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Meldungen vom 22.03.2001

  • Actebis: Mainboards von Elitegroup neu im Programm

  • Drei Knöpfe braucht das Internet

  • Suse Linux AG: Aufsichtsrat mit IT-Promis

  • Streupflicht bei Eisregen

  • Distributionsvertrag mit USV-Anbieter

  • Hersteller von Speicherlösungen setzen auf Konvergenz und offene Standards

    Nachdem sie jahrelang ihre Pfründe heftig verteidigt haben, setzen führende Anbieter von NetzwerkSpeicherlösungen wie EMC, IBM, Compaq oder Hewlett-Packard neuerdings auf Kooperation und offene Standards. Eine Trendwende, der die Erkenntnis zugrunde liegt, dass das enorme Potenzial dieses Segments am einfachsten erschlossen werden kann, wenn man dem Anwender ein Höchstmaß an Investitionssicherheit bietet. …mehr

  • Zwergen-PC kommt als Leistungsriese daher

    Einen PC-Zwerg stellt AWE vor. Das Gerät ähnelt einem tragbaren CD-Player, ist aber so leistungsfähig wie ein normaler Rechner. …mehr

  • Besser erholen: winzige CPU-Kühlung aus Silizium

  • Noch mehr Engagement bei Druckern geplant

  • Kein Berater ohne seinen TFT

  • Daten gehen in die Luft

  • Sittenwidriger Arbeitslohn

  • Wer einen Job sucht, sucht im Web

  • Marktticker

  • Nokia: Mobile-Internet-Center in Düsseldorf gegründet

  • Kostenloses Update auf David 6.6

  • PRESSESCHAU

  • Alte Probleme im neuen Look

  • B2B-Umsätze gehen in die Billionen

  • Promarkt wird trotz Umsatzrückgang nicht verkauft

  • Beratungsfirma und neuen Chef gekauft

  • Siemens ist die größte IT-Jobmaschine Deutschlands

    Die IT-Branche ist in der Bundesrepublik zur wichtigsten Jobmaschine geworden: Etwa 33.000 neue Arbeitsplätze wurden im vergangenen Jahr geschaffen. Einer Umfrage zufolge bot Siemens 2000 die meisten zusätzlichen Stellen an. …mehr

  • Werft die alten Strukturen über Bord!

    In einer E-Business-Studie für die Top-500-Global-Player rät Marktforscher Forrester zu einerradikalen Umgestaltung der alten Organisationsstrukturen. Schlüssel zum Erfolg sei der Aufbau eines E-Business-Netzwerks autonomer Geschäftseinheiten mit möglichst kurzen Lebenszyklen. …mehr

  • Katastrophaler Umsatzeinbruch bei 3Com

    Bei den Verlusten für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat Netzwerkspezialist 3Com die Erwartungen der Analysten noch einmal übertroffen: Satte 122,8 Millionen Dollar Miese sind beim Unternehmen im dritten Quartal aufgelaufen, im Vorjahreszeitraum reichte es noch zu 80,3 Millionen Gewinn. Signifikant auch der Umsatzrückgang gegenüber dem zweiten Quartal: Bei Einnahmen in Höhe von 629,6 Millionen Dollar ging das Geschäft weltweit um 18 Prozent zurück. Besser sieht die Lage in Europa aus: Mit einem Umsatzplus von zwei Prozent gegenüber dem letzten Quartal habe man hier das Ziel erreicht, so Thomas Peters, Geschäftsführer der 3Com GmbH und Pres von 3Com Zentraleuropa gegenüber ComputerPartner. Die Konsequenz auf die schlechten Zahlen ist − neben bereits angekündigten Entlassungen und Einsparungen − auch eine Reduzierung des Produktangebotes. So sollen als Schwerpunkte die Bereiche Network−Interface−Cards, LAN−Switching sowie LAN−Telefonie−Produkte und Produkte für das Small− und Medium−Business bestehen bleiben. Einstellen will das Unternehmen hingegen die Internet−Appliances − zu nennen ist hier das Webpad "Audrey" − sowie die Internet−Radio−Lösungen, zu denen 3Com über den Ankauf der Firma Kerbango kam. Von diesen be Sparten erwartet das Unternehmen derzeit keine großen Einnahmen, was auch Thomas Peters bestätigt: "Momentan hat niemand Zeit für Spielereien", so Peters.(st) …mehr

  • Oracle im Trend: Blaue Briefe für die Mitarbeiter

    Getreu der Losung "Was die Wirtschaft tut, tun auch wir", die Oracle−Boss Larry Ellison angesichts der schwachen Zahlen für das dritte Quartal abgab (ComputerPartner online berichtete), will das Unternehmen jetzt auch mit Entlassungen Kosten einsparen. Bis zu zwei Prozent der Mitarbeiter − das wären 866 Leute − will das Unternehmen weltweit einsparen. Verglichen mit Intel oder Compaq, die letzte Woche die Entlassung von jeweils 5.000 Mitarbeitern ankündigten, sind die Ausmaße bei Oracle − zumindest bisher − noch harmlos. Gut möglich, dass das erst der Anfang ist, denn auch bei Oracle glaubt man nicht daran, dass die Talsohle schon erreicht ist: "Wir glauben, es wird noch schlechter, bis es wieder besser wird", so Finanzchef Jeffrey Henley. (st) …mehr

  • Schlank und rank

    Nicht, dass es Umfassungen von TFT-Monitoren nötig hätten, sich einer Frühjahrskur zu unterziehen, aber der knapp zwei Zentimeter breite Gehäuserand des 18,1-Zoll-LCD-Monitors "Flex Scan L675" von Eizo hat genau diese soeben hinter sich gebracht. Aufgrund der Farb- und Formgebung wirkt der Debütant aus der Eizo-Slim-Edge-Serie sehr edel. Insofern verwundert es kaum, dass Raab Karcher als Distributor als Zielgruppe Business-Anwender im Visier hat.Das USB-Gerät L675 mit 16 Millionen Farben bietet eine maximale Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten, eine Helligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter sowie ein Kontrastverhältnis von 300:1. Wahlweise arbeitet der TFT-Monitor im interpolierten 4:3-Format oder im herkömmlichen 1:1-Modus. Der Blickwinkel des rotierbaren Systems beträgt vertikal und horizontal jeweils 160 Grad. Der L675 mit zwei DVI-I-Signalanschlüssen ist wahlweise in Schwarz oder Grau erhältlich.KurzgefasstHersteller: EizoProdukt: Flachbildschirm Flex Scan L675Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Anwender, die Wert auf ansprechendes Design und optimale Technik legenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.498 MarkVerkaufsargumente: Ansprechendes Design, da der Gehäuserand des 18,1-Zöllers nur knapp zwei Zentimeter beträgt.ComputerPartner-Meinung: Der Monitor ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich Funktion und Form harmonisch aufeinander abstimmen lassen. (mm)Infos: www.eizo.com …mehr

  • Kein Berater ohne seinen TFT

    Versicherungen und Banken hat die Sanyo Büro-Electronic GmbH als Abnehmer ihres 15-Zoll-TFT-Monitors "LMU-TF 150 A6" vorgesehen. Das USB-Gerät mit integrierten Lautsprechern bietet eine Auflösung von maximal 1.024 x 768 Bildpunkten, 16,7 Millionen Farben, ein Kontrastverhältnis von 250:1 sowie eine Helligkeit von 250 Candelapro Quadratmeter. Der 5,3 Kilogramm schwere TFT-Monitor stellt einen seitlichen Betrachtungswinkel von 160 Grad bereit. Darüber hinaus ist das Gerät mit einer automatischen Justage-Funktion ausgestattet. Der Hersteller betont, dass der TFT-Monitor während des Betriebes lediglich 36 Watt und im Stand-by-Modus nur fünf Watt verbrauche. KurzgefasstHersteller: Sanyo Produkt: Flachbildschirm LMU-TF 150 A6Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Unternehmen, die beratend tätig sindVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.999 MarkVerkaufsargumente: Das TFT-Display verbraucht nur wenige Leistung.ComputerPartner-Meinung: Zwar liegt der 15-Zoll-TFT-Monitor nicht im oberen Pre, dennoch wird sich auch Sanyo angesichts der aktuellen Preishämmer mittelfristig etwas überlegen müssen. (mm)Infos: www.sbee.de …mehr

