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Meldungen vom 14.03.2002

  • Weniger Bildfehler, mehr Pixel

    Die Kodak AG Deutschland kündigt mit dem Modell "DX4900" eine Digitalkamera an, die über einen CCD-Sensor mit knapp vier Megapixel verfügt. Exakt betrage die Auflösung 2.448 x 1.632, so das Unternehmen. Damit lassen sich die Fotos auch auf Formaten jenseits von 20 x 30 Zentimetern ausdrucken. Die Kamera ist mit einem zweifachen optischen Zoom ausgestattet, wobei die Brennweite von 35 bis 70 Millimeter reicht. Unterstützt wird die optische Vergrößerung durch einen dreifachen "Advanced" Digitalzoom. Kodak betont, dass hierbei eine innovative Technik zum Einsatz komme, die auf einer neuartigen Interpolation beruhe. Das Resultat sei eine deutlich verbesserte Schärfe beim digitalen Zoomen. Technische Details Als weitere technische Neuheit hebt Kodak die Pixel-Mapping-Funktion hervor, die eine automatische Kalibrierung des CCD-Sensors ermöglicht. Die damit erzeugten Fotos zeichneten sich durch weniger Bildfehler aus, heißt es weiter. Der automatische Weiß-Abgleich der DX4900 nutzt spezielle Kodak-Algorithmen und sorge damit, so der Hersteller, für eine optimale Farbwiedergabe auch unter verschiedensten Lichtverhältn. Der Fotograf kann den Weißabgleich aber auch per Hand einstellen.Auch die Lichtempfindlichkeit lässt sich wahlweise automatisch oder manuell regeln. Die Belichtungsmessung kann mehrzonig, mittenbetont oder mittelpunktorientiert erfolgen. Das Gerät erlaubt zudem eine Belichtungskorrektur per Hand sowie Serienbild- und Nahaufnahmen bis sieben Zentimeter. Außerdem kann der Anwender mit der Digicam auch Schwarzweiß- und Serienbildaufnahmen "schießen". Gespeichert werden die Bilder auf der beiliegenden 16-Megabyte-Compact-Flash-Karte.Docking-Station erhältlich Für den Anschluss der DX4900 an den PC oder Mac gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder stellt der User die Verbindung direkt mit dem ebenfalls mitgelieferten USB-Kabel her, oder er steckt die Kameras in eine optional erhältliche Docking-Station (120 Euro), die ihrerseits via USB dem Rechner die Daten sendet. Im ersten Fall werden die Bilder automatisch transferiert, im zweiten genügt ein Druck auf den übertragungsknopf für den Download. Anschließend öffnet der zuvor installierte Treiber die Kodak-Picture-Software mit der Voransicht. Der Fotograf kann nun die Bilder weiterbearbeiten, per E-Mail versenden oder mit der in der Software integrierten "One-Touch-Printing-Funktion" ausdrucken. Diese optimiere die Druckereinstellungen für bestmögliche Ausdrucke, sagt der Hersteller. Akku laden inklusive Die Docking-Station dient aber nicht nur dem Datentransfer, mit ihr lassen sich auch die Akkus wieder aufladen. Ein Akku-Pack liegt der Station anbei. Im Lieferumfang der Kamera sind neben CD-ROM mit der Software, Speicherkarte und USB-Kabel auch LithiumBatterien, ein V sowie ein Kamerariemen enthalten. Weiteres Zubehör sind Compact-Flash-Cards mit höherer Kapazität, ein Objektiv-Adapter sowie Weitwinkel- und Makro-Objektive.KurzgefasstHersteller: KodakProdukt: Digicam DX4900Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Fotofreunde aller ArtVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 649 EuroVerkaufsargumente: Diese Digicam mit vier Megapixeln und optischem Zweifach-Zoom bietet zahlreiche kreative Gestaltungsmöglichkeiten und ist sehr einfach zu bedienen. ComputerPartner-Meinung: Die Ausstattungsmerkmale dieser Kamera, insbesondere der 4MB-CCD-Sensor, können sich sehen lassen. Auch der Preis von deutlich unter 1.000 Euro macht die DX4900 attraktiv. (de)Infos: www.kodak.de …mehr

  • Vor diesem Drucker sind alle Betriebssysteme gleich

    Die Minolta-QMS GmbH stellt einen modular aufgebauten Hochleitungs-Abteilungsdrucker vor. Das Modell mit der Bezeichnung "Page-Pro 9100" druckt in Schwarzweiß und soll vor allem in Druckereien, Verlagen und Agenturen zum Einsatz kommen. Das in solchen Betrieben übliche hohe Druckaufkommen stelle für das Gerät kein Problem dar, sagt Minolta, da der Page-Pro 9100 für bis zu 100.000 Seiten pro Monat ausgelegt sei. Wichtigstes Leistungsmerkmal ist die Druckgeschwindigkeit von bis zu 35 A4- oder maximal 19 A3-Seiten pro Minute, die er mit einer echten, nicht-interpolierten Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi ausgibt. Zu dieser Leistung befähigt das Gerät unter anderem der neu entwickelte Crown-III-Controller, in dem als Herzstück ein 64-Bit-Prozessor mit 250 Megahertz taktet. Er greift auf den standardmäßig 64 Megabyte großen Arbeitsspeicher zu, der laut Hersteller auf bis zu 512 MB erweiterbar sei. Optional kann der Printer um eine Festplatte mit 2,2 Gigabyte nachgerüstet werden. Mit der Außenwelt kommuniziert er über die integrierten Schnittstellenstandards USB, Parallel oder Ethernet. Minolta betont das modulare Konzept des Modells. Beispielsweise könne der Anwender die standardmäßige Papierkapazität von insgesamt 700 Seiten (500-Blatt-Kassette und 200-Blatt-Mehrzweckzufuhr) um drei weitere 500-Blatt-Kassetten ergänzen. Die ebenfalls optionale Duplex-Einheit für den be Druck verdoppelt die Seitenreichweite der Standardausstattung. Wie der Hersteller ausführt, ließen sich damit bis zu 26 doppelt bedruckte A4- oder 13 A3-Seiten in der Minute ausgeben. Steht hingegen der abteilungsübergreifende Druck im Vordergrund, bietet sich die vierfach adressierbare Mailbox als Option an. Damit können vier weitere Abteilungen in ihr eigenes Ausgabefach (jeweils 50 Blatt) hineindrucken. Das Standard-Ausgabefach fasst 500 Seiten. Drucken via Internet Der Printer beherrscht laut Minolta viele Druckformate und Topologien. Ob beispielsweise die Werbeabteilung ihre Druckjobs im Apple-Format sendet, das Sekretariat Texte und Tabellen in Excel erstellt oder die Systemadministration auf Unix, Netware oder Linux aufsetzt - der Page-Pro 9100 erledigt die Aufträge ohne Betriebssystem-Switch und ohne zusätzlichen Printserver. Außerdem deckt das Gerät mit Postscript 3, PCL 6, PDF und HP GL und vielen weiteren fast alle Druckdatenströme ab. Darüber hinaus erlaubt der Drucker, sofern man ihm eine IP-Adresse zugewiesen hat, auch den FTP-Ausdruck per Internet-Browser Er versteht das Internet Printing Protokoll (IPP) und bringt eine Webseite via Internet-Pull-Printing zu Papier. Für die Verwaltung des Page-Pro 9100 stehen Crown-III-Steuerungs-Tools (Web-Crown-View) und die Administrationssoftware Page-Scope zur Verfügung. Sie sollen ein komfortables Verwalten ermöglichen. Es genüge beispielsweise, die IP-Adresse des Printers ins Adressfeld des benutzten Browsers einzugeben, heißt es weiter, und schon habe der User den gesamten überblick über alle installierten Optionen sowie den Wartungs- und Betriebsstatus.KurzgefasstHersteller: MinoltaProdukt: Abteilungsdrucker Page-Pro 9100Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Verlage, Druckereien, Agenturen, UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.895 EuroVerkaufsargumente: Dieser modular konzipierte Hochleis-tungsprinter überzeugt im Tempo und in der Druckqualität. Er beherrscht viele Topologien und Druckdatenströme und ist komfortabel zu administrieren. ComputerPartner-Meinung: Ein für seine Einsatzzwecke gut konzipierter Drucker mit überzeugender Performance. Die hohe Auflösung ist inzwischen Standard. (de)Infos: www.minolta-qms.de …mehr

  • Ein Notebook ohne optischen Drive

    Die Baycom GmbH bringt mit dem "Worldbook Sub" ein Notebook auf den Markt, das mit einem Wireless-LAN-Modul ausgestattet ist. Dadurch kann es kabellos Daten mit 11 Megabit pro Sekunde mit Funknetzwerken austauschen. Es besitzt außerdem ein 10/100-Ethernet-Port sowie ein eingebautes 56k-V.90-Fax-/Datenmodem. Der Hersteller hat auf den Einbau optischer Laufwerke, die jetzt extern angeschlossen werden müssen, verzichtet und konnte so das Gewicht auf 1,9 Kilogramm drücken. Die Maße beziffert Baycom auf 269 x 242 x 29 Millimeter. Je nach Anwenderwunsch wird das Modell mit einem 900 Megahertz schnellen Celeron-Prozessor oder einer 1.000-GHz-Pentium-III-CPU ausgeliefert. Der Standard-Arbeitsspeicher umfasst 128 Megabyte und ist auf maximal 384 MB erweiterbar. Die Festplatte fasst 30 Gigabyte. Das Farb-TFT-Display hat eine Diagonale von 12.1 Zoll und stellt 1.024 x 768 Bildpunkte dar. KurzgefasstHersteller: BaycomProdukt: Notebook Worldbook SubProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: private und professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 1.600 EuroVerkaufsargumente: Dieses Notebook integriert ein Wireless-LAN-Modul und ist besonders leicht und handlich. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät ist zwar sehr kompakt und leicht, macht aber nur für solche Anwender Sinn, die unterwegs kein CD-ROM-Laufwerk brauchen. (de)Infos: www.baycom-notebooks.de …mehr

