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Meldungen vom 30.05.1997

  • m+s-Vorstand korrigiert Stollmann: "Das Spiel ist noch lange nicht gespielt."

    NIEDERNBERG: Mit der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft stellt die Nummer 2 unter den deutschen Systemhäusern die Weichen für ein weiteres Unternehmenswachstum. Unter Bezugnahme auf eine Aussage von CompuNet-Chef Jost Stollmann (vgl. Nr. 3/97, Seite 1), erklärte m+s-Vorstand Hans-Ulrich Mahr jetzt gegenüber ComputerPartner, daß das Spiel noch lange nicht beendet sei.Mit der Umwandlung in eine AG ist nach Angaben von m+s noch keine Vorentscheidung über den weiteren "Lebensweg" des Unternehmens verbunden. Möglich ist ein Börsengang (der aber vom Vorstand für dieses Jahr ausgeschlossen wird) oder ein sogenanntes "Privat Placement", also die Beteiligung oder Übernahme durch einen kapitalkräftigen Partnern. …mehr

  • CAD-Anbieter MuM goes public

    CAD-Anbieter Mensch und Maschine Software AG (MuM) will bereits im Juli 1997 an den "Neuen Markt" in Frankfurt gehen. Im Zuge einer Kapitalerhöhung sollen zunächst 20 Prozent des Grundkapitals an die Börse gebracht werden. …mehr

  • Internet via TV: Oracle und Netscape verheiraten ihre Sprößlinge

    SAN MATEO, USA: Microsoft kaufte WebTV - das will Oracle nicht unbeantwortet lassen. Deshalb forcierte das Unternehmen den Merge seiner Tochter NCI mit Navio, einem Netscape-Spin-Off mit Entwicklungsschwerpunkt Set-Top-Boxen.Zwei gute Partien haben sich gesucht und gefunden: Oracle-Tochter Netscape Communications Corp. und Netscape-Ableger Navio Communications Inc. tun sich zusammen. Die beiden jeweiligen Firmenchefs sehen das als ideale Ergänzung an: "NCI zielt klar auf den Business-Markt, Navio mehr auf den Consumer-Bereich", erklärt NCI-CEO Jerry Baker. Navio Communications wurde im vergangenen Jahr gegründet und entwickelte ein Version des Netscape-Browser, die auf Fernsehgeräten mit spezieller Fernbedienung und auf besonderen Telefonen (mit Mini-Bildschirmen) läuft. …mehr

  • IBM Deutschland GmbH

    STUTTGART: Um die Entwickler und Ingenieure der Branche aus ihrer Frühjahrsmüdigkeit aufzurütteln, schreibt der IBM-Geschäftsbereich Mittelstand einen Kreativ-Wettbewerb aus.Der erste Preis: ein Entwicklerpaket mit IBM PC-Server 330, IBM IntelliStation, TFT-Großbildschirm und Entwicklerpaket sowie ein komplettes Werbepaket (einschließlich Anzeigenschaltung und Mailingaktion). Insgesamt sind Preise im Wert von rund 200.000 Mark zu gewinnen. …mehr

  • Fujitsu ICL GmbH

    BAD HOMBURG: Das "Point-of- Sales"-Startpaket der Fujitsu ICL Computer GmbH bringt neuen Partnern eine Reihe von Werbemitteln. Deckenhänger, Poster, Blocks und Mouse-Pads sollen dem Händler den Start als Fujitsu-Partner erleichtern. Wer die Materialien am "werbewirksamsten" einsetzt, darf zur Belohnung eine Woche lang mit einem roten "Fujitsu Mercedes SLK" durch die Gegend fahren (und dabei noch Werbung für den Hersteller machen?).Speziell für Hausmessen ist der tragbare Präsentationsstand gedacht. Dieser besteht aus einer drei mal zweieinhalb Meter großen Displaywand mit bis zu fünf Präsentations-Schaltern sowie zwei Säulen, auf denen die Produkte präsentiert werden können. (ub) …mehr

  • Marktentwicklung Ost

    FRANKFURT/M.: Ostdeutsche Unternehmen, insbesondere Dienstleister, waten weiterhin im Stimmungstief, und sie sehen auch kein Ende ihrer wenig erfreulichen Marktbetrachtung (siehe Grafiken oben). Das ergab die vierteljährlich durchgeführte Umfrage "Konjunktur-Barometer Ost", durchgeführt von Marktforscher Dun & Bradstreet mit Sitz in Frankfurt. Die befragten Unternehmensleiter schätzten zwar ihre Geschäfte etwas positiver ein als im vergangenen Quartal, doch trotz höherer Umsätze rechnen sie mit keiner Gewinnverbesserung. Für Mitarbeiter heißt das, sie müssen weiterhin damit rechnen, daß sie entlassen werden. (wl) …mehr

  • "Wir werden noch jede Menge Testballons starten"

    MÜNCHEN: Die Agfa Deutschland Vertriebsgesellschaft mbH & Cie. will den Traditionsnamen des 130 Jahre alten Konzerns stützen, um dem Markt auch im Zeitalter der Informationstechnik Kompetenz in Sachen "Digitale Bilder" zu signalisieren. Die ersten Versuche, IT-Fachhändler für sich zu gewinnen, laufen bereits.Die seit Jahresbeginn neustrukturierte Vertriebsorganisation der Bayer-Tochter Agfa-Gevaert AG hat große Pläne. "Wir wollen das Ansehen und den Namen, den Agfa in Deutschland im Markt genießt, auch in den digitalen Bereich transferieren", erklärt Bodo Badnowitz, Leiter Digital Imaging des Vertriebsbereiches Grafische Systeme sein Ziel. Er ist sich sicher, daß die nächsten Investitionsschübe, die den Fotomarkt erreichen, vorwiegend durch digitale Techniken hervorgerufen werden. Digitalkameras und Scanner werden seiner Ansicht nach dabei eine große Rolle spielen. …mehr

  • Pentium-II-Prozessor von Intel

    Nicht nur sein Aussehen, auch seine System-Architektur unterscheidet den Pentium II prägnant von Prozessoren früherer Generationen. Ausgerichtet auf die Ansprüche zukünftiger Multimedia- und Internet-Anwendungen hat Intel hier seine "MMX-Philosophie" konsequent umgesetzt. Eine Auswirkung ist, daß Rechnerhersteller gefordert sind, Änderungen am Design ihrer Systemplatinen durchzuführen, um zukünftig Pentium-II-Prozessoren einsetzen zu können.Stand in der Vergangenheit die globale Erhöhung der Prozessor-Leistung im Mittelpunkt aller Entwicklungen, ist es beim Pentium II die Optimierung der Leistungsfähigkeit im Hinblick auf zukünftige Anwendungsbereiche. "Visuelles Computing" beziehungsweise der "Visual Connected PC" sind Oberbegriffe, unter denen Intel-Vice-President Hans G. Geyer die Anforderungen zukünftiger Multimedia- und Internet-Anwendungen zusammenfaßt. Videokonferenzen, Bildbearbeitung, 3D-Grafik, Stereoton sind Schlagworte, die diese Einsatzgebiete charakterisieren. …mehr

  • PC-Server-Markt

    MÜNCHEN: Seit 1996 wurden Hersteller von PC-Servern mit den selben Preiskriegen konfrontiert, die im Desktopmarkt schon seit 1995 im vollen Gang sind. Preissenkungen um bis zu 37 Prozent für Einprozessorsysteme waren im letzten Jahr an der Tagesordnung. Das soll sich nach Angaben des amerikanischen Marktforschers IDC in diesem Jahr fortsetzen. In ihrer gerade veröffentlichen Studie zum amerikanischen Markt für PC-Server erwarten sich die Analysten nochmalige Preissenkungen von zirka 30 Prozent für Einprozessorsysteme und damit eine deutliche Verschärfung des Wettkampfs unter den PC-Serverherstellern. Zur Begründung ihrer Prognose geben die Marktforscher an, daß mit Intels MMX-Offensive und den zu erwartenden Preisnachlässen auf die Intelchips eine Reihe von PC-Serverhersteller ebenfalls mit Preisnachlässen reagieren werden und müssen. Doch diese Entwicklung sehen die Marktauguren nicht nur für Kunden als positiv an, sondern auch für Hersteller. Denn letztere können sich ihrer Meinung nach mit schnelleren und verglichsweise preisgünstigen PC-Servern und entsprechenden Softwarelösungen in Zusammenarbeit mit ISVs (Independent Software Developper) neue Märkte erschließen, die traditionell von UNIX-Herstellern besetzt sind. "Unter dem Diktat der Preiskämpfe sind Hersteller gezwungen, mit stärkerer Kundenorientierung den Markt für sich aufzubereiten", erklärt IDC-Analystin Susan Frankle. "Davon können beide Seiten, Hersteller und Kunden, profitieren. Denn während die Hersteller bei ihrer Produktpolitik deutlicher als bisher den Kunden adressieren müssen, wenn sie Erfolg haben wollen, werden Kunden mit verstärkter Nachfrage reagieren", prognostiziert die Analystin. (wl) …mehr

  • Centura-Chef Höreth: "Allmählich geht es wieder"

    MÜNCHEN: Im vergangenen Jahr machte die SQL-Company Centura Software GmbH Schlagzeilen unter den Stichwörtern "Umbenennung" (Ex-Gupta), "Verluste", und "Neuprofilierung". Jetzt möchte das Unternehmen erneut Schlagzeilen schreiben. Allerdings mit dem Tenor: "Wir sind eine Web-Company."Geht es nach Heinz Höreth, seit 1. Januar 1997 Geschäftsführer bei Centura Software GmbH in München, müßte sein Unternehmen im Kampf um Websoftware die Nase vorn haben: "Im zersplitterten Internetmarkt ist die Marktführerschaft möglich. Wir müssen jetzt anfangen", trommelt er mit Blick auf die neue Web-Produktpalette und die Software "Foresight". Sie stammt vom Anfang Januar 1997 gekauften Web-Anbieter Infospinner und ist in erstaunlich kurzer Zeit in den Handel gekommen. …mehr

  • Palmtop-Markt

    SAN JOSE: Laut Marktforscher Dataquest konnte im letzten Jahr der Markt für Palmtops um 29 Prozent deutlich zulegen. Insgesamt 1,6 Millionen Palmtops wurden ausgeliefert, wobei U.S. Robotics' Pilot mit 53 Prozent unangefochtener Marktführer war. Als ausschlaggebend für das unvorhergesehene Wachstum führen die Marktforscher an, daß Palmtops bei Managern so eingeschlagen hätten, wie Apple sich 1993 bei der Einführung des Newtons sich erwartet hatte. Zu den Newton-Verkäufen merken die Marktforscher an, er habe sich vergleichsweise gut verkauft. Vor allem bei vertikalen Lösungen, aber auch bei horizontalen Lösungen, wie sie etwa die Lagerbestandsaufnahme darstellt, konnte Apple's nach wie vor zum Verkauf anstehende Newton-Abteilung Käufer finden. Die von Microsoft propagierten Palmtops namens Windows CE haben sich laut Dataquest nur mäßig verkauft. Doch wie Analyst Mike McGuire erklärt, sorgte die Microsoft-Initiative insgesamt für mehr Aufmerksamkeit für den Palmtop-Markt. Schenkt man den Marktforschern Glauben, soll der Palmtop-Markt in diesem Jahr um weitere 23 Prozent anwachsen. (wl) …mehr

  • Gerüchte um Schadt: Steckt der Computerhändler in der Krise?

    STUTTGART: Bei der Schadt Computertechnik GmbH scheint Sand im Getriebe. Nachdem der Computerhändler im vergangenen Jahr mit Erfolgsmeldungen auf sich aufmerksam machen konnte, reißen seit Beginn dieses Jahres die Spekulationen um eine finanzielle Schieflage des Unternehmens nicht ab.Was ist eigentlich wirklich bei Schadt los? Stimmt es, daß die Stuttgarter 70 Läden dichtgemacht haben?", fragt sich der Geschäftsführer eines Großdistributors. Tatsächlich kursieren seit einiger Zeit Gerüchte über massive Probleme des PC-Händlers in der Branche. So wird darüber diskutiert, …mehr

  • Unternehmensticker

    Die hessische Systemhausgruppe STS GmbH hat in der Nähe ihrer Firmenzentrale in Sulzbach ein neues IT-Service-Zentrum bezogen. Dort sind die Geschäftsbereiche Service & Consulting konzentriert. Für das erste Geschäftsjahr peilt das eigenständige Profitcenter einen Umsatz von rund sechs Millionen Mark an. …mehr

  • Gartner Group GmbH

    MÜNCHEN: Wie effizient ist der Einsatz einer SAP-Lösung wirlich? Um diese Frage zu beantworten, hat die Gartner Group GmbH eine neue Benchmarking-Dienstleistung, die Enterprise Software SAP, vorgestellt. Als Ergebnis verspricht das Marktforschungsunternehmen eine objektive Bewertung aller Bereiche rund um den SAP-Einsatz. Durch die strukturierte Aufnahme des Ist-Zustandes, verbunden mit Empfehlungen für erprobte Maßnahmen, soll das finanzielle und operative Risiko einer SAP-Einführung minimiert werden. (sn) …mehr

  • SAG Systemhaus GmbH

  • ITK Telekommunikations AG

    DORTMUND: Die ITK Telekommunikations AG schließt sich ab Juli 1997 mit der US-amerikanischen Telebit, Inc. zu einem Unternehmen zusammen. Das haben die beiden TK-Anbieter auf der Networld + Interop Anfang Mai in Las Vegas verkündet. Firmensitz der ITK International Corp. wird Chelmsford, Massachusetts sein. Der Zusammenschluß soll durch einen Aktientausch erfolgen. 65 Prozent der Anteile an der neuen ITK werden die heutigen ITK-Aktionäre halten. Die Telebit-Shareholder haben dann zusammen 35 Prozent der Aktien. Cisco, heute mit 25 Prozent an Telebit beteiligt, befürwortet laut ITK den Merger. Mit Tochterunternehmen und 330 Mitarbeitern in USA, Europa und Asien setzt das Unternehmen auf den Markt für PC-basierte Remote-Access-Systeme, der laut IDC bis zum Jahr 2000 von heute 1,9 auf neun Milliarden Dollar wachsen wird. Kurzfristig peilen die ITK-Partner einen gemeinsamen Umsatz von 80 Millionen Dollar an. (ld) …mehr

  • IDG Inc.

