass sich x86−Software nur in einem relativ langsamen Emulationsmodus ausführen lässt. Somit sei der "Itanium" kein wirklicher Konkurrent zu den neuen 64−Bit−Prozessoren von AMD. Kernproblem, warum mit älteren Compilern erstellte Software auf den neuen Intel−Prozessoren wie dem bereits verfügbaren Pentium IV nicht wirklich schneller läuft, sind die 144 neuen Multimediabefehle SSE2 (Streaming SIMD Extension). Adobe hat für die Nutzer von "Photoshop 6.0" jedoch ein Plugin angekündigt, das bei einigen Funktionen im Zusammenspiel mit SSE2 eine Leistungssteigerung von bis zu 70 Prozent versprechen soll. Andere Software−Hersteller werden dem Beispiel sicherlich folgen. Jüngsten Marktdaten zufolge hat AMD bei PC−Prozessoren mittlerweile schon einen Marktanteil von 20,8 Prozent, wohingegen der von Intel auf 77,5 Prozent geschrumpft ist. Besonders Federn gelassen hat Intel im OEM−Markt. Wie in ComputerPartner berichtet, wollen große Integratoren und Distributoren zu über der Hälfte nur noch AMD−Prozessoren verbauen. Im High−End−Segment ist AMD derzeit jedoch noch relativ chancenlos. Das soll sich aber ändern.Während der "Clawhammer" dank der 0,13−Mikron−Technologie nur eine Fläche von 100 Quadratmilimetern haben soll und damit auch für den Einsatz in Notebooks geeignet wäre, ist der "Sledgehammer" (Schmiedehammer), mit dem AMD antreten will, um Intel Anteile im High−End−Segment abzujagen, aufgrund seiner größeren Leistung und Fläche rein auf den Einsatz in Workstations, hochwertigen Desktop−Systemen und Servern ausgelegt. Bis der Schmiedehammer zuschlägt, werden aber noch mindestens 15 Monate vergehen. Viel Zeit zum Ausruhen hat Intel aber nicht. Denn derweil arbeitet Transmeta im Auftrag von AMD an der Erweiterung der Codemorphing−Software für die Crusoe−Prozessoren, welche die 64−Bit−Modi des "Sledgehammer" beherrschen soll. Ziel ist die Entwicklung eines schnelleren Emulators für das Testen von 64−Bit−Software noch lange bevor der "Sledgehammer" tatsächlich zur Verfügung steht. Ob das Emulationspaket auch SSE2 umfasst, ist noch unklar. Die Umsetzung dürfte nicht leicht sein. Der "Sledgehammer" soll die Multimedia−Extensions jedoch erklärtermaßen unterstützen. (kh) …mehr