  • VoIP-Adapter für analoge Endgeräte

    Die Tiptel AG bietet einen Voice-over-IP-Adapter an, der die Verwendung analoger Endgeräte auch in IP-basierten Netzen ermöglicht. Das Modell "Innovaphone 21" gibt es in den Ausführungen 21-1 mit einem und 21-2 mit zwei Sprachkanälen. über TAE-Buchsen auf der Geräteoberseite lassen sich zusätzlich zu analogen Hauptgeräten wie Telefonen auch je ein Anrufbeantworter oder Faxgerät anschließen. Telefonkomfort wie Hold, Anrufweiterleitung, Makeln und Rückfrage sind in Verbindung mit sämtlichen standardkonformen VoIPGateways möglich. Außerdem lassen sich Anrufer auch mittels analogen Telefonen , da der Adapter die Rufnummernübertragung CLIP unterstützt. Sogar gängige Türsprechanlagen kann man an das Gerät anschließen. In die Netzstruktur eingebunden wird das Innovaphone über eine Ethernet-Schnittstelle. Eine integrierte Autokonfiguration vergibt über den DHCP-Client eine IP-Adresse. KurzgefasstHersteller: Tiptel Produkt: VoIP-Adapter Innovaphone 21-1, 21-2 Produktgruppe: TK-Komponenten Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 503,50/705,80 Euro Verkaufsargumente: Dieser Adapter ermöglicht die Verwendung analoger Endgeräte in IP-basierten Netzen ohne Komfortverlust und bringt erhebliche Einsparpotenziale mit sich. ComputerPartner-Meinung: Die Sprach- und Faxkommunikation über Datenleitungen wird sich immer stärker ausbreiten. Wenn der Preis noch stimmen würde, hätte das Gerät gute Marktchancen. (de) Infos: www.tiptel.de …mehr

  • Photoshop mit noch mehr Features

    Der Softwareentwickler Adobe Systems GmbH hat die nächste Version seines Bildbearbeitungsprogramms "Photoshop" angekündigt. Release 7.0 bietet nach Herstellerangaben Fotoprofis und Designern unter anderem einen neuen Reparaturpinsel, einen innovativen Datei-Browser und eine optimierte Mal-Engine. Zum Lieferumfang zählt außerdem das verbesserte Web-Design-Programm Image-Ready. Wie Adobe ferner mitteilt, wurde auch die Unterstützung für Multi-Prozessor-Systeme erweitert. Mit dem neuen Softwarewerkzeug "Reparaturpinsel" lassen sich Staub, Kratzer und Flecken auf Bildern problemlos entfernen; Schattierungen, Struktur oder Licht bleiben erhalten. Der Datei-Browser erlaubt das schnelle Auffinden, Organisieren und Verwalten der Fotos. Zusätzlich können Exif-Informationen digitaler Kameras wie Aufnahmedatum und Belichtungseinstellungen angezeigt werden. KurzgefasstHersteller: Adobe Systems Produkt: Bildbearbeitungsprogramm Photoshop 7.0 Produktgruppe: Grafikprogramme Zielgruppe: professionelle Web- und Grafik-Designer, Fotografen Verfügbarkeit: ab April Mindestanforderungen: Win-dows 98, 2000, ME, NT 4.0, XP, Mac OS 9.1, Mac OS X, 128 MB RAM, CD-ROM-Drive Preis: 1.170 Euro (deutsche Vollversion) Verkaufsargumente: Die neue Version von Photoshop bietet optimierte Retusche-Funktionen und vereinfachten Dateizugriff. Sie unterstützt auch die aktuellen Betriebssysteme. ComputerPartner-Meinung: Ob sich die Anschaffung der neuen Version der renommierten Bildbearbeitungssoftware lohnt, muss jeder Profi selbst erwägen. (de) Infos: www.adobe.de …mehr

  • Jukeboxen: Alles wird leichter

    Die Point Software Systems GmbH stellt den "Jukebox-Manager 4.0" vor, der das komplette Datenmanagement mit Jukeboxen stark vereinfachen soll. Die Software erlaubt es nach Herstellerangaben, unterschiedliche optische Medien wie CD-R, DVD-R, DVD-RAM, MO und MO/Worm zu einer Speichereinheit zusammenzufassen. Der medienübergreifende Lese- und Schreibzugriff auf diese Einheiten werde gleichfalls ermöglicht, heißt es weiter. Der Administrator fasst die Medien - dies kann eine komplette Jukebox oder auch nur eine Seite eines be beschreibbaren Mediums sein - zu einem Volume-Set zusammen. Dadurch gestaltet sich der Prozess der Datenspeicherung wesentlich übersichtlicher. Das ebenfalls integrierte File-Spanning schreibt, wenn ein Medium voll ist, den restlichen Inhalt der abzuspeichernden Datei auf das nächste freie Medium des Volume-Sets. Für Clients erscheint die Jukebox im Explorer als Laufwerksbuchstabe mit Unterverzeichn. KurzgefasstHersteller: Point Software SystemsProdukt: Jukebox-Manager Produktgruppe: sonstigeZielgruppe: Alle, die eine oder mehrere Jukeboxen einsetzenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zwischen 850 und 3.200 Euro (Preis richtet sich nach Anzahl der Slots)Verkaufsargumente: Diese Software erleichtert das gesamte Management von Jukeboxen und erhöht damit ihre Effizienz. Sowohl der Systemadministrator als auch die Clients sparen Zeit.ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich grundsätzlich um eine sinnvolle Innovation. Ob sich ein Kauf der nicht gerade billigen Software lohnt, hängt aber stark von den indiv Umständen ab. (de)Infos: www.pointsoft.de …mehr

  • Halb Koffer, halb Bildschirm

    Schluss mit dem lästigen Schleppen von Notebook, Projektor, Leinwand und Kabeln, wenn es um die Präsentation von beispielsweise einer Powerpoint-Datei vor einigen Personen geht. Die Firma ICE 21 bringt die zweite Generation ihres kombinierten Bildschirm-Koffer-Systems, den "Presentacase Plus", heraus. Im Außendeckel des Hartschalenkoffers, hinter einem abnehmbaren Schutzdeckel, befindet sich ein 15 Zoll großer Flachbildschirm, auf dem die Präsentation zu sehen ist. Im Innern lassen sich jede Menge Materialien, wie Broschüren oder Unterlagen, unterbringen.Für ein Dutzend Leute Die Daten stammen von einer Flash-Speicherkarte (Compact Flash, Smart Media, Memory Stick) oder einer Microdrive-Festplatte, die in den entsprechenden Steckplatz im Innendeckel des Koffers geschoben wird. Laut Hersteller ist das Kombisystem für Dateien bis zu einer Größe von zwei Gigabyte ausgelegt. Der größte Unterschied zum Vorgängermodell besteht darin, dass der Anwender damals in der Regel ein Notebook im Koffer transportieren musste, von dem aus die Präsentation auf das Display gelangte. Der integrierte Prozessor "Swift Pro" bereitet die Daten für die Darstellung auf dem mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel arbeitenden Display auf. Der Bildschirm erzielt eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und erlaubt einen seitlichen Einblickwinkel von 160 Grad. Laut Hersteller eignet sich das System für eine maximale Zuhörerzahl von zwölf Personen.über eine Infrarot-Fernbedienung kann der Anwender die Präsentation steuern. Nach Angaben von ICE 21 funktioniert sie auch noch aus einer Entfernung von zehn Metern. Statt mit Netzstrom lässt sich der Presentacase Plus auch durch einen Akku (maximale Betriebsdauer: 75 Minuten) mit Strom versorgen.KurzgefasstHersteller: ICE 21Produkt: Bildschirm-Koffer-System Presentacase PlusProduktgruppe: sonstigeZielgruppe: Angestellte im Außendienst, die regelmäßig Vorträge haltenVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 1.599 EuroVerkaufsargumente: Der Koffer erleichtert Präsentationen, da sich der Vortragende nicht um Installation und Verkabelung von PCs und Projektoren kümmern muss.ComputerPartner-Meinung: Für Gruppen bis zu zwölf Personen ein und keineswegs überteuertes Präsentiergerät, das beim Anwender kaum PC-Kenntn voraussetzt. (tö)Infos: www.presentacase.com …mehr

  • Musik (fast) für die Ewigkeit

    Der MP3-Player "MP3 Rock'n Roll" von der Microboss Software AG zeichnet sich durch eine eingebaute Festplatte mit einer Kapazität von 20 GB aus. Nach Angaben des Herstellers bietet sie Platz für 350 Stunden Musik, also etwa 5.000 Stücke im komprimierten MP3-Format. Vorhanden ist zudem ein 12 MB großer Pufferspeicher, der im Fall dauerhafter Erschütterungen den Hörer mit weiteren zehn Minuten Musik versorgt.Der 280 Gramm schwere und 150 x 80 x 26 Millimeter große MP3-Player lässt sich mit einem Lithium-Ionen-Akku oder einem Netzteil betreiben; be sind im Lieferumfang enthalten Der Hersteller hebt zudem die "kinderleicht zu bedienende Dateiverwaltung" und das zahlreichen Informationen Platz bietende siebenzeilige Display hervor.KurzgefasstHersteller: Microboss Produkt: MP3-Player MP3 Rock'n Roll Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Musikfreaks Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 499 Euro Verkaufsargumente: Microboss' MP3-Player bietet sehr langes Musikvergnügen und lässt sich einfach bedienen. ComputerPartner-Meinung: Trotz der ausgezeichneten Features des Geräts muss der Käufer bei diesem Preis schon ein Musiksüchtiger sein. (tö) Infos: www.microboss.de …mehr