    BOSTON, USA: Im Mai veröffentlichte IDG die Verkaufszahlen für Chips im letzten Monat des ersten Quartals 1997: Im März dieses Jahres verkauften sich Chips weltweit um fünf Prozent besser als im vorangegangenen Monat. Insgesamt konnten die Hersteller damit einen Umsatz von 10,9 Milliarden Dollar einfahren. Am besten verkauften sich die Halbleiterprodukte in den USA, Europa rangiert mit einem Wachstum um 4,8 Prozent an dritter Stelle. Verglichen zum Vorjahr verlor der Markt weltweit allerdings zehn Prozent. (du) …mehr

  • GFT E.G./PHONET AG

    HILDEN: Die GFT e.G. Unternehmensverbund Telekommunikation und die Phonet Telecom AG wollen von Siemens Telekommunikationsprodukte im Wert von 65 Millionen Mark erwerben.Dabei handelt es sich um TK-Anlagen und -Endgeräte aller Art - von der anspruchsvollen Hicom-300-Serie für Großkunden bis zu Telefongeräten für Endabnehmer. Die Entscheidung für Siemens fiel aufgrund einer bereits bestehenden Vertriebspartnerschaft der drei Unternehmen, teilten GFT e.G. Unternehmensverbund Telekommunikation und Phonet Telecom AG mit. Bereits im vergangenen Jahr hatten beide Firmen Geräte im Wert von etwa 60 Millionen Mark bei Siemens erworben. (sn) …mehr

  • Avnet EMG GmbH

    Avnet EMG International ist die übergeordnete Organisation für Europa, Südafrika und den asiatischen Raum sowie für Australien und Neuseeland. Für Zentraleuropa wurde Anfang 1997 (Februar) eine eigene Unternehmenseinheit geschaffen:Die Avnet EMG GmbH beliefert eigenen Angaben zufolge rund 2.000 Computerfachhändler in Deutschland. Seinen Fokus legt das Braunschweiger Unternehmen dabei auf Versandhändler, Großhändler, Katalogdistributoren und Computer- und Elektronik-Shops. Im ersten Geschäftsjahr seit der Gründung (Beginn: 1.7.96, Ende 30.6. 97) verbuchte der Distributor einen Umsatz von rund 160 Millionen Mark in den ersten drei Quartalen. Für das kommende Geschäftsjahr (Beginn 1.7.97) erwartet Vice-President Central Europe, Dr. Holger Geiss, für die Bereiche PCC-CPU (Zusammenarbeit mit Intel, AMD und ST Microelectronics) und PCC-Other ein deutliches Wachstum und will rund 250 Millionen Mark erzielen. Avnet E2000, Avnet Time und Avnet Alfapower werden auch weiterhin ihren Sitz in München haben und stehen unter der Leitung von Harald Heutnik. Avnet setron bleibt in Braunschweig und wird von Wilfried Both geleitet. …mehr

  • STERLING GMBH/OTELO GMBH

    DÜSSELDORF: Die Sterling Software GmbH und die Otelo Communications GmbH haben eine Vereinbarung abgeschlossen, nach der die Veba- und RWE-Tochter die Vermarktung und den Vertrieb der Sterling EC/EDI-Produktfamilie Gentran übernimmt. "Sterling Software und Otelo haben sich mit dieser strategischen Allianz entschlossen, gemeinsam den deutschsprachigen EC/EDI-Markt zu erschließen", erklärte Sterling-Geschäftsführer Peter Rasp. Und Otelo-Manager Alex Stadler fügte hinzu: "Mit den Gentran-Produkten von Sterling nehmen wir einzigartige Technologien in unser Angebotsspektrum auf, die von dem hohen Innovationstempo des EDI-Marktes in den USA profitieren."Mit dem Deal will sich die Telekommunikationstochter der Energieriesen RWE und Veba für die Marktöffnung im nächsten Jahr fit machen. Mit den Gentran-Produkten könne Otelo seinen Kunden neben Telefonie, Mehrwert- und Faxdiensten sowie Messaging eine ganzheitliche EC- und EDI-Lösungspalette zur Verfügung stellen, teilten die Düsseldorfer mit. (sn) …mehr

  • Der Handel sieht die Chancen der EU-Arbeitsplatzverordnung noch nicht

    MÜNCHEN: Die Arbeitsplatzverordnung für Bildschirmarbeitsplätze ist seit Ende letztes Jahres auch in Deutschland rechtsgültig. ComputerPartner wollte von Händlern wissen, ob sich dadurch schon nennenswertes Neugeschäft ergeben hat. Die Ergebnisse einer Umfrage sind ernüchternd. Die Mehrzahl der Händler sieht die Geschäftsentwicklung eher pessimistisch.Büroarbeit macht krank. Diese Erkenntnis postulieren Ärzte, aber auch Bürotechnik- und Möbelverbände schon seit vielen Jahren. 31 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage haben nach wissenschaftlichen Untersuchungen ihren Ursprung in Erkrankungen des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes. Der Grund dafür: Die klassische Büroausstattung hat mit der Entwicklung moderner Computerarbeitsplätze bislang nicht Schritt gehalten. Die Ende letzten Jahres in deutsches Recht umgesetzte EU-Verordnung für Bildschirmarbeitsplätze soll nun für Abhilfe schaffen. …mehr

  • Microsoft Inc.

    MÜNCHEN: Weit langsamer, als es uns Microsoft glauben machen möchte, steigt die IT-Welt auf die neuen Betriebssysteme Windows NT und Windows 95 um. 20 Monate nach der Einführung von Windows 95 arbeiten noch immer zwei Drittel der weltweit 1.000 größten Unternehmen mit der 16-Bit-Version Windows 3.x. Das ergab eine Studie der britischen Marktforschungsgesellschaft Forrester Research.Als einen der wichtigsten Gründe für die Zurückhaltung beim Umstieg auf 32-Bit machten die Analysten die beträchtliche Unsicherheit der Entscheider über die künftige Betriebssystem-strategie von Microsoft aus. Immerhin 35 Prozent sind hier offen ratlos. 39 Prozent glauben, daß Bill Gates strategisch auf Windows NT setzt, während 18 Prozent Windows 95 für die Systemsoftware der Zukunft halten. Die restlichen acht Prozent sind überzeugt, daß die beiden Windows-Produkte irgendwann zu einem Paket verschmelzen. Nach Ansicht von Forrester stellt die Migration auf Windows 95 und NT 4.0 ohnehin das auf absehbare Zeit letzte große Betriebssystem-Updategeschäft für Microsoft dar. Die nächsten Versionen Windows 98 und NT 5.0 brächten nur noch kosmetische Änderungen. (ld) …mehr

  • 1&1 Direkt GmbH

    MONTABAUR: Handys und Zubehör können ab sofort von der 1&1 Direkt GmbH geordert werden. Ein- und Umsteiger sowie Privat- und Geschäftskunden sollen demnach "maßgeschneiderte Angebote" über das Unternehmen aus dem Westerwald beziehen können, kündigte 1&1 an. Als Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern meint der zuständige Produktmanager Volker Plocher den Direktverkauf ausgemacht zu haben: "Bequem ist vor allem der Versand frei Haus, aber auch die Bestellung ohne Fahrtkosten und Parkplatzsuche." Außerdem sei die telefonische Beratung eine echte Alternative zu anderen Vertriebsformen.Der Verkauf von Handys und Zubehör stellt die Fortsetzung des Mobilfunk-Engagements der 1&1 Direkt GmbH dar, die im vergangenen Jahr mit der Vermarktung von D1-Anschlüssen begonnen hatte. Und auch für die Zukunft sind nach Angaben der Montabaur weitere Angebote geplant. So denkt Plocher an eine Komplettlösung mit Laptop, GSM-Modem, D1-Telefonkarte, Mobiltelefon und T-Online-Zugang nach. (sn) …mehr

  • Scanner-Markt

    MÜNCHEN: Sowohl im Low-end- als auch im High-end-Markt können Scannerhersteller den Sekt kalt stellen, geht es nach den Auguren des amerikanischen Marktforschers IDC. Der Grund: Sie erwarten bei Scannern eine kontinuierliche Wachstumsrate von 70 Prozent in den nächsten vier Jahren. Als Scanner definieren sie dabei alle Geräte, mit denen Text- und Bilddokumente erfaßt und in digitale Dokumente umgewandelt werden können.Grundlage ihrer Voraussage sind die Zahlen für 1996 und die wachsende Bedeutung von digitalen Dokumenten bei Unternehmens- und SOHO-Kommunikation. Die Marktforscher stellten fest, daß im letzten Jahr um 70 Prozent mehr Scannereinheiten verkauft wurden als 1995 und auf 20 verkaufte PCs ein Scanner kam. Die weltweiten Umsätze lagen 1996 bei 2,08 Milliarden Dollar. 1995 belief sich der weltweite Umsatz mit Scannern auf 1,5 Milliarden Dollar, was einem Umsatzwachstum von 38,7 Prozent entspricht. Für 1997 prognostizieren die Marktforscher ein weiteres Umsatzplus von etwas mehr als 43 Prozent. Diese Entwicklung soll sich vor allem im Low-end-Bereich fortsetzen, da die zunehmende Verfügbarkeit hochauflösender Farbtintendrucker den Einsatz von Bildern in Dokumenten stimuliert und den Scannerverkauf antreibt. …mehr

  • Great Plains: Fünf bis zehn Prozent Marktanteil bei Branchenlösungen

    MÜNCHEN: Marktanteile gewinnen bei Unternehmen bis 500 Mitarbeitern, lautet die Parole der deutschen Tochter des amerikanische Herstellers von kaufmännischer Software, Great Plains. Die Umsetzung dieses Ziels, dem laut Geschäftsführer Markus Besch ein Potential von 400.000 Unternehmen in Deutschland entspricht, soll über VARs, System- und Softwarehäuser erfolgen.Mit "halbjährigem Gebietspartnerschutz", "niedrigen Einstiegshürden für qualifizierte VARs und Systemhäuser" sowie "lukrativen Geschäften bei Software-Anpassung" und "garantierter Internationalität der Softwaremodule für Softwarehäuser" wirbt Markus Besch, Geschäftsführer (Managing Director) bei Great Plains Software GmbH im schwäbischen Bad Urach, um neue Partner. Die Planung des Geschäftsführers: "25 bis 30 Partner." Mit diesen will der Software-Anbieter in Deutschland Marktanteile gewinnen. Fünf bis zehn Prozent Marktanteile sollen es in den nächsten fünf Jahren sein. …mehr

  • Schadtbereicherteigene Produktpalette

    Das vergangene Jahr verlief für die Schadt Computertechnik GmbH ziemlich turbulent. Zuerst verkündeten die Stuttgarter die Zusammenarbeit mit Hertie. In vorerst 34 Warenhäusern sollte ein Shop-in-Shop-System geschaffen werden, "welches in dieser Form noch nicht dagewesen ist", versprach Schadt-Chef Karl Heinz Schadt vollmundig. Einen Monat später holten die Schwaben zum nächsten großen Schlag aus und verleibten sich rund 50 Filialen der Fachhandelskette Asscarfi ein. Damit bereicherte Schadt ihre Produktpalette um das verheißungsvolle Mobilfunkgeschäft. Offenbar auf den Geschmack gekommen, setzten die Stuttgarter ihre Einkaufstour fort. Nur wenige Wochen später ging die "Perle" (Schadt) der in Konkurs gegangenen Escom AG, die Escom Business GmbH, in den Besitz der Schwaben über. Mit dem Escom-Nachlaß, der schon bald in die Proline Business GmbH umgetauft wurde, steckte sich Schadt das Großkunden- und Projektgeschäft an den Hut.(sn) …mehr

  • Händler-Einkaufsaktion für Farblaserdrucker

    NEUSS: "Wer den Druckermarkt in den letzten Jahren aufmerksam beobachtet hat, der konnte viele Evolutionen, aber keine echte Revolutionen entdecken", tellt Michael Whittington, Director der Desktop Products Group bei Rank Xerox nüchtern fest. "Für die Händler hatte dies die unangenehme Nebenwirkung, daß sie nur noch auf die Wünsche der Kunden reagieren konnten, selbst aber nicht in der Lage waren, echte Highlights anzubieten. Denn die Kunden kannten den Markt und seine Produkte und waren allenfalls auf der Suche nach dem billigsten Anbieter für ein bestimmtes Produkt", stellt er weiter fest.Doch nach Meinung von Whittington wird sich das derzeitige Dilemma mit dem neuesten Drucker der Neusser ändern. Unter der Bezeichnung Xerox DocuPrint C55 bringt der Hersteller eine neue Farblasermaschine auf den Markt, der aus Sicht von Rank Xerox durch drei Innovationen auszeichnet. Er soll so einfach wie ein Schwarzweiß-Laserdrucker zu bedienen sein, mit deutlich niedrigeren Betriebskosten als ein Farbtintenstrahldrucker aufwarten und einen neuen Maßstab in puncto Preis setzen. …mehr

  • Macrotron GmbH

    MÜNCHEN: Die Produkte der ITK Telekommunikations AG sind ab sofort bei der Macrotron Distribution GmbH erhältlich. ITK bietet vor allem ISDN-Lösungen an. Die ISDN-PC-Karte Columbus World beispielsweise ist als preisgünstige Einstiegslösung für den Soho-Markt gedacht. Das Paket bietet unter Windows 95 Internetzugang, Euro-Filetransfer, Fax mit einer Geschwindigkeit von 14.400 Bit/s sowie Telefon-Management und alle Funktionen eines Anrufbeantworters. Columbus-One-Anwender können ihr Paket für 59 Mark inklusive Mehrwertsteuer auf Columbus World aufrüsten. (ld) …mehr

  • Zeige mir Deine Sekretärin und ich sage Dir, wer Du bist.

    MÜNCHEN: Die richtige Auswahl der richtigen Mitarbeiter ist schon schwer genug. Besonders problematisch sind jedoch Entscheidungen bei Kräften, die unmittelbar, direkt und nicht selten in nahezu persönlicher Beziehung mit ihrem Chef zusammenarbeiten werden. Insbesondere die Entscheidung für die neue Sekretärin stellt hierbei einen extrem sensiblen Fall dar, den es mit großer Sorgfalt und Kenntnis zu gestalten gilt. Die folgende Typologie soll hierfür Praxishilfe und guten Rat geben. Eine Satire von Stefan Rohr *)Jeder träumt von ihr, fast alle sind noch auf der Suche und nur einigen wenigen Auserwählten ist das Glück beschert, ein nahezu vollkommenes Exemplar dieser Spezies sein "Eigen" nennen zu können. Die Rede ist von der Sekretärin, der perfekten Sekretärin. Die, die ihrem Chef alle Wünsche von den Lippen liest, die ungefragt in jedem Moment die richtige Arbeitsvorlage liefert, die stets mit-, voraus-, weiter- und für einen denkt, stets anmutig lächelnd, die wohlgefällig für das Auge, gleichfalls dezent und neutral wirkt, die sich souverän als Schutzschild für alles Unerwünschte und Unangenehme des Tages opfert, die keine Arbeitszeitbeschränkungen kennt, als erste im Büro ist, duftenden Kaffee und frische Croissants am Morgen serviert, rechtzeitig den Chef an die Geburtstage von Frau und Kinder erinnert, selbständig an seinem Hochzeitstag Blumen an die liebe Gattin schickt, die bei Terminverschiebungen und Vergeßlichkeiten ihres Herrn lügt, ohne rot zu werden, selbst über kein Privatleben verfügt, ständig ansprechbar ist, sich aufopfert, Flecken aus Manschetten entfernt, im Notfall die ersehnten Aspirin-Brausetabletten hervorzaubert und manchmal noch die Krawatte richtet. Wenn dieses Wunderwerk an Loyalität, Geschicklichkeit, Charme und Leistungsbereitschaft dann auch noch unentgeltlich arbeitet, dann ist sie wirklich das Ideal aller Chefs. …mehr

  • Visual Basic - die Fünfte

    UNTERSCHLEISSHEIM: In Sachen Visual Basic hat sich Microsoft noch nie recht viel Mühe gegeben und dafür oft Prügel bezogen. Aber Bill will ins Internet, die Version 4.0 wollte bereinigt werden und man hatte bei Microsoft ohnehin gerade ein paar 32-Bit-Kartoffeln im Feuer. Visual Basic 5.0 kommt in Tateinheit mit ActiveX, Visual C++ 5.0 und Visual J++ 1.1 - das Visual Studio 97 ist geboren.Um zu verstehen, was Visual Basic 5.0 geworden ist, muß man wissen, was Visual Basic 4.0 niemals geworden ist: ein Entwicklungs-Tool. Die Kritikpunkte an der 4.0 waren Legion. Das ging beim lausigen Laufzeitverhalten der 16-Bit-Kompilate durch OLE-2.0-Nachbildung unter Win 3.X los und hörte beim immerwährenden Lamento über den rekompilierbaren Code nicht auf. Dutzendweise kleine Bugs und Ungereimtheiten nervten dermaßen, daß es den Anschein hatte, als würde selbst Microsoft bei der Aktualisierung der Knowledge-Base die Lust verloren haben. …mehr

  • Mit Klick vom Text zur Grafik

    ISMANING: Eine einfache Variante zur grafischen Aufbereitung von Zahlen mit Microsoft-Office-Anwendungen stellt die Software Publishing GmbH (SPC) vor. "ActiveOffice" lauert als Add-On im Hintergrund, bis der Anwender grafische Funktionen wünscht - auf die kann er dann zugreifen, ohne die jeweils aktive Office-Anwendung zu verlassen.Laut SPC reichen dann wenige Mausklicks, um etwa eine markierte Zahlenkolonne in eine eingebundene Grafik umzuwandeln. Voraussetzung für ActiveOffice ist Office 95 oder Office 97 unter Windows 95 oder NT 4.0. Kosten soll es 99 Mark. Eine Beta-Version soll unter der Web-Adresse http://www.spco.com erhältlich sein. (gr) …mehr

  • DVD mit zwölf GB für's Jahr 2000

    Sony hat eine DVD mit einer Speicherkapazität von fünf Stunden Fernsehspielzeit entwickelt. Die Video-Disk, die im Jahr 2000 auf den Markt kommen soll, hat mit zwölf GB die fünffache Kapazität der 1997er Modelle. …mehr