  • Notebooks fallen kaum noch ins Gewicht

    Das Notebook "NV5000" der Samsung Deutschland GmbH zeichnet sich nach Herstellerangaben durch eine Bauhöhe von nur 1,98 Zentimetern und einem Gewicht von 1,35 Kilogramm aus. Es ist in zwei Varianten lieferbar und adressiert besonders den anspruchsvollen Geschäftskunden.Das Gerät ist mit einem 500-MHz-Pentium-III-Prozessor ausgestattet, alternativ ist auch eine 700-MHz-Version erhältlich. Der Ar- beitsspeicher umfasst 64 MB und kann bis auf 320 MB anwachsen. Das Unternehmen verweist darüber hinaus auf den eingesetzten S3-Savage-IX-Grafikchip mit AGP-2x-Bus, 3D-Hardware-Beschleunigung und 8 MB V-RAM.Das in der Diagonalen 12,1 Zoll messende TFT-Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln (XGA). Eine mobile Dockingstation mit zwei Flex-Bay-Schächten ermöglicht den Anschluss diverser Laufwerke wie FFD, Zip, DVD, CD-ROM oder CD-RW. Diese können während des Betriebs ausgetauscht werden. Der Kommunikation mit der Außenwelt dienten ein integriertes V.90-Modem und ein 10/100-Base-T-Ethernet-Anschluss, teilt der Hersteller mit. Optional lassen sich auch kabellose Netzwerklösungen verwenden. Samsung betont die Multimedia-Funktionalität des Notebooks. So verfügt das Modell unter anderem über einen MP3-Player, Kopfhörer und einen Voice-Recorder, die auch bei ausgeschaltetem Laptop genutzt werden können. Außerdem befindet sich eine CCD-Kamera für V im Lieferumfang. Sie löst bei der Value-Ausführung "NV 5500 TL" mit 350.000 Pixeln auf, bei der Highend-Aus- führung "NV 5500 TX" sind es 850.000 Bildpunkte. Als weiteres Untersche nennt der Hersteller die Festplattengröße von 10 beziehungsweise 20 GB. Als Laufwerk kommt in der Value-Edition ein 24facher CD-ROM-Drive zum Einsatz, während das Highend-Modell mit einem achtfachen DVD-Player aufwartet. Der Anwender kann bei diesem Gerät mittels eines zusätzlichen Lithium-Ionen-Akkus die mobile Arbeitszeit von 2,5 auf 5,5 Stunden erhöhen.Die anderen drei Samsung-Notebooks bilden die Serie "GT 8000". Das Top-Modell "GT 8750DXV" kommt mit einem 800 MHz schnellen Pentium III daher. Der Käufer hat beim Arbeitsspeicher die Wahl zwischen 64 und 128 MB, die Festplatte wird als 10- und 20-GB-Variante angeboten. Beim Laufwerk entsche sich der Anwender zwischen einem achtfachen DVD- und einem 24fachen CD-ROM-Drive. Die TFT-Display-Diagonale gibt das Unternehmen mit 15 Zoll an. Den S3-Savage-IX-Grafikchip, das Floppydisk-Laufwerk, die 10/100-Mbit-Netzwerkkarte und das V.90-Modem hat das 6.999 beziehungsweise 6.299 Mark teure Flaggschiff mit den Modellen "GT 8750XT" und "GT 8650XT" gemein. Sie takten, wie in der Bezeichnung angedeutet, mit einer 750- respektive 650-MHz-PIII-Ausführung. Während das auf der Leistungsskala mittlere Modell (4.799 Mark) ein achtfaches DVD-Laufwerk besitzt, nimmt bei der mit 4.599 Mark preisgünstigsten Variante diesen Platz ein 24facher CD-ROM-Player ein. Die Modelle gleichen sich im Display (14 Zoll), im Arbeitsspeicher (64 MB) sowie in der Festplattengröße (10 GB).KurzgefasstHersteller: SamsungProdukte: Notebooks NV 5500 TL/TXProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Geschäftsleute, anspruchsvolle PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 5.999/6.999 MarkVerkaufsargumente: Die Notebooks sind extrem leicht bei sehr geringen Abmessungen. Dennoch sind sie voll multimediafähig und werden mit einem V geliefert.ComputerPartner-Meinung: Nach 1991 und 1996 ein weiterer Versuch von Samsung, mit Notebooks in Deutschland Fuß zu fassen. Das 1,35-Kilogramm-Leichtgewicht ist dafür ein guter Ansatz. (de)Infos: www.samsung.de …mehr

  • Keine Zitterpartien

    Nicht jedem V ist eine ruhige Hand gegeben, und nicht alle Digital-Camcorder verfügen über eine Funktion, die Verwacklungen ausgleichen. Mit der Software "Steady Hand" der Dynapel Laboratories GmbH kann man verwackelte Stellen auf seinen V am PC nachbearbeiten. Darüber hinaus lassen sich nach Herstellerangaben auch bewusst gewählte Effekte wie Zoom, Rotation oder Schwenken der Kamera glätten.Die Steady-Hand-Technik untersche zwischen der Bewegung von Objekten und der Kameraführung. Dabei fungiert das erste Bild als Referenz, an dem alle folgenden Bilder ausgerichtet werden. Steady Hand überträgt anschließend die berechneten änderungen auf jedes einzelne Bild und stabilisiert so die Filmwiedergabe. Der Anwender hat die Wahl zwischen vier verschiedenen KorrekturModi und bestimmt darüber hinaus den Bearbeitungsgrad (normal, stark oder benutzerdefiniert). KurzgefasstHersteller: Dynapel LaboratoriesProdukt: Software zur V Steady HandProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Besitzer von Digital-CamcordernMindestanforderungen: Windows 9x/ME/NT 4.0/2000Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 100 MarkVerkaufsargumente: Die Software ermöglicht professionellere V.ComputerPartner-Meinung: Sicher ein interessantes Produkt. Wem aber wirklich an sauberen Aufnahmen gelegen ist, kauft sich wohl eher eine Kamera mit "Antiwackel-Funktion". (de)Infos: www.dynapel.de …mehr