  • Repräsentative Plasma-Flunder

    Hinter dem unscheinbaren Kürzel "PFM-42B1" verbirgt sich ein Plasmabildschirm der Sony Deutschland GmbH mit einer Bildschirmdiagonalen von 107 Zentimetern im 16:9-Format. Laut Sony ist der Monitor mit einer Tiefe von 83 Millimetern nicht nur der derzeit dünnste, sondern auch mit einem Gewicht von 29,7 Kilogramm der leichteste Plasmabildschirm auf dem Markt.Das Gerät mit einem Betrachtungswinkel von 160 Grad bietet eine Auflösung von 1.024 x 1.024 Pixeln und ist zu den internationalen V wie PAL, PAL Plus, Secam, NTSC sowie NTSC 4.3 kompatibel. Darüber hinaus ist der Plasmabildschirm mit einem On-Screen-Display ausgestattet, über das sich Features wie Zoom, Farbtemperatur, Timer oder ein Decoder für Untertitel steuern lassen.Der Hersteller betont, dass sich der PFM-42B1 insbesondere für die Indoor-Werbung oder den Point-of-Sale eigne. Die entsprechende Zielgruppe hat Sony auch schon ausgemacht: Einzelhandel, Freizeit- und Gaststättengewerbe sowie Unternehmen, die in der Konferenz- und Messebranche tätig sind.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Plasma-Bildschirm PFM-42B1Produktgruppe: MonitorZielgruppe: Unternehmen mit PublikumsverkehrVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 15.540 MarkVerkaufsargumente: Vielseitiges Medium für die wirkungsvolle Kommunikation zwischen Unternehmen und GästenComputerPartner-Meinung: Angesichts des geringen Gewichts wird die Frontscheibe aus Plastik sein, was zu starken Spiegelungen neigt. Deshalb dürfte der Bildinhalt bei einfallendem Licht kaum zu erkennen sein. (mm)Infos: www.sonypresentation.com …mehr

  • Sprechen statt klicken

    Computersteuerung per Hand gehört der Vergangenheit an, behauptet zumindest die Vivanco GmbH und bringt, um dies zu untermauern, den "Voice Controller" heraus. Dabei handelt es sich um eine Tastatur mit PS/2-Anschluss, in die ein Mikrofon und ein Sprachsteuerungschip eingebaut sind. Somit lassen sich nach Angaben des Herstellers auf bequeme Weise per Zuruf Programme oder Browser öffnen und schließen oder CDs abspielen. Die Chip soll dabei in der Lage sein, die menschliche Stimme aus anderen Geräuschen herauszufiltern. Eine "übungsphase" sei nicht erforderlich, und der Chip auch nicht auf eine Stimme fixiert, behauptet Vivanco. Die Tastatur hebt sich auch dadurch von anderen ab, dass der Anwender mit den 19 zusätzlichen Tasten, die frei programmierbar sind und zwischen Cursor und Tastenblock liegen, im Internet navigieren kann. Wird der Spracherkennungsmodus nicht benötigt, lässt sich das Mikrofon für Internet-Telefonie oder V nutzen.KurzgefasstHersteller: VivancoProdukt: Tastatur Voice ControllerProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: PC-User aller ArtVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 169 MarkVerkaufsargumente: Mit Voice Controller lassen sich Programme per Sprachbefehl starten und beenden.ComputerPartner-Meinung: Nicht mehr als ein Gimmick. Denn wenn sich per Spracheingabe lediglich Programme öffnen und schließen lassen, kann man gleich ganz auf das Mikro verzichten. (tö)Infos: www.vivanco.de …mehr

  • Daten gehen in die Luft

    Mit der Wireless-LAN-Lösung "Onair Compoint-BR" bringt die Artem GmbH ein System auf den Markt, mit dessen Hilfe sich Netzwerke mit einer übertragungsgeschwindigkeit von 11 Mbit/s im lizenzfreien ISM-Band über eine Strecke von bis zu 700 Metern bei optimalen Verhältn verbinden lassen. Compoint-BR lässt sich neben der drahtlosen Verbindung von lokalen Netzwerken auch zur drahtlosen Verlängerung von Backbones einsetzen. Die maximale Reichweite des Systems beträgt 2,8 Kilometer bei einer übertragungsrate von einem Mbit/s.Die Lösung basiert auf der so genannten Zwei-Slot-Technik. Dies bedeutet, dass die Lösung Steckplätze für Hochfrequenz-Module im PC-Card-Format bereitstellt, durch die sich beispielsweise die Gesamtreichweite erhöhen lässt. Gleichermaßen lässt sich dadurch eine zusätzliche Station zur Umgehung von Hindern einbauen oder die Funkkapazität erhöhen. Der Hersteller bietet für das Basisgerät verschiedene Antennen-Kits anbietet, die jeder Situation vor Ort gerecht würden, um kabellos Daten übertragen zu können. KurzgefasstHersteller: ArtemProdukt: Funk-Netzwerklösung Onair Compoint-BRProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Unternehmen, Behörden und InstitutionenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab rund 5.000 MarkVerkaufsargumente: Mit Hilfe des Systems lassen sich Netzwerke mit einer übertragungsrate von 11 Mbit/s über 700 Meter koppeln oder erweitern.ComputerPartner-Meinung: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, da 700 Meter für solche drahtlosen Systeme in Kombination mit 11 Mbit/s eine respektable Leistung sind. (mm)Infos: www.artem .de …mehr

  • Gelbsucht bei Symantec

    Farbenfreude überall: Da ist der Strom einmal gelb, Eon dagegen setzt auf rot. Blaugefärbte Männer werben für Intels neuen Pentium 4. Jetzt hat das Farbenfieber auch Symantec angesteckt, mit einem aktuen Fall von Gelbsucht. Das neue Firmenlogo - in gelb - soll die Neuausrichtung nach der Akquisition von Axent Technologies verdeutlichen. Das geht mit dem herkömmlichen schwarzweißen Logo natürlich nicht mehr. Zwei zu einer kreisrunden Einheit verbundene Elemente sollen nun die Unternehmens- und Consumerlösungen für Internetsicherheit symbolisieren. Der Name Norton wird zukünftig für die Consumerprodukte stehen, während die Unternehmenslösungen unter dem Brand Symantec vertrieben werden. Mit einer Anzeigenreihe - Männer mit gelben Anzügen - soll das Engagement für Unternehmenskunden gezeigt werden. Die "Men in Yellow"-Motive werden in Fachzeitschriften und Wirtschaftsmagazinen zu sehen sein. (bv) …mehr

  • Ericsson entsorgt Führungspitze

    Laut Zeitungsberichten aus Stockholm tauscht der schwedische Handy-Gigant Ericsson den Aufsichtsratsvorsitzenden Lars Ramqvist durch Percy Barnevik, derzeitiger Chef der Finanzgesellschaft Investor, aus. Auch der Stuhl des Vorstandsvorsitzenden Kurt Hellström wackelt. Auslöser für den Führungswechsel dürfte die kürzlich herausgegebene Gewinnwarnung sein, in der Ericsson einräumte, nun doch statt der ursprünglichen schwarzen Null einen Verlust von vier bis fünf Millionen Kronen im ersten Quartal zu erwarten. Die Mitarbeiter des Unternehmens geben ihren Chefs die Schuld an der negativen Entwicklung.(gn) …mehr