  • Apple gründet Newton aus

    Nur kurze Zeit nach dem Rat von Steve Jobs, die Newton-Abteilung zu verkaufen, hat Apple die Newton-Aktivitäten in eine eigenständige Gesellschaft ausgegründet. Marktbeobachter erwarten, daß die neue Firma "Newton Systems Group" …mehr

  • Umax bringt jetzt auch Workstations

    Umax will Mitte dieses Jahres auch Intel-Workstations anbieten. Die Systeme, die Umax gegen die Maschinen von Silicon Graphics positioniert, sollen im Direktvertrieb an den Mann gebracht werden. …mehr

  • Interview: Dokumenten-Management soll so selbstverständlich wie telefonieren werden

    ANDERNACH: Die elektronische Poststelle ist in den meisten Unternehmen noch eine Vision. Das computergestützte Dokumentenmanagement hat sich bis heute noch nicht auf breiter Front durchgesetzt. Nach Ansicht von Jürgen Kleinsteuber, Abteilungsleiter bei der SHD Datentechnik GmbH in Andernach, wird sich das aber ändern.? Sie behaupten, computergestütztes DMS, sprich Dokumenten-Management, werde bald so selbstverständlich sein wie telefonieren. Worauf stützen Sie Ihre These? …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Network General Corp. setzte im Geschäftsjahr 1996/97 (bis 31. März) knapp 240,7 Millionen Dollar um (plus 27 Prozent). Inklusive der Übernahmekosten für das Unternehmen 3DV errechnet sich ein Gewinn von gut 25 Millionen Dollar. …mehr

  • Software

    MÜNCHEN: Von im Jahr 1996 weltweit 523 Millionen neu installierten Standardapplikationen sind 225 Millionen Raubkopien. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Untersuchung der Business Software Alliance (BSA) und der Software Publishers Association (SPA), zweier internationaler Verbände der Software-Industrie.Die Stückzahlen illegal kopierter Software sind danach gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent (187 Millionen Einheiten) gestiegen. Der wirtschaftliche Schaden durch Software-Piraterie erreichte weltweit 11,2 Milliarden Dollar. Das sind zwar 16 Prozent weniger als 1995, doch ist dies nach Ansicht der Lobbyisten allein den sinkenden Preisen zuzuschreiben. …mehr

  • PC-Markt

    LA LOLLA: Im amerikanischen Retail-Markt für Personal Computer wird wieder kräftig an der Preisschraube gedreht. Traditionell waren die privaten Anwender in den letzten Jahren das Segment mit dem stärksten Wachstum im US-PC-Markt. Seit Oktober 1996 ging die Kurve jedoch erstmals nach unten. Im Februar konnte der Trend wieder umgekehrt werden. Ursache hierfür sind nach Ansicht des Marktforschungs-unternehmens Computer Intelligence (CI) Billigangebote von Herstellern wie Packard Bell NEC, Compaq und Monorail. Sie bieten seit kurzem PCs für Preise zwischen 800 und 1.000 Dollar an - mit Erfolg: "Nachdem in Haushalten mit hohem Einkommen eine hohe Ausstattung mit PCs erreicht war, haben viele geglaubt, die Zeiten des steten Wachstums im PC-Markt seien vorbei. Manche haben erwartet, daß MMX-Maschinen die Nachfrage wieder steigen lassen würden, doch in Wirklichkeit waren es die ,unter 1.000 Dollar'-Angebote'", erklärt CI-Analyst Matt Sargent. Neben dem niedrigen Preispunkt erwies sich aber auch eine geänderte Vertriebsstrategie als goldrichtig für die Hersteller: Anstatt die Billigrechner wie bisher über den UE-Kanal oder Kaufhäuser zu verkaufen, nutzten sie verstärkt Computermärkte. (ld) …mehr

  • Xerox Engineering Systems

    MÜNCHEN: Im Zuge einer Reorganisation im Xerox-Konzern wurdedie Xerox Engineering Systems zum 1. April in den Geschäftsbereich Xerox New Enterprises (XNE) eingegliedert. "Als Unternehmen der XNE-Gruppe sind wir viel schlagkräftiger. Wir können über unsere Produktpolitik und Entwicklungen sowie die entsprechenden Investitionen eigenständig entscheiden", freut sich Peter Bos, Geschäftsführer der deutschen XES GmbH. XNE umfaßt derzeit elf Unternehmen, die den Bereich Business Development und Dokumentenmanagement repräsentieren. XES deckt alles rund um das Feld technische Dokumentation ab. …mehr

  • Avnet EMG: Unter der glatten Oberfläche brodelt es

    BRAUNSCHWEIG. Im Zusammenhang mit dem zur Übernahme bereitstehenden Distributionsunternehmen Scholz fällt immer wieder der Name Avnet. Auch bei Magirus und Adiva soll das US-Unternehmen vorstellig geworden sein. Deutschland-Chef Dr. Holger Geiss will davon allerdings nichts wissen.Wie ein Springteufelchen tauchte vor einigen Monaten das amerikanische Distributionsunternehmen Avnet mit seinen drei deutschen Töchtern überall da auf, wo ein interessantes EDV-Großhandelsunternehmen zum Verkauf stand. …mehr

  • AGFA Deutschland Vertriebsgesellschaft mbH & CIE.

    Das Unternehmen wurde am 1. Januar 1997 als 100-prozentige Tochter gegründet und stellt die Nachfolge der bisherigen Vertriebsorganisation der deutschen Agfa-Gevaert AG dar. Die Zentrale hat ihren Sitz innerhalb des MediaParks in Köln, weitere Geschäftsstellen sind in Berlin, Frankfurt am Main, Fürth, Gera, Hamburg, Hannover, Stuttgart und München angesiedelt. Insgesamt sind 930 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig, 475 davon am Hauptsitz in Köln.Die Gesellschaft ist in fünf Vertriebsbereiche (VB) aufgegliedert, die für die Vermarktung der unterschiedlichen Produktkategorien verantwortlich sind: …mehr

  • Apple Inc.

    BOSTON: Noch im Januar dieses Jahres versprach Apple-Chef Gilbert Amelio: "Im 4. Quartal 1997 kehren wir in die Gewinnzone zurück." Doch nach Apple-Angaben gegenüber der amerikanischen US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) rechnen die Cupertiner mit der Fortsetzung ihrer Verlustgeschichte über Geschäftsjahr 1996/97 (Stichtag 30. September 1997) hinaus. …mehr

  • Kunden zurückgewinnen

  • NEWSTICKER

  • Dr. Neuhaus Computer KGAA

    Das Licht der Wirtschaftswelt erblickte die Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH am 1. August 1979, als der Hamburger Wirtschaftsingenieur Gottfried Neuhaus in seiner Geburtsstadt mit 250.000 Mark das Ingenieurbüro Dr. Neuhaus gründete. Im Kundenauftrag wurden Spezialcomputer und -software entwickelt. Um auf Bankkredite verzichten zu können, wandelte der heute 48-jährige seine Firma kurz darauf in eine KGaA um und verkaufte 26 Prozent der Anteile an die WFG-Deutsche Wagnisfinanzierungs-Gesellschaft mbH, Frankfurt. Fünf Jahre nach der Gründung konnte Neuhaus 6,1 Millionen Mark Umsatz verbuchen, im zehnten Jahr waren es fast 39 Millionen Mark. Mit seinen Modems und PC-Faxkarten statteten die Hanseaten ab Ende der achtziger Jahre auch OEM-Partner wie NCR, IBM, Epson und Compaq aus. 1991 erwarb Neuhaus die Rostock Elektronik GmbH, die fortan die in Hamburg entwickelten Produkte fertigte. Zur gleichen Zeit wurde das Portfolio um ISDN-Produkte und Funkmodems erweitert. Im Juni 1994 ging das Technologieunternhmen eine strategische Allianz mit dem französischen Kommunikationskonzern Société Anonyme de Télécommunications (SAT) ein. SAT gehört zur Sagem-Gruppe, die mit 15.000 Mitarbeitern rund fünf Milliarden Mark Jahresumsatz erzielt. Anfang 1996 übernahm SAT die Anteilsmehrheit bei Dr. Neuhaus. Die erhofften Synergieeffekte und der Aufbruch ins europäische Ausland endeten für Gottfried Neuhaus mit dem einstweiligen Ende seiner Unternehmerkarriere. Ebenso ungewiß ist die Zukunft seiner zirka 210 Mitarbeiter. …mehr

  • Microsoft Corp.

    REDMOND, USA: Im letzten Jahr verkündete Microsoft, man entwickle derzeit eine 3D-Grafikchip-Architektur für Intel-basierende PCs. Name: Talisman. Das Design soll es Lizenznehmern erlauben, die 3D-Rendering-Technologie auf ihren Platinen zu integrieren. Der Clou: das Design verlagere die Leistungsanforderungen weg von der Speicherbandbreite hin auf die Chiplogik direkt. Damit, so heißt es aus unternehmensnahen Kreisen, hat sie die Abhängigkeitskette "hohe 3D-Grafikleistung braucht immer höhere Prozessorleistung" durchbrochen. Nun kündigt der Chip-Hersteller Trident Microsystems an, in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres mit der Produktion von Talisman-basierenden Chips zu beginnen. Der Single-Chip soll unter 100 Dollar kosten, der Preis für die geplanten Multi-Chip-Karten liegt voraussichtlich bei 200 bis 300 Dollar. (du) …mehr

  • Objective Communications Inc.

    CHANTILLY, VIRGINIA: Neues in der Signalverarbeitungstechnik vom US-Unternehmen Objective Communications: Das "VidModem" soll Duplex-Videoübertragungen über normale Telefonleitungen möglich machen. Das heißt: Video-Sprache und Daten können dann mittels eines FM-Signals über Kupferkabel verschickt werden. Durch Datenkompression sei es möglich, die 24-MHz-FM-Signale in den 20-MHz unterzubringen, die ein Telefonkabel an maximaler Bandbreite zur Verfügung stellt. In den USA ist VidModem bereits patentiert. (du) …mehr

  • Dr. Neuhaus: Die Umsätze sind im freien Fall, die Verluste explodieren

    MüNCHEN: Dr. Gottfried Neuhaus galt lange Zeit als deutscher Vorzeigeunternehmer. In Sonntagsreden bauchpinselten Politiker den Hamburger als leuchtendes Beispiel. Der Aufstieg des Self-made-Entrepreneurs fand im Oktober ein jähes Ende, als ihm der französische Eigner Sagem den Stuhl vor die Chefzimmertür stellte. Heute ist klar, warum: Die Dr. Neuhaus Computer KGaA ist tief in die roten Zahlen gerutscht.Die Qualität, die aus Rostock kommt, ist hervorragend. Hier setzen wir kostenmäßig selbst gegenüber asiatischen Herstellern Maßstäbe. Rostock ist der Beweis, daß High-Tech-Produkte aus Deutschland langfristig erfolgreich sein können." So lobte Dr. Gottfried Neuhaus noch im August letzten Jahres seine Fertigungstochter Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Qualität mag der Hamburger recht gehabt haben. Der langfristige Erfolg ist allerdings ausgeblieben - zumindest, was seine Produkte angeht. Während der Modem-Hersteller 1995 noch mehr als 75 Millionen Mark Umsatz und einen hauchdünnen Gewinn von 169.000 Mark erzielte, ging im letzten Jahr so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. …mehr

  • MIS bietet OEM-Partnerprogramm für Software-Entwickler an

    MÜNCHEN: Die MIS AG, Anbieter von Management-Informations-Systemen, will sich künftig mehr um das Partnergeschäft bemühen. Dazu hat das Darmstädter System- und Softwarehaus ein Partnerprogramm für OEMs ins Leben gerufen, die OLAP-Funktionalität in ihre Softwarelösungen integrieren wollen.Einen wesentlich höheren Stellenwert als bisher soll das Partnergeschäft der MIS AG einnehmen. Derzeit erwirtschaftet das Systemhaus rund 20 Prozent seines Umsatzes (1996: knapp 30 Millionen Mark) mit Partnern, den Rest durch Direktvertrieb. "Wir streben auf Dauer ein Verhältnis von 50 zu 50 an", erklärt der Leiter Marketing-Services, Bruno Ungermann, gegenüber ComputerPartner. …mehr

  • Intel-Europachef Geyer: "Es sind die Anwender, die immer mehr Leistung wollen"

    MÜNCHEN: Weder den Hard- noch den Softwarehersteller, die immer leistungsfähigere Produkte auf den Markt werfen, macht Intel-Europa-Chef Hans Geyer für die immer kürzer werdenden Investitionszyklen für Unternehmen verantwortlich. Seiner Ansicht nach sind es gerade die Anwender, die nach immer mehr Performance lechzen. Das Interview führten die CP-Redakteure Wolfgang Leierseder und Christian Meyer.? Wen möchte Intel mit seiner neuen Prozessorgeneration eigentlich ansprechen? …mehr

  • SNI AG

    MÜNCHEN/AUGSBURG: Als "etwas übereilt" bezeichnete SNI-PC-Chef Walter Rössler gegenüber ComputerPartner eine Meldung des Manager-Magazins, wonach er sich in diesem Jahr in den vorzeitigen Ruhestand zurückziehen werde. Ob der SNI-Geschäftsführer, der in diesem Jahr 58 Jahre alt wird, dem bayerischen Computerhersteller weiter erhalten bleiben wird oder nicht, hängt im wesentlichen vom Ausgang der Reorganisation bei SNI statt. Sollte SNI-Chef Gerhard Schulmeyer dem derzeitigen Chef des PC-Ressorts keine für ihn befriedigende Position anbieten, dann wird Rössler sicherlich seinen Hut nehmen. …mehr

  • Dr. Neuhaus Computer KGAA

    Das Licht der Wirtschaftswelt erblickte die Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH am 1. August 1979, als der Hamburger Wirtschaftsingenieur Gottfried Neuhaus in seiner Geburtsstadt mit 250.000 Mark das Ingenieurbüro Dr. Neuhaus gründete. Im Kundenauftrag wurden Spezialcomputer und -software entwickelt. Um auf Bankkredite verzichten zu können, wandelte der heute 48-jährige seine Firma kurz darauf in eine KGaA um und verkaufte 26 Prozent der Anteile an die WFG-Deutsche Wagnisfinanzierungs-Gesellschaft mbH, Frankfurt. Fünf Jahre nach der Gründung konnte Neuhaus 6,1 Millionen Mark Umsatz verbuchen, im zehnten Jahr waren es fast 39 Millionen Mark. Mit seinen Modems und PC-Faxkarten statteten die Hanseaten ab Ende der achtziger Jahre auch OEM-Partner wie NCR, IBM, Epson und Compaq aus. 1991 erwarb Neuhaus die Rostock Elektronik GmbH, die fortan die in Hamburg entwickelten Produkte fertigte. Zur gleichen Zeit wurde das Portfolio um ISDN-Produkte und Funkmodems erweitert. Im Juni 1994 ging das Technologieunternhmen eine strategische Allianz mit dem französischen Kommunikationskonzern Société Anonyme de Télécommunications (SAT) ein. SAT gehört zur Sagem-Gruppe, die mit 15.000 Mitarbeitern rund fünf Milliarden Mark Jahresumsatz erzielt. Anfang 1996 übernahm SAT die Anteilsmehrheit bei Dr. Neuhaus. Die erhofften Synergieeffekte und der Aufbruch ins europäische Ausland endeten für Gottfried Neuhaus mit dem einstweiligen Ende seiner Unternehmerkarriere. Ebenso ungewiß ist die Zukunft seiner zirka 210 Mitarbeiter. …mehr

  • Kanäle verfolgen Broadcasts

    LOS ANGELES: BackWeb Technologies kündigt die Kooperation mit Microsoft und damit eine Erweiterung des Internet Explorers 4.0 an. Die BackWeb-Lösung - bestehend aus Client und Server - soll Unternehmen einen besseren Broadcasting-Kanal via Internet bieten. Der Anwender muß nicht mehr nach Informationen suchen, sondernbekommt diese via Abonnement auf dem Teller serviert. Die verbesserten Kontrollmöglichkeiten und Funktionen gegenüber dem Standard-Web erlauben personalisiertes Marketing und besser kontrollierbare Informationsströme. (gr) …mehr