  • 3M: Vier prima Beamer fürs Marschgepäck

    Die 3M Deutschland GmbHpräsentiert vier Projektoren für den mobilen Einsatz. Nach Unternehmensangaben erreichen alle Geräte eine Auflösung von 768 x 1.024 Pixeln (XGA) und stellen bis zu 16 Millionen mögliche Farben dar.Das Modell "MP7730" (13.340 Mark) arbeitet mit Digital−Light−Processing−Technik (DLP) und strahlt mit einer Lichtstärke von 1.000 Ansi−Lumen. Die Bilddiagonale variiert zwischen einem und fünf Metern. Der MP7730 m 198 x 62 x 245 Millimeter und bringt 2,3 Kilogramm auf die Waage. Exakt ebensoviel wiegt das mit einer TFT−LCD−Aktivmatrix arbeitende Modell "MP 7740" (13.514 Mark). Dieser Projektor mit den Maßen 289 x 60 x 210 mm verfügt über ein Weitwinkelobjektiv und sei daher, so 3M, für Präsentationen sowohl in großen Vortragssälen als auch in kleinen Besprechungsräumen geeignet. Die Lichtleistung gibt das Unternehmen mit 800 Ansi−Lumen an. Die Bilddiagonale liegt nach Herstellerangaben zwischen 0,58 und 7,68 m. Im Gegensatz zu den drei anderen Beamern mit jeweils nur einem 1−Watt−Lautsprecher besitzt dieses Gerät zwei 2−W−Lautsprecher. Dieben soll ein integriertes Kensington−Sicherheitsschloss den Spaß verderben. Darüber verfügt auch das DLP−Modell "MP7720" (16.240 Mark), das sich als das Fliegengewicht unter den vier 3M−Projketoren präsentiert. Nur 1,4 Kg Gewicht sollen es dem reisenden Geschäftsmann besonders leicht machen. Dabei nimmt es ein Volumen von 183 x 52 x 220 mm ein. Die abgestrahlte Helligkeit beziffert der Hersteller mit 1.000 Ansi−Lumen. Die Bilddiagonale erstreckt sich von minimal einem Meter bis zu fünf Metern. Wie beim MP7740 und beim MP7730 auch ist das Kontrastverhältnis 300:1. Dieses übertrifft der Lichtriese der vier Neuen, der "MP7770", mit dem Wert 400:1. Das DLP−Modell hängt die anderen vorgestellten Beamer auch bei der Helligkeit deutlich ab, die laut M3 1.700 Ansi−Lumen beträgt. Als Besonderheit hebt das Unternehmen einen zusätzlich verfügbaren Monitorausgang für die gleichzeitige Darstellung auf Leinwand und Bildschirm hervor. Die Diagonale des projizierten Bildes liegt im Intervall 1,02 und 7,62 m. Mit einem Rauminhalt von 260 x 82 x 215 mm steuert dieser Beamer 2,9 Kg zum Reisegepäck bei.(de) …mehr

  • Maxdata-Bilanz 2000: Es kann nur besser werden

    Trotz Nachfrageschwäche im IT−Markt und Euro−Verfall konnten das Marler Unternehmen Maxdata das Geschäftsjahr 2000 mit einem Umsatzplus abschließen, zumindest im sogenannten Kerngeschäft mit den Eigenmarken "Maxdata" im PC−Bereich und "Belinea" im Monitor−Bereich. Hier stieg der Umsatz um 12,4 Prozent auf 1,746 Milliarden Mark (Vorjahr 1,554 Milliarden Mark). Nimmt man das wenig lukrative OEM−Geschäft hinzu, dass nach Firmenaussage nun planmäßig aufgegeben werde, fiel der Konzernumsatz um 14,6 Prozent von 2,182 Milliarden Mark auf 1,863 Milliarden Mark. Ebenfalls kein Gewinnbringer war die kurze, aber teure Liason mit dem Essener Web−Content−AnbieterPansite, an dem Maxdata zeitweilig 40 Prozent Anteile hielt. Die Umsatzrendite für das ganze Jahr gesehen fiel von 3,9 Prozent im Jahr 1999 (EBIT: 103,1 Millionen Mark) auf 1,2 Prozent (EBIT in 2000: 15,3 Millionen Mark). Der Jahresüberschuss reduzierte sich nach 84,5 Millionen Mark im Vorjahr auf 22,8 Millionen Mark in 2000.Man gibt sich in Marl aber vorsichtig optimistisch. Immerhin habe der Konzern trotz der w äußeren Umstände im operativen Geschäft einen Gewinn von über 15 Millionen Mark erzielt. Nach drei äußerst mageren Quartalen scheint nun der Turn−Around geschafft zu sein. Im ersten Quartal 2001 konnte die AG einen Umsatz im Kerngeschäft (ohne OEM) von 420 Millionen Mark (Vorjahr 401 Millionen Mark) und einem EBIT von 15 Millionen Mark (1999: elf Millionen Mark) erzielen. Die Tendenz geht eindeutig wieder aufwärts. Dieser Meinung sind nicht nur die Analysten, die für das Geschäftsjahr 2001 ein EBIT von 50 Millionen Mark erwarten, sondern auch der Vorstand selbst, der die Messlatte sogar auf 80 Millionen Mark hochschraubt, und zwar bei gleichbleibenden Umsatz von 1,85 Milliarden Mark.(go) …mehr