  • Laserdrucker treibt es bunt

    Die Lexmark Deutschland GmbH bringt einen weiteren Farblaserdrucker auf den Markt. Das Modell "C720" wurde mit einem Risc-Prozessor ausgestattet, der die eingehenden Daten mit 266 MHz verarbeitet. Dadurch, so das Unternehmen, erreiche er Druckgeschwindigkeiten von 24 Schwarzweiß- oder sechs Farbseiten in der Minute. Für eine Seite im ebenfalls möglichen zweifarbigen Entwurfsdruck benötigt das Gerät etwa fünf Sekunden. Nach weniger als einer halben Minute gibt das Modell die erste Farbseite aus.Der Hersteller beziffert die Auflösung des Printers mit 600 dpi, sowohl im Farb- als auch im Schwarzweißmodus erziele der C720 eine 2.400-IQ-Bildqualität. Die auto matische Farbkorrektur verwendet vordefinierte Tabellen für den Fall verschiedener Objekte wie Bilder, Texte oder Grafiken auf einer Seite. So erhalte der Anwender Dokumente mit Illustrationen und Text in brillanten Farben und laserscharfen Lettern, fügt Lexmark hinzu.Sparsam und ergiebig Neben dem Modus Entwurfsdruck bietet das Gerät unter anderem Duplex- und Multi-up-Druck sowie eine Stromsparfunktion, um die Betriebskosten zu senken. Die Ergiebigkeit der schwarzen Tonerkassette gibt das Unternehmen mit 12.000 Seiten an, während der Inhalt der Cyan-, Magenta- und Gelb-Kartusche jeweils für 7.200 DIN-A4Ausdrucke ausreiche - eine Seitenbedeckung von fünf Prozent vorausgesetzt. Diese hohe Kapazität reduziere die nötigen Eingriffe des Benutzers und helfe, Zeit zu sparen, sagt Lexmark.Der Printer arbeitet unter Windows 3.1x/95/98/NT und 2000. Er sei des Weiteren kompatibel mit den Betriebssystemen Mac-OS, OS/2, Unix und Linux und beherrsche die Programmiersprachen Post-Script Level 3 sowie PCL 6, so das Unternehmen. Die mitgelieferte Drucker-Management-Software Mark-Vision Professional soll eine leichte PrinterInstallation und -Kontrolle gewährleisten. Somit ließen sich Informationen über den Druckerstatus, den Tonerverbrauch und die Konfiguration auf einfache Weise abrufen.KurzgefasstHersteller: LexmarkProdukt: Farblaserdrucker C720Produktgruppe: DruckerZielgruppe: vornehmlich Abteilungen und ArbeitsgruppenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.438 MarkVerkaufsargumente: Das Gerät druckt brillante Farben in Fotoqualität bei höchstem Tempo und hat niedrige Verbrauchskosten.ComputerPartner-Meinung: Ein Laserprinter mit marktgängigem Leistungsprofil, der seine Käufer finden wird. (de)Infos: www.lexmark.de …mehr

  • Gut verbinden: Kabel für Firewire-Schnittstellen von Belkin

  • Produkteticker

  • Web-basierende CRM-Lösung

  • Exklusiver LAN-Disti für Samsung

  • Ins Waschbecken gepinkelt

  • Master-Disti von Software-Hersteller

  • B2B-Shop für den Fachhandel

  • Internet Factory präsentiert ifx 1.0

  • Laserdrucker treibt es bunt

    Lexmarks jüngstes Laserdrucker-Modell soll die Farbwiedergabe optimieren und mächtig aufs Tempo drücken. …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    Der Titelkampf ist zwar noch längst nicht entschieden, doch die Bayern nutzen diesmal die Gunst der Stunde und setzten sich durch ihren 2:0-Sieg im Münchener Stadt- derby gegen die Löwen ein wenig von ihren Konkurrenten ab. Dortmund hatte im Verfolgerduell auf eigenem Platz gegen Leverkusen mit 1:3 das Nachsehen, und die andauernde Schalker Ladehemmung verhinderte einen Erfolg über Freiburg (0:0). Kaiserslautern brachte sich hingegen durch den 2:1-Erfolg in Bremen wieder ins Gespräch. …mehr

  • Produkteticker

  • Repräsentative Plasma-Flunder

  • Startups leiden an Selbstüberschätzung

  • LCD-Preisschlacht mit Mediamarkt

  • Sachsen-Anhalt: guter Boden für IT-Unternehmen

  • Namenswechsel angesagt

  • Business Angels viel gefährlicher als die Hell’s Angels

    Ich hatte mein Vertrauen in die Justiz zurückgewonnen: "Na endlich!", dachte ich, als ich hörte, dass man die "Hell’s Angels" in Deutschland verboten hat. Schließlich erwecken sie in jungen Unternehmern Illusionen, die so realistisch sind wie ein Übernahmeangebot von Letsbuyit.com an Microsoft. Aber ich habe da was verwechselt: Die Rocker wurden verboten. Nicht die viel gefährlicheren "Business Angels". …mehr

  • Elsa: Trendwende beim Ertrag im Geschäftsjahr 2000

  • Servicegeschäft erfreulich, Hardware nicht

  • Channel-Veteran verlässt Big Blue

  • Rosige Zukunft oder blauäugige Ziele?

  • Fachhandelstermine

  • Komponententicker

  • Nachgefasst

    urzinterview mit Jutta Förstemann, zuständig für Marketing und Public Relations bei DNT: …mehr

  • Aprilwetter schon im März:

  • Schmerzensgeld für Mobbing

  • Internet Appliance Server ebnen den Weg ins Web

    Für kleine Firmen stellt der Internet-Zugang eine hohe Hürde dar. Abhilfe versprechen hier sogenannte Internet Appliance Server. …mehr

  • Manager im Dialog

    Joachim Günster gründete Ende 1999 die auf Relationship-Technologien spezialisierte Cariba AG. Seine Vision: "Jeder, der lesen und schreiben kann, soll auch die Kommunikationsmöglichkeiten des Internet-Zeitalters nutzen können." Als Vorstandsvorsitzender verantwortet Günster sämtliche Geschäftsaktivitäten. In seiner inzwischen 20-jährigen Berufslaufbahn war er unter anderem als Berater für Computerfachverlage und Software tätig. Einen Teil seines Lebens verbrachte er als Kommunikationstrainer in den USA und besaß von 1990 bis 1998 ein Software-Unternehmen für Anti-Viren-Sicherheit. www.cariba.de …mehr

  • Arbeitsvertrag nichtig

  • Einfache Wahl: KVM-Switch für zwei CPUs von Minicom

  • Menschen

  • Weitere Workshops zum Thema Server

  • Notebooks: Toshiba hält Führungsposition im Handel

    Am häufigsten bieten IT-Händler Notebooks von Toshiba an, am liebsten verkaufen sie aber Maxdata - da ist nämlich mehr Marge drin. So richtig zufrieden sind die Partner aber mit keinem der Hersteller. …mehr

  • Kein "unerträglicher Psychoterror"

  • Informatica: Powercenter 5 kommt

  • Marconi: Ethernet-basierende Sprachlösung

  • Wenn Microsofts IIS mal wieder nicht kann ...

    Ausfälle von Websites können sich E-Business-Betreiber nun wirklich nicht leisten. Bereits vor dem Eintritt des Ernstfalles die geeigneten Vorsorgemaßnahmen zu treffen, das versprechen die am Markt angebotenen Performance-Management-Lösungen. …mehr

  • Donnerwetter für Daten

  • Sprechen statt klicken

  • iSCSI ist SCSI-over-IP

  • Spezialdisti macht sich für Bluetooth-Produkte stark

    Bereits vor einem Jahr hat der Spezialdistributor Rfi eine drahtlose Druckerlösung auf den Markt gebracht. Künftig will sich das Mitglied des Bluetooth-Konsortiums SIG in diesem Segment noch stärker engagieren. …mehr

  • Microsoft: Gates investiert viel Geld in Dotnet-Strategie

  • Streit um Verschlüsselung

  • Sony: PS-Spiele künftig auch für PC und Mac

  • CTX nicht mit Smile und Royal in ein Grab

    Zum Kommentar "Und sie wissen wirklich nicht, was sie tun..." in ComputerPartner 9/01, Seite 8, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Schärfer geht’s derzeit nicht mehr

  • Späte Einsicht in Hannover?