  • Schnelle HTML-Seiten

    DARMSTADT: Für die Kopplung von Unternehmensdaten an das Inter-/Intranet kündigt die SAG Systemhaus GmbH das Server-System iXpress an. Die 32-Bit-Windows-Software - bestehend aus dem iXpress PageManager zur Erstellung der Vorlagen für die Web-Seiten und dem iXpress PageServer zur Generierung der Seiten - soll als skalierbare und offene Lösung auch für zukünftige Anforderungen bezüglich Performance, Sicherheit, Stabilität und Offenheit gewappnet sein. So bietet iXpress etwa via Entire-Broker-Technologie der Software AG die Kopplung an Server der Plattformen MVS, VSE, BS2000, UNIX und Windows NT. Eine zum Patent angemeldete verteilte Architektur gestattet Datenübernahmen via ActiveX, ODBC beziehungsweise SQL. iXpress soll alle gängigen Web-Server sowie die Programmiersprachen Visual Basic, COBOL, C, C++ und 3- beziehungsweise 4GL-Dialekte unterstützen. (gr) …mehr

  • Windows-Unterstützung ist für NC-Käufer wichtiger als Java

    MüNCHEN: Der Terminal-Hersteller Boundless Technologies International frohlockt: Microsoft schwenkt um 180 Grad auf die Thin-Client-Idee um, und gibt damit dem bislang müden NC-Markt ein wichtiges Aufbruchssignal. Boundless gehörte im vergangenen Jahr zu den ersten Anbietern von Network Computern (NCs). Seitdem hausiert die SunRiver-Tochter mit einigen Referenzkunden, über Verkaufszahlen schweigt sie sich indes aus. In der allgemeinen Begriffs- und sonstigen Verwirrung um Java Stations, NCs, NetPCs, und Windows Terminals hielt sich nach Ansicht diverser Analysten die Thin Client-Begeisterung der IT-Entscheider bislang in Grenzen.Besonders kritisch beäugt die NC-Zielgruppe allem Anschein nach Java, das ja eigentlich als Killer-Anwendung dem NC-Konzept zum Senkrechtstart verhelfen sollte. Boundless hat in den USA vom Marktforscher Computer Intelligence (CI) IT-Entscheider an 400 Standorten befragen lassen. Dabei stellte sich folgendes heraus: Gut die Hälfte betrachten Java-Unterstützung als ein wichtiges Argument für die Anschaffung von NCs. 84 Prozent könnten sich jedoch für einen NC erwärmen, wenn er Windows-Anwendungen unterstützt. …mehr

  • CPI GmbH

    MÜNCHEN: Die CPI Computer Partner Handels GmbH und Kingston Technology haben ein Distributionsabkommen über die Workstation-Memory-Produkte für Sun, Digital, HP, IBM und Silicon Graphics sowie die Massenspeicherprodukte von Kingston abgeschlossen. "Gerade für unsere Kunden, die Subsysteme kaufen, sind Kingstons hochwertige Massenspeicher interessant, da Kingston eine Palette interner und externer Subsysteme anbietet", meint Andreas Brandl von CPI aus Ismaning bei München. Ergänzt wird das Abkommen durch Schulungen für Kingston-Produkte, die CPI interessierten Kunden anbieten werde, teilten die Münchner mit. Außerdem plane man gemeinsame Marketingaktivitäten, kombiniert mit Einführungsangeboten. (sn) …mehr

  • SMC

    MÜNCHEN: Standard Microsystems Corporation (SMC, deutsche Niederlassung in München) lockt neue Handelspartner:Wer bis zum 30. Juni ein Fünfer-Pack EtherPower-II-10/100-Karten bestellt, bekommt den sechsten Adapter kostenlos, beim 20er-Pack werden 25 Karten verschickt und wer gleich eine halbe Hunderschaft anfordert, erhält 60 Stück. …mehr

  • Multi-Serielle Karten

    NORDERSTEDT: Mit den zwei multiseriellen Karten VS-4COM Pro und VS-8COM Pro verpaßt die Vision Systems GmbH PCs vier oder acht High-Speed-Schnittstellen. Die ISA-Karte ist Software-konfigurierbar und bietet neben den IRQs 2 bis 15 auch eine freie Basisadressenwahl im Bereich von 100h bis FFF8h an. Dem Standardkonflikt S3-VGA-Karte/ COM4 gehen die ISA-Karten durch volle 16-Bit-Adressierung aus dem Wege und akutem Interrupt-Mangel bei mehreren Karten beugt das mögliche Interrupt-Sharing vor. Die Einstellungen werden in einem EEPROM gespeichert. Die UARTs auf der Karte sollen für Schnittstellengeschwindigkeiten bis zu 921,6 Kbps gut sein. Bei der VS-4COM Pro liegt das Splitter-Kabel bei, während bei der großen Variante sowohl Splitter-Kabel, als auch Anschlußbox mit optionaler galvanischer Trennung für RS422 angeboten wird. (gr) …mehr

  • Maxdata-Chef Lampatz: "Wir werden Peacock auf Vordermann bringen"

    MARL/WÜNNENBERG-HAAREN: Das Rätselraten um die Zukunft der Peacock AG endete mit einer Überraschung: Während alle Welt mit einer Übernahme durch Ingram Micro gerechnet hatte, ging der angeschlagene Distributor mit eigener PC-Marke nun in den Besitz der Maxdata GmbH über. Ingram indes steht in Deutschland noch immer mit leeren Händen da.Wir waren schneller als Ingram und konnten das bessere Konzept präsentieren." Holger Lampatz lehnt sich zufrieden in seinem Sessel zurück. In aller Stille hatte der Maxdata-Chef seit November vergangenen Jahres an der Übernahme von Peacock gebastelt, die nun in trockenen Tüchern ist. Das Nachsehen hat indes wieder einmal Ingram Micro, die schon kürzlich beim Poker um Macrotron leer ausging (vergleiche ComputerPartner 7/97, Seite 1). …mehr

  • Menschen

    Dr. Helmut Wilke (45) ist neuer Vorstand Vertrieb, Marketing und Professional Services bei der Software AG in Darmstadt. Gleichzeitig schieden Romin Neumeister und Thomas Preskar aus dem Unternehmen aus. Wilke kommt von Centura (vormals Gupta), wo er als Vice President Europe tätig war. Zuvor hatte er die deutsche Niederlasssung von Ingres aufgebaut und geleitet. …mehr

  • Plug&Play-Festplatte

    AACHEN: Visiontek Deutschland bietet mit ExtremeDrive eine in erster Linie schnelle und einfache methode an, die meisten Notebooks von Toshiba und IBM mit mehr Festplattenkapazität auszustatten. Laut VisionTek war die Nutzungsdauer bislang meistens von der ausreichenden Kapazität der eingebauten Festplatte abhängig, da das Aufrüsten von Notebooks in dieser Hinsicht zeitintensiv ist. ExtremeDrive besteht aus einer Festplatte mit 1,3 oder 2,1 GB, einer PCMCIA-Karte und dem Kopierprogramm DriveExchange. Das ganze läßt sich zunächst extern an das Notebook anschließen, mit dem Programmwird die gesamte interne Festplatte kopiert und anschließend die interne Festplatte durch die ExtremeDrive-Festplatte ausgetauscht. Die Kopie soll ohne weitere Installationen voll funktionsfähig und der ganze Vorgang in nicht mal einer Stunde abgeschlossen sein. Die Preise gibt VisionTek mit 1.200 Mark für die 1,3-GB-Version und 1.700 Mark für 2,1 GB an. (gr) …mehr

  • Unix lebt weiter

    MISSISSAUGA, ONTARIO: Das kanadische Softwarehaus EveryWare Development Corp. steht nach wie vor zu den Unix-Plattformen: Tango Enterprise, eine Entwicklungsumgebung für Web-Seiten mit Datenbankanbindung, geht in die Version 2.1. Für Sun Solaris, SGI IRIX, IBM RS/6000 und Apple AIX ist das entsprechende Update verfügbar. Tango Enterprise soll eine einfache Anbindung an die Datenbanken von Oracle, SyBase und Informix sowie eine volle SQL-Unterstützung bieten. Die Preise liegen bei 5000 Dollar. (gr) …mehr

  • Intranet-Office von Corel soll zeigen, was künftige Bürosoftware leistet

    OTTAWA: Als Technologieschub schickt die kanadische Corel Corp. die erste Beta von Corel Office for Java ins Rennen und zeigt damit, wohin die Reise mit dem Netz-Computer gehen wird. Zwar zeigt die Beta-Version nur einen Rumpf-Funktionsumfang, die Softwareschmiede spricht aber von einer für Office-Pakete typischen Leistungspalette für die Endversion.Office for Java (COJ) besteht derzeit aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsgrafik-Programm und einem Terminplaner. Alle Client-Komponenten sind komplett in Java kodiert und laufen damit mit jedem Java-fähigen Web-Browser, einer JVM (Java Virtual Machine) oder JavaOS. …mehr

  • Metrologie

  • ISDN-TK-Anlage flexibel konfigurieren

    BERLIN: Drei verschiedene Modultypen können die vier Steckplätze der ISDN-Anlage "Modular Special" belegen. Die GTB GmbH hat ihr Produkt mit zwei S0-Schnittstellen und acht Schnittstellen für den Anschluß analoger Endgeräte ausgestattet. Wem das zu wenig ist, kann die Anlage mit vier analogen und zwei S0-Schnittstellen erweitern. Die ISDN-Anschlüsse lassen sich dabei als Verbindung zum ISDN-Netz oder als interner S0-Bus konfigurieren. Mit einem U-Schnittstellen-Modul können weitere acht Systemtelefone des Herstellers angeschlossen werden. So wäre der Aufbau einer Anlage mit 32 Systemtelefonen und vier Amtsleitungen möglich. Das Produkt bietet neben Standardfunktionen wie Anklopfen oder Rufumleitung eine detaillierte Gebühren- und Datenerfassung. Bis zu 100 Datensätze lassen sich direkt vom PC abrufen und auswerten. Die Programmierung der TK-Anlage erfolgt lokal über das Telefon, per ISDN-Systemtelefon, über den PC oder aus der Ferne über das Telefonnetz. Der Hersteller möchte dafür sorgen, daß der Kunde auf dem neuesten Softwarestand bleibt. Sämtliche Neuerungen lassen sich über das Telefonnetz herunterladen. Die TK-Anlage ist ab Juni lieferbar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.799 Mark inklusive Mehrwertsteuer. (ub) …mehr

  • PCs: Wie teuer?

    Starnberg: Die csd Software GmbH bietet auf einer kostenlosen CD-ROM ein Analyseprogramm an,. mit dessen Hilfe sich die mögliche Ersparnis bei den PC-Betriebskosten durch den Einsatz eines Software-Verteilungs- und Installaionsprogrammes errechnen läßt. Das Programm erwartet die Eingabe von Parametern wie Stundensätze von Administratoren oder Zahl der Arbeitsplätze und errechnet mit diesen Standardwerten die mögliche Ersparnis. Ebenfalls auf der CD-ROM: eine Test-Version von Integra Remote 2.0 für Windows NT 4.0. (gr) …mehr

  • Kryptografie mit Fallschirm

    OFFENBACH AM MAIN: Mit "CryptoEx 1.0" stellt die Glück & Kanja GmbH ein professionelles PGP-Tool (Pretty Good Privacy) zur Erweiterung von MS Exchange und MS Outlook vor. Die transparente Einbindung soll ein benutzerfreundliches Verschlüsseln und Signieren sicherstellen.Eine Handvoll Funktionen sollen CryptoEx besonders für den Einsatz in Unternehmen tauglich machen. Optional kann etwa ein Notfall-Schlüssel eingerichtet werden, der die Entschlüsselung aller Mails erlaubt. …mehr

  • Flexibles Archivierungssystem

    RÖDERMARK: Mit den Produkten ASPI-ArcSys und ASPI-Report-Assistent stellt die ASPI Software GmbH zwei Neuentwicklungen vor, die den Nutzern von Archiven und Datenbanken Zeit und Kosten ersparen soll. Die Indizierung und Archivierung von personen- oder projektbezogenen Daten durch ArcSys soll Bedienungsfehlern vorbeugen und so das Wiederfinden von Informationen erleichtern. Bis zu fünf gleichzeitig geöffnete Archive, üppig dimensionierte Übergabedateien und die Speicherung auf Wechseldatenträger sollen Praxistauglichkeit garantieren. Der Report-Assistent hingegen fragt Datenbanken der Marken Microsoft und Oracle sowie SQL-Bestände und die hauseigene Datenbank MediControl '97 ab. Die Abfragen sind speicher- und wiederverwendbar und kommen ohne Zugriff auf die verknüpften Anwendungen aus. Zum Generieren der Reports sollen keine Datenbankkenntnisse notwendig sein - der Report-Assistent soll Schritt für Schritt zum Ergebnis führen. Beide Programme sollen nach entsprechender Voreinstellung für jede beliebige Fremdsoftware verwendbar sein. (gr) …mehr

  • RECHTSTICKER

    Kein Urlaubsgeld im ErziehungsurlaubSagt der Arbeitgeber die Zahlung eines Weihnachts und Urlaubsgeldes zu, so setzt der Anspruch auf das Urlaubsgeld zumindest voraus, daß der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer im Urlaubsjahr auch Urlaub gewähren kann. Das ist für volle Kalenderjahre, in denen der Arbeitnehmer imErziehungsurlaub ist, nicht der Fall.Aktenzeichen: Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 70/96. (jlp) …mehr

  • Betriebssysteme

    MÜNCHEN: Der weltweite Markt für Betriebssystem-Software wird in diesem Jahr um 18,8 Prozent wachsen, wobei sich Microsoft erwartungsgemäß das bei weitem größte Stück vom Kuchen einverleiben wird. Laut dem Marktforschungsunternehmen Dataquest entfallen allein 73 Prozent der Verkäufe auf Windows 95. Weltweit wird das PC-Betriebssystem mehr als 63 Millionen Male verkauft werden; das sind 66 Prozent mehr als 1996. Die Stückzahlen von Windows NT werden gar um 156 Prozent auf 5,7 Millionen ansteigen. Im Jahr 2000 sollen es bereits 41,2 Millionen sein. Die alten 16-Bit-Systeme wie Windows 3.x verkaufen sich dagegen nur noch 6,4 Millionen Male nach 20,6 Millionen im Vorjahr. UNIX, Mac OS und OS/2 müssen sich laut Dataquest in diesem Jahr jeweils mit weniger als 1,5 Prozent der Verkäufe zufrieden geben. (ld) …mehr

  • Toshiba-Desktop-PC

    Zum Start besteht die Equium-Familie aus vier Systemen: den Slimline PCs Equium 5160D, 5200D und 6200D sowie dem Minitower 6260M. Die 5er-Modelle sind mit einem 166 bzw. 200 MHz Pentium MMX ausgestattet und 2,1 bzw. 2,5 GB Festplattenspeicher. Beim 5200D gehört ein zwölffaches CD-ROM-Laufwerk zur Standardausstattung. Der Anwender kann zwischen den Betriebssystemen Windows 95 und Windows for Workgroups 3.11 wählen.Der 6200D verfügt über einen 200 MHz Pentium Pro, eine 3-GB-Festplatte, und ein 12speed CD-ROM-drive. Der 6260M integriert einen 266 MHz Pentium II-Prozessor und bietet 4 GB Festplattenkapazität, sowie ein 16faches Silberling-Laufwerk. Alle Toshiba-Desktops arbeiten mit 32 MB EDO RAM (aufrüstbar auf 256 MB) und verfügen neben den gängigen Schnittstellen über zwei Universal-Serial-Bus-Ports. …mehr

  • Händler-Umfrage

    Offenbar halten sich die Geschäftsführer von EDV-Handelsunternehmen nicht besonders gern in ihren Läden auf: Die stolze Mehrheit, das sind rund 32 Prozent der von uns Befragten, machen um Punkt 18.00 Uhr die Schotten dicht, 18 Prozent sogar eine Stunde früher. Nur 13 Prozent der Händler können sich dazu durchringen, bis um 20.00 Uhr durchzuhalten. Noch viel einschneidender ist das Ergebnis bei der Frage, ob die Ladenöffnungszeiten für EDV-Händler ein Mittel zur Kundenpflege sind - 68 Prozent behaupten: nein! Assoziationen zu Buch- und Magazin-Titeln wie "Servicewüste Deutschland" oder "Das einzige, was stört, ist der Kunde" scheinen da gar nicht mehr überzogen. Nur 26 Prozent messen der Zeit, die sie für ihre Kunden länger da sind, große Bedeutung zu. Immerhin sparen sich 83 Prozent der Händler die Mittagspause - sie halten ihr Geschäft durchgehend geöffnet. Schließlich sparen sich viele Kunden das Kantinenessen in ihrem Unternehmen und schauen auf einen Sprung beim Händler herein. Für viele wäre das Computer-Shopping nach Feierabend aber sicherlich entspannter. Weitere Ergebnisse zum Thema Kundenpflege finden Sie in unserem Schwerpunkt ab Seite 93.(du) …mehr

  • Fotografie bestimmt weitere Produktentwicklung

    DÜSSELDORF: Drei neue Produkte, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen, hat Druckerhersteller Epson Deutschland GmbH angekündigt. Mit ihnen wollen sich die Japaner einen Namen im Bereich der digitalen Fotografie machen.Bereits im Juni soll der Stylus Color 3000, ein Großformatdrucker für Papiergrößen bis A2, zum Preis von etwa 3.500 Mark verfügbar sein. Das Gerät ist für den professionellen Einsatz bestimmt und soll beispielsweise im Konstruktionsbereich (CAD), in der Druckvorbereitung (Proof-Ausgabe) und in EDV-Abteilungen (Flußdiagramme) eingesetzt werden. Aber auch für das Erstellen von Publikationen in Kleinauflagen beispielsweise in Copyshops, im Messebau, in Museen und bei der Schauwerbegestaltung soll er Verwendung finden. Epsons Neuling arbeitet mit einer Druckauflösung von 1440 x 720 dpi und schafft dabei die Ausgabe von bis zu acht Farbseiten pro Minute. Die Vorratsbehälter der vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz sind einzeln austauschbar. Serienmäßig werden Treiber für die Microsoftbetriebssysteme Windows 3.1x, 95, NT 4.0, für das Apple MacOS 7.x sowie Epson Plot (HP/GL-Emulation) mitgeliefert. Eine CD-ROM mit 670 True-Type-Schriften liegt dem Drucker zudem bei. …mehr

  • Silicon Graphics Inc.