  • Gartner: AOL und Microsoft werden sich einen Messaging-Krieg liefern

    Einen Browserkrieg wie in den 90-er Jahren zwischen Netscape und Microsoft sieht Gartner jetzt für die Instant-Messaging-Dienste aufkommen. Die Kriegsparteien stehen für den Marktforscher auch schon fest: AOL und Microsoft. Bisher benutzen laut Gartner 52 Prozent der Privatanwender und 40 Prozent der Business-Anwender den Instant-Messaging-Service von AOL, zu den Diensten von Microsoft zieht es nur 36 Prozent der Privatanwender und 40 Prozent der Business-Anwender hin. Doch nachdem Microsoft im Rahmen seiner Hailstorm-Offensive seinen kostenpflichtigen Online-Dienst "Passport" inklusive der Message-Funktionalität in Windows XP integrieren will, wird sich nach Ansicht der Marktforscher das Verhältnis zu Gunsten von Microsoft ändern. Für die Gartner-Leute scheint auch bereits festzustehen, dass der Höhepunkt des Verdrängungskampfes im Jahr 2003 sein wird und entweder in einer Zusammenarbeit zwischen den Rivalen gipfelt oder dazu führt, dass andere Anbieter vom Markt verschwinden werden. (st) …mehr

  • Sche von Turbolinux und Linuxcare

    Die am 21. Febraur dieses Jahres geschlossene Hochzeit der be amerikanischen Linux-Anbieter Turbolinux und Linuxcare war nur von kurzer Dauer. Künftig werden be Unternehmen wieder getrennt marschieren. Linuxcare-Chef Art Tyde erklärte, die unterschiedlichen Ziele der be Firmen sowie die anhaltend schlechte Marktsituation machten die Trennung notwendig. Er wolle sich wieder in seinem Kerngeschäft Unternehmensservices sowie Systemintegration und -tests punkten. Allerdings mit weniger Mitarbeitern als bisher: Rund 30 Prozent der Stellen werden gestrichen. Turbolinux-Chef Turbolinux Paul Thomas erklärte, die Hochzeit sei "finanziell sinnlos geworden". Man werde jedoch weiter zusammenarbeiten. Während Turbolinux den Support liefern kann, stammen von Turbolinux hochverfügbare Serverversionen. (wl) …mehr

  • Intel verschleudert Pentium 4

    Am 23. April kündigte Intel eine massive Preissenkung für den Pentium 4 an.Die neuen Preise gelten seit dem 29. April. …mehr

  • Marktticker

  • Compaq Deutschland legt zu

  • Mobile-Computing-Disti mit neuen Eigenentwicklungen

  • Pixelpark: neue Finanzspritze von Bertelsmann

  • Actebis: Spatenstich für kleinvolumige Produkte

  • IBM: "Elizierte" Server warten sich ohne menschliches Zutun

  • Deutschland größter DSL-Markt

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Michael Binkert, Leiter Einkauf, Vertrieb und Marketing bei BHS Binkert. …mehr