    Ab 2002 gibt es einen weiteren Tag Cebit …mehr

  • Noch die Kurve gekriegt

  • Chips für Spieler

  • Akcent: mit blauem Auge davongekommen

    Ihr zu Jahresbeginn in Kraft getretenes neues Beitragsmodell hat die IT-Fachhandelskooperation Akcent viele Mitglieder gekostet. Dennoch sieht Akcent-Chef Frank Garrelts keinen Anlass zur Sorge. Über zwei Außendienstmitarbeiter sollen künftig neue Partner vor Ort akquiriert werden. …mehr

  • Schwer verdauliche "Xbox"

  • Massenspeicher-Dienstleister gekauft

  • Auf Partner und Immobiliensuche

  • US Robotics: Netzwerk ohne Kabel

    US Robotics erweitert sein Wireless-Portfolio. Der Hersteller von Lösungen für den Internet-Zugang bringt einen Wireless Access Point auf den Markt. Mit dieser Sendestation sollen sich in Verbindung mit einer Wireless PC Card oder einem PCI Adapter kabellose Netzwerke mit bis zu 20 Rechnern aufbauen lassen. Die Anwender können sich damit gleichzeitig Dateien, Drucker und Internet-Zugang teilen, wobei nur ein Rechner einen Internet-Anschluss benötigt. Die Reichweite beträgt nach Herstellerangabe in offenen Umgebungen etwa 240 Meter. Das Gerät eignet sich damit vor allem für den Einsatz in kleinen Büros mit mehr als drei Computern. Es lässt sich auch in bestehende Ethernet-Netzwerke integrieren. Zu sehen ist es auf der Cebit am Stand von US Robotics in Halle 17/A66. (bv) …mehr

  • Zwergen-PC kommt als Leistungsriese daher

    Der Miniatur-PC "Cappuccino" der AWE Electronix Devices GmbH ist ein Winzling mit den Maßen 157 x 146 x 45 Millimeter und einem Gewicht von 950 Gramm. Das integrierte Mainboard unterstützt nach Herstellerangaben Pentium-III-Prozessoren mit Taktraten bis zu 1 GHz, wahlweise auch Celeron-CPUs. Der Fronts-Bus könne mit Frequenzen von 66, 100 oder 133 MHz arbeiten, teilt das Unternehmen mit. Beim Arbeitsspeicher hat der Kunde die Wahl zwischen null Kilobyte On-Board (Barebone-System) und 256 MB. Ein 144-Pin-Dimm-Slot kann mit PC100/133-SDRAM-Modulen (64, 128 oder 256 MB) bestückt werden. Die 2,5-Zoll-Festplatte (bis 9,5 Millimeter Bauhöhe) hat eine Ultra-DMA-33/66-Schnittstelle und kann indiv bis hin zu den größten derzeit erhältlichen Modellen dimensioniert werden.Massenspeicher nach Wahl Als weiterer Massenspeicher kommen ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk, ein 8facher DVD-Drive oder ein CD-Brenner in Frage. Für diese Geräte steht ein Atapi-Interface zur Verfügung. Das 3,5-zöllige Diskettenlaufwerk, das im Lieferumfang enthalten ist, findet über ein paralleles Port Anschluss an den Rechner.Für die Grafikpower sorgt der Built-In-Full-Motion-V- niger 8210E von Intel. Er greift auf vier MB Grafikspeicher zu, die nach AWE für eine Auflösung von bis zu 1.280 x 1.024 Pixeln bei 85 Hertz Bildwiederholfrequenz und einer Farbtiefe von 24 Bit ausreichen. Den Bildschirm (CRT oder LC-Display) schließt der Anwender über ein Mini-D-Sub-VGA-Port an. Das Modell verfügt zudem über einen S- und AV-V-Ausgang für den Anschluss eines Fernsehgeräts. Ein zugehöriges Y-Kabel wird mitgeliefert. Zur Audio-Ausstattung zählen ein Built-In-16-Bit-Stereo-Soundblaster, eingebaute Lautsprecher, ein 3,5-Millimeter-Mikrofoneingang sowie ein Ausgang (3,5 mm) für Aktivlautsprecher oder Kopfhörer. Für den Datenaustausch mit Netzen besitzt das Modell eine 10/100-Mbps-Base-T-Karte (RJ45), ein integriertes 56k-Modem nach V.90 und eine Infrarot-Schnittstelle. Weitere Interfaces sind zwei USB-Ports, eine serielle sowie eine parallele Schnittstelle. Zudem hat der Pocket-PC je einen PS/2-Anschluss für Maus und Tastatur. Der Cappuccino-Rechner läuft unter den Microsoft-Betriebssystemen Windows 95/98/ME/NT und 2000 sowie unter Linux.KurzgefasstHersteller: AWEProdukt: Miniatur-PC CappuccinoProduktgruppe: PCZielgruppe: Arztpraxen oder Anwaltskanzleien - überall da, wo Platzmangel herrscht.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 1.900 Mark (mit 700 MHz Celeron, 64 MB RAM, CD-Brenner, 6-GB-Festplatte)Verkaufsargumente: Dieser Mini-PC ist klein in Maßen und Gewicht und riesig in der Leis-tungsfähigkeit.ComputerPartner-Meinung: Nach dem Pocket-PC von Betronic und dem "Espresso" von Proxicom kommt nur der dritte Klein-PC. Fraglich, ob der Markt die Winzlinge annimmt, denn sie sind teuer und lassen sich nicht aufrüsten. (de)Infos: www.awe-gmbh.de …mehr

  • Zwei entsche "Faqtoren"

    Unter dem Namen "Faqtor 17df" und "Faqtor 19df" bringt Quatographic zwei Monitore mit flacher Röhrentechnik auf den Markt. Der Faqtor 17df ist ein 17-Zoll-CRTMonitor mit einer 0,21-Millimeter-Lochmaske von Samsung. Das System bietet eine maximale Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten bei 75 Hertz. Die Frequenz lässt sich in der gängigen Standardauflösung von 1.024 x 768 Pixel auf 117 Hertz erhöhen. Der Faqtor 19df arbeitet ebenfalls mit einer 0,21-Millimeter-Lochmaske von Samsung. Der 19-Zöller bietet bei einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten eine Bildschirmfrequenz von 88 Hertz. Der Hersteller betont, dass sich der CRT-Monitor durch diese Werte auch für Anwender eigne, die im Desktop-Publishing- oder im CAD-Bereich beschäftigt sind.KurzgefasstHersteller: Quatographic AGProdukte: CRT-Monitore Faqtor 17df/19dfProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Privat- und Business-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: rund 750/1.100 MarkVerkaufsargumente: Die völlig wölbungsfreie und reflexionsarme Bildfläche garantiert entspanntes Arbeiten.ComputerPartner-Meinung: Die be Monitore bieten eine gute Ausstattung zu einem annehmbaren Preis und dürften sich nicht schlecht verkaufen. (mm)Infos: www.quatographic.de …mehr

  • Unternehmensticker

  • IBM setzt auf stärkere Partnerschaft mit Influencern

    Auf der Partnerworld in Atlanta gab IBM-Chef Lou Gerstner die künftige Marschrichtung seines Unternehmens vor. Wie diese Strategie in Deutschland und Europa aussehen soll, wurde jetzt in München vorgestellt. …mehr

  • COS-Beteiligung erhöht

  • Web-Rüsten in USA und EU?

    Das Internet als Waffe: Neben Viren, Würmern und Hackern scheinen die USA jetzt Angst vor Cyber-Kriegern zu haben. In einer von Informationstechnologie gesteuerten Welt ist der Gedanke nicht ganz abwegig. …mehr

  • Startups: Sie arbeiten uneffektiv und schmeißen das Geld raus

  • Vom No-Name zu den Top Ten

  • Cebit: Aussteller sollen PCs anSchulen spenden

  • Partnerschaft mit EDS unterschriftsreif?