    GRASBRUNN: Mit dem nicht bezifferten Kauf des amerikanischen 3D-Spezialisten Paragraph hat der in den letzten Quartalen mit Gewinneinbrüchen kämpfende Hard- und Softwarehersteller Silicon Graphics (SGI) seiner neuen Softwareabteilung "CosmoSoftware" einen ersten PC-Stempel aufgedrückt.Nach Angaben von SGI will man mit dem Kauf in den unter dem Stichwort "Zweites Web" hochgehandelten Markt für Onlinesoftware und -dienste einsteigen. Softwarehersteller Paragraph wurde 1989 unter anderem von dem gerade durch ein Schachprogramm gründlich verunsicherten Schachweltmeister Garry Kasparow gegründet. …mehr

  • Händler-Umfrage

    Offenbar halten sich die Geschäftsführer von EDV-Handelsunternehmen nicht besonders gern in ihren Läden auf: Die stolze Mehrheit, das sind rund 32 Prozent der von uns Befragten, machen um Punkt 18.00 Uhr die Schotten dicht, 18 Prozent sogar eine Stunde früher. Nur 13 Prozent der Händler können sich dazu durchringen, bis um 20.00 Uhr durchzuhalten. Noch viel einschneidender ist das Ergebnis bei der Frage, ob die Ladenöffnungszeiten für EDV-Händler ein Mittel zur Kundenpflege sind - 68 Prozent behaupten: nein! Assoziationen zu Buch- und Magazin-Titeln wie "Servicewüste Deutschland" oder "Das einzige, was stört, ist der Kunde" scheinen da gar nicht mehr überzogen. Nur 26 Prozent messen der Zeit, die sie für ihre Kunden länger da sind, große Bedeutung zu. Immerhin sparen sich 83 Prozent der Händler die Mittagspause - sie halten ihr Geschäft durchgehend geöffnet. Schließlich sparen sich viele Kunden das Kantinenessen in ihrem Unternehmen und schauen auf einen Sprung beim Händler herein. Für viele wäre das Computer-Shopping nach Feierabend aber sicherlich entspannter. Weitere Ergebnisse zum Thema Kundenpflege finden Sie in unserem Schwerpunkt ab Seite 93.(du) …mehr

  • Arcplan Information GmbH

    DÜSSELDORF: Die Düsseldorfer Softwareschmiede Arcplan Information Services GmbH wagt den Sprung über den großen Teich: Um ihre Software Insight auch außerhalb des alten Kontinents an den Mann zu bringen, hat das Unternehmen eine Geschäftsstelle in Philadelphia ins Leben gerufen. "Es war höchste Zeit für eine Niederlassung in den USA. Vor allem unsere enge Zusammenarbeit mit SAP und der steigende Bedarf an einem leistungsfähigen Entwicklungswerkzeug für Informationssysteme machten diesen Schritt erforderlich", glaubt Roland Hölscher, frischgebackener CEO und President der Arcplan Inc. (sn) …mehr

  • PC-Markt

  • Process Software Corp.

    UNTERSCHLEISSHEIM: Die Process Software Corporation, spezialisiert auf die Entwicklung von Internet-Software, kauft die MultiNet- und MultiNet-Secure/IP-Produktlinie von Cisco. Die Vertragskonditionen oder Zahlungsmodalitäten wurden nicht bekanntgegeben. Beiden Unternehmen sei daran gelegen, die Transaktion so kundenfreundlich wie möglich umzusetzen, versichern die Firmensprecher. Ab 1. Juli könnten Kunden bei Process bestellen, bis dahin will Cisco die Produkte noch ausliefern und entsprechenden Support bieten. (du) …mehr

  • Kühn & Weyh: Systemhaus bringt durch Übernahme Schäfchen ins Trockene

    FREIBURG: Der eigene Boß sein, unabhängig schalten und walten, nach langen Unternehmerjahren stolz auf das Lebenswerk schauen, und dann aufgekauft werden. Das klingt nach einer Tragödie, muß es aber nicht sein. Rainer Wey trat die Mehrheit an seinem Systemhaus Kühn & Weyh an die Bechtle-Gruppe ab, und die Rechnung ging auf: Er sieht die Zukunft des Unternehmens gesichert und muß sich trotzdem nicht reinreden lassen.Rundherum zufrieden" ist Rainer Weyh, geschäftsführender Minderheitsgesellschafter der Kühn & Weyh Computervertrieb GmbH, deren Name seit einem halben Jahr den Zusatz "Ein Unternehmen der Bechtle-Gruppe" trägt. Daß er im vergangenen Oktober die Mehrheit an seinem Systemhaus an die Heilbronner Bechtle-Gruppe abgetreten hat, hat der Freiburger bisher keinen Augenblick bereut. …mehr

  • SHIVA CORP.

    WOKINGHAM: "Der höchste Kostenanteil für Datenfernübertragung entfällt bisher auf die Fernsprechgebühren. Für viele DFÜ-Benutzer stellen sie bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten dar", weiß Phil Crocker zu berichten, seines Zeichens europäischer Marketing-Direktor Remote Access-Anbieters Shiva.Als Stein der Weisen zur Lösung dieses Problems propagiert Shiva das Internet und virtuelle private Netze (VPN). Diese Technologie - so Crocker - bringe "sowohl den Kunden als auch den Netzbetreibern und Dienstanbietern klare Vorteile. Großunternehmen und andere Vielnutzer setzen sie als End-to-End-Lösung ein, so daß ihre DFÜ-Benutzer die Verbindung über das Internet herstellen können, und kein Ferngespräch, sondern nur ein Ortsgespräch berechnet wird". Der momentane Trend in den USA, daß Dienstleister ihren Kunden entsprechende "outsourced" DFÜ-Dienste anbieten, stelle auch "für die Internet-Serviceprovider in Europa eine entscheidende Chance" dar. …mehr

  • Kooperationen

    Die OLEnterprise Middleware für verteilte Objekte von Borland Inc. ist jetzt auch auf den Alpha-Plattformen von Digital verfügbar. …mehr

  • Software AG/Centura Corp.

    DARMSTADT/MENLO PARK: Die Software AG (SAG) und die Centura Software Corp. haben eine Cross-Lizenzierung ihrer Datenbankserver Adabas D und SQLBase vereinbart. Demnach können beide Unternehmen die Produkte des Partners verkaufen. Mit dem Vertrieb von Adabas D ergänzt Centura den eigenen Datenbankserver SQLBase nach oben und ist somit auch in der Lage, neue Marktsegmente mit höheren Leistungsanforderungen anzusprechen als bisher, verlautete von Centura. Die Darmstädter SAG hingegen will den SQLBase-Datenbankserver im Rahmen einer integrierten Softwarelösung für mobile und dezentrale Vertriebsorganisationen einbinden. (sn) …mehr

  • Loewe Opta GmbH

    MÜNCHEN: Ein neues Standbein im Bereich Online-Dienste und Software hat sich die Kronacher Loewe Opta GmbH geschaffen. Sie übernahm 90 Prozent der New Media Digital GmbH (NMD) aus Unterföhring bei München. Die in Loewe New Media GmbH umbenannte Gesellschafthält eine ebenso hohe Beteiligung an der Yellow Planet GmbH. Die beiden Unternehmen realisieren für ihre Kunden deren Auftritt im Internet und in Online-Diensten, und gestalten auch CD-ROM-Inhalte. …mehr

  • Microsoft Corp.

    REDMOND: Die Zeiten, in denen Bill Gates Mainframes und Terminals als vorgestrig abtun konnte, sind vorbei. Der Software-Riese hat deshalb jetzt ein NC-Konzept vorgestellt, mit dem er für seine Cash Cow MS Office eine Brücke zwischen der Großrechner- und der PC-Welt schlagenwill. …mehr

  • Computer 2000 AG

    MÜNCHEN: Der C2000-Eigner Viag AG hat den Computergroßhändler auf seiner jüngsten Hauptversammlung kräftig abgewatscht. Viag-Vorstandsvorsitzender Georg Obermeier bezeichnete C2000 zwar als "Kerngeschäft" im Bereich der Logistik, erteilte der Stromriese seiner Tochter aber gleichzeitig eine deutliche Warnung: 1997 müsse das letzte Verlustjahr sein, danach werde man keine Verluste mehr akzeptieren.Gar als "Flop" bezeichnete der Viag-Chef das USA-Engagement von C2000. Vor dem Einstieg der Viag habe der Grossist nicht viel investieren können, und deshalb mit dem Kauf von Ameriquest eine "Billiglösung" gewählt. Aber, belehrte Obermeier, "gute Dinge kosten nun einmal Geld". …mehr

  • Umsatzentwicklung der MIS AG

    Das 1988 von Peter Raue, Sven Anwander, Eric Engels und Jiri Vodi gegründete Unternehmen bietet Produkte, Softwarelösungen und Dienstleistungen mit den Schwerpunkten Controlling, Planung und Vertrieb. Zu den Technologieschwerpunkten des im Mai 1996 in eine Aktiengesellschaft umgewandelten Unternehmens zählen u. a. Dokumentenmanagement, Workflow, CASE, OLAP, EIS und Datenbanken. Die 1993 gegründete Tochtergesellschaft MIS Consulting GmbH beschäftigt sich mit betriebswirtschaftlicher Beratung für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Controlling für die Unternehmensleitung. …mehr

  • Apple schlachtet seine heiligen Kühe

    MÜNCHEN: In der Apple-Chefetage wird gerade ein Schlachtfest gefeiert, sämtliche heiligen Kühe müssen um ihr Leben bangen: Zum einen schnürt das Unternehmen seine Newton-Abteilung derzeit zu einem verkaufsgerechten Paketchen zusammen, zum anderen wird den Apple-Entwicklern der Weg zur Verwendung von Intel-Chips und Microsofts Win 95 und NT geebnet.Innerhalb der nächsten sechs Monate hat sich für Apples Newton Systems Group - die jetzt als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Newton Inc. firmiert - entweder ein Geldgeber oder ein Käufer gefunden - so lautet das Stoßgebet von Fred Anderson, dem Executive Vice-President bei Apple. Das Unternehmen, so gibt er bekannt, soll möglichst in der Nähe der Muttergesellschaft untergebracht werden, bis es flügge und fertig zum Verkauf ist. …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MüNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im vergangenen Monat wieder 168* repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sie die höchsten Margen erzielen. Heute im Visier: Notebooks, Fax-Software und Streamer. Die Reihenfolge der Gewinnmargen ergibt sich aus den prozentualen Nennungen der Händler, die mindestens zwei weitere Produkte eines anderen Herstellers der jeweiligen Untersuchungsbereiche in ihrem Angebot haben. …mehr

  • Microsoft Corp.

    MÜNCHEN: Bill Gates geht den Markt für Unternehmenssoftware an, und will so auch die letzten verbliebenen Großrechner- und Unix-Pfründe austrocknen. Das Verkaufsargument: Die Skalierbarkeit von PC-basierten Lösungen. Ende Mai stellte Microsoft schon einmal Enterprise Editions von Windows NT, SQL Server und Back Office vor, die in den USA noch im dritten Quartal auf den Markt kommen sollen, mit Ausnahme von Back Office 4.0, das Anfang nächsten Jahres folgen wird. …mehr

  • NCI/Oracle Deutschland GmbH

    MÜNCHEN: Die Oracle-Tochter NCI (Network Computer, Inc.) will mit Philips Business Electronics einen Netzwerk-Computer auf Basis von Intel-Pentium-Chips für den Unternehmensmarkt bauen. Ein entsprechendes Software-Lizenz-Abkommen wurde nun bekanntgegeben.Laut Philips werden die ersten Systeme im asiatisch-pazifischen Raum bereits diesen Monat ausgeliefert werden, in Europa sei "in naher Zukunft" mit ersten Stückzahlen zu rechnen. Die erste Produktlinie basiert auf dem Pentium 133, der Einzelhandelspreis soll unter 700 Dollar liegen. "Da das Gerät neben den TV-Standards PAL und NTSC auch den VGA-Standard unterstützt, kann es sowohl an einem Fernsehapparat als auch an einem Computer-Monitor angeschlossen werden" beschreibt ein NCI-Techniker das Gerät vorab. (du) …mehr

  • Dell Computer GmbH

    LANGEN: Entgegen aller Unkenrufe schwimmt Direktanbieter Dell mit seinem Vertriebskonzept klar auf der Erfolgswelle: Der Umsatz des Unternehmens stieg weltweit im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 58 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar. "Der Nettogewinn lag mit 198 Millionen Dollar um 141 Prozent über dem Ver …mehr

  • SAP AG

    WALDORF: Da haben sich einige SAP-Manager wohl zu früh gefreut: Am 22. Mai hatte die Frankfurter Staatsanwaltschaft noch erklärt, der gegen rund 100 Mitarbeiter geäußerte Insiderverdacht sei weitgehend unbegründet, und der Fall SAP habe bei weitem nicht die Dimension, die ihm das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) geben wolle. Doch die Börsensheriffs lassen nicht locker: Die BAWe ermittelt weiter wegen illegaler Insidergeschäfte. Jetzt werden auch die Geschäfte mit SAP-Aktien im Ausland untersucht."Fünf bis zehn SAP-Primärinsider haben mit objektiver Sicherheit den Tatbestand des Insiderhandels erfüllt", behauptet BAWe-Vizepräsident Georg Dreyling steif und fest. Behält Dreyling recht, dann ist die Akte SAP, gemessen an der Zahl der Beschuldigten und der Bedeutung des Unternehmens, der bisher größte Fall dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Den mutmaßlichen Übeltätern droht das Wertpapierhandelsgesetz Haft bis zu fünf Jahren oder hohe Geldstrafen an. (ld) …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Logitech International hat im Geschäftsjahr 1997 (bis 31. März) ihren Umsatz um 17 Prozent auf 413,7 Millionen US-Dollar gesteigert. Der Reingewinn wuchs um 157 Prozent auf 21,1 Millionen US-Dollar. Der Anbieter von Eingabegeräten und Imaging-Lösungen hat im April seine hundertmillionste Maus ausgeliefert. …mehr

  • Microsoft

    Compaq, Intel und Microsoft stellen den neuen Design Guide 0.6 vor: Darin können in den nächsten Wochen noch Hard- und Software-Entwickler Anregungen für den PC der Zukunft einbringen. Die endgültige Fassung soll bis zum Sommer abgeschlossen sein. Es ist anzunehmen, daß kurz darauf einige PC-Anwender mit dem Katalog in der Hand bei ihrem Händler stehen und nach den dort beschriebenen Systemen verlangen. Wer noch eigene Vorschläge einbringen möchte - oder nur den Käuferforderungen gewachsen sein mag: Der Entwurf steht unter http://www.microsoft.com/hwdev/pc98.htm zum Download bereit. Bislang sieht der Standard-Entwurf die folgenden Leistungsmerkmale vor:- Integration neuer Busarchitekturen: Forderung nach Bus Mastering für alle Controller und Geräte. Zudem soll die Migration vom ISA-Standard hin zu IEEE 1394 unterstützt werden. …mehr