  • Ordnung in Hülle und Fülle

    Die Stuttgarter CGD Verlag und Vertriebs GmbH möchte den täglichen Umgang mit CDs und DVDs komfortabler, ergonomischer und ästhetischer gestalten. Wahrscheinlich hat schon jeder, der mit diesen Medien zu tun hat, einmal eine Box versehentlich zerbrochen. Dies dürfte ihm mit den neuen CD-Hüllen von CGD kaum mehr gelingen, denn sie bestehen aus einem biegsamen, robusten und transparenten Kunststoff. Bei einer Dicke von drei Millimeter messen die runden Hüllen 120 mm im Durchmesser und sind so optimal an die glänzenden Scheiben angepasst. In der Mitte ist ein Klettverschluss angebracht, dessen Größe auf das Loch in der Mitte einer CD zugeschnitten ist. Mittels passender Lochungen kann der Anwender die Hüllen zudem in einen Ringhefter oder Ordner abheften. Statt mit Klett- sind die CD-Hüllen auch mit Klippverschluss erhältlich, wodurch sie inklusive CD nur 1,5 mm dick sind. Ist jede einzelne CD mit einer Hülle versorgt, so folgt nun die zweite Stufe der "Verordnung" - eine Box aus 10 mm dickem Acrylglas für bis zu 50 "verhüllte" Scheiben. Sie ist 25 Zentimeter lang und 12,5 Zentimeter hoch. Ein nah am Boden angebrachter Stab lässt sich einseitig herausnehmen, um so die CD-Hüllen mittels der Lochungen aufzustecken und aneinander zu reihen. Danach kann man die CDs wie bei einem Karteikasten durchblättern. Die gewünschte Hülle mit der CD wird herausgeklappt und aus der CD-Hülle entnommen, oder wieder einsortiert.Wem dieses Ordnungsprinzip zu gewöhnlich erscheint, der kann sich für ein CD-Karussell entsche. Auf einer runden 10 mm starken Acrylglasscheibe mit einem Durchmesser von 23 cm ist ein unzerbrechlicher Kunststoffstab angebracht. Eine rote Kugel auf dem Stab kann man zwecks Entnahme oder Aufstecken von CD-Hüllen abziehen. Bei der Suche nach der gewünschten CD verschiebt der User die CD-Hüllen einfach im Kreis. Die CD-ROM lässt sich dann mühelos mit einer Hand entnehmen oder wieder einfügen. Beim Karussell wie auch bei der Box werden 25 CD-Hüllen mitgeliefert. Wer viel mit CDs unterwegs ist, könnte bald in der Minibox den Reisebegleiter entdecken. Sie ist aus zwei mm starkem Acrylglas und weist Abmessungen von zirka 5 x 12 cm (Höhe x Durchmesser) auf. In der CD-Minibox stecken 10 CD-Hüllen, die sich wie ein Kartenspiel aufblättern lassen. Die gesuchte CD-ROM wird quasi im Handumdrehen gefunden. Der Anwender entnimmt mit nur einer Hand die CD oder ordnet sie wieder ein.KurzgefasstHersteller: CGDProdukt: CD-Hüllen, CD-Box, CD-Karussell, CD-MiniboxProduktgruppe: sonstigeZielgruppe: alle, die CDs oder DVDs nutzenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: angefordertVerkaufsargumente: Diese Zubehörteile helfen, Ordnung im CD-Chaos zu schaffen. Sie sind Platz sparend, ergonomisch und besitzen überdies ein ansprechendes Design. ComputerPartner-Meinung: Einfach, aber wirkungsvoll - mit dieser Formel könnte man die CGD-Produkte beschreiben. Besonders die Hüllen und das Karussell sind pfiffig und bestechen durch ihre einfache Funktionsweise. (de)Infos: www.cd-box.de …mehr

  • Ein Mosaikstein in der Welt der V

    Das französische Unternehmen Prescom bietet unter der Bezeichnung "Meet See" einen Multipoint-V an. Als herausragendes Merkmal des Geräts nennt der Hersteller die Möglichkeit der "permanenten Präsenz". Diese Mosaikfunktion nach Standard H.261 erlaubt die gleichzeitige Darstellung von vier Bildern auf demselben Bildschirm. Durch sein integriertes IP-Gateway unterstützt das Modell Telekonferenzen sowohl über ISDN-Netze nach dem Standard H.320 als auch via IP-Terminals gemäß der Norm H.323. Bis zu acht Teilnehmer an verschiedenen Orten ließen sich anschließen, heißt es weiter. Zusammengeschaltete Meet-#8722;See-Server ermöglichten sogar Telekonferenzen mit bis zu 50 Anwendern. Jeweils die letzten vier Redner werden dabei angezeigt. Die Leitung, Voranmeldung und Fernsteuerung der Konferenz erfolgen über die vorinstallierte dedizierte Software "Victor". Jeder Teilnehmer kann sich separat einwählen, möglich ist aber auch ein automatischer Verbindungsaufbau über den Server, der dabei den Standards Q.931, H.230, H.221, H.242, H.243 und H.245 folgt. 10/100-Ethernet-Port integriert Der Server integriert die Datenaustauschfunktion in übereinstimmung mit der Norm T.120. Die übertragungsraten des Modells beziffert der Hersteller auf 1 bis 6 x 56 Kilobit pro Sekunde (H.221), 1 bis 6 x 64 Kbit/s (H.221), 128 bis 384 Kbit/s IMUX Bonding Mode 1 sowie bis zu 384 Kbit/s im IP-Mode. Als Netz-Schnittstellen dienen ISDN P.R.I. (Primary Rate Interface, E1 oder T1) und SDN B.R.I. (Basic Rate Interface, T0/S0) mit ein bis drei Interfaces pro Zugriffskarte. Möglich ist auch der Anschluss über PABX (Private Automatic Branch Exchange) oder direkt über ISDN. Zudem hat der Hersteller einen 10/100-Base-T-Ethernet-Port spendiert. Weitere erfüllte Normen sind G.711, G.722 und G.728 für Audio- sowie H.261 und H.263 für Vübertragungen. Damit dürfte der Multipoint-Server keine wünsche offen lassen.KurzgefasstHersteller: Prescom Produkt: V Meet See Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 16.000 Euro Verkaufsargumente: Diese Vösung bietet die Möglichkeit, vier von insgesamt maximale acht Teilnehmern einer Telekonferenz gleichzeitig auf demselben Bildschirm darzustellen. ComputerPartner-Meinung: Ein V, dessen Features auf der Höhe der Zeit stehen und der daher konkurrenzfähig ist. (de) Infos: www.prescom.fr …mehr

  • Zwei Geräte, die bis zu drei Stunden zuhören können

    Die Olympus Optical Co. Eu-rope GmbH bringt zwei digital arbeitende Voice Recorder auf den Markt. Die Modelle firmieren unter den Bezeichnungen "VN-900" und "VN1800". Der Hersteller hebt das geringe Gewicht der Geräte von jeweils 60 Gramm hervor. Ein integriertes Jog-Dial-Rad sorgt für eine ergonomische, einhändige Bedienbarkeit. Per LC-Display lasse sich das Navigieren mühelos steuern, so der Hersteller. Das Display zeigt überdies die verbliebene Speicherkapazität an. Die Diktaphone stellen insgesamt vier Ordner für die Speicherung der gesprochenen Notizen zu Verfügung. Drei davon nehmen jeweils bis zu 100 Sprachdateien auf. Der Anwender kann die Ordner beispielsweise nach den Themen Beruf, Privat und Freizeit/Hobby aufteilen. Jede Datei kann separat und direkt aufgerufen werden, das Löschen ist einzeln oder gesammelt möglich. Alarmfunktion integriert Der vierte Ordner erfasst bis zu 15 Aufzeichnungen pro Tag automatisch chronologisch. Mittels einer Alarmfunktion lassen sich überdies bis zu 20 Sprachdateien zu einer einstellbaren Zeit wiedergeben, um etwa an Termine erinnert zu werden. Die Geräte speichern die Aufnahmen auf einem eingebauten Flash-Memory-Chip. Der User wählt zwischen drei Aufnahmemodi. Im High-Quality-Modus stellt das Modell VN-900 Speicher für eine 22-minütige Aufnahme zur Verfügung, während es der VN-1800 hier auf 45 Minuten bringt. Der Standardmodus ermöglicht bei normaler Tonqualität 33 respektive 66 Minuten Aufnahmedauer. Die längste Aufnahmekapazität bei verminderter Klangqualität bietet der Langzeitmodus mit 90 beziehungsweise 180 Minuten. KurzgefasstHersteller: Olympus Produkt: Voice Recorder VN-900, VN-1800 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: private und professionelle Anwender Verfügbarkeit: ab Frühjahr 2002 Preis: 99 beziehungsweise 129 Euro Verkaufsargumente: Diese digitalen Voice Recorder sind äußerst kompakt und leicht. Sie liegen gut in der Hand und sind mit dem Jog-Dial ergonomisch zu bedienen. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um zwei marktgängige Diktaphone, die sich durch kleine Abmessungen und geringes Gewicht auszeichnen. (de) Infos: www.olympus.de …mehr

  • Zwei Camcorder mit 22fachem Zoom

    Die Canon Deutschland GmbH präsentiert mit den Modellen "V60Hi" und "V65Hi" zwei Camcorder, die einen CCD-Sensor mit 320.000 respektive 470.000 Pixel besitzen. Das 22-fache Zoomobjektiv der Geräte arbeitet im Brennweitenbereich 3,6 bis 79,2 Millimeter bei einer Anfangslichtstärke von 1:1,6. Das Produkt erlaubt Nahaufnahmen ab 1 Zentimeter Distanz. Den Digitalzoom beziffert Canon 800fach. Sechs Belichtungsprogramme sind verfügbar. Von den insgesamt acht Funktionen sind zwei auf programmierbare Tasten ablegbar. über das schwenkbare 2,5-Zoll-Farbdisplay lassen sich die Fotos vorab anschauen. Das Modell V65Hi hat zudem einen Bildstabilisator und eine Standbildfunktion. KurzgefasstHersteller: Canon Produkte: Camcorder V60Hi, V65Hi Produktgruppe: sonstige Zielgruppe: Hobbyfilmer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 499/599 Euro Verkaufsargumente: Diese kompakten Hi8-Modelle mit 22fachem Zoomobjektiv zeichnen sich durch beste Bildqualität und hohe Funktionalität aus. ComputerPartner-Meinung: Der recht günstige Preis der Geräte dürfte bei so manch frisch gebackenem Familienvater einen Kaufreflex auslösen. (de) Infos: www.canon.de …mehr