  • Elektronikschrott: Händler sind gegen Rücknahmepflicht

  • Familienzuwachs bei Handspring

    Immer mehr Anbieter von Taschencomputern setzen neben der Erweiterbarkeit ihrer Produkte auf Design. So auch Handspring mit dem neuen "Visor Edge". …mehr

  • 2003 hat fast jeder zweite Deutsche seinen PC

    Der Computer ist für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien eine wichtiges Werkzeug für das Gedeihen der daran beteiligten Branchen. Je mehr Menschen einen Computer ihr Eigen nennen, desto besser geht es allen anderen Sparten. …mehr

  • Kassen klingeln in Moll

  • Drei geklaute Briefumschläge

  • Menschen II

  • Zwei Kopierer, die sich mausern können

    Zwei Farbkopierer, die mit einem optional erhältlichen Controller auch Druck- und Scan-Funktionen bieten, stellt Develop vor. …mehr

  • PDAs ziehen in kleine und mittlere Betriebe ein

  • Zwei entscheidende "Faqtoren"

  • Flacher Monitor: 17-Zoll-Bildschirm von Compaq

  • DNS: jetzt auch Produkte und Services für Internet-Infrastruktur

  • Mit gekauftem Meister nichtig

  • Nicht auf Sand gebaut: hohe Sicherheit und gute Rendite

    Der siebte Teil unserer Serie "Private Altersvorsorge" beschäftigt sich mit Immobilienfonds, einer Fondsgattung, die dem Anleger trotz guter Renditen auch Solidität verspricht. …mehr

  • Microsofts Dominanz wächst

    Unberührt von Kartellrechtsklagen vor dem US-Justizministerium hat der Software-Riese Microsoft seine Dominanz über den Markt für Betriebssysteme nicht nur halten, sondern im vergangenen Jahr sogar noch ausbauen können. …mehr

  • Cebit drückt die Preise

    Abwärts lautet das Motto für die Preise zur Cebit-Zeit. Vor allem Geräte mit anstehendem Generationswechsel und Systeme wollen verkauft sein, bevor die Neuheiten bekannt werden. Ausnahme sind RAM-Preise sowie die Allokationsgerüchte rund um Festplatten mit 40 GB. …mehr

  • Mit der Computermaus am Arbeitsplatz telefonieren

    Für Anwender, die viel telefonieren müssen, hat sich die DNT GmbH etwas Besonderes ausgedacht: eine Computermaus, in die ein Telefon integriert ist —sozusagen alles in einer Hand. Ob sich der Aufwand gelohnt hat, hat ComputerPartner getestet. …mehr

  • Doppelt nutzen: SpeicherSpezifikation von SIS

  • Direktvertrieb beunruhigt Händler

  • Zwei Kopierer, die sich mausern können

    Farbige Dokumente wie Präsentationsfolien, Angebote, Prospekte oder Handouts gewinnen im gesamten Office-Bereich immer mehr an Bedeutung. Für diesen Einsatzbereich hat die Develop GmbH zwei digitale Farbkopiersysteme auf den Markt gebracht. Die Besonderheit der Modelle "QC 1500" und "QC 2000": Sie können mittels des optional erhältlichen Controllers "X3e-20C-M" (11.136 Mark) auch als netzwerkfähiger Farbdrucker und Scanner genutzt werden.Beim QC 2000 kann man darüber hinaus den Controller "Z4 20C-M" integrieren, wodurch er für sehr große Datenmengen bestens geeignet sei, sagt Develop. Weitere Optionen für be Geräte gibt der Hersteller mit einer zehnfachen Sorter- sowie Loch- und Heftfunktion an. Das Unternehmen hebt eine bei be Modellen eingesetzte LED-Technologie hervor, die mit einem Bildstabilisierungsverfahren arbeite. Dadurch zeichneten sich die mit 600 dpi aufgelösten Drucke/Kopien durch feinste übergänge bei Abstufungen, kantenscharfe Darstellung bei Texten und eine farbgetreue Wiedergabe der Originale aus.Die Druck- und Kopiergeschwindigkeit beziffert der Hersteller mit 15 (QC 1500) beziehungsweise 20 DIN-A4-Seiten (QC 2000) pro Minute. Die Aufwärmzeit beträgt zirka fünf Minuten, die erste Farbkopie hält der Anwender nach 15 Sekunden in Händen. Dabei kann das verwendete Papier eine Stärke von 60 bis 209 Gramm pro Quadratmeter aufweisen. Die Systeme verarbeiten auch DIN-A3-Formate.Als digitale Features der Geräte nennt das Unternehmen die Bild-rotation, die 2-auf-1-Kopien-Funktion sowie die Rand- und Falzlöschung. Die Speicherkapazität beträgt beim QC 1500 48 Megabyte. Der Benutzer kann sie auf 304 Megabyte, der Standardspeichergröße des QC 2000, erweitern.Bedient werden die Modelle über ein interaktives Touchscreen-Display. Die Funktionsfelder sind dre dargestellt und lassen sich durch kurzes Antippen aktivieren. Develop betont, dass die Funktionen klar beschrieben seien und zusätzliche Piktogramme den Kopiervorgang noch einmal symbolisierten.Tandem-Technologie Die Buchstaben QC in der Bezeichnung der Systeme stehen für "Quadro Color", denn, so der Hersteller, die eingesetzte Tandem-Technologie umfasse vier Trommeln. Sie drehen sich gleichzeitig und übertragen die Bildinformationen auf ein Bildübertragungsband. Der Scanner laufe bei den Geräten nur einmal (statt wie üblich viermal) an den Originalen vorbei und ermittle dabei alle Farbinformationen, heißt es weiter.Zusätzlich merkt sich der Speicher der Farbsysteme die digitalen Bildinformationen, und der Anwender kann beliebig viele Kopien produzieren, ohne das optische System erneut zu bemühen ("scan-one-copy-many"). Das Unternehmen nennt als Resultat dieser Technik eine geringere Geräuschentwicklung und eine verlängerte Lebensdauer. Auch die oft für viele Büromitarbeiter ärgerlichen Papierstaus seien durch den kurzen Papierweg, den die eingesetzte neue Technik ermögliche, deutlich reduziert worden, so Develop.KurzgefasstHersteller: DevelopProdukte: Farbkopierer/-drucker QC 1500/2000Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Office-Umgebungen, (Haus-)Druckereien, Architekten, technische AbteilungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 27.828/34.788 Mark Verkaufsargumente: Diese Farbkopier- und Drucksysteme glänzen durch hervorragende Bildqualität und hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit.ComputerPartner-Meinung: Das Konzept, den Funktionsumfang als Option anzubieten, verteuert die Geräte. Ob eine ausreichend hohe Käuferzahl genau diesen (Erweiterungs-)Bedarf hat, bleibt abzuwarten. (de)Infos: www.develop.de …mehr

  • Bei D-Link sind die Weichen auf Wachstum gestellt

    D-Link, Hersteller von Netzwerkprodukten, meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Gesamtumsatz von nahezu 500 Millionen Dollar. Das entspricht nach Angaben des Unternehmens einer Umsatzsteigerung von 35 Prozent im Vergleich zu 1999. Vor allem in Europa wuchs das Unternehmen deutlich. D-Link Europe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2000 einen Gesamtumsatz von 84 Millionen Mark. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von 42 Prozent. In Osteuropa ist der Anstieg mit 73 Prozent am höchsten. Für das Jahr 2001 ist ein Umsatz von 159 Millionen Mark geplant. "Um unsere Ziele zu erreichen, sind Investitionen in Personal und Technologien notwendig", erklärt Arnulf Hess, Geschäftsführer der D-Link Deutschland GmbH. Bereits letztes Jahr habe sich die Mitarbeiterzahl von D-Link Central Europe nahezu verdoppelt. (bv) …mehr

  • Shoppen per SMS - Für Hutchison-Kunden bald kein Problem mehr

    Schneller geht`s – noch – nicht: Mit maximal drei bis fünf Klicks können Kunden der Hutchison Telecom GmbH künftig per Handy Online-Einkäufe tätigen. Zu diesem Zweck hat der Münsteraner Service-Prov zusammen mit SNAZ Commerce Solutions eine SMS-basierte Plattform für M-Commerce konzipiert. Diese wird in einer Testphase den Kunden von Hutchison zur Verfügung gestellt. Die Plattform verbindet Mobilfunknutzer mit einem Netzwerk verschiedener E-Commerce-Anbieter Deutschlands. Einkaufswütige können in diesem System nicht nur shoppen, sondern auch an jedem Ort erfahren, welcher virtuelle Laden ein bestimmtes Produkt aus den Bereichen Bücher, Musik, Filme und Elektronik zu welchem Preis führt.(cry) …mehr