  • GFK GmbH

    NüRNBERG: Marketing- und Vertriebsabteilungen klagen schon lange nicht mehr über mangelnde Marktinformationen. Heute leiden sie eher unter einer Überfülle. Wie kann der Datenwust richtig zugeordnet, sinnvoll verknüpft und zusammengefaßt werden? Diese Arbeit will die GfK Marktforschung ihren Kunden aus Industrie und Handel jetzt abnehmen, und zwar mit einer Regionaldatenbank, die angeblich mehr als eine halbe Milliarde Einzeldaten enthält. Die Datenbank gibt laut GfK Auskunft über Verbrauchermerkmale, Kaufkraft, Einzelhandelsumsätze, Industrie-, Gewerbe- und Baudaten. Diese Informationen sind nach regionalen Gesichtspunkten gegliedert: von Bundesländern, über Regierungsbezirke, Kreise und Gemeinden, bis hin zu Postleitzahlbezirken und Nachbarschaften. Die Daten aus dem "Regional Data Warehouse" kommen aus verschiedenen Quellen. Darunter sind offizielle Statistiken der Behörden, Daten von Verbänden sowie anonymisierte Adreßbestände und GfK-eigene Erhebungen. Die Nürnberger Marktforscher haben ihren "Supermarkt für regionale Informationen" zusammen mit der Heidelberger HMS entwickelt. (ld) …mehr

  • Netzwerk-Markt

    MÜNCHEN: Die verführerische Marketingformel "One stop shopping", zu deutsch "Alles aus einer Hand", stellt nach Ansicht des US-Marktforschers Dataquest keineswegs den Königsweg für Unternehmen dar, geht es um Netzwerkinvestitionen. Im Gegenteil: Wer sich von nur einem Netzwerkanbieter ausstatten läßt, läuft Gefahr, den Innovationszyklen und damit Limitationen des jeweiligen Herstellers ausgeliefert zu sein. Und damit, so die Marktforscher, verbauen sich Unternehmen die Möglichkeit, sich mit den neuesten und im besten Fall offenen Netzwerktechnologien auszurüsten. Der Wettbewerbsvorteil Interoperabilität in heterogenen Netzen ist dahin. (wl) …mehr

  • Star Division-Chef Börries: "Ich bin nicht die deutsche Ausgabe von Bill Gates."

    HAMBURG: Der alte Kontinent Europa ist der Hamburger Star Division GmbH zu klein geworden. ComputerPartner-Autor Stefan Rohr unterhielt sich mit dem Geschäftsführer Marco Börries über seine Rolle als Unternehmer, die Expansionspläne des Softwareherstellers, die Defizite der IT-Branche und über den Konkurrenten Microsoft.Fortsetzung des Interviews mit Marco Börries aus ComputerPartner 08/97 …mehr

  • April, April: Umsätze besser als erwartet

    MüNCHEN: Was schon niemand mehr zu hoffen wagte - eine Verschnaufpause zwischen dem schlechten Wintergeschäft und dem Sommerloch - ist doch noch eingetreten. Der April lief vor allem für Systemhäuser erfreulich. Zum ersten Mal seit vergangenem Dezember verbucht die IT-Handelsbranche wieder ein Umsatzplus. …mehr

  • Ilyama Electric GmbH

    FELDKIRCHEN: Einen Umsatz von 24 Millionen Mark für das erste Quartal 1997 gibt die deutsche Tochter des japanischen Monitorherstellers bekannt. Das bedeutet gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres eine Steigerung von 50 Prozent, dort lag der Umsatz bei zwölf Millionen Mark. Als Jahresumsatz planen die Feldkirchener 100 Millionen Mark ein.Den Löwenanteil des Quartalumsatzes erbrachten die Monitore im 17-Zoll-Format. Nach Angaben von Iiyama wurden 13.800 Einheiten verkauft. An zweiter Stelle rangieren die 21-Zöller. Hier wurden 3.150 Stück abgesetzt. …mehr

  • Autodesk Deutschland will wieder wachsen

    MÜNCHEN: Die Übernahme von Softdesk und die Verfügbarkeit von AutoCAD Release 14 in der deutschen Version läßt die Verantwortlichen bei Autodesk in Deutschland nach einem schwachen Geschäftsjahr wieder Morgenluft wittern.Mit rund "sechs bis neun Monaten Übergangszeit" rechnet der Autodesk-Verantwortliche für den AEC-Markt (Architecture, Engineering, Construction), Ulrich Isermeyer, bis die beiden Firmensysteme-, -strukturen und -technologien von Autodesk und Softdesk unter einem Hut sind. Schließlich müßten beispielsweise bestehende Softdesk-Produkte auf AutoCAD Release 14 portiert werden. "Sie werden aber weiterhin über die bestehenden Kanäle und unter ihrem Namen vertrieben", versichert Isermeyer. …mehr

  • Es geht los: Desktops von Toshiba - Server folgen

    NEUSS: Die Bäume im Notebook-Markt wachsen hoch, aber nicht in den Himmel. Deshalb bricht Toshiba jetzt endlich in den Desktop-Markt auf. Anders als im Ausland nehmen die Japaner in Deutschland zuerst den Business-Anwender ins Visier.Es gab Zeiten, da glaubte die Notebook-Branche, mobile Rechner würden einmal den Desktop-PC weitgehend ersetzen. Inzwischen muß auch Ralph Schraven, Marketing-Chef bei Toshiba Europe, zugeben: "Der Mobil-PC-Markt wird relativ konstant unter 15 Prozent des gesamten PC-Marktes liegen." Toshiba hat jedoch den Ehrgeiz, bis zum Jahr 2000 weltweit mindestens Platz drei unter den PC-Herstellern einzunehmen. …mehr

  • CHS Electronics GmbH

    FÜRSTENFELDBRUCK: So jung kommen sie nie mehr zusammen, die CHS-Mitarbeiter und ihre Fachhandelskunden: Deshalb veranstaltet der Distributor monatlich Händlerstammtische unter dem Motto "North-" oder "SouthNight".Bei Kerzenschein und einem guten Tropfen redet sich der jeweilige Kummer gleich viel leichter von der Seele. Im Hamburger hohen Norden hieß es bereits viermal "Hoch die Tassen!". …mehr

  • Dr. Neuhaus: Die Umsätze sind im freien Fall, die Verluste explodieren

    MüNCHEN: Dr. Gottfried Neuhaus galt lange Zeit als deutscher Vorzeigeunternehmer. In Sonntagsreden bauchpinselten Politiker den Hamburger als leuchtendes Beispiel. Der Aufstieg des Self-made-Entrepreneurs fand im Oktober ein jähes Ende, als ihm der französische Eigner Sagem den Stuhl vor die Chefzimmertür stellte. Heute ist klar, warum: Die Dr. Neuhaus Computer KGaA ist tief in die roten Zahlen gerutscht.Die Qualität, die aus Rostock kommt, ist hervorragend. Hier setzen wir kostenmäßig selbst gegenüber asiatischen Herstellern Maßstäbe. Rostock ist der Beweis, daß High-Tech-Produkte aus Deutschland langfristig erfolgreich sein können." So lobte Dr. Gottfried Neuhaus noch im August letzten Jahres seine Fertigungstochter Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Qualität mag der Hamburger recht gehabt haben. Der langfristige Erfolg ist allerdings ausgeblieben - zumindest, was seine Produkte angeht. Während der Modem-Hersteller 1995 noch mehr als 75 Millionen Mark Umsatz und einen hauchdünnen Gewinn von 169.000 Mark erzielte, ging im letzten Jahr so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. …mehr

  • DB Soft AG

    DARMSTADT: Die Darmstädter DB Soft AG schlingert weiter am Abgrund entlang. Erneut hat die Softwarefirma den Verlust der Hälfte ihres Grundkapitals angezeigt. Ursach hierfür: Die Verlustsituation hat sich im laufenden Geschäftsjahr 1996/97 weiter verschlimmert.Das Unternehmen hatte schon im Oktober das Grundkapital halbiert und zur außerordentlichen Hauptversammlung eingeladen. Auf der nächsten Mitte Juni planen Vorstand und Aufsichtsrat einen weiteren Klimmzug, der den Absturz verhindern soll: Das gesamte operative Geschäft soll demnächst auf eine 100prozentige Tochter übertragen werden, die derzeit gegründet wird. …mehr

  • Patente-Klau? Streithähne DEC und Intel in der zweiten Runde

    WORCHESTER, uSA: Hat Intel bei seinen Pentium-Chips bei Digital abgekupfert oder nicht? DEC zumindest behauptet das und zog vor Gericht. Doch Intel droht mit Gegenklage.Der Gang vor den Kadi ist für DEC keineswegs Routine. Doch Intels zunehmende Marktpräsenz im Digital-angestammten Serverbereich scheint die Stimmung der Unternehmensführung stark zu reizen. "Die unautorisierte Verwendung der Digital-Technologien durch Intel zum Zweck der Leistungssteigerung für deren Mikroprozessoren verletzt verbriefte Rechte von Digital", empörte sich beispielsweise Konzernchef Robert B. Palmer Mitte Mai. Deshalb forderte der DEC-Präsident am District Court in Massachusetts eine gerichtliche Verfügung zur Beendigung der Patentverletzung und eine Entschädigung durch Intel. Gesetzt den Fall, DEC kommt mit der Beschuldigung durch, dann könnte der Chipgigant einpacken. Unter Beschuß stehen nämlich sämtliche Pentium-, Pentium-Pro- und Pentium-II-Versionen (finden sich bereits in zirka 85 Proeznt aller PCs). Marktforschern zufolge bringen die Chips der Pentium-Familie dem Unternehmen weit über 70 Prozent des Umsatzes. Aus Digitals Patentkiste geschöpft haben soll Intel vor allem in den Bereichen Cache Management, Verzweigungsvorhersage und Instruktionsverarbeitung mit hoher Geschwindigkeit. Die entsprechenden Technologien habe man zwischen 1988 und 1996 als Patente angemeldet und erhalten, versichert DEC. "Als Ergebnis dieser Patentverletzung", fazitiert Palmer, "hat Intel sein Monopol im X86-Markt gestärkt und versucht, dieses Monopol auch auf Hochleistungsprozessoren auszudehnen." Intel zögerte bis jetzt, eine Gegenklage einzureichen. Offensichtlich wollte man, so Branchenbeobachter, durch Verhandlungen DEC dazu bringen, die Klage wieder zurückzunehmen. Jetzt jedoch scheint Intel dabei zu sein, seine Juristenarmada zu instruieren. …mehr

  • Kooperationen

    Die SNI AG will in Zukunft auf der Basis der von der Intershop Communications GmbH entwickelten gleichnamigen Electronic Commerce Suite schlüsselfertige Lösungen für den elektronischen Handel im Internet anbieten. Im Rahmen der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen will Intershop seine Software auf den Unix- und NT-Plattformen von SNI verfügbar machen. Auch die Anbindung an SAP R/3 sei bereits realisiert. Eine gemeinsame europäische Roadshow stehe ebenfalls schon in den Startlöchern. …mehr

  • Great Plains Software Inc.

    Der nach eigenen Angaben ab Juni 1997 börsengehandelte(NASDAQ) Softwarehersteller Great Plains Software, in Fargo, North Dakota, beheimatet, wurde 1981 gegründet. Mit derzeit 500 Mitarbeitern in den USA, weltweit über 4.000 Vertriebspartnern in 45 Ländern, entwickelt und vermarktet es kaufmännische Software für kleinere und mittlere Unternehmen. Laut Marktforscher IDC zählt der Software-Anbieter zu den 15 größten Anbietern von Client-Server-Software und mit weltweit über 70.000 Installationen zu den fünf größten Anbietern von betriebswirtschaftlicher Software. 1996 setzte Great Plains weltweit 42,27 Millionen Dollar um, der Gewinn betrug 7,46 Millionen Dollar (1995 lag der der Umsatz bei 37,89 Millionen Dollar; der Gewinn bei 124.000 Dollar). …mehr

  • News-Ticker

    Silicon Graphics in den USA wird ParaGraph International übernehmen. Silicon begründet den Schritt mit dem Plan, eine eigene Firma - Cosmo Software - gründen zu wollen, die sich auf den Markt für interaktive 3D-Internet-Software fokussieren soll. Einzelheiten über Kosten oder Übernahmekonditionen wurden nicht genannt. Eine weitere Neuheit aus dem Hause Silicon: die aktuelle MIPS-Mikroprozessor-Strategie. Die drei neuen MIPS-Designs - der MIPS R12000 und seine Nachfolger (Code-Namen: H1 und H2) seien für den Transfer großer Datenmengen ausgelegt. R12000 bietet Taktraten von bis zu 300 MHz. Erste Stückzahlen: im ersten Halbjahr 1998. …mehr

  • Samsung GmbH/J&W GmbH

    WEITERSTADT: Die Samsung Electronics GmbH hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen. Um das geplante Ziel von 250.000 (Vorjahr: 150.000) in Deutschland verkauften Monitoren zu realisieren, wurde das Feld der Vertriebspartner erweitert. Daher wird künftig auch die J&W Computer GmbH die komplette Syncmaster-Serie von Samsung verkaufen. Beide Unternehmen erhoffen sich von der Zusammenarbeit Synergieeffekte: J&W möchte mit der Monitorserie, zu der neben 15- und 17-Zoll-Bildschirme auch 21-Zoll-Geräte gehören, eine weitere Zielgruppe an ihre Firma binden. (sn) …mehr

  • Ingram Micro GmbH

    OTTOBRUNN: Ingram Micro vertreibt ab sofort europaweit auch die Antiviren- und Netzwerkmanagement-Software von McAfee. Damit soll laut McAfee die Entscheidung, sich aus dem Direktvertrieb zurückzuziehen, bekräftigt werden. Statt dessen wolle man sich auf den Ausbau der Spitzenposition konzentrieren und durch ständig verbesserte Produkte weiter wachsen. Daher sei die Partnerschaft mit einem Distributor wie Ingram Micro ein Muß. "Wir schätzen hierbei die zentrale Organisation von Ingram Micro, die besonders europäische Geschäftsabläufe wesentlich beschleunigen wird", meint Ralf Schäfer, Leiter Nord, Central and Eastern Europe bei McAfee. Neu im Sortiment des Distributors ist außerdem noch die gesamte Produktpalette von Seiko Instruments. Die netzwerkfähigen Smart Label Printer eignen sich zur Herstellung von Versandetiketten, Namensschilder und sonstiger selbstklebender Etiketten. (sn) …mehr

  • Projektion auf 3 x 3 Meter

    NEUSS: Die CTX Computer GmbH kündigt die zwei mobilen LCD-Projektoren"EzPro 550" und "EzPro 550 M" an. Die Projektoren beherrschen alle Videostandards und über eine Leuchtstärke, die auch bei Tageslicht überzeugen soll. Die maximale Projektionsfläche beträgt vier Meter in der Diagonale. …mehr

  • CD-ROM-Server für Netzwerke

    WIESBADEN: Nach Ansicht der Teac Deutschland GmbH hat sich die CD-ROM mittlerweile als Medium für umfangreiche Programmpakete und Datensammlungen etabliert und profiliert sich zunehmend auch in Local Area Networks (LANs). Das Unternehmens ist weiterhin der Meinung, daß handelsübliche Netzwerkserver jedoch weder hinsichtlich ihres Netzteils noch in bezug auf die Einbauschächte für derartige Massenspeicher konzipiert sind. Von daher sei es vernünftiger, die Verwaltung und Ansteuerung von CD-ROM-Laufwerken auszulagern. So bietet Teac nunmehr für die beiden Netzwerktopologien Ethernet und Token Ring entsprechende CD-ROM-Server an, die laut Hersteller ohne zusätzliche Software auskommen, sondern sich vielmehr auf die Verwaltungsmöglichkeiten der Betriebssysteme wie OS/2, Windows NT, Windows for Workgroups, Windows 95 oder verschiedene Unix-Derivate stützen. Als Transportprotokoll kommt hierbei NetBEUI zur Verwendung. Für die Zusammenarbeit mit einem Dateibetriebssystem hat der Anbieter in den Tower einen NFS-Server integriert. Dieser soll für die Entkoppelung des CD-ROM-Servers vom eingesetzten Netzwerkbetriebssystem sorgen. Für normale PCs kommt ein zusätzlicher TCP/IP-Stack zur Anwendung.In das Gehäuse können wahlweise sieben oder vierzehn CD-ROM-Laufwerke vom Typ CD-516S eingebaut werden. Die SCSI-Drives lesen Daten mit 16facher Geschwindigkeit ein und arbeiten mit einer mittleren Zugriffsgeschwindigkeit von 150 Millisekunden. Dabei werden laut Teac Datenübertragungsraten von maximal 2,4 MB/s realisiert. Vertrieben werden die CD-ROM-Server über die Distributoren C2000, CHS und Frank & Walter. Preise teilte das Unternehmen nicht mit. (cm) …mehr