  • Bilder für Konferenzräume

    Für den stationären Einsatz in Konferenzräumen stellt die IBM Deutschland GmbH die be Multimediaprojektoren "iLV200" und "iLC200" vor. Sie basieren auf der DLP-Technologie und untersche sich lediglich in der maximalen Auflösung (800 x 600 beziehungsweise 1.024 x 768 Pixel). Be Beamer wiegen 2,6 Kilogramm, weisen ein Kontrastverhältnis von 400:1 auf und erzeugen eine Helligkeit von 2.000 Ansi-Lumen. IBM hebt besonders den integrierten V-Chip aus dem Hause Faroudja hervor. Er soll bei bewegten Bildern für glatte und verzerrungsfreie Linien und Flächengrenzen sorgen. Auf der Rückseite des Projektors befinden sich ein Computer- (M1-Standard für analoge und digitale Quellen) und ein V. Die 270 Watt liefernde SHP-Lampe besitzt laut IBM eine Lebensdauer von 2.000 Stunden. Das Gerät lässt sich mittels einer Infrarot-Fern-bedienung steuern.KurzgefasstHersteller: IBM Produkte: Multimediaprojektoren iLV200/iLC200 Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Unternehmen mit Konferenzräumen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 4.257/5.986 Euro Verkaufsargumente: Mit Präsentationen aus dem IBM-Beamer lassen sich dröge Besprechungen aufpeppen. ComputerPartner-Meinung: Nichts Neues von IBM. Beim iLV200/iLC200 handelt es sich - genauso wie bei Toshibas TDP-T3/TDP-S3 - um ein OEM-Modell von Infocus' LP530-Projektor. (tö) Infos: www.ibm.de …mehr

  • Server, die ihre Rechenpower verdoppeln können

    Die Toshiba Europe GmbH hat drei neue Server aus der Magna-Reihe vorgestellt. Den "Z310" bezeichnet das Unternehmen als den kleinsten Dual-Prozessorserver der Welt, während der "SG20 ISDN" als Network-in-a-Box-Lösung charakterisiert wird. Dritter im Bunde ist das Einstiegsmodell "550D".Der Z310 ist als Mikro-Tower mit den Maßen 233 x 426,5 x 99 Millimeter oder Rackmount-Version erhältlich. Das Design dieser Variante ermögliche es, so der Hersteller, zwei Einheiten nebeneinander in einem 19-Zoll-Rack einzubauen. Das als Thin Server konzipierte Modell arbeitet standardmäßig mit einem 1,13 Gigahertz schnellen Pentium-III-Prozessor. Der Käufer kann sich aber auch für die Taktraten 1,26 und 1,4 GHz entsche sowie das Gerät mit zwei CPUs bestücken lassen. Der Hauptspeicher, von Haus aus 256 Megabyte groß, lässt sich bis auf drei Gigabyte erweitern. Der Umfang des Festspeichers beträgt standardmäßig 20 GB und kann auf maximal 152 GB (2 x 76 GB ) aufgerüstet werden. Das mit zwei Hotswap-fähigen Festplatten realisierte -Ra-System bietet die Sicherheitslevel 0 und 1. Als I/O-Ports dienen unter anderem ein serielles, zwei USB-, zwei LAN- und, optional, ein Ultra160-SCSI-Interface. Die mitgelieferten Software-Tools gestatten dem Systemadministrator laut Toshiba umfangreiche Managementfunktionen sowie verschiedene Wartungs- und Diagnosearbeiten. Der Z310 wurde für die Betriebssysteme Windows NT 4.0, 2000 und Red Hat Linux 7.x zertifiziert. Linux vorinstalliert Das Modell SG20 ISDN soll im Segment Appliance Server eingesetzt werden. Zu seinen Ausstattungsmerkmalen zählen eine Celeron-CPU (566 MHz), 128 MB SDRAM und zwei Festplatten mit je 20 GB (wahlweise auch 2 x 40 GB). Das Gerät verbinde die Funktionen Intranet-Server, Internet-Gateway, ISDN-Router, Firewall, Remote Ac-cess VPN und E-Mail-Server in einer Einheit, heißt es weiter. Es besitzt sieben 10/100-LAN-Switches (davon ein Up-Link-Port) sowie eine externe LAN-Schnittstelle für den Anschluss an ein vorhandenes lokales Netzwerk oder DSL-Modem. Zudem kann der Anwender einen ISDN-Port mit Adapterkabel, ein Parallel-Interface sowie einen PC-Card-Slot für eine Wireless-LAN-Karte nach IEEE 802.11b nutzen. Bei diesem Server findet der User Red Hat Linux und Anwendungssoftware für die Konfiguration der Netzwerkfunktionen vorinstalliert. Mit dem Entry-Level-Server 550D adressiert Toshiba nach eigenen Angaben kleinere Unternehmen, die großen Wert auf einfache Handhabung legen. Auch dieses Modell kann wie der Z310 als Dual-Prozessor-System betrieben werden; es bestehen die gleichen CPU-Auswahl-Möglichkeiten. Der Arbeitsspeicher fasst standardmäßig 256 MB, ein Ausbau auf maximal zwei GB ist möglich. Die Harddisk kann als -Version 160 GB und als Ultra-160-SCSI-Ausführung 144 GB Daten aufnehmen. Bei Bedarf lässt sich ein SCSI-Ra-Controller einbauen. Das Gerät unterstreiche seine vielfältige Verwendbarkeit durch zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten, so Toshiba. Fünf 32-Bit-Slots mit 33 MHz (ein Slot durch LAN-Card belegt), zwei freie 3,5-Zoll- und drei freie 5 1/4-Zoll-Schächte stehen zur Verfügung und ermöglichen die indiv Konfiguration etwa als File- und Printserver oder für Kommunikationsaufgaben. KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukte: Magnia-Server 550D, SG20 ISDN, Z310 Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: kleine bis mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab Anfang AprilPreis: 1.640/2.330/2.846 EuroVerkaufsargumente: Bei diesen drei Servern stehen hohe Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Sie bieten dank flexibler Architektur äußerst niedrige TCO und sind sehr leicht bedienbar. ComputerPartner-Meinung: Diese drei Server sind gut auf ihren jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten und besitzen ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis. Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Kompakter Speicherserver für SMB

    Die Maxtor Network Systems Group bietet mit dem Modell "Max-Attach NAS 4300" eine Speicherlösung mit wahlweise 640 oder 480 Gigabyte für kleine bis mittlere Unternehmen an. Das Gerät beansprucht im Rack eine Höhe von einer Einheit. Der Anwender findet Testversionen der E-Mail-Archivierungssoftware EMS und des Speicher-Virtualisierungsprogramms SVS vorinstalliert. Das Snapshot-Tool Persistent Storage Manager liefert dem Systemadministrator regelmäßig eine Momentaufnahme des Festplattenvolumens. Hardware-Ausstattungsmerkmale sind ein Pentium-III-Prozessor mit 866 Megahertz, 384 Megabyte SDRAM sowie, außer den Standardschnittstellen, ein Dual-Port für 10/100- und Gigabit-Ethernet. Außerdem kann der User SCSI-Interface für die lokale Bandsicherung nutzen. Datensicherheit gewährt das Modell gemäß den Ra-Stufen 0, 1 und 5. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows, Unix, Linux, Mac OS und Net-Ware-Clients. KurzgefasstHersteller: Maxtor Produkt: Speicherserver Max-Attach NAS 4300 Produktgruppe: Server/Workstations Zielgruppe: SMB-Bereich Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 6.346 Euro (480 GB), 7.756 Euro (640 GB) Verkaufsargumente: Dieser Server ist mit nur einer Höheneinheit äußerst kompakt. Der Käufer erhält Zusatzfunktionen für optimale System- und Datenverfügbarkeit und Testversionen leistungsfähiger Verwaltungssoftware. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät besitzt zielgruppengenaue Features wie ausreichende Ra-Sicherheitslevels und ist durch den 1-GB-Ethernet-Port auch zukunftssicher. (de) Infos: www.maxtor.de …mehr

  • Flache Scheiben fürs Büro

    Mit einem 16 und einem 17 Zoll großen TFT-Monitor bereichert Eizo die flache Bildschirmlandschaft. Sowohl der "Flexscan L465" als auch der "Flexscan L565" können Texte und Bilder mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten (SXGA-Auflösung) darstellen. In diesem Fall arbeitet die Eingangsstufe (PLL) optimal mit einer Bildwiederholfrequenz von 75 Hertz. Gemeinsam ist den be Bildschirmen auch jeweils ein analoger VGA-Eingang über eine D-Sub-15-Buchse und ein digitaler DVI-Eingang.Hell und sehr hell Auch im Kontrastverhältnis nehmen sich der L465 und der L565 nichts. Es beträgt bei be 400:1. Einen kleinen Unterschied gibt es in der Helligkeit: Der 16-Zöller strahlt mit 250, der 17-Zöller mit 230 Candela pro Quadratmeter. Der Blickwinkel beträgt beim kleineren Monitor 160 Grad horizontal und 130 Grad vertikal, während er beim L565 bei jeweils 170 Grad liegt. Eizo betont zudem, dass Netzteil und Lautsprecher in das Panel-Gehäuse integriert wurden. Die Standfüße sind abnehmbar.Für den Vertrieb in Deutschland ist die Avnet Applied Computing GmbH zuständig.KurzgefasstHersteller: EizoProdukte: Flachbildschirme Flexscan L465/L565Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Angestellte mit anspruchvollen BildschirmtätigkeitenVerfügbarkeit: ab AprilPreise: 890/998 EuroVerkaufsargumente: Be Flachbildschirme zeichnen sich durch ein hohes Kontrastverhältnis aus, einer auch durch einen hohen Blickwinkel.ComputerPartner-Meinung: Nichts großartig Neues, aber eine gewohnt sol Monitorqualität von Eizo. (tö)Infos: www.eizo.de …mehr