  • Jetzt in vielen Notebooks: Intels 1-GHz-Prozessor

    Pünktlich zur Cebit präsentieren zahlreiche Hersteller mobile Computer mit Intels 1−GHz−CPU. Der Chip arbeitet mit der so genannten Speedstep−Technologie, die bei Bedarf die Prozessorleistung auf 750 MHz drosselt, um Akku−Leistung zu sparen. So hat beispielsweise Hewlett−Packard sein Notebook "Pavilion N6395" mit dem GHz−Prozessor versehen. Auch Dells Modelle "Inspiron 8000" und "Latitude C800" arbeiten mit dem Intel−Chip. Ebenfalls zu finden ist die CPU in NECs "Versa VXI" sowie in einem Consumer−Presario von Compaq. Und ab April soll der Prozessor in den "Armadas" der Texaner arbeiten. Außerdem kündigte Gateway einen mobilen Computer mit der 1−GHz−CPU an. Intel zufolge sollen es Acer, Fujitsu, IBM und Toshiba bald gleichtun und ebenfalls Geräte mit dem Gigahertz−Chip anbieten.(kj) …mehr

  • Logware: Softwarelösungen für Einzelhändler

    Logware präsentiert auf der Cebit zwei neue Anwendungen für Einzelhändler. Rechtzeitig zur Abschaffung des Rabattgesetzes entwickelte der Anbieter von Kassen− und Informationssystemen die Software "Mix&Match". Sie erkennt für jeden Einkauf selbstständig rabattfähige Artikel oder Artikelkombinationen, errechnet die zugeordneten Rabatte automatisch und weist sie auf dem Kassenbon aus. Vorteil für den Händler: Er muss die Zuordnung nicht physisch vornehmen, beispielsweise durch Neuverpackung oder Preisauszeichnungen. Die Software agiert an der Schnittstelle zwischen Kassensoftware und Warenwirtschaft. Einmal angelegte Aktionen wie zum Beispiel Happy Hours können auf Dauer für beliebige Zeiträume gestaltet werden. Bei einer Rabattaktion übernimmt der Händler alle notwendigen Artikeldaten direkt aus bestehenden Stammdaten und gibt sie an alle Kassen weiter. Die Anwendung "Lord Cross Selling" analysiert das Kaufverhalten der Einzelhandelskunden. Die bei jedem Kauf entstehenden Bondaten werden gesammelt und grafisch ausgewertet. Die gewonnenen Daten kann der Händler zum Beispiel für verkaufsfördernde Werbeaktionen einsetzen. Außerdem soll das Modul die Auslastung der Sortimente, Lager− und Verkaufsflächen kostensparend optimieren. (bv) …mehr

  • Neue HP-Drucker kommunizieren über das Internet

    Hewlett-Packard bringt fünf neue Drucker der Marke "Laserjet" auf den Markt, die über deutlich verbesserte Internet-Fähigkeiten verfügen. So sind die Geräte beispielsweise in der Lage, per E-Mail oder Pager-Nachricht niedrigen Tonerstand anzukündigen und auch selbstständig Nachschub zu ordern. Die leistungsfähigeren Modelle enthalten sogar einen kompletten Web-Server und können über das Internet Druckaufträge von PCs, Handhelds oder Mobiltelefonen entgegennehmen. Die Geräte sind bereits auf Flughäfen, in Hotels und anderen öffentlichen Einrichtungen im Testeinsatz. Nach Unternehmensangaben sind die neuen Drucker mit den Bezeichnungen "Laserjet 4100", "3200", "2200", "1220" und "1200" ab April verfügbar. Die Preise reichen von 1.099 Dollar für den Laserjet 4100 bis runter zu 399 Dollar für den Laserjet 1200. Hewlett-Packard, mit 55 Prozent Markanteil weltweiter Drucker-Marktführer, will sich mit der Neuentwicklung weiteres Wachstum und neue Kundenkreise im Druckergeschäft, das mit rund 42 Prozent zu den Gesamteinnahmen beiträgt, erschließen. (wl) …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Systemhaus-Markt: Angriff aus Hamburg

    Nach dem Platzen der geplanten Deutsche Systemhaus AG 1998 war es lange Zeit still geworden um das Hamburger Systemhaus ECS AG. Jetzt setzt Vorstandschef Bernhard Bellmann zur bundesweiten Expansion an. …mehr

  • Fachkräftemangel behindert Wirtschaftswachstum

    Laut Bitkom werden IT-Fachkräfte immer mehr zur Mangelware. Wenn Politiker und Wirtschaftsbosse dieser Tendenz nicht bald entgegenwirken, drohe Europa der wirtschaftliche Kollaps. …mehr

  • Abschied von den HP-Servern

  • Pallas Soft: Breitenbach wird Geschäftsführer von E-Solutions

  • Auf der Suche nach dem Sinn der Cebit

  • Aktien der Spieleanbieter haben starken Aufwind

    Das Segment der Spieleanbieter gilt als hart umkämpfter Wachstumsmarkt mit wiederkehrender Sättigungstendenz. Wer nichts Originelles zu bieten hat, verliert schnell an Boden. Die Entwicklungskosten sind hoch, und ob die neuen Produkte gefallen, ist ungewiss. Erst nach einiger Zeit stellt sich heraus, ob sich die Investitionen - oft dreistellige Millionenbeträge - auszahlen. …mehr

  • Ehemalige Fujitsu-Siemens-Manager bauen Systemhaus M+S um

    Das fast 30 Jahre alte Systemhaus M+S richtet sich neu aus. Aus einem "PC-Kistenschieber" soll der führende ITK-Dienstleister in Deutschland werden. Dass diese Neuorientierung nicht bei allen M+S-Mitarbeitern auf Beifall stößt, verwundert nicht. …mehr

  • Newsticker

  • Aus dem Koffer leben und präsentieren

    Menschen, die beruflich unterwegs häufig vor Zuhörern präsentieren, geraten als Kunden immer mehr in das Zielfeld der IT-Hersteller. Dass es dabei nicht immer nur Projektoren sein müssen, zeigt die Firma ICE 21. …mehr

  • Datenscheune im LTO-Format

  • Distributionsticker

  • Digitale Signale erzeugen

  • Blindlings gegen Automatiktür

  • Powerchip fürs untere Preissegment

    Gerade hat Nvidia den neuen Geforce-3-Chip vorgestellt, da taucht bereits ein neuer Konkurrent auf. Mit dem "Kyro 2 4500" will sich ST Microelectronics zumindest im unteren und mittleren Preissegment bei Grafikkarten einen guten Platz sichern. …mehr

  • I-Planet: verbesserte BillingSoftware

  • Schlank und rank

  • Lösungsticker

  • Settop-Box kombiniert Video, Daten und Voice-Service

    Mit dem "Explorer 4000DVB" möchte Scientific-Atlanta die Verbreitung digitaler Systeme bei Endverbrauchern vorantreiben. …mehr

  • Mehr europäische Präsenz durch Disti-Übernahme

  • Damit alles seine Ordnung hat

  • Deutscher Versandhandel mit Plus im Online-Zweig

    Einen kräftigen Zuwachs konnte der Online-Zweig des deutschen Versandhandels verbuchen. Bloß bei der Kundenbindung hapert es noch. …mehr

  • Drahtlose Verbindung: PC-Card mit GPRS-Funktionalität von Xircom

  • Bitkom-Präs: Der Druck auf die IT-Branche steigt!