  • Generationswechsel

    HAMBURG: Die IBM-Tochter HS - Hamburger Software GmbH kündigt die Ablösung der bisherigen Familie von betriebswirtschaftlichen Lösungen an: Ab dem dritten Quartal '97 nimmt die Auftragsbearbeitung den Platz von IBM Verkauf ein.Die Kernfunktionalität der Software für Windows 95 und NT soll die Vorgängerversion deutlich übertreffen. So soll etwa die Belegbearbeitung eine automatische Erstellung von wiederkehrenden Belegen zu bestimmten Abrufterminen ermöglichen und die Druckausgabe nun individuell anpaßbar sein. Basis des Systems ist eine offene SQL-Datenbank, die einfache Anbindung etwa von MS-Office-Programmen gestatten soll. Zeitgleich sollen die Erweiterungsmodule Bestellwesen für die Unterstützung beim Einkauf und Mehrlager für die Verwaltung mehrerer Lager verfügbar sein. In schneller Folge sollen dann auch die grafische Finanzbuchhaltung und Programme zur Lohnabrechnung die neue Familie ergänzen. (gr) …mehr

  • Digitale und trockene Sofortbilder

    BREMEN: Auf Basis eines neuen Sofortbild-Verfahrens arbeitet der Desktop Photo Developer DPD-100 der AZTECH SYSTEM GmbH. Der Cycolor DI Film der Cycolor Inc. ermöglicht fotografische Abzüge in einem trockenen Sofortbildverfahren. Basis dieses Film ist ein Polyesterharz, das eine Ausbelichtung in 16,7 Millionen Farbabstufungen gestattet. …mehr

  • Bundle mit IntranetWare

    MÜNCHEN: Cheyenne (Division der Computer Associates GmbH) kündigt mit der Vertriebskooperation "Little Giant" ein spezielles Bundle der eigenen Produkte mit Novells IntranetWare für Small Business an. Bis zum 31. Juli diesen Jahres befinden sich im IntranetWare-Package die Cheyenne-Programme JETserve 3.3, InocuLAN, FAXserve und ARCserve 6 (als Testversion) auf einer extra CD-ROM. Kunden, die bereits IntranetWare für Small Business erworben haben, können diese CD-ROM auch nachträglich kostenlos erhalten.Dieses Komplettpaket soll kleinen Unternehmen bis zu 25 Arbeitsplätzen zu einem einfachen Einstieg verhelfen und bei Bedarf mit dem Unternehmen mitwachsen können. (gr) …mehr

  • Experten-Tips

    Es gibt kaum ein Thema im Fachbuchbereich, das so gründlich durchleuchtet wurde, wie das des richtigen Verkaufens, des optimalen Verkäufers und der Kundenbindung. Im Internet wimmelt es nur so von entsprechenden Links und Literaturlisten. Am häufigsten trifft man bei der Suche auf den Namen Edgar K. Geffroy, dessen Düsseldorfer Agentur äußerst agil besonders Industrie-Unternehmen in "Clienting" schult. Aus seinen Veröffentlichungen im Netz und aus Unterlagen und Zitaten der Münchener Mercuri International Deutschland sowie vor allem aus Erfahrungsberichten erfolgreicher IT-Händler haben wir einige Tips zusammengestellt, die sich im EDV-Handel gut und preisgünstig in die Praxis umsetzen lassen.- Tragen Sie Sorge dafür, daß der Kunde Sie finden kann. Das heißt auch - seien Sie erreichbar. Geben Sie neben Ihrer Postadresse auch Ihre Internet-Adresse an. Die "Gelben Seiten" sind immerhin schon mal etwas, eine Erwähnung in "objektiven" Medien wie "Stiftung Warentest" oder Fachzeitschriften ist besser. …mehr

  • Manager im Dialog

    Franz Peter ist seit Juli 1996 als Direktor Operations Management Services (OMS) in der Geschäftsleitung der Digital Equipment GmbH tätig. Der Schwerpunkt von OMS liegt vor allem auf kundenspezifisch zugeschnittenen Outsourcing-Dienstleistungen und Systemmanagement-Services im Client-Server-Umfeld. Außerdem ist Franz Peter für die Applications Operations Management Services in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa verantwortlich. Franz Peter begann seine Karriere beim Softwarehaus Elektronik System GmbH, München. 1981 stieg er als Leiter einer internen Entwicklungsgruppe, die unter seiner Führung von 1988 bis 1990 auch auf Europa ausgedehnt wurde, bei der Digital Equipment GmbH ein. Desweiteren war er dort als IS-Manager Deutschland tätig, arbeitete von 1990 bis 1995 in Projektzentren für Telekommunikation und Banking in Frankfurt und München und leitete bis zu Beginn seiner jetzigen Tätigkeit den Multivendor Customer Service Süddeutschland der Digital Equipment GmbH.1.Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Den Bereich Outsourcing in unserem Unternehmen zusammen mit den Kollegen - auch von deren Erfahrungen und Talenten profitierend - neu aufzubauen und durch die Integration neuer Unterabteilungen diesen Wachstumsbereich zu führen. …mehr

  • Recht konkret: Der schwierige Fall "betriebsbedingte Kündigung"

    MÜNCHEN: Die betriebsbedingte Kündigung ist für viele Fachhändler ein Buch mit sieben Siegeln. Das ist verständlich. Denn es ist ein ganzer Sack von Voraussetzungen zu erfüllen, um eine solche Kündigung aussprechen zu können. Lediglich Kleinbetriebe mit bis zu fünf Mitarbeiter sind von diesen Bedingungen nicht betroffen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, was Sie beachten müssen, bevor Sie einebetriebsbedingte Kündigung aussprechen. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Alter BekannterHans Geyer, einstmals "Mister ELD" ist neuer Director of Central Europe Sales von Labtec Enterprises, einem Hersteller von Multimedia-Lautsprechersystemen. …mehr

  • Wieder Wirbel um Speicherchip-Schmuggel: Vier Festnahmen bei Pyramid-Gruppe

    MÜNCHEN: Zwei Geschäftsführer sowie zwei weiter Mitarbeiter der in Freiburg ansässigen Firmengruppe Pyramid sitzen seit Mitte Mai in Untersuchungshaft. "Illegale Einfuhr von Speichermodulen aus Fernost unter Umgehung der gesetzlichen Abgaben" lautet der Vorwurf der Mannheimer Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsvergehen. Der Fiskus soll dabei um Steuereinnahmen in Höhe von mehreren Millionen Mark gebracht worden sein.Das Firmengebäude der Freiburger Pyramid Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH sowie deren Tochterfirmen in der Bötzinger Straße 60 in Freiburg war am 13. Mai erneut Ziel einer Hausdurchsuchung. Zollbeamte und Polizei beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen und nahmen vier Mitarbeiter in Untersuchungshaft, darunter zwei Geschäftsführer der Firmengruppe Pyramid. Ihnen wird zur Last gelegt, über Jahre hinweg am Schmuggel sogenannter SIM-Module aus Asien involviert gewesen zu sein oder zumindest wissentlich die illegale Ware eingekauft zu haben. Das ist bereits die zweite Durchsuchung in Räumlichkeiten des Pyramid-Konglomerats. Bereits vor eineinhalb Jahren wurden die Beamten hier vorstellig. Es sind dies die neuerlichen Nachwehen von Ermittlungen, die bereits seit zwei Jahren andauern. Noch immer sind die Behörden auf der Suche nach den vermeintlichen Hintermännern und Drahtziehern von Speichermodul-Schmugglern, die Waren im Marktwert von über eine Milliarde Mark über Amsterdam in die EU eingeschleusst haben sollen. …mehr

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜssEN

    Actebis Holding GmbHHerrn Ulrich Puhrsch …mehr

  • Kommentar:Der Peacock-Deal macht (fast) alle glücklich

    Der Kauf von Peacock ist perfekt. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, wird nun die Frage nach dem Sinn der Übernahme laut. Tatsächlich scheint der Deal klug eingefädelt worden zu sein, denn alle Beteiligten, allen voran die Maxdata-Mutter Vobis, könnten von der Peacock-Übernahme erheblich profitieren.Der größte Vorteil für Vobis ist der Zugewinn von Kunden aus dem Mittelstand. Obwohl der PC-Discounter schon erhebliche Anstrengungen in diese Richtung unternommen hat - so wurde beispielsweise Ende 1995 das Konzept der Vobis-Systemhäuser ins Leben gerufen - bekommen die Rheinländer in diesem Segment nach wie vor kein Bein auf den Boden. Vobis kommt die gut gefüllte Kundenkartei von Peacock daher gerade recht. Denn der PC-Markt für Privatkunden, der bei Vobis traditionell fast 90 Prozent des Umsatzes ausmacht, wird auch in den nächsten Jahren eher mit bescheidenen Zuwachsraten aufwarten. Wenn überhaupt! …mehr

  • Netzwerker Novell streicht über 1.000 Jobs

    OREM: Die angeschlagene Novell Inc. zieht die Notbremse. Aufgrund der schlechten Unternehmensentwicklung will der Netzwerkspezialist weltweit 1.160 seiner 5.800 Mitarbeiter entlassen.Stellenabbau in großem Stil ist bei Novell nichts neues. Bereits vor knapp zwei Jahren hatte das Unternehmen rund 1.750 Mitarbeiter nach Hause geschickt. Nun will Novell erneut Arbeitsplätze streichen. Betroffen davon sind auch die europäischen Niederlassungen. 50 der insgesamt 400 Mitarbeiter müssen gehen. In Deutschland sollen 23 der rund 120 Beschäftigten ihren Job verlieren, was aber noch nicht offiziell bestätigt wurde. Doch nicht nur mit Entlassungen versucht die Netzwerk-Company wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Firmenchef Eric Schmidt kündigte zudem die Konzentration auf die Kerngeschäfte Intranetware, Novell Directory Services und Groupwise sowie die Suche nach neuen Partnern an. …mehr

  • Jahr 2000

  • m+s hat die Umsatzmilliarde aufs Korn genommen

    NIEDERNBERG: Weitgehend im Schatten des großen Konkurrenten CompuNet und von der Öffentlichkeit unbeachtet, hat sich m+s zum zweitgrößten Systemhaus in Deutschland gemausert. Und die Unternehmenschefs haben sich auch für die Zukunft einiges vorgenommen.Unser Weg, aus eigener Kraft und ohne Übernahmen zu wachsen, ist sicher nicht der schnellste", erklärt Hans-Ulrich Mahr, Vorstandsmitglied der neuen m+s Elektronik AG in Niedernberg. "Aber dafür", stimmt ihm sein Partner Theo Stripp zu, "der sicherere Weg, keinen Flop zu landen." …mehr

  • Cap Gemini Tools Deutschland

    EMMERICH: Mit der Gründung der 100prozentigen Tochter Cap Gemini Tools Deutschland strebt die Cap-Gemini-Gruppe in Deutschland eine führende Stellung bei CASE-Tools für die Geschäftsprozeßananlyse an. Dabei stützt sich die neue Vertriebsgesellschaft, die von Ronald P. Langerhorst geführt wird, auf Erfahrungen und Erfolge in den Niederlanden, wo die Gruppe bereits Marktführer sei, so Cap Gemini.Als Zielgruppe definierte das Unternehmen Berater und alle Firmen, die Geschäftsprozesse ändern oder beschreiben möchten. Schwerpunkte der Vertriebstätigkeit der neuen Cap-Gemini-Tochter seien Dienstleistungen und Software der sogenannten System Development Methodology (SDM), die in den Niederlanden eine führende Methode für Systementwicklung sei. Ergänzt wird das Angebot um die Produktsegmente Organisationsentwicklung, Business Engineering, ISO-9000-Zertifizierung und das Helpdesk-Tool Service-Manager. (sn) …mehr

  • I & S GmbH

    MÜNCHEN: Das Software- und Beratungsunternehmen I & S Informationstechnik & Services GmbH wurde jetzt von der US-Firma Platinum Technology Inc. übernommen - zu einem nicht genannten Preis. Der frischgebackene Unternehmensverbund will in Deutschland im laufenden Jahr mit 230 Mitarbeitern einen Umsatz von 60 Millionen Mark erreichen. 1996 lagen Umsatz und Mitarbeiterzahl noch bei 30 Millionen Mark beziehungsweise 170 Angestellten. I & S wurde 1986 vom Geschäftsführer Peter Jünke mit Sitz in München und Zürich gegründet und verdient sein Geld mit IT-Projekten und Beratung vor allem im Versicherungsumfeld.Weitere Geschäftstellen liegen in Dortmund, Köln, Frankfurt am Main und demnächst Hamburg. Mit Platinum, das mit Systemsoftware rund 440 Millionen Dollar Umsatz macht, will Jünke zusätzliche Geschäftsfelder in den Bereichen "Produkt-Services" und "Education" erschließen, und die Fühler nach Osteuropa ausstrecken. …mehr

  • 3 Fragen an...

    Peter Müller, Vorstandsvorsitzender der Wnet Partner Unter-nehmensberatung und Marketing AG in Gräfelfing bei München …mehr

  • Phonet Telecom AG

    HILDEN: Der TK-Distributor Phonet hat gemeinsam mit Lucent Technologies eine Marketingkampagne für das TK-System EuroGenerisgestartet. Neben Telemarketing-Aktionen und Lucent-Produkt-Shows in diversen Großstädten werden die potentiellen Kunden auch über eine Direkt-Marketing-Aktion hinsichtlich ihres Bedarfs unter die Lupe genommen.  …mehr

  • Deutscher Direktmarketing Verband

    Nach Angaben des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV, Wiesbaden* ) wendeten die Unternehmen in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr rund 30 Milliarden Mark für die Dialogkommunikation auf. "Direktmarketing" umfaßt laut DDV beispielsweise alle adressierten Werbesendungen, Haushaltswerbung und Postwurfsendungen, Anzeigen und Beilagen mit Response-Elementen, aktives und passives Telefonmarketing, Funk- und Fernsehwerbung mit Antwortmöglichkeit, interaktive Medien sowie Plakat- und Außenwerbung - ebenfalls mit Response-Elementen. Welche Möglichkeiten diese Werbemaßnahmen für den mittelständischen EDV-Handel in der Praxis bieten, umreißt im folgenden ein Unternehmenssprecher des Interessenverbandes:Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen des Computerfachhandels bietet das Direktmarketing laut DDV im Vertrieb zahlreiche Möglichkeiten, sich strategische Wettbewerbsvorteile zu sichern. Mit den klassischen Instrumenten des Direktmarketing stehen den Unternehmen praktikable Einsatzmöglichkeiten vor allem zur Vertriebsoptimierung zur Verfügung. …mehr

  • Gateway 2000

    MÜNCHEN: Gateway 2000 hat in den USA seinen ersten NetPC vorgestellt. Der abgespeckte PC mit dem kriegerischen "Tomahawk" kostet ohne Monitor 1.000 Dollar. Ausgestattet ist er mit einem 133-MHz-Pentium, 16 MB RAM, einer Netzwerkkarte, und einer 1-GB-Festplatte. Das Argument der niedrigen Total Cost of Ownership wird von einigen Kunden bereits mißverstanden: "Bei so niedrigen Preisen kann ich bald jedes Jahr zu meinem Chef gehen und neue Rechner fordern", freut sich ein leitender Angestellter bei Merrill Lynch. (ld) …mehr

  • Großes Stühlerücken bei Microsoft Deutschland

    UNTERSCHLEISSHEIM: Die Neubesetzung der Geschäftsführung nutzte die Microsoft GmbH zu einer Neuorganisation ihrer Führungsstruktur.Bei Microsoft in Unterschleißheim müssen jede Menge neue Visitenkarten gedruckt werden. Der Grund: Einer kommt, einer geht, und die anderen wechseln ihre Aufgaben, was man heute Job-Rotation nennt. Damit soll, so zumindest meinen Branchenkenner, einer in Ansätzen bereits erkennbaren Behäbigkeit beziehungsweise Selbstzufriedenheit von Führungskräften entgegengewirkt werden. Zu den Veränderungen im einzelnen: …mehr

  • Pace/Hitachi

    DüSSELDORF: Für den Empfang von Daten, die über Satelliten versendetwerden, wollen Pace Micro Technology mit Sitz im englischen Shipley und Hitachi Europe eine PC-Card entwickeln. Basierend auf einem 32 Bit RISC-Prozessor von Hitachi und mit DVB-Komponenten (Digital Video Broadcasting) bestückt , sollen mit der Karte zum Beispiel Video- und Audiosequenzen aus dem Äther geholt werden können. …mehr

  • Die aktuellen IT-Preise:

    MüNCHEN: In neuer Gestalt informiert ComputerPartner an dieser Stelle in Zukunft regelmäßig über die aktuelle Preisentwicklung bei ausgewählten IT-Produktgruppen. Diesmal zeigt sich die See still wie selten. Die aus dem ComputerPartner Informationssystem entnommenen Preisdaten offenbaren eine sehr stabile Tendenz gegenüber dem Vormonat. Überschußproduktionen im Komponentenbereich dürften die Ruhe vor dem Sturm jedoch schnell beenden. …mehr

  • SNI AG

    MÜNCHEN: Eine Komplettlösung für die papierlose elektronische Personaldatenverwaltung bietet SNI an. Die Lösung besteht aus dem hauseigenen Archivierungssystem Arcis und der Personalmanagement-Software HRMS von PeopleSoft. Die beiden Teilsysteme seien jetzt online verbunden. Dadurch können laut SNI Personalakten nahtlos in elektronische Bearbeitungsprozesse eingebunden werden. Ergebnis sei ein verfahrensübergreifender Workflow im Personalbereich, der viel Geld und Archivfläche spart. (ld) …mehr

  • Bay Networks/Isotro Inc.