  • Philips setzt auf Farbe und Verbindungen

    Das neue Flaggschiff im Handy-Sortiment von Philips Consumer Electronics heißt "Fisio 820". Das 85 Gramm schwere Mobiltelefon ist GPRS-, WAP- sowie Bluetooth-fähig und damit laut Hersteller vollgepackt mit Spitzentechnologie. Zudem wartet es mit einer Gesprächszeit von 5,5 Stunden und einer Bereitschaftszeit von über 16 Tagen auf.Zu den weiteren Merkmalen gehört das quadratische Display, das bei einer Auflösung von 112 x 112 Pixel 256 Farben und neun Zeilen Text darstellen kann. Auf diese Weise lassen sich auch Farbfotos auf dem Display darstellen. Apropos Farben: Das Fisio 820 gibt es in den Farben hellgold-metallic, hellblau-metallic und rot-metallic.Philips weist ferner auf die integ-rierte Organizer-Funktion mit Terminkalender und ausführlichem Telefonbuch hin. Die Menüführung orientiert sich dabei an einem so genannten Karussell-Prinzip, bei dem sich die Icons im Kreis auf dem Bildschirm drehen. Funktionen und gespeicherte Nummern lassen sich aber auch durch Sprachbefehle aufrufen. Im Fisio 820 ist zudem ein Diktiergerät eingebaut, das bis zu 30 Sekunden dauernde Sprachnotizen aufnehmen kann.Das ebenfalls neue Philips-Handy "Fisio 620" ist ein Kaliber kleiner als sein großer Bruder. Zum Beispiel fehlt die Bluetooth-Funktionalität, und das achtzeilige Display kann keine Farben darstellen. Das Gerät gibt es in den Farben schwarz, blau und silber-blau. Mit austauschbaren Oberschalen können Besitzer ihrem Handy aber auch eine persönliche Note verleihen. Laut Hersteller beträgt die maximale Sprechzeit des 329 Euro teuren Telefons vier Stunden, die maximale Standby-Zeit 14 Tage.Ganz auf den Prepa-Markt hat Philips hingegen das Modell "Fisio 121" zugeschnitten. Das 95 Gramm schwere GSM-Handy besitzt ein vierzeiliges Display und lässt sich ebenfalls mit verschiedenfarbigen Oberschalen bestücken. Der Preis des WAP-fähigen Modells liegt bei 199 Euro.KurzgefasstHersteller: Philips Produkt: Handy Fisio 820 Produktgruppe: TK-Endgeräte Zielgruppe: anspruchsvolle Handy-Nutzer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 499 Euro Verkaufsargumente: Das Fisio 820 zeichnet sich durch ein Farbdisplay, GPRS-, Bluetooth- und WAP-Technologie aus. ComputerPartner-Meinung: Bislang sind die Handy-Marktanteile von Philips hier zu Lande recht besche. Und ob sich das mit einem 500 Euro teuren, wenn auch schicken, Gerät ändert, bleibt fraglich - zumal die Konkurrenz auch nicht schläft. (tö) Infos: www.philips.de …mehr

  • Astra übernimmt Distribution von Seagate-Produkten

    Am 12. März brachten der Hürther Distributor Astra Datentechnik GmbH und der Storage-Anbieter Seagate Technology den Distributionsvertrag unter Dach und Fach. Der Umsatzanteil mit Datenträgern beträgt bei Astra nach eigenen Angaben derzeit 25 Prozent.(bw) …mehr

  • Kein schnelles Ende der Handy-Flaute in Sicht

    Der Siemens-Konzern rechnet nicht mehr mit einem schnellen Ende der Handy-Flaute. Nach Angaben des Chefs der Siemens-Mobilsparte Peter Zapf habe das Unternehmen seine Prognose für die weltweiten Mobiltelefonverkäufe aller Hersteller in diesem Jahr auf 400 Millionen Stück gesenkt. Bislang hatte Siemens einen Absatz von 420 bis 450 Millionen Geräten erwartet. Mit 400 Millionen läge die Zahl exakt bei der des Vorjahres. Die Marktforscher von Gartner Dataquest hatten Siemens im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 7,4 Prozent bescheinigt. Marktführer war mit großen Vorsprung der Nokia-Konzern (35 Prozent). (kat) …mehr

  • Scott: B2B-Geschäft eingestellt, Auslandsniederlassungen geschlossen

    Monitoranbieter Scott hat sein Geschäft mit Unternehmenskunden in Deutschland eingestellt. Zwei Mitarbeiter waren von der Maßnahme betroffen. "Das B2B-Segment anzugehen, macht für uns derzeit keinen Sinn. Es wird dort nur zurückhaltend investiert", erklärte gestern Scott-Chef Wolfgang Zulauf in Hannover gegenüber ComputerPartner. Dem Vernehmen nach hat die Scott Display außerdem ihre europäischen Auslandsniederlassungen in UK, Frankreich und Spanien geschlossen. Zu hohe Kosten bei zuwenig Absatz waren die Begründung für die Schließungen. (ch) …mehr

  • Exact strafft sein Produktportfolio

    Der Anbieter von Unternehmens-Software Exact hat in der Vergangenheit eine Reihe kleiner Software-Hersteller vom Markt gekauft. Nicht um an deren Technologie-Wissen zu gelangen, sondern an ihre Kundenbasis: Bavaria- und DB-Soft sowie Szymaniak zählen in Deutschland dazu. Auf der diesjährigen Cebit präsentieren die Niederländer nach einigen Verzögerungen jetzt ihre neue ERP-Suite „Globe 2000". „Bis Ende nächsten Jahres wollen wir möglichst viele Anwender auf die neue Software umgestellt haben. Unser Ziel ist, unsere Kunden auf eine Produktlinie zu bringen", erklärt Thomas Lünenborg, Geschäftsführer bei Exact in Deutschland. Das Unternehmen integrierte in das Software-Paket erstmals auch die Lohnprogramm „Lohn XL/XXL" . Die Software setzt auf den Datenbank-Server „Microsoft SQL" auf und läuft nur noch unter „Windows NT" oder „Windows 2000". Netzwerk-Server von Novell unterstützt Globe 2000 nicht mehr. In Deutschland vertreibt Exact die lokalisierte Version „Exact Pro" ausschließlich indirekt, dagegen bleibt Globe 2000 dem Direct-Sales vorbehalten. (hei) …mehr

  • Halb Koffer, halb Bildschirm

    Schluss mit dem lästigen Schleppen von Notebook, Projektor, Leinwand und Kabeln, wenn es um die Präsentation von beispielsweise einer Powerpoint−Datei vor einigen Personen geht. Die Firma ICE 21 bringt die zweite Generation ihres kombinierten Bildschirm−Koffer−Systems, den "Presentacase Plus", heraus. Im Außendeckel des Hartschalenkoffers, hinter einem abnehmbaren Schutzdeckel, befindet sich ein 15 Zoll großer Flachbildschirm, auf dem die Präsentation zu sehen ist. Im Innern lassen sich jede Menge Materialien, wie Broschüren oder Unterlagen, unterbringen.Die Daten stammen von einer Flash−Speicherkarte (Compact Flash, Smart Media, Memory Stick) oder einer Microdrive−Festplatte, die in den entsprechenden Steckplatz im Innendeckel des Koffers geschoben wird. Laut Hersteller ist das Kombisystem für Dateien bis zu einer Größe von 2 GB ausgelegt. Der größte Unterschied zum Vorgängermodell besteht darin, dass der Anwender damals in der Regel ein Notebook im Koffer transportieren musste, von dem aus die Präsentation auf das Display gelangte.Der integrierte Prozessor "Swift Pro" bereitet die Daten für die Darstellung auf dem mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel arbeitenden Display auf. Der Bildschirm erzielt eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter und erlaubt einen seitlichen Einblickwinkel von 160 Grad. Laut Hersteller eignet sich das System für eine maximale Zuhörerzahl von zwölf Personen.über eine Infrarot−Fernbedienung kann der Anwender die Präsentation steuern. Nach Angaben von ICE 21 funktioniert sie auch noch aus einer Entfernung von zehn Metern. Statt mit Netzstrom lässt sich der Presentacase Plus auch durch einen Akku (maximale Betriebsdauer: 75 Minuten) mit Strom versorgen. Der Bildschirm−Koffer−Zwitter ist ab April zum Preis von 1.599 Euro erhältlich. (tö) …mehr

  • Gewinner des ASP-Award 2002 auf der Cebit gekürt

    In Zusammenarbeit mit der IT-Fachpublikation NetworkWorld hat das ASP-Konsortium in diesem Jahr zum zweiten Mal den ASP-Award verliehen. Damit will das Konsortium fundierte und richtungsweisende ASP-Lösungen (Application Service Providing) ehren. Die Preisverleihung fand gestern auf der SAP-Bühne in Halle 4 der Cebit statt. Die diesjährigen Awards gingen an: Simplyst AG, Hamburg für die fundierteste Analyse der Total Cost of Ownership (TCO) einer ASP-Lösung Firstgate Internet AG, Köln für das innovativste Billing-System Class Ware GmbH, Freiburg für größte produktive ASP-LösungABB Utility Automation GmbH, Mannheim für innovativste ASP-Software Fünfte Sonnenplatz Beteiligungs GmbH, Bad Vilbel für das richtungsweisendste ASP-Projekt. Darüber hinaus ging ein "Special Award 2002" an die Siemens Business Services GmbH & OHG für ihre Wertbeitragsanalyse für den Einsatz von ASP und an das SAP-Hochschulkompetenzzentrum an den Universitäten Magdeburg und Passau, für das größte ASP-Projekt im Bereich Forschung und Lehre. NetworkWorld und ASP-Konsortium stellen die Gewinner-Konzepte zwischen dem 15. und 18 März im NIC (Network Information Center - Cebit Halle 15, Stand A14) in Einzelvorträgen vor. Die Präsentationen können als Livestream über das Internet verfolgt werden. (ce) …mehr