  • Lexmark: Umsatz steigt, Gewinn schwindet

  • Vorbeugend: Industrie-CPU-Slotkarte für Intel-Prozessoren von Lead

  • Organisierter Druck: externer Printserver von SEH

  • Ein leichter Lichtriese

  • Ein Scanner, der auch kopieren kann

    Scanner gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Um sich aus der Masse der angebotenen Geräte hervorzuheben, sind spezielle Eigenschaften erforderlich. Avision hat beispielsweise einen Scanner im Sortiment, der über einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker auch Kopien erstellen kann. ComputerPartner hat ihn unter die Lupe genommen. …mehr

  • Sun Microsystems: ResellerVereinbarung mit Micromuse

  • Schweigen ist Gold - und Reden kann hinter Gitter führen

    Schweigen ist Gold. Aber Reden nicht unbedingt Silber. Besonders nicht in Bezug auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Hier kann Reden massive straf- und arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. …mehr

  • Klare Sicht: 15-Zoll-Flachbildschirm von Taxan

  • Das Portal des Wissens

    Der Markt für Knowledge-Management wandelt sich: weg vom Erfassen und Verteilen der Informationen, hin zu Web-basierenden Informationsplattformen. …mehr

  • Und sie strahlen doch

    Nach Absatzkrise auch noch Gesundheitsdiskussion …mehr

  • Software-Markt: Unternehmen fürchten den Tod auf Raten

  • Vier Firmen gründen "virtuelle Company" - kann das klappen?

    Kooperieren oder krepieren - so war es vor einigen Jahren oft zu hören. Doch trotz guten Willens scheiterten die losen Kooperationen häufig und brachen wieder auseinander. Vier Unternehmen aus dem Großraum Mainz/Wiesbaden wollen es jetzt besser machen. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Applikationspartner heiß umworben

    Vor sechs Monaten rief Bea ein neues Partnerkonzept in Leben. Jetzt zieht der amerikanische E-Business-Lösungsanbieter eine erste Zwischenbilanz und startet im gleichen Atemzug eine weitere Initiative. …mehr

  • Intel kontra AMD: Ein heißer Sommer steht bevor

  • DVD-Player: Verkauf nahm um 300 Prozent zu - Trend hält an

    DVD-Player haben im vergangenen Jahr die absolute Spitzenposition im Bereich Unterhaltungselektronik erreicht: Mit 850.000 verkauften Geräten stieg der Absatz um 300 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2001 hält der Boom noch an, glauben die Experten. …mehr

  • Keine Nebentätigkeit bei häufiger Krankheit

  • Informatec: sinkender Umsatz bei steigenden Verlusten

  • Im Dienst der mobilen Gesellschaft

  • Reciprocal: Shop-Lösung für den Online-Vertrieb von digitalen Inhalten

  • Infinigate hat genug von roten Zahlen und forciert Eigenlösung

    Infinigate, besser bekannt unter dem Namen Internet 2000, will in diesem Jahr den Turnaround schaffen. …mehr

  • Dem PC-Markt geht es unerwartet gut

  • Geldbuße muss der Fahrer zahlen

  • Netzbetreibern droht finanzielles Fiasko

  • Lösungsticker

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Frank Roebers, Vorstand (Sprecher) der PC-Spezialist Franchise AG: …mehr

  • Produkteticker

  • Techconsult: Hälfte der Händler bezieht Notebooks von C2000

  • Newsticker

  • Schnell: DDR-Speicherbausteine für Grafikkarten von Infineon

  • Kampf um den Scanner-Markt

  • Auch Adobe macht Urlaub

    Im Trend bei US−Unternehmen ist es derzeit, den Laden einfach mal kurz zu schließen, wenn es in den Kassen knapp wird. Nach Sun (ComputerPartner online berichtete) hat jetzt auch Adobe seinen Mitarbeitern eine Woche Zwangsurlaub verordnet − 2000 Mitarbeiter werden dann gebeten, doch eine Woche Urlaub zu nehmen. Mit der Aktion will Adobe 4 Millionen Dollar sparen. Gegen den Verdacht, die Maßnahme als Ersatz für Entlassungen einzusetzen, wehrte sich Adobe mit dem Hinweis, dass Adobe weiterhin einstellt − wenn auch selektiv. Derweil hat das Unternehmen auf einer Analystenkonferenz am 1. Mai angekündigt, dass die Pläne für das zweite Quartal voraussichtlich eingehalten werden: Somit bleibt es bei einem Umsatzwachstum um 15 Prozent und einem Gewinn von 31 Prozent aus dem operativen Geschäft. Eine Prognose für die zweite Jahreshälfte wollte Adobe−Boss Bruce Chizen wegen der unsicheren Wirtschaftslage nicht abgeben. (st) …mehr