    Einen "steigenden politischen Druck" auf die IT−Branche beklagtBitkom−Präs Volker Jung im Vorfeld der Cebit. So mancher versucht, seiner Meinung nach, sich am "Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft" gesundzustoßen. So würden mit der international einzigartigen Urheberrechtsabgabe die Verwertungsgesellschaften ihre Kassen füllen und die Landesrundfunkanstalten sich mit Rundfunkgebühren auf PCs "bedienen" wollen. Die kommunalen Abfallentsorgungssysteme sollen laut Jung durch die Elektroaltgeräte−Richtlinie saniert werden. ähnliches sei bei der Versteigerung der UMTS−Lizenzen im Gange gewesen: "Die Netzbetreiber durften für einen Sack Luft knapp 100 Milliarden Mark bezahlen." Wenn es um die Unterstützung der IT−Branche gehe, zeige sich der Staat hingegen vornehm zurückhaltend: Im Bildungssektor fehle es an Investitionen, auch mit einer Vorreiterrolle beim Einsatz neuer Technologien sehe es schlecht aus. Immerhin sei die "Greencard"−Aktion ein voller Erfolg gewesen. Etwa 6.000 Bewerbungen seien im vergangenen Jahr eingegangen: "Das ist genauso viel, wie die deutschen Hochschulen pro Jahr auf den Markt entlassen", so Jung. Weggewischt wurden hingegen Spekulationen über ein nahes Ende des seit Jahren andauernden Höhenflugs der IT−Branche: "Tatsächlich war das Jahr 2000 mit einem Wachstum von 11,1 Prozent auf 241 Milliarden Mark ein absolutes Rekordjahr und hat damit die Prognosen übertroffen." Für 2001 erwarte man ein Wachstum von 8,7 Prozent auf 262 Milliarden Mark. "Damit werden wir dreimal so hoch wachsen wie der Durchschnitt der restlichen Wirtschaft", so Jung. 2002 werde der Markt bei einem Volumen von 277 Milliarden Mark liegen. Positives sagt Jung auch dem mobilen Bereich voraus: Die Umsatzkurve bei den mobilen Telefondiensten sei um 30 Prozent nach oben gegangen. Für 2001 rechnet der Verband hier mit einem Plus von 25 Prozent auf 35 Milliarden Mark und für 2002 mit einem Wachstum von 23 Prozent auf 43 Milliarden Mark. Jung: "Dann werden die Umsätze in der Mobilkommunikation erstmals höher liegen als im Festnetz". (mf) …mehr

  • Test: Telefonmodule für Organizer halten nicht, was sie versprechen

    Mit dem Organizer telefonieren? Die Module dafür gibt es bald auf dem deutschen Markt. Nur: Sie funktionieren nicht so richtig, fand die Zeitschrift "Connect" in einem Test heraus. Die Aufsteck-Geräte bieten zwar problemlos Webzugang, ohne dass sich der Anwender mit Kabel, Infrarot-Schnittstelle oder Konfigurationssoftware plagen muss. Doch als Ersatz für das Handy taugte keines der getesteten Geräte. Bei Empfangs- und Sendeeigenschaften gab es ein "mangelhaft". Außerdem sind die Geräte mit dem Huckepack-Modul so sperrig, dass sie in keine Westentasche mehr passen. Bei dem Produkt "Ohfish V51" für den Palm V wackelt die Verbindung zwischen PDA und Modul. Der Akku ist nicht austauschbar, die Installation der Software ist umständlich und das System stürzt dauernd ab. Etwas besser bei den Testern schnitt das Modul "Handspring Visorphone". Einfach aufstecken und telefonieren - ohne Softwareinstallation. Der Akku lässt sich einfach austauschen und hat eine Standby-Zeit von 90 Stunden. Doch im Vergleich zu Mobiltelefonen ist die Leistung auch nur mittelmäßig, befanden die Tester. (bv) …mehr

  • CE Computer Equipment: Messeauftritt mit neuem Namen

    Die Bielefelder CE Computer Eqipment AG ist auf der Messe unter neuem Namen zu finden: Ab sofort als Ceyoniq AG unterwegs, stellt sie in Halle 1, Stand 5c8, ihre Branchenlösungen für Banken, Versicherungen und die öffentliche Verwaltung vor. Zu den Neuheiten, die das Unternehmen präsentiert, gehören die Standardlösung "Cetiq" sowie Software−Lösungen für ASPs. Erstmals zu sehen ist außerdem die Schnittstelle "CE Link for Siebel", die in Kooperation mit Siebel Systems entwickelt wurde.Seine Wachstumsziele hat das Unternehmen im vergangenen Jahr deutlich übertroffen. So ist nach Unternehmensangaben der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Vergleich zu 1999 um fast 230 Prozent auf 26,5 Millionen Euro gestiegen. Im Ergebnis sei der Ertrag aus dem Börsengang der Tochter Group Technologies AG in Höhe von 11,9 Millionen Euro enthalten, hieß es. Der um den Einmalbetrag bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern lag demnach bei 14,6 Millionen Euro (plus 81,5 Prozent). Der Konzerumsatz legte um rund 48 Prozent auf 74,2 Millionen Euro zu.Zur Klientel des ostwestfälischen Unternehmens mit weltweit 650 Beschäftigten gehören unter anderem Banken, Energieversorger und Versicherungen.(wl) …mehr

  • Linux-Markt vor der Wegsche

    Wie bereits ausführlich berichtet, waren die Linux−Companys nicht gerade die Lieblinge der IT−Branche im vergangenen halben Jahr. Und der Konsol setzt sich fort. Denn sogar der unumstrittene Marktführer unter den Linux−Distributoren, Red Hat, schreibt noch immer keine schwarzen Zahlen, obwohl er nach Meinung der Analysten von WR Hambrecht mit 70 Prozent Anteil diesen Markt beherrscht. Außerdem vertreten die Marktforscher aus San Francisco die Ansicht, kein anderer Linux−Distributor außer Red Hat könnte mehr als zehn Prozent des Marktes für sich beanspruchen.Das wird natürlich Suse nicht gerne hören. Was die Verantwortlichen bei den Nürnbergern davon halten, und wie Red Hats Europa−Chef die derzeitige Situation am Linux−Markt einschätzt, das können Sie hier nachlesen. (rw) …mehr

  • Donnerwetter für Daten

    "Freedom Storage Thunder 9200" nennt die Hitachi Data Systems GmbH ihre jüngste Speicherlösung. Das System arbeitet intern mit Fibre-Channel und bietet eine Speicherkapazität zwischen 72 GB und 7,2 TB. Hitachi betont, dass die Speicherlösung nahezu alle Management-Funktionen von Highend-Speichern liefere, obwohl das System im mittleren Speichersegment angesiedelt sei. Es eignet sich für E-Mail- und Web-Server-Konsol, sowie die Speicherkonsol von Network-AttachedStorage (NAS) und Storage-AreaNetworks (SAN) in Unix- oder Windows-2000/NT-Umgebungen. Zudem unterstützt die Lösung den Fibre-Channel-Standard mit einer übertragungsrate von 200 MB/s sowie Systeme der nächsten SAN-Generation. Im Lieferumfang ist die Monitoring-Software "Hi-Track" enthalten, durch die online und unterbrechungsfrei Upgrades des Microcodes ermöglicht werden. Das System ist als Desk-s-Gehäuse und als Speicherschrank erhältlich.KurzgefasstHersteller: Hitachi Produkt: Freedom Storage Thunder 9200Produktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: große UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf AnfrageVerkaufsargumente: Die Lösung ist zwar im mittleren Speichermarkt angesiedelt, bietet aber dennoch eine Leistung, die bis dato nur Highend-Systemen vorbehalten warComputerPartner-Meinung: Gute und relative preisgünstige Speicherlösung, die auch im oberen Segment Freunde finden wird. (mm)Infos: www.hds.com …mehr

  • Datenscheune im LTO-Format

    Mit der Tape-Library "Mag File LTO" stellt die M4 Data GmbH eine Speicherlösung vor, die von der Desktop- bis hin zur 19-Zoll-Einbauversion indiv maßgeschne werden kann. Das Sys-tem bietet im Maximalausbau mit 250 Kassettenplätzen für LTO-Utrium-Formate eine Speicherkapazität von bis zu 50 TB und laut Hersteller einen komprimierten Speicherdurchsatz von mehr als 100 GB/h. Alle 24 LTO-Cartr ließen sich innerhalb weniger Sekunden auswechseln.Durch Dual-Magazine ermöglicht die Lösung die Trennung der Datenbestände nach Eingabe- und Ausgabebereichen, während sich gleichzeitig verschiedene Generationen von Backup-Datensätzen durchwechseln lassen. Darüber hinaus ist jedes System-Modul mit einem separaten Reinigungsband ausgestattet, so dass für die Cleaning-Funktion kein zusätzlicher Speicher benötigt wird. Die Speicherlösung ist unter anderem zu den DLT-Laufwerken von Quantum kompatibel.KurzgefasstHersteller: M4 DataProdukt: Tape-Library Mag File LTOProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: mittlere bis große UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 29.000 MarkVerkaufsargumente: schnelles Verarbeiten großer Datenmengen in Verbindung mit einfacher BedienbarkeitComputerPartner-Meinung: Vernünftig, dass M4 Data nicht auf LTO beharrt und auch die Kompatibilität zu DLT-Kassetten zulässt. (mm)Infos: www.m4data.de …mehr