  • Kampfansage: SAP drängt in den Mittelstand - diesmal mit Partnern

    Da werden bei einigen mittelständischen ERP-Herstellern die Alarmglocken schrillen: SAP hat in einem Husarenstreich den israelischen Hersteller von Unternehmens-Software Topmanage übernommen. Ziel der Akquise ist, deren gleichnamiges ERP-Produkt als Basis für ein neues SMB-Paket (Small and Medium Business) zu verwenden. „In drei bis vier Jahren wollen wir in diesem Markt rund 15 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften", erklärt Henning Kagermann, Co-CEO bei SAP auf der Cebit. Wie heiß die Übernahme gestrickt wurde zeigt, dass die Walldorfer bislang nur wenige Fakten bekannt geben. Fest seht, dass sie das Lösungspaket unter dem Namen „Smart Buiness Solutions" weitestgehend über einen indirekten Vertriebskanal anbieten wollen. Angaben dazu, welchen Anteil genau sie den Channel-Partnern zugestehen möchten und wie sie den indirekten Vertrieb vom Direct-Sales abgrenzen werden, wollte der ERP-Marktführer jedoch nicht machen. „Die Zielgruppe beginnt bei Unternehmen mit 50 Mitarbeitern aufwärts", berichtet Hans-Jürgen Uhink, Vice President Small and Medium Business EMEA bei SAP. Zum Pricing machte die SAP-Verantwortlichen ebenfalls noch keine konkreten Aussagen: „Es wird ein für die anvisierte Zielgruppe adäquater Preis sein", betont Uhink. Näheres wollen die Walldorfer in den nächsten zwei Wochen veröffentlichen. Mittelständischen ERP-Anbieter wie Navision oder Sage KHK dürfte vor allem Sorge bereiten, dass die Walldorfer das SMB-Paket indirekt vertreiben wollen. Denn neben Microsoft Great Plains gibt es nun einen weiteren großen Player, der in ihrem Channel wildern wird. Noch bleibt Sage KHK Geschäftsführer Peter Dewald jedoch gelassen: „Wir haben ein etabliertes Produkt und einen etablierten Vertriebskanal. SAP wird für eine lokalisierte Version viel Arbeit, Zeit und Geld investieren müssen." Doch SAP nutzt bereits die Cebit zur Partner-Akquise: „Interessierte Fachhändler können in Halle 4 einen ersten Prototypen begutachten", teilt Uhink mit. Der SAP-Manager will aber auch die bestehenden Channels von Hardware-Herstellern sowie Value-Added-Distributoren ansprechen. „IBM oder Compaq und Magirus kommen dafür in Frage", erklärt Uhink. Als Kernfunktionen enthält die ERP-Suite beispielsweise Buchhaltung und Bankwesen, Finanz und Customer Relationship Management, Ein- und Verkauf, Logistik und Produktketten sowie Berichtswesen und Analyse. „Topmanage" wurde bislang in Ländern wie Israel, Polen oder Singapur angeboten. Eine deutsche Version gibt es jedoch nicht. „Wir werden noch in diesem Jahr eine lokalisiertes Release anbieten", verspricht Uhink. Mehr über die SAP-Stategie für das Small and Medium Business erfahren Sie in der nächsten Print-Ausgabe der ComputerPartner. (hei) …mehr

  • Auch Sun entdeckt den Mittelstand für sich

    Auf der Cebit hat Sun eine Mittelstandsinitiative gestartet. Es geht darum, die etwa 3,3 Millionen dazugehörigen Unternehmen in Deutschland für die Produkte des Hardware-Herstellers zu begeistern. Auf der extra hierfür eingerichteten Website stellt Sun die an diese Zielgruppe angepassten Lösungen vor. Interessierte ISVs (Independent Software Vendors), VARs (Value Added Reseller) und Service Provider können sich dort für das Application Provider Resource Center (APRC) qualifizieren lassen. Anschließend werden sie von DNS betreut. (rw) …mehr

  • IT-Experten würden am liebsten bei BMW arbeiten

    Nach den vielen Dotcom-Pleiten im letzten Jahr, ist den IT-Experten die Lust auf einen Job in der New Economy gründlich vergangen. Stattdessen sehen sie ihren Traumarbeitgeber in Großunternehmen, die sich auf dem Weltmarkt gut behaupten können. Das ergab eine Umfrage der ComputerPartner-Schwesterzeitschrift Computerwoche. Ganz oben auf der Liste der Wunscharbeitgeber von IT-Experten sind der Umfrage zufolge Automobilkonzerne. 34 Prozent gaben an, dass sie am liebsten bei BMW arbeiten würden. Kein Wunder, hat doch der Automobilkonzern gerade das beste Ergebnis in der Firmengeschichte geschrieben. Mit einigem Abstand folgen Daimler Chrysler, Siemens und Lufthansa, die sich jeweils etwa 26 Prozent der IT-Profis als Arbeitgeber wünschen. Auch unter den IT-Anbietern setzen die IT-Experten am liebsten auf Großes und Bewährtes, allen voran auf SAP, IBM und Microsoft. Immerhin planen 20 Prozent der Befragten, noch in diesem Jahr den Job zu wechseln. Häufiger Grund dafür ist die Unzufriedenheit mit den Führungskräften. „Das Management hat Visionen, die Mitarbeiter Albträume", beschwerte sich einer der Experten. (kh) …mehr

  • Die Cebit-Neuheit der Bundesverwaltung: Formulare online

    Bundesinnenminister Otto Schily hat gestern auf der Cebit den Formularserver der Bundesverwaltung offiziell eingeweiht: Unter www.bund.de finden sich rund 1.000 Formulare aus den verschiedensten Bereichen: Vom Steuerwesen über Anträge auf Sozialleistungen bis hin zu Patentanträgen. Die meisten Formulare liegen als Pdf-Dokument voranche gibt es auch als Word-Datei. Laut Schily können einige Formulare auch bereits online ausgefüllt werden. Der Innenminister verspricht sich von dem Online-Service ein gewaltige Sparmöglichkeiten: Als Beispiel nannte er den Personalbestand der Meldestellen, der durch die Online-Meldung um etwa zehn Prozent gekürzt werden könne.(st) …mehr

  • Fujitsu Siemens Computers präsentiert den "Pocket Loox" in Hannover

    Das lange Rätseln um die genaue Ausstattung des von Fujitsu und dessen Tochtergesellschaft Fujitsu Siemens Computers fabrizierten PDA hat ein Ende. Auf der Cebit in Halle 1, Stand 5e2 präsentiert der Hersteller nun den "Pocket Loox".Der 175 Gramm leichte Handheld mit den Ausmaßen 130 x 77 x 17,5 mm verfügt über ein lichtstarkes Touchscreen-Display mit 240 x 320 Bildpunkten bei 65.536 Farben, das auch Schrifterkennung unterstützt. Im Inneren arbeitet der neue, mit 400 MHz getaktete Intel PXA250 Application-Prozessor zusammen mit Microsoft Pocket PC 2002. An Speicher verfügt der Loox über 32 MB ROM und 64 MB RAM. Laut Hersteller soll eine Lithium-Polymer-Batterie 300 Stunden Bereitschaft und bis zu 12 Stunden Arbeitszeit ermöglichen. Im Softwarepaket sind Pocketoutlook, Pocketword und Pocketexcel enthalten.Der drahtlosen Kommunikation scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Mit integriertem Bluetooth- und einem ab August 2002 optional erhältlichen GSM/GPRS Plug-on-Modul soll er mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten kommunizieren können oder sich zum vollwertigen Handy umfunktionieren lassen. Der Compact-Flash-Slot Typ I+II und der Multimedia-Card/SD-Slot bieten Erweiterungsmöglichkeiten für beispielsweise Digitalkameras, GPS-System oder Barcode-Leser.Der Pocket Loox soll laut Herstellerangaben ab dem zweiten Quartal 2002 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 699 Euro inklusive Mehwertsteuer erhältlich sein.(bw) …mehr

  • Esesix-Chef Tretter: "Wir machen Citrix munter weiter"

    2001 hat Value Added Distributor und Thin-Client-Hersteller Esesix in den Augen von Citrix einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Ohne seinen Lieferanten vorab zu informieren, hat Unternehmens-Chef Engelbert Tretter einen Distributionsvertrag mit dem Citrix-Mitbewerber Tarantella geschlossen. Das fanden die Hallbergmoser gar nicht lustig und entzogen dem IT-Lösungsanbieter den „Gold-Status". Seit diesem Zeitpunkt ist Esesix kein offizieller Partner mehr. Doch Tretter kümmert das kaum. Nach wie vor macht das Unternehmen weiter Geschäfte mit Citrix-Produkten. „Wir haben nach wie vor eine gute Kundenbasis und das Know-how. Und Citrix-Produkte kann ich mittlerweile in ganz Europa einkaufen. Also warum sollte ich mir das Geschäft entgehen lassen", so Tretter gegenüber ComputerPartner. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir mit Citrix-Produkten mehr Umsatz machen, als so mancher der offiziellen Distributoren." Nach eigenen Angaben liegt das Volumen bei rund 1,5 Millionen Euro im Jahr.Er verstünde die Entscheidung seitens Citrix nach wie vor nicht. Schließlich kämen sich Tarantella und Citrix seiner Meinung nach eh kaum in die Quere. „Beide Produkte haben Vor- und Nachteile. Welche Lösung letztendlich eingesetzt wird, muß immer von Fall zu Fall entschieden werden", schildert Tretter die Praxis. Dass sich Esesix jemals wieder in die Reihe der „amtlichen" Citrix-Vertriebspartner einreihen könnte, hält Tretter nicht für völlig ausgeschlossen. „Die Kontakte zu Citrix sind nach wie vor sehr gut. Im Moment habe ich aber noch den Eindruck, dass dort die beleidigte Leberwurst gespielt wird. Aber Zeit heilt ja bekanntlich die Wunden", blickt der Esesix-Oberste positiv in die Zukunft. (cm) …mehr

  • Checkpoint geht drahtlos

    Auf der Cebit hat Checkpoint eine PDA-Version des eigenen VPN-Clients angekündigt. Allerdings arbeitet der „VPN-1 Secure Client" nur auf Windows-basierenden Taschencomputern. Das Software-Paket besteht aus der persönlichen Edition der Firewall von Checkpoint, einer sicheren Fernzugriffslösung sowie der Option, das ganze zentral für das gesamte Unternehmen verwalten zu können. Es sichert die drahtlose Kommunikation mit dem 802.11-Standard vor Hackerangriffen. Derzeit können folgende PDAs und Pocket-PCs mit der VPN-1-Secure-Client-Software bestückt werden: Compaqs „Ipaq", HPs „Jornada"-Serie und JVCs „Victors"-Modelle.Ferner hat Checkpoint nochmals seine Strategie bekräftigt, Firewall-Aplliances für mittelständische und kleinere Unternehmen anzubieten. Die Preise der kombinierten Hard-Software-Lösungen „Safe@Home" und „Safe@Office beginnen bei 400 Dollar. (rw) …mehr

  • Bluetooth-Produkte drängen in den Massenmarkt

    Nach einer eher schwierigen Anfangszeit hat sich die Bluetooth-Technologie nun etabliert. Laut einer Frost & Sullivan-Analyse stehen die Bluetooth-Produkte, die teilweise sehr lange bis zur Marktreife brauchten, jetzt an der Schwelle zum Massenmarkt. „Obwohl Bluetooth kaum eine ernsthafte Konkurrenz für Mobilfunk oder Wireless LAN darstellen wird, kann die Technologie doch in bestimmten Umgebungen wichtige Funktionen übernehmen", erklärt Michael Wall, Bluetooth-Experte bei Frost & Sullivan. Laut Frost & Sullivan sollen in diesem Jahr weltweit etwa 1,6 Millionen Notebooks mit integriertem Bluetooth ausgeliefert werden. Bei Desktop-Computern wird von 100.000 Einheiten ausgegangen. Die Bluetooth-Technologie wird ebenfalls in sogenannten „Hotspots" eingesetzt, die an öffentlichen Plätzen wie Flughäfen oder Bahnhöfen den drahtlosen Internetzugang ermöglichen. Bereits 2006 sollen in Europa 13.000 Bluetooth Hotspots in Betrieb sein. (kat) …mehr