    SANTA CLARA: Die Bay Networks Inc. will sich zu einem Kaufpreis von etwa elf Millionen Dollar die Isotro Network Management Inc. einverleiben. Das privat geführte kanadische Unternehmen mit etwa 20 Mitarbeitern zählt zu den führenden Anbietern von standardbasierenden DNC/DHCP-Servern und grafischen Benutzeroberflächen für das Netzwerkmanagement.Mit der Akquisition will Bay Networks sein bestehendes IP-Service-Angebot erweitern. Dabei soll die Datenbankapplikation NetID von Isotro in die eigenen Produktfamilien integriert werden, um Administration und Verwaltung großer TCP/IP-Netzwerke zu vereinfachen. (sn) …mehr

  • Neue Händler braucht das Land: Bitte lächeln!

    MüNCHEN: Lange Zeit galt ein ausgefeiltes Kundenpflege-Konzept zwar als ein "Muß" für die Industrie, der EDV-Handel brauchte sich allerdings kein Bein auszureißen. Die Zeiten sind ein für allemal vorbei. Um seine Klientel nicht an den Konkurrenten gegenüber oder gar an eine Kaufhauskette zu verlieren, sind Ideen und Initiative gefragt. Doch damit ist die deutsche Händlerlandschaft nicht gerade gesegnet.Für den ersten Besuch ist der Gast verantwortlich, für den zweiten der Wirt, heißt eine Regel in der Gastronomie. Der erste Teil der Aussage mag nur bedingt zutreffen - oft sind für die Wahl des Gastes, dort und nicht woanders zu essen, auch Kriterien wie Empfehlungen oder das Erscheinungsbild des Restaurants ausschlaggebend. Marketing, so verpönt dieser Begriff in vielen Branchen auch sein mag, kann dem "Zufall" wirksam unter die Arme greifen. …mehr

  • Tobit Software LTD.

    AHAUS: Ursprünglich hatte das Unternehmen geplant, die Fax-Ware-4-Nachfolge (Arbeitsname FW5) als Aufstiegslösung für Anwender aufzubauen. "Unsere neue Preis- und Lizenzpolitik macht aber David zum potentiellen Nachfolger von Fax Ware 4", verkündete jetzt Matthias Wäßle, Product Marketing Manager des Unternehmens in Deutschland.Der Messaging Server David unterstützt Dienste wie Fax, E-Mail, T- und VoiceMail und verfügt laut Hersteller über integrierte Document-Management-Funktionen und lasse sich in Intranets und in das Internet integrieren. Die Server-Komponenten laufen derzeit unter Novell NetWare als NLM, sollen aber in Kürze auch für Windows NT-Server verfügbar sein. …mehr

  • Symatec/McAfee Ass.

    CUPERTINO: Die Symantec Corp. beschuldigt den Anti-Viren-Spezialisten McAfee Associates der Verletzung von Copyright-Bestimmungen. Die Klage geht davon aus, daß McAfee wissentlich einen patentgeschützten Software-Code aus Symantecs Norton Crashguard gestohlen hat, um diesen in PC Medic einzubauen.Norton Crashguard ist ein Programm, das im Falle eines Systemabsturzes vor einem Datenverlust schützt. Der Vorwurf wurde vor Erhebung der Klage von einer unabhängigen Analyse bestätigt, teilte Symantec mit. Symatec fordert das Zurückhalten von PC Medic und eine gerichtliche Verfügung gegen McAfee, die Auslieferungen der betreffenden Versionen zu stoppen. …mehr

  • Kooperationen

    Die Düsseldorfer O.tel.o GmbH vermarktet und vertreibt ab sofort im deutschsprachigen Raum die Electronic Commerce und EDI-Produkte mit dem Namen Gentran des US-Anbieters Sterling. O.tel.o ist die TK-Tochter der Energieversorger Veba und RWE. …mehr

  • Hohe Notebook-Nachfrage verhindert TFT-LCD-Durchbruch

    MÜNCHEN: Aufgrund von Engpässen in der Produktion, verursacht durch eine über Erwarten hohe Notebook-Nachfrage, sind die Preise für die TFT-LCDs noch immer höher als geplant. Die Folge: Der Generationswechsel im Bildschirmbereich verschiebt sich nach hinten.Mit Hitachi und Fujitsu ICL senkten in diesen Tagen gleich zwei Anbieter von TFT-LCDs ihre Preise um rund 1.000 Mark. Mit 6.989 (Hitachi) bzw. 5.999 Mark (Fujitsu ICL) liegt das Preisniveau aber dennoch deutlich über den ursprünglichen Erwartungen. Branchenkenner hatten eigentlich für Mitte dieses Jahres ein Preisniveau von unter 4.000 Mark erwartet (vgl. ComputerPartner Nr. 10/96, Seite 40). …mehr

  • Händlerumfrage: Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit

    MÜNCHEN: Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit sind in der IT-Branche hoch gehandelte Stichworte. Denn an ihnen mißt sich nicht nur der effiziente Einsatz von Ressourcen, sondern auch der Erfolg des Unternehmens. Die praktische Umsetzung jedoch bereitet vielen Unternehmen Schwierigkeiten. ComputerPartner wollte deshalb vom IT-Handel wissen, welche Rolle bei ihm Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit spielen und wie beide Faktoren eingesetzt unddokumentiert werden. …mehr

  • Speichermarkt

    Inside:In den letzten zwei Wochen haben sich die Chippreise weitgehend stabil gezeigt. In der Tendenz bewegen sich die Preise für 16-Mbit-Chips sowie die 64-MBIt-Chips eher nach unten. Jedoch ist es - zumindest bis jetzt - noch nicht zu den erwarteten Lagerräumungen gekommen. Die Chiphersteller kündigen derzeit weitere Kürzungen bei der Produktion von 16-Mbit-Chips an. Damit soll die Preissituation bei den 64-Mbit-Chips weiter verbessert werden beziehungsweise deren Stückkosten gesenkt werden. Trotzdem sind wir der Meinung, daß sich das Preisniveau in der nächsten Zeit leicht nach unten verschieben wird. Michael Thedens, Transcent GmbH …mehr

  • Auf Surfkurs im Archiv

    BERLIN: Auf der CeBIT stellte dieoptimal systems Gesellschaft für innovative Computertechnologien mbH neben der neuen Version 2.22 des Dokumenten-Management-Systems "optimal_AS", das nun besser für die üblichen Büroabläufe gewappnet sein soll, auch eine Erweiterung für dieses System vor, die für die Internet- oder Intranet-Anbindung zuständig ist. "optimal_AS:// online" kann den kompletten Datenbestand via HTML und Java zur Verfügung stellen. Der Online-Server läuft unter Windows NT 3.x aufwärts. (gr) n …mehr

  • Distributions-Ticker

    Eitel Sonnenschein bei Minolta. Für den Vertrieb und die Vermarktung ihrer neuen Laserdruckerserie "Pagepro" konnte das Unternehmen die Vobis AG gewinnen. Die Printerfamilie umfaßt laut Minolta sieben Modelle. Die Zusammenarbeit mit Vobis sei Bestandteil einer Marktoffensive, mit der Minolta das Geschäftsfeld Drucker mittelfristig als weiteres Standbein etablieren will, verlautete aus der Firmenzentrale in Langenhagen. …mehr

  • Nachbarschaftshilfe

    MÜNCHEN: Exabyte Germany stellt die Früchte der Zusammenarbeit mit der Quantum Corporation vor: Das Exabyte 18D ist die erste automatische Bibliothek auf DLT-Basis. Während die Robotik und Mechanik von Exabyte kommt, stammen die DLT-Laufwerke von Quantum. Zur Wahl stehen die Modelle DLT-4000 mit einer Bibliothekskapazität bei 8 Bändern von 320 GB und DLT-7000 mit einer Gesamtkapazität von 560 GB.Die Datenübertragungsrate liegt bei knapp 11 beziehungsweise 36 GB pro Stunde. Für Komfort und zuverlässigen Betrieb sorgen bei den 18D-Bibliotheken Barcodeleser und LC-Displays, sowie die Schnittstellen wahlweise in Single-Ended oder Differential SCSI. …mehr

  • Comline GmbH

    HARRISLEE: Die ComLine GmbH ist ein Spezialdistributor für Speicher- und Videolösungen. Ab sofort übernimmt das Unternehmen in Deutschland die Distribution der Hardware-Produkte aus dem Hause FWB Hammer (Tochter von StreamLogic Inc.). Nach dem Verkauf von FWB Hammer an die ehemalige Micropolis, heute StreamLogic, herrschte in Deutschland erstmal Funkstille: Es gab hier keine Niederlassung und keinen Distributor für die Hammer-Produktpalette. Neben der Autorisierung von ComLine entschied sich der Hersteller nun auch für die Gründung eines Service- und Supportzentrums in Deutschland. Die StreamLogic GmbH sitzt in Germering, Regional Sales Manager ist Stefan Kollar. (du) …mehr

  • Kingston Technology GmbH

    MÜNCHEN: Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit wurden schon lange geführt. Jetzt scheint Einigkeit zu herrschen. Der Produzent von Speicherchip-Massenspeichern und Netzwerkprodukten vertreibt seine Produkte künftig auch über den Münchener Broadliner Computer 2000. "Die sind sehr stark im PC-Geschäft und haben Produkte von Herstellern wie Compaq oder IBM im Programm. Von daher passen wir gut in die Angebotspalette", erklärt Kingston-Geschäftsführer Thomas Marschner gegenüber ComputerPartner.Bisher vertreibt das Unternehmen seine Produkte über Distributoren wie CHS, Ingram Micro, Hantz & Partner, Peacock oder Datronec. Zwar nimmt durch das zusätzliche Distributionsabkommen mit C2000 ein weiterer großer Player Platz am Tisch der Kingston-Grossisten, eine Gefahr, daß diese darunter arg zu leiden hätten, sieht der Chef der deutschen Kingston-Dependance aber nicht. "Wir autorisieren nicht, um Marktanteile zu verschieben, sondern um Marktanteile zu gewinnen", unterstreicht Marschner seine Absichten. So zeigt er sich mit …mehr

  • R. BöCKER EDV-BERATUNG GMBH

    HILLE: Eine Neuausrichtung ihrer Geschäftsfelder hat die R. Bücker EDV-Beratung Datentechnik GmbH vorgenommen. Das bislang auf den Vertrieb und Support von Jaguar- und McAfee-Produkten spezialisierte Handelsunternehmen will ab sofort mit einer größeren, aber weniger markenspezifischen DV-Produktpalette aufwarten. Damit wolle man sich zunehmend als Distributor und Anbieter von DV-Schulungen engagieren, verlautete aus Hille. Um die Neuausrichtung bewältigen zu können, wurden zusätzlich Mitarbeiter eingestellt und ein Logistik-Center aufgebaut. Außerdem wurden im neuen Firmengebäude multimedial ausgerüstete Schulungsräume eingerichtet. "Wir sehen unsere besondere Leistungsfähigkeit im Agieren als Nischendistributor", erklärte Geschäftsführerin Rosemarie Bücker. Das garantiere den Kunden eine kompentenzsichere Konzentration auf einige wenige Produkte. (sn) …mehr

  • Lieferanten vergraulen den Händlern immer öfter ihre Kunden

    LUDWIGSHAFEN: Selbst der gutwilligste Händler kann Kunden nicht halten, die ihnen durch unprofessionelles Gebaren und Unzuverlässigkeit seitens ihrer Distributoren und/oder der Hersteller verloren gehen. Jörg Scherr, Geschäftsführer der In4media in Braunschweig, weiß ein Lied davon zu singen.Unsere Kunden wollen gut betreut werden - das ist keine Frage. Da ist es wirklich nützlich, wenn der Lieferant uns dabei so gut es geht unter die Arme greift. Doch werfen Sie nur einmal einen Blick auf die hochglanzpolierten "Gewährleistungszusagen", die bei vielen Produkten weit über den gesetzlich verankerten Anspruch hinausgehen - oft genug sind das nur leere Phrasen. Innerhalb weniger Monate habe ich wichtige Kunden verloren, weil meine Lieferanten ihre Zusagen nicht halten konnten und mir dabei das Leben auch noch extrem schwer gemacht haben. …mehr

  • FaxWare mit SMTP

    AHAUS: Durch eine Erweiterung der LAN-Faxlösung FaxWare verspricht die Tobit Software GmbH den Versand von Faxen aus beliebigen Mail-Programmen heraus. MailGate ist ein SMTP-Gateway, das als NLM auf Netware-Servern im Hintergrund lauert.Sobald eine E-Mail eingeht, die die entsprechenden Merkmale hat, reicht MailGate diese an FaxWare zum Versand weiter. Empfangene Faxe können auf dem selben Wege verteilt werden und kommen wiederum als E-Mails mit dem Fax als Attachment (GIF-Datei) an. …mehr

  • Die neue Browsertechnik heißt Netcasting

    HALLBERGMOOS: Mit dem Netcaster eröffnet Netscape eine neue Runde im Kampf um Marktanteile im World Wide Web. Die neue "Push"-Technologie soll den Anwender von Interaktivität befreien und die Inhalte von Anbietern ohne Umwege zum Konsumenten bringen. Die Komponente, die das Netcasting mit dem Netscape Communicator ermöglichen soll, liegt den aktuellen Previews des Communicators bei.Ist ein solcher Netscape Netcaster-Channel einmal vom Anwender abonniert worden, wird der Inhalt des Channels automatisch in einstellbaren Zeitabständen aktualisiert. Die Inhalte werden dann lokal zwischengespeichert und stehen damit beim nächsten Öffnen des Browsers sofort zur Verfügung. So können etwa vollelektronische Börsen ihre Daten in einem Channel anbieten. Auch eine feste Verbindung zum Beispiel in einem Intranet läßt sich etablieren. Speziell für diese Variante der Verbindung läßt sich der Webtop-Mode aktivieren, der einen Haupt-Channel zum aktuellen Desktop macht. Via HTML und Java(Script) können damit kundenspezifische Desktops für Unternehmensweite Lösungen erstellt werden. Während dieser festen Verbindung können zusätzlich andere Channel abonniert und betrachtet werden. …mehr

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