  • Settop-Box kombiniert V, Daten und Voice-Service

    Die Scientific-Atlanta Europe GmbH präsentiert ihre neue digitale Settop-Box Explorer 4000DVB. Das Modell kombiniert nach Unternehmensangaben die Funktionen V-, Daten- und Voice-Services in einem Gerät. Es soll weltweit verbreitete Standards wie DVB-C, PAL, Davic/DVB-RC, Docsis und Euro-Docsis unterstützen, so der Hersteller.Die Entwickler haben den Explorer 4000DVB für solche Applikationen konzipiert, die über Hybr-Fiber-Coaxial-Cable-Installationen (HFC) bereitgestellt werden. Mit dieser Plattform könnten Kabelnetzbetreiber die Verbreitung digitaler Systeme vorantreiben, indem sie den Endverbraucher gleichzeitig mit V-, Daten- und Sprachübertragungsdiensten versorgten, so Scientific-Atlanta. Mit der Settop-Box kann der Anwender digitale Fernsehsendungen empfangen und gleichzeitig b, interaktive Anwendungen wie Surfen, E-Mail, E-Commerce und V-on-Demand-Service über den Fernseher nutzen. Außerdem übernehme der Explorer 4000DVB mit integriertem Kabelmodem die Aufgaben eines kleinen Gateways, über das zusätzliche schnelle Internet-Verbindungen für den Heim-PC und Voice-over-IP-übertragungen möglich seien, teilt der Hersteller mit.Herzstück des Modells ist ein 150-Mips-Risc-Prozessor. Er hat Zugriff auf einen 20 Megabyte messenden Hauptspeicher, den man auf bis zu 84 MB ausbauen kann. Als weitere Hauptmerkmale der Geräte-Architektur nennt Scienti-fic-Atlanta einen dualen 64/256-Qam-Tuner, ein Kabelmodem nach Docsis/Euro-Docsis (optional auch Davic/DVB-RC), einen Pal-Ausgang mit Scart-Anschlüssen einschließlich USB-, Ethernet- und Dual-Smart-Card-Schnittstellen sowie ein Power-Key-System für konditionierten Zugang. Kabelmodem integriert Die Settop-Box basiert auf dem Betriebssystem Power-TV, eine offene Plattform für Software-Entwicklung und Applikationen der Kabelnetzbetreiber. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, arbeiten mehr als 70 Entwickler in der ganzen Welt an Anwendungen, die auf dem Power-TV-Betriebssystem laufen. Die Explorer-4000-DVB-Plattform werde auch weiterhin verschiedene M-Optionen von führenden Anbietern sowie neue Standards unterstützen, sagt der Hersteller.KurzgefasstHersteller: Scientific-AtlantaProdukt: Settop-Box Explorer 4000DVBProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: private EndverbraucherVerfügbarkeit: ab HerbstPreis: Im Bundle mit Serviceangeboten von KabelnetzbetreibernVerkaufsargumente: Das Gerät ist konsequent für eine Leistungsoptimierung solcher Applikationen konzipiert, die über HFC-Installationen bereitgestellt werden.ComputerPartner-Meinung: Es ist abzusehen, dass Medien wie TV, Internet oder V-on-Demand auf der digitalen Schiene zusammenwachsen. Die Settop-Box fördert und profitiert von dieser Entwicklung. Aber eine Garantie für einen Verkaufsschlager ist das noch lange nicht. (de)Infos: www.saeurope.com …mehr

  • Damit alles seine Ordnung hat

    "P-Touch 9200DX" nennt die Brother International GmbH das jüngste Modell eines professionellen Beschriftungssystems für Industrie, Handel, Verwaltungen und Behörden. Das USB-Gerät zur Etikettenerstellung arbeitet mit allen Schriften, Zeichen oder Grafiken zusammen, die auf dem jeweiligen PC oder Mac des Käufers installiert sind. Die jeweiligen Druckarten wie fett, kursiv, horizontal oder vertikal lassen sich beliebig kombinieren. Darüber hinaus ist der P-Touch mit einer Auflösung von 360 dpi zu allen gängigen Barcodes kompatibel. Das System arbeitet auch mit laminierten TZ-Bändern zusammen, die Etiketten und damit die Beschriftung vor Beschädigungen und Wettereinflüssen schützen sollen.Im Lieferumfang des Gerätes ist eine laminierte TZ-Schriftbandkassette mit einer Bandbreite von 24 Millimetern enthalten. Brother bietet zudem ein zum P-Touch passendes Sortiment von Schriftbändern mit unterschiedlichsten Farben und Breiten an.KurzgefasstHersteller: Brother GmbHProdukt: Etikettendrucker P-Touch 9200DXProduktgruppe: DruckerZielgruppe: Industrie, Handel, Verwaltungen und BehördenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 699 MarkVerkaufsargumente: Das Beschriftungssystem kann alle auf einem PC oder Mac installierten Schriften, Zeichen und Grafik nutzen.ComputerPartner-Meinung: Ein flexibler USB-Etikettendrucker zu einem guten Preis-LeistungsVerhältnis. (mm)Infos: www.brother.de …mehr

  • Aus dem Koffer leben und präsentieren

    Wer regelmäßig Präsentationen vor einer Gruppe abhält, kennt die dabei auftretenden Probleme. Bei einem Notebook schränken der enge Sichtwinkel des Displays und die geringe Leuchtkraft die Zuhörerschaft ein. Trägt man dagegen mit Hilfe eines - noch dazu teuren - Projektors vor, muss der Raum hinreichend abgedunkelt sein. Die britische Firma ICE 21 hat das zum Anlass genommen, eine Kofferlösung zu entwickeln, die das Präsentieren unterwegs erheblich erleichtern soll.Das "Presentacase" getaufte Objekt sieht nicht nur aus wie eine Aktentasche, sondern ist in erster Linie auch eine. In seinem Inneren lassen sich Papierunterlagen jeglicher Art transportieren. Das Besondere des Hartschalenkoffers kommt jedoch zum Vorschein, wenn der Deckel auf der Oberflächenseite heruntergeklappt wird: Dem Publikum blickt dann ein 15 Zoll großes TFT-Display entgegen, das die Präsentationsinhalte mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bei 16,7 Millionen Farben darstellen kann.Alles in einem Der Hersteller hebt in diesem Zusammenhang den weiten Sichtwinkel von 160 Grad in vertikaler sowie horizontaler Richtung und die hohe Leuchtkraft des Bildschirms (angeblich doppelt so hell wie bei einem Notebook-Display) hervor. Stereo-Lautsprecher und Verstärker sind auf einer anderen Kofferseite ebenfalls in der Hülle untergebracht.Doch woher bekommt der integrierte Bildschirm seine Daten geliefert? Antwort: von einem Notebook, für das im Kofferinneren noch ausreichend Platz ist. Eine entsprechende VGA-Schnittstelle findet sich auf der Innenseite der Tragelösung. Vorhanden ist auch eine V-Schnittstelle, so dass als Abspielgerät auch ein DVD-Player, ein Camcorder oder ein VHS-Rekorder in Frage kommen können. ICE 21 sieht den Presentacase als Präsentationsgehilfen für Gruppen bis zu zwölf Personen. Der Vortragende müsse lediglich mit einem Koffer ankommen und bräuchte sich um abgedunkelte Räumlichkeiten, zusätzliche Leinwände oder das Verkabeln der Geräte nicht mehr zu kümmern.KurzgefasstHersteller: ICE 21Produkt: Kofferlösung PresentacaseProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: vor allem Angestellte im AußendienstVerfügbarkeit: ab sofortPreis: rund 4.000 MarkVerkaufsargumente: Der Presentacase dient gleichzeitig als Präsentationsmittel sowie als Trage- und Aufbewahrungsobjekt.ComputerPartner-Meinung: Eine tolle , die auch toll umgesetzt wurde. Nachahmenswert. Für ComputerPartner die "Innovation des Monats März". (tö)Infos: www.presentacase.com …mehr

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