  • Fast jede dritte E-Mail ist Werbung

    Wer sich über die steigende Zahl an Werbe−E−Mails ärgert, darf sich bestätigt fühlen. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Netvalue bestand im Dezember 2001 in Deutschland 31 Prozent der elektronischen Post aus Marketing−E−Mails. In konkreten Zahlen ausgedrückt, hat der private Internet−Surfer im letzten Monat des Jahres im Durchschnitt 32 E−Mails bekommen, davon zehn mit werberischem Inhalt. Zu Beginn des Jahres 2001 lag der so genannte "Spam"−Anteil noch bei 24 Prozent.Netvalue hat sich bei dieser Untersuchung einer Software bedient, die die Online−Aktivitäten von etwa 3.000 ausgewählten Internet−Nutzern fortwährend analysiert. (tö) …mehr

  • Feedback

  • Photoshop mit noch mehr Features

  • Produkteticker

  • Flache Scheiben fürs Büro

    Büroarbeitsplätze mit anspruchsvollen Bildschirmtätigkeiten sind es, die Eizo mit seinen beiden neuen Flachbildschirmen ausstatten will. …mehr

  • Externe Netzwächter sind billiger

  • Magirus und Pioneer: Linux-Beziehung zu IBM erweitert

  • Immer Online: Hilfe für Mobbing-Opfer

  • C2000 unterstützt Palm-Launch

  • Ein Notebook ohne optischen Drive

  • Distributionsticker

  • Halb Koffer, halb Bildschirm

    Sie denken, eine Präsentation ohne einen Computer zu zeigen, geht nicht? Falsch - das britische Unternehmen ICE 21 macht#s möglich. …mehr

  • Unterstützung bei Netzwerken

  • Inrange: Software für den Fibre-Channel-Director 9000

  • Faxen im großen Stil

  • DIE HÄUFIGSTEN FEHLER

  • Schwere Verpackung ist vorsichtig zu öffnen

  • Arbeitnehmer muss Detektivkosten bezahlen

  • Kompakter Speicherserver für SMB

  • Jukeboxen: Alles wird leichter

  • Vor diesem Drucker sind alle Betriebssysteme gleich

    Minolta setzt die Akzente bei seinem neuen Profidrucker auf hohe Auflösung und Unterstützung vieler Topologien. …mehr

  • Bitte nicht füttern!

    Kaum ein elektronisches Gerät kommt heute noch ohne Display aus. Ob Rasierapparat oder Videorekorder: Überall zeigen kleine Bildschirme bestimmte Funktionen an. Die Industrie fordert immer mehr und immer preiswertere Displays, die zudem noch stromsparend sein sollen, um sie auch in batteriebetriebenen Geräten einsetzen zu können. Und Farbe wär auch nicht schlecht. …mehr

  • Angebot bei Internetauktion nicht rechtsverbindlich

  • CHECKLISTE: SO WIRD ES VERSTÄNDLICH

  • Musik (fast) für die Ewigkeit

  • Bonus für gute Zusammenarbeit

  • Menschen II

  • Manager im Dialog

    Jan Gladziejewski (34) ist als Channel-Sales- und Marketing-Manager der Hewlett-Packard-Software- und -Solutions-Organisation tätig. Er verantwortet die Vertriebspartnerentwicklung und die Partnerprogramme in der Emea-Region (Europa, Naher Osten und Afrika). www.hewlett-packard.de …mehr

  • Interred: nächste Version der Analysesoftware "R2"

  • Server, die ihre Rechenpower verdoppeln können

    Zwei der drei Server von Toshiba sind als Dual-Prozessor-Systeme konfigurierbar. Der Dritte wurde als multifunktionaler Netzwerkserver konzipiert. …mehr

  • MVC: Ausbildung zum Video-Systemadministrator in zwei Wochen

  • VoIP-Adapter für analoge Endgeräte

  • Blicke in die Tasche sind erlaubt

  • Pleiten, Pech und Pannen

    Das Handwerkspaket von Sage KHK schrieb bislang keine Erfolgsstory. Aber nicht immer hat nur der Softwarehersteller den schwarzen Peter. Auf der Cebit stellt der ERP-Anbieter jetzt ein neues Release vor, das alle zufrieden stellen soll. …mehr

  • Manager von IT-Großprojekten müssen reifen

    In der Schwäbisch-Hall-Gruppe ist der Arbeitsalltag weitgehend durch Projektarbeit geprägt. Deshalb führte die Unternehmensgruppe neben einer Projektlaufbahn eine mehrjährige Projektmanagementausbildung ein - auch um ihren IT-Mitarbeitern mehr berufliche Perspektiven zu bieten. …mehr

  • Bloß keinen Streit vermeiden

    Meinungsverschiedenheiten im Unternehmen sind nicht sonderlich geschätzt. Irrtum, sagt Thomas Weegen. Hartmut Volk* hat sich mit dem Experten für Konflikte in der Zusammenarbeits unterhalten. …mehr

  • Reiserücktrittsversicherung muss nicht zahlen

  • Arbeitnehmer stehen Verzugszinsen zu

  • Intel: mobiler Pentium-4-Prozessor mit geringerer Kernspannung

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Nina Lenders, Pressereferentin Unternehmenskommunikation bei Nokia. …mehr

  • Miro Displays: 17-Zoll-Röhrenmonitor mit variabler Helligkeit

  • Philips setzt auf Farbe und Verbindungen

    In Zeiten, in denen der Handy-Markt nahezu gesättigt ist, bemühen sich die Hersteller, Kunden mit üppigen Ausstattungen ihrer Geräte zu überzeugen. Philips# jüngstes Highend-Mobiltelefon ist schon ein halber Organizer. …mehr

  • Wie sicher ist ein Einwurf-Einschreiben?

  • Menschen

  • Zwei Geräte, die bis zu drei Stunden zuhören können

    Die beiden digitalen Voice Recorder von Olympus besitzen ein Jog-Dial für die einhändige Bedienung. Ihre Aufzeichnungsdauer beträgt 90 beziehungsweise 180 Minuten. …mehr

  • Avnet: europaweiter Ausbau und neues Design des Online-Shops

  • Ingram Macrotron: Notebook mit schnellem Desktop-Prozessor

  • Seagate: Serial-ATA-Festplatten noch dieses Jahr marktreif

  • Lösungsticker

  • Nur drei Hersteller, aber eine Unmenge an Typen

    Weltweit stellen nur drei Firmen Prozessoren für Desktop-PCs her. Trotzdem gibt es eine Anzahl unterschiedlicher CPUs. Was an Herstellervielfalt fehlt, machen die Chip-Produzenten durch kreative Eigenkonstruktionen wieder wett. ComputerPartner stellt eine Übersichtstabelle sämtlicher relevanter PC-Prozessoren vor. …mehr

  • DLOG: All-in-One-Board für Industrie-PCs

  • Neue Geschäftsfelder für Service-Provider

    Es gibt heute viele Möglichkeiten, VPNs (virtuelle private Netze) im Unternehmen aufzubauen. Durch die Heterogenität der vorhandenen IT-Landschaften wird es aber zunehmend schwieriger, alle Kommunikationspartner mit einzubinden. Hier ist die Hilfe qualifizierter Service-Provider gefragt. Welche Möglichkeiten sich hier bieten und mit welchen Herausforderungen man dabei konfrontiert wird, beschreibt Teemu Kupiainen. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Ein Mosaikstein in der Welt der Videokonferenzen

    Prescoms Videokonferenzserver beherrscht die Mosaik-Funktion - vier Teilnehmer werden auf demselben Bildschirm dargestellt. Das Gerät erfüllt zudem zahlreiche Normen. …mehr

  • Palettenschieber.de: Der billige Jakob verdient Geld ohne Service

    Seit Anfang dieses Jahres wirbt der Distributor Palettenschieber.de mit "Top-Artikeln zu Top-Preisen". Im Gegenzug müssen die Kunden auf Service verzichten. Wettbewerber beäugen diese Marketingstrategie mit gemischten Gefühlen. …mehr

  • Norman Data Defense: Innovationen auf der Cebit

  • Mitarbeiter zwischen den Stühlen

  • Einmalige Werbemail keine Belästigung

  • Schlechte Gebrauchsanleitungen können teuer werden - auch für Händler

    Dass Gebrauchsanleitungen oft schlecht sind, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Gerade Händler und Systemhäuser - die mitunter selbst Handbücher erstellen müssen - sollten das Pfeifkonzert jedoch nicht ignorieren, denn sie werden durch das neue Schuldrechtsmodernisierungsgesetz besonders in die Pflicht genommen. …mehr

  • Zwei Camcorder mit 22fachem Zoom

  • Der Fall Astrid K.: "Sie sagten, da kommt ein großer Hammer auf Dich zu"

    Fast zwei Jahre lang hielt es Astrid K. in ihrer IT-Medienagentur aus. 18 Monate hat sie Demütigungenund Schikane durch die Abteilungsleiterin und das Desinteresse der Firmenleitung ertragen, bevor sie freiwillig das Handtuch warf. Das war vor sechs Jahren. Sie sagt: "Den Groll, den hab ich heute noch." …mehr

  • Arbeitgeber muss Spezialbrillen bezahlen

  • Wenn der Chef Fehler macht

    Auch ein Chef macht Fehler. Das Problem ist: Es sollten nicht zu viele sein. Johanna Joppe* gibt Tipps zur Minimierung und zum Umgang mit den selbstverschuldeten Pannen. …mehr

  • Einkaufszentrum kontra Wohngebiet

  • Komponententicker

  • Unterschiedliche Ladenschlusszeiten in einer Stadt

  • Glossar

  • Mittelstandskunden werden nur noch indirekt bedient

    Ab sofort vertreibt Suse seine Softwarelösungen grundsätzlich über das "Business-Partner-Netz" - zumindest gilt dies für die Mittelstandskunden. …mehr