  • Erst die Präsentation, dann das Vergnügen

    Die Sony Deutschland GmbH hat zwei weitere ultrapor-table Projektoren auf den Markt gebracht. Die Modelle "VPL-CX2" und "VPL-CS3" bringen nach Herstellerangaben jeweils weniger als 2,5 Kilogramm auf die Waage und lassen sich einfach transportieren. Die Standfläche beanspruche nicht mehr Platz als ein durchschnittliches Notebook, so das Unternehmen weiter. Die be Beamer strahlen mit einer Helligkeit von 600 Lumen nach Ansi. Dies bedeute eine hohe Bildqualität sowohl bei Tages- als auch bei künstlichem Licht, teilt der Hersteller mit. Der Anwender könne sich das Zuziehen der Vorhänge oder das Ausschalten der Zimmerlampe sparen.Nicht nur zum Präsentieren Die Auflösung des VPL-CS3 beziffert Sony mit 800 x 600 Pixel (SVGA), während sie beim VPL-CX2 1.024 x 768 Bildpunkte (XGA) betrage. Dies sorge für eine helle, klare Projektion, die laut Unternehmensangaben nicht nur vielen Präsentationszwecken genüge, sondern auch den Heimkinofreund und Spielefreak zufrieden stelle, der etwa Playstation-Spiele als Großprojektion auf die (Lein-)Wand beamen könne. Dabei m das projizierte Bild in der Diagonalen zwischen 100 und 375 Zentimeter und kann stufenlos eingestellt werden. Sony verweist in diesem Zusammenhang auf die Zoom-Funktion, die eine Detailvergrößerung beliebiger Bildbereiche ermögliche. Zwei eingebaute Lautsprecher liefern Stereoklang. Wem die Soundqualität nicht ausreicht, der nutzt einen im Projektor integrierten Stereo-Audio-Ausgang für den Anschluss an die Hifi-Anlage daheim. Damit sich niemand aus dem Sessel bequemen muss, liegt eine Fernbedienung bei. Als weiteres Zubehör befinden sich unter anderem Kabel und ein Tragekoffer für den mobilen Einsatz im Lieferumfang.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: VPL-CX2/VPL-CS3Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Geschäftsleute und HeimkinoanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 8.108 Mark/6.003 MarkVerkaufsargumente: Die be Projektoren zeichnen sich durch geringes Gewicht, gelungenes Design und geringe Abmessungen aus.ComputerPartner-Meinung: Zwei technisch hochwertige Projektoren, die auch den betuchten Heimkinofreund interessieren dürften. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Zwei Laserdrucker fürs Büro

    Die Danka Deutschland GmbH bringt mit den Modellen "infotec P 320" und "infotec P 450" zwei Laserdrucker mit Ethernet-Schnittstelle (10/100 Base TX) auf den Markt. Sie beherrschen nach Herstellerangaben PCL6 und Adobe Postscript 3 und drucken 32 beziehungsweise 45 Seiten pro Minute mit 600 dpi aus. Der Arbeitsspeicher der Modelle umfasst standardmäßig 16 (P 320) beziehungsweise 8 MB (P 450) und lässt sich auf 144 respektive 72 MB vergrößern. Den Umfang der optionalen Festplatten beziffert das Unter-nehmen mit 6 (P 320) und 1,6 GB (P 450).Die Drucker verfügen jeweils über zwei Papiermagazine à 500 Blatt in den Formaten A5 bis A3; der Anwender kann sie um zwei weitere 500-Blatt-Fächer und ein A4-Großraummagazin für 1.500 Blatt erweitern. Automatischer Doppelseitendruck sei möglich, so Danka. Optional kann man die be Drucker mit einem 1.000-Blatt-Finisher mit Heftfunktion links oder rechts sowie einer Mailbox zur Ablage der Druckaufträge ausstatten. Beim 450er-Modell ist ein 3.000-Blatt-Finisher wählbar.KurzgefasstHersteller: DankaProdukt: Laserdrucker infotec P 320/P 450Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.844/12.992 MarkVerkaufsargumente: Drucker sind leistungsstark und lassen sich leicht an indiv Bedürfn in den Büros anpassen. ComputerPartner-Meinung: Zwei technisch sol Drucker mit einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis. (de)Infos: www.danka.de …mehr

Zurück zum Archiv