  • Top oder Flop - das ist nach zwei Jahren immer noch die Frage

    Application-Service-Providing (ASP) hat durchaus Erfolgschancen. Dennoch kommt das Geschäft immer noch nicht richtig in die Gänge. Die IDC-Konferenz brachte das ASP-Publikum auf den neuesten Stand der Dinge. …mehr

  • Wenn in Firmen gemobbt wird, verlieren alle

    1,4 Millionen Menschen erleben es täglich: den Nervenkrieg am Arbeitsplatz, den Psychoterror durch Kollegen und Vorgesetzte. Was oft übersehen wird: Firmen, die mobben, schaden vor allem sich selbst. …mehr

  • Weniger Bildfehler, mehr Pixel

    Kodaks Digitalkamera bietet vier Megapixel und einen zweifachen optischen Zoom. Die integrierte Pixel-Mapping-Funktion kalibriert den CCD-Sensor und reduziert so Bildfehler. …mehr

  • Sendeprotokoll nicht unbedingt ausreichend

  • Mitcom: Packprogramm reduziert Speicherbedarf von Dateien

  • Bilder für Konferenzräume

  • "Backup Exec" für Novell Netware

  • Nebenbei auch zum Telefonieren geeignet

    Was auf den ersten Blick wie eine missratene, zweigeteilte Tastatur im Kleinformat aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein neues Nokia-Handy mit reichlich Multimedia-Funktionen. Ob das Gerät nur zum Herumspielen geeignet oder auch alltagstauglich ist, hat ComputerPartner näher untersucht. …mehr

  • Icon: Vertrieb den neuen Marktanforderungen angepasst

    Seit Anfang Februar ist es offiziell: Der Sicherheitsdistributor Icon aus Hallbergmoos ist nun eine hundertprozentige Tochter der britischen Unit 4 Agresso. …mehr

  • ASP funktioniert nur mit Partnern

  • Ordnung in Hülle und Fülle

    Wer sich bislang über Platz raubende, zerbrechliche und unschöne CD-Hüllen geärgert hat, dem kann CGD vielleicht helfen. Das Unternehmen bietet außerdem CD-Boxen an. …mehr

  • Myfactory baut Vertriebsnetzwerk für Unternehmenslösungen auf

    Kleinen Systemhäusern fehlt häufig das Geld für die Anfangsinvestition in eine eigene Branchenlösung. Mit der neuen Entwicklungsplattform der Ihr-Partner-Tochtergesellschaft Myfactory können VARs trotzdem Know-how aus ihrer Spezialdisziplin einbringen. …mehr

  • Newsticker

  • Microsoft: Sun fordert eine Milliarde Dollar Schadenersatz

  • Virtuelles Rathaus verzögert sich

  • "Internetsteuer" darf Online-Handel nicht behindern

  • Sponsort Europa die X-Box?

  • Hallo Marco Börries: Comeback des Star-Division-Gründers

  • Aus den Ex-Monopolisten wurden beinharte Global Player

    Der Bereich Telekommunikation macht mehr als die Hälfte des westeuropäischen ITK-Marktes aus. Das Wachstum insgesamt geht zwar zurück, doch markttreibende Faktoren sind immer noch vorhanden. …mehr

  • Unternehmensticker

  • "Halbleiterindustrie Lokomotive der weltweiten Konjunktur"

  • Bea Systems: Geschäftsergebnis trifft Erwartungen der Analysten

  • 5,9 Milliarden Dollar verloren

  • NEC: Einstieg in deutschen Business-PC-Markt nicht ausgeschlossen

    Der japanische Hightech-Hersteller NEC drängt sich mit seiner Computerdivision in Deutschland nicht gerade in den Vordergrund. Mit der Consumer-Marke Packard Bell ist er einer unter vielen. Im Business-PC-Markt spielt NEC kaum eine Rolle. Das könnte sich ändern. …mehr

  • Netzwerker stellt neues Management zusammen

  • "Pssst ... - willst Du ein 'A' kaufen?"

    Eine Glosse von Tobias Groten* …mehr

  • ERP-Hersteller bündeln ihre Kräfte

  • Ein Systemhaus und seine Kunden: US Air Force, Nato und EU

    Dieter Cordsen muss auch in Krisenzeiten nicht zittern. Sein Systemhaus beliefert Kunden, die nicht von Pleiten bedroht sind. Die Cordsen Engineering GmbH entwickelt und assembliert IT-Systeme primär fürs Militär - und ist damit richtig erfolgreich. …mehr

  • Der Treo steht in Europa in den Startlöchern

  • Palettenschieber.de hält Wettbewerb den Spiegel vor

  • "Apple macht sich den Markt kaputt"

  • PGP wird nicht weiterentwickelt

  • Poker um die UMTS-Erlöse

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Nach langer Durststrecke erobern Plasma-TVs nun Europa

    Im vergangenen Jahr kamen die ersten Plasma-TVs in Stückzahlen auf den Markt - nur wollte keinersie kaufen. Der Preis war viel zu hoch, um den Massenmarkt zu erobern. Doch seit dem Weihnachtsquartal 2001 ist alles anders, behauptet zumindest das österreichische Marktforschungsunternehmen Interconnection und prophezeit den Plasma-Fernsehern eine brillante Zukunft. …mehr

  • Das Handy als heimlicher Aufpasser

  • Aktualität schlägt Qualität

  • Händler verärgert: Targa-PCs bei Lidl

  • Qualität der Fremdanbieter zum Teil nicht schlechter als das Original

    Pelikan, Herlitz, KMP: Gute Tintenpatronen von Fremdanbietern sind nur halb so teuer wie die Originale, die Qualität ist aber ähnlich. Beim Textdruck in Schwarz sind die besten Fremdtinten sogar einen Tick besser als die Originale - sagt jedenfalls die Stiftung Warentest. …mehr

  • Computer Compass: Ausbau von IT-Services

  • Bankrotteure verabschieden sich vom Neuen Markt

  • Trotz Erfolgsjahr wird jetzt gespart

  • Marktticker

  • "Wir sehen in Zentraleuropa erhebliches Wachstumspotenzial"

    Im Februar war Peter Mark Droste noch Vorsitzender der Geschäftsführung von Compaq Deutschland. Seit Anfang März leitet er den Vertrieb in Nord- und Zentraleuropa bei Siebel Systems, dem Marktführer für Customer-Relationship-Management (CRM)-Software. ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins sprach mit dem neuen Siebel-Mitarbeiter über seine künftigen Aufgaben, seine Channel-Strategie und den Markteintritt von Microsoft in das CRM-Geschäft. …mehr

  • Das Internet und sein Einfluss auf die internationalen Kapitalmärkte

    Die internationalen Kapitalmärkte haben in den vergangenen 20 Jahren nicht nur von den Liberalisierungstendenzen im Finanzwesen profitiert, sondern auch von den enormen Fortschritten im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Das ist das Ergebnis einer Studie von Deutsche Bank Research. …mehr

  • Gravis: Gebrauchtmarkt für Macintoshs bei Ebay

  • BSA: Jedes siebte Unternehmen umgeht Softwarepatente

  • Marktführer mit Umsatzeinbußen

  • Ladendiebstahl: Schäden im Einzelhandel in Milliardenhöhe

  • Voice over IP liegt im Trend

  • Hilfe beim Thema Gewährleistung

  • Fachhändler als E-Business-Berater

  • Hancke: "Mich ärgern die Unwahrheiten über uns"

    2001 war für die Arxes AG das schwierigste Jahr seit Bestehen des Unternehmens. Nachdem der Vorstand in erster Linie damit zu tun hatte, die internen Brände zu löschen, kann er sich jetzt wieder auf den Markt konzentrieren. …mehr

  • Gelungenes E-Learning-Konzept ist klar strukturiert

  • Cebit: Die größten Tops und Flops der vergangenen Jahre

    Schneller, größer, besser - die Cebit gilt als richtungsweisend für die IT-Branche. Doch die Messe wird ihrem Ruf nicht gerecht, sagen jedenfalls die Analysten der Mummert + Partner Unternehmensberatung: "Zu oft erwiesen sich die Topthemen der vergangenen Jahre als teure Flops", so ihre Einschätzung. …mehr

  • IDC: Einnahmen der europäischen Festnetzanbieter gehen zurück

  • "Nach 20 Jahren IT-Erfahrung ist mir das Speicherzeug nicht fremd"

    Seit Anfang des Jahres hat der Speicherriese EMC einen neuen Deutschland-Geschäftsführer, nachdem Adrian McDonald übergangsweise die Geschäfte der deutschen Niederlassung leitete. ComputerPartner- Redakteurin Christine Robl sprach mit Wolfgang Kroh über seinen Job, die Partner und Zukunftsstrategien. …mehr

  • C2000: einziger Broadliner mit beiden Monitorlinien von Sam

  • Diva-Produkte sollen bei Retailern verkauft werden

    Zum zweiten Mal lud Eicon Networks die Fachhandelspartner zum Snow-Event ein, diesmal auf die Wurzeralm. Neben Skifahren und Hüttenzauber gab es dort reichlich Informationen zum Beispiel zur neuen Vertriebsstruktur und Gelegenheit zur Kontaktpflege. …mehr

  • Wireless und Storage mit hohem Potenzial

  • Akzeptanz für M-Marketing wächst

  • Umsätze mit Geldautomaten steigen

  • Mobile-Content-Markt auf Wachstumskurs

  • Kurse der Internet-Provider entwickeln sich stabiler

    Im Laufe des Jahres wollen mehrere große Internet-Provider die Zugangspreise erhöhen und neue Inhalte kostenpflichtig anbieten. Dies könnte den Aktienkursen auf die Sprünge helfen. Aber das ist derzeit noch Zukunftsmusik. …mehr

  • Um die IT-Sicherheit in europäischen Unternehmen ist es schlecht bestellt

    Obwohl sich die meisten Unternehmen über den Wert und die Bedeutung ihrer elektronischen Daten im Klaren sind, werden diese kaum oder nur unzureichend geschützt. Unbefugte haben laut einer AndersenStudie oft ein leichtes Spiel, die sensiblen Daten zu knacken. …mehr

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